Tag Archiv | "Liebe"

Love Heals – Nutzen Sie den Valentinstag, um sich mal wieder zu verlieben!

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Nächste Woche ist es wieder so weit: Der 14.Februar ist vielen ein Graus. Entweder man ist ratlos, was man seinem Partner für ein Geschenk machen soll, denn man will ja nicht nur die üblichen Blumen oder Pralinen verschenken, sondern etwas Besonderes. Oder man weiß schon vorher, dass man den ganzen Tag frustriert die glücklichen Paare beobachten und sich selbst bemitleiden wird, weil man gerade niemanden hat, der einem seine Liebe beweist. Aber nutzen Sie doch diesen Tag, um die Augen offen zu halten. Vielleicht begegnet Ihnen ja jemand, der Sie in besonderer Weise anspricht? Dann unterdrücken Sie Ihre Gefühle nicht, denn: Verlieben ist gesund!

Woher kommt überhaupt der Brauch des Valentinstages?

Die meisten tun den Valentinstag mit dem Kommentar ab, er wäre ja nur die Erfindung der Blumen- und Süßwarenhändler, die im Verkaufstief zwischen Weihnachten und Ostern ihren Umsatz ankurbeln wollen. Allerdings ist dieser Tag schon wesentlich älter! Er ist nach dem christlichen Märtyrer und später Heiligen Bischoff Valentin benannt. Im römischen Reich des 3. Jahrhunderts nach Christus hat er heimlich und gegen den Willen des Kaisers Claudius Verliebte getraut. Nach den Hochzeiten schenkte er den Liebenden der Sage nach Blumen aus seinem Garten. Als dies ans Licht kam wurde er wahrscheinlich am 14. Februar 269 hingerichtet. Seit seiner Heiligsprechung galt der Tag daher als Gedenktag Valentins und es haben sich unterschiedliche Bräuche entwickelt, die besonders seit Mitte des letzten Jahrhunderts aufgeblüht sind.

Das passiert mit uns, wenn wir uns verlieben

Beim Verlieben passieren ja die unterschiedlichsten Sachen, vom sinnlosen in die Gegend grinsen bis zum Durch-die-Wohnung-Tanzen kann alles dabei sein. Wenn man so richtig verliebt ist, werden unterschiedlichste Hormone ausgeschüttet. Für das Knistern und die Energie ist natürlich das bekannte Adrenalin verantwortlich, doch es gibt noch wesentlich mehr gesunde Botenstoffe! Da ist Dopamin, das unter anderem die Durchblutung unserer inneren Organe regulieren sorgt und außerdem für die Freude und Euphorie, die Verliebte überfällt. Dann gibt es das so genannte Vertrauenshormon Oxytocin, dass uns die Scheu vor Menschen nimmt und uns anhänglich macht. Außerdem steigt das Treuehormon Vasopressin, das die Bindungsfähigkeit steuert an, während der Serotoninspiegel niedrig ist, weshalb wir meist eine tiefe Sehnsucht nach der geliebten Person verspüren. All diese Stoffe sorgen für das einzigartige Gefühl des Verliebtseins und lassen uns die Welt durch eine rosarote Brille sehen.

Verlieben auf Knopfdruck?

Nein, das geht natürlich nicht so einfach, aber man entwickelt viel schneller Gefühle als man denkt, nur das man sie meistens sofort unterdrückt. Doch erlauben Sie sich ruhig mal, zu träumen und zu flirten, denn auch schon reines Flirten bringt den Körper durch Endorphine in Schwung und ist außerdem gut fürs Selbstvertrauen! Probieren Sie es also aus, auch wenn es Ihnen unrealistisch erscheint, dass der oder die Angebetete Sie erhört. Schließlich ist Liebe immer unrealistisch und rein statistisch ist es sehr unwahrscheinlich, dass bei 6 Billionen Weltbewohnern sich zwei gegenseitig ineinander verlieben und trotzdem passiert es immer wieder.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen, hoffentlich gefühlvollen Valentinstag!

Über imedo.de

imedo – Gesundheit, meine Sache! Das Gesundheitsportal www.imedo.de ermöglicht es, sich rund um die Themen Gesundheit, Krankheit und Therapien zu informieren. imedo bietet eine große Gesundheitscommunity zum Austausch mit Gleichgesinnten. Das Medizinlexikon und zahlreiche spezialisierte Webseiten, wie Operationauge.de oder Hilfe-bei-burnout.de, bieten Fachinformationen für Patienten und Gesundheitsinteressierten. imedo hat eine umfassende Arztsuche mit nutzerfreundlichen Filtermöglichkeiten und persönlichen Arztempfehlungen. Mit diesem breiten Serviceangebot fördert imedo, dass Patienten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, den passenden Arzt finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen können.

Redaktion Gesundheitsnews, Hannah Ehlers

Morgen ist Knuddeltag! Und was haben Umarmungen mit Gesundheit zu tun?

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Der 21. Januar liegt genau zwischen Weihnachten und Valentinstag in einer kühlen, meist noch grauen Zeit, während der die Wärme des Frühlings sehr weit weg erscheint. Genau darum ist er ausgewählt und vor über 20 Jahren von einem amerikanischen Pastor zum Hugging-Day gemacht worden. Was wie ein Scherz klingt ist gar nicht so unernst gemeint. Leider werden körperliche Berührungen auch in Deutschland immer weniger wertgeschätzt und praktiziert. Dagegen sollte man etwas tun und genau dafür ist der „International Hugging day“ da!

