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Beste Zahnarztpraxis gewählt!

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Die Wahl zur besten Zahnarztpraxis Deutschlands ist abgeschlossen, der „Dens-Award 2010“ geht nach Mainz an die Zahnärzte im Gutenberg-Center.

Über den zweiten Platz dürfen sich die Zahnärzte Dr. Groenke & Partner im Zahnmedizinischen Zentrum Berlin freuen, den 3. Platz belegt die Praxis für Zahnheilkunde Hartmann in Darmstadt.

Nach der erfolgreichen Wahl zur besten Hausarztpraxis 2009 suchte die Gesundheitsgemeinschaft imedo.de in diesem Jahr erstmalig die beste Zahnarztpraxis Deutschlands – aus einem einfachen Grund: Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen mit einem unguten Gefühl oder gar mit Angst verbunden, ein bestehendes Vertrauensverhältnis ist deshalb enorm wichtig.

Doch wie findet man seinen Zahnarzt des Vertrauens? Durch Empfehlung von Freunden, Bekannten oder ganz einfach über die imedo-Arztsuche! Klassische Ärzteverzeichnisse werden in unserem Internetzeitalter zunehmend durch die Online-Arztsuche abgelöst, da sie einen bequemen und virtuellen Einblick in Praxisräume oder Leistungen ermöglicht. Zudem können Patienten Empfehlungen aussprechen, mehr als 80.000 sind auf imedo.de bereits erfasst.

Empfehlungen, die im Aktionszeitraum zwischen 10. März und 30. Juni 2010 per Fax, Email oder direkt über die Arztsuche eingingen, wurden bei der Wahl zur besten Zahnarztpraxis berücksichtigt. Die Auswertung erfolgte in sieben verschiedenen Kategorien: Terminverfügbarkeit, Pünktlichkeit, Service der  Mitarbeiter, Zwischenmenschliches, Zusatzleistungen, Privatsphäre und Praxisausstattung. Mit 305 positiven Empfehlungen holten sich die Zahnärzte im Gutenberg-Center den Titel „Beste Zahnarztpraxis Deutschlands“. Für die Zahnärzte Dr. Groenke & Partner in Berlin sprachen sich 214 Patienten aus, 121 stimmten für die Zahnärzte Hartmann aus Darmstadt.

Der „Dens-Award 2010“ wurde anlässlich einer Feierstunde in den Mainzer Praxisräumen durch den renommierten Schirmherren der Veranstaltung, Prof. Dr. med. dent. Friedrich Lampert, Direktor der Klinik für Zahnerhaltung, Paradontologie und Präventive Zahnheilkunde an der Technischen Hochschule Aachen, übergeben.

Sonnenallergie ist auf dem Vormarsch

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Etwa 20 Prozent der Bevölkerung leiden an einer Sonnenallergie. Für viele Menschen beginnt mit dem Sommer eine von starken Schmerzen, hervorgerufen von unerwünschten Hautreaktionen durch eine intensive Sonnenbestrahlung, geprägte Zeit. Hinter dem Begriff Sonnenallergie verstecken sich eine Vielzahl von möglichen Erkrankungen wie beispielsweise die polymorphe Lichtdermatose (PLD), die Mallorca-Akne oder eine photoallergische Reaktion, klärt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de auf.

Die polymorphe Lichtdermatose (PLD) ist eine der häufigsten Formen der Sonnenallergie

Die polymorphe Lichtdermatose gefährdet vor allem Hautpartien, die noch nicht an die Sonneneinstrahlung gewöhnt sind, wie zum Beispiel Schultern, Nacken oder die Streckseiten der Arme und Beine. Ihre genaue Ursache ist bis heute ungeklärt und ob es sich tatsächlich um eine Allergie handelt, ist umstritten. Meist äußert sich die Krankheit durch stark juckende Flecken oder Bläschen, die nach ein bis drei Wochen Sonnengewöhnung der Haut wieder verschwinden. Zur Vorbeugung empfohlen, ist die Einnahme von Beta-Carotin, auch wenn Studien eine vorbeugende Wirkung nicht bestätigen konnten. Für Raucher ist die Verwendung des Provitamin A auf Grund einer erhöhten Lungenkrebsgefahr jedoch ungeeignet.

Die Mallorca-Akne: Vor allem junge Menschen sind betroffen

Die Mallorca-Akne ist eine eher seltene Reaktion der Haut auf Sonnenstrahlung und tritt zumeist  während des Urlaubs in südlichen Ländern auf. Symptome sind kleine, juckende Knötchen im Bereich der Körperhaare, die durch eine Unverträglichkeit der Haut auf das UV-Licht der Sonne in Verbindung mit den Inhaltsstoffen des Sonnenschutzmittels zurückzuführen sind. Am häufigsten betroffen sind junge Menschen mit fettiger Haut. Zur Vorbeugung empfiehlt sich daher ein Sonnenschutzgel statt Sonnenschutzmilch zu verwenden, da diese zumeist fettfrei sind.

