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Wassermelone anstatt Viagra

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In den Sommermonaten hat die Wassermelone Hauptsaison. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de klärt auf, welche Inhaltsstoffe in der erfrischenden Frucht stecken, was der Verbraucher beim Kauf beachten sollte und warum Wassermelonen als natürliche Erektionshilfe dienen.

Wer genügend Wassermelonen isst, kann sich Viagra eigentlich sparen. Dies haben US-Forscher um Dr. Bhimu Patil* von der Texas A&M-Universität herausgefunden. Laut Forschungsergebnis unterstützt der in Schale und Fruchtfleisch enthaltene Wirkstoff Citrullin beim Verzehr größerer Mengen die Erweiterung von Blutgefäßen und erzielt dadurch ähnliche Wirkungen wie das Potenzpräparat Viagra. Der Wirkungsgrad ist zwar geringer, dennoch stellt der Verzehr von Wassermelonen eine Möglichkeit dar, ohne Nebenwirkungen von Medikamenten die Blutgefäße zu erweitern. Der Citrullingehalt ist in der Melonenschale am höchsten, darum arbeiten die Forscher nun daran, Melonensorten zu züchten, die mehr Citrullin im Fruchtfleisch enthalten.

Wassermelone als gesunder Durstlöscher

Neben dem Wirkstoff Citrullin, welcher nach dem botanischen Namen der Wassermelone (Citrullus vulgaris) benannt ist, beinhaltet der essbare Anteil der Wassermelone verschiedene lebenswichtige Mineralstoffe sowie die Vitamin A und C. Vitamin A regt den Hautstoffwechsel an, Vitamin C hilft zusammen mit dem hohen Wassergehalt die Haut beim Sonnenbaden vor dem Austrocknen zu bewahren und festigt das Bindegewebe – somit ist die Wassermelone sozusagen eine Anti-Cellulite-Frucht. Außerdem ist das wasserlösliche Vitamin wichtig für das Immunsystem, für gute Laune und Konzentrationsfähigkeit. Der niedrige Natriumgehalt wirkt sich auf die Nierenfunktion aus, denn die Früchte wirken entwässernd. Auch bei Gicht und Rheuma ist der harntreibende und blutreinigende Effekt von Vorteil. Wegen ihres hohen Wasser- und niedrigen Zuckergehaltes ist die Wassermelone an heißen Sommertagen ein hervorragender Durstlöscher. Ihr Fruchtfleisch besteht zu 96 Prozent aus Wasser und mit nur 12 Kalorien pro 100 Gramm ist die Wassermelone ein gesunder und schlanker Erfrischungssnack – als Saft gepresst ein leckeres Erfrischungsgetränk.

Wassermelonen: Variationen in Form und Farbe

Wassermelonen können ein Gewicht bis zu 25 Kilogramm erreichen. Die Farbe der glatten, rundlichen oder ovalen Frucht variiert von hell- bis dunkelgrün und kann marmoriert oder gestreift sein. Die meisten Wassermelonen besitzen rotes Fruchtfleisch, es gibt jedoch auch grüne, orangefarbene, gelbe und weiße Sorten. Das Fruchtfleisch schmeckt schal bis süß. Die Kerne variieren in Farbe, Form und Größe. Diese sind über das gesamte Fruchtfleisch verteilt und können mit verzehrt werden. Sie sind keineswegs schädlich, sondern unterstreichen das Aroma der Frucht. Durch Züchtungen sind aber auch kernlose Varianten der Wassermelone erhältlich. Ihre Verwandte, die Honigmelone, besitzt von Natur aus ein leicht zu entfernendes Kerngehäuse. Im Gegensatz zur Melone, die den Kürbisgewächsen angehört, zählt die Wassermelone zur Gattung der Gurkengewächse. Sie ist daher streng genommen, wie alle Melonen, ein Gemüse und kein Obst.

