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Morgen ist Knuddeltag! Und was haben Umarmungen mit Gesundheit zu tun?

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Der 21. Januar liegt genau zwischen Weihnachten und Valentinstag in einer kühlen, meist noch grauen Zeit, während der die Wärme des Frühlings sehr weit weg erscheint. Genau darum ist er ausgewählt und vor über 20 Jahren von einem amerikanischen Pastor zum Hugging-Day gemacht worden. Was wie ein Scherz klingt ist gar nicht so unernst gemeint. Leider werden körperliche Berührungen auch in Deutschland immer weniger wertgeschätzt und praktiziert. Dagegen sollte man etwas tun und genau dafür ist der „International Hugging day“ da!

Knuddeln – Mehr als wohliges Gefühl?
Dass Umarmungen der Seele gut tun, ist allgemein bekannt. Sie können trösten, versöhnen, Geborgenheit und Aufmunterung schenken. Durch eine Umarmung wird ein grauer Tag erträglicher und das liegt nicht nur an psychologischen Faktoren. Wenn man herzlich gedrückt wird, fühlt man sich geliebt und wertgeschätzt, was dazu beiträgt, dass man die Sorgen der Welt ein bisschen lockerer nehmen kann. Dadurch sollen Umarmungen sogar bei Depressionen helfen, chronische Schmerzen lindern können, oder beim Einschlafen helfen. Doch sie können noch mehr!

Wenn wir umarmt werden, produziert unser Körper Oxytocin. Das ist ein Wohlfühlhormon, welches von unserem Körper bei Liebkosungen ausgeschüttet wird. Gleichzeitig wird der Ausstoß des Stresshormons Cortisol gesenkt. Geschieht dies nun mehrmals täglich, wirkt es Blutdruck senkend, beugt also Herzkrankheiten vor und stärkt außerdem unser Immunsystem. Der Knuddeltag ist also nicht nur für nette Gesten geeignet, sondern auch für gezielte Herzkrankheitsprävention!

Knuddeln für Fortgeschrittene! Kuschelpartys und Free Hugs
Wer richtig intensiv geknuddelt werden möchte, kann sich auch nach einer Knuddel- oder Kuschelparty umschauen. Dieser Trend ist vor ein paar Jahren von Amerika nach Deutschland übergeschwappt und verbreitet sich zusehends. Dabei treffen sich zwischen bis zu fünfzig Personen um für ein paar Stunden ganz intensiv, aber ohne jegliche sexuelle Absichten miteinander zu kuscheln. Es gibt klare Regeln, zum Beispiel über die Kommunikation zwischen den Kuschlern und einen bestimmten Ablauf, damit sich die Teilnehmer in Ruhe austauschen und sich dann langsam näher kommen können.

Die ganz Hartgesottenen können noch mehr Umarmungen in die Welt tragen, in dem sie sich der Free-Hugs-Kampagne anschließen. Dies ist eine freie Bewegung aus Australien, bei denen Menschen durch ein Pappschild Gratis-Umarmungen anbieten. Was ein einziger Mann in Sydney angefangen hat, machen nun Menschen überall auf der Welt, um anderen für kurze Zeit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Das alles ist natürlich nicht für jeden geeignet. Auch der Erfinder des International- Hugging-Days, Kevin Zaborney, war kein Fan davon, Fremde zu umarmen. Er wollte den Tag vor allem dazu nutzen, um den Leuten, die im besonders wichtig waren, dies durch eine Umarmung zu zeigen.

Also drücken Sie heute ruhig mal alle Ihre Lieben und stärken Sie dabei buchstäblich Leib und Seele!

Über imedo.de
imedo – Gesundheit, meine Sache! Das Gesundheitsportal www.imedo.de ermöglicht es, sich rund um die Themen Gesundheit, Krankheit und Therapien zu informieren. imedo bietet eine große Gesundheitscommunity zum Austausch mit Gleichgesinnten. Das Medizinlexikon und zahlreiche spezialisierte Webseiten, wie Operationauge.de oder Hilfe-bei-burnout.de, bieten Fachinformationen für Patienten und Gesundheitsinteressierten. imedo ist eine umfassende Arztsuche mit nutzerfreundlichen Filtermöglichkeiten und persönlichen Arztempfehlungen. Mit diesem breiten Serviceangebot fördert imedo, dass Patienten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, den passenden Arzt finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen können.

Hannah Ehlers, Redaktion Gesundheitsnews

Männer und Frauen: in Sachen Partnerwahl gar nicht so verschieden

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„Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen!“ – so endete einst ein Ehestreit bei Loriot. Und gerade im Singlealltag könnte man des Öfteren auf die Idee kommen, dass er da gar nicht falsch liegt. Die Onlinepartner-Agentur Elitepartner befragt jährlich rund 4000 ihrer Mitglieder zum Thema Singledasein, was Männer an Frauen toll finden und umgekehrt, zu ihren Wünschen und was sie als Single vermissen. Die Ergebnisse lassen hoffen: So unterschiedlich sind die Wünsche gar nicht. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Ähnlichkeiten und Unterschiede von Männern und Frauen.