Die photoallergische Reaktion: Vorsicht bei der Verwendung von Kosmetika und Arzneimitteln vor dem Sonnenbad

Viele Stoffe aus beispielsweise Kosmetika, Arzneimitteln wie Antibiotika oder Pflanzen wie Sellerie, Petersilie und Zitrusfrüchte bilden in Verbindung mit UV-Licht Abbauprodukte, die zu einer allergischen Reaktion der Haut führen können, auch wenn das Präparat vorher absolut verträglich erschien. Bei diesem Fall der Sonnenallergie liegt eine photoallergische Reaktion vor. Bei einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme sollten sich Patienten vor einem Urlaub in der Sonne erkundigen, ob es bei intensiven Sonnenlicht Probleme geben kann. Des Weiteren ist es empfehlenswert auf Sonnenschutzmittel, mit ausschließlich mineralischen Filtern wie Titandioxid oder Zinkoxid zurückzugreifen.

Schutz vor dem Sonnenlicht

Um das Risiko einer Sonnenallergie zu verringern, sollte sich die Haut langsam an das intensive Sonnenlicht gewöhnen können. Es ist daher ratsam, sich die ersten Tage überwiegend im Schatten aufzuhalten und die Haut nicht zu überfordern. Zusätzlich sollten Sonnenbader ein Sonnenschutzmittel mit möglichst hohem Schutzfaktor verwenden. Er beschreibt die Schutzeigenschaften des Präparats vor der UVB-Strahlung, die hauptursächlich für einen Sonnenbrand und eine Sonnenallergie ist. Nachdem Auftragen mit einem Sonnenschutzmittel mit dem Faktor Acht, kann man sich beispielsweise acht mal solange in der Sonne aufhalten, wie ungeschützt. Ein Sonnenschutzmittel sollte aber auch vor der UVA-Strahlung schützen. Um eine sinnvolle Ermittlung für einen Schutzfaktor vor der UVA-Strahlung ringen Wissenschaftler seit Jahren. Daher verzichten viele Hersteller von Sonnenschutzprodukten häufig auf eine Angabe. Menschen mit besonders heller und empfindlicher Haut sollten sich mit ihrem Hautarzt in Verbindung setzen und über eine Lichtabhärtung sprechen, die in solchen Fällen sinnvoll sein kann.

Zum Austausch mit anderen lädt die imedo-Community ein.

Weitere Artikel zum Thema richtig Sonnen in den imedo-Gesundheitsnews.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Test-Sieger der Gesundheitsportale ist www.imedo.de

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Die Test-Redaktion der ComputerBild hat jetzt die marktführenden Internet-Gesundheitsportale getestet und www.imedo.de zum Testsieger erklärt, informiert Sven-David Müller, Kommunikationsleiter der imedo GmbH heute in Berlin. Das Magazin bezog neben imedo.de die Internet-Gesundheitsdienstleister Netdoktor, Lifeline, Apotheken-Umschau, Gesundheit und Qualimedic in den Test ein. Die Online-Anbieter ermöglichen die individuelle Beantwortung von Fragen zu Gesundheit und Krankheit. Da die fachärztliche Beratung und Information durchaus standesrechtliche Probleme aufweist, bieten wir Dialogmöglichkeiten in unserer Community, in der 120.713 Menschen registriert sind, erläutert Müller.

Im Datenschutz hat imedo die Nase vorn

Der Mitgliederbereich des Testsiegers imedo bietet viele Funktionen, um mit anderen Betroffenen in Kontakt zu treten, hebt ComputerBild in der aktuellen Ausgabe 11/2010 auf Seite 65 hervor. imedo stellt für die Nutzer über 1.500 verschiedene Gesundheits-Foren bereit. Als herausragend klassifizierte das ComputerBild Test-Team die Kategorie Recht, Datenschutz und Sicherheit von imedo.de. Zudem gab es bei imedo die besten Antworten bei Fragen zu Allergie und Kinderheilkunde. ComputerBild bewertete die Angebote von Qualimedic.de und Gesundheit.de mit mangelhaft.

In der Arztsuche gewinnt das „World Wide Wartezimmer“ an Bedeutung

Angebote zu Gesundheit und Medizin gehören zu den am häufigsten genutzten Leistungen im Internet. 51 Prozent der Patienten suchen inzwischen einen Arzt im „World Wide Wartezimmer“. Die imedo-Arztsuche erreicht durchschnittlich fünf Millionen Patienten im Monat und ist auf den virtuellen Plattformen von Zeit, Spiegel, Handelsblatt, Manager Magazin und Wirtschaftswoche sowie dem Online-Portal web.de.

imedo kennt das Mittel gegen „wwwehchen“

Im April 2007 gründeten Christian Angele, Thomas Kadauke, Christian Lautner und Hendrik Volkmer das richtungweisende Gesundheitsportal imedo. Wir bieten unseren Nutzern die imedo-Arztsuche, das wohl ausführlichste Online-Medizinlexikon, Gesundheitsfernsehen und Gesundheitsnews sowie die Community zum Austausch von Patient zu Patient über „wwwehchen“, erläutert Medizinjournalist Sven-David Müller vom Testsieger der Gesundheitsportale. Die imedo GmbH ist auch im gesundheitspolitischen Bereich aktiv und gibt das Gesundheitskostenplakat heraus und gibt den Patienten die Möglichkeit, die Zahnarztpraxis ihres Vertrauens zu empfehlen.

