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Wo suchen Patienten nach einem Arzt?

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Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Nach dem Arzt gehört das Internet für viele Menschen zu den wichtigsten Ratgebern, wenn es die eigene Gesundheit betrifft. Auch für die Suche nach einem Arzt gewinnt das „World Wide Wartezimmer“ stark an Bedeutung. Laut einer Studie der e-Health Trends aus dem Jahr 2008 nutzen bereits 51 Prozent der Deutschen das Internet für ihre Arzt-Suche. Sie versprechen sich mit Hilfe des Mediums Informationen über Behandlungsmöglichkeiten und das Spezialgebiet des Mediziners zu finden. Doch welche Rolle spielt das Internet nun tatsächlich bei der Suche nach dem richtigen Arzt? Dieser Frage geht das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de mit einer neuen Umfrage auf der Startseite der Gesundheitsnews nach, informiert Medizinjournalist und imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller. Die Mitglieder der imedo-Community sowie interessierte User im deutschsprachigen Raum sind aufgefordert, ihre Stimme abzugeben.

Gelbe Seiten oder Onlinesuchmaschinen: Was bevorzugen Patienten?

Mit dem Internet haben sich neue Informationsquellen eröffnet. Trotzdem greifen viele Menschen auf altbewährte Möglichkeiten der Informationsbeschaffung zurück. Doch welche Wege beschreiten Patienten bei ihrer Suche nach dem richtigen Arzt? In der neuen Umfrage auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews stehen fünf verschiedene Antwortmöglichkeiten zur Auswahl. Diese reichen von „In den Gelben Seiten“ oder „Im Telefonbuch“ über „Ich frage meine Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen“ oder „In einem Branchenverzeichnis“ bis hin zu „In Internet-Suchmaschinen wie Google oder Yahoo“ oder „Ich nutze die imedo-Arztsuche“.

Mehr Informationen über die Bedeutung des Internets für Gesundheitsthemen bieten die imedo-Gesundheitsnews.

Den richtigen Arzt finden mit der imedo-Arztsuche.

Das imedo-Praxis-Onlinemarketing unterstützt Ärzte bei der Optimierung Ihrer Präsenz im Internet und bietet so die Möglichkeit einer hervorragenden Außendarstellung der Praxis.

Redaktion: Danny Böckmann

Die Bedeutung des Internets bei Fragen zur Gesundheit

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Immer mehr Menschen informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen. Nach dem Arzt ist das Internet für viele Deutsche der wichtigste Ratgeber bei Sorgen um die eigene Gesundheit. Wenn Patienten online nach einem Arzt suchen, möchten sie vor allem Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten und über Spezialgebiete des Arztes erhalten. Das sind Ergebnisse einer Studie zur Nutzung von Internetangeboten zum Thema Gesundheit am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

Das Internet spielt eine immer größere Rolle bei der Beschaffung von Informationen aller Art. Zwei Drittel der Deutschen sind nach einer Studie von ARD und ZDF im Internet – die Tendenz ist in den letzten Jahren steigend (siehe Abbildung 1). Auch in Gesundheitsfragen wird das Onlinemedium immer wichtiger: eine Studie der e-Health Trends aus dem Jahr 2008 zeigte, dass sich 30 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen online zum Thema Gesundheit informieren. 42 Prozent betrachten das Internet sogar als das wichtigste Erstinformationsmedium in Gesundheitsfragen und 51 Prozent der Deutschen gaben an, sie suchten ihren Arzt bereits online. Es ist wahrscheinlich, dass sich diese Zahlen bis heute noch erhöht haben und zukünftig weiter wachsen werden. Aber welche Rolle spielt das Internet nun tatsächlich bei der Suche nach dem richtigen Arzt? Und was verspricht sich der Patient von der Internetpräsenz eines Arztes oder einer Klinik?


Abbildung 1: Entwicklung der Internetnutzung in Deutschland von 2000 bis 2008
Quelle: ARD/ZDF Online-Studie 2008

Diesen Fragen ist eine Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der imedo GmbH und der Ecorium GmbH nachgegangen. Dazu wurden am 24. April sowie am 3. Juni 2009 im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums schriftliche Umfragen mit Patienten durchgeführt. Im ersten Durchgang wurden 425 Antworten ausgewertet, im zweiten waren es 501 Antworten. Um beide Umfragen vergleichbar zu machen, wurden die Ergebnisse der ersten Umfrage auf die Grundgesamtheit der zweiten Befragung (n=501) hochgerechnet. Bei den meisten Fragen waren Mehrfachantworten möglich. In beiden Umfragen waren mehr als die Hälfte der Teilnehmer (60 Prozent) unter 50 Jahre alt und etwas mehr als die Hälfte (52 beziehungsweise 57 Prozent) waren weiblich.

Online-Suche nach medizinischen Einrichtungen

Auf die Frage, wie die Teilnehmer auf die Einrichtung des ZMK aufmerksam geworden seien, antworteten in beiden Versuchsreihen die meisten Patienten (42 Prozent beziehungsweise 47 Prozent), sie hätten von ihrem  behandelnden Arzt davon erfahren. Während Tipps von Freunden und Bekannten bei der ersten Umfrage mit 26 Prozent klar vor dem Internet mit 18 Prozent auf Platz zwei rangieren, liegt in der Befragung vom 3. Juni die Internetrecherche mit 28 Prozent vor dem guten Rat von Freunden (25 Prozent). Dies entspricht einer Steigerung von etwa 60 Prozent bei der Internetrecherche (siehe Abbildung 2). Die Online-Suche nach dem passenden medizinischen Angebot spielt offensichtlich eine immer größere Rolle.


Abbildung 2: Wie sind Sie auf unsere Einrichtung aufmerksam geworden?

