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Burnout-Watcher – Raus aus der Opferrolle!

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Burnout ist in aller Munde. Es häufen sich Artikel, Bücher und Dokumentationen darüber. Da es jedoch für Betroffene des Syndroms, über das Sie in unserem Gesundheitsnewsbeitrag “Burnout – Auch die Seele kann ausbrennen” mehr erfahren, immer noch wenige Anlaufstellen gibt und die Diagnose schwierig ist, ist diese Entwicklung durchaus positiv. Denn durch gut erklärte, grundlegende Informationen kann man sich die Einschätzung der eigenen Situation erheblich leichter machen! Ein Beispiel für diese Informationsquellen ist das im Walhalla-Verlag neu erscheinende Buch „Burnout-Watcher“ von Matthias H.W.Braun, welches wir Ihnen hier vorstellen möchten.

Burn-Out geht heutzutage alle an!
Das Syndrom wird in diesem Buch als Prozess gesehen, als Spirale, in der heutzutage sehr viele Menschen stecken und sei es noch ganz am Anfang. Die Diagnose Burnout wird daher zwar immer öfter gestellt, ist aber meistens sehr unscharf, da sie alle Stadien des Prozesses umfassen kann. Dadurch kann den Betroffenen meist nicht gezielt weitergeholfen werden. Oft wird geraten sich eine Auszeit zu nehmen oder „einfach mal kürzer zu treten“. Egal ob vielleicht kleinere, konkrete Maßnahmen reichen würden oder im anderen Extrem sogar professionelle Hilfe durch einen Psychotherapeuten nötig ist.

Diese Ablehnung der Verallgemeinerung ist eine herausragende Qualität des „Burnout-Watchers“! Das Buch ist nämlich, nach einer kurzen Erklärung der Burnout-Phasen und dem dazugehörigen Test zur eigenen Einordnung, in verschiedene Abschnitte gegliedert, die sich an unterschiedlich stark Betroffene wenden. Das heißt, der Leser findet selbst heraus, ob er Sofortmaßnahmen, Prävention oder Immunisierung braucht und kann dann gleich zu dem dazugehörigen Abschnitt springen. Im letzten Teil des Buches werden zusätzlich viele wissenschaftliche Informationen gegeben, so zum Beispiel die biologische und psychische Erklärung von Stress oder der Wirkung von Entspannung.

Mit allen Sinnen und Medien
Durch dieses breite Angebot findet man schnell etwas für sich, sei es eine Entspannungstechnik oder das Arbeiten mit seinen inneren Glaubenssätzen, Bedürfnissen und Werten. Neben den zahlreichen Denk- und Handlungsanstößen aus dem Text verweist das Buch auf viele weitergehende, intermediale Angebote. So liegen zum Beispiel zwei Audio-Cds für so genannte „Body Scans“ und Mentalreisen bei, die zum Beispiel der Entspannung dienen, aber auch als Programmierung von positiven Glaubenssätzen genutzt werden. Außerdem bekommt der Leser einen Code für eine einjährige, kostenlose Mitgliedschaft auf www.burnout-watchers.de, wo es unter anderem Audiotracks oder Online-Coaching und sogar die passenden Apps geben wird. Dadurch kann sich jeder seine „Arbeit“ selbst mit den präferierten Medien gestalten.

Die Entscheidung steht zuerst
Eine wichtige Botschaft des Buches besteht darin, dass jeder sich selbst aus der viel verbreiteten Opferrolle befreien kann und muss. Man kann sich also in den meisten Stadien sehr gut selbst helfen und der „Burnout-Spirale“ entkommen, aber nur, wenn man sich wirklich klar dafür entscheidet. Dafür gibt der Autor viele gute Hilfen, so zum Beispiel einen Vertrag zwischen ihm und dem Leser am Anfang des Buches. Auch das konsequente Verweisen beispielsweise auf den hohen Beitrag der inneren Auslöser für Stress machen immer wieder deutlich, dass man keinesfalls machtlos ist im Kampf mit der Life-Work-Balance.

Der Arbeits- und Zeitaufwand in manchen Teilen des Buches ist natürlich gerade für überarbeitete Menschen erst einmal abschreckend, aber er wird immer gerechtfertigt und die Ziele der verschiedenen Aufgaben erklärt. Ob man mit den gestellten Aufgaben und auch mit den Audiotracks zurechtkommt ist wahrscheinlich geschmacks- und typsache.

Abschließend kann man sagen: Das Buch ist so gut, wie der Leser es umsetzt. Da inzwischen die Meisten begriffen haben sollten, dass man sich selbst gegen Burnout zu schützen vermag und sollte, kann es einen beträchtlichen Beitrag zu höherer Lebensqualität und besserer Selbstreflexion und –achtung beitragen!

Wenn Sie sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchten, dann besuchen Sie doch unser Burnout-Spezial-Portal: hilfe-bei-burnout.de/

Über imedo.de
imedo – Gesundheit, meine Sache! Das Gesundheitsportal www.imedo.de ermöglicht es, sich rund um die Themen Gesundheit, Krankheit und Therapien zu informieren. imedo bietet eine große Gesundheitscommunity zum Austausch mit Gleichgesinnten. Das Medizinlexikon und zahlreiche spezialisierte Webseiten, wie Operationauge.de oder Hilfe-bei-burnout.de, bieten Fachinformationen für Patienten und Gesundheitsinteressierten. imedo ist eine umfassende Arztsuche mit nutzerfreundlichen Filtermöglichkeiten und persönlichen Arztempfehlungen. Mit diesem breiten Serviceangebot fördert imedo, dass Patienten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, den passenden Arzt finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen können.

