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Trotz Sex kein Kind: 2 Millionen deutsche Paare leiden

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In Deutschland bleiben Schätzungen zufolge 15 Prozent der Paare ungewollt kinderlos, damit sind heute bereits 2 Millionen Paare betroffen und die Tendenz ist weiter steigend. Für die meisten von ihnen stellt diese Situation eine große Belastung dar und führt einige Beziehungen auch zum Scheitern. Die Paare unternehmen alles damit der Traum vom Wunschkind endlich in Erfüllung geht. Die Frauen messen die Temperatur, bestimmen die fruchtbaren Tage und Sex gibt es nur noch nach Terminkalender. Bei vielen Paaren klappt die Schwangerschaft nach jahrelangen Bemühungen trotzdem nicht. Oft vermuten die Betroffenen die Ursache für die ausbleibende Schwangerschaft allein bei der Frau und vergessen dabei, dass der Mann genauso Träger der Ursache sein kann, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de.

Die Gründe für eine ungewollte Kinderlosigkeit sind vielfältig

In den meisten Fällen führt nicht nur ein Grund zu einem unerfüllten Kinderwunsch, sondern die Ursache entsteht aus einer Kombination mehrerer Faktoren. Organische Ursachen, seelische und berufliche Gründe, das Alter der Frau, aber auch die Lebensweise, die Ernährung, der Zigaretten- und Alkoholkonsum sowie unterschiedliche Umweltfaktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Fruchtbarkeit.

So funktioniert ein Spermientest

Während des Orgasmus stößt der Mann etwa zwei bis sechs Milliliter Samenflüssigkeit (Ejakulat) aus der Harnröhre aus. In jedem Milliliter Samenflüssigkeit befinden sich bei einem gesunden fruchtbaren Mann durchschnittlich mehr als 20 Millionen Samenzellen. Der Schnelltest bestimmt die Anzahl der Spermien im Ejakulat und ist somit aussagekräftig bezüglich der Fruchtbarkeit des Mannes. Der Test ist für jeden Mann erhältlich, ganz ohne einen vorherigen Arztbesuch.

Männer können ihre Spermienqualität verbessern

Die Fruchtbarkeit des Mannes hängt in hohem Maße von der Qualität der Spermien ab. In den letzten Jahrzehnten hat sich diese bei den Männern in den Industriestaaten jedoch verschlechtert. Eine einfache Behandlung mit speziellen Aminosäuren, Spurenelementen, Vitaminen und vitaminähnlichen Substanzen kann die Spermienqualität und das Ejakulationsvolumen des Mannes wieder steigern.

Eine genau Definition des Begriffs Sperma bietet das Medizinlexikon.

Mehr Informationen über den Spermientest sind unter http://www.imedo.de/artikel/spermientest erhältlich.

Über Maßnahmen zur Verbesserung der Spermienqualität klärt das imedo-Infocenter Kinderwunsch auf.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Jedes fünfte Paar in Deutschland ist von einem unerfüllten Kinderwunsch betroffen

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Etwa 2 Millionen Paare leiden unter einer ungewollten Kinderlosigkeit. Somit ist bereits heute fast jedes fünfte Paar in Deutschland betroffen und die Zahl steigt. Folgen sind mögliche Beziehungsprobleme und eine ernsthafte psychische Belastung für die Betroffenen, informiert imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller. Das Infocenter Kinderwunsch des Gesundheitsportals www.imedo.de informiert ausführlich über das Thema und zeigt Behandlungsmöglichkeiten auf.

Empfinden der Weiblichkeit
Die Geburt eines Kindes gehört für viele Frauen zu ihrer Weiblichkeit. Das belegen Forenbeiträge in der imedo-Community: Also ich finde, dass das Kinderbekommen doch genauso zu einer Frau gehört wie der Busen oder die Vagina. Wenn ich mir vorstelle, keine Kinder zu bekommen, dann müsste ich psychisch erstmal damit klar kommen. Denn das gehört doch zu einer Frau, bringt eine Userin ihre Gefühle zum Ausdruck. Ein unerfüllter Kinderwunsch hat somit häufig psychosomatische Folgen bei Frauen, aber auch Männern.

Zahlen und Fakten zum unerfüllten Kinderwunsch
Mit zahlreichem Zahlen- und Faktenmaterial schafft das Infocenter Kinderwunsch einen Gesamtüberblick. Im Zusammenhang mit der niedrigen Geburtenrate in Deutschland und die damit verbundenen demographischen Auswirkungen zeigt www.imedo.de die gesellschaftspolitische Relevanz des Themas auf.

