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Falten: Landkarte des Lebens

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Zum Thema Falten gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute zuerst: In Sachen Falten herrscht absolute Gerechtigkeit: Sie treffen jeden, egal ob arm oder reich, dick oder dünn, Männlein oder Weiblein. Und jetzt die schlechte: Sie sind unvermeidbar. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de gibt Antworten auf oft gestellte Fragen hinsichtlich Falten.

Falten hat man oder man hat sie nicht? Weit gefehlt – Falten hat jeder irgendwann. Spätestens ab dem 25. Lebensjahr beginnt die Haut abzubauen. So unfair es klingt, aber der Mensch kommt aus der Pubertät direkt in den Alterungsprozess. Falten sind keine Erbkrankheit, sondern das Produkt des natürlichen Alterungsprozesses. Natürlich spielen die individuelle Lebensweise und die Hautstruktur des Einzelnen eine entscheidende Rolle, wenn es um die Ausprägung und den Zeitpunkt der Entstehung geht. „Wer raucht oder Alkohol trinkt – das sieht man der Haut an“, sagt Mercèdes Bischoff, Leiterin des Kosmetikstudios „mercèdes Kosmetik“ in Berlin. „Auch zuviel Sonne trägt zur Hautalterung bei.“

Faltentypen und wie man sie vermeidet

Mimische Falten entstehen im Laufe der Zeit durch die Bewegung der Gesichtsmuskulatur. Zu ihnen zählen unter anderem auch die Krähenfüße an den Augen, die vielen Gesichtern eine sympathische Ausstrahlung geben, die von Erfahrung und Humor zeugt. Stirnfalten hingegen, besonders die berühmte „Zornesfalte“ zwischen den Augen, lassen ein Gesicht oft böse oder zumindest müde und nachdenklich wirken. Um Mimikfältchen zu vermeiden dürfte man sein Gesicht niemals bewegen, nie lachen, sprechen, und auch sonst keinerlei Mimik haben. „Schwerkraftsfalten“ entstehen durch die nachlassende Festigkeit der Haut und die Schwerkraft, die alles nach unten zieht. Sie könnte man vermutlich nur mit einem Umzug auf den Mond vermeiden. Die aktinischen Falten sind Falten in Folge zu langer und intensiver Sonnenbestrahlung. „Die Haut vergisst nichts“, lautet die Expertenmeinung der Kosmetikerin Bischoff hierzu. Um den Mund herum entstehen die perioralen Falten. Diese können, gerade wenn die Mundwinkel nach unten gezogen werden, einen traurigen Gesichtsausdruck verleihen. Vermeidbar sind sie vermutlich nur ohne jegliche Mimik.

Radikale Methoden gegen Falten

Ein Facelifting kann helfen – Wenn man Masken mag. Hollywoods Liga älterer SchauspielerInnen hat einige eindrucksvolle Beispiele dafür zu bieten, wie man es besser nicht machen sollte. Auch ein Säurepeeling oder eine Laserbehandlung sind als reine „Falten-Weg-Therapien“ eher nicht empfehlenswert. Mercèdes Bischoff erklärt, dass mit einem Laser irreversible Schäden angerichtet werden können und ein Säurepeeling viel zu aggressiv sei, um damit nur die Falten „auszubügeln“. Beides sollte daher besser von einem Facharzt ausgeführt werden. Auch aufgrund der wochenlangen Heilungszeit ist gerade das Peeling im normalen Alltag eher unpraktisch.

Botox gegen Falten?

Botox kennt jeder, auch das hilft, aber es ist ein Gift, das mit einem, wenn auch minimalen, Eingriff, einer Injektion, unter die Haut gebracht wird. Ein Gramm Botulinumtoxin, also Botox, reicht aus, um eine Großstadt zu vergiften. Natürlich wird es in der Medizin in sehr geringen Dosen verwendet und Komplikationen sind in der Tat selten. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sich Eigenfett spritzen zu lassen. Das bedeutet, aus einem „Spenderareal“, meist der Hüfte oder dem Po, wird Fett entnommen und unter die Falten im Gesicht gespritzt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Körper keine Abwehrreaktionen zeigt.

