Tag Archiv | "Stresssymptom"

Entspannungstechniken gegen Alltagsstress

Tags: , , , , , ,


Immer mehr Menschen in Deutschland sind chronisch gestresst. Sie sind engagiert im Beruf, wollen alles perfekt, sowie jedem recht machen und das auch noch innerhalb kürzester Zeit. Doch viele Arbeitstiere vergessen, sich nach dem Feierabend richtig zu entspannen, haben es verlernt oder lassen sich selbst gar keine Freizeit mehr. Dabei ist es für den Menschen wichtig, nach großem Stress zur Ruhe zu kommen. Sven-David Müller, Kommunikationsleiter des Internet-Gesundheitsportals imedo sprach mit der Berliner Entspannungspädagogin und Autorin des Buches „Entspannung – so genießen Sie jeden Tag“ Almut Carlitscheck darüber, wie der chronisch Gestresste Entspannung neu erlernen kann. Zu Beginn gibt Almut Carlitscheck außerdem Auskunft über einfache Mittel gegen Ein- und Durchschlafprobleme.

Oftmals leiden Gestresste an Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Wie kann man nachts am besten zur Ruhe kommen?
Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck:
Überprüfen Sie Ihre Schlaf- und Abendgewohnheiten! Bereiten Sie sich und Ihren Körper auf den Schlaf vor, indem Sie mindestens eine halbe Stunde bevor Sie zu Bett gehen das Tempo deutlich drosseln und nichts Anstrengendes, Aktivierendes oder Aufwühlendes mehr tun. Schalten Sie den Fernseher ab, den PC aus, legen Sie die Arbeit beiseite und auch sportliche Aktivitäten sollten nicht so kurz vorm Zubettgehen unternommen werden. Die Bilder aus Fernsehen und PC, die erschütternden Nachrichten oder spannenden Filme verfolgen Sie bis in Ihren Schlaf hinein. Unser Geist ist hochkonzentriert, der Puls erhöht und die Seele voller beunruhigender Bilder. Ein entspannender, erholsamer Schlaf ist so nicht möglich! Machen Sie abends gezielt Dinge, die Sie beruhigen. Dazu zählen Dinge wie Handarbeiten, Malen oder Ähnliches. Hören Sie sanfte, beruhigende Musik oder nehmen Sie ein Schaumbad. Lavendel- oder Sandelholzduft im Schlafzimmer in Form von Lavendelblüten oder Duftölen wirken beruhigend. Notieren Sie alle Gedanken, die Ihnen spätabends noch durch den Kopf gehen und Ihren Schlaf verhindern in einem Schreibheft. Legen Sie das Heft auf Ihren Nachttisch – so können Sie Ihre Gedanken sofort notieren und müssen sie nicht länger kreisförmig in Ihrem Kopf festhalten. Führen Sie Autogenes Training aus, aber lassen Sie die 6. Übung – die erfrischende Kopfübung – weg.

Was sollte man tun, wenn man Anzeichen wie beispielsweise Kurzatmigkeit, Herzrasen oder Augenzucken bemerkt?
Grundsätzlich gilt bei körperlichen Symptomen und Beschwerden als ersten Schritt einen Arzt aufzusuchen. Beschwerden, denen wir Stress als Ursache zuschreiben, können auch andere Ursachen haben, die ein Arzt zunächst untersuchen und abklären muss. Wichtig ist, diese Symptome ernstzunehmen. Die durch Stress ausgelösten Verspannungen und Symptome halten wir für normal, so dass sie uns oftmals erst auffallen, wenn sie ein überaus ungesundes Maß erreicht haben. Wir haben uns an unsere ständigen Verspannungen und Launen gewöhnt. Wir bagatellisieren, rationalisieren, ignorieren sie oder schreiben ihnen andere Ursachen zu. Gegen Kopfschmerz lassen wir uns ein Schmerzmittel verschreiben, jedoch ohne an unserem Lebensrhythmus etwas zu ändern. So funktioniert der Körper wieder – bis zum nächsten Migräneanfall. Wichtig ist, unseren eigenen Anteil an diesen Symptomen zu erkennen und zu akzeptieren, denn nur so lässt sich etwas daran ändern. Als weiteren Schritt, nachdem ein Arzt Sie untersucht hat, erlernen Sie eine Entspannungstechnik, bauen Sie einige der beschriebenen Entspannungsrituale in Ihren Alltag ein und schauen Sie kritisch auf Ihre Lebensgewohnheiten. Wo geben Sie zu viel Anspannung hinein, was von all dem, was Sie tagtäglich verrichten, ist wirklich wichtig. Und achten Sie darauf, wenigstens Ihre Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen und Bewegung an der frischen Luft täglich ausreichend zu befriedigen.