Tipps für den Alltag im Infocenter Kinderwunsch
Auch wenn in vielen Fällen eine Behandlung mit Tabletten zum Erfolg führt, ist diese nicht immer notwendig. Das Infocenter gibt zehn nützliche Tipps, die Paare im Alltag beachten sollten, um den Kinderwunsch vielleicht doch noch ohne eine Behandlung mit Medikamenten möglich zu machen. Diese Tipps umfassen die Bereiche: Ernährung, Alkohol, Sex und viele mehr.

Behandlungsmethoden bei unerfülltem Kinderwunsch
Sollte auch die Umstellung des Alltags nicht zur Erfüllung des Kinderwunsches führen, hilft bei vielen Betroffenen eine Behandlung. In 40 Prozent der Fälle leidet der Mann an der Ursache für die Kinderlosigkeit. In weiteren 20 Prozent sind beide Partner betroffen. Das imedo-Infocenter informiert über die Behandlung des Mannes. Es klärt über die Anwendungsmöglichkeiten und die Zusammensetzung von Medikamenten auf.

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie im imedo-Infocenter Kinderwunsch unter http://www.imedo.de/infocenter/kinderwunsch#infocenter. Die Möglichkeit zum Gedankenaustausch bietet die imedo-Community unter http://www.imedo.de/group/overview/index/364-kinderwunsch-fruchtbarkeit.
Eine häufige Ursache für die Kinderlosigkeit bei Männern ist die Spermaqualität. Eine genaue Definition des Begriffes Sperma finden Sie im Medizinlexikon unter http://www.imedo.de/medizinlexikon/sperma.

Diskutieren Sie über diesen Artikel in der Gruppe “Gesundheitsnews” der imedo-Community.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller
Bildquelle: pixelio.de, Sonja Gräber

Unerfüllter Kinderwunsch: Jedes fünfte Paar ist betroffen

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Die Verbreitung der Kinderlosigkeit kann nicht exakt bestimmt werden. Schätzungen zufolge betrifft der unerfüllte Kinderwunsch hierzulande jedes fünfte bis sechste Paar. In Mitteleuropa brauchen zehn Prozent aller Paare länger als zwei Jahre, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Für drei bis vier Prozent aller Paare wird sich der Traum vom eigenen Kind nie verwirklichen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, spricht man von Infertilität, wenn innerhalb von zwei Jahren bei regelmäßigem und ungeschütztem Verkehr keine Schwangerschaft eintritt. Die Ursachen sind zu 40 Prozent bei den Männern oder den Frauen zu finden. Bei 20 Prozent der Paare liegen die Ursachen auf beiden Seiten. Das Gesundheitsportal imedo.de hat Anfang Juni das Infocenter Unerfüllter Kinderwunsch online gestellt. Es bietet Informationen über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten, Tipps für den Alltag sowie Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen.

Einflussfaktoren der Fertilität

Es gibt einige Faktoren, die sich auf die Fertilität positiv oder auch negativ auswirken. Beispielsweise sollten Paare, die versuchen ein Kind zu zeugen, auf Zigaretten, Alkohol und Stress möglichst verzichten. Ebenso sind heiße Bäder oder Saunagänge zu meiden. Die Spermienqualität wird durch die Hitze negativ beeinflusst. Hilfreich hingegen sind Ausdauersportarten. Außerdem ist es hilfreich auf eine angemessene Ernährung zu achten. Sie sollte vitaminreich und ausgewogen sein.

Mehr zum Thema Kinderwunsch finden Sie im imedo-Infocenter.

Für weitere Hintergründe und zu Möglichkeiten einer künstlichen Befruchtung lesen Sie den Artikel „Ungewollt kinderlos“ auf den imedo-Gesundheitsnews. Die imedo-Gesundheitsnews informieren zudem über wenig ergiebige Nachhilfe für die Schwangerschaft.

Bildquelle: woti61, pixelio.de

Künstliche Befruchtungen: 10.000 Babys geboren

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Im Jahr 2007 wurden in Deutschland 10.000 Babys nach künstlicher Befruchtung geboren. Zwar wurden wieder mehr künstliche Befruchtungen durchgeführt als 2006, der Trend ist aber rückläufig. Kosten und Auflagen schrecken ab. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Moderne Techniken der Fortpflanzungsmedizin haben in Deutschland 2007 bei 29 Prozent aller Behandlungen zu einer Schwangerschaft geführt. Das sagte Klaus Bühler vom deutschen IVF-Register, der die aktuellen Daten aus 118 Zentren zusammenfasste. Dies entspreche der natürlichen Chance auf eine Schwangerschaft, sagte Bühler dem Nachrichtenmagazin „Focus“ laut Vorabbericht.

