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Rund 13 Prozent der Frauen zwischen 50 und 75 sind kinderlos

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Bei den heute 50- bis 75-jährigen Frauen sind 13 Prozent kinderlos. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Haushaltsbefragung. Die Ergebnisse für Deutschland wurden nun vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Die Studie zeigt auch, inwiefern sich das Durchschnittsalter werdender Mütter verändert hat. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Kinderlosigkeit und Mutterglück in Deutschland

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben 87 Prozent der 50- bis 75-jährigen Frauen an, Kinder geboren zu haben. Entsprechend waren 13 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe kinderlos geblieben. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa, für die ersten drei Quartale des Jahres 2008. Bei Frauen im Alter von 50 bis 75 Jahren ist davon auszugehen, dass sie keine eigenen Kinder mehr bekommen werden.

In den neuen Ländern, ohne Berlin, ist der Anteil der Frauen, die Kinder auf die Welt gebracht haben, deutlich höher als im früheren Bundesgebiet, ebenfalls ohne Berlin. 92 Prozent der ostdeutschen und 86 Prozent der westdeutschen Frauen im Alter von 50 bis 75 Jahren hatten Kinder geboren.

Durchschnittsalter der werdenden Mütter ist angestiegen

Die Frage nach den geborenen Kindern wurde im Mikrozensus 2008 erstmals erhoben. Sie wird zukünftig regelmäßig im Abstand von vier Jahren allen Frauen im Alter von 15 bis 75 Jahren gestellt. Bisher standen der amtlichen Statistik zu diesem Thema nur Ergebnisse der 2006 durchgeführten Sondererhebung „Geburten in Deutschland“ zur Verfügung, an der sich etwa 12.500 Frauen im Alter von 16 bis 75 Jahren beteiligt hatten. Nach dieser Erhebung hat sich das Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten zunächst verringert und ist dann angestiegen.

Die in den 1930er Jahren geborenen Frauen waren bei der Geburt ihres ersten Kindes im Durchschnitt etwa 25 Jahre alt gewesen. Die Anfang bis Mitte der 1940er Jahre geborenen Frauen bekamen ihr erstes Kind bereits mit durchschnittlich 23 Jahren. Diese Kinder gehörten zu den geburtenstarken Jahrgängen der 1960er Jahre. Bei den jüngeren Frauenjahrgängen stieg das Durchschnittsalter beim ersten Kind dann wieder an und verharrte bei den 1962 bis 1971 geborenen Müttern bei 26 Jahren.

Jedes fünfte Paar ist von unerfülltem Kinderwunsch betroffen. Die imedo-Gesundheitsnews vermitteln Wege zum Familienglück.

Bildquelle: Marc Tollas, pixelio.de

Akademikerinnen sind Hochrisikogruppe für Babyblues

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Nachdem man den jungen Akademikerinnen immer vorgeworfen hatte, dass sie zu wenig Kinder bekommen, bewiesen Wissenschaftler in einer Studie das Gegenteil. Nun stellte sich in einer neuen Studie heraus, dass besonders Akademikerinnen unter postnatalen Depressionen leiden. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Junge Akademikerinnen sind nach einer Studie der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg eine „Hochrisikogruppe“ für Depressionen nach der Geburt. Am Häufigsten sei das Leiden bei
Akademikerinnen unter 30 Jahren anzutreffen, sagte die Leiterin der Mutter-Kind-Therapie und Forschung am Uniklinikum, Corinna Reck.

15 Prozent der Mütter leiden nach Geburt an postnatalen Depressionen

Die deutschlandweit größte Studie zu dem Thema habe ergeben, dass 15 Prozent der Mütter nach der Geburt an Depressionen oder Angstzuständen litten. Diese Erkrankungen seien „viel weiter verbreitet“, als bislang angenommen. Die Frauen hätten „das Gefühl, völlig überfordert zu sein“. Mit 50 bis 80 Prozent der Mütter leide ein noch höherer Anteil am sogenannten Babyblues, betonte die Psychologin. „Das sind typische Heultage, so ein Stimmungstief nach der Geburt.“ Dies münde aber nicht immer in einer Depression.