Viele Menschen haben Probleme mit Entspannungstechniken. Welche Möglichkeiten empfehlen Sie dann?
Eine Entspannungstechnik zu erlernen erfordert Geduld und die Bereitschaft, sich mit den eigenen Ursachen des Stresses und der inneren Unruhe auseinanderzusetzen. Das ist nicht immer leicht. Viele greifen dann auf Erholungs- und Freizeitangebote zurück wie Fahrradfahren, Fernsehen, Gartenarbeit oder kreative Hobbys. Das ist ein guter und wertvoller erster Schritt. Jedoch führen Entspannungstechniken und -methoden noch zielgerichteter und tiefer in die Entspannung. Freizeit hat einen hohen Erholungswert und ist daher enorm wichtig. Entspannung geht darüber hinaus. Sie regeneriert die Kräfte. Sie hilft, belastende Dinge zu verarbeiten und stellt eine Balance her zwischen Achtsamkeit, Gelassenheit sowie Ruhe und Power, Anspannung und Kraft. Ergänzend oder als Start in den Stressabbau bietet die Naturheilkunde einige Produkte wie Baldrian, Johanniskraut oder Melisse, die unterstützend wirken. Bei Schlafproblemen, in Prüfungsphasen oder anderen belastenden, aber vorübergehenden Situationen können diese Mittel in Form von Kapseln, Badezusätzen oder Tees helfen, zu entspannen und Stress abzubauen. Jede Form der Entspannung ist mehr als bloße Technik. Entspannung hat viel mit uns und unserer Haltung uns und dem Leben gegenüber zu tun. Wie gehe ich mit mir, meinem Umfeld, meinem Leben um? Ist es mein Ziel, alles perfekt und es jedem recht zu machen, viel in möglichst kurzer Zeit zu schaffen, überall dabei zu sein? Fürchte ich mich davor, für mich und meine Bedürfnisse einzutreten, habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich augenscheinlich nichts tue? Bei all diesen und weiteren Verhaltensweisen werde ich der Stressfalle kaum entgehen können. Nicht jede Form der Entspannung ist für jeden in jeder Situation gleichermaßen gut und sinnvoll. Wichtig ist es, die eigene Form der Entspannung herauszufinden.

Die meisten Menschen haben Angst vor Nebenwirkungen. Sind pflanzliche Beruhigungsmittel gefährlich?
Grundsätzlich gilt, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor der Einnahme von Medikamenten befragen sollten, was Sie zu beachten haben, wie, in welcher Dosis und wann das Medikament einzunehmen ist. Lesen Sie den Beipackzettel aufmerksam und in Ruhe durch. Auch hier steht noch mal genau beschrieben, wie Sie das Medikament einzunehmen haben und worauf zu achten ist. Pflanzliche Kombinationen aus Baldrian, Johanniskraut und Melisse sind jedoch für ihre gute Wirksamkeit und Verträglichkeit bekannt. Gefährlich sind die Folgen und Nebenwirkungen von Stress, dem Sie täglich ausgesetzt sind. Machen Sie den ersten Schritt – lassen Sie von Ihrem Arzt mögliche andere Ursachen für Ihre Symptome ausschließen, melden Sie sich bei einem Entspannungskurs an und lernen Sie, sich und Ihre Bedürfnisse wahr- und vor allem ernst zu nehmen.

Viele Beruhigungsmittel machen müde. Wie kann man seine Energie beibehalten?
Aufgrund der einschläfernden Wirkung vieler Beruhigungsmittel kommen Sie langfristig nicht drumherum, Entspannungstechniken zu erlernen, wollen Sie dauerhaft etwas für Ihre Entspannung und gegen den allgegenwärtigen Stress tun. Nur so gelangen Sie zu den Ursachen Ihres Stresses, die sie be- und verarbeiten lernen müssen, um so zu einem veränderten Umgang mit sich und Ihrem Alltag zu gelangen. Alles andere ist reine Symptombekämpfung und Sie geraten immer wieder an denselben Punkt der Stressfallen. Angenehmer als Unterstützung sind hier Heilpflanzen wie Baldrian oder Johanniskraut, denn sie haben keine einschläfernde Wirkung. Pflanzliche Beruhigungsmittel können wirksam helfen, akute Belastungssituationen wie eine Prüfungsphase, einen zu betrauernden Todesfall oder auch nur einen Umzug besser zu überwinden. Beruhigungsmittel sollten grundsätzlich nur kurzzeitig in akuten Stresssituationen eingenommen werden. So bald wie möglich sollte auf andere Mittel aus der Naturheilkunde oder Entspannungstechniken umgestellt werden.