Surfen Sie sich beim Testsieger der Gesundheitsportale gesund: http://www.imedo.de/

Gesundheitspolitisch Interessierte können das imedo-Gesundheitskostenplakat unter http://www.imedo.de/artikel/gesundheitswesen herunterladen.

Die imedo-Gesundheitsnews bieten täglich aktuelle Artikel rund um die Gesundheit unter http://gesundheitsnews.imedo.de/.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Marcel Kresin
Bildquelle: imedo GmbH

Spinat fördert die Entstehung von Nierensteinen und Osteoporose

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Der hohe Oxalsäuregehalt im Spinat kann sich zu einem Gesundheitsrisiko speziell für Nierensteinpatienten entwickeln, klärt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de auf. Betroffene sollten auf einen übermäßigen Konsum von Spinat verzichten, so Müller.

Oxalsäure in Verbindung mit Mineralstoffen

Oxalsäure ist eine weit verbreitete „Pflanzensäure“. Der menschliche Körper kann sie nicht verarbeiten und scheidet sie mit dem Urin aus. In hoher Dosierung ist Oxalsäure ungesund. Akute Vergiftungen durch den Verzehr von Gemüse sind jedoch nicht zu befürchten. Oxalsäure kann die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Eisen aus der Nahrung binden und so die Versorgung mit diesen wichtigen Inhaltsstoffen empfindlich stören. Der Oxalsäuregehalt vieler pflanzlicher Lebensmittel ist eine entscheidende Ursache für die Eisenmangel-Anämie bei vielen Vegetariern. Zudem kann Oxalsäure zu Osteoporose führen. Im Organismus verbindet sie sich mit Kalzium zu Kalziumoxalat. Diese Verbindung kann zu Nierensteinen führen. Kalziumoxalatsteine sind die häufigste Form der Nierensteine und machen etwa 60 Prozent aus. Außerdem entzieht Oxalsäure den Zähnen Kalzium und schädigt den Zahnschmelz.

Spinat ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen

Spinat besteht aus knapp 90 Prozent Wasser und ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Lange galt der Eisenanteil im Spinat als außergewöhnlich hoch. Auch wenn der Physiologe Gustav von Bunge sich 1890 in der Kommastelle irrte, hat der Spinat mit 3,5 statt unglaublichen 35 Milligramm pro 100 Gramm einen viermal höheren Eisenanteil als beispielsweise Rotkohl oder Kopfsalat. Des Weiteren ist Spinat auf Grund des Folsäurereichtums ein Muss für Schwangere, denn das B-Vitamin trägt zur Entwicklung des Nervensystems des ungeborenen Kindes bei. Vitamin A und Vitamin C, die im Spinat reichlich vorkommen, stärken die Abwehrkräfte und schützen vor Infektionskrankheiten.

Zum Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten zum Thema gesunde Ernährung lädt die imedo-Community ein.

Zum Verständnis medizinischer Fachbegriffe dient das Medizinlexikon.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Gesundheitsrisiko Erdbeeren

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Im Wonnemonat Mai beginnt wieder die Erntezeit der heimischen Erdbeeren. Zwar sind mittlerweile in den deutschen Supermärkten fast das ganze Jahr Erdbeeren erhältlich, doch kommen diese aus Israel, Ägypten, Übersee und Südeuropa und bergen einige Risiken für die Gesundheit. Um Massenware zu niedrigen Preisen überhaupt anbieten zu können, schützen die ausländischen Bauern ihre Erdbeerpflanzen unter einer Folie, die teilweise ganze Felder abdeckt. Diese Anbauweise fördert aber auch den Befall der Erdbeerpflanzen von Schimmelpilzen, Bakterien und Insekten, denen das feuchtwarme Klima unter der Folie entgegen kommt. Aus diesem Grund kommen viele Chemikalien wie Fungizide (= Schimmelpilzbekämpfungsmittel), Herbizide (= Unkrautbekämpfungsmittel) und Pestizide (= Schädlingsbekämpfungsmittel) zum Einsatz, die auch durch das Abwaschen der Erdbeeren nicht gänzlich zu entfernen und gesundheitsschädlich sind, klärt Medizinjournalist und imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller auf. Erdbeerliebhaber sollten die anstehende Saison von Mai bis August nutzen, um sich an den heimischen Früchten satt zu essen, denn diese sind weniger oder überhaupt nicht behandelt, so Müller.