Knuddeln – Mehr als wohliges Gefühl?
Dass Umarmungen der Seele gut tun, ist allgemein bekannt. Sie können trösten, versöhnen, Geborgenheit und Aufmunterung schenken. Durch eine Umarmung wird ein grauer Tag erträglicher und das liegt nicht nur an psychologischen Faktoren. Wenn man herzlich gedrückt wird, fühlt man sich geliebt und wertgeschätzt, was dazu beiträgt, dass man die Sorgen der Welt ein bisschen lockerer nehmen kann. Dadurch sollen Umarmungen sogar bei Depressionen helfen, chronische Schmerzen lindern können, oder beim Einschlafen helfen. Doch sie können noch mehr!

Wenn wir umarmt werden, produziert unser Körper Oxytocin. Das ist ein Wohlfühlhormon, welches von unserem Körper bei Liebkosungen ausgeschüttet wird. Gleichzeitig wird der Ausstoß des Stresshormons Cortisol gesenkt. Geschieht dies nun mehrmals täglich, wirkt es Blutdruck senkend, beugt also Herzkrankheiten vor und stärkt außerdem unser Immunsystem. Der Knuddeltag ist also nicht nur für nette Gesten geeignet, sondern auch für gezielte Herzkrankheitsprävention!

Knuddeln für Fortgeschrittene! Kuschelpartys und Free Hugs
Wer richtig intensiv geknuddelt werden möchte, kann sich auch nach einer Knuddel- oder Kuschelparty umschauen. Dieser Trend ist vor ein paar Jahren von Amerika nach Deutschland übergeschwappt und verbreitet sich zusehends. Dabei treffen sich zwischen bis zu fünfzig Personen um für ein paar Stunden ganz intensiv, aber ohne jegliche sexuelle Absichten miteinander zu kuscheln. Es gibt klare Regeln, zum Beispiel über die Kommunikation zwischen den Kuschlern und einen bestimmten Ablauf, damit sich die Teilnehmer in Ruhe austauschen und sich dann langsam näher kommen können.

Die ganz Hartgesottenen können noch mehr Umarmungen in die Welt tragen, in dem sie sich der Free-Hugs-Kampagne anschließen. Dies ist eine freie Bewegung aus Australien, bei denen Menschen durch ein Pappschild Gratis-Umarmungen anbieten. Was ein einziger Mann in Sydney angefangen hat, machen nun Menschen überall auf der Welt, um anderen für kurze Zeit ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Das alles ist natürlich nicht für jeden geeignet. Auch der Erfinder des International- Hugging-Days, Kevin Zaborney, war kein Fan davon, Fremde zu umarmen. Er wollte den Tag vor allem dazu nutzen, um den Leuten, die im besonders wichtig waren, dies durch eine Umarmung zu zeigen.

Also drücken Sie heute ruhig mal alle Ihre Lieben und stärken Sie dabei buchstäblich Leib und Seele!

Über imedo.de
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Hannah Ehlers, Redaktion Gesundheitsnews

Sex im Alter

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Sex im Alter – das Thema wurde lange tot geschwiegen. Mit der steigenden Lebenserwartung, steigt aber auch die sexuelle Aktivität im Alter. Zwar weniger aktiv und anders als in jungen Jahren, aber Liebe im Alter geht dennoch weit über das Händchenhalten hinaus. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit dem Thema beschäftigt.

Bloß noch Händchenhalten? Liebe im Alter, das zeigt beispielsweise Andreas Dresens Film „Wolke 9“, kann auch ganz anders aussehen: Leidenschaft, Begehren und pure Körperlichkeit prägen die Beziehung zwischen der Mittsechzigerin Inge und dem 76-jährigen Karl, die sich Hals über Kopf ineinander verlieben und damit sogar Inges Ehe sprengen. „Es gibt kein Lebensalter, in dem Sexualität keine Rolle spielt“, sagt Christoph Ahlers vom Institut für Sexualmedizin der Berliner Charité. Aber „den“ Sex im Alter gibt es auch nicht: Denn die Spannweite sexuellen Erlebens und Verhalten wird mit den Jahren immer größer, sind sich Fachleute einig.

Im Alter weniger Sex

Studien zur Sexualität im Alter sind mit Vorsicht zu genießen, meinen viele Sexualmediziner – denn sie sind meist nicht repräsentativ, sondern basieren auf Befragungen Freiwilliger. „Trotzdem sind zwei Tendenzen zu entnehmen: Wer in jungen Jahren sexuell aktiv war, ist es meistens auch im Alter. Und: Im Alter haben Frauen und Männer weniger Sex als in jungen Jahren“, sagt Kirsten Gaede von der Forschungsgruppe Geriatrie der Berliner Charité.

Der Wiener Altersforscher Leopold Rosenmayr sichtete dazu diverse Studien: Danach sind in Deutschland noch 60 bis 90 Prozent der Männer zwischen 60 und 69 sexuell aktiv, ein Jahrzehnt später sind es zwischen 48 und 79 Prozent. Bei den Frauen zwischen 60 und 70 haben 45 bis 55 Prozent ein aktives Liebesleben, bei den über 70-Jährigen weniger als zehn Prozent.

