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Gefährliches Grillen

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Fleisch und Wurst vom Holzkohlegrill ist in mehrfacher Hinsicht gesundheitsschädlich: krebserregendes Acrylamid sowie viel Fett und Cholesterin machen es zu einem Gesundheitsrisiko, warnt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de.

Die knackige braune Bratwurst vom Grill schmeckt, ist aber krebserregend

Spätestens mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen hat die diesjährige Grillsaison begonnen. Schon bald sitzen wieder in jedem Park und in jedem Kleingarten Grillfreunde beisammen und schlagen sich die Bäuche an gemütlichen Abenden mit Steaks, Bratwürsten und Bier voll. Doch der Verzehr von Gegrilltem ist alles andere als ungefährlich. Schon das Einatmen des vom Grill aufsteigenden Rauchs ist krebserregend und sogar gefährlicher als Zigarettenrauch. Für die Bräunung der Steaks und Bratwürste auf dem Grill ist eine durch die Hitze hervorgerufene chemische Reaktion von Aminosäuren und bestimmten Kohlenhydraten verantwortlich. Diese so genannte Maillard-Reaktion sorgt für den typischen Grillgeschmack. Die knackige braune Oberfläche kann allerdings das krebserregende Acrylamid enthalten, das schon im Zusammenhang mit Kartoffelchips und Pommes für Aufsehen sorgte.

Gepökeltes Fleisch gehört nicht auf den Grill, sondern in den Müll

Oft sind gerade Lebensmittel, die auf den Grill kommen, besonders fett-, cholesterin- und kalorienreich. Zwar fließt durch die Hitze ein Teil des Fettes aus der Wurst und dem Fleisch, aber dieses Fett geht eine bedrohliche Verbindung ein: Denn wenn Fett, Wasser oder Bier auf die Glut tropft, bilden sich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Diese PAKs steigern das Krebsrisiko. Auf gepökeltes Fleisch wie Wiener Würstchen oder Kasseler Braten sollten Grillfreunde ganz verzichten. Aus dem im Pökelsalz enthaltenen Nitrit und dem im Fleisch enthaltenen Eiweiß entstehen durch die große Hitze Nitrosamine, die ebenfalls das Krebsrisiko erhöhen.

Krebsgefahr vermeiden

Mit einigen Maßnahmen lässt sich das Gesundheitsrisiko beim Grillen deutlich reduzieren: Weitaus geringer als beim Holzkohlegrill beispielsweise ist das Krebsrisiko bei Gas- oder Elektrogrills. Wer dennoch nicht auf die mit Kohle befeuerte Variante verzichten will, sollte in jedem Fall Alufolie beziehungsweise eine Aluschale auf den Rost legen oder die Steaks und Würste in Alufolie einwickeln. Noch besser ist es, das Grillgut seitlich neben der Glut zu positionieren statt direkt darüber. So kann kein Fett in die Glut tropfen und die gefährlichen PAKs können nicht entstehen. Fischfilets, Gemüse und Obst auf dem Grill kann zu mehr Abwechslung und zu kalorienarmer Ernährung beitragen. Mit frischen Kräutern wie Thymian, Rosmarin, Salbei oder Oregano verfeinerte Grillzutaten schmecken nicht nur aromatischer, sondern die Kräuter binden auch die gesundheitsschädlichen Kohlenwasserstoffe, so dass der Körper sie gar nicht erst aufnimmt, sondern ausscheidet, erläutert Müller abschließend.

Es muss nicht immer das fertig eingelegte Grillfleisch aus dem Discounter sein. Die imedo-Gesundheitsnews geben Tipps für eigene Grillsoßen und Würzmarinaden.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren zu weiteren Fakten rund um die Ernährung, beispielsweise warum Radieschen gesund sind.

In der Gruppe „Krankheiten aufgrund falscher Ernährung“ in der imedo-Gesundheitscommunity können sich Interessierte über richtige und falsche Ernährung austauschen.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquellen: pixelio.de, Katja Hinsenbrock / pixelio.de, Ronny Senst

Bier: Kühles Blondes als Heilmittel

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Bier gehört wie Mineralwasser und Kaffee zu den beliebtesten Getränken in Deutschland. Aber Bier ist nicht nur ein Genussmittel, sondern in moderaten Mengen ein Heilmittel, informiert heute die Redaktion des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de. Gerade zum Oktoberfest in München, das inzwischen viele Volksfest-Ableger in der ganzen Republik hat, aber auch zur Cannstatter Wasen nimmt der Bierkonsum in Deutschland sprunghaft zu. Bier ist durch seinen Hefe- und Malzgehalt ein effektiver Vitaminlieferant und Bier enthält große Konzentrationen der wichtigsten B-Vitamine sowie mehr als 30 Mineralstoffe und Spurenelemente. Ein Liter alkoholfreies Bier deckt die Hälfte des täglichen Magnesium-Bedarfs, zwei Drittel des Niacin-Bedarfs, 20 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen an Kalium und ein Drittel des täglichen Folsäure-Bedarfs. Gesundheitsbewusste trinken Bier grundsätzlich in moderater Menge zum Abendessen.