Experten fordern: Hilfe bei postnatalen Depressionen

Angesichts der Ergebnisse forderte Reck mehr Aufklärung über psychische Erkrankungen nach der Geburt. „Es muss einfach enttabuisiert werden.“ Mütter schämten sich meist, eine Depression einzugestehen. Von ihnen werde erwartet, dass sie glücklich seien. Reck riet betroffenen Frauen, bei Psychologen, Selbsthilfegruppen und Mutter-Kind-Einrichtungen Hilfe zu suchen. Zudem müssten die Mütter entlastet werden. Das Forscherteam untersuchte der Wissenschaftlerin zufolge 1024 Frauen im Alter von 16 bis 45 Jahren.

Depressive finden Hilfe im Internet. Informieren Sie sich mit den imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Paul-Georg Meister, pixelio.de

Kinderzahl pro Frau steigt

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In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren als noch in den vergangenen Jahren. Eine aktuelle Studie des Statistischen Bundesamtes hat ergeben, dass die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau seit 2004 erstmals wieder angestiegen ist. Hierbei sind die alten und neuen Bundesländer auf dem gleichen Stand. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Erstmals seit 2004 hat die durchschnittliche Kinderzahl je Frau in Deutschland zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug im Jahr 2007 die durchschnittliche Kinderzahl je Frau 1,37. 2006 waren es noch nach 1,33 Kinder. Einen höheren Wert hatte die durchschnittliche Kinderzahl je Frau mit 1,38 zuletzt 2000 er­reicht.

2007 wurden rund 685.000 Kinder geboren, etwa 12.000 mehr als 2006.
Wie in den vergangenen Jahren ging die durchschnittliche Zahl der Geburten bei jüngeren Frauen auch 2007 zurück, während sie bei den Frauen ab Ende 20 zunahm. Besonders ausgeprägt war diese Zunahme 2007 auch im Vergleich zu den Vorjahren bei den Frauen von etwa 33 bis 37 Jahren.

Geburtenrate in alten und neuen Bundesländern gleich

Sowohl im Westen als auch im Osten Deutschlands hat die durchschnittliche Kinderzahl im Jahr 2007 zugenommen und beträgt jetzt jeweils 1,37. Damit lag die durchschnitt­liche Kinderzahl je Frau erstmals seit 1991 in den neuen Bundesländern genauso hoch wie im früheren Bundesgebiet (jeweils ohne Berlin).

Im Westen kam es damit erstmals seit 2004 und zuvor 2000 wieder zu einer Zunahme dieser Kennzahl. Die durchschnittliche Kinderzahl erreichte 2007 wieder den Stand von 2004, fiel aber niedriger aus als zwischen 1996 und 2001.

Im Osten Deutschlands stieg sie 2007 deutlich auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung an, nachdem sie zwischen 2004 und 2006 unverändert geblieben war. Zuvor hatte die durch­schnittliche Kinderzahl dort nach ihrem Tief Anfang der 1990er Jahre bereits deutlich zugenommen.

Zahlen bestimmen das aktuelle Geburtenverhalten

Bei der Berechnung der durchschnittlichen Kinderzahl je Frau werden alle Kinder berücksichtigt, die im Laufe eines Jahres geboren werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Eltern miteinander verheiratet sind oder nicht. Auch die Frage, ob es sich um das erste, zweite oder ein weiteres Kind der Frau handelt, ist bei dieser Berechnung unerheblich.

Diese durchschnittliche Kinderzahl je Frau, die auch als zusammengefasste Geburten­ziffer bezeichnet wird, wird zur Beschreibung des aktuellen Geburtenverhaltens herange­zogen. Sie gibt an, wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommen würde, wenn ihr Geburtenverhalten so wäre wie das aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren im jeweils betrachteten Jahr.