Geschichte und Entwicklung der Erdbeeren

Die Erdbeere ist eine Sammelnussfrucht. Die Vorgängerbeere, der uns bekannten großfruchtigen Kultur-Erdbeere, ist die kleine aber sehr saftige Walderdbeere. Die erste fleischige Erdbeerenart wie sie heute bekannt ist, entstand bereits Anfang des 18. Jahrhunderts in Frankreich. Sie war das Ergebnis einer Kreuzung zweier Waldbeeren. Heute existieren etwa 650 verschiedene Sorten, die sich in Größe, Farbe und Geschmack unterscheiden.

Erdbeeren sind reich an Vitamin C und beugen Krebserkrankungen vor

Die Erdbeere hat mit 65 Milligramm pro 100 Gramm einen sehr hohen Vitamin C-Anteil und schützt zum Beispiel vor Erkältungen. Mit gerade einmal 32 Kilokalorien ist die Erdbeere ein absoluter Schlankmacher, aber nur ohne das Hinzugeben von Schlagsahne und Zucker. Lecker sind Erdbeeren mit einem Balsamicodressing und ein wenig grünem Pfeffer. Wer eine Vanillesoße liebt, kann anstatt Sahne einen Vanillejoghurt zu den Erdbeeren servieren. Die enthaltenen Ferula- und Ellagsäuren sind darüber hinaus für ihre krebsvorbeugende Wirkung wissenschaftlich anerkannt.

Frische Erdbeeren – schnell verzehren

Erdbeeren wirken wie ein Schwamm und nehmen schnell Wasser auf. Um dieser Eigenschaft entgegen zu wirken, die Erdbeeren nur kurz unter kaltem Wasser abspülen. Die Früchte verlieren außerdem schnell ihren süßen Saft. Daher empfiehlt es sich, die Stielansätze der Pflanze erst nach dem Reinigen zu entfernen. Frische Erdbeeren verderben bereits nach kurzer Zeit und sind deswegen nicht länger als zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufzubewahren.

Tipps zum Thema gesunde Ernährung finden Interessenten unter http://www.imedo.de/group/overview/index/1704-gesunde-ernaehrung.

Zum Verständnis medizinischer Fachbegriffe dient das Medizinlexikon.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Ärztemangel in Deutschland ist traurige Realität

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Ärztemangel trotz steigender Arztzahlen klingt für viele Menschen, die nicht im deutschen Gesundheitswesen aktiv sind, wie ein Widerspruch. Die Bedrohung für die medizinische Grundversorgung durch Ärztemangel ist aber gerade in ländlichen Gebieten real. Das Gesundheitskostenplakat der imedo GmbH mit dem richtungweisenden Gesundheitsportal www.imedo.de zeigt, dass das Durchschnittsalter niedergelassener Ärzte seit 1995 kontinuierlich angestiegen ist und im Jahr 2007  über 51 Jahren lag. Gleichzeitig sank die Zahl der Medizin-Absolventen an Hochschulen und Universitäten von 10.300 auf 9.600. Immer weniger junge Ärzte können die überalteten Praxisärzte ersetzen, informiert Medizinjournalist und imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Spezialisierungen der Ärzte und der medizinische Fortschritt gefährden die Grundversorgung

Fast 315.000 Ärzte praktizierten im Jahr 2007 in Deutschland. Gerade einmal knapp über 80.000 von ihnen waren in den Fachbereichen Innere Medizin und Allgemeinmedizin aktiv. Doch genau diese Fachbereiche sind für die medizinische Grundversorgung zuständig. Also treffen bei der alltäglichen medizinischen Versorgung auf einen Arzt etwa 1.000 Patienten. Lange Wartezeiten für die Patienten und Zeitdruck für die Ärzte sind die Folge. Besonders Kassenpatienten müssen immer länger warten.

Sinkende Arbeitszeiten von Ärzten

Von 1991 bis 2007 sank die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von Ärztinnen und Ärzten von durchschnittlich 38,1 auf 33,2 Stunden. Die sinkende Zahl an Medizin-Absolventen konnte die auf Grund der Arbeitszeitverkürzungen entstandenen Kapazitäten nicht decken. Folge war ein Wettbewerb um Praxisstandorte. Viele Mediziner vernachlässigten daher die ländlichen Gebiete, weil sie dort weniger Umsatz und mehr Aufwand erwartete. Das Gesundheitskostenplakat von imedo liefert einen Überblick über die gesamten Kostenströme im deutschen Gesundheitswesen und deckt weitere Missstände auf. Das Gesundheitskostenplakat ist im Buchhandel mit einer Begleitbroschüre erhältlich (ISBN 978-3-89574-726-7).

Mehr Informationen zum imedo-Gesundheitskostenplakat unter http://www.imedo.de/artikel/gesundheitswesen.