Alkohol und Kalorien in Bier
Definitionsgemäß ist Bier ein kohlensäure- und alkoholhaltiges Getränk mit einem durchschnittlichen Alkohol-Gehalt von 4,5 bis 6 Prozent. Bier enthält natürlich auch Kalorien: Der Kalorien-Gehalt von Bier liegt bei durchschnittlich 48 Kilokalorien pro 100 Milliliter Bier. Bier besteht aus Wasser, Hopfen, Malz und Hefe. In Deutschland produzieren die Brauereien das Bier seit dem Erlass des Reinheitsgebotes vom 23. April 1516. Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien belegt die gesundheitsförderlichen Effekte eines moderates Bier-Konsums. Aber auch Bier mit normalen Alkoholgehalt ist vergleichsweise kalorienarm – Wein hat beispielsweise 75 Prozent mehr Kalorien. Grundsätzlich unterscheiden die Bier-Brauer Obergäriges Bier und Untergäriges Bier.

Obergäriges Bier (Altbier, Berliner Weiße oder Kölsch) und Untergäriges Bier (Pilz, Bock oder Export)
Bei obergärigem Bier wie Ale, Altbier, Berliner Weiße, Kölsch, Stout oder Weizenbier (Weißbier oder Hefeweizen) schwimmt die Bierhefe nach dem Brauvorgang auf dem Sud. Bei untergärigem Bier wie Bock oder Doppelbock, Exportbier, Lager, Märzen, Oktoberfest-Bier, Pils, Schwarzbier oder Zwickelbier sinkt die Bierhefe am Ende des Brauvorganges auf den Boden des Gärtanks. Becks, Heinicken und Amstel brauen beliebte Biere.

Moderater Bier-Genuss steigert Lebenserwartung
Saufen und regelmäßiger moderater Bier-Konsum haben nichts miteinander zu tun. Während Saufen zur Abhängigkeit und zu Krankheiten führen kann, ist der moderate Bierkonsum von einem Glas täglich gesundheitsförderlich. Bei Männern kann es auch mal ein zweites Glas sein, da Männer mehr Alkohol und damit auch Bier vertragen können als Frauen. Schon durch täglich ein Glas Bier steigt die Lebenserwartung: Moderat Bier trinken heißt, länger leben. Grundsätzlich zeigen Studien, dass moderate Bier-Trinker länger leben als Abstinenzler oder Säufer.

Weniger Nierensteine durch Bier
Es muss kein Altbier sein, um das Nierensteinrisiko zu vermindern. Untersuchungen zeigen, dass durch moderaten Bier-Konsum das Nierensteinrisiko um 40 Prozent sinkt.

Von wegen Bierbauch: Bier kann beim Abnehmen helfen
Mit Bier abzunehmen ist wohl der Traum vieler Bier-Fans. Der dicke Bauch von Bier-Trinkern wird oft als Bier-Bauch verunglimpft. Einen Bierbauch gibt es überhaupt nicht, denn der Bierbauch ist ein Fettbauch und der kommt durch eine kalorienreiche Ernährungsweise und mangelnde Bewegung zustande. Bier ist im Vergleich zu Kaffee und Mineralwasser nicht kalorienarm, aber moderater Bier-Konsum hilft sogar beim Abnehmen, wie Studien beweisen. Geradezu kalorienarm ist alkoholfreies Bier. Das Kalorien-Nährwert-Lexikon zeigt, dass alkoholfreies Bier nur 24 Kilokalorien enthält, während Limonade mit 84 Kilokalorien zu B(a)uche schlägt.

Bier-Empfehlungen für Sportler und stillende Frauen
Alkoholfreies Bier ist auch gut für Sportler und stillende Frauen: Alkoholfreies Bier erleichtert Studien zufolge das Stillen, weil es die Muttermilchproduktion anregt. Für Sportler ist alkoholfreies Weizenbier (Weißbier) besonders gut, da es ein optimales isotones Sportgetränk ist.

Vitaminbombe Bier und Bierhefe
Bier ist durch die enthaltene Bierhefe eine echte Vitaminbombe. Besonders die B-Vitamine Riboflavin, Pyridoxin, Biotin, Folsäure, Pantothensäure und Niacin kommen reichlich in Bier vor. Aber Bier ist auch reich an Kalium, Magnesium und liefert sogar beachtliche Mengen an Kalzium und Zink. Wer auf eine vitaminreiche und mineralstoffreiche Ernährungsweise Wert legt, sollte seine Kost mit Bierhefe ergänzen. Die in Bier und Bierhefe enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe sind insbesondere für schwangere und stillende Frauen sowie Menschen, die unter einer mangelhaften Versorgung mit dem Vitamin-B-Komplex leiden, wichtig.

Bier gegen Altersdemenz
Bier stärkt auch das Gedächtnis und beugt der Altersdemenz vor. Bier schützt vor Gallenstein-Leiden und hemmt das Risiko einer Helicobakter Pylori Infektion des Magens, die zur Magenschleimhaut-Entzündungen führen kann.