Wer als Single durchs Leben geht und diesen Zustand beenden möchte, hat es oft nicht leicht. Denn woher soll man als Frau wissen, worauf Männer nun wirklich stehen? Woher soll man als Mann wissen, was Frauen total unsexy finden? Unwissen verursacht Unsicherheit. Die Internet-Singlebörse Elitepartner macht darum jedes Jahr unter seinen Mitgliedern eine groß angelegte Umfrage, um Licht ins Dunkel des Singletreibens zu bringen.

Traumfrau und Traummann: innere Werte und Aussehen zählen

Laut der Studie von Elitepartner wünschen sich Männer ihre Frau vor allem treu (90 Prozent), zärtlich (86 Prozent) und humorvoll (85 Prozent). Das Aussehen spielt erst an vierter Stelle eine Rolle, 84 Prozent der Männer suchen eher nach einer weiblichen Frau, eine „gute Figur“ gaben nur 67 Prozent als Kriterium an. Damit rangiert dieser Punkt an neunter und vorletzter Stelle. Am unwichtigsten für Singlemänner sind laut Umfrage die Unabhängigkeit sowie das Selbstbewusstsein der Frau. Sie setzen diese Charakteristika auf den achten und zehnten Platz. Intelligenz rangiert auf Platz fünf mit 83 Prozent deutlich vor Leidenschaft mit 73 Prozent.

„Natürlich ist es kein Klischee, dass Männer auf das Aussehen achten“, sagt Psychologe Volker Drewes von Elitepartner. Aber das würde nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Schönste den Mann bekommen würde. Männern sei es wichtig, „dass ein Mindestmaß an Attraktivität“ erfüllt sei. Darüber hinaus würden aber die inneren Werte eine entscheidende Rolle spielen.

Nachdem die Ergebnisse zur Traumfrau die Vorurteile über Männer Lügen strafen, wurden auch die Frauen zu ihrem Traummann befragt. Der Märchenprinz sollte demnach vor allem treu (94 Prozent) sowie gleichermaßen humorvoll und intelligent sein (92 Prozent). Erst auf dem letzten Platz erschien ein Kriterium zum Aussehen des Mannes: „gut gekleidet“ soll er nach Meinung von 66 Prozent der Frauen sein. Ebenfalls wichtig waren vielen Frauen die Einfühlsamkeit und die Zärtlichkeit (beide 89 Prozent). Die Orientierung auf Nestbau und Familie rangiert hingegen nur auf Platz neun mit 73 Prozent. Psychologin Lisa Fischbach von Elitepartner erklärt diese Zahlen folgendermaßen: „Frauen achten bei der Partnerwahl natürlich auch auf das Aussehen.“ Vielmehr würden aber Charakter und partnerschaftliches Verhalten zählen, da diese auf Dauer eine Beziehung stärker trügen als eine ansprechende Optik allein.

Fazit: Es kommt auf die inneren Werte an, nicht nur für Frauen. Männer sind gar nicht so oberflächlich, wie Frauen ihnen nachsagen und Frauen nicht so gefühlsduselig, wie Männer denken. Sie sagen die berühmten drei Worte übrigens viel später als Männer. Auch das hat die Umfrage ergeben.

Unterschiede in Sachen Eifersucht

Wenn sich Frauen und Männer nun schon in den Kriterien zur Partnerwahl ähneln – wo sind denn dann die unüberwindbaren Hindernisse, von denen alle immer reden? Einen großen Unterschied gibt es beispielsweise im Eifersuchtsverhalten. Frauen mögen nicht, wenn ihr Partner von anderen Frauen angehimmelt wird. Das sagten 34 Prozent der befragten Frauen. Noch weniger mögen sie, wenn er eine beste Freundin hat. 43 Prozent der Studienteilnehmerinnen gaben an, damit ein echtes Problem zu haben. Männer hingegen sehen das nicht so eng. Ein Toleranzproblem? Marcus Damm von Elitepartner verneint das. „Frauen bringen ihre Beziehung meist deutlich zum Ausdruck, Männer dagegen greifen bei solchen Gelegenheiten eher zu“, sagt er zu diesen Ergebnissen. Daher würden Frauen befürchten, dass ihr Partner sich in die Konkurrentin verlieben könnte.

Und da liegt der große Unterschied in der Eifersucht: Frauen befürchten die emotionale Untreue, während Männer die sexuelle Untreue fürchten. Wenn der eigene Mann eine enge emotionale Beziehung zu einer anderen Frau wie seiner besten Freundin habe, befürchten Frauen, dass er sich in die andere verlieben könne. Hat eine Frau einen besten männlichen Freund, sieht der Partner sehr oft nur die Gefahr, die beiden könnten im Bett landen. Damm erklärt dies mit urzeitlichen Instinkten: Die Urangst des „Männchens“ besteht darin, dass das „Weibchen“ ihm das Kind eines anderen unterjubeln könne und sie so fremde Brut durchfüttern müssten. Den Urfrauen war es indes wichtiger, dass ihnen der Ernährer und Beschützer erhalten blieb. Marcus Damm fasst zusammen, dass Frauen sexuelle Untreue eher „verzeihen, als wenn ihr Partner eine stabile, vertrauensvolle Beziehungsebene aufgebaut hat.“

Weitere Ähnlichkeiten von Frauen und Männern decken die imedo-Gesundheitsnews auf. Zudem erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, warum Frauen besser alleine schlafen.