Der Unternehmensblog bietet allen Interessenten Neuigkeiten über das Unternehmen imedo.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Kalorienbombe Spargel

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Fettige Soßen machen das Schlankgemüse Spargel zur echten Kalorienbombe, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller vom Gesundheitsportal www.imedo.de. Von leichten Frühlingsgerichten kann bei fetttriefendem paniertem Schnitzel mit Salzkartoffeln oder gar frittierten Kroketten und Spargel, reichlich überdeckt mit Fettbomben wie Sauce Hollandaise, Sauce Bernaise oder geschmolzener Butter wirklich nicht die Rede sein. Die meisten traditionellen Spargelgerichte liegen schwer im Magen und machen dick, so Müller. Dabei ist das mild-aromatische Frühlingsgemüse eigentlich mit nur 20 Kilokalorien pro 100 Gramm kein Dickmacher. Leckere Alternativen wären Kräutersoßen auf Joghurt- oder Quarkbasis. Und Schnitzel müssen nicht mit Panaden überzogen sein.

Spargelzeit: Kirschen rot – Spargel tot

Von Mitte März bis zum 24. Juni ist Spargel in Europa geschätzt. Aber Spargel ist heute in aller Welt als Delikatesse bekannt und gilt auch als Heilmittel. Der Spargelkonsum ist in den letzten zehn Jahren in Deutschland um mehr als 40 Prozent gestiegen. Die Einwohner Deutschlands bevorzugen Spargel aus heimischen Gefilden und so stammen 80 Prozent des verzehrten Spargels aus deutschem Anbau. Die berühmtesten Spargelfelder mit dem besten Spargel befinden sich in Beelitz Nahe Berlin, Veltenhof bei Braunschweig mit der bekannten Spargelsorte “Ruhm von Braunschweig” und natürlich in und um Bruchsal.

Fast jeder zweite Mensch hat nach Spargelkonsum “stinkenden Urin”

Der Geruch, den der Urin von manchen Menschen nach dem Genuss von Spargel verströmt, ist auf einen Enzymdefekt zurückzuführen, informiert Müller. Spargel enthält den Eiweißbaustein (Aminosäure) Asparaginsäure und bestimmte schwefelhaltige Komponenten daraus machen den Geruch aus. Schon im Jahre 1956 untersuchten britische Wissenschaftler das Geruchs-Phänomen: Sie fanden heraus, dass 43 Prozent der Menschen Ausscheider sind, und schlussfolgerten, das sei genetisch bedingt. Wissenschaftler konnten diese Theorie im Jahr 1987 bestätigen: 800 Freiwillige nahmen an einem ein Jahr dauernden Spargelurin-Versuch teil.

Einfach lecker: Die besten Spargeltipps für die Küche

Viele Menschen verkochen leider den Spargel und gönnen sich weder rohen noch leicht gebratenen Spargel. Besonders lecker ist roh dünn aufgeschnittener Spargel mit delikaten, kräftigen Soßen angerichtet. Eine Alternative zum gekochten Spargel ist auch kurz und knackig in Nussöl gebratener Spargel. Wer Spargel auf traditionelle Art zubereiten möchte, kann den Geschmack deutlich verbessern: Den Spargel in wenig leicht gesalzenem Wasser kurz dünsten – eine Prise Zucker oder besser eine Messerspitze Honig und ein Spritzer Zitronen- oder Limettensaft hebt den Geschmack entscheidend hervor. In jedem Falle entfaltet sich der typische Spargelgeschmack durch Erhitzung. Der spargeltypische leicht bittere Geschmack läßt sich vermeiden: Der Kenner schneidet vom Ende mindestens zwei Zentimeter weg und schält violette Verfärbungen ab. Weißer Spargel ist immer zu schälen, während Grünspargel dem nicht bedarf.

Ernährungswunder Spargel

Obwohl Spargel kalorienarm ist und zu über 92 Prozent aus Wasser besteht, ist er ausgesprochen gesund und vitalstoffreich. Spargel ist zudem praktisch fettfrei und extrem kohlenhydratarm und dadurch selbst für eine Low-Carb-Diät geeignet. Durch den relativ hohen Asparaginsäure- und Kaliumgehalt aber niedrigen Natriumgehalt ist Spargel harntreibend. In der Volksheilkunde findet Spargel auch als Abführmittel Einsatz.

Ein Pfund Spargel ist die optimale Portion

Zwischen 400 und 500 Gramm ungeschälter weißer Spargel ist die optimale Portion. Wir essen übrigens die Sprossen der unterirdischen Spargelrhizome, so Müller. Auch Ingwer wächst als Rhizom – aber beim Ingwer essen wir das Rhizom und nicht die Sprossen, klärt Müller weiter auf. Der Gemüsespargel oder auch “Gemeiner Spargel” (Asparagus officinalis L.) ist eine besonere Art aus der Gattung Spargel (Asparagus). Das griechische Wort Asp(h)áragos heißt wortwörtlich übersetzt „junger Trieb“. Weißer Spargel wächst oder vielmehr sprosst in Erdwällen, während Grünspargel oberhalb des Erdbodens wächst.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Die imedo GmbH ist der Spezialist für Online-Praxismarketing