Jedoch bleibt bei allen diesen Prozeduren zu bedenken, dass zum einen die Erfolge temporär sind, das heißt, sie müssen regelmäßig wiederholt werden. Zum anderen birgt jeder Eingriff, egal wie klein er sein mag, immer Risiken, die von Infektionen über Entzündungen bis hin zu Lähmungen reichen. Falten können auch ohne Skalpell und Spritzen verschwinden

Sanfte Methoden, die helfen, Falten loszuwerden

Was gibt es nicht alles für Cremchen und Tinkturen, Gels und Lotions – und alle versprechen sie das gleiche: Vollständige Entknitterung innerhalb kürzester Zeit. Und keines der Präparate kann das Versprechen halten. Der Kollagenabbau in der Haut, der für die Faltenbildung verantwortlich ist, findet in den tieferen Hautschichten statt. Um in diese Schichten vordringen zu können, braucht es tiefenwirksame Stoffe. Die Cremes und vermeintlichen Wundermittel wirken aber nur in den oberen Hautschichten.

Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass sie gar nichts bewirken. „Pflege ist sehr wichtig“, sagt Mercèdes Bischoff. „Vitamine sind immer gut, vor allem die Vitame A, C und E. Sie gelten klassischerweise als gutes Mittel gegen Falten.“ Diese Vitamine „fangen“ die freie Radikale ein, die den Alterungsprozess beschleunigen. Auch Aufbaustoffe wie Q10 oder das momentan sehr beliebte Arganöl könnten gute Effekte erzielen. Sollen die Pflegestoffe tiefer in die Haut eindringen, empfiehlt die Expertin eine Ultraschallbehandlung. Hier würden Mikrowellen die Haut anregen und so könnten die pflegenden Substanzen besser aufgenommen werden. Auch wäre es heute möglich, auf künstliches Kollagen zurückzugreifen, um dem Gewebe eine gewisse Festigkeit zu geben. Sicher sei es möglich, ein bestimmtes Level für eine längere Zeit zu erhalten, dies sei aber mit einem gewissen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Noch wichtiger als die Behandlung sei aber die tägliche Reinigung, sagt Bischoff. Sie rät, das Gesicht zweimal am Tag gründlich zu reinigen. Frauen sollten darauf achten, dass alle Make-up-Reste entfernt werden. Die Reinigung sollte ungefähr zwei Minuten dauern und so selbstverständlich stattfinden wie „das tägliche Zähneputzen“. Danach dann gut eincremen. In Tests der „Stiftung Warentest“ vor einiger Zeit zeigte sich, dass der Preis hier keinesfalls ein Qualitätsmerkmal ist. Wichtig ist, dass die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt wird. Vitamine, Q10, Arganöl und Hyaluron können dazu einen guten Beitrag leisten. Zur Unterstützung des Gewebes im Gesicht, aber auch am gesamten Körper, sollte man viel trinken. Auf Nikotin und Alkohol sollte weitestgehend verzichtet werden, wenn man lange frisch und jugendlich aussehen will. Wer dann noch einmal im Monat den Weg zum Kosmetikstudio findet, kann optimistisch in eine zumindest faltenärmere Zukunft blicken.

In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie, wie Sie sich schön surfen.