65.000 künstliche Befruchtungen

Rund 10.000 IVF-Babys wurden 2007 in Deutschland geboren. Zwar stieg die Zahl der künstlichen Befruchtungen (in-vitro-fertilisation, IVF) 2007 im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 65.000. Der Trend ist im Allgemeinen aber rückläufig. Das liegt unter anderem daran, dass die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung nicht mehr vollständig übernehmen. Im Jahr 2003, als die Krankenkassen diese Kosten noch übernahmen, gab es nach Aussagen Bühlers 61 Prozent mehr Behandlungen als im Jahr 2007. Auch die Auflagen für eine künstliche Befruchtung erfüllen nicht alle Paare. Den Anspruch auf eine Übernahme der Hälfte der Kosten haben Paare nur dann, wenn sie auf natürlichem Wege keine Kinder zeugen können. Zudem müssen Frauen bei der künstlichen Befruchung mindestens 25 Jahre alt sein und höchstens 40 Jahre, ist sie jünger oder älter, tragen die Kassen die Kosten nicht.

Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich dem schwierigen Thema Unerfüllter Kinderwunsch angenommen und bietet Informationen und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen betroffenen Paaren.

Bildquelle: Ines Friedrich, pixelio.de

Nachhilfe in Sachen Schwangerschaft hilft kaum

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Mehr zum Thema Kinderwunsch finden Sie im imedo-Infocenter.Einige medizinische Verfahren, die ungewollt kinderlosen Paaren zu einem Baby verhelfen sollen, sind offenbar kaum wirkungsvoller als die Versuche solcher Paare, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Signifikante Unterschiede gibt es allerdings bei der Zufriedenheit mit den Methoden, wie das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Wenn Paare sich ein Baby wünschen, sollte das normalerweise innerhalb eines Jahres klappen. Falls nicht, können Ärzte nachhelfen. Doch weder die Anregung der Eierstöcke noch die künstliche Befruchtung sind sehr erfolgreich. Das gilt besonders dann, wenn die Mediziner keinen Grund für den unerfüllten Kinderwunsch feststellen können. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universität Aberdeen in einer Studie.

Studie zu Kinderwunsch und Schwangerschaft

In dieser Studie wurden 580 Frauen, die seit mehr als zwei Jahren vergeblich versucht hatten, schwanger zu werden, per Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt. Die Frauen der einen Gruppe wurden ermutigt, weiter zu versuchen, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Eine zweite Gruppe unterzog sich einer künstlichen Befruchtung ohne vorherige Stimulation der Eierstöcke. Eine dritte Gruppe der Frauen bekam den Wirkstoff Clomifen. Die Substanz in Tablettenform gehört seit langem zur Standardtherapie gegen Fruchtbarkeitsstörung von Frauen.

Clomifen für die Schwangerschaft

Clomifen ist ein Wirkstoff, der bei Unfruchtbarkeit eingesetzt wird und die Zahl der Eier erhöht, die zur Befruchtung freigesetzt werden. Er wird von Frauen eingenommen, die keinen regelmäßigen Eisprung haben sowie von Frauen, die trotz eines regelmäßigen Eisprungs aus unbekannten Gründen nicht schwanger werden. Clomifen ist ein ‘Antiöstrogen’ und führt im Hypothalamus zu einer vermehrten Ausschüttung von GnRH, dem Gonadotropin-Freisetzungshormon. Dies führt zu einem deutlichen Anstieg von FSH – dem follikelstimulierenden Hormon und damit zur Stimulation der Eizellreifung im Eierstock.
Der Vorteil dieses Medikaments ist zweifellos die einfache Gabe als Tablette, weshalb es in vielen gynäkologischen Arztpraxen das erste Mittel der Wahl darstellt. Allerdings kann es unter der Einnahme von Clomifen zur Reifung von einer oder auch von mehreren Eizellen kommen und damit verbunden gelegentlich zu Zwillings-, ganz selten zu Drillingsschwangerschaften.