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Seit Anfang des Jahres bietet die imedo GmbH einen ganz besonderen Service für seine Kunden an:  Auf der Seite www.Praxiserfolg.net wendet sich das Unternehmen an Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker, um über moderne Formen des Internetauftritts und die zielgerichtete Information der Patienten im „World Wide Wartezimmer“ zu informieren. Damit unterstreicht imedo seine Stellung als der Spezialist in Sachen Online-Praxismarketing, informiert Medizinjournalist und imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Praxismarketing: Mit imedo auf dem neuesten Stand

Der entstandene Konkurrenzkampf im Gesundheitswesen macht neue Präsentationsmöglichkeiten für Gesundheitsschaffende und deren Praxen oder Apotheken dringend notwendig, um sich auf dem Gesundheitsmarkt behaupten zu können. Heute suchen bereits 51 Prozent der Patienten nach einem Arzt im Internet. Die Praxismarketing-Produkte der imedo GmbH (das Premium-Profil, die Premium-Box und die Video-Visite) unterstützen Mediziner, Apotheker und Heilpraktiker nicht nur neue, sondern vor allem die richtigen Patienten auf sich und ihre Leistungen aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen.

Über uns – Das ist imedo

Im April 2007 gründeten Christian Angele, Thomas Kadauke, Christian Lautner und Hendrik Volkmer die Web 2.0 Gesundheitsplattform www.imedo.de , die Arztsuche und aktive Gesundheitsgemeinschaft vereint.  Heute nutzen monatlich 1,3 Millionen Menschen die Angebote von imedo. Die imedo-Arztsuche ist von zahlreichen renommierten Kooperationspartnern wie spiegel.de, handelsblatt.com und sueddeutsche.de auf deren Webseiten integriert und erreicht so mindestens 5 Millionen Suchanfragen im Monat.

Hier erreichen Sie die imedo-Seite Praxiserfolg.

Ausführliche Informationen zum Unternehmen enthält der Unternehmensblog.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat Gesundheitsbücher geprüft

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Immer mehr Menschen sind bereit, aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun. Gesundheitsratgeber gewinnen kontinuierlich an Popularität und steigen in den Bestsellerlisten. Das Angebot an gesunder Literatur scheint unermesslich. Damit Gesundheitsinteressierte im deutschen Bücherdschungel aber kein Gesundheits-Highlight übersehen, stellt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de die Neuerscheinungen an gesunden Büchern in Deutschland vor, informiert Medizinjournalist und imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen

In seinem neuen Buch stellt Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer dar, wie Menschen mit einfachen Maßnahmen und einer gezielten Ernährung einen wichtigen Teil zu ihrer eigenen Gesundheit beitragen können. Wie der Titel bereits verrät, ist das Buch in einem sehr persönlichen Ton verfasst und mit privaten Fotoaufnahmen gestaltet. Seit 35 Jahren ist der Autor als Medizinjournalist tätig und auf der Suche nach altem Naturheilwissen, das er mit renommierten Wissenschaftlern und Ärzten auswertet und einem breiten Publikum zugänglich macht. Mit ganz persönlichen Tipps möchte Prof. Hademar Bankhofer für mehr Vitalität und Lebensfreude bei seinen Lesern sorgen.

HUNGER & LUST – Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz

Das neue Buch des Dipl.-Ernährungswissenschaftlers Uwe Knop ist eine Abrechnung mit den  schier unendlichen Ernährungsratgebern, die seiner Meinung nach tumorartig wuchernde Ausmaße angenommen haben. Er legt seinen Lesern nahe, alle gut gemeinten Ratschläge der sogenannten Ernährungsexperten zu vergessen. Viel wichtiger sei es, wieder besser auf den eigenen Körper zu hören und auf die Kulinarische Körperintelligenz zu vertrauen. Instinktive Gefühle wie Hunger und Lust seien viel besser geeignet, um ganz individuell zu bestimmen, welche Nahrungsmittel zu welcher Zeit der Körper für eine optimale Versorgung mit Nährstoffen benötigt.

Depressionen und Angst

Fast 4 Millionen Menschen leiden an Depressionen, die dringend zu behandeln sind. Doch nicht einmal in 10 Prozent der Fälle erfahren die Betroffenen die richtige Therapie. Dabei ist es möglich mit Medikamenten und Therapieformen das Leiden zu lindern und den Betroffenen mehr Freude und Lebensqualität zurückzugeben. Der neue Ratgeber von Prof. Dr. Rudolf Meyendorf und Dr. Helga Kabza schildert wie Depressionen und Angstzustände entstehen und wie man die Erkrankungen erfolgreich bekämpfen kann.

