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Gesunde Bücher

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Verlage veröffentlichen tausende von neuen Büchern jeden Monat. Viele Interessenten verlieren bei dieser Vielzahl den Überblick über das Angebot. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de ist eine Gesundheitscommunitys im deutschsprachigen Raum und freut sich, die Neuerscheinungen auf dem deutschen Büchermarkt im Bereich Gesundheit vorzustellen, informiert imedo-Kommunikationsleiter und Medizinjournalist Sven-David Müller.

Natur Doping – Fit ohne fiese Tricks

Fernsehmoderator Peter Großmann vom ARD-Morgenmagazin und Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer räumen in ihrem Buch mit Gesundheitsirrtümern rund um den Sport auf und zeigen, wie man sich unkompliziert fit und gesund halten kann, ganz ohne teure Fitnesskurse und neue Diättechniken.

Arthrose

Prof. Dr. Dieter Wessinghage und Dr. Isolde Leeb haben einen neuen Ratgeber für Betroffene von Arthrose verfasst und zeigen auf, wie die ständigen Schmerzen gelindert werden können. Auch wenn Arthrose in vielen Fällen eine Folge des Alters ist, bleiben auch Jüngere von Abnutzungserscheinungen der Gelenke nicht verschont. Die beiden Autoren beschreiben in Ihrem Ratgeber, was Betroffene selbst für ihre Gelenke tun können und welche Therapien und Medikamente Hilfe versprechen.

Diabetes – Bescheid wissen – besser leben

Mindestens acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Gesundheitsstörung Diabetes mellitus. In seinem neuen Buch verrät Dr. Bernd Ruhland, worauf Betroffene achten sollten, welche Warnzeichen es gibt und inwieweit eine Selbstkontrolle dringend notwendig ist. Zusätzlich erläutert er die neuesten Erkenntnisse bei der Behandlung und welche Therapien bei welcher Diabetesform erfolgversprechend sind. Ziel ist es, die Lebensqualität zu sichern und ein Leben ohne Handicap zu ermöglichen.

Entspannung – So genießen Sie jeden Tag

Immer mehr Menschen leiden darunter, sich nicht mehr richtig entspannen und den Stress des Alltags zu Hause ablegen zu können. Schwere Erkrankungen, wie zum Beispiel Schlafstörungen oder Gedächtnisstörungen, können die Folge sein. Der neue Ratgeber von Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck beschreibt, wie körperliche und emotionale Faktoren, aber auch die richtige Ernährung zu einer inneren und gesunden Balance beitragen.

Warum krank? Wie heilen? – Konzepte einer Anderen Medizin

In Ihrem neuen Buch begibt sich die Gesundheitswissenschaftlerin, Erzieherin und Heilpraktikerin Annette Kerckhoff auf eine Reise durch die Gesundheitsgeschichte. Quer durch die Epochen der Zeitgeschichte ist sie auf der Suche nach längst vergessenen Heilungsmethoden. Ihr Ziel ist es, ein neues medizinisches Weltbild zu schaffen, welches die Schul- und Komplementärmedizin sowie die Gesundheitsförderung kombiniert, um neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.

Diabetes-Kochbuch

Die Autorinnen Petra Ippach und Renate Ullrich haben ein Kochbuch verfasst, das Diabetes-Erkrankten helfen soll, sich trotz ihrer Unempfindlichkeit gegenüber dem blutzuckerregulierenden Hormon Insulin, schmackhaft ernähren zu können. Das Buch bietet einen Kalorienplaner, mit dem Betroffene Ihre Mahlzeiten aus verschiedenen Nahrungsmittelgruppen im richtigen Verhältnis auswählen und einen individuellen und bewussten Speiseplan zusammenstellen können.

Diabetes? – Packen wir´s an

Kinder und Jugendliche mit neuentdecktem Diabetes stellen sich viele Fragen, was nun mit ihnen geschieht und wie es weiter geht. Das neue Werk von der Autorin Jean Betschart-Roemer setzt sich das Ziel, viele dieser Fragen zu beantworten und gleichzeitig notwendiges Wissen über die Gesundheitsstörung Diabetes zu vermitteln. Das Buch ist im Comic-Stil geschrieben und seine Protagonisten Cindy und Mike habe, durch die Übersetzung von Prof. Dr. Wolfgang Hagge und Dipl.-Psych. Béla Bartus nichts von der lustigen Art verloren. Ganz im Gegenteil, die deutsche Übersetzung hat auf Grund ihrer farbigen Darstellung sicher noch gewonnen.