Informationen zur Faltenglättung durch Lichttherapie erhalten Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Christian Seidel, pixelio.de

Akne: früh erkannt, schnell gebannt

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Akne ist heilbar, auch Narben müssen nicht bleiben. Wichtig ist nur, dass Akne frühzeitig erkannt und behandelt wird. Auch vermeintliche einfache Pubertätspickel können sich als böse Akne herausstellen. Geschieht dies zu spät, sind eine langwierige Therapie und Narben meist die Folge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Susanne Astner, Ärztin in der Aknesprechstunde der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Berliner Charité, erklärt im Gespräch mit imedo, dass die Annahme, Akne sei Schicksal und Narben in manchen Fällen unvermeidbar, falsch ist. „Was viele nicht wissen ist, Akne ist heilbar und auch Narben sind heute vermeidbar. Es ist wichtig, dass Akne so früh erkannt wird, dass sich Narben erst gar nicht bilden.“ Deswegen solle jeder, der unter Pickeln leidet, zum Hautarzt gehen. Dieser könne feststellen, ob Akne vorliegt, um welchen Typ es sich handelt und wie schwer sie ist. Aufgrund dieser Diagnose kann er dann Maßnahmen einleiten.

Richtige Aknebehandlung

Astner warnt ausdrücklich vor Selbstversuchen mit Mittelchen aus der Drogerie. Diese hielten meist nicht, was sie versprechen. Der Dermatologe hingegen könne speziell auf den Hauttyp und den Schweregrad der Akne abgestimmte Rezepturen verschreiben, die dann als Salbe, Creme, Lösung, Lotion oder auch in Tablettenform angewendet werden.

Prinzipiell gilt, „leichte Akne wird äußerlich behandelt, schwere innerlich“, sagt Hans Meffert, Facharzt für Dermatologie, Allergologie und Physikalische Medizin vom Dermatologischen Zentrum Berlin. Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung kann mit UVB-Strahlung gearbeitet werden. In jedem Fall sollte vor einer Behandlung das Pflegeverhalten des Patienten untersucht werden, rät Susanne Astner. Der Dermatologe kann hier wertvolle Tipps geben.

Akne wird von äußeren Einflüssen begünstigt

Bei der ersten Vorstellung einer Akne wird der Hautarzt viele Fragen stellen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt etwas mit der Akne zu tun haben. So ist beispielsweise wichtig, in welchem Beruf jemand arbeitet oder wie sein soziales Umfeld ist. Frauen werden unter Umständen nach Problemen mit verstärktem Haarwuchs oder dem Zyklus gefragt. Das sind wichtige Informationen, denn Akne ist oft hormonbedingt und wird von äußeren Einflüssen wie Stress begünstigt. Da Hautunreinheiten auch eine Nebenwirkung von Medikamenten sein können, wird auch die Frage nach Arzneimitteln eine Rolle spielen, ebenso wie die nach bekannten Medikamentenunverträglichkeiten oder der Häufigkeit von Hautkrankheiten in der Familie.

Bei Akne hilft der Arzt

Jeder, der das Gefühl hat, dass seine Pickel das „normale“ Maß überschreiten, sollte sich umgehend an einen Hautarzt wenden. Im günstigsten Fall ist es keine oder nur leichte Akne, die sich gut mit Waschlotionen oder Lösungen behandeln lässt. Im schlimmsten Fall kann es aber der Beginn einer schweren Akne sein, die im späteren Verlauf röhrennetzartige Gänge in der Haut bildet, sich massiv entzündet und tiefe Narben hinterlässt. In der Regel kann ein Laie die verschiedenen Arten der Akne nur schwer auseinanderhalten und sollte daher den Dermatologen zu Rate ziehen.

Betroffenen ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity durch die Gruppe „Akne“ den Austausch.

Hormone verursachen Pickel bei Erwachsenen. Informationen zu diesem Thema liefern die imedo-Gesundheitsnews.

In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr über Akne.

Bildquelle: BirgitH, pixelio.de

Akne: Krankheit zum aus der Haut fahren

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Mitesser, Pickelchen, Knötchen, böse Entzündungen und Narben: alles mehr oder weniger Folgeerscheinungen einer Volkskrankheit: Akne. Oft wird Akne als Problem pubertierender Jugendlicher abgeschrieben. Ganz falsch ist das nicht. Aber auch viele Erwachsene leiden unter Akne. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Hautkrankheit Akne.