Bier ist gesünder als Wein
Einige Forscherteams kommen sogar zu dem Ergebnis, dass Bier für die Gesundheit besser ist als Wein. In jedem Falle enthält Bier deutlich weniger Alkohol aber mehr Vitamine und Mineralstoffe als Wein. Die Bierhefe ist ein ideales Nahrungsergänzungsmittel und sorgt für gesunde Haare, Haut und Fingernägel. Menschen, die auf ihre Schönheit achten, sollten täglich Bierhefe einnehmen. Sie gibt es preiswert in Drogerien, Reformhäusern und Supermärkten in Form von Bierhefe-Tabletten und Bierhefe-Flocken. Da ungefiltertes Bier mehr Bierhefe enthält, sollten es gesundheitsbewusste Bier-Trinker bevorzugt trinken.

Bei Gicht und Zöliakie ist Bier verboten
Für Gicht-Patienten ist Bier schlecht, da es Purine enthält und die Harnsäure-Ausscheidung hemmt. Auch Menschen, die unter Zöliakie und Sprue leiden, dürfen kein Bier trinken, da es Gluten enthält.

Bier schützt vor Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose
Bier ist fettfrei und enthält kein Cholesterin. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass moderater Bierkonsum vor Krankheiten schützen kann. Bier schützt insbesondere vor Diabetes mellitus Typ 2 und auch Osteoporose. Aber Bier schützt nicht nur vor der Zuckerkrankheit und der Knochenentkalkung. Bier und Bierextrakte wie Bierhefe sind entzündungshemmend. Mit Beta-Glukan angereicherte Bierhefe stärkt das Immunsystem und beugt Erkältungskrankheiten (grippaler Infekt) vor.

Gesundbrunnen Bier
Moderater Bierkonsum senkt den Blutdruck und wirkt sich positiv auf die Funktion der Nieren aus. Außerdem wirken die Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe) antioxidativ und fangen freie Radikale ab. Der Gerstensaft hemmt die Arteriosklerose und schützt vor Herz-Kreislauferkrankungen. Bier senkt das böse Cholesterin (LDL) und steigert das gute Cholesterin (HDL). Menschen, die moderat Bier trinken, haben ein um ein Drittel reduziertes Herzinfarkt-Risiko.

imedo-Tipps für gesundes Bier-Trinken
Anti-Alkoholiker leben nach einer Vielzahl von Studien kürzer als Menschen, die moderat Alkohol aufnehmen. Der moderate Bier-Konsum hat entscheidende gesundheitliche Vorteile. Nur wer häufig große Mengen Bier trinkt, muss eine Fettleber und Leberzirrhose fürchten. Die vorliegenden Studien sind keine Begründung für hemmungsloses Saufen, sondern vielmehr für das Genuss-Bierchen. Wer Alkohol meiden möchte, kann auf alkoholfreies Bier zurückgreifen. Zur Förderung der Schönheit von Haaren, Haut und Fingernägeln ist Bierhefe oder ungefiltertes Bier ideal.

Bier macht lustig
Die freie Enzyklopädie Wikipedia kennt einige humorvolle Bezeichnungen für den Bierbach: In der österreichischen Mundart existiert der Begriff „Gössermuskel“, nach der steirischen Gösser-Brauerei. In Köln wird der Bierbauch nach dem gleichnamigen 10 Liter Kölsch-Fass auch Pittermännchen genannt. Andere lustige Bezeichnungen für den dicken Bauch sind auch Veltinsmuskel, Pilsgeschwür, Hefespoiler, Paulaner-Muskel oder Brauerei-Tumor.

Lesen Sie weiter auf den imedo-Gesundheitsnews: Bierhefe macht schlank und schön

Tauschen Sie sich mit anderen ernährungsbewussten Menschen auf imedo.de aus – zum Beispiel in der imedo-Gruppe „Nahrungsmittel und Inhaltsstoffe”

Quellen:
1) Vliegenthart R etal,: Alcohol Consumption and Coronary Calcification in a General Population, Arch Intern Med. (2004); 164: 2355-2360
2) Burger M etal.: Alkohol consumption and its relation to cardiovascular risk factors in Germany, European Journal of Clinical Nutrition (2004) 58, 605-614
3) Roles of drinking pattern and type of alcohol consumed in coronary heart disease in men, New England Journal of Medicine, Vol 348, 02/2003
4) Bobak, M etal.: Effect of beer drinking on risk of myocardial infarction population based case – control study; British Medical Journal (2009) 320, 1378-1379
5) Schaeffner etal.: Alcohol Consumption and the Risk of Rental Dysfunction in Apparently Healthy Men, Arch Intern Med. (2005); 165:1048-1053
6) Brenner H: Der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Infektionen mit Helicobacter pylori. American Journal of Epidemiology (1999), 149(6):571-6
7) Bobak etal.: Beer and Obesity: A cross-sectional Study, European Journal of Clinical Nutrition (2003) 57, 1250-1253
8 ) Koppes etal,: Moderate Alcohol Consumption Lowers the Risk of Type 2 Diabetes, Diabetes Care (2005), 28, 719-725
9) Bergmann RL etal.: Nikotin und Alkohol in der Stillzeit, gynäkol. Prax. (2002), 26, 431-436 10) Koletzko B etal.: Beer and Breastfeeding, Adv Exp Med Biol 2000; 478: 23-28
11) Stampfer, MJ etal, Effects of Moderate Alcohol Consumption of Cognitive Function in Women, The New England Journal of Medicine (2005); 352:245-253

Zucker oder Süßstoff? Gesund oder gefährlich?