Zur Klärung von Fachbegriffen hilft das Medizinlexikon.

Einige Exemplare der Neuerscheinungen verlost imedo in seiner Gesundheitscommunity.

Natur Doping – Fit ohne fiese Tricks, Prof. Hademar Bankhofer/Peter Großmann, Ehrenwirth in der Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG

Arthrose, Prof. Dr. Dieter Wessinghage/Dr. Isolde Leeb, S. Hirzel Verlag

Diabetes – Bescheid wissen – besser leben, Dr. Bernd Ruhland, S. Hirzel Verlag

Entspannung – So genießen Sie jeden Tag, Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co.

Warum krank? Wie heilen? – Konzepte einer Anderen Medizin, Annette Kerckhoff, S. Hirzel Verlag

Diabetes-Kochbuch, Petra Ippach/Reante Ullrich, S. Hirzel Verlag

Diabetes? – Packen wir´s an, Jean Betschart-Roemer, S. Hirzel Verlag

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Unser täglich Brot

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Die Europäische Kommission bedroht die  Brotkultur in Deutschland. Denn wenn es nach den Bürokraten in Brüssel geht, ist in Deutschland hergestelltes Brot ab sofort ungesund, da es im Vergleich zu anderen Brotsorten in Europa salzreich ist. Im Zusammenhang mit den Nahrungsmittel-Kennzeichnungsplänen wurde über einen Grenzwert des im Brot enthaltenen Salzes beraten. Jedes Brot, das diesen Wert überschreitet, darf nicht mehr als „gesund“ beworben werden. Damit wäre deutsches Brot ungesund!

Ruf des deutschen Brotes in Gefahr

Vor dem Hintergrund der neuen Nährstoffprofile auf der Verpackung von Lebensmitteln stand auch der Salzgehalt in Brot auf dem Prüfstand. Deutsches Brot ist Spitzenreiter, wenn es um das enthaltene Salz geht. Der Bäckerhandwerk-Verband sieht den guten Ruf des deutschen Brotes in Gefahr. Denn mit Überschreitung der durch die EU vorgegebenen Salzmenge darf das Brot nicht mehr als gesund deklariert werden.

Gründe für die Salz-Einschränkung

Die Gesundheitspolitiker in Brüssel wollen durch eine Einschränkung des Salzkonsums die gesunde Ernährung in Europa forcieren. Für salzsensitive Menschen mit Bluthochdruck könnte ein niedriger Salzkonsum gesundheitsfördernd wirken. Wenn diese Personen beim Brot-Kauf den Salz-Anteil klar aus dem Nährwertprofil ablesen könnten, wäre das ein Vorteil.

In Deutschland werden nach Angaben des Deutschen Bäckerhandwerks 300 Sorten Brot und 1.200 Sorten Kleingebäck hergestellt. Aufgrund dieser Tatsache und der heftigen Proteste der deutschen Bäcker lenkte die EU-Kommission nun ein und plant, etwas höhere Grenzwerte festzulegen.

Weitere interessante Artikel rund um die Ernährung stehen im Archiv der Gesundheitsnews zur Verfügung.

Die imedo-Gesundheitscommunity bietet Informationen und die Möglichkeit des Austausches mit anderen Nutzern, beispielsweise zum Thema Ernährung.

Redaktion: Janet Langhammer und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: pixelio.de, wrw

www.imedo.de ist TOP-Startup Unternehmen in Deutschland

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Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de steht derzeit auf Platz sechs der TOP 100 Startups, die regelmäßig von yeebase media (http://yeebase.com) ermittelt und veröffentlicht werden, informiert heute Pressesprecher Sven-David Müller. Dieses Ranking basiert auf einem Algorithmus, der von externen Faktoren und Benutzer-Bewertungen gespeist wird.

