Tag Archiv | "Krankheitserreger"

Spätsommer ist Insektenzeit

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Im Spätsommer ist Insektenzeit und damit ist die Gefahr eines Insektenstichs besonders hoch, wie das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de erläutert. Stiche von Insekten, zum Beispiel Läusen, Flöhen, Wanzen, Fliegen, Mücken, Bienen, Wespen und Hornissen, können schmerzhafte oder durch Histaminfreisetzung juckende Stellen auf der Haut hervorrufen. Häufige Symptome sind auch Quaddeln mit zentraler Blasenbildung.

Als gefährlich einzustufen ist der Stich eines giftigen Insektes in den Hals- und Rachenraum. Lebensbedrohliche Zustände können bei Stichen im Bereich der Mundschleimhaut eintreten, da diese zur Zungenschwellung führen können. Dies geschieht meistens dann, wenn das Insekt mit der Nahrung oder einem Getränk unbemerkt in den Mund gelangt und dort zusticht.

In wärmeren Breitengraden ist zudem die Übertragung von Krankheitserregern wie Malaria, Fleckfieber oder Pest durch Insekten möglich. Normalerweise gibt es im mitteleuropäischen Raum keine Insekten, die so giftig sind, dass ihr Stich ernsthaft gefährden könnte. Ausgenommen von dieser Regel sind jedoch Allergiker: Nicht selten ist eine Bienengiftallergie bei Allergikern vorhanden. Viele Menschen leiden an Bienengiftallergie. Bei diesen Allergikern kann ein Bienenstich im schlimmsten Fall zum Tod führen. Aus diesen Gründen befasst sich imedo.de aktuell schwerpunktmäßig mit dem Thema Insektenstiche.

Das Gesundheitsportal bietet Informationen sowie Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten zu Insektenstichen.

Im Forum Insektengiftallergie können sich Betroffene über ihre Erfahrungen austauschen und sich so gegenseitig helfen.

Allgemeine Informationen zum Thema „Allergie“ finden Sie ebenfalls bei imedo.de.

Die imedo-Gesundheitsnews berichten, dass Mückenstiche Krankheiten auslösen und, dass Wespenstiche sogar tödlich sein können. Erfahren Sie, wie Sie der Insekten-Gefahr vorbeugen, was bei einem Stich zu tun ist und wie Sie ihn behandeln können.

Zecken stechen zwar nicht, sind aber umso gefährlicher bezüglich Krankheitsübertragung

Die Zecke: das verkannte Risiko

Vorsicht vor Zeckenbissen – die Zeckensaison hat begonnen

Bildquelle: Rita Kohler, JPW Peters, pixelio.de

Klimawandel: Ausbreitung gefährlicher Infektionskrankheiten

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Ebola, Cholera, Pest und Vogelgrippe: Der Klimawandel bietet eine gute Grundlage für die Ausbreitung von Krankheitserregern. Die US-Naturschutzorganisation Wildlife Conservation Society, kurz WCS, hat eine Liste der „Tödlichen Duzend“ vorgestelllt. Allesamt gefährliche Krankheitserreger, die sich, bedingt durch den Klimawandel, immer weiter ausbreiten werden. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Gefährliche Krankheitserreger erobern bisher unerreichte Regionen der Erde. Vogelgrippe, Ebola, Malaria und Pest sind nur einige der Krankheiten, die auf der Liste der „Tödlichen Duzend“ stehen. Diese und weitere Krankheitserreger werden sich durch den Klimawandel weiter ausbreiten. Nach Angaben der Organisation Wildlife Conservation Society, kurz WCS, sind das aber nur einige der Krankheitserreger, die sich weiter ausbreiten werden.

Ökonomischer Schaden durch Krankheitserreger ist riesig

Diese Ausbreitung stellt eine Gefahr für Mensch und Tier und somit auch die globale Finanzlage dar. Dem Bericht zufolge hätten die Krankheitserreger bereits einen bedeutenden ökonomischen Schaden angerichtet. Die Naturschützer beziffern den Schaden bereits auf 100 Milliarden US-Dollar.