Bildquelle: Kora, pixelio.de

Die wahre Liebe wartet im Internet

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Wer heutzutage die große Liebe beim Einkaufen oder in der Diskothek zu finden glaubt, der geht nicht mit der Zeit. Zumindest nicht, wenn man nach den aktuellen Ergebnissen einer US-amerikanischen Studie geht. Die wahre Liebe ist im Internet nur einen Mausklick entfernt. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Die wahre Liebe findet man heute am ehesten im Internet. Dies gilt insbesondere für Menschen, die bereits das 45. Lebensjahr überschritten haben. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens „Harris Interactive“. Eine Umfrage unter rund 10.000 US-Bürgern, die während eines bestimmten 18-monatigen Zeitraums zwischen 2006 und 2007 geheiratet hatten, hat ergeben, dass 19 Prozent der späteren Paare sich über das Web kennengelernt haben.

Die Generation 45+ findet die Liebe im Internet

Rund 17 Prozent gaben hingegen an, das erste Mal am Arbeitsplatz aufeinander aufmerksam geworden zu sein. Weitere 17 Prozent haben sich eigenen Angaben zufolge über den eigenen Freundes- und Bekanntenkreis kennengelernt. Besonders bei der Altersgruppe 45-Plus scheint das Netz ein beliebter Ort zur Kontaktaufnahme zu sein. Rund 31 Prozent der befragten Paare zwischen 45 und 54 Jahren gaben an, sich im Web ineinander verliebt zu haben.

Starke Bedeutung des Internets bei der Partnersuche

„Dem Internet kommt bei der Partnersuche eine stark zunehmende Bedeutung zu“, erklärt Galen Buckwater, Forschungsleiter der Abteilung Search and Development bei dem Online-Partnervermittlungsdienst „eHarmony“, der die aktuelle Studie in Auftrag gegeben hat. Die Suche nach der wahren Liebe im Web habe sich in wenigen Jahren auch gesellschaftlich etablieren können. „Eine Partnersuche ohne Einsatz des Internets wird bald so aussichtslos sein wie das zufällige Suchen einer bestimmten Adresse ohne den entsprechenden Stadtplan“, meint Buckwater.

Der steigende Trend zur Online-Partnersuche zeige sich am deutlichsten, wenn man die aktuellen Untersuchungsergebnisse mit Zahlen aus den Vorjahren vergleicht. So ergab eine ähnliche Studie, bei der rund 5000 Paare, die zwischen September 2004 und August 2005 geheiratet hatten, befragt worden sind, dass 14 Prozent sich online kennengelernt haben. Rund 20 Prozent trafen sich erstmals am Arbeitsplatz und 17 Prozent über Freunde.

Gesellschaftliche Änderung: Partnersuche im Internet wird anerkannt

„Noch vor wenigen Jahren war die Partnersuche im Internet gesellschaftlich noch nicht sehr angesehen“, schildert Anna Kalisch, Pressesprecherin der Online-Parntervermittlung „ElitePartner“. Mittlerweile habe sich die Situation aber grundlegend geändert. „Die Suche nach einer neuen Liebe im Netz wird heute als ganz normale, legitime Methode angesehen. Jeder sechste Internetnutzer findet inzwischen einen Partner im Web“, stellt Kalisch fest. Der eigene Vermittlungsservice verzeichne derzeit über eine Million registrierte Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. „Die Tendenz ist klar steigend. Vor einem Jahr hatten wir noch 750.000 Mitglieder“, erläutert Kalisch. „Vor allem für ältere Menschen, die nicht mehr so oft ausgehen wie jüngere, wird die Online-Partnersuche zunehmend als Alternative eingesetzt“, ergänzt Kalisch.

Liebe durch Dating- und Flirt-Portale im Internet

Neben einer seriösen Partnervermittlung gebe es im Internet noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, eine neue Liebe zu finden. „Es gibt eine Unmenge verschiedener Dating-Portale und Flirt-Seiten. Bei derartigen Angeboten ist aber die Vertrauensfrage ein wesentliches Thema“, merkt Kalisch an. So könne man dort zumeist nicht ausschließen, dass Nutzer sich durch falsche Angaben zu ihrer Person oder ihrem Aussehen attraktiver darstellen würden, als sie in Wahrheit sind. „Bei seriösen Online-Partnervermittlungsdiensten ist die Chance getäuscht zu werden wesentlich geringer“, so Kalisch abschließend.

Internet-Sex führt zu Depressionen. Die imedo-Gesundheitsnews informieren auch über dieses Thema.

Die Sucht nach Online-Spielen wächst. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren die mehr.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Interessierten durch die Gruppe „Internet Kommunikation“ den Austausch.

