Tag Archiv | "Kater"

Tomatensaft im Anflug

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Insbesondere die Geschmackswahrnehmung ist über den Wolken anders und daher trinken extrem viele Menschen Tomatensaft an Bord von Flugzeugen, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Das Tomatensaft-Verlangen ist höher als der Bierkonsum. Allein auf Lufthansa-Flügen schenkt das Bordpersonal mehr als 1,7 Millionen Liter des Gemüsedrinks aus. Insgesamt betrachtet ist der Hauptabsatzort für Tomatensaft das Flugzeug. Die Druckverhältnisse beim Flug vermindern die Geruchs- und Geschmackswahrnehmung und daher kommt der intensiv schmeckende Tomatensaft insbesondere mit zusätzlichem Salz und Pfeffer besonders gut an. Außerdem ist Tomatensaft ein Getränk, dass weniger harntreibend als Alkoholika wie Bier oder aber Kaffee und Schwarztee wirkt. An Bord von Flugzeugen ist der Flüssigkeitsbedarf deutlich erhöht und Fluggäste vermeiden „Diurese-Getränke“.

Herdentrieb: Einer macht’s vor, die anderen kommen auf den Geschmack

Neben organischen Gründen für den erhöhten Konsum von Tomatensaft während des Fluges gibt es noch eine weitere mögliche Erklärung für dieses Phänomen: den „Herdentrieb“. Hat erst einmal ein Feinschmecker den Saft auf seinem Ausklapptisch zu stehen, kommen auch andere Passagiere auf die Idee, mal wieder einen Tomatensaft zu trinken. Und so bestellen nach und nach immer mehr Sitznachbarn den erfrischenden Drink. Schließlich steht der Tomatensaft bei den meisten Menschen selten auf der Einkaufsliste und damit auch kaum im heimischen Kühlschrank. Da genießen Reisende ihn gern im Flieger.

Tomatensaft für mehr Gesundheit

Der sämige Nachtschattentrank ist extrem kalorienarm und sättigend. Wer abnehmen möchte, sollte vor dem Mittag- und Abendessen ein großes Glas Tomatensaft trinken. Aber im Tomatensaft steckt noch mehr: Er ist reich an blutdrucksenkendem Kalium und Vitaminen. Das macht den roten Saft zu einem vitalen Schlankdrink, der aus ernährungsphysiologischen Gründen zu den besonders gesundheitsförderlichen Getränken gehört. Mehr Tomatensaft bedeutet mehr Gesundheit! Der Gemüsesaft enthält den zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe gehörenden Farbstoff Lycopin, der in wissenschaftlichen Studien krebsvorbeugende Effekte zeigt. Da die Strahlungsbedingungen im Flugzeug krebsförderlich sind, erscheint es ratsam, dass Fluggäste insbesondere bei längeren Flügen zu Tomaten- und Orangensaft greifen, um sich optimal mit antioxidativ wirkenden Substanzen zu versorgen, rät Müller. Besonders lecker ist nicht zu kalter Tomatensaft mit einem Spritzer Limettensaft und Tabasco, einer Prise Meersalz, wenig grob gemahlenem Pfeffer und einem Teelöffel Schnittlauchröllchen.

Tomatensaft gegen den Kater

Übrigens ist der Tomatensaft ein hervorragender Katerkiller. Wer am Vorabend zu tief in die Schnapsflasche geschaut hat und vielleicht zwei bis drei Margarita zu viel hatte, kann mit dem Gemüsetrank seinen Elektrolyte-Haushalt wieder auffüllen. Oder noch besser: Zu jedem Glas eines alkoholischen Getränks gleich ein Glas gesalzenen Tomatensaft trinken. Dann bleibt der Kater aus, sofern der Feiernde nicht bis zum Stillstand sämtlicher Organfunktionen trinkt. Denn der Saft aus den knallroten Früchten ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Der Kater mit Kopfschmerzen nach dem übermäßigen Konsum von Alkohol ist gerade auf den Mangel an diesen Mineralstoffen und Wasser zurückzuführen, weil der Körper durch die harntreibende Wirkung des Alkohols sie regelrecht „herausgespült“ hat.