Wer chronisch gestresst ist, läuft Gefahr, an dem Burnout-Syndrom zu erkranken. Nähere Informationen zum Krankheitsbild, Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten von Burnout finden Sie auf der Seite http://www.hilfe-bei-burnout.de/.

imedo stellt verschiedene Infocenter für seine User bereit, beispielsweise zum Thema „Innere Unruhe“ oder zum Thema „Burnout“.

Mehr über die Entspannungstechniken von Almut Carlitscheck finden Sie auf almutcarlitscheck.de.

Diskutieren Sie über diesen Artikel in der Gruppe “Gesundheitsnews” der imedo-Community.

Redaktion: Sven-David Müller und Marcel Kresin
Bildquelle: pixelio.de, Sassi / imedo-Infocenter Burnout

Schüler leiden unter Stress

Tags: , , , ,


Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir: Viele Kinder kennen diesen Satz von ihren Eltern. Daher verbringen die Schüler oft mehrere Stunden an ihren Schreibtischen mit Hausarbeiten und Vorbereitungen auf Klausuren. Für einen Ausgleich bleibt kaum noch Zeit. Eine aktuelle Studie beweist, dass immer mehr Schüler unter Stress leiden. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

42 Prozent der Eltern bemerken bei ihren Kindern Stress-Symptome. Bei jedem Fünften treten sie häufig bis sehr häufig auf, bei 22 Prozent gelegentlich. Das ergab eine Forsa-Erhebung im Sommer 2008 im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse, kurz DAK.
Laut Umfrage reagieren Schüler am häufigsten unkonzentriert, nervös und überdreht (57 Prozent), jeder Zweite leidet an Kopf- und Bauchschmerzen. Gut zwei Fünftel (43 Prozent) sind traurig und ziehen sich zurück oder verhalten sich gereizt und aggressiv (42 Prozent). Jedes dritte Schulkind leidet unter Lern- und Leistungsstörungen. 29 Prozent wollen bei Stress gar nicht mehr zur Schule gehen. Ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen schläft schlecht.

Was ist Stress?

Stress bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physiologische Reaktionen bei Tieren und Menschen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen. Zum anderen bezeichnet Stress die entstehende körperliche und geistige Belastung.
1936 hatte der Mediziner Hans Selye den Begriff aus der Physik entlehnt, um die „unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung“ zu benennen.

Gründe für Stress sind vielfältig

Gestresst sind überwiegend die 12- bis 18-Jährigen. In dieser Altersgruppe gerät jeder Zweite häufig oder gelegentlich in Stress. Tendenz steigend – Denn in einer ebenfalls von der DAK beauftragten Umfrage von 2005 war dies nur bei 41 Prozent der Fall. Laut DAK sind die Gründe für Stress vielfältig. Leistungsdruck, Konflikte mit Lehrern oder in der Familie, aber auch anstrengende Freizeitaktivitäten zählen dazu. Bemerkbar mache sich die Belastung unter anderem durch Nervosität sowie Kopf- und Bauchschmerzen. Dreiviertel der Eltern beobachteten, dass sich ihre Kinder zurückziehen und traurig sind oder gereizt und aggressiv reagieren. „Die Zeit von 12 bis 18 ist eine kritische Entwicklungsphase, in der vieles passiert“, sagt Diplom-Psychologe Frank Meiners. „Die Schüler wechseln die Schulform, kommen in die Pubertät. Manche stehen kurz vor dem Schulabschluss und müssen sich mit den Zeugnissen für Studien- oder Ausbildungsplätze bewerben. Da ist der Druck besonders hoch. Wichtig ist, dass die Eltern verständnisvoll reagieren und Kinder nicht noch zusätzlich verängstigen oder mit zu hohen Erwartungen belasten.“

Mehr Bewegung und Balance wirkt positiv auf Stressabbau

Um leistungsfähiger zu sein und mit dem Stress fertig zu werden, greifen nach Angaben der Eltern zwölf Prozent der gestressten Schüler gelegentlich oder häufig zu Medikamenten. „Berücksichtigt man auch die Mittel, von denen die Eltern nichts wissen, ist die Zahl wahrscheinlich noch höher“, sagt Meiners. „Der Griff zur Pille ist jedoch keine dauerhafte Lösung. Aktive Problemlösung ist gefragt: Mehr Entspannung, Bewegung und Balance im Alltag. Medikamente sollten nur die letzte Lösung sein“, erklärt Meiners.