„Die Rangliste der besten 100 Startup Unternehmen wird momentan von Web 2.0 Portalen mit interaktiven und multimedialen Kommunikationsmöglichkeiten dominiert. Herkömmliche Webseiten ohne aktive Community sind dagegen kaum mehr zu finden. So stehen an der Spitze mit imedo.de zusammen Portale wie bikemap.net, verwandt.de oder kaufda.de, die ihren Nutzern einen echten Mehrwert durch die große User-Gemeinschaft bieten und innovative Technologien nutzen.“ erklärt Müller den Erfolg.

imedo.de ist eines der deutschsprachigen Gesundheitsportale im Internet. imedo.de handelt nach dem Motto „Gemeinsam gesund – wir helfen Menschen“ und ist das Web 2.0-Gesundheitsportal. Mehr als 80.000 Menschen leben in der Gesundheitsstadt imedo.de und tauschen sich in 1.500 Gruppen und Foren über Krankheits- sowie Gesundheitsthemen aus, die sie interessieren.

imedo.de erreicht mittlerweile bis zu 5 Millionen Patienten monatlich: 1,5 Millionen Bewohner der Gesundheitsstadt imedo.de tauschen sich direkt auf dem Portal aus und 3,5 Millionen Gesundheitsinteressierte nutzen die imedo-Arztsuche, welche auf über 100 Portalen wie zum Beispiel auf spiegel.de, zeit.de und t-online.de eingebunden ist.

Bei imedo kann sich jeder Internetnutzer kostenfrei anmelden, Fragen und Antworten verfassen, Gruppen beitreten und gründen, Ärzte und Heilpraktiker finden sowie sich in speziellen Infocentern über Krankheiten informieren.

Abonnieren Sie hier die imedo-Gesundheitsnews als dynamisches Lesezeichen.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über die gesunde Blogosphäre.

In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie zudem, wie Sie Ihre innere Unruhe testen können.

Mehr Barrierefreiheit im Internet – imedo macht es vor

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Barrierefreiheit bedeutet mehr als eine Rampe anstatt einer Treppe für Rollstuhlfahrer, denn auch im Internet gibt es Hindernisse für Behinderte. Als erstes großes Internet-Gesundheitsportal hat www.imedo.de jetzt die Nutzungseinschränkungen für Sehbehinderte, Blinde und Senioren abgebaut, freut sich Pressesprecher Sven-David Müller.

Barierefreiheit bei imedo

Unter dem Begriff „Barrierefreiheit“ wird nicht nur die Möglichkeit verstanden, die Schriftgröße zu verändern oder sich Text-Inhalte durch Screenreader vorlesen zu lassen. Unverständliche Texte, die Farben rot und grün oder eine unübersichtliche Navigation gehören ebenso zu den „Hindernissen“ wie eine schlechte Seitendarstellung bei älteren Webbrowsern. Alles das gibt es jetzt bei imedo nicht mehr, so Müller. imedo beweist erneut, dass es das richtungweisende Gesundheitsportal ist. Die Internetseite ist jetzt mit flexiblem Layout ausgestattet. Daraus ergibt sich, dass die Site auch auf kleinen Bildschirmen praktisch ohne Einschränkungen abgebildet werden kann. Menschen mit Kontrast-Sehschwäche können den Kontrast individuell anpassen. Ein Klick auf Hilfestellung reicht, um die Hilfsmittel, die die Barrierefreiheit ergeben, zu aktivieren.