Qualitätskontrolle beim Wassermelonenkauf

Ihr volles Aroma entfalten Wassermelonen in reifem Zustand, der Zuckergehalt ist dann optimal und das Fleisch hat eine gute Konsistenz mit der entsprechenden Süße, die sich zur Mitte hin konzentriert. Beim Melonenkauf sollte der Verbraucher darauf achten, dass die Frucht einen cremefarbenen bis gelben Auflagefleck besitzt. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Melone beim Wachstum nicht gedreht wurde. Bei dunkelschaligen Melonen darf der Bereich um das Blütenende nicht mehr hellgrün sein. Unreife Früchte sind durch ein Anklopfen mit dem Finger oder der flachen Hand erkennbar, sie klingen metallisch hell. Überreife und mehlige Melonen hingegen klingen hohl. Auch wenn Wassermelonen gekühlt am besten schmecken, sollten Genießer sie nicht bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius aufbewahren, sonst verliert das Fruchtfleisch an Aroma und Farbe. Die Lagerung von ganzen Früchten sollte die Dauer einer Woche nicht überschreiten. Angeschnittene Wassermelonen sind – mit Klarsichtfolie geschützt – einige Tage haltbar. Aus diesem Grund ist es kein Problem, halbe Melonen zu kaufen. Der Reifezustand ist bei angeschnittenen Früchten am besten erkennbar.

Hauptsaison für Importe von Wassermelonen

Die Wassermelone stammt ursprünglich aus Afrika. Ihre Wildformen sind dort weit verbreitet, denn die Pflanzen sind relativ trockenheitsresistent und wachsen am besten auf fruchtbarem, sandigem Boden in heißen, sonnigen und trockenen Gebieten. Jahrhundertelang war die Wassermelone in vielen Trockengebieten Afrikas eine wichtige Flüssigkeitsquelle für die Menschen. Die Weltproduktion an Wassermelonen betrug 2006 hundert Millionen Tonnen. Zu den wichtigsten Anbauländer gehören China, die Türkei, der Iran, die USA, Brasilien und Spanien. Die Hauptsaison für Importe fällt auf die Monate Juni bis September. Bereits drei Monate nach der Pflanzung werden die Früchte geerntet. Aufgrund verschiedener Reifezeiten in den Anbauländern sind Wassermelonen praktisch im ganzen Jahr verfügbar.

* Wissenschaftlicher Direktor beim Texas A&M’s Fruit and Vegetable Improvement Center

Wie Sie einen Obstsalat mit Mango-Sternanis-Marinade zubereiten können, erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Im Sommer sind nicht nur Wassermelonen reif – Sommerzeit ist auch Erdbeerzeit. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie auch zu diesem Thema.

Bildquelle: Thomas Anderson, pixelio.de

Gemüseeintopf mit Speck: mit imedo zum Kochkünstler

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Wie mache ich Nudeln selbst? Hilft Öl bei verklebten Spaghetti? Wie bereite ich einen Braten zu und welches Dressing passt eigentlich zu welchem Salat? Niemand kommt als Koch- oder Backkünstler auf die Welt, aber jeder kann es werden. Wöchentlich gibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de mit Hilfe von imedo-Kochkolumnist Martin Henschel* Tipps und stellt ein leckeres Rezept vor. Gesundes Kochen und Backen muss weder teuer noch aufwendig sein.

Diese Woche: Sommerlicher Gemüseeintopf

Gemüseeintopf ist ein echtes Vitalgericht, das im Sommer sogar vor den schädlichen Einwirkungen der Sonneneinstrahlung durch den hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und antioxidativen Vitaminen schützen kann. Außerdem ist Gemüse arm an Kalorien und reich an Ballaststoffen. Das macht satt und ist der richtige Weg zum Beachbody. Das gilt umso mehr, da Gemüse kaum verwertbare Kohlenhydrate enthält und der Fettgehalt außer bei Oliven sehr gering ist. Gemüse ist Schlankfood, das durch den hohen Vitalstoffgehalt aktiv und fit macht. Studien zeigen, dass nur jeder 50ste Mensch in Deutschland ausreichend Gemüse und Obst isst. Ernährungsexperten empfehlen, täglich 500 Gramm Gemüse zu verzehren. Das hält die Figur in Form und beugt vielen Krankheiten vor – vom Herzinfarkt bis zu bestimmten Krebsformen. Gemüse ist aber nicht nur eine Vitaminbombe, sondern auch Mineralstoffe wie Kalium kommen reichlich in den veganen Lebensmitteln vor. Im Sommer steigt der Flüssigkeitsbedarf, und dem kommt der Verbraucher auch durch den Genuss von Gemüseeintöpfen und Suppen nach.