Wie viele Kinder ein Frauenjahrgang tatsächlich im Durchschnitt geboren hat, kann erst festgestellt werden, wenn die Frauen am Ende des gebärfähigen Alters sind, das zurzeit mit 49 Jahren definiert wird. Zur endgültigen Kinderzahl der Frauen, die jetzt 30 oder 20 Jahre alt sind, können somit heute nur Schätzungen abgegeben werden.

Karriere statt Kind“ scheint nicht aktuell zu sein. Die imedo-Gesundheitsnews informieren.

In einigen Teilen Russlands ist die Geburtenrate niedrig. Einmal im Jahr gilt aus diesem Grund das Motto: „Sex statt Arbeit“. Mit den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Bildquelle: Sonja Mahr, pixelio.de

Mutterschutz schützt nicht immer vor Arbeitslosigkeit

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Der Gesetzgeber schützt Schwangere vor ungerechtfertigter Kündigung. Doch das Mutterschaftsgesetz weist Lücken auf. Probezeit, Befristete Verhältnisse und die Ausbildung – wer solche Verträge eingegangen ist, der genießt nicht uneingeschränkt den Schutz des Gesetzes. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät, wann Mutterschutz nicht vor Arbeitslosigkeit schützt.

Probezeit / Befristetes Verhältnis für schwangere Frauen

Der Kündigungsschutz gilt auch während der Probezeit. Bedenken sollte man lediglich, dass der Schutz mit der Beendigung der Probezeit endet. Besteht ein befristetes Arbeitsverhältnis zwischen dem Arbeitgeber und der Arbeitnehmerin, gilt das Gleiche wie bei der Probezeit. Mit Ablauf des Vertrages endet der Mutterschutz. Wird die Befristung unwirksam, läuft der Mutterschutz weiter.

Mutterschutz während der Ausbildung

Während einer Lehre oder Ausbildung kann sich die Schwangere auf den Mutterschutz verlassen. Laut § 29 Abs. 3 BBiG kann sie jedoch bei der zuständigen Stelle eine Verlängerung beantragen.

Kündigungsrecht Schwangerer in Ausnahmefälle

Der Mutterschutz sichert nicht ohne Ausnahmen den Arbeitsplatz. Bei einer Firmeninsolvenz oder in Kleinbetrieben, wenn für die Stelle der Schwangeren keine Vertretung vorhanden ist, kann der Kündigungsschutz außer Kraft gesetzt werden. Hierfür muss der Arbeitgeber bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde die Kündigung beantragen. Dieser Antrag darf jedoch keinerlei Zusammenhang mit der Schwangerschaft der Arbeitnehmerin aufweisen.

Mutterschaftsgeld laut § 11 MuSchG

Kann die werdende Mutter die Arbeit während der Schwangerschaft nicht aufnehmen, steht ihr ein Mutterschutzlohn zu, der sich aus dem gezahlten Durchschnittsgehalt erschließt. Wird durch einen Arzt ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen und attestiert, erhält die Schwangere eine Lohnfortzahlung des bisherigen Gehaltes, der letzten 13 Wochen. Ist die werdende Mutter in einer gesetzlichen Krankenkasse, steht ihr außerdem sechs Wochen vor der Entbindung sowie circa acht bis zwölf Wochen danach das Mutterschutzgeld der Krankenkasse zu. Der maximale Tagessatz beträgt 13 Euro.

Das Mutterschutzgesetz sichert nicht immer den Arbeitsplatz. Die imedo-Gesundheitsnews informieren.

Wie schwangere und stillende Frauen richtig trinken, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Schwangeren mit der Gruppe „Schwangerschaft & Geburt“ den Austausch.

Bildquelle: Andreas Morlok, pixelio.de

Mutterschutzgesetz sichert den Arbeitsplatz

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Zukünftige Mütter genießen den Schutz des Gesetzgebers. Ihnen kann nicht ohne Grund gekündigt werden. Doch stimmt das wirklich? Und wann fängt der Mutterschutz an? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de warnt: Tatsächlich kann sich nicht jede Schwangere auf den Mutterschutz verlassen.