Das Internet als wichtige Quelle bei Gesundheitsfragen

Auch für die Frage, wie und vor allem wo sich die Befragten zum Thema Gesundheit informieren, ist das Internet eine wichtige Größe. Hier nennen 212 beziehungsweise 222 von 501 Personen zuerst den Arzt. Auf Platz zwei und drei landen nahezu gleichauf die Medien Zeitung und Radio sowie das Fernsehen. Immerhin 149 Personen in der ersten und 152 Personen in der zweiten Umfrage nutzen das Internet, um sich zum Thema Gesundheit zu informieren. Das ist ein Drittel aller Umfrageteilnehmer.
Noch deutlicher wird die zunehmende Relevanz des Internets als Informationsquelle für Gesundheitsthemen bei der Auswertung der Antworten auf die Frage „Wohin wenden Sie sich als erstes, wenn Sie sich Sorgen um Ihre Gesundheit machen?“. Dass von mehr als 80 Prozent der Probanden der Arzt an erster Stelle genannt wird, dürfte nicht überraschen. Dass aber als zweitwichtigste Quelle das Internet gilt, ist beachtlich. 199 beziehungsweise 212 Mal wurde das Internet hier genannt. Das entspricht 39 und 42 Prozent. Auf Freunde, Bücher oder gar die Apotheke wird deutlich weniger zurückgegriffen (siehe Abbildung 3).


Abbildung 3: Wohin wenden Sie sich als erstes, wenn Sie sich Sorgen um Ihre Gesunheit machen?

Die meisten Befragten gaben an, dass sie ganz allgemein mindestens wöchentlich Onlineangebote nutzen (34 Prozent in der ersten Umfrage und 37 Prozent in der zweiten), ein Viertel surft sogar täglich im Web (23 Prozent und 27 Prozent). Das Internet ist mittlerweile ein wichtiges Medium zur schnellen Informationsbeschaffung.
Bei der Frage, wie oft sich die Teilnehmer der Befragung im Internet zum Thema Gesundheit informieren, zeigt sich eine Tendenz zur regelmäßigen und häufigeren Nutzung: während bei der ersten Umfrage nur 28 Personen angaben, sie würden sich wöchentlich online zum Thema Gesundheit informieren, waren es bei der zweiten Befragung schon 50 Teilnehmer. Monatlich nutzten nach der ersten Befragung 133 Personen, nach der zweiten Umfrage 161 Personen diese Möglichkeit. Die Zahl derer, die weniger als einmal im Monat nach Gesundheitsinformationen im Internet suchen, sank derweil von 200 auf 185.

Patienten wollen Informationen zu ihrem Arzt

Am wichtigsten ist den Patienten bei einer guten Arztsuche im Web, dass sie Informationen über dessen Behandlungsmöglichkeiten erhalten. Das gaben 241 beziehungsweise 275 Gesundheitsinteressierte an (48 Prozent beziehungsweise 55 Prozent). Gewünscht sind weiterhin Informationen über Spezialgebiete der Ärzte (41 beziehungsweise 43 Prozent), Angaben über freie Termine und Sprechstunden (30 beziehungsweise 27 Prozent) und eine Arztbewertung durch andere Patienten (27 beziehungsweise 25 Prozent; siehe auch Abbildung 4).


Abbildung 4: Was wünschen Sie sich am meisten von einer guten Arztsuche im Internet?

Wenn Patienten im Internet nach einem Arzt suchen, dann vor allem in Form von spezifischen Berufsbezeichnungen oder anhand des Namens der Erkrankung. Diese Kategorien wurden von 33 Prozent beziehungsweise 30 Prozent angegeben. Nach dem Namen des Arztes wird jedoch wenig gesucht. Mit dieser Methode kommen laut Umfrage nur 3 bis 5 Prozent zum gewünschten Ergebnis. Vor diesem Hintergrund ist zweifelhaft, ob allein eine Praxis-Homepage dem Arzt zu größerer Bekanntheit verhilft.

Auf die Frage „Wie gut gefallen Ihnen die Online-Seiten unserer Einrichtung (ZMK)?“ antwortete  im April etwa die Hälfte der Patienten, sie würden die Internetpräsenz des ZMK gar nicht kennen. Im Juni waren es immerhin noch 43 Prozent. Die auf Gesundheitsportalen eingebundene Online-Arztsuche kann den Interessierten helfen, die Homepage eines Arztes schnell und einfach zu finden.

Eine Arztsuche und Bewertung von Ärzten erleichtern die Arztwahl

Eine Online-Bewertung von Medizinern, wie es einige Online-Arztsuchen bieten, würde die Arztwahl vieler Patienten beeinflussen. So gaben 208 beziehungsweise 206 befragte Personen (41 Prozent) an, Bewertungen würden die Wahl des Arztes ein wenig beeinflussen, 173 oder 170 Personen (34 Prozent) gaben sogar an, dass dies ihre Entscheidung deutlich beeinflussen würde. Lediglich 70 Personen sagten im ersten Befragungsdurchgang, dies würde gar nichts an ihrer Arztwahl ändern, im zweiten Durchgang waren es nur noch 54 Befragte. Die Zahl derer, die einschätzten, dass die Arztbewertung ihre Entscheidung sehr stark beeinflussen würde, stieg bei der zweiten Umfrage auf 54 gegenüber 39 Teilnehmern der ersten Befragung. Die Studie zeigt, dass es für Mediziner im niedergelassenen Bereich sowie für poliklinische Einrichtungen und medizinische Versorgungszentren (MVZ) wirtschaftlich sinnvoll ist, sich in einer Online-Arztsuche darzustellen.

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass das Web eine zunehmend wichtige Informationsquelle ist und auch im Gesundheitssektor eine immer bedeutendere Rolle spielt. Bei Sorgen um die eigene Gesundheit greifen deutlich mehr der befragten Personen auf Informationen aus dem Internet zurück als auf Ratschläge von Freunden und Bekannten oder von Apothekern. Die Online-Recherche nimmt einen immer höheren Stellenwert bei der Suche nach Ärzten ein. Um 60 Prozent steigerte sich die Suche im „World Wide Wartezimmer“ von der ersten Umfrage zur zweiten, die nur wenige Wochen später durchgeführt wurde. Vor allem möchten die Patienten im Internet Informationen über Behandlungsmöglichkeiten erhalten. Die Mehrheit der Befragten wünscht sich außerdem eine Online-Bewertung von Ärzten. Das würde vielen Menschen die Arztwahl erleichtern. In Zeiten, da 42 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen das Internet als wichtigstes Erstinformationsmedium in Gesundheitsfragen betrachten und bereits 51 Prozent ihren Arzt online suchen, muss über Verbesserungen der Online-Angebote nachgedacht werden. Idealerweise wird die Praxis-Homepage durch umfassende Profile in einer Online-Arztsuche erweitert, um dem Informationsbedarf von Patienten nachzukommen und das Online-Praxismarketing auszubauen. Denn Ärzte sind meist keine Computer-Spezialisten.