Im Archiv der imedo-Gesundheitsnews können Interessierte weitere Artikel lesen, beispielsweise warum sie bei Tomaten unbedingt den Strunk entfernen sollten.

Die imedo-Gesundheitscommunity gibt allen Nutzern die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen auszutauschen, beispielsweise darüber, wie falsche Ernährung zu Krankheiten führen kann.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Marcel Kresin
Bildquelle: Hexe66, pixelio.de

Die besten Katerkiller für Silvester: Salz, Zink und Mineralwasser

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Auch die besten Katerkiller können demjenigen nicht helfen, der bis zum Stillstand sämtlicher Körperfunktionen trinkt, warnt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Aber es gibt schon einige Katerkiller, die helfen, dass sich der Kopf nicht zum Brummschädel auswächst. Die meisten Katerbeschwerden sind direkt auf den Alkohol zurückzuführen. Durch die Aufnahme von Alkohol steigt die Urinproduktion deutlich an und extrem viel Flüssigkeit geht verloren. Damit scheidet der Organismus auch viele wichtige Mineralstoffe aus. Durch den extremen Wasser- und Mineralstoffverlust kommt es zum Nachdurst, zu Kopfschmerzen und ausgeprägtem Unwohlsein. Aber, wer reichlich Mineralwasser zwischen den alkoholischen Drinks trinkt, gleicht den Wasserverlust aus und hat weniger Nachdurst, erläutert Müller. Dieser ist ein Anzeichen für Wassermangel und so weit sollte es gar nicht erst kommen.

Die richtige Grundlage
Der altbekannte Spruch “Bier auf Wein, das lass sein!” entbehrt jedoch jeder Grundlage und ist ein Ernährungsmärchen. Die Nebenwirkungen des Alkohols sind auf die Menge und nicht auf die Reihenfolge der alkoholischen Getränke zurückzuführen. Grundsätzlich sollten minderwertige Alkoholika – also billiger Fusel – gemieden werden. Stark gezuckerte alkoholische Getränke steigen besonders rasch zu Kopf. Wichtig ist es auch, nicht auf nüchternen Magen zu trinken, da Flüssigkeiten wie Alkoholika den Magen rasch verlassen und der Alkohol sofort ins Blut aufgenommen werden kann. Eine gute Grundlage muss aber keine Kalorienbombe wie ein Schmalzbrot oder Currywurst mit Pommes sein. Auch Vollkornbrot mit Harzer Käse, Gemüsesuppe oder ein Rohkostsalat sind ideal, denn Ballaststoffe und grobe Speisen verweilen lange im Magen und stoppen so das „Durchrauschen“ des Alkohols. Gleichzeitig führen sie nicht zur Kalorienvergiftung und sind eher gesundheitsförderlich als Fast Food. Ungünstig sind Säfte, Joghurt oder passierte Suppen, die den Magen wie alle flüssigen Produkte schnell verlassen.

Alkohol entwässert und entzieht Mineralstoffe
Alkohol fördert die Wasserausscheidung und das ist einer der Gründe für die Kopfschmerzen und andere Katersymptome. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, vor, während und nach dem Alkoholkonsum reichlich Wasser zu trinken. Ideal geeignet ist Mineralwasser. Um die Magenverträglichkeit zu erhöhen, sollten Feiernde auf stilles Mineralwasser zurückgreifen. Optimal ist es, nach jedem Glas eines Alkoholikums ein großes Glas Mineralwasser zu trinken. Das verringert die Alkoholaufnahme-Menge insgesamt und beugt Flüssigkeitsverlusten vor. Auch der Nachdurst bleibt dann aus, so Müller. Sinnvoll kann es auch sein, auf ein natriumreiches Mineralwasser zurückzugreifen. Natrium ist ein wichtiger Mineralstoff, der durch die harntreibende Wirkung des Alkohols verstärkt verlorengeht. Daneben verliert der Körper auch reichlich Magnesium und Zink. Der Mangel an Mineralstoffen führt zu Kopfschmerzen und Unwohlsein. Viele Menschen kennen den Salzhunger am „Tag danach“. Wer dem Kater trotzen möchte, isst Salziges schon vor und während des Alkoholgenusses. Auch hier ist ein Vollkornbrot mit Harzer Käse oder ein Schinkenbrötchen ideal. Der obligate Rollmops oder Heringssalat schmeckt am Silvesterabend gut und ist ein echter Katerkiller.