Strenge Sexualmoral versus 68er

Die Hamburger Sexualtherapeutin Kirsten von Sydow, nach deren Untersuchung die meisten Frauen sogar schon zwischen 60 und 65 auf Sex verzichten und bei vielen Männern mit 68 Schluss ist, sieht jedoch einen Wandel. „Während die Älteren noch mit strengerer Sexualmoral aufgewachsen sind, kommen jetzt auch die ersten Alt-68er in die Jahre.“ Weniger Genügsamkeit, dafür mehr Selbstbestimmung und auch höhere Ansprüche an Beziehungsleben und Sexualität spielten da eine Rolle. Andererseits mache der Jugendlichkeitswahn unserer Gesellschaft ein lustvolles Liebesleben im Alter oft nicht einfacher. So mancher schämt sich seiner erschlafften Formen. „Für Frauen bleibt der Körper lebenslang ein Thema. Und er wird auch für Männer immer wichtiger.“

Gesundheit und körperliches Wohlbefinden spielen in der Tat für das Liebesleben und sexuelle Zufriedenheit eine große Rolle, bestätigt auch die Soziologin Tina Denninger, tätig an der Uni Jena. Errektionsprobleme bei Männern, aber auch andere schwere Erkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs, Diabetes, Harninkontinenz oder ein erlittener Herzinfarkt hemmten viele Ältere, sexuell aktiv zu werden. Nicht alle trauen sich, hier ärztlichen Rat einzuholen und sich durch Medikamente helfen zu lassen. Zudem gelte – und das nicht nur bei Senioren: Wer lange zusammen ist, hat weniger Sex. Hier trete allerdings oft eine neue Intimität an die Stelle. „Vor allem im Alter bedeutet Sexualität nicht nur Geschlechtsverkehr und Orgasmus, sondern auch alltägliche Zärtlichkeiten und Berührungen“, resümiert Denninger.

Frauen vermissen den Sex, denn sie sind häufig allein

In diesem weiter gefassten Begriff bleibt das Interesse am Sex bei Männern wie Frauen bis ins hohe Alter bestehen. Allerdings wird er seltener ausgelebt und oft schmerzhaft vermisst – bei Frauen liegt das vor allem daran, dass sie ihren Partner durch Tod verlieren und dann alleine bleiben. „Und allein stehende ältere Männer haben oft einen Hang zu jüngeren Frauen“, ergänzt von Sydow. Noch schwieriger wird es für Ältere, wenn sie in Altenheimen leben. Dort gibt es zwar neue Menschen kennenzulernen, aber oft wenig Rückzugsmöglichkeiten. Doch die Sensibilität für das Thema steigt und findet etwa in abschließbaren Doppelzimmern Ausdruck.

Erfüllte Sexualität im Alter: ohne Vergleich mit Jüngeren

„Verliebtheit ist im Menschen angelegt und kennt kein Alter“, sagt von Sydow. Auch wenn also ein gleichaltriges, frisch verliebtes und sexuell überschwängliches Seniorenpaar wie das in Dresens Film heute noch eher die Ausnahme sein dürfte, ist ein Wandel spürbar. Das einstige Tabu-Thema wird in Broschüren vom Bund oder Pro Familia an die Öffentlichkeit gebracht, und im Internet gibt es Kontaktbörsen speziell für Senioren. Am erfüllensten wird Sexualität im Alter nach Ansicht der Fachleute dann, wenn der ständige Vergleich mit Jüngeren aufhört – und hier und da eine Portion Humor dazu kommt. Schließlich schläft im Film „Pret-a-porter“ auch Marcello Mastroianni ein, als Sophia Loren vor ihm einen Striptease hinlegt.

Mit den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zum Thema: Libido und Leidenschaft bleiben im Alter erhalten.

Im Alter gibt es unüberwindbaren gegensätze in Sachen Partnerschaft. Mit den imedo-Gesundheitsnews könen Sie sich auch zu dieser Thematik informieren.

Bildquelle: Bernd Boscolo, pixelio.de

Die wahre Liebe wartet im Internet

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Wer heutzutage die große Liebe beim Einkaufen oder in der Diskothek zu finden glaubt, der geht nicht mit der Zeit. Zumindest nicht, wenn man nach den aktuellen Ergebnissen einer US-amerikanischen Studie geht. Die wahre Liebe ist im Internet nur einen Mausklick entfernt. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Die wahre Liebe findet man heute am ehesten im Internet. Dies gilt insbesondere für Menschen, die bereits das 45. Lebensjahr überschritten haben. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens „Harris Interactive“. Eine Umfrage unter rund 10.000 US-Bürgern, die während eines bestimmten 18-monatigen Zeitraums zwischen 2006 und 2007 geheiratet hatten, hat ergeben, dass 19 Prozent der späteren Paare sich über das Web kennengelernt haben.

Die Generation 45+ findet die Liebe im Internet

Rund 17 Prozent gaben hingegen an, das erste Mal am Arbeitsplatz aufeinander aufmerksam geworden zu sein. Weitere 17 Prozent haben sich eigenen Angaben zufolge über den eigenen Freundes- und Bekanntenkreis kennengelernt. Besonders bei der Altersgruppe 45-Plus scheint das Netz ein beliebter Ort zur Kontaktaufnahme zu sein. Rund 31 Prozent der befragten Paare zwischen 45 und 54 Jahren gaben an, sich im Web ineinander verliebt zu haben.