Bildquelle: Tim Heinrichs-Noll, pixelio.de

Kontrast oder Gleichheit: Wahrheit über Partnerschaften

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Gegensätze ziehen sich an“ oder „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ – was stimmt denn nun? Mit dieser uralten Frage haben sich zwei Forscher beschäftigt und mehr als 6000 Paare befragt. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät, auf welche Partnerschaftsregel Mann und Frau sich künftig verlassen können.

Partnerschaft zwischen ähnlichen Menschen

Geht es um die Frage einer intakten Beziehung zwischen zwei Menschen, kann man davon ausgehen, dass sich Gleich und Gleich am besten gesellt – zumindest dann, wenn zwei Menschen eine dauerhafte Beziehung anstreben. Beatrice Rammstedt von der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen und Jürgen Schupp vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung haben genau das mit Hilfe von 6000 Paaren ermittelt.

„Wir haben entdeckt, dass Partnerschaften dann funktionieren, wenn in den drei Dimensionen Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Offenheit Ähnlichkeit vorherrscht“, sagt Beatrice Rammstedt. Unter Verträglichkeit verstehe man die Liebenswürdigkeit, die Freundlichkeit und die Einstellung zu beiden. Unter Gewissenhaftigkeit werden die Wertigkeit der Arbeit, aber auch grundlegende Charaktereigenschaften wie etwa Ordentlichkeit, Pünktlichkeit und Strukturiertheit definiert. Die Offenheit beziehe sich besonders auf kulturelle und kulinarische Bereiche, aber auch auf Wertvorstellungen. „Ein altruistisch denkender Mensch würde mit einem anders agierenden kaum glücklich werden“, erklärt Rammstedt.

Gegensätze in Partnerschaft doch nötig

Eine geringe Rolle dagegen spielen die emotionale Stabilität und Extroversion. „Hier zeigt sich deutlich, dass ein unterschiedlicher Zugang auch günstig sein kann“, meint Rammstedt. Zwei extrem gesprächige oder emotional instabile Menschen „bergen ebenfalls ein Konfliktpotential in sich“, sagt die Psychologin weiter. Ziehen sich Gegensätze also doch an? Bei Paaren, die länger miteinander leben, zeigen sich ähnliche Charakterzüge, beispielsweise was die Freundlichkeit und das Einverständnis anbelangt.

Eine Erklärung dafür bietet der Psychologe Sanjay Srivastava. „Möglicherweise werden Partner, je länger sie zusammen sind, einander immer ähnlicher“, sagt er. Beatrice Rammstedt ist da anderer Meinung. „Es würde mich wundern, wenn sich solche wesentlichen Strukturen einfach so schnell verändern“, sagt sie. Eine Untersuchung zu dieser These werde es aber auch geben. Die 6000 Paare werden erneut einer Befragung unterzogen.

Männer und Frauen sind in Sachen Partnerschaft gar nicht so verschieden. Informationen zu diesem Thema liefern die imedo-Gesundheitsnews.

Weitere Ähnlichkeiten von Frauen und Männern decken die imedo-Gesundheitsnews auf. Zudem erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, warum Frauen besser alleine schlafen.

Bildquelle: Detlev Beutler, pixelio.de

Familie statt Chefsessel: Studenten ändern Prioritäten

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Karriere – nicht ohne meine Familie! Durch die Welt der Akademiker zieht sich ein Paradigmenwechsel. Familie und Partnerschaft sind für Studenten heutzutage wichtiger als eine leitende Funktion im Beruf. Was Mann und Frau studieren spielt dabei eine entscheidende Rolle. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit den Prioritäten der Studierenden beschäftigt.

72 Prozent der deutschen Studenten ziehen das familiäre Glück und eine Partnerschaft einer leitenden, beruflichen Funktion vor. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hochschul-Informations-Systems, kurz HIS, in Kooperation mit dem Campus-Magazin der „Zeit“. 6000 Studenten wurden in den vergangenen Monaten zu ihrer Zufriedenheit in verschiedenen Lebensbereichen befragt.

Wirtschaftswissenschaftler legen besonderen Wert auf beruflichen Erfolg

Die Wahl des Studienfaches spielt bei der Vergabe der persönlichen Prioritäten eine wichtige Rolle. Für Wirtschaftswissenschaftler ist der berufliche Erfolg ein Hauptziel im Leben. Knapp 70 Prozent streben eine gehobene berufliche Stellung an. Lehramtsstudenten dagegen legen nach Angaben des HIS mehr Wert auf eine gute und solide Partnerschaft.

Positive Grundstimmung auf dem Arbeitsmarkt

Als Grund für den Wertewandel geben die Experten zum einen an, dass Studenten Berufliches und Privates vereinen wollen. Zum anderen sei auch die „positive Grundstimmung auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft“ verantwortlich für den Wandel. Noch vor fünf Jahren gab nur die Hälfte der damals befragten Studenten an, dass sie optimistisch in die berufliche Zukunft schauen. Bei der aktuellen Studie sind es heute über 70 Prozent.