Zutaten für den Gemüseeintopf
1 gelbe Paprikaschote
50 g Italienischer Speck
eine halbe Zwiebel
eine halbe Möhre
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
3 Tomaten
2 Kartoffeln
100 g große Bohnen
2 Zucchini
100 g Erbsen
ein Viertel Kopf Weißkohl
1 Aubergine
100 g Nudeln
ein kleines Bund Basilikum
frischer Parmesan
Salz und Pfeffer

Zubereitung des Gemüseeintopfs
Die Paprikaschote unter dem vorgeheizten Grill unter häufigem Wenden rösten, bis die Haut schwarz wird und Blasen wirft. In einen Gefrierbeutel geben und diesen zubinden. Etwas abkühlen lassen, dann die Haut abziehen und die Paprika würfeln. Speck, Zwiebel und Karotte würfeln. Den Knoblauch fein hacken. Den Speck und alle anderen Gemüsesorten in Würfel schneiden.

Das Öl erhitzen, Speck, Zwiebel, Karotte und Knoblauch darin bei niedriger Temperatur einige Minuten leicht anbräunen. Die Tomaten dazu geben und alles zehn Minuten unter Rühren braten. Zwei Liter Wasser dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Suppe zum Kochen bringen, Kartoffeln und Bohnen zufügen und eine Stunde köcheln lassen. Zucchini, Erbsen, Kohl, Aubergine und Paprika zufügen und weitere zehn Minuten kochen. Die Nudeln dazu geben und die Suppe nun noch etwa zehn Minuten kochen lassen, bis die Nudeln gar, aber noch bissfest sind. Mit Salz abschmecken.

Vor dem Servieren mit Basilikum bestreuen und Parmesan dazu reichen.

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*Martin Henschel ist Koch aus Leidenschaft. Als Küchenchef der Carlos Aviation Catering GmbH ist er für die Kochkunst auf hochkarätigen Events und für die kulinarische Betreuung von internationalen Passagieren in Business-Jets verantwortlich. Sein Handwerk hat er auf verschiedenen Positionen in Gourmet-Restaurants erlernt – zuletzt als Sous-Chef des Sternekochs Tim Raue. Seinen Kochstil beschreibt Martin Henschel als Symbiose von klassischem Kochhandwerk und innovativen, unkonventionellen Aromen.

Die imedo-Gesundheitsnews machen Sie zum Kochkünstler. Lesen Sie auch: Schlankmacher Kartoffel-Gnocchis und Die asiatische Küche.

Bildquelle: wrw, pixelio.de

Ralf Möller: Ich brauche jeden Tag Sport und vier Liter Wasser

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Hollywoodstar Ralf Möller ist im Januar 50 Jahre alt geworden – kein Grund für ihn, sich auf die faule Haut zu legen. Sport gehört für ihn genauso zum Alltag wie Filmdrehs. Im Interview mit Tina Bernstein, Reporterin des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de verrät er sein persönliches Gesundheitsgeheimnis, erklärt wie man seine Kinder gesund ernähren kann und wie viel Sport gesund ist.

imedo: Was ist ihr persönlicher Gesundheitstipp?

Ralf Möller: Drei bis vier Liter Wasser am Tag trinken. Wir sind wie Blumen, wenn wir nicht genug trinken, dann verwelken wir.

imedo: Im Gegensatz dazu – was geht gar nicht?

Ralf Möller: Viermal in der Woche Fastfood essen.

imedo: Wie schaffen Sie es, dass Ihre beiden Töchter auch gesund leben?