Starke Bedeutung des Internets bei der Partnersuche

„Dem Internet kommt bei der Partnersuche eine stark zunehmende Bedeutung zu“, erklärt Galen Buckwater, Forschungsleiter der Abteilung Search and Development bei dem Online-Partnervermittlungsdienst „eHarmony“, der die aktuelle Studie in Auftrag gegeben hat. Die Suche nach der wahren Liebe im Web habe sich in wenigen Jahren auch gesellschaftlich etablieren können. „Eine Partnersuche ohne Einsatz des Internets wird bald so aussichtslos sein wie das zufällige Suchen einer bestimmten Adresse ohne den entsprechenden Stadtplan“, meint Buckwater.

Der steigende Trend zur Online-Partnersuche zeige sich am deutlichsten, wenn man die aktuellen Untersuchungsergebnisse mit Zahlen aus den Vorjahren vergleicht. So ergab eine ähnliche Studie, bei der rund 5000 Paare, die zwischen September 2004 und August 2005 geheiratet hatten, befragt worden sind, dass 14 Prozent sich online kennengelernt haben. Rund 20 Prozent trafen sich erstmals am Arbeitsplatz und 17 Prozent über Freunde.

Gesellschaftliche Änderung: Partnersuche im Internet wird anerkannt

„Noch vor wenigen Jahren war die Partnersuche im Internet gesellschaftlich noch nicht sehr angesehen“, schildert Anna Kalisch, Pressesprecherin der Online-Parntervermittlung „ElitePartner“. Mittlerweile habe sich die Situation aber grundlegend geändert. „Die Suche nach einer neuen Liebe im Netz wird heute als ganz normale, legitime Methode angesehen. Jeder sechste Internetnutzer findet inzwischen einen Partner im Web“, stellt Kalisch fest. Der eigene Vermittlungsservice verzeichne derzeit über eine Million registrierte Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. „Die Tendenz ist klar steigend. Vor einem Jahr hatten wir noch 750.000 Mitglieder“, erläutert Kalisch. „Vor allem für ältere Menschen, die nicht mehr so oft ausgehen wie jüngere, wird die Online-Partnersuche zunehmend als Alternative eingesetzt“, ergänzt Kalisch.

Liebe durch Dating- und Flirt-Portale im Internet

Neben einer seriösen Partnervermittlung gebe es im Internet noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, eine neue Liebe zu finden. „Es gibt eine Unmenge verschiedener Dating-Portale und Flirt-Seiten. Bei derartigen Angeboten ist aber die Vertrauensfrage ein wesentliches Thema“, merkt Kalisch an. So könne man dort zumeist nicht ausschließen, dass Nutzer sich durch falsche Angaben zu ihrer Person oder ihrem Aussehen attraktiver darstellen würden, als sie in Wahrheit sind. „Bei seriösen Online-Partnervermittlungsdiensten ist die Chance getäuscht zu werden wesentlich geringer“, so Kalisch abschließend.

Internet-Sex führt zu Depressionen. Die imedo-Gesundheitsnews informieren auch über dieses Thema.

Die Sucht nach Online-Spielen wächst. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren die mehr.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Interessierten durch die Gruppe „Internet Kommunikation“ den Austausch.

Bildquelle: Tim Heinrichs-Noll, pixelio.de

Liebeskummer: wenn das Herz weint

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Bei Liebeskummer spielt das Gehirn verrückt: Ein Mangel an Neurotransmittern verursacht Entzugssyndrome, macht depressiv und Männer – durch Stresshormone – aggressiv. Helfen kann nur die Zeit. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Liebeskummer.

Liebeskummer – Ausnahmezustand der Gefühle

Durchweinte Nächte, kiloweise Schokolade, Gedankenwirrwarr im Kopf und Sehnsucht im Herzen. Sich ungeliebt fühlen, allein gelassen und sich immer wieder fragen: Warum hat er/sie mir das bloß angetan? Wer kennt ihn nicht, diesen Ausnahmezustand der Gefühle? Liebeskummer! Ein Schmerz, der unser Innerstes erschüttert, der uns den Boden unter den Füßen wegreißt und uns hilflos macht.

Die 5 Phasen des Liebeskummers

Typisch indes sind die fünf Phasen des Liebeskummers, die fast jeder durchlebt und die Psychologen unterscheiden. Zunächst bricht eine Zeit des „Nicht-Wahrhaben-Wollens“ an, verlassen worden zu sein. Schon diese Phase kann, wenn sie länger anhält, zu ersten körperlichen Störungen führen – man ist überreizt, gestresst und angespannt. Dann kommt die Gewissheit – und mit ihr die Trennung und Wut. Danach folgt Lähmung. Man ist orientierungslos, kraftlos, muss sich erst wieder sammeln.

Anschließend beginnt die schlimmste Etappe, das Schüttelbad der Gefühle: die eigentliche Trauer und Verzweiflung. Man sieht der Wahrheit ins Auge – mit tränenden Augen. Starke Gefühle machen sich breit. Nichts geht mehr. Nur noch Tränen. Die Tränen, die bei fast allen hier fließen, sind keine Tränen der Trauer, sondern eine Stressreaktion, die die unerträgliche innere Spannung reduziert.

