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Mieten statt kaufen mit dem Lesezirkel

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Wer viel liest, muss nicht zwangsläufig enorme Geldsummen dafür ausgeben: Lesezirkel bieten die Möglichkeit, Publikums- und Fachzeitschriften zu mieten und dadurch bis zu 50 Prozent gegenüber dem normalen Kaufpreis zu sparen. Mit dem Lesezirkel verpassen Vielleser keine Ausgabe ihrer Lieblingszeitschriften und schonen dabei ihren Geldbeutel. Und den Gang zum Kiosk sowie zum Papiercontainer sparen sie auch noch, denn die Zeitschriften werden geliefert und wieder abgeholt.

Die Lieblingszeitschriften bequem an die Haustür geliefert bekommen – und dabei auch noch Geld sparen

Die Mappen jedoch stellt nicht immer der Lesezirkel-Anbieter selbst zusammen. Um den individuell variierenden Lesebedürfnissen gerecht zu werden, besteht für Abonnenten nun bereits seit Jahrzehnten die Möglichkeit, selbst eine Auswahl zu treffen. Nutzer wählen aus dem rund 320 Zeitschriften umfassenden Bestand der Lesezirkel fünf bis zehn Titel für ihre persönliche Mappe aus. Wahlmappen entsprechen somit den Wünschen des Einzelkunden, was die hohe Nutzung privater Kundschaft erklärt. Der günstige Preis ist das wohl wichtigste Argument für Arztpraxen, Friseure, Restaurants und Cafés, das Angebot des Lesezirkels ebenfalls zu nutzen: Beim Ausleihen neuer Zeitschriften verzeichnen Kunden eine Preiseinsparung von 25 bis 50 Prozent des regulären Kaufpreises. Sowohl Firmen als auch Privatpersonen ziehen jedoch nicht nur aus der Geldeinsparung einen Vorteil. Nutzer des Abonnements schätzen auch die Unkompliziertheit des Angebots: Durch den bequemen Zustell- und Abholservice sparen sie sich den Weg zum Zeitungsladen. Der Zusteller bringt die gewünschten Zeitschriften Woche für Woche pünktlich an die Haustür. Leser verfügen auf diese Weise stets über neuen Lesestoff und verpassen keine Ausgabe ihrer Lieblingszeitschrift. Das Abo sorgt durch den persönlichen Kontakt zum Zusteller außerdem für eine höchstmögliche Flexibilität: Jede Woche auf’s Neue ist der Kunde in der Lage, Sonderwünsche zu äußern, bei Bedarf die Auswahl zu ändern sowie Bezugsunterbrechungen für die Urlaubszeit zu besprechen. Das Prinzip des Lesezirkels macht zudem aus jeder Leseratte einen Umweltschützer: Die Mehrfachnutzung derselben Zeitschrift spart Papier und Energie, die Produzenten zur Herstellung benötigen und entlastet somit die Umwelt.

Weitere Informationen zu den Angeboten eines Lesezirkels gibt es beispielsweise beim Weißgerber Lesezirkel.

imedo hat die Nutzer der Gesundheitsnews befragt, was sie im Wartezimmer machen. Ergebnis: Die meisten Patienten lesen Zeitschriften. Ausführliche Informationen zu den Ergebnissen der Umfrage können Interessierte unter in den imedo-Gesundheitsnews abrufen.

Ein Video auf den Seiten des Weißgerber Lesezirkels zeigt anschaulich, wie ein Lesezirkel funktioniert.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist), Svea Hagen und Marcel Kresin
Bildquelle: Weißgerber Lesezirkel