Eine gesunde und normale Hautpore ist in der Lage, Talg, Schweiß und andere Hautsubstanzen auszuscheiden und übernimmt auf diese Weise eine wichtige, reinigende Funktion im Körper.
Bei manchen Menschen allerdings neigen die Hautporen zur Verstopfungen. Eine Ursache hierfür liegt in der der Überproduktion von Talg aufgrund eines Ungleichgewichts im Hormonhaushalt. Zur Verstopfung selbst kommt es, weil sich in den Poren der Talg sammelt und so Bakterien einen Nährboden bekommen. Talg soll bewirken, dass die Haut ausreichend mit Fett versorgt und so gegen Umwelteinflüsse geschützt wird. Durch die Ansammlung in der Haut sorgt es hingegen für Mitesser und Pickel.

Formen der Akne

Akne vulgaris ist die am häufigsten auftretende Form der Akne. Fast alle Jugendlichen haben damit irgendwann im Laufe der Pubertät zu tun. Meist zeigt sie sich in Form von Mitessern, nur ganz selten mit Knötchen oder Eiterpickelchen und ist in der Regel harmlos.

Die Akne Inversa bezeichnet eine chronische Erkrankung, die sich in entzündlichen Knoten und Abszessen ausdrückt, die teilweise röhrennetzartige Gänge unter der Haut bilden. Diese Form verläuft schubweise und in unterschiedlicher Schwere.

Ähnlich sieht es bei der Akne comedonica aus, bei der jedoch die Mitesser und Knötchen gehäufter auftreten.

Akne papulosa zeigt deutliche Mitesser bei leichten bis mäßigen Entzündungsanzeichen. Sowohl die Akne vulgaris als auch die Formen Inversa, Comedonica und Papulosa heilen meist ohne oder mit nur geringer Narbenbildung aus.

Die Akne papulopustulosa gilt als schwere, entzündliche Form der Akne und stellt sich mit Knötchen, Eiterbläschen und tief ins Gewebe reichenden Entzündungen dar, die oft Zysten bilden. Die schwerste Form der Akne ist die Akne conglobata. Hier sind die entzündeten Bereiche knotig verdickt und es entstehen Fisteln. Beide Formen gehen mit Narben einher.

Zu den Sonderformen der Akne gehören die Kontaktakne, die Kosmetikakne und die Mallorcaakne.  Während die ersten beiden Formen auf den Kontakt mit unverträglichen Stoffen zurückzuführen sind, handelt es sich bei der Mallorcaakne um eine Reaktion auf die Kombination aus Sonneneinstrahlung, Sonnenschutzmitteln und Hitze. Sie tritt daher am häufigsten im Sommer auf.

Akne kann jeden treffen, sie ist kein Problem allein von Jugendlichen.

Behandlung von Akne

Auf keinen Fall empfiehlt es sich, die Pickel selbst zu öffnen oder gar auszudrücken. Man riskiert auf diese Weise, dass sie nach innen aufplatzen und so eine stärkere, innere Entzündung verursachen. Die kosmetische Behandlung sollte man den Fachleuten überlassen. Sie können auch viel sauberer arbeiten und so eine Ausbreitung der Akne eindämmen.
Angefangen bei Geräten wie der Gesichtssauna, der Rotlichtlampe und dem Solarium über pflanzliche Öle wie Teebaumöl oder Manukaöl bis zu kosmetischen Eingriffen wie dem Peeling oder der Laserbehandlung gibt es zahlreiche Möglichkeiten der äußeren Behandlung. Wichtig ist, das Gesicht nicht zu oft zu waschen, da ansonsten der Säureschutzmantel angegriffen wird, was eine neuerliche Reizung der Haut zur Folge haben kann.

Wird Akne früh erkannt, kann sie schnell gebannt werden. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Betroffenen ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity durch die Gruppe „Akne“ den Austausch.