Im Anschluss erfolgt die Phase des Verhandelns. Manche versuchen noch einmal alles in die Waagschale zu werfen und zu retten, was zu retten ist. Sie kämpfen um die Beziehung, versuchen ihre Bitterkeit durch ein neues Selbstbild abzumildern, versprechen Kompromisse. Selten gelingt das. Noch seltener ist das gut. Oder sie entwerfen mit sich selbst eine völlig neue Lebensplanung – und gehen neue Wege. Aber Achtung: Das kann eine (Selbst-)Täuschung sein. Manche stürzen sich nur in neue Liebschaften, um zu verdrängen und um vor sich selbst zu flüchten, sind aber noch längst nicht bereit für eine neue Liebe. Indizien dafür sind entweder, dass sie Andere sehr stark für das Scheitern der Beziehung verantwortlich machen oder sich selbst mit Vorwürfen geißeln. In diesem Stadium tut man besser, viel mit guten Freunden zu sprechen. Erst wenn das überwunden ist, setzt die letzte Etappe ein: Man verarbeitet den Schmerz, akzeptiert die neue Lage, löst sich ganz von der alten Beziehung. Und ist bereit für etwas Neues.

Soforthilfe gegen Liebeskummer

Suchen Sie an der Außenkante Ihrer linken Hand die Stelle, an der sich unterhalb des Grundgelenks des kleinen Fingers eine leichte Vertiefung befindet. Klopfen Sie auf diesen Punkt mit Zeige- und Mittelfinger Ihrer rechten Hand, während Sie folgenden Satz 3-4 mal laut oder leise vor sich hinsagen:
„Trotz meiner Verlustangst (oder Wut, Traurigkeit etc.) liebe, respektiere und akzeptiere ich mich aus ganzem Herzen, so wie ich bin.“ Wiederholen Sie dasselbe an der rechten Hand.

Warum die Lady in red für Männer besonders attraktiv ist, erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitsnews liefern Informationen über Autosuggestion, mit deren Hilfe Sie sich selbst motivieren können.

Die imedo-Gesundheitsnews ermöglichen Menschen mit Liebeskummer durch die Gruppe „Liebeskummer“ den Austausch.

Bildquelle: by-sassi, pixelio.de

Richtig streiten: Beziehungsarbeit

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Streiten will gelernt sein. Jeder von uns hat schon einmal Probleme in der Beziehung angesprochen und war mit dem Endergebnis nicht zufrieden. Rückblickend muss man oft zugeben, zu emotional, beleidigend oder abblockend gewesen zu sein. Doch wie kann man eine heiße Diskussion zu einem befriedigenden Ziel führen? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät, wie die Auseinandersetzung richtig verläuft.Richtig streiten - Beziehungsarbeit

Kommunikation ist wichtig – in jeder Beziehung

Der Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat ein Buch zum Thema „Miteinander reden“ geschrieben, in dem er die vier verschiedenen Formen der Kommunikation schildert. Wenn ich als Mensch etwas nach außen trage, bin ich auf vierfache Weise wirksam. Schulz von Thun beschreibt ein Kommunikationsquadrat, das vier verschiedene Gesprächsverhalten beleuchtet.

Vier Arten der Informationsübermittlung und Aufnahme

Die Sachinformation, welche einen Sachverhalt als Information weitergibt. Die Selbstkundgabe, die das eröffnet, was einem auf dem Herzen liegt. Der Beziehungshinweis, der durchblicken lässt, wie man zum eigenen Partner steht und was man von ihm hält und zu allerletzt die Art des Appells. Der Appell ist richtungweisend für das was man von dem anderen möchte. Alles was man jemandem mitteilt wird in diesen Kommunikationsformen übermittelt. Es liegt am Sender und am Empfänger wie etwas nach außen gegeben wird und ankommt.

Auf Grund dessen ist sprechen nicht einfach nur sprechen – hier geht es um das Senden. Auch wenn man sich für eine Richtung entscheidet zum Beispiel die Sachinformationsübermittlung, heißt es nicht, dass der Partner das Gesendete ebenso empfängt. Diesbezüglich ist es in einer Beziheung wichtig, immer wieder zu überprüfen, wie der andere das verstanden hat, was man selbst gesagt hat. Ebenso ist es essentiell nachzufragen, ob man selbst das was das Gegenüber einem mitgeteilt hat, ebenso verstanden hat. Hier ist es hilfreich, dem Partner zu schildern, wie es bei einem angekommen ist und nachzufragen, ob dies auch so gemeint war.

Auseinandersetzungen in der Beziehung sollten die Partner direkt ansprechen

Viele Paare möchten in ihrer Beziehung die totale Harmonie. Für sie ist es ein Zeichen für die richtige Richtung der Beziehung. Auch wenn das eine schöne Vorstellung ist, funktioniert sie in den seltensten Fällen. Probleme sind kein Resultat eigener Schwäche, Probleme resultieren ganz einfach aus dem Alltag. Werden diese Probleme geschluckt, führen sie zu einer Explosion – einem unkontrollierten, verbalen Ausbruch. Das angesammelte sprudelt einfach so raus, ohne Rücksicht auf Verluste. Dem sollte man entgegensteuern. Portionieren Sie ihre Mitteilungen an den Partner. Wer direkt das anspricht, was ihn gerade stört, wird sich auf die Sache konzentriert, damit auseinandersetzen können und den Partner nicht vollkommen vor den Kopf stoßen und überfordern.