Autoren: Marcel Kresin und Sven-David Müller; Karl-Liebknecht-Straße 5, 10178 Berlin

Quellen:
- Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der imedo GmbH und Ecorium GmbH
- Lausen, B. / Potapov, S. / Prokosch, H.-U. (2008): Gesundheitsbezogene Internetnutzung in Deutschland 2007. Abgerufen am 22.12.2009 unter http://www.univis.uni-erlangen.de/formbot/dsc_3Danew_2Fpub_view_26pubs_3D2008_3Atech_2FIMMD_2Finfome_2Fgesund_26dir_3Dtech_2FIMMD_2Finfome_26ref_3Dpub_26years_3Dall
- Gerhards, M. / Mende, A. (2008): Ein Drittel der Deutschen bleibt weiter offline. Abgerufen am 22.12.2009 unter http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/Gerhards.pdf
- Baumann, E. (2006): Auf der Suche nach der Zielgruppe – Das Informationsverhalten hinsichtlich Gesundheit und Krankheit als Grundlage erfolgreicher Gesundheitskommunikation. In: Böcken, J./ Braun,B./ – Amhof, R./ Schnee, M. (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2006. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 117-153.
- Quelle Abbildung 1: ARD/ZDF Online-Studie 2008
- Quelle Abbildungen 2-4: Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH

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In der imedo-Arztsuche mit mehr als 78.000 Arzt-Empfehlungen findet jeder den richtigen Arzt.

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Übergewicht: Dicke Probleme im Internet lösen

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Dicke haben es nicht leicht. Das Leben Übergewichtiger ist vielmehr in mehrfacher Hinsicht schwer. Dicke tragen nicht nur viel Gewicht mit sich herum, was ihre Bewegungsfreiheit einschränkt. Die Medien verbreiten zudem ein Schönheitsideal, dem nur derjenige entspricht, der rank und schlank ist, weshalb die Gesellschaft Übergewichtige belächelt. Ein weiteres Problem ist der gesundheitliche Aspekt: Übergewicht ist ungesund und kann Folgeerkrankungen auslösen. Die Lebensqualität und die Lebenserwartung sind eingeschränkt. Dicke sterben früher als Normalgewichtige. Es gibt demnach viele gute Gründe, überflüssige Kilos loswerden zu wollen. Betroffenen hilft das Internet, zum Beispiel das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de.

Ursachen für Übergewicht

Experten definieren Übergewicht unterschiedlich. Sie nutzen neben dem Taille-Hüft- und dem Bauchumfang vor allem den Body-Mass-Index, kurz BMI (Körpergewicht in Kilogramm / Körpergröße in Metern²), um zu beurteilen, ob ein Mensch an Präadipositas leidet. Patienten können ihren BMI aus dem Körpergewicht und der Körpergröße errechnen. Ein zu hoher BMI besteht ab einem Wert von 25 und kann unterschiedliche Gründe haben:

  • genetische Faktoren
  • Mangel an Bewegung
  • Überernährung
  • Fehlernährung
  • psychologische Faktoren
  • Stress
  • Krankheiten

Übergewicht ist ein verbreitetes Problem

Die Bevölkerung der Industriestaaten führt nur noch selten harte körperliche Arbeit aus. Vielmehr verbringen die meisten Arbeitnehmer den Großteil ihres Alltags im Sitzen. Sie leiden an Bewegungsmangel. In industrialisierten Ländern ist zudem Nahrung im Überfluss vorhanden. Übergewicht ist aus diesem Grund weit verbreitet. In Deutschland sind 58,8 Prozent aller Erwachsenen und 15 Prozent aller Kinder zwischen drei und 17 Jahren von Übergewicht betroffen. Das Problem Übergewicht betrifft somit alle Generationen. Die Anzahl der Übergewichtigen in Deutschland steigt kontinuierlich an und die Asprägung des Übergewichts ebenfalls.

Probleme Übergewichtiger

Dicke sind in ihren Bewegungen eingeschränkt, schaffen es teilweise nicht sich zu bücken, Treppen zu steigen oder kurze Strecken zu Fuß zu gehen. Folgeerkrankungen wie Gelenkschäden, Zeugungsunfähigkeit, Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen können auftreten. Hinzu kommen gesellschaftliche Probleme wie Ausgrenzung, Mobbing und geringere Chancen bei der Partnerwahl. Übergewichtige sind häufiger arbeitslos und leiden öfter unter Depressionen als Normalgewichtige.

Abnehmen ist das große Ziel vieler Menschen mit Übergewicht. Doch auch dieses Vorhaben birgt Probleme: Über die Behandlung von Übergewicht gibt es verschiedene Äußerungen. Mittlerweile haben sowohl Laien als auch Ernährungs- und Sportexperten etliche Pläne entwickelt, die sich teilweise drastisch unterscheiden, unterschiedliche Lebensmittel anpreisen und verbieten. Interessierte haben das Problem sich zwischen Hollywood-, Atkins- und Rohkostdiät nicht entscheiden zu können. Wer die Abspeckpläne zu Feder gebracht hat und ob sie erprobt und nicht gesundheitsschädigend sind, ist selten selbstständig nachprüfbar.

Grundsätzlich muss ein Gewichtsreduktionsprogramm nachhaltig wirken und den Jojo-Effekt vermeiden. Ein solches Programm schließt Ernährungs-, Verhaltens- und Bewegungstherapie ein. Außerdem nutzt es die gewichtsreduzierenden Effekte der Entspannung.