Zink und Magnesium als Katerkiller
In jedem Falle ist es wichtig, den Körper insgesamt richtig auf den Alkohol vorzubereiten. Dazu gehört auch die optimale Versorgung mit dem lebenswichtigen Mineralstoff Zink. Das Spurenelement spielt eine entscheidende Rolle in der Alkoholentgiftung in der Leber und daher sollte vor größeren Feiern die Zinkaufnahme erhöht werden. Verschiedene wissenschaftliche Studien beweisen, dass Zink die Leber schützt. Alkohol gehört zu den Hauptgiften für die Leberzellen. Es führt zu Veränderungen der Leber und daraus resultierenden Erkrankungen wie Hepatitis, Fettleber und Leberzirrhose. Um eine ausreichende Wirkung zu erzielen, reicht es aber nicht aus, auf zinkreiche Lebensmittel wie Austern, Steaks oder Leber zurückzugreifen. Optimal ist es, ein bis zwei Tage vor der Alkoholaufnahme 15 bis 30 Milligramm Zink in Tabletten oder Kapselform einzunehmen. Das steigert zugleich auch die Abwehrkräfte. Viele Kopfschmerz- oder Migränepatienten schwören auf Magnesium. Durch diesen Mineralstoff lassen sich auch die Katerkopfschmerzen vermeiden. Um einen entsprechenden Effekt zu erzielen, ist es erforderlich, vor dem Alkoholkonsum und vor dem Schlafengehen jeweils eine Magnesium-Brausetabelle in einem großen Glas Wasser aufgelöst zu trinken. Solche Brausetabletten gibt es preiswert in jeder Drogerie.

Frische Luft und Magnesium helfen mehr als Konter-Bier
Aber alle diese Tipps dürfen nicht davon ablenken, dass viel Alkohol der Gesundheit grundsätzlich nicht zuträglich ist. Am Neujahrsmorgen gilt es viel frische Luft zu tanken, auszuschlafen und ein leichtes Frühstück mit Joghurt, Obst und wenig fetten Speisen einzuhalten. In keinem Falle ist es angeraten, mit den Alkoholika weiterzumachen, mit denen man das Silvesterfest hat ausklingen lassen (Stichwort „Konter-Bier“). Am Neujahrstag sind stilles nicht zu kaltes Mineralwasser, gesalzener Tomatensaft und frisch gepresste milde Obstsäfte angesagt. Das optimale Neujahrsfrühstück ist leicht verdaulich und besteht aus Brötchen mit Konfitüre oder Honig und Wurst oder Käse, Joghurt und Obstsalat. Bei leichten Kopfschmerzen hilft oft ein starker Kaffee mit reichlich Zitronensaft. Das schmeckt zwar nicht besonders, hat sich aber bestens bewährt, so Müller abschließend.

Die fünf besten Anti-Katertipps für Silvester:
1. Ausreichend Zink aufnehmen (täglich 15 bis 30 Milligramm Zink aus der Apotheke)
2. Alkoholika niemals auf nüchternen Magen – schaffen Sie eine gute Grundlage (Vollkornbrot mit Harzer Käse oder Schinken, Rohkostsalat oder Gemüsesuppe)
3. 2 bis 3 Liter Mineralwasser trinken (Nach jedem alkoholhaltigen Drink ein großes Glas Mineralwasser)
4. Wer am Silvesterabend ausreichend Salzhaltiges isst, hat am Neujahrsmorgen keine dicken Kopf (Salziges Essen oder trinken – Rollmopps, Heringssalat, Salzstangen und Co.
5. Magnesium kann dem Kater-Kopfschmerz vorbeugen
(vor dem Alkoholkonsum und vor dem Schlafengehen eine Magnesiumbrausetablette)

Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de bietet auch ein kostenloses Gesundheits-TV. Sehen Sie sie aktuelle Folge „Alkohol Kater an Silvester vorbeugen“

Erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, wie Sie sich und Ihrer Gesundheit mit Getränken Gutes tun: „Ein Gärgetränk namens Brottrunk ist ein Elixier für die Verdauung”

Literatur:
(1) Lambert JC, Zhou Z et al.: Suppression fo Fas-mediated signaling pathway is involved in Zinc inhibition of ethanol-induced liver apoptosis. Exp Biol Med 2003; 228: 406-412
(2) Kang YJ: Schützt Zink vor alkoholbedingten Leberschäden? Ernährung & Medizin 2003; 18 (2): 59-62, Sonderdruck

Redaktion: Sven-David Müller
Bildquelle: pixelio.de, joujou, Rainer Sturm

Katerkiller: Ohne Brummschädel ins neue Jahr

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Alle Jahre wieder steigt der Alkoholkonsum in der Silvesternacht auf den Höhepunkt an. Sekt, Bowle, Wein, Cocktails und Bier sowie diverse Spirituosen gehören nicht nur zum Anstoßen auf das neue Jahr, sondern sind den gesamten Silvesterabend über gerne gesehen. Ein Prosit Neujahr! Übermäßiger Alkoholkonsum führt jedoch rasch und spätestens am Folgetag zum Kater. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat für Sie die besten Tipps zusammengestellt, die aus einem Kater ein Kätzchen machen.

Mineralwasser zwischen alkoholischen Drinks

Die besten Katerkiller können demjenigen nicht helfen, der bis zum Stillstand sämtlicher Körperfunktionen trinkt. Aber es gibt einige Katerkiller, die helfen, dass sich der Kopf nicht zum Brummschädel auswächst. Die meisten Katerbeschwerden sind direkt auf den Alkoholkonsum zurückzuführen. Durch die Aufnahme von Alkohol steigt die Urinproduktion deutlich an und viel Flüssigkeit geht verloren. Damit verliert der Körper auch viele wichtige Elektrolyte. Durch den extremen Salz- und Wasserverlust kommt es zum Nachdurst, zu den Kopfschmerzen und dem ausgeprägten Unwohlsein. Aber, wer reichlich Mineralwasser zwischen den alkoholischen Drinks trinkt, gleicht den Wasserverlust aus und hat auch einfach weniger Nachdurst. Nachdurst ist ein Anzeichen für einen Wassermangel und sollte gar nicht erst entstehen.

Vor dem Alkoholkonsum essen

Der altbekannte Spruch „Bier auf Wein, das lass sein!“ entbehrt jedoch jeder Grundlage. Die Nebenwirkungen des Alkohols sind auf die Menge und nicht auf die Reihenfolge der alkoholischen Getränke zurückzuführen. In jedem Falle ist eine gute Grundlage wichtig und dafür ist eine Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten beispielsweise in Form eines Frikadellen-Brötchens ideal. Wer nüchtern beginnt Alkohol zu trinken, hat bald einen dicken Kopf. Stark gezuckerte alkoholische Getränke steigen besonders rasch zu Kopf. Wer den Brathering, das Matjesbrötchen oder die Frikadelle schon am Silvesterabend verzehrt, hat am nächsten Tag weniger Probleme und gleicht den Salzmangel rechtzeitig aus.