Die imedo-Gesundheitsnews thematisiren auch Adipositas bei Kindern und Jugendlichen.

Wie Sie die Stressbalance erreichen, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Gestressten Menschen ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity durch die Gruppe „Stressbewältigung“ den Austausch.

Bildquelle: Dieter Schütz, pixelio.de; Andreas Zöllick, pixelio.de

Studium als Stressfaktor

Tags: , , ,


Der Alltag von Mark Stern ist anstrengend. In der Vorlesungszeit ist er die ganze Woche oft zwölf Stunden pro Tag in der Uni. Am Wochenende verdient er sich seinen Lebensunterhalt als Maschinenbediener in einem Industriebetrieb. „Das ist stressig, ja klar“, sagt der 23-Jährige, der im sechsten Semester in Freiburg Volkswirtschaftslehre büffelt. Kein optimales Studentenleben ist für viele Studierende ganz normaler Alltag. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über das Studium als Stressfaktor.

Der Stress nimmt dann zu, wenn wieder die Klausuren auf dem Programm stehen. Das hält Stern jedoch nicht davon ab, sein Studium nach acht Semestern abzuschließen. Und noch hat er das Gefühl, mit dem Druck zurecht zu kommen. Viele seiner Kommilitonen haben dabei schon die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht.

Die Zahl der Studenten mit Stresssymptomen wird immer größer

Das Studentenwerk verzeichnet bereits seit geraumer Zeit einen größeren Beratungsbedarf von Studenten. Waren 2004 noch rund 16.100 Studenten in den psychologischen Sprechstunden, so kamen 2006 schon 22.800. Die Zahl der jungen Leute mit starken Stresssymptomen und psychosomatischen Beschwerden nehme zu, bestätigt Wilfried Schumann von der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerkes der Universität Oldenburg. „Was früher für Manager typisch war – Tinnitus, Hörstürze -, ist heute bei Studierenden keine Seltenheit mehr“.

Leistungswillige sind stressanfällig

Besonders die Studenten, die sehr ehrgeizig seien, liefen große Gefahr ihre eigenen physischen und psychischen Grenzen zu missachten, erklärt Schumann. Sie stellen daher die größte Risikogruppe dar. „Sie haben sich den Zeitgeist sehr zu eigen gemacht“, sagt er. Bevor sie die Leistungsanforderungen infrage stellen, würden sie eher sich selbst infrage stellen.

Stressbewältigung kann man lernen

„Leistung wird schneller und in immer kürzerer Zeit eingefordert“, sagt Isabella Heuser vom Berliner Universitätsklinikum Charité. Sie ist aber der Ansicht, dass jeder den richtigen Umgang mit Druck im Studium lernen könne – vorausgesetzt, der Betreffende kümmere sich rechtzeitig darum. „Wer zu Panik vor Prüfungen neigt, weiß das schon seit dem Abitur, spätestens aber beim ersten Schein an der Uni“. Sie rät daher dazu, sich schon zu Beginn des Studiums die Zeit zu nehmen und ein Coaching oder eine psychologische Beratung aufzusuchen.

Ruhephasen sind wichtig für die Stressbalance

Es ist wichtig, nach einem Plan zu arbeiten, damit man immer vor Augen hat, was wann erledigt sein soll. Außerdem sollte man unbedingt lernfreie Zeiten einplanen. Eine Zeit, in der man sich völlig anderen Dingen widmet. Ein lernfreies Wochenende vor dem Examen ist zwar illusorisch, aber planen lässt sich zum Beispiel, sonntags nur einen halben Tag zu pauken oder sich für vier Stunden mit Kommilitonen über die Inhalte auszutauschen. Für ein effektives und stressfreies Lernen sollten Ruhephasen unbedingt eingehalten werden, sagt Heuser. Nach spätestens sechs Stunden Lernen müsse eine Stunde Pause folgen. Die Empfehlung der Expertin: Spazieren oder Meditieren.

Wie Sie Stress mental steuern und kontrollieren können, erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Tipps für das Stressmanagement erhalten Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Gestressten Menschen ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity durch die Gruppe „Stressbewältigung“ den Austausch.

Bildquelle: René Golembewski, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

Jetzt Interviews lesen!

Werbung