Behandlung von Übergewicht im Internet

Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de arbeitet mit Ärzten zusammen. Vertrauenswürdige Informationen sind nur einen Mausklick entfernt und Übergewichtige können sich rund um die Uhr und direkt von zu Hause aus mit einer gesünderen Lebensweise befassen. Die imedo-Gesundheitscommunity bietet Betroffenen beispielsweise durch die Gruppe zum Thema Übergewicht und Laufen die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen.

Um sich umfassend und individuell beraten zu lassen, empfiehlt die imedo-Gesundheitsredaktion Betroffenen, Kontakt zu einem Arzt aufzubauen. Mediziner können Übergewichtigen helfen, passende Sport- und Ernährungspläne auszuarbeiten. Auch in diesem Punkt finden Betroffene Hilfe im Internet: imedo bietet eine Arztsuche, die Patienten ermöglicht, einen geeigneten Mediziner in ihrer Nähe zu finden.

Wie der Jojo-Effekt zustande kommt und wie Betroffene mit Übergewicht bei Kindern umgehen sollten, erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: by-sassi, pixelio.de; Sigrid Roßmann, pixelio.de

(Redaktion: Svea Hagen)

Gesunde Blogosphäre

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Im deutschsprachigen Internet gibt es derzeit mehr als 200 Gesundheitsblogs. Die Blogosphäre bietet eine große Fülle an gesundheitsbezogenen Informationen, die jedoch erhebliche Qualitätsunterschiede aufweisen. Um besonders gute Blogs zu ermitteln, veranstaltet das Gesundheitsportal www.imedo.de die Gesundheitsblog-Awards 2009. Bis zum achten September 2009 können alle Internetnutzer, Blogger und Blog-Betreiber unter http://blog.imedo.de/awards09/ ihre persönlichen Nominierungsvorschläge einreichen.

„Nach einer erfolgreichen Erstveranstaltung im Jahr 2008 führen wir die Awards in diesem Jahr erneut durch. Ziel ist es, qualitativ hochwertige und informative Gesundheitsblogs zu ermitteln, auszuzeichnen und bekannt zu machen“, informiert imedo-Pressesprecher Sven-David Müller. Im vergangenem Jahr hat Klaus Peter Baumgardt mit seinem Gesundheitsblog www.fressnet.de den Award gewonnen.

Eine prominent besetzte Jury sichtet alle eingehenden Blog-Vorschläge und bewertet diese anhand eines Kriterienkatalogs in den Kategorien Inhalt, Textqualität, Originalität, Aktualität, Gestaltung und Struktur. Die Jury nominiert die zehn besten Blogs und diese stehen ab dem 17. September zur Wahl. Eine Woche lang können alle Nutzer des „World Wide Wartezimmers“ für ihren Favoriten abstimmen und am 25. September kürt imedo.de die Gewinnerblogs. Der Gewinner des ersten Platzes bekommt eine Optimierung seines Weblogs durch die Werbeagentur Dreamland im Wert von 2000 Euro. Die Organisation des Gesundheitsblog-Awards übernimmt Olga Baranowska aus der von Sven-David Müller geleiteten Abteilung für Unternehmenskommunikation der imedo GmbH.

„Besonders im Gesundheitsbereich suchen viele Menschen via Internet Hilfe und Tipps von Experten oder von Menschen, die ein ähnliches Krankheitsbild betrifft. Es ist hilfreich, wenn sich auf Gesundheitsportalen und in der Gesundheitsblogosphäre Qualität, Inhalt, Usability und Design durchsetzen. Die Gesundheitsblog-Awards belohnen gute Blogger und das möchten wir gerne unterstützen“, betont Marcus Fache, Geschäftsführer der Dreamland GmbH. Die Werbeagentur Dreamland wurde 1997 in Heidenheim gegründet und ist als Vorreiter mit einem der ersten Social Network Portalen in Deutschland durch TV, Radio und Zeitschriften bekannt. Das Unternehmen zählt zu den deutschen Pionieren im Netz. Die Agentur betreut nationale und internationale Marktführer aus den Bereichen Finanzen, Medizin, Elektronik, Dienstleistungen und Organisationen.

Weitere Informationen zu den Gesundheitsblog-Awards 2009 unter http://blog.imedo.de/awards09/.

Mehr Barrierefreiheit im Internet – imedo macht es vor

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Barrierefreiheit bedeutet mehr als eine Rampe anstatt einer Treppe für Rollstuhlfahrer, denn auch im Internet gibt es Hindernisse für Behinderte. Als erstes großes Internet-Gesundheitsportal hat www.imedo.de jetzt die Nutzungseinschränkungen für Sehbehinderte, Blinde und Senioren abgebaut, freut sich Pressesprecher Sven-David Müller.

Barierefreiheit bei imedo

Unter dem Begriff „Barrierefreiheit“ wird nicht nur die Möglichkeit verstanden, die Schriftgröße zu verändern oder sich Text-Inhalte durch Screenreader vorlesen zu lassen. Unverständliche Texte, die Farben rot und grün oder eine unübersichtliche Navigation gehören ebenso zu den „Hindernissen“ wie eine schlechte Seitendarstellung bei älteren Webbrowsern. Alles das gibt es jetzt bei imedo nicht mehr, so Müller. imedo beweist erneut, dass es das richtungweisende Gesundheitsportal ist. Die Internetseite ist jetzt mit flexiblem Layout ausgestattet. Daraus ergibt sich, dass die Site auch auf kleinen Bildschirmen praktisch ohne Einschränkungen abgebildet werden kann. Menschen mit Kontrast-Sehschwäche können den Kontrast individuell anpassen. Ein Klick auf Hilfestellung reicht, um die Hilfsmittel, die die Barrierefreiheit ergeben, zu aktivieren.