Hannah Ehlers, Redaktion Gesundheitsnews

Kennen Sie unser Spezialportal hilfe-bei-burnout.de? Burnout überwinden mit hilfe-bei-burnout.de

Bandscheibenvorwölbung und -vorfall müssen nicht immer operiert werden

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Rückenschmerzen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall – laut Angaben der Aktion Gesunder Rücken, AGR e.V. leiden 3 von 4 Deutschen mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen – im schlimmsten Fall unter Bandscheibenvorwölbung oder Bandscheibenvorfall. Warum diese Diagnose nicht in jedem Fall eine Wirbelsäulen-Operation nach sich ziehen muss, welche Behandlungsalternativen es gibt und wie man sonst dem Bandscheibenvorfall entgegenwirken kann, dazu schreibt diese Woche unser Gesundheitskolumnist, Heilpraktiker und Schmerztherapeut Horst Boss.

Zwischen den einzelnen Wirbelkörpern befinden sich insgesamt 23 Bandscheiben. Deren Aufgabe ist es, Stöße abzufedern. Bandscheiben bestehen zum einen aus einem äußeren, faserigen Knorpelring (Anulus fibrosus) und zum anderen aus einem gallertartigen Kern (Nucleus pulposus), innen. Die Kerne enthalten Wasser und dienen so als Puffer. Durch den Druck des Körpergewichts verlieren sie tagsüber an Flüssigkeit. Dadurch wird der Mensch bis zu 3 cm kleiner. Nachts, im Liegen, saugen sich die Kerne dann wieder voll. Man wird wieder größer. Durch den Druckwechsel werden die Bandscheiben gleichzeitig mit Nährstoffen versorgt.

Bandscheibenvorwölbung (Diskusprotrusion) und Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps)
Bei der Vorwölbung drückt der Gallertkern von innen nach außen auf den Knorpelring, ohne dass dieser beschädigt wird. Dabei bildet sich eine Art Beule, die auf die Nerven drücken kann. So entstehen manchmal starke Schmerzen und evtl. sogar Lähmungen. Beim Bandscheibenvorfall reißt der faserige Knorpelring ein. Dies ist das Ergebnis einer oft langjährigen Vorschädigung. Gallertmasse tritt aus und kann so auf die Nerven drücken, was dann zu Schmerzen führen kann.

Beurteilt man Röntgenbilder, dann gibt es drei Möglichkeiten:

  1.   Entweder man sieht den Bandscheibenvorfall, aber der Patient hat gar keine Schmerzen und weiß auch nichts davon. Das kommt sogar häufig vor.
  2.   Es ist kein Bandscheibenvorfall ersichtlich, jedoch klagt der Patient über enorme Schmerzen.
  3.   Man sieht den Bandscheibenvorfall und die Aufnahme passt auch zum Schmerzbild.


So entstehen die meisten Schmerzen
Auf die allgemein bekannten Möglichkeiten, dem Schmerz zu Leibe zu rücken, wird an dieser Stelle verzichtet. Häufig zieht sich so mancher Leidensweg dadurch arg in die Länge. Und am Schluss kennt man dann fast jeden Therapeuten (Therapeuten-Hopping). Doch die Schmerzen sind immer noch da.
Fakt ist, dass Schmerzen bei Bandscheiben-Geschehen, im Lendenwirbel-Bereich, manchmal in Rücken und Beine ausstrahlen. Im Extremfall sogar bis in die Füße. Diese Schmerzen gilt es so schnell als möglich einzudämmen, oder evtl. sogar ganz zu nehmen.
Durch langfristige Fehlhaltung, einseitige Bewegungsmuster, kleinere oder größere Unfälle, falsches Training usw. können sich Muskeln verkürzen – oft einseitig. Zum einen werden ganze Muskelgruppen länger nicht mehr richtig gedehnt, ziehen sich bei ruckartigen Bewegungen völlig zusammen und machen, aus welchen Gründen auch immer, nur unzureichend wieder auf. Sie bleiben verkürzt. In minderschweren Fällen berichten Patienten davon, dass sie sich deftig verzogen haben. Das ist eine äußerst schmerzhafte Erfahrung.
Durch die Verkürzung der Muskeln sind die Muskelfaserstränge völlig überfordert und überlastet. In den dauerkontrahierten Muskeln kommt es somit erstens zu Nervenblockaden und zweitens zu Behinderungen in den dort verlaufenden Gefäßen. Durch den kräftigen Zug werden die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern, z. B. im Lebendwirbel-Bereich, zusätzlich gequetscht und die Wirbel ggf. leicht verdreht. Die Schmerzspirale nimmt ihren Lauf. Mitverantwortlich für dieses Desaster ist u. a. der Musculus iliopsoas, der einerseits im Bereich 12. Brustwirbel bis 5. Lendenwirbel und andererseits am kleinen Rollhügel (Trochanter minor) des Oberschenkelknochens (Femur) ansetzt. Dieser starke Muskel (Beuger) ist u. a. dafür verantwortlich, dass wir uns nach vorne beugen können.