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Obwohl täglich viele Millionen Menschen in Deutschland Zuckerersatzmittel verzehren, sind die Unwissenheit und Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Süßstoffs groß. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de befragt ab heute 14 Tage lang seine Gesundheitscommunity und alle ernährungsbewussten Internetnutzer in einer Online-Umfrage nach ihrer Meinung zu Süßstoffen. Jeder kann in den imedo-Gesundheitsnews abstimmen und sich umfassend über die Möglichkeiten, und auch Gefahren der verschiedenen Süßstoffarten und des noch nicht zugelassenen Stevia informieren.

Immer mehr Menschen verwenden Süßstoff anstatt Zucker (Saccharose), um Speisen oder Kaffee zu süßen. Es ist durchaus viel versprechend, zuckersüß zu essen und trinken, ohne dabei Kalorien aufzunehmen: Sozusagen diätfrei abnehmen beim Essen. Außerdem bieten Süßstoffe Karies verursachenden Bakterien keine Nahrung. Zudem ist Süßstoff deutlich billiger als Zucker. Obwohl Süßstoff auf das Gramm gerechnet mehr kostet, süßt er bis zu 3.000-mal so stark wie Zucker und der Verbraucher erhält so deutlich mehr Süße fürs Geld.

Doch was hat es auf sich mit dem Mythos Süßstoff? Gerüchte und Geschichten ranken sich um Zuckerersatzstoffe wie Aspartam und den in Deutschland nicht zugelassenen Stoff Stevia. Schlagworte wie Krebsrisiko, Allergie und Epilepsie fallen immer wieder in der Diskussion. Welche Auswirkungen haben Süßstoffe auf den Insulinspiegel? Bekommt man von Süßstoff Hunger? Ist er gesund oder ungesund? Ist Aspartam giftig? Eignen sich Süßstofftabletten zum Abnehmen im Rahmen einer Diät?


Erfahren Sie mehr in den imedo-Gesundheitsnews zum Thema Süßstoffe:

Mit Süßstoff abnehmen?

Süßstoff Aspartam besteht aus natürlichen Eiweißbausteinen

Stevia ist mit Vorsicht zu genießen

Diskutieren Sie in der Gesundheitscommunity von imedo.de mit anderen Menschen über gesunde Ernährung. Zum Beispiel in der Gruppe „Nahrungsmittel und Inhaltsstoffe”.

Bildquelle: Lichtbild Austria, pixelio.de

Pilze sind schwer verdaulich!

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Zur Pilzsaison im Herbst 2009 klärt das Gesundheitsportal www.imedo.de über Speisepilze auf

(Berlin – 14. August 2009): Im August und September beginnt für die meisten deutschen Speisepilze die Erntezeit. Das Gesundheitsportal www.imedo.de informiert darüber, was die Verdaulichkeit von Pilzen verbessert und welchen Gesundheitswert sie haben. Jetzt sind auf Märkten Steinpilze und Co. frisch zu haben und viele Menschen begeben sich auf Pilzwanderungen, um frische Waldpilze zu finden. Im Gegensatz zu Zuchtpilzen haben Waldpilze im Herbst die Hauptsaison. Das Wort Pilz hieß im Althochdeutschen Buliz und wurde vom lateinischen Wort Boletus abgeleitet.

Mit Pilzen abnehmen
Pilze bestehen zu mehr als 90 Prozent aus Wasser, sind kalorienarm und ballaststoffreich. 100 Gramm Pilze haben je nach Sorte zwischen 10 und 20 Kalorien und sind damit extrem kalorienarm. Sie haben einen hervorragenden Sättigungseffekt und eigenen sich bestens für eine Reduktionsdiät. Mit einer Pilzpfanne kann Hunger Abnahmewilligen nichts mehr antun.

Pilze sind praktisch fettfrei, enthalten kein Cholesterin, sind arm an verwertbaren Kohlenhydraten aber reich an sättigenden Ballaststoffen. Der Proteingehalt ist ebenfalls relativ niedrig. Der Kaliumgehalt ist hoch, wodurch Pilze bei der Blutdruckregulation helfen. Daneben enthalten Pilze eine Vielzahl weiterer Mengen- und Spurenemente. Der Gehalt an B-Vitaminen sowie den Vitaminen C und D ist nicht zu vernachlässigen.