Vor allem die Gesundheit der Wildtiere stehe in direktem Bezug zu den Ökosystemen, in denen sie leben, sagte der Präsident des WCS, Steven Sanderson. Die Gesundheit der Tiere müsse genau beobachtet werden, dann könne man voraussagen, wo auch Probleme mit Krankheitserregern beim Menschen auftreten könnten. Ein Beispiel dafür sei die Überwachung des Vogelgrippe-Virus bei Zugvögeln. Daran könne man ablesen, wann auch Gefahren für den Menschen bestehen.

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Informieren Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews auch zu den Themen „Klimawandel begünstigt Allergien“ und „Klimawandel bedroht Gesundheit“.

Bildquelle: Marco Barnebeck, pixelio.de

Meningokokken: gefährliche Krankheitserreger

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Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de empfiehlt die Meningokokken-C-Impfung. Sie bewahrt vor allem Kinder und Jugendliche vor schweren Erkrankungen.

700 bis 800 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr durch Meningokokken, die eine sehr schwere Form von Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung hervorrufen können. Etwa zehn Prozent der Patienten sterben, 20 Prozent leiden unter Spätfolgen. Besonders gefährlich sind die durch Tröpfcheninfektion übertragenen Erreger für Kleinkinder und Jugendliche. Eine Impfung ist bislang gegen Meningokokken C möglich, die für etwa ein Drittel der Fälle verantwortlich sind. Impfstoffe gegen Meningokokken B sind zurzeit Gegenstand intensiver Forschung.

Verlauf von Menigokokken-Erkrankungen

Die Gefahr lauert überall, denn jeder zehnte Bundesbürger trägt das Bakterium Neisseria meningitidis im Nasenrachenraum, ohne daran zu erkranken. Sobald die Erreger durch die Schleimhäute in die Blutbahn
gelangen, kann dies jedoch dramatische Auswirkungen haben. Meningokokken-Erkrankungen verlaufen sehr unterschiedlich, von leichten Fällen mit grippeähnlichen Symptomen bis zu akuten Ausbrüchen, die trotz Behandlung innerhalb weniger Stunden zum Tod führen. Auch wenn der Patient überlebt, treten häufig Spätschäden wie Amputationen, Taubheit, psychosomatische Entwicklungsstörungen oder Krampfanfälle auf.

Meningokokken-C-Impfung

Etwa ein Drittel der Fälle in Deutschland wird durch Meningokokken C verursacht, gegen die es eine Impfung gibt. Diese wird seit 2006 von der ständigen Impfkommission, kurz STIKO, als Standardimpfung für alle
Kinder im zweiten Lebensjahr empfohlen sowie als Nachholimpfung für alle Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür, lediglich in Sachsen-
Anhalt und Thüringen wird die Nachholimpfung noch nicht bezahlt.

Außer für die zwei Hauptrisikogruppen Kleinkinder und Jugendliche empfiehlt die STIKO eine Meningokokken-Impfung für alle Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko. Dazu zählen Menschen, die einen
längeren Aufenthalt in gefährdeten Gebieten wie beispielsweise West- oder Ostafrika planen oder die von Berufs wegen mit Infektionskrankheiten zu tun haben. Pflicht ist eine Meningokokken- Impfung gegen die Serogruppen A, C, W-135 und Y für Menschen, die eine Pilgerfahrt nach Mekka unternehmen. Selbst Pauschalreisenden im europäischen Ausland wird teilweise empfohlen, sich gegen Meningokokken C impfen zu lassen.

Über die Impfung, die eine Hirnhautentzündung verhindern kann, informieren Sie die imedo-Gesundheitsnews noch ausführlicher.

Auch die imedo-Gesundheitscommunity beschäftigt sich mit dem Thema Meningokokken-Impfung für Kinder.

Bildquelle: Andreas Morlok, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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