Wenig politisches Engagement unter Studenten

Noch ein weiterer Wandel hat sich vollzogen. Vor sechs Jahren waren noch 63 Prozent der Studenten bereit, sich sehr stark für andere Menschen einzusetzen. Heute sind es knapp zehn Prozent weniger. Politisches Engagement kommt nur noch für 14 Prozent in Frage. Zwei Drittel der Befragten will sich überhaupt nicht politisch engagieren.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über den Stressfaktor Studium.

Wie akktraktiv Intelligenz ist, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Studierenden durch die Gruppe „Studenten“ den Austausch.

Bildquelle: Sebastian Bernhard, pixelio.de

Geheimnisse der Partnerwahl

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Wer passt wirklich zu mir? Die Psychologen kennen die Faktoren für dauerhaftes Glück. Demnach sind sich Menschen sympathisch, weil sie gewisse Übereinstimmungen feststellen. Überraschenderweise zählen gemeinsame Hobbys nicht dazu. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Geheimnisse der Partnerwahl.

Die Sympathie ist bei der Partnerwahl entscheidend

Wer passt zu mir? Nichts beeinflusst unser Leben so grundlegend, wie die Antwort, die wir auf diese Frage finden. Diese Antwort entscheidet über das subjektiv empfundene Glück und Unglück. Die Sympathieforschung gibt darauf einen ersten Hinweis. Demzufolge sind sich Menschen sympathisch, weil sie Übereinstimmungen feststellen. Der Andere denkt wie wir, er verhält sich wie wir, er hat ähnliche Erfahrungen in seinem Leben gemacht oder ähnliche Entscheidungen getroffen – schon springt ein kleines Lämpchen in unserem Gemüt an und signalisiert Sympathie.

Menschen suchen Partner, die ähnlich gut aussehen

Menschen wählen zudem in der Regel Partner, die ähnlich gut aussehen wie sie selber. 80 Prozent suchen nach einem Idealbild, dass sie von ihrem gegengeschlechtlichen Elternteil ableiten. Ein Mann wählt demnach eine Partnerin, die seiner Mutter ähnelt. Eine Frau fühlt sich zu Männern hingezogen, die ihrem Vater ähneln. Nur 20 Prozent wählen oppositionell. Sie entscheiden sich für einen Partner, der sie vom Äußeren her nicht an Vater oder Mutter erinnert.

Das Aussehen einer Frau spielt für Männer eine primäre Rolle und ist daher das entscheidende Kriterium bei der Partnerwahl. Zu diesem Ergebnis kommt eine Fülle von wissenschaftlichen Studien. Das hat Folgen für die Partnersuche. Da sie genauer hinschaut als er, liegt die Verantwortung für die Antwort auf die Frage, wer zu ihr passt, in der Regel bei der Frau. Sie entscheidet, ob der Mann zu ihr passt.

Was für einen Partner wollen Frauen ?

Frauen sind körperlich schwächer als Männer. Aufgrund der körperlichen Schwäche sind Frauen Angreifern schutzlos ausgeliefert. Daher suchen Frauen einen Beschützer. Sie suchen somit einen starken und großen Mann, an dessen Schultern sie sich anlehnen können und der sie vor den anderen „bösen“ Männern beschützt. Daher spielt auch die Körpergröße von Männern eine entscheidende Rolle bei der Partnerwahl. Unbewusst wollen Frauen einen starken Mann, damit sie und ihre Kinder vor Gefahren beschützt sind. Der Mann soll die Familie also verteidigen. Starke Männer können aber nicht nur besser beschützen als schwache Männer, sie sind auch zeugungsfähiger, denn Stärke bedeutet nichts anderes als im Körper geladene Energie. Aber eine Frau sucht nicht nur einen körperlich starken, sondern auch einen sozial und wirtschaftlich gefestigten Mann, damit optimale Bedingungen für die Erziehung der Kinder bestehen.

In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie, wie attraktiv Intelligenz ist und warum Männer und Frauen gar nicht so verschieden sind.

Bildquelle: daniel stricker, pixelio.de

Eifersucht als Beziehungskiller

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Eifersucht hat immer mit Neid oder Verlustangst zu tun. Denn die meisten Menschen wollen am liebsten für immer behalten, was sie zufrieden und glücklich macht. Viele glauben, dass Eifersucht zur Liebe gehört, ja sogar eine Art von Liebesbeweis ist. Das ist ein folgenschwerer Irrtum. Denn Eifersucht äußert sich immer durch Besitzansprüche. Und die sind in einer Liebesbeziehung fehl am Platz. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Eifersucht als Beziehungskiller.

Die Grenze zur krankhaften Eifersucht wird deutlich, wenn es so weit geht, dass der Eifersüchtige den Partner komplett in Anspruch nehmen will und eine bedingungslose Exklusivität fordert, sagt Psychologe Wolfgang Krüger, der sich schon seit 20 Jahren mit dem Thema auseinandersetzt und extrem eifersüchtige Patienten behandelt. Der Eifersüchtige sieht in allen anderen Menschen eine potenzielle Versuchung und glaubt, der Partner könne ihr nicht widerstehen.