Beginn des Mutterschutzesmutterschutzgesetz sichert nicht immer den Arbeitsplatz

Der Mutterschutz beginnt mit Anbeginn der Schwangerschaft. Laut § 9 des Mutterschutzgesetzes, kurz MuSchG, hat die Arbeitnehmerin jedoch erst Anspruch auf den Mutterschutz, wenn sie ihren Arbeitgeber von der Schwangerschaft unterrichtet hat (§5 MuSchG). Teilt sie ihren Zustand dem Vorgesetzten nicht mit, gilt der Mutterschutz der Schwangeren gegenüber nicht. Was den Anspruch anbelangt, so erlischt er erst vier Monate nach der Entbindung des Kindes, vorausgesetzt die Frau beantragt nicht die Elternzeit. In dem Fall wird der Schutz weiter gewährt.

Mutterschutzgesetz: Arbeitsplatzgestaltung und Einschränkungen in der Mehrarbeit

Sinn des Mutterschutzgesetzes ist die Sicherung des Arbeitsplatzes und die Reduktion der Überbelastung von Schwangeren am Arbeitsplatz. Der Arbeitgeber ist verpflichtet der zukünftigen Mutter den Arbeitsplatz der Schwangerschaft entsprechend einzurichten (§2 MuSchG). Tätigkeiten am Bildschirm sind unbedenklich, körperliche Betätigungen unterliegen jedoch Einschränkungen. Schwangere dürfen keine Lasten von über zehn Kilogramm heben oder tragen. Außerdem sind Tätigkeiten im Stehen oder am Fließband unzulässig. Kann die Firma oder der Betrieb die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht sichern, muss die Arbeitnehmerin eine Freistellung erhalten. Laut § 8 MuSchG darf die tägliche Arbeitszeit die vorgegebenen 8,5 Stunden nicht überschreiben. Nachtarbeit sowie Schicht- und Feiertagsarbeit sind generell nicht gestattet.

Kündigungsschutz für schwangere Frauen

Der werdenden Mutter steht der Kündigungsschutz zu. Dieser beginnt an dem Tag, an dem die Schwangere ihren Zustand dem Vorgesetzten mitgeteilt hat. Dieser Schutz gilt bis vier Monate nach der Entbindung. Eine Kündigung in dem Zeitraum ist unzulässig. Hat der Arbeitgeber spätestens zwei Wochen nach der Kündigung von der bestehenden Schwangerschaft erfahren, hat die Kündigung ebenfalls keinen bestand. Der Schutz bezieht sich auf alle „ordentlichen und außerordentlichen“ Kündigungen.

Weitere Informationen über den Mutterschutz liefern die imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitsredaktion informiert über das richtige Trinken von schwangeren und stillenden Frauen.

Ursachen der Kindstötung

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Kindstötung ist ein oft diskutiertes Thema der letzten Zeit. Alle paar Wochen melden die Medien einen neuen Fall. Die Schlagzeilen überschlagen sich buchstäblich. Babyleichen in der Tiefkühltruhe, verscharrte Kinder im Sand oder verpackte Neugeborene in Mülltüten. Doch was steckt dahinter? Wer sind diese Frauen und warum bringen sie ihre Kinder um? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit dem Thema Kindstötung beschäftigt.

Die Hintergründe von neonatiziden Fällen (lateinisch/griechisch Tötung von Neugeboren) sind nicht zu pauschalisieren, so der Kriminalpsychologe Rudolf Egg. Die Beweggründe sind unterschiedlich. Mütter zum Beispiel, die ihre Kinder soweit vernachlässigen, dass sie sterben, befinden sich oft in einem problematischen sozialen Umfeld. Sie sind umgeben von Problemen in Beziehungen, überfordert in ihren Familienstrukturen und leben meist in defizitären sozialen Verhältnissen. Nicht selten besteht bei der Mutter eine psychische Störung. Ihr fehlt zum einen die geistige Reife und zum anderen die Fähigkeit Probleme analysieren und bewältigen zu können. Dies führt dazu, dass sie ihre Möglichkeiten in der Gesellschaft nicht wahrnehmen kann. Sowohl der Ausweg Babyklappe, als auch der Weg zur Adoption ist ihr oft nicht bewusst.