Es gibt in Europa einige hundert verschiedene Speisepilze, von denen aber nur einige Dutzend essbar sind. Zu den beliebtesten Speisepilzen gehören die Champignons, die Pfifferlinge und der Steinpilz. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich asiatische Pilze wie Shiitake. Diese sind reich an sekundären Pflanzenstoffen und finden Einsatz in der Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen. Bestimmte Asia-Pilze scheinen sogar vor Krebserkrankungen schützen zu können.

Blähungen durch Pilze
Viele Menschen reagieren auf den Genuss von rohen und auch zubereiteten Pilzen mit Blähungen und Bauchschmerzen. Das ist auf das in Pilzen enthaltene Chitin zurückzuführen, aus dem das Zellgerüst von Pilzen besteht. Chitin ist unverdaulich und bildet auch den Panzer von Krustentieren. Chitin ist einer der wenigen tierischen Ballaststoffe, der Ursache für die schwere Verdaulichkeit von Pilzen ist. Gekochte Pilze, die besser verträglich als frische Pilze sind, müssen gründlich gekaut werden, um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden. Einige Kümmelkörner und ein Hauch Fenchel in Pilzgerichten wirkt entblähend und macht rohe, gekochte oder gebratene Pilzmahlzeiten leicht verdaulich.

Pilze nehmen Radioaktivität auf
Waldpilze sind im Gegensatz zu Zuchtpilzen oftmals reich an Schwermetallen. Pilze reichern neben Schwermetallen aber auch radioaktive Isotope an. Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind Waldpilze daher mit Vorsicht zu genießen. Wer sie nur selten und in kleinen Portionen verzehrt, lebt risikoarm. Zuchtpilze sind von Schwermetallen und Radioaktivität praktisch unbelastet.

Pilze sind frisch aber auch konserviert in Gläsern, Konservendosen, tiefgefroren und getrocknet im Handel erhältlich. Steinpilze schmecken auch getrocknet aromatisch und reichern geschmacklich viele Eier- und Fischgerichte sowie Gulasch und Ragout lecker an. Das Pilzprotein ist jedoch leicht verderblich und daher sollten Pilze möglichst rasch verarbeitet werden. Viele Pilzarten sind so aromatisch würzig, dass sie als Gewürz dienen können. Andere Pilzarten wie Champignons sind eher geschmacksneutral und benötigen eine kräftige Soße. Einige Pilzsorten sind ideale Salatzutaten: Blättrig geschnittene Champignons ergänzen einen Salat aus Cocktailtomaten mit Rukola ernährungsphysiologisch sinnvoll. Zu einem solchen Salat passt ideal ein Dill-Senf-Walnussöl-Dressing.

Notfallrufnummern bei Pilzvergiftung:
Deutschland: 030 – 19 240
Österreich: +43 (0)1 – 406 43 43
Schweiz: +41 (0)44 – 251 51 51

Lesen Sie im umfassenden imedo-Medizinlexikon mehr über die Pilzvergiftung.

Welche Pilze Sie lieber nicht sammeln sollten, erfahren Sie bei imedo.de unter dem Suchbegriff „Giftpilze“.

Lesen Sie in den imedo-Gesundheitsnews: „In asiatischen Pilzen steckt Gesundheit“.

Bildquelle: Maren Beßler, pixelio.de

Gesund essen und dabei schlank werden?

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Sportmediziner, Allergologen, Allgemeinmediziner, Schwimmweltmeister, Kabarettisten und Ernährungsmediziner gehören zum Expertenteam des Gesundheitsportals www.imedo.de. Wöchentlich berichten die Experten darüber, was Anfänger beim Sport beachten sollten, wie Pollen-Allergiker unbeschadet durch den Sommer kommen und wie Reisende im Urlaub gesund bleiben. In dieser Woche schreibt Dr. Thomas Kurscheid über die ernährungsphysiologischen Irrwege der letzten 30 Jahre und die allgemeinen Wissenslücken zur gesunden Ernährung.

Laut der Nationalen Verzehrsstudie können lediglich 8 Prozent der Menschen in Deutschland ihren täglichen Energiebedarf richtig einschätzen – ganze 53 Prozent sind dazu nicht in der Lage. Wer sich gesund ernähren oder sein Gewicht reduzieren möchte, sollte sich einige Grundkenntnisse über alltägliche Nahrungsmittel aneignen. Fehlen diese Kenntnisse gänzlich, ist eine positive Veränderung der Essgewohnheiten nicht möglich.

Grundumsatz an Kalorien variiert stark

Der Grundumsatz eines Menschen, also jene Energie, die der Körper im Ruhezustand verbraucht, um alle Körperfunktionen aufrechtzuerhalten, kann von Mensch zu Mensch erheblich variieren. Die Spanne liegt hier ungefähr zwischen 1.100 und 1.600 Kilokalorien am Tag für Frauen und 1.500 und 2.500 für Männer. Der entscheidende Faktor, um den Grundumsatz zu erhöhen, ist die Muskelmasse, die zum einen genetisch festgelegt, zum weitaus größeren Teil aber über gezielte Kraftübungen trainierbar ist. Es gibt zudem bessere und schlechtere „Futterverwerter“, da einige Menschen tatsächlich mehr der zugeführten Kalorien verwerten als andere. Beides – der Grundumsatz und die Nahrungsverwertung – erklärt, warum bei gleicher Kalorienzufuhr der eine zunimmt und der andere eben nicht. Daher ist wiederum nachvollziehbar, warum keine für jeden gültige Aussage über die optimale Kalorienzufuhr oder die ultimative Diät existiert: Die individuellen Unterschiede zwischen Menschen sind einfach zu groß.