Wichtig in der Beziehung: konstruktive Diskussionen

Konflikte zu diskutieren gehört zu jeder menschlichen Beziehung. Dies sollte sich jeder klarmachen. Es ist kein Zeichen für den Anfang vom Ende – doch man sollte darauf achten, fair, konstruktiv und respektvoll zu bleiben. Wenn jemand dazu neigt, in emotionalen Momenten nicht bei der Sache zu bleiben, sondern abzuschweifen, sollte er sich zuvor einen Plan für sich machen, über was er mit seinem Partner sprechen möchten. Die Konzentration auf eine Sache ist wichtig und das Abblocken ist hingegen falsch denn Abwehr und Distanz wirken kühl und verletzend auf den Partner.

Zuhören muss man lernen

Konstruktiv kommunizierenDas Zuhören will gelernt sein. Partner sollten stets darauf bedacht sein, ihren Gegenüber aussprechen zu lassen, auch wenn es schwer fällt. Ob eine Diskussion zu einer Lösung führt, hängt nicht selten vom richtigen Zeitpunkt ab. Eine Grundsatzdiskussion am Ende des Tages, nach einem anstrengenden Arbeitstag, wird wenig bringen. Diese Zeit sollte in einer Beziehung eher zur eigenen Regeneration genutzt werden. Es bietet sich an, Probleme hingegen anzusprechen, wenn man ausgeruht sind. Wichtig ist es, sich bei der Problemerläuterung kurz zu fassen, kein Mensch kann einen Monolog über emotionale Probleme konzentriert aufnehmen. Ständiges Kritisieren ist zudem fehl am Platz. Es empfiehlt sich schon im Vornherein zu überlegen, wie eine Lösung aussehen könnte.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über die unüberwindbaren Gegensätze im Alter, doch es bleibt zu bedenken, dass Männer und Frauen gar nicht so verschieden sind. Erfahren Sie auch zu diesem Thema mehr.

Das Geheimnis einer glücklichen Liebesbeziehung

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Die erste Hürde liegt hinter einem, wenn man die Person seines Begehrens erobert hat. Frisch verliebte Partner schwelgen in Schwärmereien und genießen die Sonne in Ihrem Herzen. Es kommen allerdings Momente, in denen sich die Liebenden fragen, wie lange dieser Zustand anhalten kann. Die persönlichen Erfahrungen mit zerbrochener Liebe, sprechen für sich und machen Angst. Es stellt sich die Frage, ob man es besser machen kann. Wie bleibe ich auf lange Zeit in einer Beziehung glücklich? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Geheimnisse einer glücklichen Beziehung.

Statistiken und die Einzigartigkeit der Liebe

Die Unsicherheiten tauchen von Zeit zu Zeit auf. Partner möchten es diesmal richtig machen, damit das Strohfeuer zu einem Dauerzustand wird und nicht in einem Moment der Unachtsamkeit erlöscht. Es gibt nichts, was schwieriger erscheint, möchte man meinen. Nicht ohne Grund, denn laut dem Statistischen Bundesamt Deutschland wurden im Jahr 2006 373.681 Ehen geschlossen und 190.928 geschieden. Im Durchschnitt werden Bundesweit 51 Prozent der geschlossenen Ehen wieder geschieden. Ehen halten in Deutschland durchschnittlich 9,5 Jahre. Auf Grund dessen ist es nicht ungewöhnlich, dass sich die Angst bei einem persönlich breit macht. Die Furcht davor, irgendwann ein Teil der Statistik zu werden – dem Muster zu entsprechen. Tatsache ist, man sollte sich nicht zurücklehnen und darauf warten, bis es soweit ist. Liebe ist zwar die schönste Sache der Welt, sie benötigt allerdings Pflege und bleibt nicht einfach bestehen. Voraussetzung ist der Glaube an die Einzigartigkeit dieser Verbindung und die Investition von Zeit.

Der Liebe Ausdruck verleihen

Jeder Mensch ist im Ausdruck seiner Gefühle verschieden. Zum einen ist es schwierig, abzuschätzen wann der richtige Zeitpunkt da ist, um Gefühle zu formulieren ohne Druck auf den Partner auszuüben. Zum anderen möchte man selbst wissen, was der andere fühlt. Manchmal kann man aber die nötige Geduld nicht aufbringen. Fassen Partner ihre Liebe allerdings zu frühzeitig in Worte und der jeweils andere fühlt sich unter Druck gesetzt, fühlt er sich am Ende gezwungen, zu antworten, was nicht den Zweck erfüllt. Partner sollten sich gegenseitig Zeit lassen und das Verhalten des Gegenüber beobachten. Schon an ganz kleinen Gesten lässt sich ableiten, wie die auserwählte Person zu einem steht.

Ergebnisse einer Untersuchung zu Liebesbekenntnissen

Die Zeitschrift Petra veranlasste eine Umfrage zu Liebeskennungen, mit dem Resultat, dass 58 Prozent der befragten Frauen skeptisch werden, wenn der Mann seine Gefühle nicht zum Ausdruck bringt, während 39 Prozent der befragten Männer verlauten ließen, dass sie Hemmungen haben, ihre Zuneigung der Liebsten gegenüber in Worten zu schildern. Dies ist kein Zeichen fehlender Gefühle, es ist ein Ausdruck von Unsicherheit und Nervosität. Die meisten Männer haben nicht viele Gesprächspartner, denen sie ihre Emotionen anvertrauen können – insofern fehlt ihnen die Übung. Fazit: Geduld bringt oft mehr als Druck.