Ralf Möller: Die starten mit einem gesunden Frühstück und sehen natürlich auch was ihre Eltern essen. In der Familie kann man das sehr beeinflussen. Auch in sportlicher Hinsicht muss man ein Vorbild sein.

imedo: Wann finden Sie bei Ihrem straffen Zeitplan Platz für Sport?

Ralf Möller: Der Tag hat 24 Stunden, da ist massig Platz für Sport. Ganz früh am morgen oder auch später abends, je nach dem. Wenn ich einen Drehtag von 14 Stunden habe, mache ich das meistens vorher. Dann stehe ich halb sechs auf, trinke Kaffee und trainiere eine Stunde.

imedo: Wie viel Sport ist gesund?

Ralf Möller: Ich brauche jeden Tag Sport. Sport kann jeder täglich in irgendeiner Form machen. Schon wenn man nicht den Fahrstuhl benutzt, sondern läuft. Wenn man nicht jeden Weg mit dem Auto erledigt, sondern zu Fuß geht. Wenn man Lust auf Sport hat, sollte man es einfach machen. Ob jeden Tag oder zweimal die Woche ist egal.

imedo: Sie leben in den USA und haben ihre Wurzeln in Deutschland – wo kann man sich gesünder ernähren?

Ralf Möller: Bei beiden Ländern. Es gibt überall Lebensmittelgeschäfte und Kaufhäuser, die Naturprodukte anbieten.

imedo: Was ist Ihre Lieblingsessen?

Ralf Möller: Rinderroulade mit Rotkohl von Mama.

imedo: Ihr Lieblingsgetränk?

Ralf Möller: Ein guter Rotwein.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über das Schwitzen – einen wichtigen Schutzmechanismus des Körpers und darüber, dass das Trinken während kleiner Trainingseinheiten nicht notwendig ist.

Klare Sicht: Der richtige Umgang mit Kontaktlinsen

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Kontaktlinsenträger sind immer einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Die Hygiene der Sehhilfen spielt daher eine wichtige Rolle. Überall tummeln sich Bakterien, die nicht mit den Kontaktlinsen in Berührung kommen sollten. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de und Augenarzt Gerald Böhme geben Tipps für den richtigen Umgang mit den Sehhilfen.

Eine umsichtige Hygiene ist für Kontaktlinsenträger besonders bedeutsam, um sich vor gefährlichen Augenkrankheiten wie der Hornhautentzündung zu schützen. „Die größte Gefahr für Linsenträger sind Infektionskrankheiten“, erläutert Augenarzt Gerald Böhme vom Berufsverband der Augenärzte. Auf den Linsen könne sich leicht ein Schmutzfilm bilden, in dem sich auch Bakterien und andere Krankheitserreger wohlfühlen. Wenn allerdings einige einfache Sauberkeitsregeln beachtet würden, sei das Risiko einer Ansteckung äußerst gering.

Sauberkeitsregeln im Umgang mit Kontaktlinsen

Vor dem Berühren der Linsen sollten sich Linsenträger die Hände mit einer nicht-rückfettenden Seife waschen und danach ein fusselfreies Handtuch benutzen. Außerdem sei es ratsam, beim Hantieren mit den Sehhilfen auf eine saubere Umgebung zu achten. „Das Tauschen der Linsen in Toilettenräumen sollte man lieber vermeiden“, rät Böhme. Darüber hinaus sei zu empfehlen, den Behälter für die Kontaktlinsen alle vier Wochen zu wechseln, damit sich darin keine Schmutzablagerungen bilden können. Die Linsen dürfen überdies nicht mit Wasser in Berührung kommen. „Selbst in Leitungswasser befinden sich Bakterien“, betont Böhme. Auch beim Schwimmen oder Duschen sollten die Sehhilfen deshalb entfernt werden.