Innovation für Sehbehinderte: Screenreader lesen imedo-Inhalte vor

Screenreader können die imedo-Inhalte vorlesen und für Blinde sowie stark Sehbehinderte nutzbar machen. Dadurch können endlich auch diese Menschen die Arztsuche und das Selbsthilfegruppenverzeichnis problemlos nutzen und einen Arzt, Heilpraktiker, eine Selbsthilfegruppe oder Apotheke finden. Seheingeschränkte profitieren davon, dass die Schriftgröße in drei Stufen wählbar ist und fast alle Seiteninhalte mitskaliert werden. Die Texte von imedo-Nutzern in der Gesundheitscommunity sind für Screenreader besonders hervorgehoben. Die assistive Technologie vereinfacht beispielsweise Menschen mit ADHS den jeweils relevanten Teil des Webinhaltes zu lesen. Das ist auch für Menschen vorteilhaft, die focussiert Inhalte des Gesundheitsportals nutzen möchten. Die neue Technik ermöglicht es, dass nur der Content „unter“ dem Cursor voll dargestellt wird. Der Rest ist zu 90 Prozent ausgeblendet und lenkt nicht ab. Die imedo-Bildschirmlupe bietet sehgeschwächten Menschen die Möglichkeit der zielgerichteten Vergrößerung von Bildschirminhalten. Durch den Einsatz von Breadcrumb-Navigation können alle Nutzer imedo durch Dropdownmenues leicht bedienen. Das Gesundheitsportal verzichtet auf Flash-Darstellung und präsentiert sogar das Gesundheitsfernsehen in Kürze in einem barrierefreien Videoplayer. Praktisch alle imedo-Seiten sind in validem XHTML 1.0 programmiert.

Die neuen imedo-Features im Überblick

1. Screenreader-Lesbarkeit
2. Kontrast-Modus
3. Flexibles Layout (800 x 600)
4. Fokus-Modus
5. Bildschirmlupe
6. Breadcrumb

Eine Umfrage im Auftrag der Stiftung „barrierefrei kommunizieren“ ergab, dass über 50 Prozent aller Websurfer oft den Besuch auf einer Webseite abgebrochen haben, weil deren Inhalt unverständlich war. 35 Prozent kannten Navigationsprobleme und 9 Prozent war schon einmal die Schriftgröße zu klein. Der Anteil der „Abbrecher“ war bei Personen über 60 Jahren und bei Schülern besonders hoch. Für behinderte Menschen stellt die Nutzung des World Wide Webs häufig ein unüberwindbares Hindernis dar. Doch gerade Behinderte haben einen großen Bedarf an Online-Information. Die komplette imedo-Website ist auch ohne Javascript bedienbar. Die neuen Accessibility-Features haben die Seitenladezeiten von imedo deutlich verkürzt. imedo ist also besser und schneller geworden, freut sich Thomas Kadauke, der für EDV/Programmierung verantwortlich ist. Das Portal ist jetzt in fast jedem Browser der Geschichte des Internets nutzbar, sogar in textbasierten. Ein Gesundheitsportal hat eine besondere soziale Verantwortung und der kommen wir jetzt als erstes großes Internetportal im Gesundheitsbereich nach, so Kadauke abschließend.

DIe imedo-Gsundheitsnews informieren zudem über die gesunde Blogosphäre und Gesundheitsblogs im Internet.

Bildquelle: jutta rotter, pixelio.de

Die Arztsuche von imedo.de setzt auf Empfehlungen, nicht auf Bewertungen

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Patienten stehen in Deutschland bei der Suche nach einem Arzt nicht mehr allein da, denn das Internet bietet rund um die Uhr und kostenlos die Möglichkeit der Arztsuche. Jeden Monat finden drei Millionen Menschen ihren Arzt, Heilpraktiker oder eine Apotheke über die Arztsuche des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de. Damit gehört imedo zu den Marktführern in der Online-Arztsuche in Deutschland. Doch es gibt grundlegende Unterschiede zwischen den Internetangeboten.

Das Gesundheitsportal www.imedo.de setzt in seiner Arztsuche auf Empfehlungen, nicht auf Bewertungen, und grenzt sich damit deutlich von anderen Arztbewertungsseiten ab.

Warum bei imedo Patienten „empfehlen“ und nicht „bewerten“

Arztsuchen und Arztbewertungsportale sind heiß diskutiert. Immer mehr Patienten und Gesundheitsinteressierte nutzen das Internet, um sich über medizinische Themen zu informieren. Laut einer MSL Gesundheitsstudie über „Das virtuelle Wartezimmer – vor dem Arztbesuch ins Internet“ sind es sogar 98 Prozent der Befragten, die vor dem Arztbesuch regelmäßig im Internet recherchieren.