Das Wartezimmer als Lesehalle

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Viele Patienten müssen lange im Wartezimmer beim Arzt sitzen. Selbst der vereinbarte Termin ist kein Garant für den pünktlichen Besuch im Sprechzimmer. Das Problem kennen viele Menschen und daher hat das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de eine Umfrage dazu durchgeführt, informiert imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Nun sind die Ergebnisse dieser Onlinebefragung ausgewertet: demnach lesen mehr als die Hälfte der Teilnehmer (51 Prozent) im Wartezimmer die Lesezirkel Zeitschriften. 15 Prozent der Patienten entspannen sich einfach und tun nichts, 13 Prozent lesen ein mitgebrachtes Buch. Dass sie bei ihrem Arzt kaum warten müssen, konnten nur 11 Prozent der teilnehmenden User von sich behaupten. Sechs Prozent der Teilnehmer kommen nach eigenen Angaben absichtlich später, weil sie lange warten müssen und fünf Prozent nehmen sich ihren Musikplayer mit zum Arzt und vertreiben sich die Zeit mit Musik. Insgesamt haben sich 415 Patienten an der Online-Umfrage beteiligt.

Zeitschriften für die Wartezeit
Wie vertreiben sich die Menschen die Wartezeit? Diese Frage stellte das Gesundheitsportal imedo.de allen Internetnutzern und Patienten auf der Seite der imedo-Gesundheitsnews. Die Umfrage startete am 13. November 2009. Bis zum 15. Januar dieses Jahres konnte jeder seine Stimme abgeben. Die Antwortmöglichkeiten variierten zwischen „Bei meinem Arzt muss ich kaum warten“ bis zu „Ich lese die Lesezirkel Zeitschriften im Wartezimmer“. Die Lesezirkel Zeitschriften sind bei den Patienten im Wartezimmer beliebt. Was viele nicht wissen: auch Privatpersonen können Zeitschriften des Lesezirkels bestellen und damit bis zu 50 Prozent weniger zahlen als am Kiosk oder im Verlagsabonnement. Hat der Arzt einen besonders guten Ruf, betreibt ein gutes Praxismarketing und ist hoch spezialisiert, muss der Patient mit längeren Wartezeiten rechnen. Auch die Krankenkasse hat Einfluss auf die Wartezeit: 45 Prozent der gesetzlich Versicherten warten trotz Termin länger als 15 Minuten, Privatpatienten müssen oft gar nicht warten, informiert Müller. Der Kassenpatient muss sich im Vorraum die Zeit vertreiben. Und da nutzen viele Patienten gerne die im Wartezimmer ausliegenden Zeitschriften.

Weitere interessante Themen und Beiträge finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Hier erfahren Sie mehr zu den Angeboten des Weißgerber Lesezirkels.

Sie suchen einen Arzt in Ihrer Nähe? Nutzen Sie unsere Arztsuche.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: Weißgerber Lesezirkel

Wartezeit in der Arztpraxis vertreiben

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Leider müssen Patienten in Arztpraxen in Deutschland oft hohe Wartezeiten in Kauf nehmen, insbesondere Kassenpatienten. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat daher eine Onlineumfrage gestartet um herauszufinden, wie sich die Menschen die Zeit im Wartezimmer vertreiben. Zur Teilnahme an der Umfrage sind nicht nur die 80.000 Mitglieder der imedo-Gesundheitscommunity aufgerufen, sondern alle Internetnutzer und Patienten im deutschsprachigen Raum.

Die Wartezeit in deutschen Arztpraxen variiert von Fall zu Fall deutlich: Sie ist unter anderem abhängig davon, ob ein akutes Leiden vorliegt, eine Vorsorge-Untersuchung ansteht oder eine chronische Krankheit behandelt werden soll. Auch ist die Versorgungssituation in der jeweiligen Region entscheidend und ob es sich um eine fachärztliche oder hausärztliche Praxis handelt. Bei Ärzten mit einer hohen Spezialisierung, einem guten Ruf und auch mit gutem Praxismarketing ist ebenfalls mit höheren Wartezeiten zu rechnen.

Nicht zuletzt ist die Tatsache Ausschlag gebend, ob es sich bei dem Patienten um einen privat oder gesetzlich Versicherten handelt: 45 Prozent der Kassenpatienten ohne akute Beschwerden müssen trotz Termin länger als 15 Minuten warten, bis sie aufgerufen werden. Bei den privat Krankenversicherten sind es dagegen deutlich weniger und oft müssen sie gar nicht warten.