Warnung vor Kontaktlinsenangeboten im Internet

Bei der Wahl des Reinigungsmittels seien in erster Linie die Produkte namhafter Hersteller zu empfehlen, rät der Experte. Zudem sollten die entsprechenden Tipps des jeweiligen Kontaktlinsenanpassers, also eines Facharztes oder Optikers, berücksichtigt werden. Bei billigen Offerten aus dem Internet sei dagegen Vorsicht geboten. „Man sollte sich überlegen, ob eines der kostbarsten Organe für die Verwendung von Sonderangeboten geeignet ist“, gibt der Augenarzt zu bedenken.

Sie merken, dass Ihre Augen schwächer werden? Hilfreiche Tipps für den Alltag finden Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Damit zu Weihnachten aus dem Lichtlein kein Feuer wird

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Es ist meist das gleiche Szenario, das sich bei einem Brand in der Weihnachtszeit abspielt. Eine Kerze brennt zu lang, das Fondue fängt Feuer und einen Rauchmelder gibt es nicht. Solche Adventsbrände lassen sich leicht vermeiden. Die Berliner Feuerwehr und das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de geben Tipps für eine brandfreie Weihnachtsszeit.

Feuer zu Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist typischerweise eine Zeit, in der das Zuhause gern mit Kerzen dekoriert wird. Offenes Licht oder Feuer in der Wohnung erfordern auch immer ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und auch Sicherheitsvorkehrungen. Ein Beispiel ist das Fondue. Nicht selten sitzt die Familie gemütlich beim Fondue zusammen und es kommt zu einem Fettbrand. „Das stellt aber keine große Gefahr dar. Es reicht schon, wenn ich mir einen Deckel beiseite lege. Der Deckel wird einfach aufgelegt, dem Feuer fehlt der Sauerstoff, der Brand erlischt“, erklärt Stephan Fleischer von der Berliner Feuerwehr. Die Temperatur sollte zudem runtergedreht werden. Es ist außerdem sinnvoll, das Fondue auf eine feuerfeste Unterlage zu stellen.

„Fatal wird es, wenn die Familie auf die Idee kommt, diesen Fettbrand mit Wasser zu löschen“, warnt Fleischer. Es entstehe dann eine Fettexplosion mit einem riesigen Feuerball, die schlimme Folgen haben könne.

Kerzen nicht komplett abbrennen lassen

Auch Kerzen und Adventskränze sollten immer auf einer feuerfesten Unterlage stehen. Dazu zählen unter anderem Backbleche und Marmorplatten. Außerdem sollte in der Nähe der Gefahrenherde auch ein Löschmittel stehen. Das kann entweder ein Eimer mit Wasser oder Sand oder eine Blumenspritze sein.

Außerdem sollten Kerzen nicht „bis zum letzten Zentimeter runterbrennen“, rät Stephan Fleischer. Wenn die Kerze bis auf zwei Zentimeter abgebrannt ist, sollte sie ausgewechselt werden. „Das sieht nicht nur schöner aus, sondern verhindert auch Brände“, sagt Fleischer.

Sind Kinder im Haushalt, so müssen diese während der Adventszeit besonders aufmerksam beobachtet werden. Sie werden von flackernden Kerzen förmlich angezogen. Eltern sollten ihre Kinder über die Gefahren von Feuer aufklären.

Generell rät die Feuerwehr dazu, Rauchmelder in der Wohnung anzubringen. Sollte es zu einem Brand kommen, kann man sich dann noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.

In der Weihnachtszeit können nicht nur Brände entstehen. Weihnachten verleitet auch zur Kaufsucht. Über die Ursachen der Kaufsucht informieren die imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Lisa, pixelio.de

Uran-Belastung des Trinkwassers

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Uran ist eine geologische, natürliche Erscheinung und in sehr geringen Mengen auch immer im Trinkwasser enthalten. Eine Studie der Verbraucherorganisation „foodwatch“ zeigt jedoch, dass sich in einigen Bundesländern überhöhte Werte feststellen lassen. Von der hohen Dosis an Uran geht eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen aus, vor allem Säuglinge können schwere Schäden davon tragen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Uran-Belastung des Trinkwassers.