Diese Patienten suchen Informationen zu allgemeinen Fragen zur Gesundheit und Vorsorge, zu speziellen Erkrankungen und sie suchen immer häufiger ihren Arzt im Internet. Dabei interessieren sie sich sehr für die Meinungen und Erfahrungen anderer Patienten. In Arztbewertungsportalen holen sie sich erste Einschätzungen über die Leistungen und Praxisangebote, aber auch über verschiedene zwischenmenschliche Aspekte wie Pünktlichkeit oder die Freundlichkeit der Mitarbeiter. Bereits 87 Prozent der Patienten haben ein Bewertungsportal genutzt und erachten diesen Service als wichtig.

Viele Ärzte sehen jedoch noch nicht die Notwendigkeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, und die Chancen, die Empfehlungsmarketing ihnen bietet. Einige halten das Thema Arztbewertung für ein reines Modethema oder wollen einfach grundsätzlich nicht bewertet werden. Sie lassen damit auch die Chance ungenutzt, sich mit den Patientenmeinungen auseinanderzusetzen. Denn eine positive Patientenmeinung kann die Nachfrage erhöhen. Doch was ist mit Schmähkritik, eventuell sogar Verleumdungen oder Konkurrenten, die ihre Empfehlungen künstlich in die Höhe treiben?

imedo ist sich der verschiedenen Meinungen über Arztbewertungsportale bewusst und hat sich klar positioniert. So gibt es bei imedo kein Bewerten, sondern ausschließlich Empfehlen der Ärzte. Hier die am häufigsten gestellten Frage zur Arztempfehlung und unsere Antworten darauf:

Frage: Können Patienten die Qualität eines Arztes überhaupt objektiv beurteilen?
Antwort: Patienten können die Serviceleistungen einer Praxis und eines Arztes beurteilen, nicht aber dessen medizinische Leistungen. Deswegen gibt es bei imedo auch keine Noten für die medizinischen Leistungen der Ärzte. Patienten empfehlen Ärzte und ihre Praxis für Kriterien wie gute Terminverfügbarkeit, Wartezeiten oder Freundlichkeit der Praxisangestellten. Ausserdem ist eine Negativbewertung nicht möglich – die Zahl der Sternchen für den Gesamteindruck zum Beispiel geht von „gut“ bis „unschlagbar“.

Frage: Wie groß ist die Gefahr von Schmähkritiken und Verleumdungen?
Antwort: Der Patient ist Kunde des Arztes und soll als solcher behandelt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Patient seinen Ärger unreflektiert von sich geben soll. Schmähkritiken und Negativbewertungen würden das Vertrauensverhältnis von Arzt und Patient verletzen.

Deswegen wird bei imedo jede Arztempfehlung redaktionell geprüft. Freitextempfehlungen werden erst nach dieser Prüfung durch unsere Mitarbeiter freigegeben. Texte, die beleidigende, rechtswidrige oder herablassende Äußerungen enthalten, werden gelöscht. Das bedeutet jedoch nicht, dass nicht auch kritische Meinungen möglich sind. Sollten Ihnen, trotz unserer gründlichen Prüfung, unpassende Äußerungen auffallen, können Sie uns jederzeit darüber unter missbrauch@imedo.de informieren.

Frage: Wie erfahren die Ärzte von den Patientenmeinungen?
Antwort: Für imedo sind die Ärzte ein wichtiger Teil der Arztempfehlung! Jeder Arzt wird von uns per Fax oder E-Mail informiert, sobald er eine Empfehlung erhält.

Hinzu kommt, dass jeder Arzt sich zu einer Empfehlung äußern und darauf antworten kann – auch wenn er kein imedo Premium-Profil hat. Er kann auf jede Empfehlung selbst reagieren und sich so mit den Patientenmeinungen auseinandersetzen.

Frage: Werden in Bewertungsportalen nicht oft Bewertungen gefälscht?
Antwort: Jeder Empfehlung wird eine E-Mailadresse zugeordnet. Bei der Prüfung der täglich eingehenden Arztempfehlungen schauen sich unsere Mitarbeiter auch die hinterlegten E-Mailadressen der Empfehler an und achten auf Auffälligkeiten. Der Datenschutzproblematik müssen auch Arztsuche-Portale Rechnung tragen, und vor diesem Hintergrund arbeitet die imedo GmbH mit der Berliner Datenschutzbehörde zusammen. Die Arzt-Empfehlung ist bei uns nur nach Registrierung möglich und schließt damit den bei Mitbewerbern kritisierten Missbrauch aus.