Die Wahrheit über Partnerschaften erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Ähnlichkeiten von Frauen und Männern decken die imedo-Gesundheitsnews auf. Zudem erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, warum Frauen besser alleine schlafen.

Bildquelle: Michael Oswald, pixelio.de

Liebe – der Wahrheit ins Gesicht sehen

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Der erste Blick, das erste Gespräch – darauf folgendes telefonieren, wiedersehen, eine gemeinsame Nacht verbringen und dann… Funkstille. Alles schien perfekt, lief wie am Schnürchen, bis zur Ernüchterung – die auserwählte Person meldet sich auf einmal nicht mehr. Was tun? Was denken? Wie reagieren? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de liefert Antworten.

Das Telefon und das erste Date: Anfänge der Liebe?

Wir kennen die Szenen aus Filmen – Frau sitzt neben dem Telefon und wartet. Mann geht mit seinen Kumpels in die Bar, um sich abzulenken. Doch egal wie Weiblein oder Männlein ihre Fragen beantworten mögen, das große Leiden und die Unsicherheiten beginnen und scheinen kein Ende zu nehmen. Hier gilt es umzudenken. Geben Sie sich nicht den gängigen Klischees hin. Sprechen Sie Ihr Gegenüber an. Sie haben das Recht als Erste zu erfahren wohin die Fahrt geht. Wenn Sie das aus welchen Gründen auch immer nicht können, sollten Ihnen ein paar Dinge klar sein.

Der Kontakt per SMS oder E-Mail: Kann das Liebe sein?

Tatsache ist, wenn die angebetete Person sich nicht meldet, dann nicht deswegen, weil ihr das Handy in die Kloschüssel gefallen ist und auch nicht weil sie mit dem Kopf gegen die Tischplatte gefallen ist und daraufhin ihr Gedächtnis verloren hat. Nein, sie meldet sich meistens nicht, weil sie kein Interesse hat. Seien Sie nicht traurig, denn wenn Sie jemand nicht wertschätzen kann, dann hat sie auch nichts in Ihrem Herzen verloren. Ebenso sieht es bei den SMS/Mail-Kandidaten aus. Meldet sie sich ausschließlich per SMS oder sucht sie immer wieder nur E-Mailkontakt zu Ihnen, wohnt aber nicht 500 Kilometer von Ihnen entfernt, sondern fünf, dann sollten Sie auch diesem Prinzen oder dieser Erbsenprinzessin den Laufpass geben. Sie wählt diese Art der Kommunikation nicht, weil sie schüchtern ist und sich auf diesem Weg versucht auszudrücken, sondern um Sie sich warm zu halten. Jemand der nicht bereit ist, in Treffen oder Telefonate zu investieren, der wird auch sonst nicht viel geben. Wollen Sie das? Machen Sie sich bewusst – Sie haben was Besseres verdient.

Distanz und Nähe in der Liebe?

Wir haben oft das Gefühl, dass es sich in den ersten Wochen oft schwer einschätzen lässt, in welche Richtung das Kennenlernen gehen soll. Doch dem ist eigentlich nicht so. Die Zeichen sind oft eindeutig, doch wenn wir Gefühle haben, sind wir dazu bereit Realitäten nicht sehen zu wollen. Ebenso ist es bei der Distanz am Anfang. Natürlich kann es sein, dass das Gegenüber Zeit braucht, um sich in eine Beziehung einzuleben, doch gerade in der ersten Phase will man, wenn man verliebt ist, am liebsten jede einzelne Sekunde mit dem Partner verbringen. Ist dem nicht so, kann es natürlich sein, dass der Partner sich erstmal darüber klar werden machen muss, was er will. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass Sie warm gehalten werden und der Partner noch am evaluieren ist, ob es auf dem Markt etwas Besseres gibt.

Große Liebe oder Affaire?

Ist es etwas Ernstes? Diesen Satz hört man oft. Da hat man jemanden kennen gelernt, es entwickelt sich langsam und dann bekommen Freunde und Bekannte Wind davon. Das ist an sich nichts Schlimmes, doch ehe man sich versieht, kommt die Frage der Fragen – ist es etwas Ernstes? Schwere Frage, noch schwierigere Antwort. Spätestens dann fängt man an, die Beziehung zu analysieren. Sind wir zusammen, was bedeute ich der anderen Person, nimmt sie mich ernst? Bin ich etwa die große Liebe oder doch nur ein netter Zeitvertreib? Auch hier kann man sehr schnell herausfindenm, was Sache ist. Wenn sich die andere Person um einen kümmert oder sie die Freunde kennen lernen sollen, das Interesse an ihrer Persönlichkeit tiefer geht, dann können sie darauf vertrauen, dass das ein Beginn ihrer Zweisamkeit werden kann.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren auch über das Geheimnis einer glücklichen Beziehung und verraten inwiefern Männer und FRauen sich in Sachen Partnerwahl ähneln.

Bildquelle: Dirk Schelpe, pixelio.de

Regeln für die Liebe

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Liebe ist ein wahres Gefühl, das man genießt, vorausgesetzt man ist nicht ständig am Grübeln. Wie soll ich reagieren? Wie ist das Verhalten zu deuten? Diese quälenden Fragen machen uns das Leben schwer. Würden Gedanken solcher Art unsere Liebe nicht begleiten, könnten wir uns einzig und allein auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich auf die Gefühle. Doch vielleicht ist das gar nicht so unmöglich, denn wenn man sich ein paar Punkte vor Augen führt, dann kann es funktionieren. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit der Liebe beschäftigt.