Viele Bandscheibenvorwölbungen und –vorfälle müssen nicht operiert werden

Die manuelle Schmerzpunkt-Pressur setzt in solchen Fällen an bestimmten Muskel-/Sehnenübergängen an. In diesem Gebiet befinden sich sogenannte Golgi-Sehnenorgane. Dieses Nervengeflecht dient der Regelung der Muskelspannung und leitet an das Zentralnervensystem ständig Informationen über den Spannungszustand der jeweiligen Muskeln weiter. Mit manueller Druckerzeugung gelingt es in den allermeisten Fällen, dass, vereinfacht gesagt, dass die Muskeln dadurch wieder aufmachen, länger werden und völlig entspannen. Die Bandscheiben werden entlastet und können, wie die Wirbelkörper, wieder in ihre Ursprungslage zurückkehren. Der Schmerz lässt oft schon während der ersten Behandlung nach, bzw. verschwindet unter Umständen nach ein paar Folgebehandlungen ganz.
Damit der Zustand möglichst anhält
Um den schmerzreduzierten/-freien Zustand aufrecht zu erhalten ist es aber wichtig, dass man, parallel zur Schmerzbehandlung, ganz spezielle Übungen erlernt, die möglichst zweimal täglich, je 10 Minuten lang, zuhause gemacht werden. Nur so ist es letztendlich möglich, dass sich ein solches Dilemma nicht wiederholt.

Bleiben Sie gesund
Ihr
Horst Boss
Heilpraktiker/Schmerztherapeut – Praxis für Naturheilverfahren
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„Positiv zusammen leben – Aber sicher!“

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Das ist das Motto des Weltaidstags. Die Kampagne des Gesundheitsministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, sowie der Deutschen Aids Hilfe und Stiftung gibt es seit 1988, als der Welt-Aids-Tag erstmals von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufen wurde.
Sie soll für mehr Aufklärung und Verständnis sorgen, für Solidarität und Toleranz. Viele fragen sich jedoch:

Ist Aufklärung noch nötig?
Das Wissen um dieses Thema scheint schon sehr verbreitet. Aber es gibt, wie eine selbst betroffene Botschafterin der Kampagne berichtet, noch viele Lücken: Es herrschen weiterhin diffuse Übertragungs- und Ansteckungsängste durch unzureichende Information! Auf der anderen Seite hat Aids durch die guten Behandlungsmöglichkeiten bei Vielen seinen Schrecken verloren, was zur Nachlässigkeit bei der Verhütung führt. Also ja: das Thema HIV und Aids sollte weiterhin angesprochen werden und die Fragen um Übertragung, Behandlung und die Krankheit an sich beantwortet werden.

HIV oder Aids?
Der Begriff Aids ist die Abkürzung des englischen Wortes für „erworbenes Immundefektsyndrom“ und umschließt eine bestimmte Gruppe von Symptomen einer Infektion. Diese Infektion erfolgt durch das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) und schwächt das Immunsystem. Kurz nach der Aufnahme dieses Erregers beginnt die erste akute Phase der HIV- Infektion. In diesen vier bis sechs Wochen kann sich zum Beispiel – aber nicht zwangsläufig – die Infektion durch Fieber, Gewichtsverlust und Kraftlosigkeit, sowie Kopfschmerzen und Ausschlag ausdrücken. Danach folgt eine sehr lange, meist neun bis elf Jahre dauernde, Inkubationszeit, die ohne jegliche Symptome von Statten geht. Wer HIV-infiziert ist, ist also noch nicht gleich Aids-krank!
Nun kann es zum Aids Related Complex – kurz ACR-Phase- kommen, bei der die Symptome der akuten Phase dauerhaft auftreten.
Schließlich kann es zum Ausbruch einer „aids-definierende Erkrankung“ kommen. Dies sind verschiedenste opportunistische, also sich die Schwäche des Immunsystems zu Nutze machende, Infektionen und Tumore. Sie sind für HIV-Positive lebensbedrohlich, weil der Organismus nicht mehr wehren kann.

Übertragung und Verbreitung
Das Virus wird durch Blut und Körperflüssigkeiten, wie Sperma, Muttermilch, Cerebrospinalflüssigkeit, oder Vaginalsekret und zumeist über frische Wunden an Schleimhäuten übertragen. So eben bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Drogenkonsum mit kontaminierten Nadeln und Kanüle. Nach einem solchen Vorfall kann jedoch innerhalb von 2 Stunden durch eine postexpositionelle Prophylaxe einer Infektion entgegen gewirkt werden.
Tränen, Schweiß, Speichel und Urin reichen jedoch nicht für eine Ansteckung! Die Übertragung von einer Mutter auf Kind beträgt etwa 10 – 30 %. Bei Wissen um die Krankheit sinkt das Risiko jedoch durch Medikamente und Kaiserschnitt auf nur 2%. Insgesamt hat die Krankheit nach Schätzungen weltweit bereits 25 Millionen Tote gefordert und weitere 34 Millionen leiden noch unter der Krankheit. Glücklicherweise verringert sich die Zahl der Neuinfektionen seit 1996 durch vermehrte Aufklärung stetig. In Deutschland allerdings ist sie in letzten Jahren wieder gestiegen, durch die schon erwähnte Nachlässigkeit der Verhütung, zum Beispiel in der Schwulenszene.