Diäten – Irrwege der letzten 30 Jahre
Ob Kohlsuppendiät oder Atkins, keine Diät kann auf lange Sicht durchgehalten werden – entweder weil sie auf Dauer nicht mehr schmeckt oder weil sie dem Körper nicht gibt, was er braucht. Bei den Diäten gibt es ständig wechselnde Moden, Anschauungen und „Glaubensgemeinschaften“. Aber auch die Ernährungspyramiden als Empfehlungen für einen gesunden Speiseplan werden weiterentwickelt: Waren bis vor Kurzem noch die kohlenhydrathaltigen Speisen wie Reis, Kartoffeln und Nudeln in der Basis stark vertreten, wandelt sich dies im Augenblick. Die jüngsten Empfehlungen kommen aus den USA und besagen, dass Obst und Gemüse die Grundlage einer gesunden Ernährung bilden. Die häufig wechselnden Anschauungen verdeutlichen: Wir müssen uns eingestehen, dass wir immer noch wenig über Ernährung wissen. Das liegt unter anderem daran, dass man nur schwer umfassende Studien durchführen kann. Wer würde schon im Dienst der Forschung zehn Jahre lang Spinat essen?

Die große Diät-Verwirrung
Die Verunsicherung hinsichtlich der Diäten ist verständlich, zumal viele Diäten für kurze Zeit tatsächlich funktionieren. Kein Mensch hält aber über einen längeren Zeitraum den Verzicht auf wichtige Nährstoffe aus, die er eigentlich bräuchte. Wenn er das tut, dann nur um den Preis einer schnelleren Alterung. Mit unserem Körper verhält es sich dann wie mit einem Fahrzeug, in das keine Ersatzteile mehr eingebaut werden, obwohl es einen deutlichen Verschleiß aufweist. Nicht selten ist auch die Wissenschaft an diesem Verwirr-Spiel beteiligt, indem sie alle halbe Jahre mit einer neuen Sensation aufwartet und beispielsweise einen neuen Wirkstoff in einem Gemüse ausfindig macht. Der Fokus der öffentlichen Wahrnehmung verengt sich dann je nach Forschungsgegenstand auf den Vor- oder Nachteil eben dieses einen Nahrungsbestandteils und populäre Magazine und andere Medien basteln daraus einen Ernährungstipp. Dabei wird jedoch in den seltensten Fällen berücksichtigt, dass Ernährung und Gesundheit ein sehr komplexes Wechselspiel sehr vieler Faktoren sind. Man übersieht dabei gerne die unterschiedliche Veranlagung der Menschen. Nicht alle reagieren auf ein und denselben Ernährungstipp auf die gleiche Weise. Deshalb sind Ernährungslehren, die mit generellen Ge- oder Verboten hantieren, immer mit Vorsicht zu genießen.

Lernen Sie in der imedo-Gruppe „Nahrungsmittel und Inhaltsstoffe“ Grundlegendes zur individuell gesunden Ernährung und tauschen Sie sich dort mit anderen aus.

In der imedo-Gruppe „Diäten“ erfahren Sie, welche Diäten andere Mitglieder der Gesundheitscommunity bereits hinter sich haben und wie erfolgreich diese sind.

Mit Eiskaffee und Eistee fett durch den Sommer

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Eiskaffee ist lecker und Eistee ist ein beliebtes Sommergetränk. Doch beide sind echte Kalorienbomben informiert heute das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Wer über den Tag verteilt einen Liter Eistee aus dem Supermarkt und im Café einen Eiskaffee trinkt, belastet seinen Organismus mit fast 1.000 Kilokalorien und entfernt sich immer weiter vom Beachbody.

Kalorien im Eis

Ein Eiskaffee mit 250 Milliliter schlägt mit 55 Gramm Fett und 573 Kilokalorien zu B(a)uche. Die Kalorienbombe Eiskaffee deckt damit weit mehr als die Hälfte der Tageszufuhrempfehlung für Fett ab. Der Hauptverantwortliche für diese Kalorienvergiftung ist das Eis selbst. Beim Genuss von Speiseeis lohnt es sich, auf feine Unterschiede zu achten: Milchspeiseeis hat wenig Fett, und Fruchteis oder Sorbets sind sogar nahezu fettfrei. Aber der reichlich enthaltene Zucker macht auch Milchspeiseeis und Fruchteis nicht zu einer kalorienarmen Süßigkeit. Eine große Kugel Fruchteis hat 105 Kilokalorien und eine Kugel Walnusssahneeis sogar 285 Kilokalorien. Am kalorienreichsten sind Sahne-, Schokoladen- und Nusseis. Das besonders preiswerte Wassereis ist kalorisch auch nicht zu vernachlässigen, da es viel Zucker enthält. Vom Konsum von Softeis raten die imedo-Experten ab, da es ein hohes Infektionsrisiko birgt. Durch die Herstellungsart bei relativ hoher Temperatur kommt es regelmäßig vor, dass sich Salmonellen im Softeis befinden.