Zu viel Creme ist schädlich für die Haut. Die imedo-Gesundheitsnews verraten, warum.

Bildquelle: Klausi, pixelio.de

Kampf gegen Schuppen

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Der Kampf gegen die weißen, feinen Hautpartikel auf Haaren und Kleidung ist lästig. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de gibt ein paar kleine Tipps, mit deren Hilfe sich die unschönen Begleiter entfernen lassen.

Es ist ein Irrglaube, dass Schuppen verschwinden, indem sie mit starken Shampoos weggespült oder durch Föhnen ausgetrocknet werden. Schuppen sind ein Zeichen für eine strapazierte Kopfhaut, je schäumender das Shampoo ist und je öfter das Haar durch Föhnen belastet wird, desto schlimmer rieseln sie. „Leute mit Schuppen sollten lieber auf ein mildes Shampoo für trockenes Haar oder auf ein Babyshampoo zurückgreifen“, sagt der Dermatologe und Haarspezialist Gerhard Lutz. Die tägliche Haarwäsche sollte zudem vermieden werden, damit sich die Kopfhaut beruhigen kann.

Harnstoff hilft gegen Schuppen

Sollten diese erste Hilfe nicht wirken, sollten Betroffene ein Shampoo verwenden, dass ohne Zusätze wie Duftstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Cocamidopropylbetain, ein entfettend wirkendes Mittel, auskommt. „Auch ein Shampoo mit Harnstoff hat sich bei trockenen Schuppen bewährt“, sagt Lutz.

Schuppen auch an Nasenflügeln und Augenbrauen

Sind die Schuppen hartnäckig und tauchen auch an Nasenflügeln und Augenbrauen auf, empfielt der Experte einen Besuch beim Hautarzt. Die Schuppen könnten auf ein Ekzem hinweisen, das ein Mediziner behandeln müsse. Dann helfe meist nur einen Ernährungsumstellung. „Auf Lebensmittel, die das vegetative Nervensystem und damit die Talgproduktion stimulieren, sollten diese Patienten verzichten“, erklärt Lutz. Scharfe Gewürze, Alkohol, Kaffee und Nikotin stehen dann auf dem Index.

Schöne Haare resultieren aus gesunder Kopfhaut. Näheres dazu erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Gerade im Winter leiden Kopfhaut und Haare – Olivenöl kann helfen. Auch über dieses Thema informieren die imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Thommy Weiss, pixelio.de

Neurodermitis- Homöopathie verspricht Hilfe

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Fast alle Neurodermitiker haben eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Sie müssen mit ihrer chronischen Erkrankung ein Leben lang zurecht kommen. Viele von ihnen haben schon verschiedene Ärzte konsultiert und zahlreiche Therapien probiert.Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Neurodermitis.

Was ist Neurodemitis?

Unter einer „Neurodermitis“ wird eine chronische beziehungsweise schubweise auftretende entzündliche, allergisch bedingte Hauterkrankung mit starkem Juckreiz verstanden. Eine genetische Veranlagung und verschiedene Umwelteinflüsse oder Stress führen häufig bereits im Säuglingsalter zum Ausbruch der Krankheit. Der klinische Verlauf wird sehr stark vom Alter und der individuellen Reaktionslage beeinflußt.

Im akutem Schub können die quälenden Symptome mit Kortisonpräparaten oder anderen immunsuppressiv wirkenden Therapeutika gelindert werden. Prophylaktisch sind die Vermeidung bekannter Allergen und eine sorgfältige Hautpflege wirksam.

Keine Dauerlösung bei Neurodermitis: Kortisonpräparate

Zur Linderung des Juckreizes und gegen die Entzündung der Haut wird die Neurodermitis in der herkömmlichen Medizin meist mit Kortison behandelt. Kortison ist für eine Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen bekannt, es sollte deshalb nur für kurze Zeit zum Beispiel bei akuten Schüben angewandt werden. Problematisch ist es auch, dass die Hauterscheinungen nach Absetzen der Kortisoncremes häufig wieder auftreten. Hinzu kommt, dass die Wirkung der Kortisonpräparate mit zunehmenden Gebrauch nachlässt.