Innovation für Sehbehinderte: Screenreader lesen imedo-Inhalte vor

Screenreader können die imedo-Inhalte vorlesen und für Blinde sowie stark Sehbehinderte nutzbar machen. Dadurch können endlich auch diese Menschen die Arztsuche und das Selbsthilfegruppenverzeichnis problemlos nutzen und einen Arzt, Heilpraktiker, eine Selbsthilfegruppe oder Apotheke finden. Seheingeschränkte profitieren davon, dass die Schriftgröße in drei Stufen wählbar ist und fast alle Seiteninhalte mitskaliert werden. Die Texte von imedo-Nutzern in der Gesundheitscommunity sind für Screenreader besonders hervorgehoben. Die assistive Technologie vereinfacht beispielsweise Menschen mit ADHS den jeweils relevanten Teil des Webinhaltes zu lesen. Das ist auch für Menschen vorteilhaft, die focussiert Inhalte des Gesundheitsportals nutzen möchten. Die neue Technik ermöglicht es, dass nur der Content „unter“ dem Cursor voll dargestellt wird. Der Rest ist zu 90 Prozent ausgeblendet und lenkt nicht ab. Die imedo-Bildschirmlupe bietet sehgeschwächten Menschen die Möglichkeit der zielgerichteten Vergrößerung von Bildschirminhalten. Durch den Einsatz von Breadcrumb-Navigation können alle Nutzer imedo durch Dropdownmenues leicht bedienen. Das Gesundheitsportal verzichtet auf Flash-Darstellung und präsentiert sogar das Gesundheitsfernsehen in Kürze in einem barrierefreien Videoplayer. Praktisch alle imedo-Seiten sind in validem XHTML 1.0 programmiert.

Die neuen imedo-Features im Überblick

1. Screenreader-Lesbarkeit
2. Kontrast-Modus
3. Flexibles Layout (800 x 600)
4. Fokus-Modus
5. Bildschirmlupe
6. Breadcrumb

Eine Umfrage im Auftrag der Stiftung „barrierefrei kommunizieren“ ergab, dass über 50 Prozent aller Websurfer oft den Besuch auf einer Webseite abgebrochen haben, weil deren Inhalt unverständlich war. 35 Prozent kannten Navigationsprobleme und 9 Prozent war schon einmal die Schriftgröße zu klein. Der Anteil der „Abbrecher“ war bei Personen über 60 Jahren und bei Schülern besonders hoch. Für behinderte Menschen stellt die Nutzung des World Wide Webs häufig ein unüberwindbares Hindernis dar. Doch gerade Behinderte haben einen großen Bedarf an Online-Information. Die komplette imedo-Website ist auch ohne Javascript bedienbar. Die neuen Accessibility-Features haben die Seitenladezeiten von imedo deutlich verkürzt. imedo ist also besser und schneller geworden, freut sich Thomas Kadauke, der für EDV/Programmierung verantwortlich ist. Das Portal ist jetzt in fast jedem Browser der Geschichte des Internets nutzbar, sogar in textbasierten. Ein Gesundheitsportal hat eine besondere soziale Verantwortung und der kommen wir jetzt als erstes großes Internetportal im Gesundheitsbereich nach, so Kadauke abschließend.

DIe imedo-Gsundheitsnews informieren zudem über die gesunde Blogosphäre und Gesundheitsblogs im Internet.

Bildquelle: jutta rotter, pixelio.de

Die Arztsuche von imedo.de setzt auf Empfehlungen, nicht auf Bewertungen

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Patienten stehen in Deutschland bei der Suche nach einem Arzt nicht mehr allein da, denn das Internet bietet rund um die Uhr und kostenlos die Möglichkeit der Arztsuche. Jeden Monat finden drei Millionen Menschen ihren Arzt, Heilpraktiker oder eine Apotheke über die Arztsuche des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de. Damit gehört imedo zu den Marktführern in der Online-Arztsuche in Deutschland. Doch es gibt grundlegende Unterschiede zwischen den Internetangeboten.

Das Gesundheitsportal www.imedo.de setzt in seiner Arztsuche auf Empfehlungen, nicht auf Bewertungen, und grenzt sich damit deutlich von anderen Arztbewertungsseiten ab.

Warum bei imedo Patienten „empfehlen“ und nicht „bewerten“

Arztsuchen und Arztbewertungsportale sind heiß diskutiert. Immer mehr Patienten und Gesundheitsinteressierte nutzen das Internet, um sich über medizinische Themen zu informieren. Laut einer MSL Gesundheitsstudie über „Das virtuelle Wartezimmer – vor dem Arztbesuch ins Internet“ sind es sogar 98 Prozent der Befragten, die vor dem Arztbesuch regelmäßig im Internet recherchieren.

Diese Patienten suchen Informationen zu allgemeinen Fragen zur Gesundheit und Vorsorge, zu speziellen Erkrankungen und sie suchen immer häufiger ihren Arzt im Internet. Dabei interessieren sie sich sehr für die Meinungen und Erfahrungen anderer Patienten. In Arztbewertungsportalen holen sie sich erste Einschätzungen über die Leistungen und Praxisangebote, aber auch über verschiedene zwischenmenschliche Aspekte wie Pünktlichkeit oder die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Bereits 87 Prozent der Patienten haben ein Bewertungsportal genutzt und erachten diesen Service als wichtig.

Viele Ärzte sehen jedoch noch nicht die Notwendigkeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, und die Chancen, die Empfehlungsmarketing ihnen bietet. Einige halten das Thema Arztbewertung für ein reines Modethema oder wollen einfach grundsätzlich nicht bewertet werden. Sie lassen damit auch die Chance ungenutzt, sich mit den Patientenmeinungen auseinanderzusetzen. Denn eine positive Patientenmeinung kann die Nachfrage erhöhen. Doch was ist mit Schmähkritik, eventuell sogar Verleumdungen oder Konkurrenten, die ihre Empfehlungen künstlich in die Höhe treiben?

imedo ist sich der verschiedenen Meinungen über Arztbewertungsportale bewusst und hat sich klar positioniert. So gibt es bei imedo kein Bewerten, sondern ausschließlich Empfehlen der Ärzte. Hier die am häufigsten gestellten Frage zur Arztempfehlung und unsere Antworten darauf:

Frage: Können Patienten die Qualität eines Arztes überhaupt objektiv beurteilen?
Antwort: Patienten können die Serviceleistungen einer Praxis und eines Arztes beurteilen, nicht aber dessen medizinische Leistungen. Deswegen gibt es bei imedo auch keine Noten für die medizinischen Leistungen der Ärzte. Patienten empfehlen Ärzte und ihre Praxis für Kriterien wie gute Terminverfügbarkeit, Wartezeiten oder Freundlichkeit der Praxisangestellten. Ausserdem ist eine Negativbewertung nicht möglich – die Zahl der Sternchen für den Gesamteindruck zum Beispiel geht von „gut“ bis „unschlagbar“.

