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Stars und ihre Diäten: Nicole Richie

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Nicole Richie

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Nicole Richie.

Nicole Richie sah schonmal besser aus. Die Tochter des Schmacht-Rockers Lionel Richie wirkte neben Paris Hilton zwar pummelig, sah aber wesentlich gesünder aus als jetzt. Gerade mal 43 Kilo Körpergewicht soll die 27-jährige auf die Waage bringen.

Null-Diät ist eine Form des Fastens

Ungesund ist nicht nur ihr Gewicht, sondern auch die Methode, die sie gewählt hat. Abnehmen mit der Nulldiät. Bei der Null-Diät, wie auch beim strengen Fasten, wird dem Körper für eine bestimmte Zeit keine Nahrung zugeführt. Es gibt also nichts zu essen, lediglich drei bis vier Liter kalorienarme Flüssigkeiten pro Tag zu trinken.

Das Ziel der Nulldiät ist die Gewichtsreduktion, während das strenge Fasten aus religiösen Gründen oder zur Entgiftung des Körpers durchgeführt wird.

Beim Saftfasten, einer Abwandlungsform des strikten Fastens, werden Frucht- und Gemüsegetränke oder Gemüsebrühen getrunken. Eine moderatere Form des Fastens ist das proteinmodifizierte Fasten. Dabei werden Nahrungsergänzungsmittel, meist in Form von Diätdrinks, eingesetzt.

Man kann nur hoffen, dass sich die Einstellung von Nicole nach der Geburt ihrer Tochter geändert hat. Mit einer Stiftung für benachteiligte Kinder beweist sie zumindest mütterliche Reife, jetzt fehlen dann nur noch ein paar Kilos.

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Bildquelle: sigrid rossmann, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Jennifer Lopez

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Jennifer Lopez raubt den Männern den Verstand und ist uns Frauen dabei noch sympathisch, weil sie eine der wenigen Stars ist, die nicht aussehen, als würden sie bald ganz verhungern. Üppige Kurven an den richtigen Stellen, lassen die zweifache Mama attraktiv aussehen.

Low-Fett-Diät setzt auf Nahrung mit wenig Fettanteil

Nach der Geburt ihrer Zwillinge im Februar 2008 zeigte sie sich kurze Zeit später wieder bauchfrei beim „Today Show“-Konzert des amerikanischen TV-Senders NBC. Die Gazetten überschlugen sich: Ganze 20 Kilo soll Jennifer Lopez in nur vier Wochen verloren haben. Klingt ganz so als hätte man sie nach der Geburt im Fitness-Studio eingesperrt.

Ganz so war es natürlich nicht. Jennifer Lopez stellte ihre Ernährung auf „Low Fett“ um und trainierte täglich mindestens drei Stunden im Studio. Low Fett zufolge liegt der Grund für Übergewicht im übermäßigen Fettkonsum. Fett hat einen höheren Energiewert (neun Kilokalorien pro Gramm Fett) als Kohlenydrate und Eiweiß (je nur vier Kilokalorien pro Gramm) hat. Das Konzept hinter der Diät setzt demnach auf eine fettarme Ernährung. Abnehmen soll man durch Nahrungsfettreduktion. Dabei wird der Fettgehalt in der Ernährung auf 30 Prozent reduziert. Somit wird auch eine geringere Kalorienaufnahme erreicht. Pro Mahlzeit dürfen nur 30 Prozent der Kalorien aus Fett bestehen. Durch die so erzielte Kalorienreduktion soll abgenommen werden.

Lopez’ Diät: Zwei Kilo pro Woche abnehmen

Der Fettanteil von 30 Prozent am Tagesbedarf orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Bei der Umsetzung der fettarmen Ernährung soll die Low-Fett-Ampel helfen. Sie gibt Fett, Kalorien und Fettkalorienanteil in Prozent an.

Mit der Low-Fett-Diät verliert man angeblich mindestens zwei Kilo pro Woche, denn Sport und frische Mutterschaft verbrauchen eben viel Energie. Für normale Mütter ist das natürlich nichts. Schließlich scharen wir keine Mannschaft von Trainern, Ernährungsberatern, Köchen und Nannys um uns. Aber dennoch sind Ernährungsumstellung und Sport wichtig für den (schnellen) Erfolg.

(Quelle: abnehmen.net)

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Bildquelle: RainerSturm, pixelio.de

Diät: bei leichtem Übergewicht kein Muss

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Laut einer aktuellen Umfrage fühlt sich rund die Hälfte der Deutschen zu dick. Um das zu ändern, machten etwa 20 Prozent der Befragten in den letzten zwei Jahren eine Diät. Doch nicht immer ist eine Diät notwendig. In den meisten Fällen genügt es, sich und seine Essgewohnheiten zu beobachten und geringfügige Veränderungen vorzunehmen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Fast jeder zweite Bundesbürger fühlt sich einer aktuellen Umfrage zufolge zumindest etwas zu dick. 47 Prozent der Befragten gaben an, sie müssten abnehmen, 18 Prozent versuchten es in den vergangenen zwei Jahren bereits mit einer Diät. Das geht aus einer Studie des Meinungsforschungsinstituts „infas“ in Bonn hervor, die die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, kurz ABDA, am Montag in Berlin vorstellte. Dafür wurden im April 3372 Bürger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Rund die Hälfte derjenigen, die eine Diät machten, hatte demnach das Ziel, sich gesünder zu fühlen. Besser aussehen wollten 37 Prozent. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, in Bonn ist es vor einer Diät sinnvoll, den persönlichen Body-Mass-Index, kurz BMI, zu ermitteln. Hierfür wird das Körpergewicht in Kilogramm durch die mit zwei malgenommene Körpergröße in Metern geteilt.