Frage: Wenn zwei oder drei Patienten ihre Meinung äussern, kann man da überhaupt schon von einer gültigen Meinung sprechen?
Antwort: Wir halten – im Gegensatz zu einigen anderen Arztbewertungsportalen – bewusst die Schwelle, einen Arzt zu empfehlen, gering. Jeder soll die Möglichkeit haben, unkompliziert und schnell seine Erfahrungen nach einem Arztbesuch zu teilen und damit anderen suchenden Patienten zu helfen. So können möglichst viele unterschiedliche Erfahrungen mit Ärzten gebündelt werden zu einem stimmigen Gesamtbild. Trotzdem bedarf es einer gültigen E-Mailadresse, an die ein Bestätigungslink geschickt wird. So schützen wir die Arztempfehlungen vor Spam und vor automatisierten Bewertungen.

Unser Fazit: Wir finden, Ärzte sollen nicht beurteilt werden, sondern Patienten soll geholfen werden, den individuell richtigen Arzt zu finden, der ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Und auch dem Arzt hilft es, wenn er die zu ihm passenden Patienten anspricht. Dazu können Arztempfehlungen einen großen Beitrag leisten.
Patienten suchen Arztempfehlungen im Internet. Bei imedo werden besonders häufig empfohlene Ärzte ausgezeichnet und ihr Profil mit einer Bronze-, Silber- oder Goldmedaille gekennzeichnet. Viele Patienten nutzen diese Kennzeichnung auch, um sich die Suchergebnisse der Arztsuche zu filtern. Ärzte können auf imdeo.de den Dialog mit dne Patienten suchen und dafür sorgen, dass noch mehr zufriedene Patienten in ihre Praxis kommen.

imedo ist TOP-Startup Unternehmen in Deutschland und setzt sich für Barrierefreiheit im Internet ein. Informieren Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Hier geht es zur imedo-Arztsuche.

Bildquelle: asrawolf, pixelio.de

Gesundheit vernetzen: GesundPreis 2009 und Selbsthilfe-Award 2009 von imedo

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Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat den GesundPreis 2009 und den Selbsthilfe-Award 2009 vergeben.

GesundPreis 2009

Der GesundPreis 2009 geht an das Online-Diskussionsforum des Deutschen Bündnis gegen Depression e.V. „Die Umsetzung des Forums ist außerordentlich professionell. Durch umfangreiches Informationsmaterial zum Thema erhalten die Nutzer einen deutlichen Mehrwert“, begründet Preiskuratoriums-Mitglied Julia Derndinger die Entscheidung. „Depression betrifft sehr viele Menschen. Ihnen kann mit diesem Forum geholfen werden, mit den Problemen im Alltag besser klar zu kommen“, erklärt Derndinger.

„Die WHO zählt Depressionen und Suizidalität zu den schwersten Erkrankungen der Welt, jeder fünfte Deutsche wird im Laufe seines Lebens daran erkranken und noch immer wird die Krankheit verborgen und die Betroffenen fühlen sich stigmatisiert. Umso mehr hat es uns gefreut, dass der GesundPreis 2009 an eine Selbsthilfe- Plattform vergeben wurde, die sich mit diesem Thema befasst. Wir sind bewegt und sehr dankbar für diesen Preis und werten ihn als Ermutigung, die begonnene Arbeit in diesem Sinne fortzusetzen“, kommentiert Dr. Nico Niedermeier, medizinischer Betreuer des Forums, die Auszeichnung.

Selbsthilfe-Award 2009

Mit dem Selbsthilfe-Award 2009 zeichnet imedo die Kinder- und Jugendarbeit des Bundesverbandes Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e.V. (BKMF) aus. „Der Bundesverband bietet Freizeit- und Berufsentwicklungsprogramme für Kinder und Jugendliche. Das Engagement dahinter hat uns überzeugt“, bekräftigt Julia Derndinger. „Ich freue mich, dass das Preiskuratorium sich entschieden hat, die bundesweite Kinder- und Jugendarbeit des BKMF auszuzeichnen. Die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter benötigen dringend tatkräftige Unterstützung, vor allem im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“, freut sich Jérôme Ries, Geschäftsführer des BKMF.