Heilpflanzen – Sanfte Behandlung von Alltagsbeschwerden

Pflanzen haben ihren festen Platz in der Geschichte der Medizin. Schon in der Antike haben die Menschen auf die heilenden Kräfte der Natur vertraut. Heute ist die Heilpflanzenkunde eine bedeutende Wissenschaft. Der neue Ratgeber von Mannfried Pahlow gibt eine Einführung in die vielseitigen Wirkungsweisen der Pflanzenwelt. Er zeigt Wege der verantwortungsbewussten Selbstbehandlung von häufigen Alltagsbeschwerden auf und erläutert welche Heilgewächse selbst anzupflanzen sind.

Schnarchen – oder das Konzert der geschluckten Kröten

Viele Menschen leiden sowohl an dem Symptom als auch dem Syndrom Schnarchen. Egal ob es der Schnarchende selbst ist, der mit ständigen Vorwürfen konfrontiert wird, oder das eigentliche Schnarchopfer, das in der Nacht kein Auge zumachen kann. Ihnen schenkt die Liedermacherin und Autorin Sabine Krüger in der Neuauflage ihres Buches endlich wieder ausreichend Beachtung. Neben teilweise provozierendem Inhalt gibt das kleine Büchlein auch eine Anleitung zur Anti-Schnarch-Therapie an die Hand.

„Zusammen besiegen wir den Alkohol“ – Erfahrungsberichte einer Co-Abhängigen

Das Buch von Viktoria Tapp berichtet über den schweren Weg einer Co-Abhängigen zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Nach der zerbrochenen Ehe der Autorin fand sie einen Mann, der ihr neuen Halt gab, ohne zu spüren, dass dieser schon damals regelmäßig Alkohol trank. Neun Jahre lang lebte Viktoria Tapp mit diesem Mann zusammen, deren Suchtproblem fast auch zu ihrem Untergang geführt hätte. In ihrem Buch verrät die Autorin, wie sie es geschafft hat, sich von dem alkoholkranken Mann loszureißen, ihre Co-Abhängigkeit hinter sich zu lassen und mit ihren Kindern ein neues Leben zu beginnen. Der Erfahrungsbericht ist ein Mutmacher für alle Co-Abhängigen, die schweren aber nötigen Schritte zu machen.

„Wenn die Seele zerbricht…“ – Informationen und eine wahre Geschichte über Mobbing am Arbeitsplatz, Depressionen und die posttraumatische Belastungsstörung

„Wenn die Seele zerbricht…“ ist das neue Werk eines jungen Nachwuchsautors, der unter dem Pseudonym Mikel Marz schreibt. Das Buch behandelt die Geschichte eines Mannes, der am Arbeitsplatz so sehr gemobbt wurde, dass er schwer an Depressionen erkrankte und in Rente gehen musste. Über einen langen Zeitraum setzte sich der Autor mit den Erlebnissen des 44 Jahre alten Mannes auseinander. Der Tod zweier Kollegen, die die Hauptperson sehr schätzte, machten Mikel Marz besonders betroffen.

Glück – So genießen Sie jeden Tag

Jeder kann sein Glück in die Hand nehmen. Doch die meisten Menschen wissen nicht, wie sie es angehen sollen. Das Buch von Dipl.-Pädagogin Almut Carlitscheck gibt viele Anregungen, wie der erste Schritt zum Glück aussehen könnte. Ergänzt werden diese durch viele praktische Übungen, die sich gut in den Tagesablauf integrieren lassen. Außerdem zeigt die Autorin auf, dass es ganz unterschiedliche Möglichkeiten gibt, Glück zu erleben. Denn man kann das Glück schmecken oder beim ausführen bestimmter Übungen auch erzeugen und fühlen. Dieses Buch spricht definitiv alle Sinne an.

Zur Klärung von Fachbegriffen hilft das Medizinlexikon weiter.

Einige Exemplare der Neuerscheinungen verlost imedo in seiner Gesundheitscommunity.

Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen, Prof. Hademar Bankhofer, südwest Verlag

HUNGER & LUST – Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz, Uwe Knop, Books on Demand GmbH

Depressionen und Angst, Prof. Dr. Rudolf Meyendorf/ Dr. Helga Kabza, S. Hirzel Verlag

Heilpflanzen – Sanfte Behandlung von Alltagsbeschwerden, Mannfried Pahlow, S. Hirzel Verlag

Schnarchen – oder das Konzert der geschluckten Kröten, Sabine Krüger, Felicitas Hübner Verlag GmbH

„Zusammen besiegen wir den Alkohol“ – Erfahrungsberichte einer Co-Abhängigen, Viktoria Tapp, Books on Demand GmbH

„Wenn die Seele zerbricht…“ – Informationen und eine wahre Geschichte über Mobbing am Arbeitsplatz, Depressionen und die posttraumatische Belastungsstörung
, Mikel Marz, S. Roderer Verlag