Misstrauen, Verdächtigungen, Drohungen und ein für beide Seiten entwürdigendes Nachspionieren ist dann oft der Anfang vom Ende. Das Gefährliche an der krankhaften Eifersucht ist, dass mit der Zeit genau das passiert, was man mit aller Macht vermeiden möchte: Man vertreibt den Partner.

Etwas Eifersucht ist immer da

Liebe, die nicht frei von Eifersucht ist, ist keine wirkliche Liebe. Das bedeutet natürlich nicht, dass es einem nichts ausmachen dürfte, wenn beispielsweise die Freundin auf einer Party mit einem anderen flirtet oder der Freund im Urlaub fremdgeht. Die ständige Angst, betrogen zu werden, treibt Eifersüchtige zu extremen Handlungen: Sie spionieren dem Partner hinterher, lesen heimlich SMS und E-Mails oder engagieren sogar Treuetester.

Eifersucht: fehlendes Vertrauen als Grundproblem

Das Grundproblem der Eifersucht ist das fehlende Vertrauen zwischen den Partnern. Ein bisschen misstrauisch zu sein, ist nicht verwerflich und manchmal auch nicht unbegründet, wenn sich der Partner plötzlich anders verhält als sonst. Das Vertrauen kann aber auch schnell zerstört werden. Dabei ist der häufigste Auslöser missbrauchtes Vertrauen, ganz klassisch durch einen Seitensprung oder auch eine lange Affäre.

Eifersucht ist erlernt

Eifersucht ist nicht „angeboren“, sie ist ein gelerntes Verhalten. Ursache dafür kann sein, dass jüngere Geschwister vorgezogen wurden und der Ältere nur noch an zweiter Stelle stand. Diese Erfahrung begünstigt spätere Eifersucht ebenso wie ein mangelndes Selbstwertgefühl, das sich durch schwache Bindungen in der frühen Kindheit entwickeln kann. Wenn das Vertrauen zu den Eltern nicht groß war, dann überträgt sich das Misstrauen auch auf die späteren Beziehungen. Häufig definieren sich die Betroffenen über andere, meist über den Partner oder die Kinder. Hier ist es wichtig, dass sie neues Selbstbewusstsein entwickeln, eventuell in einer Therapie. „Ziel sollte sein, eigene Lebensinhalte aufbauen, Interessen entdecken, die auch ohne Partner Spaß machen“, sagt Psychologin Claudia Brauchle-Müller.

Warum Männer und Frauen in Sachen Partnerwahl gar nicht so verschieden sind, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Ähnlichkeiten von Frauen und Männern decken die imedo-Gesundheitsnews auf. Zudem erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, warum Frauen besser alleine schlafen.

Bildquelle: Jan-Paul Herr, pixelio.de

Das Geheimnis einer glücklichen Liebesbeziehung

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Die erste Hürde liegt hinter einem, wenn man die Person seines Begehrens erobert hat. Frisch verliebte Partner schwelgen in Schwärmereien und genießen die Sonne in Ihrem Herzen. Es kommen allerdings Momente, in denen sich die Liebenden fragen, wie lange dieser Zustand anhalten kann. Die persönlichen Erfahrungen mit zerbrochener Liebe, sprechen für sich und machen Angst. Es stellt sich die Frage, ob man es besser machen kann. Wie bleibe ich auf lange Zeit in einer Beziehung glücklich? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Geheimnisse einer glücklichen Beziehung.

Statistiken und die Einzigartigkeit der Liebe

Die Unsicherheiten tauchen von Zeit zu Zeit auf. Partner möchten es diesmal richtig machen, damit das Strohfeuer zu einem Dauerzustand wird und nicht in einem Moment der Unachtsamkeit erlöscht. Es gibt nichts, was schwieriger erscheint, möchte man meinen. Nicht ohne Grund, denn laut dem Statistischen Bundesamt Deutschland wurden im Jahr 2006 373.681 Ehen geschlossen und 190.928 geschieden. Im Durchschnitt werden Bundesweit 51 Prozent der geschlossenen Ehen wieder geschieden. Ehen halten in Deutschland durchschnittlich 9,5 Jahre. Auf Grund dessen ist es nicht ungewöhnlich, dass sich die Angst bei einem persönlich breit macht. Die Furcht davor, irgendwann ein Teil der Statistik zu werden – dem Muster zu entsprechen. Tatsache ist, man sollte sich nicht zurücklehnen und darauf warten, bis es soweit ist. Liebe ist zwar die schönste Sache der Welt, sie benötigt allerdings Pflege und bleibt nicht einfach bestehen. Voraussetzung ist der Glaube an die Einzigartigkeit dieser Verbindung und die Investition von Zeit.