Frage: Wie groß ist die Gefahr von Schmähkritiken und Verleumdungen?
Antwort: Der Patient ist Kunde des Arztes und soll als solcher behandelt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Patient seinen Ärger unreflektiert von sich geben soll. Schmähkritiken und Negativbewertungen würden das Vertrauensverhältnis von Arzt und Patient verletzen.

Deswegen wird bei imedo jede Arztempfehlung redaktionell geprüft. Freitextempfehlungen werden erst nach dieser Prüfung durch unsere Mitarbeiter freigegeben. Texte, die beleidigende, rechtswidrige oder herablassende Äußerungen enthalten, werden gelöscht. Das bedeutet jedoch nicht, dass nicht auch kritische Meinungen möglich sind. Sollten Ihnen, trotz unserer gründlichen Prüfung, unpassende Äußerungen auffallen, können Sie uns jederzeit darüber unter missbrauch@imedo.de informieren.

Frage: Wie erfahren die Ärzte von den Patientenmeinungen?
Antwort: Für imedo sind die Ärzte ein wichtiger Teil der Arztempfehlung! Jeder Arzt wird von uns per Fax oder E-Mail informiert, sobald er eine Empfehlung erhält.

Hinzu kommt, dass jeder Arzt sich zu einer Empfehlung äußern und darauf antworten kann – auch wenn er kein imedo Premium-Profil hat. Er kann auf jede Empfehlung selbst reagieren und sich so mit den Patientenmeinungen auseinandersetzen.

Frage: Werden in Bewertungsportalen nicht oft Bewertungen gefälscht?
Antwort: Jeder Empfehlung wird eine E-Mailadresse zugeordnet. Bei der Prüfung der täglich eingehenden Arztempfehlungen schauen sich unsere Mitarbeiter auch die hinterlegten E-Mailadressen der Empfehler an und achten auf Auffälligkeiten. Der Datenschutzproblematik müssen auch Arztsuche-Portale Rechnung tragen, und vor diesem Hintergrund arbeitet die imedo GmbH mit der Berliner Datenschutzbehörde zusammen. Die Arzt-Empfehlung ist bei uns nur nach Registrierung möglich und schließt damit den bei Mitbewerbern kritisierten Missbrauch aus.

Frage: Wenn zwei oder drei Patienten ihre Meinung äussern, kann man da überhaupt schon von einer gültigen Meinung sprechen?
Antwort: Wir halten – im Gegensatz zu einigen anderen Arztbewertungsportalen – bewusst die Schwelle, einen Arzt zu empfehlen, gering. Jeder soll die Möglichkeit haben, unkompliziert und schnell seine Erfahrungen nach einem Arztbesuch zu teilen und damit anderen suchenden Patienten zu helfen. So können möglichst viele unterschiedliche Erfahrungen mit Ärzten gebündelt werden zu einem stimmigen Gesamtbild. Trotzdem bedarf es einer gültigen E-Mailadresse, an die ein Bestätigungslink geschickt wird. So schützen wir die Arztempfehlungen vor Spam und vor automatisierten Bewertungen.

Unser Fazit: Wir finden, Ärzte sollen nicht beurteilt werden, sondern Patienten soll geholfen werden, den individuell richtigen Arzt zu finden, der ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Und auch dem Arzt hilft es, wenn er die zu ihm passenden Patienten anspricht. Dazu können Arztempfehlungen einen großen Beitrag leisten.
Patienten suchen Arztempfehlungen im Internet. Bei imedo werden besonders häufig empfohlene Ärzte ausgezeichnet und ihr Profil mit einer Bronze-, Silber- oder Goldmedaille gekennzeichnet. Viele Patienten nutzen diese Kennzeichnung auch, um sich die Suchergebnisse der Arztsuche zu filtern. Ärzte können auf imdeo.de den Dialog mit dne Patienten suchen und dafür sorgen, dass noch mehr zufriedene Patienten in ihre Praxis kommen.

imedo ist TOP-Startup Unternehmen in Deutschland und setzt sich für Barrierefreiheit im Internet ein. Informieren Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Hier geht es zur imedo-Arztsuche.

Bildquelle: asrawolf, pixelio.de

Patienten finden ihren Arzt im Internet

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Eine jetzt publizierte Studie der Universität Erlangen-Nürnberg (1) zeigt, dass das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de bei der internetgestützten Recherche im Bereich Arztsuche und -bewertung in Deutschland führend ist.

Arztsuche mit imedo

„Kein anderes Gesundheits- oder Arztsuche-Portal erzielt mehr Treffer“, teilt heute imedo-Pressesprecher Sven-David Müller mit. 51 Prozent der Internetnutzer suchen ihren Arzt im Internet. Die Online-Arztsuche löst immer mehr die Gelben Seiten und gedruckte Arztverzeichnisse ab. Die Studie der Wissenschaftler um Doktor Martin Emmert beschäftigt sich mit den Arzt-Bewertungsportalen in Deutschland. Nach dieser Studie ist imedo die Website mit den meisten Treffern für die Suchbegriffe wie „Arztsuche“ oder „Arztbewertung“ bei den gängigsten Internet-Suchmaschinen wie beispielsweise Google. „Damit ist imedo die Internetseite, auf die Patienten mit der größten Wahrscheinlichkeit stoßen, wenn sie im „World-Wide-Wartezimmer“ Ärzte suchen oder bewerten möchten“, erläutert Müller. Seit Sommer 2007 bietet das Gesundheitsportal www.imedo.de die Online-Arztsuche an.

