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Fröhliches Fett!

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Für viele Menschen bedeutet die Advents- und Weihnachtszeit einen Angriff auf ihre Figur. Die Experten des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de haben herausgefunden, dass bei weitem nicht alle weihnachtlichen Speisen zu B(a)uche schlagen. Wer hingegen in der Weihnachtszeit nur an Gänsebraten, Marzipankartoffeln, Glühwein und Stollen denkt, muss tatsächlich befürchten, dass das Kleid oder der Anzug zu eng wird, denn dies sind echte Kalorienbomben. Auch wenn Marzipan gesundheitsförderliche Mandeln enthält, bekommt man von der Kombination aus Zucker und Fett im Marzipan keine Figur zum Anbeißen, wie der Medizinjournalist Sven-David Müller vom Gesundheitsportal www.imedo.de informiert.

Weihnachtskaffee – schmeckt und senkt den Blutdruck
Die Weihnachtszeit ist auch die Saison der Gewürze und die sind nachweislich gesund. Einige Gewürze nutzt die Medizin sogar als Heil- oder Arzneimittel. Dazu gehören Zimt, Vanille, Anis und Ingwer. Zimt ist in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu optimieren und die Blutfette zu senken. Daher sind Weihnachtstee oder Bratapfel mit Zimt auch eine Wohltat für den Stoffwechsel. Ein wunderbares Aroma verströmt beispielsweise der imedo-Weihnachtskaffee: Wer auf das Kaffeemehl eine Messerspitze Zimt und Kakao gibt, kann den herrlichen Geruch wahrnehmen, der während des Kochvorganges entsteht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Kakao den Blutdruck senken kann. Eine Prise Salz auf das Kaffeemehl gestreut hebt den Kaffeegeschmack entscheidend, informiert Müller.

Beschenken Sie sich nicht mit Hüftgold
Besonders lecker und gesund sind jetzt Zitrusfrüchte. Sie enthalten abwehrstärkendes Vitamin C und blutdrucksenkendes Kalium. Die Faserstoffe von Orange und Co machen dauerhaft satt und das Aroma der Früchte ist in der Winterzeit besonders angenehm. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Grapefruit und andere bittere Zitrusfrüchte beim Abnehmen helfen können und den Zuckerstoffwechsel optimieren. Aber auch der gute Deutsche Apfel ist nicht ohne, denn der enthaltene Ballaststoff Pektin wirkt wie ein Heilmittel auf Stoffwechsel und Verdauung. Pektin gehört zu den gesündesten Ballaststoffen überhaupt und ist in der Lage, zu sättigen, den Blutzuckeranstieg nach der Kohlenhydrataufnahme zu vermindern, Verstopfung vorzubeugen, den Cholesterinspiegel zu senken und sogar die Abwehrkräfte zu stärken. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin ist wie Guar oder Oligofruktose in der Lage, die Darmflora zu fördern, deren Mikroorganismen den bedeutendsten Bestandteil der der menschlichen Krankheitsabwehr darstellen. Besonders gut ist Apfel mit Zimt und das gilt nicht nur für Diabetiker, sondern auch für alle Menschen, die Herz und Gefäße schützen möchten, betont Sven-David Müller.

Schlank an Weihnachten
Eine normale Portion Gänsebraten mit Rotkohl (mit reichlich Schmalz) und Kroketten sowie als Nachtisch Fürst Pückler Eis schlägt mit 1500 bis 2000 Kilokalorien zu Buche. Dazu kommen noch die Kalorien für Getränke, Sekt oder Rotwein. Damit droht dann wirklich ein „Weihnachtsspecktakel“. Aber im Sinne der Gesundheit und des Bauchumfangs muss niemand Advents-Gürkchen, Weihnachts-Möhrchen oder Heiligabend-Tomaten mümmeln und kann trotzdem das Weihnachtsmenü kalorisch entschärfen.