Leben mit HIV/Aids
Die 73.000 Menschen HIV-infizierten in Deutschland profitieren von der guten Therapier- und Behandelbarkeit. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, aber ein relativ geregeltes Leben ist durch die Vielzahl an erfolgreichen Medikamenten gut möglich. Eine frühe und konsequente Einnahme selbiger führt sogar zu einer nahezu normalen Lebenserwartung, geht allerdings teilweise mit beträchtlichen Nebenwirkungen einher. Viel belastender ist neben den körperlichen Auswirkungen meist vor allem die Angst vor Ausschluss und Stigmatisierung besonders bei jungen Leuten.

Was kann ich tun?
Die meisten sind ja nicht direkt selbst betroffen, trotzdem ist es wichtig, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Denn das ist der Schlüssel im Kampf gegen Diskriminierung HIV-Positiver und gleichzeitig das Fundament für nachhaltige Prävention! Es gibt viele Möglichkeiten sich gegen die Krankheit zu engagieren: Man kann „Schleife zeigen“ bei facebook (zum Beispiel durch diese Seite: www.welt-aids-tag.de) oder natürlich Spenden und ehrenamtliche Aktionen unterstützen. Wenn Sie Zeit spenden möchten, können Sie beispielsweise am Sonntag, den 3.12.2011 die Aktion „Rote Schleifen für Berlin“ unterstützen. Dabei können Sie einen Tag vorher in der Berliner Aidshilfe Spendendosen und Schleifen bekommen. Am Sonntag können Sie diese dann in einem selbstgewählten Gebiet verteilen und Spenden sammeln.
Auf der Webseite des Welt-Aids-Tages e. V. können Sie Kontaktdaten und weitere Informationen finden! Einige HIV-Betroffene wie zum Beispiel Zübeyde erzählen, wie sie ihr Leben als Freund, Partner, Mutter oder Vater, usw. meistern. Neben all dem ist es das Wichtigste, dass wir Betroffenen in unserem Umfeld mit Respekt und Offenheit begegnen und sie nicht ausgrenzen. Und natürlich, dass sich jeder einzelne selbst vor der Krankheit schützt!

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Hannah Ehlers, Redaktion Gesundheitsnews

Die Rote Schleife

Die roten Schleifen kann man sich übrigens auf der welt-aids-tag.de-Webseite runterladen.

Burnout-Syndrom: Auch die Seele kann ausbrennen

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Lange Zeit haben viele Leute Burnout als Modeerscheinung abgetan, aber das Syndrom ist mehr als nur Erschöpfung! Die vielen Betroffenen und die hohe mediale Präsenz in letzter Zeit zeigen es.

Inzwischen leiden sogar viele junge Leute darunter, denn im verschulten Bachelor- Studium herrscht oftmals hoher Druck. Im Beruf wächst der Leistungs- und Zeitdruck meist noch mehr und viele haben das Gefühl, alles gehe immer schneller. Dies und der Zwang immer erreichbar sein scheint die Menschen krank zu machen. Dazu kommt noch das Vorurteil, dass Leute die Stress haben, besonders wichtig sind. Da man das Gefühl hat, es habe ja heutzutage jeder Stress und durch kollektiven Stress teilweise sogar ein Gemeinschaftsgefühl entsteht, ist eine individuelle frühzeitige Erkennung sehr schwer.

Das Burnout-Syndrom als Prozess

Es gibt noch keine eindeutige Festlegung über die Symptome eines Burnouts, weshalb es auch noch keine ärztliche Diagnose des Syndroms als Krankheit gibt. Sicher ist jedoch, dass es als Prozess verläuft, den man in sechs Phasen aufteilen kann:

  • Es beginnt meistens mit Überengagement. Man möchte viel schaffen und macht immer mehr Projekte. Man will Erfolge sehen und ist hoch motiviert. Wenn der Erfolg ausbleibt beginnt jedoch mit der Frustration die Teufelsspirale, auch wenn zu diesem Zeitpunkt das Syndrom fast nie erkannt wird.
  • Aus der Frustration, Erschöpfung und hohe Belastung folgt ein reduziertes Engagement. Die Betroffenen sind desillusioniert, der Idealismus schwindet oftmals verbunden mit einem emotionalen Abstumpfen. Das Gefühl der Ausbeutung bringt oder steigert den Widerwillen gegen die Arbeit.
  • Die emotionale Reaktion ist vor allem das suchen des Betroffenen nach Schuldigen für die Situation. Findet er diesen in sich selbst, führt dies zu Depressionen, also gefühlte Hilflosigkeit, Ohnmacht und Pessimismus. Sowie Nervosität und Angst. Beschuldigt er jedoch andere äußert sich dies in Aggression, also Gereiztheit und Ungeduld anderen Gegenüber und Zorn.
  • Damit baut die Person immer mehr ab: Die Leistungsfähigkeit schwindet, man macht Flüchtigkeitsfehler, wird vergesslich, unkreativ und unmotiviert. Innerlich haben die Personen oftmals schon gekündigt, verrichten nur noch Dienst nach Vorschrift und lehnen Veränderungen ab.
  • Darauf folgen die emotionale Verflachung und der Rückzug. Man wird vollkommen gleichgültig, teilweise entstehen sogar Langeweile und soziale Isolation. Am Ende des Syndroms steht die Verzweiflung. Das Gefühl der Ohnmacht führt zu totaler Hoffnungslosigkeit, das Gefühl der Sinnlosigkeit des Lebens oftmals bis zu Suizidgedanken.