Der Liebe Ausdruck verleihen

Jeder Mensch ist im Ausdruck seiner Gefühle verschieden. Zum einen ist es schwierig, abzuschätzen wann der richtige Zeitpunkt da ist, um Gefühle zu formulieren ohne Druck auf den Partner auszuüben. Zum anderen möchte man selbst wissen, was der andere fühlt. Manchmal kann man aber die nötige Geduld nicht aufbringen. Fassen Partner ihre Liebe allerdings zu frühzeitig in Worte und der jeweils andere fühlt sich unter Druck gesetzt, fühlt er sich am Ende gezwungen, zu antworten, was nicht den Zweck erfüllt. Partner sollten sich gegenseitig Zeit lassen und das Verhalten des Gegenüber beobachten. Schon an ganz kleinen Gesten lässt sich ableiten, wie die auserwählte Person zu einem steht.

Ergebnisse einer Untersuchung zu Liebesbekenntnissen

Die Zeitschrift Petra veranlasste eine Umfrage zu Liebeskennungen, mit dem Resultat, dass 58 Prozent der befragten Frauen skeptisch werden, wenn der Mann seine Gefühle nicht zum Ausdruck bringt, während 39 Prozent der befragten Männer verlauten ließen, dass sie Hemmungen haben, ihre Zuneigung der Liebsten gegenüber in Worten zu schildern. Dies ist kein Zeichen fehlender Gefühle, es ist ein Ausdruck von Unsicherheit und Nervosität. Die meisten Männer haben nicht viele Gesprächspartner, denen sie ihre Emotionen anvertrauen können – insofern fehlt ihnen die Übung. Fazit: Geduld bringt oft mehr als Druck.

Die Wahrheit über Partnerschaften erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Ähnlichkeiten von Frauen und Männern decken die imedo-Gesundheitsnews auf. Zudem erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, warum Frauen besser alleine schlafen.

Bildquelle: Michael Oswald, pixelio.de

Liebe – der Wahrheit ins Gesicht sehen

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Der erste Blick, das erste Gespräch – darauf folgendes telefonieren, wiedersehen, eine gemeinsame Nacht verbringen und dann… Funkstille. Alles schien perfekt, lief wie am Schnürchen, bis zur Ernüchterung – die auserwählte Person meldet sich auf einmal nicht mehr. Was tun? Was denken? Wie reagieren? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de liefert Antworten.

Das Telefon und das erste Date: Anfänge der Liebe?

Wir kennen die Szenen aus Filmen – Frau sitzt neben dem Telefon und wartet. Mann geht mit seinen Kumpels in die Bar, um sich abzulenken. Doch egal wie Weiblein oder Männlein ihre Fragen beantworten mögen, das große Leiden und die Unsicherheiten beginnen und scheinen kein Ende zu nehmen. Hier gilt es umzudenken. Geben Sie sich nicht den gängigen Klischees hin. Sprechen Sie Ihr Gegenüber an. Sie haben das Recht als Erste zu erfahren wohin die Fahrt geht. Wenn Sie das aus welchen Gründen auch immer nicht können, sollten Ihnen ein paar Dinge klar sein.

Der Kontakt per SMS oder E-Mail: Kann das Liebe sein?

Tatsache ist, wenn die angebetete Person sich nicht meldet, dann nicht deswegen, weil ihr das Handy in die Kloschüssel gefallen ist und auch nicht weil sie mit dem Kopf gegen die Tischplatte gefallen ist und daraufhin ihr Gedächtnis verloren hat. Nein, sie meldet sich meistens nicht, weil sie kein Interesse hat. Seien Sie nicht traurig, denn wenn Sie jemand nicht wertschätzen kann, dann hat sie auch nichts in Ihrem Herzen verloren. Ebenso sieht es bei den SMS/Mail-Kandidaten aus. Meldet sie sich ausschließlich per SMS oder sucht sie immer wieder nur E-Mailkontakt zu Ihnen, wohnt aber nicht 500 Kilometer von Ihnen entfernt, sondern fünf, dann sollten Sie auch diesem Prinzen oder dieser Erbsenprinzessin den Laufpass geben. Sie wählt diese Art der Kommunikation nicht, weil sie schüchtern ist und sich auf diesem Weg versucht auszudrücken, sondern um Sie sich warm zu halten. Jemand der nicht bereit ist, in Treffen oder Telefonate zu investieren, der wird auch sonst nicht viel geben. Wollen Sie das? Machen Sie sich bewusst – Sie haben was Besseres verdient.

Distanz und Nähe in der Liebe?

Wir haben oft das Gefühl, dass es sich in den ersten Wochen oft schwer einschätzen lässt, in welche Richtung das Kennenlernen gehen soll. Doch dem ist eigentlich nicht so. Die Zeichen sind oft eindeutig, doch wenn wir Gefühle haben, sind wir dazu bereit Realitäten nicht sehen zu wollen. Ebenso ist es bei der Distanz am Anfang. Natürlich kann es sein, dass das Gegenüber Zeit braucht, um sich in eine Beziehung einzuleben, doch gerade in der ersten Phase will man, wenn man verliebt ist, am liebsten jede einzelne Sekunde mit dem Partner verbringen. Ist dem nicht so, kann es natürlich sein, dass der Partner sich erstmal darüber klar werden machen muss, was er will. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass Sie warm gehalten werden und der Partner noch am evaluieren ist, ob es auf dem Markt etwas Besseres gibt.