Hilfe gegen Neurodermitis: Homöopathie

Die Homöopathie wurde 1796 vom sächsischen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet. Der Begriff Homöopathie ist aus den griechischen Wortstämmen „homoios = ähnlich“ und „pathos = Krankheit“ geformt. Das bedeutet sinngemäß „Krankheitsähnlichkeit“. In Diagnostik und Therapie geht die Homöopathie systematisch vor. Sie bezieht nicht nur die krankheitsbedingten Symptome, sondern die gesamte Person des Kranken – Körper, Seele und Geist – ein. Das Gesamtkonzept der Homöopathie geht davon aus, dass ein Stoff, der am gesunden Menschen ein bestimmtes Symptom erzeugt, eine Krankheit mit eben diesem Symptom heilen kann. Beispiel: tränenden Augen bei Heuschnupfen wird eine homöopathische Substanz mit dem Wirkstoff der Zwiebel entgegengesetzt.

Bewährtes Hausmittel gegen Neurodermitis: Eichenrindenbad

Die Gerbstoffe der Eichenrinde können entzündliche und juckende Hauterkrankungen lindern. Für Voll- und Teilbäder werden fünf Gramm Droge auf einen Liter Wasser angesetzt. Die nach dem Fassungsvermögen der Badewanne abgemessene Eichenrinde (circa 700-900 Gramm) aus der Drogerie oder Apotheke muss 15-20 Minuten kochen, der Sud sollte dann gefiltert und dem 35°C bis 37°C warmen Badewasser zugegeben werden. Das Bad sollte 15 bis 20 Minuten dauern.
Gegen den Juckreiz im Gesicht helfen Umschläge mit kaltem, schwarzem Tee (3-mal täglich, 20 bis 60 Minuten). Linderung kann auch Gamma-Linolensäure, enthalten in Nachtkerzensamen-Öl, Schwarzkümmelöl, Borretsch- und Johannisbeeren-Öl, bringen. Betroffene können das Medikament in Form von Kapseln einnehmen oder als Salbenzubereitung äußerlich anwenden.

Allergien, Asthma und Neurodermitis betreffen immer mehr Kinder. Informationen über dieses Thema liefern die imedo-Gesundheitsnews.

Zu viel Creme ist schädlich für die Haut. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Betroffenen durch die Gruppe „Neurodermitis“ den Austausch.

Bildquelle: Dieter Schütz, pixelio.de

Tattoos: ewige Bindung oder teure Trennung

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Sie sind absolut in Mode, schnell gestochenen und für viele bezahlbar. Nicht selten sind Tattoos jedoch das Resultat einer spontanen Entscheidung und nur wenige machen sich ernsthafte Gedanken über die langfristige Präsenz der körperlichen Kunstwerke. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de rät zu gründlicher Überlegung vor dem Stechen eines Tattoos.

Ein Tattoo ist für die Ewigkeit. Doch es kommt häufig vor, dass die Hautverzierung plötzlich lästig wird. Eine professionelle Entfernung ist jedoch nicht nur zeitaufwändig und schmerzhaft, sondern kostet zudem auch noch sehr viel Geld. In der Regel übernehmen Krankenkassen die entstehenden Kosten nicht, die bei mehreren tausend Euro liegen können. Die Gründe, warum ein vor Jahren gestochenes Tattoo auf einmal nicht mehr gefällt, sind vielseitig. Häufig ist das Motiv plötzlich out, der berufliche Aufstieg in Gefahr oder der Name der Geliebten nicht mehr aktuell. Viele Betroffene verspüren dann den Wunsch, das Bild auf der Haut wieder loszuwerden.