Frische Luft, Zink und Magnesium bewahren vor dem Kater nach Alkohol

Wer mag, kann auch auf ein natriumreiches Mineralwasser zurückgreifen. Das ist optimal, um Wasser- und Salzverluste gar nicht erst aufkommen zu lassen. Neben Natrium geht durch übermäßigen Alkoholkonsum aber auch verstärkt Magnesium und Zink über den Urin verloren. Der Mineralstoff Magnesium hat sich bei Kopfschmerz-Patienten bestens bewährt. Es ist durchaus sinnvoll, nach einer durchzechten Silvesternacht vor dem Schlafengehen eine Magnesium-Brausetablette in reichlich Mineralwasser aufgelöst zu trinken. Damit hat der Brummschädel weniger Chancen. Eine ausreichende Zinkaufnahme hilft der Leber, Alkohol rasch abzubauen und die schädlichen Nebenwirkungen einzuschränken. Hier reicht es aber nicht aus, am Silvesterabend eine Zinktablette einzunehmen. Vielmehr ist es erforderlich, einige Tage vorher mit der Zink-Tabletten-Einnahme zu beginnen.

Aber alle diese Tipps dürfen nicht davon ablenken, dass viel Alkohol für die Gesundheit grundsätzlich nicht zuträglich ist. Am Neujahrsmorgen gilt es viel frische Luft zu tanken, auszuschlafen und ein leichtes Frühstück mit Joghurt, Obst und wenig fetten Speisen einzuhalten. In keinem Falle ist es angeraten, mit den Alkoholika weiterzumachen, mit denen man das Silvesterfest hat ausklingen lassen. Am Neujahrstag sind Mineralwasser, Tomatensaft und frisch gepresste Obstsäfte angesagt. Bei leichten Kopfschmerzen hilft oft ein starker Kaffee mit reichlich Zitronensaft. Das schmeckt zwar nicht besonders gut, hat sich aber bestens bewährt.

Die besten Anti-Katertipps auf einen Blick:

1. Alkoholika niemals auf nüchternen Magen – schaffen Sie eine gute Grundlage
2. Nach jedem alkoholhaltigen Drink ein großes Glas Mineralwasser
3. Wer am Silvesterabend ausreichend Salzhaltiges isst, hat am Neujahrsmorgen weniger Probleme
4. Magnesium kann dem Kater-Kopfschmerz vorbeugen
5. Zink hilft der Leber bei der Alkoholentgiftung

Die imedo-Gesundheitsnews haben eine gute Nachricht: Bier ist ein Heilmittel. Zudem erklärt die imedo-Gesundheitsredaktion, wie Sie den inneren Schweinehund überwinden und es schaffen, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen.

Bildquelle: Bernd Bast, pixelio.de

Jugendlichen wollen besseren Sex durch Drogen

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Sex, Drogen and Partys – Jugendliche und junge Erwachsene setzen über ganz Europa verteilt verschiedene Drogen ein, um ihr Sexleben aufzupolieren. Dies ergab eine Studie der Liverpool John Moores University um Studienleiter Mark Bellis. „Viele Nehmen die negativen Konsequenzen in Kauf, um besseren Sex zu erzielen.“ Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit dem Thema beschäftigt.

Verwendung finden die üblichen Rauschmittel

Die Mehrheit der mehr als 1300 Befragten im Alter zwischen 16 und 35 Jahren greifen nach wie vor zu Alkohol, um ihre Lust zu steigern und Hemmungen bei der Kontaktaufnahme mit dem anderen Geschlecht abzubauen. Weiterhin hoch im Kurs stehen Kokain, Ecstasy und Cannabis. Ziel des Drogenkonsums ist geschlechterübergreifend die Steigerung der Erregung und die Verlängerung des Aktes an sich.

Der Kater nach den Drogen

Sobald sie aber wieder nüchtern sind, bereuen viele ihre Risikobereitschaft und das schlechte Gewissen setzt ein. Viele Befragte gaben an, nach dem Genuss von Alkohol und Drogen häufiger den Partner gewechselt und dabei häufiger auf Verhütung verzichtet zu haben. Die Schlussfolgerung des Studienleiters Belli: „Millionen Jugendliche berauschen sich mit Drogen und Alkohol derart, dass es ihre sexuellen Entscheidungen verändert.

Deutsche Jugendliche trinken Alkohol, rauchen aber nicht. Informationen zu diesem Thema liefern die imedo-Gesundheitsnews.

Auch über Drogenkonsum in der Schwangerschaft informieren die imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: viocat, pixelio.de

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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