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Immer mehr psychologische Probleme am Arbeitsplatz

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Arbeit macht glücklich – das ist eine nette Aussage, aber viele Arbeitnehmer können diesem Leitsatz nicht viel abgewinnen. Laut dem Berufsverband Deutscher Psychologen, kurz BDP, steigt die Zahl der Krankheitstage aufgrund psychischer Probleme. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit dem Thema beschäftigt.

Ein unsicherer Job, hohe Lebenshaltungskosten und problematische Partnerschaften: Das und viel mehr belastet Menschen in Deutschland. Viele müssen mehr arbeiten, als sie körperlich und seelisch überhaupt leisten können und das belastet vor allem die Psyche. Doch keiner will seinen Job verlieren – denn jeder ist ersetzbar. Auf einen Job warten womöglich mindestens fünf Anwärter, die die Arbeit unter noch schlechteren Bedingungen annehmen würden.

Arbeit macht krank

Die häufigsten Ursachen für Krankmeldungen sind Untersuchungen zufolge, zu hoher Termindruck, unflexible Arbeitszeiten, was die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf mit sich bringt, jedoch vor allem Mobbing und Gewalt im Gesundheits- und Dienstleistungsbereich. Thordis Bethlehem, Vizepräsidentin der BDP bringt es auf den Punkt: „Wir haben in Deutschland nicht nur ein Problem mit Managergehältern, wir haben einen weit verbreiteten Mangel an Managerqualitäten“. Wer den Auftrag hat, Gelder mit massiven Mitteln einzusparen, vergisst, dass durch zu hohe Einsparungen mehr Geld verloren gehen kann.

Schlechte Arbeitsbedingungen verursachen wirtschaftliche Verluste

Laut dem Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung in Zürich stieg der Anteil an Krankheitstagen der Arbeitnehmer von 6,6 auf 10,5 Prozent. Eine Steigerung, die viele Kosten nach sich zieht. Glaubt man der Schätzung der Europäischen Beobachtungsstelle für berufsbedingte Risiken, so hat die Wirtschaft im Jahre 2002 in den damals noch 15 Mitgliedsstaaten der EU, 20 Milliarden Euro Verlust gemacht. Dieser Gewinn ist ein Resultat des Stresses am Arbeitsplatz.

Es gibt auch Lichtblicke in Sachen Arbeitsbedingungen

Doch es geht auch anders. Kleine Betriebe, die schon lange existieren, machen es vor: Gegenseitiger Respekt, gemeinsames Arbeiten, Vertrauen und Loyalität sind die Basis eines erfolgreichen Unternehmens. Die soziale Komponente wird heute zu häufig vergessen. Einige Dienstleister haben sich darauf spezialisiert: Teambuilding durch erlebnispädagogische Maßnahmen. Sei es der „Hochseilgarten“ oder „Überlebenstraining“, „Canyoning“ oder eine einfache Supervision – der Erfolg zeigt sich schon nach kleinen Maßnahmen.

Arbeit bedingt mehr Krankheiten, dabei könnten kleine Maßnahmen, wie zum Beispiel blaues Licht, die Arbeitsbedingungen grundlegend verbessern. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie.

Bildquelle: Peter Kirchhoff, pixelio.de

Lachen ist nicht immer lustig

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Wissenschaftler und Psychologen der Universität Maryland in den USA suchten nach Gründen und Erklärungen für das Lachen. Fazit: Man lacht sehr selten alleine und auch nicht auf Grund von Witzen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de vermittelt den wahren Grund des Lachens.

Bei einer Untersuchung haben Psychologen der Universität Maryland 1200 Situationen in denen gelacht wurde, beobachtet. Nur jeder Fünfte lachte, weil er einen Witz erzählt bekommen hat. Alle anderen Lacher gingen auf das Konto Freundlichkeit. Es wurde gelacht, weil man sich gefreut hat den Gegenüber zu sehen oder weil einem etwas zu Trinken angeboten wurde. Die Banalitäten waren der Anstoß zur Freude.

Psychologen mutmaßen: Ein Witz ist in den seltensten Fällen der Auslöser zum Lachen. Beim Lachen geht es um das Zusammengehörigkeitsgefühl, dieses vermittelt man in der Reaktion auf das Verhalten des Gegenübers. Gemeinsames Lachen verbindet.

Mit den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie, warum ein Lachanfall die Gesundheit fördert und welch positive Nebenwirkungen das Glück hat: Glück schützt vor Herzinfarkt und Depressionen.

Bildquelle: Uwe Steinbrich, pixelio.de

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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