Glück – So genießen Sie jeden Tag, Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller

imedo sorgt sich seit drei Jahren um Gesundheit

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Seit drei Jahren haben Gesundheitsinteressierte die Möglichkeit, sich in der Gesundheitsgemeinschaft von www.imedo.de auszutauschen. Am ersten April 2010 feierte das Startup Unternehmen imedo GmbH mit dem Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de dreijähriges Bestehen. Das Angebot des in Stuttgart gegründeten Startups, das heute seinen Sitz in Berlin hat, haben die engagierten Mitarbeiter in den letzten drei Jahren stetig ausgebaut, freut sich imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Die Gesundheitscommunity auf imedo ist aktiv

imedo.de ist mit seinen mindestens 97.000 registrierten Nutzern eine der deutschsprachigen Gesundheitscommunities. Das Onlineportal bietet allen Interessierten vielfältige Möglichkeiten des Austauschs zu Gesundheitsfragen. In mehr als 1.500 Gruppen von „Abnehmen“ über „Magersucht bekämpfen“ und „Schilddrüse“ bis hin zu „Zähne“ finden Menschen im Internet zusammen, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und Tipps zu Therapiemöglichkeiten weiterzugeben. Mehr als 3.250 Unterforen laden zu Diskussionen ein. Der wöchentliche Community-Newsletter erreicht etwa 80.000 Menschen.

Die imedo GmbH gibt das Gesundheitskostenplakat heraus

Aber imedo sorgt nicht nur im „World Wide Wartezimmer“ für Aufsehen: Das von imedo herausgegebene Gesundheitskostenplakat hat sich schon mit der 2. Auflage als Standardwerk über die Kosten und Strukturen des Gesundheitswesen etabliert.

Die imedo-Arztsuche erreicht Millionen Nutzer

Neben der Community gehört die Arztsuche von imedo zu den trafficstarken Bereichen des Gesundheitsportals. In der imedo-Arztsuche sind praktisch alle in Deutschland tätigen Mediziner, die Apotheken und Heilpraktiker verzeichnet. Die Arztsuche ist auf mehr als 85 weiteren Homepages integriert und daher verzeichnet imedo monatlich mindestens 5 Millionen Arztsuche-Abfragen. Zu unseren Integrationspartnern gehören beispielsweise spiegel.de, handelsblatt.com, wiwo.de, managern-magazin.de sowie web.de und zeit.de, informiert Müller. Inzwischen suchen mehr als die Hälfte der Menschen einen Arzt im Internet, das damit die gedruckten Branchenverzeichnisse immer weiter in den Hintergrund drängt. imedo hat sich in Anbetracht dieser Tatsache auf das Online-Praxismarketing spezialisiert und bietet dem niedergelassenen Arzt innovative Produkte im Internet.

Gesundheitsnews und Gesundheitsfernsehen

Aktuelle Informationen zu medizinischen Themen verbreitet imedo als Gesundheitsnews, die ebenfalls auf vielen anderen Internetseiten integriert sind und dadurch eine große Verbreitung garantieren. Außerdem produziert das Web 2.0-Portal ein eigenes Gesundheitsfernsehen, das Sven-David Müller moderiert. Er ist auch Chefredakteur der Gesundheitsnews und des Gesundheitsfernsehen. Das auf der imedo-Startseite eingebundene Gesundheits-TV ist auf den Plattformen YouTube, sevenload und myvideo zu finden. Bei sevenload hat das imedo-Gesundheitsfernsehen einen eigenen Kanal.

In den Infocentern zu spezifischen Themen finden Betroffene alle Informationen über Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten einer Krankheit, beispielsweise zum Burnout-Syndrom. Das Medizinlexikon bietet mit direktem Zugriff auf rund 50.000 Stichwörter für jedermann verständliche Erklärungen für medizinische Fachbegriffe. Zum imedo-Netzwerk gehören auch die Internet-Gesundheitsportale www.medsana.ch, www.medizin-netz.de, www.operationauge.de (ein LASIK-Spezialportal). Dieses Netzwerk erreicht monatlich rund 1,38 Millionen Besucher und 4,4 Millionen Seitenaufrufe im Monat.

Finanzierung des Startups imedo

Die imedo GmbH betreibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Gründer des Startups mit Sitz in Berlin sind Christian Angele, Christian Lautner, Thomas Kadauke und Hendrik Volkmer. Es finanziert sich über Bannering, Lizenzen (beispielsweise des Gesundheitskostenplakats), Kooperationen, Premium-Profile in der Arztsuche und die von imedo kreierten Infocenter sowie Advertorials. Rechtzeitig zum dritten Geburtstag sind ein Imageflyer und eine Mediadaten-Broschüre erschienen, die unter presse@imedo.de anforderbar ist.

In der imedo-Community kann sich jeder kostenlos registrieren und mit anderen in Gruppen und Foren zu Gesundheitsthemen austauschen.

Die Gesundheitsnews bieten jeden Tag aktuelle Neuigkeiten aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Fitness und Sport, Gesundheit und Gesundheitspolitik.

Mit der imedo-Arztsuche finden Patienten immer den passenden Arzt in ihrer Nähe.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: imedo GmbH

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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