Kalorienvergiftung durch Eistee

Aber die Kalorienvergiftung der Sommergetränke hört nicht beim Eiskaffee auf, denn auch industriell gefertigter Eistee bringt es durch den hohen Zuckergehalt auf bis zu 360 Kilokalorien pro Liter. Und diese Menge Eistee enthält oftmals 85 Gramm Zucker. Das entspricht 34 Stück Würfelzucker. Na dann Prost! Aber Verbraucher, die ihren Eistee aus Schwarz- oder Früchtetee, Süßstoff, Zitronensaft und Eiswürfeln selbst machen, erhalten eine kalorienarme Erfrischung.

Wie Sie schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Kaffee hilft bei Lebererkrankungen. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Bildquelle: Lichtbild Austria, pixelio.de

Von wegen Wasserfrucht – die Gurke als Gesundbrunnen

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Gurken machen schön. Sie sorgen nicht nur für eine schlanke Figur, sondern spenden zudem Vitamin C und Kalium und enthalten reichlich Wasser. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat wichtige Informationen über das beliebte Gemüse zusammengetragen und erklärt, warum sie eigentlich eine Beere ist.

Die Geschichte des Gurkenanbaus reicht 4000 Jahre zurück und beginnt mit der Kultivierung im Himalaja. Nach Nordeuropa kam die Gurke erst im 19. Jahrhundert. Heute ist die Gurke aus dem „Salatspeiseplan“ in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Auf den deutschen Markt kommen die Gurken zum Gros aus niederländischen Gewächshäusern. Die wichtigsten Gurken-Anbauländer sind China, Türkei, Iran, Russland und USA.

Die Gurke gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Sie ist die Frucht der Gurkenpflanze und Botaniker bezeichnen diese als Panzerbeere. Sie ist im Gegensatz zu vielen anderen Kürbisarten kältetolerant.

Gesunde Inhaltsstoffe

Kein anderes Gemüse ist so wasserreich und kalorienarm wie die Gurke, trotzdem enthält sie viele wertvolle Vitalstoffe. 100 Gramm Gurke enthalten 97 Gramm Wasser. Die Gurke ist arm an Kohlenhydraten und enthält praktisch keinen Zucker. Somit ist sie auch bestens für eine Low-Carb-Diät geeignet. Wie alle pflanzlichen Lebensmittel ist sie frei von Cholesterin. Außerdem enthält sie keine Purine und ist extrem eiweißarm. Die Gurke ist das kalorienärmste Gemüse. Trotzdem ist die Gurke mehr als eine reine „Wasserfrucht“, denn sie enthält relativ viel blutdrucksenkendes Kalium und trägt auch zur Vitamin C-Bedarfsdeckung bei. Eine große Portion Gurkensalat deckt bereits ein Achtel des täglichen Kaliumbedarfs.

Gurke mal anders

Besonders lecker und erfrischend im Sommer: eine kalte Gurkensuppe mit Kefir, pikant mit Chili abgeschmeckt. Weitere kreative Rezeptideen: Gurken-Möhrengemüse mit Dill oder Gurkensalat mit Buttermilch-Kräuter-Dressing. Aus der Gurke lässt sich aber auch ein gesundheitsförderlicher Saft pressen. Geschmacklich ein Erlebnis ist Gurkensaft mit einem Schuss Limettensaft und etwas frisch gemahlenem Pfeffer.

Kosmetik und Medizin

Seit Jahrtausenden bekannt ist aber auch die kosmetische Wirkung von Gurken. Eine Gurkenmaske erfrischt die Haut und lindert Augenringe. Besonders effektiv ist eine Joghurt-Gurkenmasse mit Eidotter. Das soll sogar die Faltentiefe reduzieren, durch das im Eidotter enthaltene Lecithin rückfettend wirken und wertvolle Vitalstoffe in die Haut transportieren.

In der traditionellen Medizin und Naturheilkunde ist die Gurke beliebt, da sie bei Wechseljahrsbeschwerden Linderung verspricht. Erst durch die Züchtung hat die Gurke ihren bitteren Geschmack verloren. Aber noch heute gibt es Bittergurken, die in einigen Studien eine blutzuckersenkende Wirkung nachweisen konnten.

WIe Sie einen schmackhaften Gurkensalat und Zanderfilet mit Schmorgurken zubereiten, erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: knipseline, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Fergie

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät der Sängerin Fergie

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Sängerin Fergie.

Fergie entscheidet sich in Sachen Diät für das Mittelmaß

Die Sängerin mit dem amtlichen Namen Stacy Ann Ferguson hat einen durchtrainierten Körper, den sie natürlich in erster Linie durch ein regelmäßiges Sportprogramm formt. Dazu kombiniert sie eine Mischung aus der Low-Fat-Diät und der Low-Carb-Diät. Sie verzichtet weder auf Kohlehydrate noch auf Eiweiß – das Mittelmaß zu finden ist hierbei der richtige Weg. Viel Gemüse raten übrigens beide Diäten.