Ursachen und Erklärungsansätze für das Burnout-Syndrom

  • Der persönlichkeitsorientierte Ansatz stellt innere Ursachen in den Vordergrund. Hier gelten übertriebener Perfektionismus, also meist unrealistische Zielsetzungen und ein Zweifel an kommunikative Fähigkeiten als bedeutende Faktoren.
  • Im Gegensatz steht der strukturzentrierte Erklärungsansatz, der sich auf die arbeitsbedingten Ursachen konzentriert, so zum Beispiel mangelnde Anerkennung und Mitspracherechte, Überlastung und zu geringer Lohn.

Es wird immer noch in verschiedene Richtungen geforscht und für beide Ansätze Belege und Lösungsansätze gesucht. Oft ist auch ein Zusammenspiel persönlichkeitsorientierter und strukturzentrierter Ursachen denkbar.

Burnoutvorsorge:

Im Bewusstsein, dass heutzutage fast jeder im Laufe seines Lebens in Burnout-Gefahr kommen kann, macht zum Glück eine Vermeidung dessen wesentlich einfacher. Der Feind vor Augen ist eben ungefährlicher, als die Gefahr im Rücken.

Diese Erkenntnis, kann uns helfen, unsere innere Haltung zu Stress zu verändern. Denn oft kann man an den strukturellen Gegebenheiten nicht umgestalten, aber wir können versuchen die persönlichkeitsorientierten Ursachen zu verringern.

Zum Beispiel kann es helfen, das Life-Balance-Modell zu achten. Dies besagt, dass es im Leben eines Menschen sieben Bereiche gibt, die ausgeglichen sein sollten: Persönlichkeitsentwicklung, Arbeit, Beziehungen, Finanzen, Gesundheit/Sport, Freizeit, Sinn.

Wenn man nun, ob bewusst oder unbewusst, seine Priorität auf die Arbeit gesetzt hat, bringt man sein Leben schnell aus der Balance. Denn Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung werden oft zugunsten von Arbeit und Finanzen zurück gestellt. Aber gerade die Vernachlässigung dieser Bereiche, also unter anderem gute Ernährung und Entspannung, führt schnell zu Burnout!

Da heißt es in den anderen Sparten die „Kunst des Weglassens“ zu erlernen, sprich das Nein-Sagen oder das Eingehen von Kompromissen. Natürlich ist das nicht immer leicht um zu setzen, aber es gibt zahlreiche Strategien, die helfen können, wie zum Beispiel Erfolgs- und Zufriedenheitslisten als Ergänzung zu den allseits bekannten To-do-Listen und natürlich Zeitmanagement, also das einbauen von Pufferzeit und Pausen, sowie Selbstreflektionsstrategien

Dazu präsentieren wir Ihnen Ende des Monats das Buch “Burnout-Watcher“, in dem solche Strategien vorgestellt werden.

Sie wollen wissen, ob Sie sich verstärkt der Vermeidung widmen sollten? In unserem Infocenter Burnout  können Sie es mit dem Burnout-Test herausfinden . Wenn Sie selbst gefährdet sind, jemanden kennen, der es ist oder einfach weitere Informationen suchen, sprechen Sie mit einem Arzt oder informieren Sie sich in unserem Burnout-Infocenter!

Wir wünschen eine hoffentlich stressfreie Vor-Vorweihnachtszeit!

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Hannah Ehlers, Redaktion Gesundheitsnews

Kennen Sie unser Spezialportal hilfe-bei-burnout.de? Burnout überwinden mit hilfe-bei-burnout.de

Märchen der explodierenden Krankenkassen-Verwaltungskosten

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Kein anderer Kostenfaktor des Gesundheitswesens prägte die Debatte über das deutsche Gesundheitssystem seit Jahrzehnten wie die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Die Verwaltungskosten aller Krankenkassen machen aber gerade einmal 5,2 Prozent der Gesamtausgaben im Gesundheitswesen aus, wie das Gesundheitskostenplakat von imedo zeigt, stellt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de klar. Dennoch erwecken Experten und Medien immer wieder den Anschein, eine Reduzierung der Verwaltungskosten der  Krankenkassen könne die finanziellen Löcher im Gesundheitssystem stopfen. Wie jedoch Einsparungen bei den 13,2 Milliarden Euro Verwaltungskosten die Gesamtausgaben von 253 Milliarden Euro deutlich senken sollen, ist unklar.

Verwaltungsapparat bei privaten Krankenkassen ist teuer

Viele Kritiker der gesetzlichen Krankenversicherungen sprechen sich für eine Privatisierung der Gesundheitsversorgung aus und bevorzugen ein Modell mit ausschließlich privaten Krankenversicherungen (PKV).  Dabei lassen sich die PKV im prozentualen Vergleich zu den GKV ihren Verwaltungsapparat deutlich mehr kosten. Während die privaten Krankenversicherungen 15 Prozent ihrer Einnahmen in die Verwaltung steckten, betrug der Anteil bei den gesetzlichen Krankenversicherungen gerade einmal 6 Prozent.

Verwaltungskosten der Krankenkassen „explodieren“ nicht

Die Behauptung der „explodierenden“ Verwaltungskosten entspricht nicht der Realität, wie die Zahlen des imedo-Gesundheitskostenplakates zeigen. Im Jahr 2007 sind diese um gerade einmal 0,7 Prozent angestiegen. Die Gesamtausgaben für das deutsche Gesundheitswesen stiegen hingegen um 3 Prozent und auch die Inflationsrate lag beträchtlich höher. Von einer Explosion, wie viele Medien behaupten, kann also gar keine Rede sein, betont Müller. Einsparungen bei der Verwaltung sind sicher möglich und notwendig, stellen jedoch keinen großen Wurf dar, um die Gesamtkosten signifikant zu senken.