Der erste Schritt zur Liebe – Ansprechen als Männersache?

Momentaufnahme – Blickkontakt, Blitze, Funken, einfach ausgedrückt, totale Begeisterung. Eine Explosion im ganzen Körper, doch was tun? Hingehen und ansprechen? Oder doch lieber abwarten, bis der andere kommt? Wartet Frau immer noch ab, bis der Mann sie anspricht und wirkt es andersherum zu selbstbewusst oder leicht zu haben? Der Physiker Max Planck (1858-1947) traf mit seiner Aussage ins Schwarze: „Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.“ Das Klischee, Männer wollen jagen und Frauen sollten abwarten ist höchstwahrscheinlich bei den Konservativen unserer Spezies immer noch ein Thema, doch will Frau diese Art von Mann überhaupt haben? Ihnen sollte bewusst sein, was Sie wollen und haben Sie sich für einen Mann aus der „Generation Heute“ entschieden, ziehen Sie sich die Tatsache vor Augen, dass sich auch das starke Geschlecht über Ihre Aufmerksamkeit freut. Solange Sie Mr. Right raffiniert, leicht und humorvoll ansprechen, können Sie nichts verlieren.

Das erste 1. Date: erster Schritt in Richtung Liebesbeziehung

Steht der erste Schritt hinter Ihnen und das erste Kennenlernen ist Ihnen erfolgreich geglückt, geht es darum, Telefonnummer auszutauschen und das erste Date zu ergattern. Bei der Telefonnummer ist es wie beim Ansprechen, jemanden den Sie nicht kennen, der kann sie nicht wirklich verletzen. Doch vielleicht erleben sie einen schönen Abend mit der Person. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Fragen Sie nicht ob sie sich mal treffen wollen, sondern wann. Das klingt selbstbewusst und zuversichtlich.

Sex beim ersten Date?

Es kommt ganz drauf an, was Sie möchten. Falls Sie diesen Abend ohne weitere Folgen sehen, genießen Sie ihn in vollen Zügen, denn jede Moral kann Ihnen in dem Fall vollkommen egal sein. Sehen Sie in diesem Abend jedoch den Anfang einer großen Verbindung, fragen Sie Ihr Gefühl und vertrauen Sie auf die Antwort. Hier gilt die Regel – Hören Sie auf ihren Bauch. Einen Abend auf Grund von Wert- und Normvorstellungen frühzeitig zu beenden, obwohl man das Gefühl hat, dies könnte eine schöne Nacht werden, in der sie sich näher kommen, ist nicht nur schade für Sie, sondern auch völlig kontraproduktiv. Die Person neben Ihnen wird merken ob Sie mit ihr spielen oder nicht. Möchten Sie jedoch warten, weil Sie Zeit zum Austausch von Intimitäten brauchen, nehmen Sie sich diese auch. Denn jemand der Gefallen an Ihnen findet, der kann auch warten.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über die Wahrheit in Sachen Liebe und verraten, inwiefern sich Frauen und Männer in Sachen Partnerwahl ähnlich sind.

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Frühlingsgefühle – belegbar?

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Wer kennt das Gefühl nicht? Nach einem langen Winter werden die Tage länger, die Temperaturen steigen und die Sonne scheint. Man kann endlich wieder im T-Shirt aus dem Haus gehen, ohne zu frieren und seltsamerweise strotzt das Straßenbild nur so von attraktiven, gut gelaunten Menschen. Die Blumen blühen und jeder Zweite hat „Schmetterlinge im Bauch“… STOP! Schluss mit den Klischees! Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet, was wirklich an den sogenannten Frühlingsgefühlen dran ist.

Frühling als Rekordhalter bei der Kindszeugung
Experten von der Universität München fanden beim Vergleich der Geburtsstatistiken aus mehr als hundert Staaten und seit Beginn 20. Jahrhunderts übereinstimmende jahreszeitliche Schwankungen bei den Geburtsstatistiken. Die Wissenschaftler um den Chronobiologen Till Roenneberg rechneten nun nur noch neun Monate zurück und bestätigten den weit verbreiteten Glauben – zumindest bis zur Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Bis in die 1950er und 60er Jahre wurden über alle Ländergrenzen hinweg am meisten Kinder gezeugt, wenn die Tage wieder länger und wärmer wurden. Laut Statistik war die Zeugungskurve in den Monaten März, April und Mai international signifikant angestiegen – bis ab der Mitte des Jahrhunderts die Kurven abflachten.

Frühlingsgefühle im Winter
Das Phänomen der abflachenden Zeugungskurven zeigte sich ebenfalls in allen untersuchten Ländern. Wie beispielsweise in England, Italien und Frankreich verschoben sich auch in Deutschland die zeugunsstärksten Monate in den Herbst und den Winter. Doch woran liegt das? Die Wissenschaftler um Roenneberg habe keine plausible Erklärung. Sie vermuten lediglich die Schaffung eines künstlichen Mikroklimas durch die Zunehmende Industrialisierung und den künstlichen Einfluss von Licht und Wärme durch die moderne Büroarbeit.

Das schöne Gefühl im Frühling bleibt dennoch.

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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