Wie sich die Patienten die Wartezeit in der Arztpraxis vertreiben, möchte imedo.de nun durch die Umfrage herausfinden, so Redaktionsleiter Andreas Köster. Die möglichen Antworten der Umfrage reichen von „Ich muss immer so lange warten, dass ich absichtlich später komme“ bis zu „Ich lese die Lesezirkel Zeitschriften im Wartezimmer.“ und können auf den imedo-Gesundheitsnews bis zum 15. Januar 2010 mit einem Klick abgestimmt werden.

Informationen zu den Wartezeiten bei einzelnen Ärzten können Patienten in der imedo-Arztsuche abgeben, beziehungsweise von den Erfahrungen anderer Nutzer profitieren.

Ein weiterer kostenloser Service von imedo.de ist der Krankenkassen-Vergleichsrechner.

Quellen:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1102/umfrage/wartezeit-in-der-arztpraxis/
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1103/umfrage/wartezeit-in-der-arztpraxis/

Verhaltensregeln im Wartezimmer: Diskretion wahren

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Ein Wartezimmer beim Arzt ist ein Ort der Gemeinschaft aber auch der Diskretion. Mit anderen Patienten in einem Raum zu sitzen, heißt auch immer, dass man sich zurückhalten muss. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de und „Der neue große Knigge“ erklären, wie man sich in einer solchen Umgebung zu verhalten hat.

Den Aufenthalt im Wartezimmer eines Arztes empfinden viele Patienten als unangenehm. Oft sitzen Patienten dabei für einen ungewissen Zeitraum mit mehreren Kranken auf engstem Raum zusammen. „In dieser Situation ist es wichtig, dass man aufeinander Rücksicht nimmt“, sagt Silke Schneider-Flaig, Autorin des Buches „Der neue große Knigge“. Unbedingt respektieren sollte man zum Beispiel, dass sich nicht alle Patienten unterhalten wollen.

Tipps für das Gespräch im Wartezimmer

„Wenn zwei Wartende miteinander reden, sollten sie möglichst mit gedämpfter Stimme sprechen“, sagt Schneider-Flaig. Dafür sei es meist gut, wenn die beiden sich nebeneinander setzten. Da die anderen Patienten meist trotzdem die Konversation mithören müssten, gelte es, sich inhaltlich zurückzuhalten. Gerade wenn man über Krankheiten spreche, was in Wartezimmern häufiger vorkommt, sollte man nicht allzu sehr ins Detail gehen und auf unappetitliche Themen verzichten.

Im Wartezimmer ist Fingerspitzengefühl notwendig

Obwohl im Wartezimmer schnell eine Art Gemeinschaftsgefühl entstehe, dürfe man sich nicht einfach an den Gesprächen anderer Patienten beteiligen. Die eigene Bemerkung zu einer fremden Unterhaltung sollte man daher stets mit einer Entschuldigung dafür einleiten, dass man sich ungefragt einmischt. „Manche Menschen sind dankbar, wenn sie etwa über ihre Krankheit von einem anderen Patienten Informationen aus erster Hand bekommen und gehen darauf ein“, sagt die Buchautorin. Wenn man nicht an der Unterhaltung beteiligt werde, sollte man dies aber unbedingt akzeptieren.

Mit Fingerspitzengefühl sollte man auch Vorgehen, wenn man zum Zeitvertreib mit anderen Patienten ins Gespräch kommen möchte. „Manche Menschen beginnen mit einer ganz speziellen Frage wie „Werden bei ihnen auch die Laborwerte kontrolliert?““, berichtet Schneider-Flaig. Dies könne dem anderen aber unangenehm sein und wirke zudem sehr neugierig. Insofern sollten Wartende lieber mit Small Talk-Themen wie dem Wetter beginnen und schauen, ob der andere Lust auf eine Unterhaltung habe.

Auch beim Saunabesuch sollten einige Regeln beachtet werden. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie.

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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