Wenn das Tattoo zur Last wird

Mittlerweile gibt es zuverlässige Methoden, um Tätowierungen zu entfernen. Ein effektives Verfahren ist das Lasern, bei dem es nur selten zu Narbenbildungen kommt. Mit einer Laserbehandlung werden die Farbpigmente, die beim Tätowieren in die Haut gestochen wurden, versprengt. Die Behandlungsdauer und die Kosten hängen von Größe und Qualität des Tattoos ab. Ein nicht so tief gestochenes, einfarbiges Motiv lässt sich schneller weglasern als ein aufwändiges Muster mit vielen Pigmenten und verschiedenen Farben. Für die Laserentfernung einer Profitätowierung sollte man mindestens 12 Sitzungen einplanen.

Tattoo-Entfernung auf eigene Kosten

Der Preis einer Sitzung liegt je nach Größe der zu behandelnden Fläche zwischen 50 und 200 Euro. Die Entfernung eines ganzen Tattoos kann daher schnell mehrere tausend Euro kosten. Die meisten Krankenkassen zahlen die Behandlung nicht, da es sich dabei ihrer Meinung nach um einen kosmetischen Eingriff handelt. Somit muss der Patient die gesamten Kosten aus eigener Tasche finanzieren.

Entfernung der Tätowierung: Trennung mit Schmerzen

Der Schmerz wird bei der Behandlung sehr unterschiedlich empfunden. Während einige ihn angenehmer als das Tätowieren selbst einstufen, leiden viele sehr darunter. Bei Bedarf setzt der Arzt eine örtliche Betäubung oder ein Schmerzmittel ein. Nach der Behandlung muss der Patient sehr vorsichtig mit der betroffenen Körperstelle umgehen. Auch nach zwei bis drei Monaten ist die Haut noch sonnenempfindlich und sollte entsprechend geschützt werden.

Über selbstverschuldete Komplikationen bei Tattoo und Piercing informieren die imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Interessierten durch die Gruppe „Tattoos und Piercings“ den Austausch.

Bildquelle: jena, pixelio.de

Krankenkassen kämpfen gegen den Hautkrebs an

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Die Krankenkassen bieten seit dem 1. Juli 2008 allen Versicherten ab 35 Jahren eine kostenlose Zusatzuntersuchung zur Hautkrebsvorsorge an. Alle zwei Jahre können diese das Angebot einer Folgeuntersuchung nutzen. Denn wenn Hautkrebs früh genug erkannt wird, bestehen gute Chancen für eine Heilung. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Hautkrebs.

Immer mehr Neuerkrankungen mit Hautkrebs

Es befinden sich in Deutschland mehr als 870.000 Hautkrebspatienten in Behandlung. Pro Jahr steigt diese Zahl um weitere 140.000 Menschen. Der gefährliche Hautkrebs Malignen Melanom wird bei knapp über 22.000 diagnostiziert. Pro Jahr verlieren circa 3.000 Patienten den Kampf gegen Hautkrebs. Seit 1980 hat sich die jährliche Neuerkrankungsrate versechsfacht.

Ursachen von Hautkrebs

Das Freizeitverhalten der Deutschen hat sich verändert. Sonnenurlaube sind im Trend, wenn es geht, sogar zweimal im Jahr. Im Winter geht es dann ins Solarium. Dabei beträgt die Eigenschutzzeit der Haut, je nach Hauttyp – nur einige Minuten:

Hilfestellung gegen Hautkrebs – Hauttypen & Eigenschutzzeit

Hauttyp 1 – 5 bis 10 Minuten bei heller Haut, Sommersprossen, niemals braun, blaue oder grüne Augenfarbe
Hauttyp 2 – 10 bis 20 Minuten bei heller Haut, mäßig gebräunt, blaue oder grüne Augen
Hauttyp 3 – 20 bis 30 Minuten bei heller bis hellbrauner Haut, fortschreitend braun, braune Augen
Hauttyp 4 – 30 bis 40 Minuten bei olivfarbene bis bräunlicher Haut, wird tiefbraun, braune Augen