Kindstötung in verschiedenen Schichten

Eine klare Definition der Herkunft oder der Sozialisation der Mutter kann nicht benannt werden. Die Erziehungswissenschaftlerin und Kriminologin Prof. Christine Swientek stellte fest, dass die Mütter keiner sozialen oder altersbedingten Schicht angehören. Sie sind nicht ausnahmslos jung, arbeitslos und ungebildet. Weiter führt sie fort, dass die registrierten Frauen, die ihre  eigenen Kinder getötet haben, aus verschiedenen Milieus stammen. Zu den Täterinnen zählten Studentinnen, Schülerinnen und auch Frauen nach einer Ausbildung.

Schlechtes soziales Umfeld begünstigt Kindstötung

Bei 33 Prozent spielte das soziale Umfeld tatsächlich eine Rolle. Der Kriminologe Christian Pfeiffer stellte fest, dass wenn Mütter ihre Schwangerschaft auf Grund ihrer Umgebung geheim halten mussten und sie keine Hilfe seitens Dritter erhoffen konnten, dies ihre Tat begünstigt hat. Ungefähr die Hälfte der Täterinnen sind mit ihrer Situation völligst überfordert und schaffen es nicht, den Anforderungen, die an sie als Mutter dem Kind gegenüber gestellt werden, gerecht zu werden. Mit ungefähr 17 Prozent können Psychologen die Ursache für die tragische Tat mit einer Störung der Psyche erklären.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über einen besseren Umgang mit dem Nachwuchs.

Mit den imedo-Gesundheitsnews finden Depressive Hilfe im Internet.

Die imedo-Gesundheitscommunity bietet Depressiven mit der Gruppe „Depression“ die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen.

Bildquelle: Roland Köster, pixelio.de

Ernährung beeinflusst Geschlecht des Kindes

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Laut einer Studie sollen Frauen, die sich kalorien- und nährstoffreicher ernähren, sowie morgens gut frühstücken, eher dazu neigen, Jungen zu gebären. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de klärt auf.

Das Wissenschaftler-Team um Fiona Mathews von den Universitäten Exeter und Oxford forschte an 740 Frühschwangeren, inwieweit sich das Essverhalten auf das Geschlecht des Kindes auswirkt. Die Frauen wurden in drei Gruppen, je nach Nahrungsaufnahme eingeteilt.

Die Studie endete mit dem Ergebnis, dass 56 Prozent der Frauen, die sich kalorien- und nährstoffreich ernährt haben, einen Jungen bekamen, wohingegen die Frauen mit kalorienarmer Ernährung nur zu 45 Prozent männlichen Nachwuchs zur Welt brachten. Viele Frauen, die Jungen bekamen, begannen den Morgen zum Beispiel mit einem nährstoffreichen Müsli, dass reich an Kalzium, Vitamin C, E und B12 war.

Gesunde Ernährung bewirkt weniger männlichen Nachwuchs

Die Geburtenrate von Jungen in Staaten wie den USA, Kanada und Großbritannien ist in den letzten Jahren gesunken. Womöglich liegt es daran, dass immer mehr junge Frauen zu fett- und kalorienarmen Lebensmitteln tendieren und das Frühstück am Morgen für sie an Bedeutung verloren hat.

Das Geschlecht des Nachwuchses kann jedoch auch der Mann beeinflussen: Männer mit Brüdern zeugen öfter Söhne. Informationen zum Thema erhalten Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Jedes fünfte Paar ist von unerfülltem Kinderwunsch betroffen. Auch dieser Thematik hat sich die imedo-Gesundheitsredaktion angenommen.

Bildquelle: Mandy Kretschel, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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