Fergie kombiniert fettarmen Fisch, mageres Fleisch und Milchprodukten mit vollwertigen Kohlehydraten aus vollem Korn, kein Weißmehl. Diese ballaststoffreiche Ernährung ist dauerhaft durchzuhalten. Neben den schlecht sättigenden Kohlehydraten und den fettreichen Cremes spart sie auch am Salz. Fergie lässt sich wie Jennifer Aniston fünf Mahlzeiten täglich frei Haus liefern. In den USA sind Diät-Lieferservices bei Stars weit verbreitet.

Die imedo Gesundheitsnews helfen Ihnen, schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abzunehmen.

Die imedo-Gesundheitscommunity verfügt zudem über eine Gruppe zum Thema Abnehmen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Erfahrungen mit Figurproblemen und Diäten auszutauschen.

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Stars und ihre Diäten: Jennifer Aniston

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Jennifer Aniston.

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricksvon Schauspielerin Jennifer Aniston.

Sears-Diät

Sie ist Vorbild vieler Frauen: athletisch, schlank und natürlich. Das „Friends“-Starlet hält ihren Körper mit der eiweißhaltigen Zone-Diät von Barry Sears in Form.

Die Sears Diät ist ein klinisch entwickeltes Lifestyle-Konzept um abzunehmen, dem Alterungsprozess sowie den Risiken chronischer Erkrankungen vorzubeugen und die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Erreicht wird das durch das richtige Nährstoffverhältnis von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett.

Ernährung steuert das Wohlbefinden

In den richtigen Mengen und zur richtigen Zeit genossen, soll die Ernährung das persönliche Wohlbefinden steuern. In dem physiologischen Stadium der so genannten „Zone“ sind die Hormone, die Entzündungsprozess im Körper kontrollieren, im Gleichgewicht – nicht zu hoch und nicht zu niedrig. In dieser Zone befindet man sich nach Barry Sears in einem „euphorischen Stadium“ mit maximaler physischer, mentaler und psychologischer Leistungsfähigkeit. Dieses Zone-Optimum soll mit der richtigen Kombination aus fettarmen Eiweißen, guten Kohlenhydraten (niedriger glykämischer Index) und einfach ungesättigten Fetten erreicht werden. Die richtige Kombination dieser Nährstoffe (im Verhältnis 40 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Fett und 30 Prozent Eiweiß) kontrolliert nach der Sears Diät die drei wichtigen Hormone Insulin, Glukagon und Eicosanoide.

Die Zubereitung ist aufwendig. Dieses Verhältnis soll aber dazu beitragen, dass der Blutzucker nur gering steigt und so kein Fett eingelagert wird. Bei Jennifer Aniston scheint das zu funktionieren. Sie wird wohl kaum selbst in der Küche stehen mit Taschenrechner und Küchenwaage. Das erledigt ein Lieferservice, spezialisiert auf diese Diät, für sie. Den Sport macht sie, wie alle anderen Stars auch, noch selbst. Ihr Programm besteht aus Hatha Yoga, Gewichtstraining, Laufen und Surfing.

Die imedo Gesundheitsnews helfen Ihnen, schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abzunehmen.

Die imedo-Gesundheitscommunity verfügt zudem über eine Gruppe zum Thema Abnehmen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Erfahrungen mit Figurproblemen und Diäten auszutauschen.

(Quelle: abnehmen.net)

Bildquelle: Bodo Schmitt, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Mariah Carey

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Mariah Carey

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Mariah Carey.

Bleak-Diät: Abnehmen mit Omega-3-Fettsäuren

Mariah mag vielleicht keinen massentauglichen Modegeschmack haben, aber sie erschien gertenschlank bei den MTV Music Awards. Klapperdürr war sie nie, ganz im Gegenteil: Manchmal wirkte sie in ihren zu engen Kleidern etwas pummelig. Vor dem großen Auftritt im Mai 2008 mussten ein paar Kilos runter.

Mariah entschied sich für die Bleak-Diät. Diese brandneue Diät aus den USA besteht hauptsächlich aus Fisch und Suppen. Durch die Kombination aus gesunden Omega-3-Fettsäuren und Gemüse verlor die Sängerin ihre Extra-Pölsterchen. Dabei kam Mariah um ein ausgewogenes Sportprogramm nicht herum. Ihr Diätplan sieht folgendermaßen zum Frühstück ein Omelette aus zwei Eiern vor, dazu Früchte. Wenn das Gewicht gut ist gibt es zur Belohnung eine Scheibe Brot dazu. Mittags stehen nur Proteine auf dem Speiseplan: Fisch, Geflügel oder Steak, dazu Suppe. Das Abendessen besteht aus Fisch und Gemüse. Zwischendurch sind Snacks erlaubt: rohes Obst oder Gemüse.

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Bildquelle: m. gade, pixelio.de

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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