Hintergrundinformationen zu GesundPreis und Selbsthilfe-Award

Das Gesundheitsportal www.imedo.de hat im März 2009 den GesundPreis und Selbsthilfe-Award ausgeschrieben. Bis zum 24. April konnten sich Unternehmen mit ihren Produkten oder Online-Dienstleistungen bewerben. Es sollte sich bei den Bewerbungen um Produkte oder Online-Dienstleistungen handeln, die das Leben mit einer Krankheit oder Einschränkung verbessern.

Im Rahmen der Ausschreibung um den GesundPreis konnten sich auch Selbsthilfe-Organisationen mit herausragenden Projekten, die zur Aufklärung über die Erkrankung beitragen, bewerben.

Die Gesundheitsredaktion der imedo GmbH wird die beiden Preisträger in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und dazu beitragen, mehr Aufmerksamkeit zu erlangen und somit dafür zu sorgen, dass noch mehr Menschen als bisher vom Engagement der Preisträger profitieren.

Nach der positiven Resonanz schreibt imedo den GesundPreis 2010 und den Selbsthilfe-Award 2010 aus. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 24. April 2010 möglich. Hier geht es zum Gesundheitsportal.

imedo verleiht zudem jährlich den Gesundheitsblog-Award. Lesen Sie die imedo-Gesundheitsnews: Gesunde Blogosphäre und Gesundheitsblogs im Internet.

Gesundheitsportal imedo verleiht den GesundPreis 2009

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Oft sind es die kleinen Dinge, die den Alltag von Menschen mit einer gesundheitlichen Einschränkung erleichtern. Es sind Selbsthilfegruppen, die Menschen im Umgang mit ihrer Krankheit helfen und für Aufklärung sorgen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de vergab erstmals den GesundPreis für Produkte oder Online-Dienstleistungen und den SHG-Award für herausragende Projekte in der Aufklärungsarbeit.

Das Gesundheitsportal im Internet www.imedo.de schrieb in diesem Jahr erstmalig den GesundPreis aus. Ob Krankheit, Behinderung, Allergie oder Unverträglichkeiten – mit einer Einschränkung zu leben, ist immer eine Herausforderung. Betroffene sind daher für jede Hilfe dankbar, die ihnen den Alltag erleichtert.

Produkte und Online-Dienstleistungen für die Gesundheit

imedo zeichnete Produkte oder Online-Dienstleistungen, die die Gesundheit fördern und den Umgang mit Krankheiten oder gesundheitlichen Einschränkungen erleichtern, aus. Über die Vergabe des Preises entschied ein Kuratorium.

imedo-Sonderpreis für Selbsthilfegruppen

Das Gesundheitsportal imedo verlieh zudem einen Sonderpreis für Selbsthilfegruppen. Der SHG-Award zeichnete eine Selbsthilfegruppe aus, die mit einem herausragenden Projekt, Aufklärungsarbeit leistet.

Der Preis war ein Rundum-Paket für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein halbes Jahr lang steht den Gewinnern das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Redaktion von imedo mit Rat und Tat zur Seite und verhilft ihnen und ihrer Idee zu mehr Aufmerksamkeit.

Die Mitglieder des Kuratoriums waren Dr. Thomas Höhn, Mitglied des imedo-Expertenbeirats, Dr. Ellis Huber, ehemaliger Präsident der Berliner Ärztekammer und Christian Lautner, Geschäftsführer des Gesundheitsportals imedo.de.

Produkt-Bewerbung bei imedo

Zu den vollständigen Bewerbungsunterlagen gehörten eine ausführliche Beschreibung des Produkts oder der Online-Dienstleistung und der Idee sowie eine Kurzvorstellung des Unternehmens. Einsendeschluss iwar der 24. April 2009. Die Preisverleihung fand am 12. Mai 2009 um 11 Uhr im DomAquarée (Karl-Liebknecht-Straße 5, 10178 Berlin) statt.