Gahl: „Schlankheitsideale sollten in den Hintergrund treten“

Zwar gilt ein BMI ab 25 als Übergewicht, erläutert DGE-Sprecherin Antje Gahl. „Aber wenn Sie keine Risikofaktoren wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Probleme haben, ist das nicht so tragisch.“ Sie rät dazu, sich an das persönliche Wohlfühlgewicht zu erinnern. Dann sei auch ein BMI von 27 okay, wenn die Gesundheit ansonsten in Ordnung sei. „Schlankheitsideale sollten in den Hintergrund treten.“ Auf jeden Fall angezeigt sei eine Diät ab einem BMI von 30, auch ein Arzt sollte dann konsultiert werden. Wer sich dennoch unwohl fühlt, stellt am besten zunächst seine Ernährung um. „Wem zwei bis fünf Kilogramm lästig sind, sollte seine Gewohnheiten schrittweise ändern“, sagt die Expertin. Eine Diät mit nur 1200 Kalorien am Tag sei nicht zwingend notwendig. Besser sei es, sich zu fragen: „Wo sind meine Fettfallen?“.

Flüssige Kalorien

Bei Menschen, die nach eingenen Angaben bewusst essen, versteckten sich Kalorien oft in Getränken. Sehr gehaltvoll und deshalb eher tabu seien zum Beispiel Kaffee mit Zucker und Milch, Limonaden, gesüßte Eistees oder zuckerhaltige Fruchtsäfte. Hinzukommen müssen ausgewogene Mahlzeiten mit viel Obst, Gemüse und anderer fettarmer Kost. Wer sein Gewicht allein nicht in den Griff bekommt, bekommt bei seinem Arzt oder einer professionellen Ernährungsberatung Hilfe. Allerdings: „Wer nur 5 bis 10 Kilo zu viel hat und nicht an einer chronischen Krankheit leidet, bekommt die Kosten dafür nicht von seiner Krankenkasse erstattet“, erläutert Antje Gahl. Bei einem seriösen Ernährungsberater sei mit etwa 60 Euro pro Einzelstunde zu rechnen. Bei einer Gruppenberatung mit zehn bis zwölf Teilnehmern liege der Richtwert bei 150 bis 200 Euro pro Gruppe und Stunde.

Wie Sie schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen, verraten Ihnen die imedo-Gesundheitsnews.

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Bildquelle: sigrid rossmann, pixelio.de

Nichtrauchen und schlank bleiben

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Eine große Sorge vieler Raucher ist die Gewichtszunahme während der Nikotin-Abstinenz. Mit dem Rauchen aufzuhören ist schon schwer genug, doch der Gedanke an die Gewichtszunahme hindert so manchen daran, an der letzten Zigarette zu ziehen. Doch diese Sorge sollte niemanden vom Nichtrauchen abhalten. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät, wie auch Nichtraucher schlank bleiben.

Nichtrauchern fällt die Gewichtsreduktion leichter

Sobald man das Rauchen aufgegeben hat, stellt sich der Stoffwechsel um. Raucher verbrauchen tatsächlich mehr Kilokalorien am Tag als Nichtraucher, denn der Organismus des Rauchers muss den Sauerstoffmangel in den Zellen und die Schadstoffe im Körper wieder entfernen. Doch solange Nichtraucher anstatt der Zigarette nicht jedes Mal zur Schokolade oder zum Knabberzeug greifen, ist die Sorge zuzunehmen, weitestgehend unbegründet. Denn durch das Nichtrauchen erhalten sie wieder mehr Energie. Ihr Körper baut schneller wieder Kondition auf und das Training geht dann ohne Atemnot vonstatten und macht wieder Spaß. Die Kalorien, die Raucher für das Bekämpfen der Schadstoffe benötigen, trainieren Nichtraucher ganz locker innerhalb einer halben Stunde Sport ab. Zudem kommt der Geschmacks- und Geruchssinn wieder zurück und der Körper ist nicht mehr ständig damit beschäftigt, die Schadstoffe im Magen und Darm wieder auszugleichen.
Gesunde Ernährung und Sport halten Nichtraucher schlank

Man muss keine Diät halten, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Die Kilos kommen nicht über Nacht. Es stimmt schon, dass der Körper eines Rauchers einen erhöhten Energieverbrauch hat, doch auch wenn Nikotin den Appetit und das Hungergefühl hemmt, ist es nicht sonderlich empfehlenswert diese Gründe dem Nichtrauchen vorzuziehen. Mit einer gesunden Ernährung und ein bisschen Bewegung sind Sorgen im Punkto Gewichtszunahme unbegründet.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über Sucht und Entwöhnung des Rauchers.

Die imedo-Gesundheitsnews thematisieren das Rauchen als Krankheit und erklären, wie Raucherentwöhnung per SMS funktioniert.

Menschen, die das Rauchen aufgeben wollen, ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity durch die Gruppe „Rauchen aufhören“ den Austausch.

Bildquelle: adel, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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