Nachhilfe für die Schwangerschaft bringt wenig

Im Laufe der Studie wurden 101 Frauen schwanger und brachten ein gesundes Kind zur Welt: 17 Prozent aus der Gruppe ohne Nachhilfe, 14 Prozent mit Hilfe des stimulierenden Medikaments und 23 Prozent durch die künstliche Befruchtung. Die Forscher um Siladitya Bhattachary von der Universität Aberdeen äußerten, dass die Differenz viel höher hätte sein müssen, um eine der Methoden als überlegen bezeichnen zu können. Die Nebenwirkungsrate (unter anderem Übelkeit, Bauchschmerzen, Flatulenz, Kopfschmerzen, Hitzewallungen) war in der Medikamentengruppe am höchsten. Hier waren bis zu 20 Prozent der Frauen betroffen. Interessant fanden die Forscher, dass die Frauen in den Gruppen mit der aktiven Therapie insgesamt zufriedener waren als die Frauen ohne Therapie.

Mehr zum Thema Kinderwunsch finden Sie im imedo-Infocenter.

Für weitere Hintergründe und zu Möglichkeiten einer künstlichen Befruchtung lesen Sie den Artikel „Ungewollt kinderlos“ auf den imedo-Gesundheitsnews.

Jedes fünfte Paar ist von unerfülltem Kinderwunsch betroffen. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Bildquelle: Pariah083, pixelio.de

Ungewollt kinderlos – Wege zum Familienglück

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Schwanger sein ist genau genommen die natürlichste Sache der Welt. Doch nicht alle Frauen erleben das Mutterglück und einige benötigen Hilfe um sich den Kinderwunsch erfüllen zu können. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Ursachen für Unfruchtbarkeit

schwangerschaftLaut Experten haben immer mehr Frauen und Männer Probleme ein Kind zu zeugen. 1,5 Millionen Paare in Deutschland können sich ihren Kinderwunsch nicht erfüllen. Statistisch gesehen liegt Unfruchtbarkeit zu einem Drittel beim Mann, zum anderen bei der Frau und im dritten Fall bei beiden Geschlechtern gleich verteilt. Die Infertilität des Mannes ist weitestgehend noch relativ unerforscht, doch zu 80 Prozent liegt es am Hodenhochstand. Rauchen kann sich ebenfalls negativ auswirken. Probleme bei der Spermienproduktion sind häufige Ursachen für die Unfruchtbarkeit des Mannes. Nicht selten kommen hier psychosomatische Aspekte noch hinzu. Eine spät gewollte Schwangerschaft ist zudem oft schwierig, da ab dem 25. Lebensjahr sich die Qualität der Eizelle um zehn Prozent pro Jahr reduziert. Ein Grund für eine erschwerte Zeugung kann auch eine Infektion der Geschlechtsorgane oder eine Zystenbildung sein. Weiterhin sind psychische Bedingungen von hoher Bedeutung. Krankheiten wie Magersucht schwächen ebenfalls die Reproduktionsfähigkeit der Frau um fünf Prozent.

Die künstliche Befruchtung

Die künstliche Befruchtung ist die klassische Hilfe zur Reproduktion. Hier wird die weibliche Eizelle mit dem Samen des Mannes befruchtet. Die Spermien werden entweder von Partner oder einem Spender der Frau während des Eisprung eingesetzt. Die Voraussetzungen für den Spender sind streng. Zum einen darf der Samen nicht öfter als für drei Schwangerschaften verwendet werden, der Spender darf nicht älter als 50 Jahre alt sein und es muss sicher gestellt sein, dass der Spender schon verheiratet ist und Kinder hat. Bevor der Mann sein Sperma spenden darf, wird er auf die Antikörper verschiedener Viren medizinisch untersucht. Experten zufolge werden im Zuge einer künstlichen Befruchtung 60 bis 70 Prozent der Frauen in den ersten sechs Monaten schwanger.

Die In-vitro-Fertilisation – das Retortenbaby

Oft wird nach Gebärmuttererkrankungen die In-vitro-Fertilisation als Variante zur Fruchtbarkeitshilfe angeboten. Chemiker und Ärzte vereinen das Sperma mit der Eizelle in einer Retorte. Nach der Zellteilung wird das Ei in den Uterus der Frau eingesetzt. Diese Verfahrenstechnik hilft circa 25 Prozent der Paare zu einer Schwangerschaft.

Ein Erfahrungsaustausch zum Thema unerfüllter Kinderwunsch und Fruchtbarkeit ist in der imedo-Gruppe „Kinderwunsch und Fruchtbarkeit” möglich.

Auch Magersucht führt zu Unfruchtbarkeit und jedes fünfte Paar ist von unerfülltem Kinderwunsch betroffen – mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr.

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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