Informationen über die Gewinner des GesundPreises und des Selbsthilfe-Awards 2009 erhalten Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews. Wie Experten die Volkskrankheit Depression im Internet bekämpfen, erfahren Sie ebenfalls durch die imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Jonas Michalzik, pixelio.de

Zweijährige hilft heilen: imedo feiert Geburtstag

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Ärzte sind meist nur vermittelnde Personen im Kampf gegen eine Krankheit. Sie stellen die Diagnose und leiten die Therapie ein. Alles darüber hinaus können und wollen sie nicht leisten. Diese Aufgabe hat seit zwei Jahren das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Am 28. Februar 2007 erblickte sie als GmbH das World Wide Web.

Es war im März 2000 als Christian Angele aus Stuttgart gerade von seinem Highschool-Aufenthalt in den USA zurückkehrte. Die Sonne hat seiner Haut wohl stark zu schaffen gemacht und die Entwicklung seiner Krankheit beschleunigt. Schwarzen Hautkrebs diagnostizierten die Ärzte. Zu diesem Zeitpunkt war Christian Angele 20 Jahre alt.

Wenig Unterstützung in Sachen Gesundheit

Bekommt ein Patient die Diagnose zur heutigen Zeit, können sich Betroffene nach Gesprächen mit den Ärzten auch online informieren. Studien zeigen, dass sich hierzulande bereits jeder Dritte mindestens einmal im Monat Ratschläge und Informationen rund um Gesundheit aus dem Web zieht. „Googlen war damals noch nicht üblich und sich über das Internet mit anderen auszutauschen stand überhaupt nicht zur Diskussion“, sagt Christian Angele heute.“Ich fühlte mich allein gelassen. Seitens der Ärzte gab es keine Tipps im Umgang mit der Krankheit“. Lediglich die Aussage, er solle regelmäßig Nachuntersuchungen wahrnehmen, gab ihm sein Arzt nach der operativen Entfernung des Melanoms mit auf den Weg. Und auch die Nachsorge-Termine selbst verliefen ohne Beratungsgespräche und Unterstützung. „Echte Hilfe konnte ich nicht erwarten“, resümuiert er.

Das war nicht der einzige Schicksalschlag, den Christian und seine Familie bis dato einstecken mussten. Einige Jahre zuvor wurde bei seiner damals achtjährigen Schwester Diabetes Typ I diagnostiziert worden. Es folgten viele Wochen Krankenhausaufenthalt, tägliches Insulin-Spritzen und das Blutzuckermessen. Hierfür wurden dem Mädchen immer die Fingerkuppen angepickst. Ihr großer Traum, das Geigespielen zu lernen, ist dadurch geplatzt. Zu verkrustet waren die Fingerkuppen und zu stark die Schmerzen beim Spielen.

Ein Einschnitt der für das Mädchen nicht notwendig gewesen wäre. Die Blutabnahme hätte auch am Ohrläppchen erfolgen können. Doch dieser Tipp kam nicht etwa von einem Arzt, sondern von Christian Angeles Handballtrainer. Auch er war bereits seit Jahren Diabetiker und ließ sich nur am Ohr das Blut abnehmen. Ein Tipp, der für das seine Schwester leider zu spät kam, aber auch vielen anderen Betroffenen helfen könnte, gäbe es nur die Möglichkeit des Austauschs.

imedo hilft bei Fragen in Sachen Gesundheit

Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen, Christian ist 28 Jahre alt und Geschäftsführer eines großen online-Gesundheitsportals im Internet. Zusammen mit drei Freunden hat er Anfang 2007 imedo.de gegündet. Angefangen im Wohnzimmer eines der Geschäftsführer in Stuttgart, ist imedo mittlerweile Berliner. Seit dem 28. Februar 2007 besteht die imedo GmbH und damit wurde der Grundstein gelegt, den Informationsaustausch zu verbessern, Informationen zu verbreiten und anderen Betroffenen Tipps zu geben, für ein gesundes, gesünderes und besseres Leben.

imedo expandiert. Mit den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie, wie Patienten ihren Arzt im Internet finden.

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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