Vor einigen Jahren hat die Verbraucherorganisation „foodwatch“ eine Studie durchgeführt, um die Uran-Konzentration im Mineralwasser zu testen. 8100 Einzeldaten aus den verschiedenen Bundesländern wurden ausgewertet. Das Ergebnis: 150 Proben wiesen einen deutlich überhöhten Wert des Uran-Gehaltes auf. Von den Landesumweltministerien sei dann eine Auflistung der Uran-Konzentrationen angefordert worden. Alle haben die Ergebnisse geliefert – bis auf eines. „Von Hessen bekamen wir keine. Mit der Begründung, dass man nicht verpflichtet sei, derartige Untersuchungen durchzuführen“, sagt Andreas Eickelkamp, Pressesprecher von „foodwatch“.

Uran-Gehalt kann verringert werden

Verunsicherten Verbrauchern wird geraten, sich an den zuständigen Wasserlieferanten zu wenden. Es bestehe seitens der Lieferanten zwar keine Auskunftspflicht, aber im Interesse der Bürger könne man vom kooperativen Willen ausgehen. Laut Eickelkamp gebe es drei Möglichkeiten den Uran-Gehalt im Wasser zu verringern. Belastete Brunnen könnten zum einen stillgelegt werden, das belastete Wasser zum anderen mit reinem Quellwasser durchmischt werden. Eine dritte Möglichkeit wäre, das Wasser auf technischem Wege zu reinigen.

Grund für Uran im Trinkwasser

Das giftige Schwermetall ist eine geologische Erscheinung. Die unterschiedlichen Uran-Werte sind dadurch bedingt, dass diese je nach Gebiet schwanken, erklärt Eickelkamp. Die Konzentration würde durch den Einsatz von Mineraldünger zwar erhöht, „das sind aber vernachlässigbare Größen“, ergänzt er.

Gesundheitsschädliche Auswirkungen des Urans

„Schon sehr geringe Konzentrationen an Uran haben eine schädigende Wirkung auf lebenswichtige Vorgänge in der Niere“, sagte der Toxikologe Hermann Kruse dem ARD-Magazin „Report München“. In jeder zehnten Probe lag der Wert der Uran-Konzentration über zwei Mikrogramm. Ist dieser Wert überschritten, darf das Wasser nicht mehr als „für Säuglinge geeignet” gekennzeichnet werden. In allen Bundesländern wurde dieser Wert überschritten. Das Umweltbundesamt gibt einen Richtwert von zehn Mikrogamm pro Liter vor. „Der bisherige Richtwert des Umweltbundesamtes ist leider nicht zwingend“ sagt Eickelkamp. Teilweise wurde dieser um das Doppelte überschritten. Proben aus Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz wiesen Werte über zehn Mikrogramm auf, sagt Andreas Eickelkamp.

Für die Gesundheit sei nicht die Radioaktivität im Uran entscheidend, sondern die chemisch-giftige Wirkung bei anhaltender Einnahme, sagte Kruse.

Wie schwangere und stillende Frauen richtig trinken, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über Bier als Heilmittel.

Informationen über Uran liefert das imedo-Medizinlexikon.

Bildquelle: AngelaL, pixelio.de

Hoher Acetaldehyd-Gehalt im Mineralwasser

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30 Medium Mineralwässer in PET-Flaschen hat die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Getestet wurden unter anderem der Acetaldehyd-Gehalt im Wasser und die Mineralstoffmengen. Das Ergebnis: Die Mineralwässer von Discountern gehen als Verlierer aus dem Test hervor. Im Mineralwasser war der Acetaldehyd-Gehalt zu hoch und an Mineralstoffen wird gespart. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Acetaldehyd und Mineralstoffe im Mineralwasser.

Veränderter Geschmack durch Acetaldehyd im Mineralwasser

Wasser ist nicht gleich Wasser. Über den Geschmack lässt sich streiten, über den Acetaldehyd-Gehalt nicht. Acetaldehyd entsteht bei der Produktion der PET-Flaschen und kann nach dem Befüllen der Flaschen in das Wasser übergehen. Gesundheitsschädigend sind die gefundenen Mengen nicht, aber sie verändern den Geschmack. Die Hersteller haben sich deshalb selbst eine Grenze von 10 Mikrogramm pro Liter gesetzt. Aber nicht alle halten sich daran.