Ein alternatives leckeres Menü, das den Weihnachtsspeck entgegenwirkt und „nur 780 Kilokalorien“ enthält:

1 Tasse Minestrone (35 kcal)
200 g Putenbrust gegrillt (213 kcal)
200 g Broccoli (46 kcal)
200 g Petersilien-Sesam-Pellkartoffeln (150 kcal)
1 großer Bratapfel mit Mandel-Rosinen-Zimt-Füllung (195 kcal)
1 Glas Weißwein (144 kcal)

Diätfrei abnehmen mit Nüssen
Bei den Süßigkeiten gibt es viele Möglichkeiten Kalorien einzusparen und trotzdem weihnachtlich zu schlemmen: Printen, Zimtsterne, Dominosteine und Spekulatius sind kalorienreicher als die praktisch fettfreien Printen. Auch Lebkuchen ist kalorisch betrachtet dem Stollen, der eine echte Kalorienbombe darstellt, vorzuziehen. Außerdem enthält Lebkuchen mehr Gewürze, die die Gesundheit fördern. Typisch für die Weihnachtszeit sind auch Nüsse und Mandeln. Es ist ein echtes Ernährungsmärchen, dass Nüsse und Mandeln zu Übergewicht führen, analysierten die Experten von imedo. Menschen, die täglich eine handvoll Nüsse oder Mandel genießen, tragen nicht zur Übergewichtsentstehung bei, sondern nehmen sogar leichter ab. Nüsse und Mandeln können aus diätetischer Sicht noch mehr erreichen, denn sie fördern die Gesundheit. Mandeln, Erdnüsse (eigentlich eine Hülsenfrucht und keine Nuss) sowie Walnüsse beugen Diabetes vor. Aber in der Walnuss steckt noch mehr: Durch die Omega-3-Fettsäuren in der Walnuss fördert sie die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Außerdem sind Walnüsse reich an der Aminosäure Arginin, die den Blutdruck senkt. Zudem senken Nüsse und Mandeln das Herzinfarktrisiko und Cashews beugen Gallensteinen vor. Wer also jeden Tag ein paar Nüsse isst, beugt vielen Krankheiten vor und optimiert sogar die Figur.

Erst eins dann zwei dann drei dann vier – dann steht die Waage vor der Tür?

Die Adventszeit, das Nikolausfest, der Heilige Abend und auch die anderen Weihnachtsfeiertage sowie das kalte Silvesterbuffet wachsen sich statistisch gesehen nicht zum „Specktakel“ aus, erläutert Müller. Wissenschaftlich betrachtet ist die Weihnachtszeit für die Figur weit weniger gefährlich als der Rest des Jahres: Die Menschen nehmen nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten zu, interpretiert Sven-David Müller das Ergebnis einer Studie, die beweist, dass die durchschnittliche Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit nur 370 Gramm beträgt.

In der imedo-Gesundheitscommunity können Sie sich mit anderen Menschen austauschen. Diskutieren Sie zum Beispiel mit in der Gruppe „Essen aber was und Wie?“

Erfahren Sie mehr zu gesundheitlichen Risiken durch Plätzchen und Lebkuchen in den imedo-Gesundheitsnews: Acrylamid-Gehalt im Weihnachtsgebäck

Quelle: Yanovski JA et al.: A Prospective Study of Holiday Weight Gain. N Engl J Med 2000; 342: 861-867
Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Andreas Köster
Bildquelle: pixelio.de, Rolf Handke, Peter Schenk, chocolat01

Sonntagsbraten für Anfänger: mit imedo zum Kochkünstler

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Wie mache ich Nudeln selbst? Hilft Öl bei verklebten Spaghetti? Wie bereite ich einen Braten zu und welches Dressing passt eigentlich zu welchem Salat? Niemand kommt als Kochkünstler auf die Welt, aber jeder kann es werden. Wöchentlich gibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de mit Hilfe von imedo-Kochkolumnist Martin Henschel* Tipps und stellt ein leckeres Rezept vor. Gesundes Kochen muss weder teuer noch aufwendig sein.

Diese Woche: Sonntagsbraten für Anfänger

Wer kennt das nicht? Man trifft sich sonntags mit der ganzen Familie und freut sich auf das leckere Essen im Kreise seiner Lieben. Doch leider ist der Braten mal wieder viel zu trocken oder verbrannt. Der Appetit kann da schnell verfliegen.

Aber es geht auch anders. Der häufigste Fehler ist, dass die Temperatur im Ofen einfach viel zu hoch ist. Ein leckerer Braten braucht Zeit! Gehen Sie mit der Temperatur runter auf 150 bis 160 Grad und lassen Sie den Braten je nach Größe vier bis fünf Stunden im Ofen.
Rind, Schwein und Lammfleisch sind gut für einen Braten geeignet, aber auch ein großes Stück Putenbrust ist möglich. Wobei beim Putenbrustbraten die Garzeit auf zwei bis drei Stunden verringert werden muss. Das Fleisch wird sonst rasch trocken.