Weitere Artikel über die Kosten im deutschen Gesundheitswesen bieten die Gesundheitsnews.

Mehr Informationen zum imedo-Gesundheitskostenplakat im Internet unter http://www.gesundheitskostenplakat.de.

Oder gleich in den Buchhandel und das imedo-Gesundheitskostenplakat mit Begleitbroschüre unter der ISBN 978-3-89574-726-7 bestellen.

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: imedo GmbH

Die Bedeutung des Internets bei Fragen zur Gesundheit

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Immer mehr Menschen informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen. Nach dem Arzt ist das Internet für viele Deutsche der wichtigste Ratgeber bei Sorgen um die eigene Gesundheit. Wenn Patienten online nach einem Arzt suchen, möchten sie vor allem Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten und über Spezialgebiete des Arztes erhalten. Das sind Ergebnisse einer Studie zur Nutzung von Internetangeboten zum Thema Gesundheit am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

Das Internet spielt eine immer größere Rolle bei der Beschaffung von Informationen aller Art. Zwei Drittel der Deutschen sind nach einer Studie von ARD und ZDF im Internet – die Tendenz ist in den letzten Jahren steigend (siehe Abbildung 1). Auch in Gesundheitsfragen wird das Onlinemedium immer wichtiger: eine Studie der e-Health Trends aus dem Jahr 2008 zeigte, dass sich 30 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen online zum Thema Gesundheit informieren. 42 Prozent betrachten das Internet sogar als das wichtigste Erstinformationsmedium in Gesundheitsfragen und 51 Prozent der Deutschen gaben an, sie suchten ihren Arzt bereits online. Es ist wahrscheinlich, dass sich diese Zahlen bis heute noch erhöht haben und zukünftig weiter wachsen werden. Aber welche Rolle spielt das Internet nun tatsächlich bei der Suche nach dem richtigen Arzt? Und was verspricht sich der Patient von der Internetpräsenz eines Arztes oder einer Klinik?


Abbildung 1: Entwicklung der Internetnutzung in Deutschland von 2000 bis 2008
Quelle: ARD/ZDF Online-Studie 2008

Diesen Fragen ist eine Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der imedo GmbH und der Ecorium GmbH nachgegangen. Dazu wurden am 24. April sowie am 3. Juni 2009 im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK) des Universitätsklinikums schriftliche Umfragen mit Patienten durchgeführt. Im ersten Durchgang wurden 425 Antworten ausgewertet, im zweiten waren es 501 Antworten. Um beide Umfragen vergleichbar zu machen, wurden die Ergebnisse der ersten Umfrage auf die Grundgesamtheit der zweiten Befragung (n=501) hochgerechnet. Bei den meisten Fragen waren Mehrfachantworten möglich. In beiden Umfragen waren mehr als die Hälfte der Teilnehmer (60 Prozent) unter 50 Jahre alt und etwas mehr als die Hälfte (52 beziehungsweise 57 Prozent) waren weiblich.

Online-Suche nach medizinischen Einrichtungen

Auf die Frage, wie die Teilnehmer auf die Einrichtung des ZMK aufmerksam geworden seien, antworteten in beiden Versuchsreihen die meisten Patienten (42 Prozent beziehungsweise 47 Prozent), sie hätten von ihrem  behandelnden Arzt davon erfahren. Während Tipps von Freunden und Bekannten bei der ersten Umfrage mit 26 Prozent klar vor dem Internet mit 18 Prozent auf Platz zwei rangieren, liegt in der Befragung vom 3. Juni die Internetrecherche mit 28 Prozent vor dem guten Rat von Freunden (25 Prozent). Dies entspricht einer Steigerung von etwa 60 Prozent bei der Internetrecherche (siehe Abbildung 2). Die Online-Suche nach dem passenden medizinischen Angebot spielt offensichtlich eine immer größere Rolle.


Abbildung 2: Wie sind Sie auf unsere Einrichtung aufmerksam geworden?

Das Internet als wichtige Quelle bei Gesundheitsfragen

Auch für die Frage, wie und vor allem wo sich die Befragten zum Thema Gesundheit informieren, ist das Internet eine wichtige Größe. Hier nennen 212 beziehungsweise 222 von 501 Personen zuerst den Arzt. Auf Platz zwei und drei landen nahezu gleichauf die Medien Zeitung und Radio sowie das Fernsehen. Immerhin 149 Personen in der ersten und 152 Personen in der zweiten Umfrage nutzen das Internet, um sich zum Thema Gesundheit zu informieren. Das ist ein Drittel aller Umfrageteilnehmer.
Noch deutlicher wird die zunehmende Relevanz des Internets als Informationsquelle für Gesundheitsthemen bei der Auswertung der Antworten auf die Frage „Wohin wenden Sie sich als erstes, wenn Sie sich Sorgen um Ihre Gesundheit machen?“. Dass von mehr als 80 Prozent der Probanden der Arzt an erster Stelle genannt wird, dürfte nicht überraschen. Dass aber als zweitwichtigste Quelle das Internet gilt, ist beachtlich. 199 beziehungsweise 212 Mal wurde das Internet hier genannt. Das entspricht 39 und 42 Prozent. Auf Freunde, Bücher oder gar die Apotheke wird deutlich weniger zurückgegriffen (siehe Abbildung 3).