Die Mehrwegflaschen der teuren Markenwässer enthalten einen Acetaldehyd-Blocker. Die meisten Discounter verkaufen ihre Mineralwässer in Einwegflaschen und sparen sich die Kosten für den Blocker. Bei neun von 19 getesteten Eigenmarken verschiedener Discounter waren die Werte in Ordnung, bei den restlichen zehn jedoch nicht.

Mineralstoffgehalt gering

Mit oft nur 13 Cent pro Liter sind die Eigenmarken der Discounter zwar sehr günstig, in Sachen Qualität bleiben die meisten von ihnen den Markenwässern allerdings unterlegen. Nur drei der günstigen Wässer weisen, laut Stiftung Warentest, keine Beeinträchtigung des Geschmacks auf: das Claudius Mineralwasser von Aldi-Nord, die Heinberg Quelle von Edeka und Clausbach-Brunnen von Kaufland.

Der Test ergab auch, dass über die Hälfte der Wässer mineralstoffarm sind. Sie enthalten unter anderem wenig Kalzium und Kalium. Apollinaris hat die meisten Mineralstoffe, das Penny-Wasser bildet das Schlusslicht. Kunden können sich auf die Angaben des Etiketts verlassen. Die angegebenen Mengen der Inhalte entsprachen denen der Testergebnisse.

Erste Reaktionen auf den Test gab es bereits: Aldi Nord kündigte an, den Acetaldehyd-Blocker für das Mineralwasser Brandenburger Urstromquelle noch im Juli 2008 einzusetzen.

In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr über die Uran-Belastung des Trinkwassers.

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Bildquelle: J. L., pixelio.de

Badespaß ohne Sorgen

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Freibäder und Badeseen stecken voller kleiner und größerer Gefahren: vom Kreislaufkollaps bis hin zur Blasenentzündung. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen, was Sie beachten müssen, damit der feucht-fröhliche Badespaß nicht mit einem Arztbesuch enden muss. freibadsaison - geben sie acht

Endlich Sommerferien! Die Sonne scheint, Freibäder und Seen sind voll besetzt und Kinder planschen ausgelassen im Wasser. Dennoch sollte man beim Baden auch an seine Gesundheit denken. Die hohen Temperaturen sowie die sportliche Betätigung belasten den Kreislauf oft unmerklich. Die starke Sonne schwächt häufig das Immunsystem. Der Platz an der Sonne sollte vor allem zur Mittagszeit gegen einen schattigen Liegeplatz eingetauscht werden.

Nicht mit vollem Magen Schwimmen
Der Verdauungstrakt wird nach dem Essen verstärkt mit Blut versorgt, der Kreislauf kann dann die sportliche Anstrengung beim Schwimmen nicht mehr bewältigen – ein Kreislaufkollaps wäre die Folge.

Freibadgefahren: Pilzinfektionen und Warzen
Pilzerkrankungen an Füßen und Nägeln oder auch die unschöne Dellwarze an Händen und anderen Körperstellen sind keine Seltenheit. Um eine Pilzerkrankung im Fuß- und Nagelbereich zu vermeiden, ist es sehr hilfreich die Fußduschen zu verwenden, die die meisten öffentlichen Bäder im Ausgangsbereich anbieten.

freibadsaison - Geben Sie Acht

Risikofaktor Badesee
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, kurz DLRG, warnt vor Kopfsprüngen in unbekannte Gewässer, diese könnten starke Verletzungen von Kopf und Wirbelsäule zur Folge haben, zur Querschnittslähmung führen oder tödlich enden. Absperrungen für den Schiffs- und Bootsverkehr sollten beachtet werden, ebenso Begrenzungen, die für Nichtschwimmer eingerichtet wurden.