Große Liebe oder Affaire?

Ist es etwas Ernstes? Diesen Satz hört man oft. Da hat man jemanden kennen gelernt, es entwickelt sich langsam und dann bekommen Freunde und Bekannte Wind davon. Das ist an sich nichts Schlimmes, doch ehe man sich versieht, kommt die Frage der Fragen – ist es etwas Ernstes? Schwere Frage, noch schwierigere Antwort. Spätestens dann fängt man an, die Beziehung zu analysieren. Sind wir zusammen, was bedeute ich der anderen Person, nimmt sie mich ernst? Bin ich etwa die große Liebe oder doch nur ein netter Zeitvertreib? Auch hier kann man sehr schnell herausfindenm, was Sache ist. Wenn sich die andere Person um einen kümmert oder sie die Freunde kennen lernen sollen, das Interesse an ihrer Persönlichkeit tiefer geht, dann können sie darauf vertrauen, dass das ein Beginn ihrer Zweisamkeit werden kann.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren auch über das Geheimnis einer glücklichen Beziehung und verraten inwiefern Männer und FRauen sich in Sachen Partnerwahl ähneln.

Bildquelle: Dirk Schelpe, pixelio.de

Regeln für die Liebe

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Liebe ist ein wahres Gefühl, das man genießt, vorausgesetzt man ist nicht ständig am Grübeln. Wie soll ich reagieren? Wie ist das Verhalten zu deuten? Diese quälenden Fragen machen uns das Leben schwer. Würden Gedanken solcher Art unsere Liebe nicht begleiten, könnten wir uns einzig und allein auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich auf die Gefühle. Doch vielleicht ist das gar nicht so unmöglich, denn wenn man sich ein paar Punkte vor Augen führt, dann kann es funktionieren. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit der Liebe beschäftigt.

Der erste Schritt zur Liebe – Ansprechen als Männersache?

Momentaufnahme – Blickkontakt, Blitze, Funken, einfach ausgedrückt, totale Begeisterung. Eine Explosion im ganzen Körper, doch was tun? Hingehen und ansprechen? Oder doch lieber abwarten, bis der andere kommt? Wartet Frau immer noch ab, bis der Mann sie anspricht und wirkt es andersherum zu selbstbewusst oder leicht zu haben? Der Physiker Max Planck (1858-1947) traf mit seiner Aussage ins Schwarze: „Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.“ Das Klischee, Männer wollen jagen und Frauen sollten abwarten ist höchstwahrscheinlich bei den Konservativen unserer Spezies immer noch ein Thema, doch will Frau diese Art von Mann überhaupt haben? Ihnen sollte bewusst sein, was Sie wollen und haben Sie sich für einen Mann aus der „Generation Heute“ entschieden, ziehen Sie sich die Tatsache vor Augen, dass sich auch das starke Geschlecht über Ihre Aufmerksamkeit freut. Solange Sie Mr. Right raffiniert, leicht und humorvoll ansprechen, können Sie nichts verlieren.

Das erste 1. Date: erster Schritt in Richtung Liebesbeziehung

Steht der erste Schritt hinter Ihnen und das erste Kennenlernen ist Ihnen erfolgreich geglückt, geht es darum, Telefonnummer auszutauschen und das erste Date zu ergattern. Bei der Telefonnummer ist es wie beim Ansprechen, jemanden den Sie nicht kennen, der kann sie nicht wirklich verletzen. Doch vielleicht erleben sie einen schönen Abend mit der Person. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Fragen Sie nicht ob sie sich mal treffen wollen, sondern wann. Das klingt selbstbewusst und zuversichtlich.

Sex beim ersten Date?

Es kommt ganz drauf an, was Sie möchten. Falls Sie diesen Abend ohne weitere Folgen sehen, genießen Sie ihn in vollen Zügen, denn jede Moral kann Ihnen in dem Fall vollkommen egal sein. Sehen Sie in diesem Abend jedoch den Anfang einer großen Verbindung, fragen Sie Ihr Gefühl und vertrauen Sie auf die Antwort. Hier gilt die Regel – Hören Sie auf ihren Bauch. Einen Abend auf Grund von Wert- und Normvorstellungen frühzeitig zu beenden, obwohl man das Gefühl hat, dies könnte eine schöne Nacht werden, in der sie sich näher kommen, ist nicht nur schade für Sie, sondern auch völlig kontraproduktiv. Die Person neben Ihnen wird merken ob Sie mit ihr spielen oder nicht. Möchten Sie jedoch warten, weil Sie Zeit zum Austausch von Intimitäten brauchen, nehmen Sie sich diese auch. Denn jemand der Gefallen an Ihnen findet, der kann auch warten.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über die Wahrheit in Sachen Liebe und verraten, inwiefern sich Frauen und Männer in Sachen Partnerwahl ähnlich sind.

Bildquelle: by-sassi, pixelio.de

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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