Arztbewertung bei imedo

Zudem vergleicht die Studie des Lehrstuhls für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Bewertungsfunktionen der ausgewählten Online-Portale. Bei imedo ist eine Empfehlung von Ärzten erst nach der Registrierung möglich. Anstatt des Begriffes „Bewertung“ vergeben die imedo-Nutzer eine Empfehlung. Es ist imedo wichtig, das Verhältnis zwischen Arzt und Patient nicht negativ zu beeinflussen. Eine Freitext-Bewertung gibt es bei imedo bewusst nicht, um Beleidigungen und Schmähkritiken vorzubeugen. Ebenso verzichtet imedo darauf, Patienten die medizinische Kompetenz des Arztes bewerten zu lassen. „Wir können uns nicht vorstellen, wie ein Patient ohne medizinische Ausbildung die ärztlichen Fähigkeiten bewerten soll“, betont Müller.

Das Ergebnis der absoluten und relativen Treffer in der Anzahl der Arzt-Bewertungen bestätigt, dass imedo führend ist. Die Online-Arztsuche gibt Patienten die Möglichkeit, rund um die Uhr und kostenlos bundesweit einen Arzt, Therapeuten oder eine Apotheke in der Nähe des Wohnortes oder Arbeitsplatzes zu finden und weiter zu empfehlen. Darüber hinaus können Ärzte, Therapeuten sowie Apotheker ihre Praxis oder Apotheke und ihre Leistungen auf den Portalen detailliert vorstellen und somit aktives Online-Praxismarketing betreiben. Damit spricht auch das Angebot von www.imedo.de sowohl Patienten als auch Ärzte an. imedo bietet mehr als andere Portale, denn hier finden Nutzer neben der Arztsuche, auch eine der deutschsprachigen Gesundheitscommunitys in Deutschland, ein ausführliches und leicht verständliches Medizinlexikon, ein Gesundheitsfernsehen mit Dr. Michael Prang, Gesundheitskolumen mit bekannten Fernsehärzten sowie prominenten Medizinern, Gesundheitsnews, eine Gesundheits-Kochkolumne und viele andere Angebote.

Hier geht es zur Arztsuche von imedo.

imedo expandiert und imedo ist TOP Startup Unternehmen in Deutschland. Informieren Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundundheitsnews.

1) Quelle: Emmert M. et al. Arzt-Bewertungsportale im Internet – Geeignet zur Identifikation guter Arztpraxen, Gesundheitswesen 2009; 70: e18-e27

Gesundheit per Mausklick: Bedeutung des Internets wächst

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Zu den Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – oder das Internet. Immer mehr Menschen informieren sich in Sachen Gesundheit über das Internet. Eine über drei Jahre angelegte Studie der Universität Erlangen-Nürnberg hat das Verhalten der Internetnutzer europaweit untersucht. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über den virtuellen Arztbesuch.

Die europaweite Studie „e-Health Trend 2005-2007“ der Universität Erlangen-Nürnberg zeigt, dass die erste Anlaufstelle in Gesundheitsfragen immer seltener der Arzt ist. Zwischen 2005 und 2007 ist die Internetnutzung der Deutschen in Bezug auf Gesundheitsfragen von 44 auf 57 Prozent angestiegen. Fast jeder dritte Deutsche nutzte das Internet mindestens einmal im Monat, um Informationen zu suchen. Knapp 40 Prozent der Deutschen sehen das Internet als wichtigste Informationsquelle für ihre Gesundheitsversorgung.

Europaweit betrachtet liegt Deutschland dabei an dritter Stelle. Der Trend zur Gesundheit aus dem Netz ist in allen sieben Ländern, die an der Studie beteiligt waren, zu beobachten. Auch in Norwegen, Dänemark, Polen, Litauen, Portugal und Griechenland hat die Nutzung des Internets an Bedeutung gewonnen. 2005 gaben noch 42 der Befragten an, bei Gesundheitsthemen das Internet zu Rate zu ziehen, 2007 waren es bereits 52 Prozent.

Vorreiter Dänemark: über 70 Prozent recherchieren Gesundheitsthemen im Internet

Die stärkste Internetnutzung geht von den Dänen aus. 72 Prozent recherchieren zu Gesundheitsthemen im Internet. Seltener informieren sich die Südeuropäer über das Internet. In Portugal sind es 38 Prozent, in Griechenland 32 Prozent.

In Deutschland leben die Internetmuffel in Bayern. Obwohl die Zahl der generellen Nutzer in dem Bundesland am größten ist, informieren sich nur 24 Prozent der Bayern in Sachen Gesundheit über das World Wide Web. Der bundesweite Durchschnitt lag bei 32 Prozent.

Interaktivität im Internet nimmt zu

Während die Nutzung der traditionellen Informationsmedien für gesundheitliche Themen unverändert geblieben oder gar zurückgegangen ist, hat das Internet in den vergangenen zwei Jahren einen Aufschwung erlebt. Europaweit hat die Nutzung um sieben Prozent zugenommen und lag bei knapp 50 Prozent.

Ein weiterer Trend zeichnet sich ebenfalls ab. Immer mehr Menschen nutzen nicht nur die Informationsdienste des Netzes, sondern beteiligen sich interaktiv. In Deutschland hat der Arzneimittel-Kauf im Internet von sechs auf 18 Prozent deutlich zugenommen. „Die Ärzteschaft muss sich darauf einstellen, dass die Zahl der informierten und mündigen Bürger, die sich zu ihren Gesundheitsproblemen im Internet informieren bevor sie einen Arztbesuch wahrnehmen, immer größer wird“, sagt Hans-Ulrich Prokosch vom Lehrstuhl für Medizinische Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Der Online-Kauf von Medikamenten und die E-Mail-Kommuikation mit Ärzten würden künftig noch an Bedeutung gewinnen.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über Gesundheit im Internet. Lesen Sie auch: Barrierefreiheit im Internet – imedo macht es vor und Die Arztsuche von imedo setzt auf Empfehlungen, nicht auf Bewertungen.

Bildquelle: asrawolf, pixelio.de

Internet-Sex führt zu Depressionen

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Wer seine sexuellen Bedürfnisse über Internetseiten ausleben will, kann sich eines großen Angebotes bedienen. In der virtuellen Welt sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und für immer mehr Menschen entwickelt sich das Internet zur Suchtfalle. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert: die Nutzer der einschlägigen Internetseiten sind einem hohen Depressionsrisiko ausgesetzt. Vor allem unter Studenten sind die Zahlen alarmierend.