Nicht zu lange im Wasser bleiben

Wasser dient der angenehmen Erfrischung, die Aufenthaltsdauer sollte aber keinesfalls bis zum ersten Frösteln ausgedehnt werden. Unverhältnismäßig langes Verweilen auf feuchten Bänken oder kalten Böden kann ebenfalls zu einer Blasenentzündung führen. Beschwerden wie häufiger Harndrang oder leichtes Fieber sowie brennenden Schmerzen beim Wasserlassen sind typische Anzeichen einer Infektion. Nach dem Baden gilt: gut abtrocknen. Der nasse Badeanzug sollte unbedingt gegen trockene Kleidung eingetauscht werden. Die Haut, die aufgrund der Nässe ihrer Funktion als Schutzmantel nicht mehr optimal nachkommen kann, wird anfälliger für Krankheitserreger. Das kann eine unangenehme Grippe zur Folge haben.

Wussten Sie, dass Fußpilze Freibäder lieben? Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Informationen über Maßnahmen, die zu Bikinifigur und Badehosenbody führen, erhalten Sie ebenfalls durch die imedo-Gesundheitsnews.

Viel Wasser für schöne Haut und Gesundheit?

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Fragt man Scarlett Johansson nach dem Rezept für ihre wunderschöne Haut, antwortet der Jungstar mit: „Viel, viel Wasser trinken!“ Immer wieder hört man, dass erwachsene Menschen zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken sollen. Doch warum eigentlich? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de liefert Antworten.

Ist viel Wasser wirklich gut für den Körper?

Die Mediziner und Nieren-Experten Dan Negoianu und Stanley Goldfab haben die wissenschaftlichen Studien zum Thema Wasserkonsum überprüft. Doch vom erhofften und von vielen Frauenzeitschriften propagierten Geheimrezept keine Spur; Nicht eine Studie konnte nachweisen, dass durch übermäßiges Wasser trinken die Organe im menschlichen Körper besser arbeiten. Lediglichlich die Nieren würden gespült und würden etwas mehr Giftstoffe ausscheiden als sonst.

Brauchen Sportler dann auch nicht so viel trinken?

Sportler und Menschen, die sich in tropennahen Gebieten aufhalten, sollten generell mehr trinken. Körperliche Anstrengungen und Hitze führen zu einem erhöhten Wasserbedarf des Menschen, der unbedingt gedeckt werden muss. Wenn das dann entstehende Wasserdefizit nicht rasch ausgeglichen wird, können sich Benommenheit, Schwindel und sogar Halluzinationen einstellen.

Wieviel muss ich denn nun trinken?

Die Wissenschaftler sehen für den „Normalverbraucher“ keinen Anlass mehr als 1,5 Liter am Tag zu trinken. Diese sollten aber über den Tag verteilt schon eingehalten werden, denn dieses Mindestmaß an Wasser braucht der Körper eines erwachsenen Menschen um zu funktionieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt zudem, nicht zu warten bis der Durst sich meldet, sondern schon vorher zur Flasche zu greifen. Denn ist das Durstgefühl erstmal da, ist dies schon ein Anzeichen des Körpers für Wassermangel.

Wasser für die Haut?

Für viele Damen enttäuschend: den Wissenschaftlern zu Folge ist der Genuss von mehreren Litern Wasser täglich leider kein Garant für faltenfreie Haut. Den Studien zufolge gibt es keinen erkennbaren Zusammenhang der beiden Faktoren. Lediglich bei älteren Menschen, deren Haut nicht mehr so elastisch ist, füllt das Wasser die Hautzellen wieder mit Flüssigkeit und lässt die erschlaffende Haut wieder elastischer Wirken.

Insbesondere das Schwitzen bedingt die erneute Wasserzufuhr. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie auch zum Thema: Das Schwitzen ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers.

Im Urlaub sollte man sich in Sachen Essen und Trinken anders verhalten. Die imedo-Gesundheitsredaktion informiert über: Richtig essen und trinken im Urlaub.

Bildquelle: Uta Herbert, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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