Abbildung 3: Wohin wenden Sie sich als erstes, wenn Sie sich Sorgen um Ihre Gesunheit machen?

Die meisten Befragten gaben an, dass sie ganz allgemein mindestens wöchentlich Onlineangebote nutzen (34 Prozent in der ersten Umfrage und 37 Prozent in der zweiten), ein Viertel surft sogar täglich im Web (23 Prozent und 27 Prozent). Das Internet ist mittlerweile ein wichtiges Medium zur schnellen Informationsbeschaffung.
Bei der Frage, wie oft sich die Teilnehmer der Befragung im Internet zum Thema Gesundheit informieren, zeigt sich eine Tendenz zur regelmäßigen und häufigeren Nutzung: während bei der ersten Umfrage nur 28 Personen angaben, sie würden sich wöchentlich online zum Thema Gesundheit informieren, waren es bei der zweiten Befragung schon 50 Teilnehmer. Monatlich nutzten nach der ersten Befragung 133 Personen, nach der zweiten Umfrage 161 Personen diese Möglichkeit. Die Zahl derer, die weniger als einmal im Monat nach Gesundheitsinformationen im Internet suchen, sank derweil von 200 auf 185.

Patienten wollen Informationen zu ihrem Arzt

Am wichtigsten ist den Patienten bei einer guten Arztsuche im Web, dass sie Informationen über dessen Behandlungsmöglichkeiten erhalten. Das gaben 241 beziehungsweise 275 Gesundheitsinteressierte an (48 Prozent beziehungsweise 55 Prozent). Gewünscht sind weiterhin Informationen über Spezialgebiete der Ärzte (41 beziehungsweise 43 Prozent), Angaben über freie Termine und Sprechstunden (30 beziehungsweise 27 Prozent) und eine Arztbewertung durch andere Patienten (27 beziehungsweise 25 Prozent; siehe auch Abbildung 4).


Abbildung 4: Was wünschen Sie sich am meisten von einer guten Arztsuche im Internet?

Wenn Patienten im Internet nach einem Arzt suchen, dann vor allem in Form von spezifischen Berufsbezeichnungen oder anhand des Namens der Erkrankung. Diese Kategorien wurden von 33 Prozent beziehungsweise 30 Prozent angegeben. Nach dem Namen des Arztes wird jedoch wenig gesucht. Mit dieser Methode kommen laut Umfrage nur 3 bis 5 Prozent zum gewünschten Ergebnis. Vor diesem Hintergrund ist zweifelhaft, ob allein eine Praxis-Homepage dem Arzt zu größerer Bekanntheit verhilft.

Auf die Frage „Wie gut gefallen Ihnen die Online-Seiten unserer Einrichtung (ZMK)?“ antwortete  im April etwa die Hälfte der Patienten, sie würden die Internetpräsenz des ZMK gar nicht kennen. Im Juni waren es immerhin noch 43 Prozent. Die auf Gesundheitsportalen eingebundene Online-Arztsuche kann den Interessierten helfen, die Homepage eines Arztes schnell und einfach zu finden.

Eine Arztsuche und Bewertung von Ärzten erleichtern die Arztwahl

Eine Online-Bewertung von Medizinern, wie es einige Online-Arztsuchen bieten, würde die Arztwahl vieler Patienten beeinflussen. So gaben 208 beziehungsweise 206 befragte Personen (41 Prozent) an, Bewertungen würden die Wahl des Arztes ein wenig beeinflussen, 173 oder 170 Personen (34 Prozent) gaben sogar an, dass dies ihre Entscheidung deutlich beeinflussen würde. Lediglich 70 Personen sagten im ersten Befragungsdurchgang, dies würde gar nichts an ihrer Arztwahl ändern, im zweiten Durchgang waren es nur noch 54 Befragte. Die Zahl derer, die einschätzten, dass die Arztbewertung ihre Entscheidung sehr stark beeinflussen würde, stieg bei der zweiten Umfrage auf 54 gegenüber 39 Teilnehmern der ersten Befragung. Die Studie zeigt, dass es für Mediziner im niedergelassenen Bereich sowie für poliklinische Einrichtungen und medizinische Versorgungszentren (MVZ) wirtschaftlich sinnvoll ist, sich in einer Online-Arztsuche darzustellen.

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass das Web eine zunehmend wichtige Informationsquelle ist und auch im Gesundheitssektor eine immer bedeutendere Rolle spielt. Bei Sorgen um die eigene Gesundheit greifen deutlich mehr der befragten Personen auf Informationen aus dem Internet zurück als auf Ratschläge von Freunden und Bekannten oder von Apothekern. Die Online-Recherche nimmt einen immer höheren Stellenwert bei der Suche nach Ärzten ein. Um 60 Prozent steigerte sich die Suche im „World Wide Wartezimmer“ von der ersten Umfrage zur zweiten, die nur wenige Wochen später durchgeführt wurde. Vor allem möchten die Patienten im Internet Informationen über Behandlungsmöglichkeiten erhalten. Die Mehrheit der Befragten wünscht sich außerdem eine Online-Bewertung von Ärzten. Das würde vielen Menschen die Arztwahl erleichtern. In Zeiten, da 42 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen das Internet als wichtigstes Erstinformationsmedium in Gesundheitsfragen betrachten und bereits 51 Prozent ihren Arzt online suchen, muss über Verbesserungen der Online-Angebote nachgedacht werden. Idealerweise wird die Praxis-Homepage durch umfassende Profile in einer Online-Arztsuche erweitert, um dem Informationsbedarf von Patienten nachzukommen und das Online-Praxismarketing auszubauen. Denn Ärzte sind meist keine Computer-Spezialisten.