Tipps zur Hautkrebsvorsorge

Die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr ist am gefährlichsten. Ein Vorbild sind hier die Südländer, die zu dieser Zeit ihre Siesta abhalten. Berücksichtigen Sie jedoch auch, dass in südlichen Gebieten, wie beispielsweise den Kanarischen Inseln, die UV-Belastung doppelt so hoch ist wie in Deutschland. Schatten wiederum kann diese Belastung um bis zu 50 Prozent reduzieren. Auch Kopfbedeckungen oder Kleidung, wenn möglich langärmelig, dicht gewebt und locker sitzend, schützen vor zu starker Sonneneinstrahlung. Wer sich ein Sonnenbad genehmigen möchte, sollte auf wasserfeste Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens 20) achten. Und: Nach dem Baden ist erneutes Eincremen ein Muss.

Wie Sie Sonnenbrand dem Hauttyp entsprechend vorbeugen, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Informationen zu Sonnenschutz für Kinder finden Sie hier.

Bildquelle: wrw, pixelio.de

Viel Wasser für schöne Haut und Gesundheit?

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Fragt man Scarlett Johansson nach dem Rezept für ihre wunderschöne Haut, antwortet der Jungstar mit: „Viel, viel Wasser trinken!“ Immer wieder hört man, dass erwachsene Menschen zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken sollen. Doch warum eigentlich? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de liefert Antworten.

Ist viel Wasser wirklich gut für den Körper?

Die Mediziner und Nieren-Experten Dan Negoianu und Stanley Goldfab haben die wissenschaftlichen Studien zum Thema Wasserkonsum überprüft. Doch vom erhofften und von vielen Frauenzeitschriften propagierten Geheimrezept keine Spur; Nicht eine Studie konnte nachweisen, dass durch übermäßiges Wasser trinken die Organe im menschlichen Körper besser arbeiten. Lediglichlich die Nieren würden gespült und würden etwas mehr Giftstoffe ausscheiden als sonst.

Brauchen Sportler dann auch nicht so viel trinken?

Sportler und Menschen, die sich in tropennahen Gebieten aufhalten, sollten generell mehr trinken. Körperliche Anstrengungen und Hitze führen zu einem erhöhten Wasserbedarf des Menschen, der unbedingt gedeckt werden muss. Wenn das dann entstehende Wasserdefizit nicht rasch ausgeglichen wird, können sich Benommenheit, Schwindel und sogar Halluzinationen einstellen.

Wieviel muss ich denn nun trinken?

Die Wissenschaftler sehen für den „Normalverbraucher“ keinen Anlass mehr als 1,5 Liter am Tag zu trinken. Diese sollten aber über den Tag verteilt schon eingehalten werden, denn dieses Mindestmaß an Wasser braucht der Körper eines erwachsenen Menschen um zu funktionieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt zudem, nicht zu warten bis der Durst sich meldet, sondern schon vorher zur Flasche zu greifen. Denn ist das Durstgefühl erstmal da, ist dies schon ein Anzeichen des Körpers für Wassermangel.

Wasser für die Haut?

Für viele Damen enttäuschend: den Wissenschaftlern zu Folge ist der Genuss von mehreren Litern Wasser täglich leider kein Garant für faltenfreie Haut. Den Studien zufolge gibt es keinen erkennbaren Zusammenhang der beiden Faktoren. Lediglich bei älteren Menschen, deren Haut nicht mehr so elastisch ist, füllt das Wasser die Hautzellen wieder mit Flüssigkeit und lässt die erschlaffende Haut wieder elastischer Wirken.

Insbesondere das Schwitzen bedingt die erneute Wasserzufuhr. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie auch zum Thema: Das Schwitzen ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers.

Im Urlaub sollte man sich in Sachen Essen und Trinken anders verhalten. Die imedo-Gesundheitsredaktion informiert über: Richtig essen und trinken im Urlaub.

Bildquelle: Uta Herbert, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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