Menschen, die Sexseiten im Internet sehr intensiv nutzen, riskieren ihre psychische Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die Forscher der Swinburne University of Technology in Australien durchgeführt haben. Demnach weisen Besucher von Erotik-Seiten im Web „alarmierend hohe Raten“ an Depressionen, Angstgefühlen und Stress auf. Die Suche nach sexueller Befriedigung im Internet wird für viele innerhalb kürzester Zeit regelrecht zur Sucht. Dies führt dazu, dass Betroffene letztendlich mehr als zwölf Stunden pro Woche auf Pornoseiten, Plattformen für Sex-Kontakte, in Erotik-Chats oder mit Webcam-Angeboten verbringen. Laut Studie ist der Großteil der Betroffenen männlich und verfügt über einen höheren Bildungsgrad.

Vor allem gebildete Menschen von Online-Sexsucht betroffen

„In Deutschland ist von den drei Arten der Internetsucht eindeutig die Online-Sexsucht am stärksten ausgeprägt“, stellt Gabriele Farke, Onlinesucht-Beraterin und Initiatorin des Selbsthilfe-Portals Onlinesucht.de fest. Diese Variante sei in der Öffentlichkeit zwar immer noch ein Tabu-Thema, werde aber zunehmend auch als Problem ernst genommen. „Aus der Berufspraxis kann ich nur bestätigen, dass sich die überwiegende Mehrheit der betroffenen Suchtkranken in diesem Bereich aus jungen 24- bis 29-jährigen Männern rekrutiert”, ergänzt Farke. Auffallend sei der besonders hohe Anteil an Studenten. „Der hohe Bildungsgrad zieht sich durch alle Onlinesucht-Ausprägungen“, merkt Farke an. Die näheren Hintergründe hierfür seien nicht leicht zu durchschauen. „Besonders gebildete Menschen haben anscheinend oft den Eindruck, dass sie sich jederzeit von ihrer Sucht losreißen können. In der Regel dauert es aber Jahre, bis sie sich ihr Problem eingestehen“, meint Farke.

Online-Sexsucht führt zu Depressionen

Die im Rahmen der australischen Studie angegebenen zwölf Stunden, die Betroffene mit der Nutzung von Sex-Angeboten im Web verbringen, seien laut der Onlinesucht-Expertin aber deutlich zu weit unten angesetzt. „Wir wären froh, wenn Online-Sexsüchtige mit nur zwölf Stunden pro Woche auskämen. In der Praxis ist dieser Wert deutlich höher“, schildert Farke. Manche würden sogar komplett auf ihr herkömmliches Leben verzichten und sich rund um die Uhr ihrem „Hobby“ widmen. „Dass Betroffene längerfristig die psychischen Konsequenzen ihrer Sucht in Form von Depressionen oder Ähnlichem zu spüren bekommen, kann ich aber nur bestätigen. In vielen Fällen werden die Menschen durch ihre Online-Sexsucht vollkommen beziehungsunfähig“, sagt Farke.

27 Prozent der Online-Sex-Nutzer leiden an Depressionen

„Die hohe Rate an psychischen Gesundheitsproblemen innerhalb der untersuchten Auswahlgruppe ist äußerst beunruhigend“, erklärt Marcus Squirell, Doktoratstudent und Leiter der Studie an der Swinburne University gegenüber der australischen Zeitung „Sydney Morning Herald“. So stellten die Forscher bei den intensiven Nutzern von Online-Sex-Angeboten einen Anteil von 27 Prozent fest, bei dem Experten eine moderate bis schwere Depression diagnostizieren konnten. Rund 30 Prozent litten zudem unter ausgeprägten Angstzuständen und weitere 35 Prozent wiesen typische Stresssymptome auf. „Das Risiko für eine psychische Erkrankung steigt dabei proportional zur wöchentlichen Nutzungsdauer von Sex-Angeboten“, betont Squirell.

Wie Betroffene, Depressionen jedoch auch im Internet bekämpfen können, erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Den Erfahrungsaustausch ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity mit der Gruppe zum Thema Depressionen.

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Generation Silver im Internet

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Die Generation 50 Plus hat eine neue Anlaufstelle. Das Portal fiftiesnet.de hat sich aufgehübscht und steht nun mit Rat und Tat zur Seite. Ob Jobsuche, Urlaub, Hobby oder der Umgang mit dem PC, alle Themen werden benutzerfreundlich für die ältere Generation aufbereitet. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Internet für Menschen über 50.

„Best Ager“ wird die Generation 50+ bei fiftiesnet.de genannt. Ob sie mit der neumodischen Bezeichnung viel anfangen können, sei dahingestellt. Was dahinter steckt wird aber schnell ersichtlich. Die Plattform richtet sich an die Menschen, die bisher am wenigsten mit dem Begriff „Internet“ in Verbindung gebracht wurden:  Menschen über 50 Jahren, die noch mitten im Leben stehen und viel vor haben.

Generation 50+ im Internet

Fiftiesnet ist nicht ganz neu. Bereits im Mai 2008 wurde das Projekt online gestellt. Ein halbes Jahr lang durften die User stöbern, meckern, kritisieren und loben. Mit Hilfe der 1500 User hat das Team des Portals Neuerungen ausgefeilt und Kleinigkeiten verbessert. „Es wurde einfach benutzerfreundlicher“, sagt Paul-Alexander Knobloch, Mitgründer des Portals, beispielsweise durch die Suchfunktion direkt auf der Startseite.

Egal ob nächster Urlaub oder der Umgang mit dem PC, Experten geben Tipps und helfen bei Problemen weiter. Spaß und Unterhaltung bietet zudem das Erzählcafé der Seite, einem Online-Chat mit moderierten Themenabenden.

Die Anmeldung erfolgt anonym und kostenfrei, die Voraussetzungen: Erfahrung, Selbstbewusstsein, Zukunftsorientierung und Neugierde.

Immer mehr Senioren sind mit der Maus unterwegs. Informationen über dieses Thema liefern die imedo-Gesundheitsnews.

imedo.de bietet neben vielen barrierefreien Informationen für ältere Menschen auch eine Gruppe speziell für Senioren.

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Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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