Zutaten für den Braten:
Ein großes Stück Fleisch – die genaue Menge ist abhängig von der Personenzahl. Am besten in der Fleischerei beraten lassen. Als Richtwert gelten 200 bis 250 Gramm pro Person.
Möhren, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch
Rosmarin, Thymian, Lorbeeren, Salz und Pfeffer
Rotwein zum Ablöschen

Zubereitung des Bratens:
Das Fleisch im rohen Zustand mit Salz und Pfeffer würzen und von allen Seiten in heißem Pflanzenöl, beispielsweise Raps- oder Maiskeimöl, gut anbraten. Vorzugsweise in einem großen Bräter. Grob geschnittene Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und kurz mit anschwitzen. Anschließend Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Lorbeer hinzufügen.

Löschen Sie den Braten mit Rotwein ab und geben Sie ihn in den Ofen. Den Braten während des Garens mehrmals mit dem Fleischsaft übergießen und gegebenenfalls Gemüse- oder Fleischbrühe hinzugeben.

Wenn Sie mit der Fleischgabel ohne Anstrengungen durch das Fleisch picken können, ist der Braten fertig. Den Bratenansatz und das Gemüse kann man wunderbar für die Soße verwenden.

Viel Spaß und guten Appetit!

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*Martin Henschel ist Koch aus Leidenschaft. Als Küchenchef der Carlos Aviation Catering GmbH ist er für die Kochkunst auf hochkarätigen Events und für die kulinarische Betreuung von internationalen Passagieren in Business-Jets verantwortlich. Sein Handwerk hat er auf verschiedenen Positionen in Gourmet-Restaurants erlernt – zuletzt als Sous-Chef des Sternekochs Tim Raue. Seinen Kochstil beschreibt Martin Henschel als Symbiose von klassischem Kochhandwerk und innovativen, unkonventionellen Aromen.

Weitere leckere Rezepte finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews:

Lammbraten mit mediterranem Gemüse

Zitronen-Hähnchenbrust auf Apfel-Wirsing

Bildquelle: Egon Häbich, pixelio.de

Scharfes Vergnügen: Gewürze schützen vor Erkältungen

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Wer es gerne scharf mag, hat einen gesundheitlichen Vorteil. Ernährungsexperten bestätigen, dass kräftige Gewürze Erkältungen vorbeugen und die Heilung ankurbeln können. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen, was zur kalten Jahrezeit unbedingt in den Kochtopf sollte.

Wer beim Essen ins Schwitzen gerät, tut womöglich etwas für seine Gesundheit. Gerade, wenn es draußen wieder kälter wird, sei scharfe Küche „besonders angesagt“, um die Abwehrkräfte zu stärken, sagt die Verbraucherzentrale Bayern. Dabei helfen könnten Paprika, Pfeffer, Senf oder Chili.

Zwiebelgewächse haben einen antibiotische Wirkung

„Grundsätzlich gibt es einen Zusammenhang zwischen kräftigem Würzen und Gesundheit“, bestätigt Tessa Rehberg, Ernährungsberaterin und Expertin vom Verband der Ökotrophologen in Bonn. So hätten Zwiebelgewächse wie Lauch, Zwiebeln oder Knoblauch durch ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe „eine gewisse antibiotische, desinfizierende Wirkung“. Die an Vitamin C reiche Paprika unterstütze das Immunsystem, „damit können Sie aber nicht innerhalb von zwei Stunden einen Schnupfen bekämpfen“.

Scharfe Speisen helfen bei Erkältungen

Um Schleim bei akuten Erkältungen lösen zu helfen, seien heiße Speisen, insbesondere scharfe Suppen empfohlen, meint Rehberg. „Die Nasenschleimhaut wird dann besser durchblutet und der Schleim flüssiger“. Beste Vorsorge sei aber immer noch eine ausgewogene Ernährung mit Gemüse, Obst, Vollkorn- und Milchprodukten.

Konkrete Tipps gebe die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Susanne Moritz, Ernährungsexpertin bei der Münchner Verbraucherzentrale, bestätigt das: „Im natürlichen Verbund“ wirkten die Inhaltsstoffe „am besten gegen Infekte“. Auf den Speiseplan gehörten jetzt heimische Gemüse wie Kohl, Rote Bete, Schwarzwurzeln oder Pastinaken. Viel Flüssigkeit helfe beim Ausschwemmen von Keimen.

Informationen zur scharfen asiatischen Küche liefern die imedo-Gesundheitsnews.

Auch viel Schlaf beugt Erkältungen vor. Schützen Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: BirgitH, pixelio.de; Michael Hirschka, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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