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Fäkalkeime im Eis: Softeis als gefährliche Bakterienschleuder

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Die brütende Hitze des Julis ist für Salmonellen ideales Wachstumswetter. Salmonellen sind eine große Gruppe von Bakterien, die Magen-Darm-Infektionen auslösen können. Sommerwetter ist Salmonellenwetter, warnen die Experten des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de, die darauf hinweisen, dass Softeis genau wie rohes Hackfleisch, Eier und Geflügelfleisch bakteriell riskant ist. Bei Wärme breiten sich die Bakterien rasant in diesen Lebensmitteln aus. Salmonellosen heißen Erkrankungen, die durch Salmonellen verursacht werden, und gehören zu den Zoonosen, bei denen sich sowohl der Mensch am Tier als auch das Tier am Menschen anstecken kann. Die Infektion ist aber auch indirekt über Lebensmittel möglich.

Die Infektion mit Salmonellen und durch sie bedingte Todesfälle sind in Deutschland meldepflichtig. Das Robert-Koch-Institut in Berlin nahm im Jahr 2008 45.401 Salmonellen-Infektions-Meldungen entgegen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und ältere Menschen; die Gefahr an einer Salmonellose zu sterben, ist bei Senioren überproportional hoch. Im vergangenen Jahr starben in Deutschland 33 Menschen an einer Salmonellen-Infektion.

Jeder Fünfte in Deutschland ist Salmonellenträger. Das macht insbesondere die Softeis-Saison zum Risiko. Unter oftmals warmen und unhygienischen Bedingungen erfolgen hier die Produktion und der Verkauf von Softeis durch unzureichend geschultes Personal.

Hitze oberhalb von 75 Grad Celsius tötet Salmonellen relativ rasch ab, während Kälte die Bakterien zwar an der Vermehrung hindert, ansonsten jedoch nicht beeinflusst. Softeis ist ein geradezu ideales Nährmedium für Salmonellen, denn die Mikroorganismen lieben Zutaten wie Milch, Ei und Zucker.

Während herkömmliches Speiseeis bei minus 18 Grad Celsius produziert wird, geschieht die Verarbeitung von Softeis bei einer Temperatur von relativ warmen minus 6 Grad Celsius. Durch die massive Einbringung von Luft ist die Gefahr einer Salmonellenüberwucherung beim Softeis besonders hoch. Leider kommt es immer wieder zu Überlagerung mit alter Softeismasse, zu unhygienischen Bedingungen bei der Befüllung der Softeismaschinen sowie zu Verkeimung durch seltene Reinigung. Das Bedien- und Verkaufspersonal muss eigentlich Handschuhe tragen, diese regelmäßig desinfizieren und nicht nur nach dem Toilettengang penibel auf Sauberkeit achten.

imedo.de empfiehlt zum Schutz vor Salmonellen, auf optimale Hygienebedingungen am Imbiss-Stand, am Softeis-Stand sowie im Eiscafé zu achten. Ob die Eismaschine in der prallen Sonne steht und ob eine Waschmöglichkeit für das Personal vorhanden ist, lässt erste Rückschlüsse darauf zu. Tatar und andere Speisen mit rohem Ei wie Tiramisu, Mayonnaise und Ei im Glas sowie unzureichend gegartes Geflügelfleisch sollten grundsätzlich nicht verzehrt werden. Eierschalen und Geflügel sind praktisch immer von Salmonellen befallen, sodass die Verarbeitung in der Küche unbedingt hygienisch erfolgen muss. Ein weich gekochtes Ei oder halb gares Rührei ist nicht nur im Sommer ein Gesundheitsrisiko. Demgegenüber stellen hart gekochte Eier und Eiersalat als industrielle Produkte keine Gefahr dar. Konservierungsstoffe wie Sorbinsäure schützen Fertiglebensmittel vor Salmonellen

Eine imedo-Gruppe befasst sich intensiv mit der Salmonellengefahr und damit, wie man eine Infektion verhindern kann.

„Salmonellose: Informationen, Therapie & Behandlung“ kann hier von der imedo-Gesundheitscommunity diskutiert werden.

Wie Dreck auf das Immunsystem wirkt, erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: mondputzer, pixelio.de, jlastras, everystockphoto

Mit Eiskaffee und Eistee fett durch den Sommer

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Eiskaffee ist lecker und Eistee ist ein beliebtes Sommergetränk. Doch beide sind echte Kalorienbomben informiert heute das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Wer über den Tag verteilt einen Liter Eistee aus dem Supermarkt und im Café einen Eiskaffee trinkt, belastet seinen Organismus mit fast 1.000 Kilokalorien und entfernt sich immer weiter vom Beachbody.

Kalorien im Eis

Ein Eiskaffee mit 250 Milliliter schlägt mit 55 Gramm Fett und 573 Kilokalorien zu B(a)uche. Die Kalorienbombe Eiskaffee deckt damit weit mehr als die Hälfte der Tageszufuhrempfehlung für Fett ab. Der Hauptverantwortliche für diese Kalorienvergiftung ist das Eis selbst. Beim Genuss von Speiseeis lohnt es sich, auf feine Unterschiede zu achten: Milchspeiseeis hat wenig Fett, und Fruchteis oder Sorbets sind sogar nahezu fettfrei. Aber der reichlich enthaltene Zucker macht auch Milchspeiseeis und Fruchteis nicht zu einer kalorienarmen Süßigkeit. Eine große Kugel Fruchteis hat 105 Kilokalorien und eine Kugel Walnusssahneeis sogar 285 Kilokalorien. Am kalorienreichsten sind Sahne-, Schokoladen- und Nusseis. Das besonders preiswerte Wassereis ist kalorisch auch nicht zu vernachlässigen, da es viel Zucker enthält. Vom Konsum von Softeis raten die imedo-Experten ab, da es ein hohes Infektionsrisiko birgt. Durch die Herstellungsart bei relativ hoher Temperatur kommt es regelmäßig vor, dass sich Salmonellen im Softeis befinden.

Kalorienvergiftung durch Eistee

Aber die Kalorienvergiftung der Sommergetränke hört nicht beim Eiskaffee auf, denn auch industriell gefertigter Eistee bringt es durch den hohen Zuckergehalt auf bis zu 360 Kilokalorien pro Liter. Und diese Menge Eistee enthält oftmals 85 Gramm Zucker. Das entspricht 34 Stück Würfelzucker. Na dann Prost! Aber Verbraucher, die ihren Eistee aus Schwarz- oder Früchtetee, Süßstoff, Zitronensaft und Eiswürfeln selbst machen, erhalten eine kalorienarme Erfrischung.

Wie Sie schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Kaffee hilft bei Lebererkrankungen. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Bildquelle: Lichtbild Austria, pixelio.de

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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