Autoren: Marcel Kresin und Sven-David Müller; Karl-Liebknecht-Straße 5, 10178 Berlin

Quellen:
- Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der imedo GmbH und Ecorium GmbH
- Lausen, B. / Potapov, S. / Prokosch, H.-U. (2008): Gesundheitsbezogene Internetnutzung in Deutschland 2007. Abgerufen am 22.12.2009 unter http://www.univis.uni-erlangen.de/formbot/dsc_3Danew_2Fpub_view_26pubs_3D2008_3Atech_2FIMMD_2Finfome_2Fgesund_26dir_3Dtech_2FIMMD_2Finfome_26ref_3Dpub_26years_3Dall
- Gerhards, M. / Mende, A. (2008): Ein Drittel der Deutschen bleibt weiter offline. Abgerufen am 22.12.2009 unter http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/Gerhards.pdf
- Baumann, E. (2006): Auf der Suche nach der Zielgruppe – Das Informationsverhalten hinsichtlich Gesundheit und Krankheit als Grundlage erfolgreicher Gesundheitskommunikation. In: Böcken, J./ Braun,B./ – Amhof, R./ Schnee, M. (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2006. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 117-153.
- Quelle Abbildung 1: ARD/ZDF Online-Studie 2008
- Quelle Abbildungen 2-4: Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH

Das imedo-Praxis-Onlinemarketing unterstützt Ärzte bei der Optimierung Ihrer Präsenz im Internet und bietet so die Möglichkeit einer hervorragenden Außendarstellung der Praxis.

In der imedo-Arztsuche mit mehr als 78.000 Arzt-Empfehlungen findet jeder den richtigen Arzt.

Mit dem imedo-Partnerprogramm können sich Interessierte bares Geld verdienen.

imedo sorgt sich seit drei Jahren um Gesundheit

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Seit drei Jahren haben Gesundheitsinteressierte die Möglichkeit, sich in der Gesundheitsgemeinschaft von www.imedo.de auszutauschen. Am ersten April 2010 feierte das Startup Unternehmen imedo GmbH mit dem Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de dreijähriges Bestehen. Das Angebot des in Stuttgart gegründeten Startups, das heute seinen Sitz in Berlin hat, haben die engagierten Mitarbeiter in den letzten drei Jahren stetig ausgebaut, freut sich imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Die Gesundheitscommunity auf imedo ist aktiv

imedo.de ist mit seinen mindestens 97.000 registrierten Nutzern eine der deutschsprachigen Gesundheitscommunities. Das Onlineportal bietet allen Interessierten vielfältige Möglichkeiten des Austauschs zu Gesundheitsfragen. In mehr als 1.500 Gruppen von „Abnehmen“ über „Magersucht bekämpfen“ und „Schilddrüse“ bis hin zu „Zähne“ finden Menschen im Internet zusammen, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und Tipps zu Therapiemöglichkeiten weiterzugeben. Mehr als 3.250 Unterforen laden zu Diskussionen ein. Der wöchentliche Community-Newsletter erreicht etwa 80.000 Menschen.

Die imedo GmbH gibt das Gesundheitskostenplakat heraus

Aber imedo sorgt nicht nur im „World Wide Wartezimmer“ für Aufsehen: Das von imedo herausgegebene Gesundheitskostenplakat hat sich schon mit der 2. Auflage als Standardwerk über die Kosten und Strukturen des Gesundheitswesen etabliert.

Die imedo-Arztsuche erreicht Millionen Nutzer

Neben der Community gehört die Arztsuche von imedo zu den trafficstarken Bereichen des Gesundheitsportals. In der imedo-Arztsuche sind praktisch alle in Deutschland tätigen Mediziner, die Apotheken und Heilpraktiker verzeichnet. Die Arztsuche ist auf mehr als 85 weiteren Homepages integriert und daher verzeichnet imedo monatlich mindestens 5 Millionen Arztsuche-Abfragen. Zu unseren Integrationspartnern gehören beispielsweise spiegel.de, handelsblatt.com, wiwo.de, managern-magazin.de sowie web.de und zeit.de, informiert Müller. Inzwischen suchen mehr als die Hälfte der Menschen einen Arzt im Internet, das damit die gedruckten Branchenverzeichnisse immer weiter in den Hintergrund drängt. imedo hat sich in Anbetracht dieser Tatsache auf das Online-Praxismarketing spezialisiert und bietet dem niedergelassenen Arzt innovative Produkte im Internet.

Gesundheitsnews und Gesundheitsfernsehen

Aktuelle Informationen zu medizinischen Themen verbreitet imedo als Gesundheitsnews, die ebenfalls auf vielen anderen Internetseiten integriert sind und dadurch eine große Verbreitung garantieren. Außerdem produziert das Web 2.0-Portal ein eigenes Gesundheitsfernsehen, das Sven-David Müller moderiert. Er ist auch Chefredakteur der Gesundheitsnews und des Gesundheitsfernsehen. Das auf der imedo-Startseite eingebundene Gesundheits-TV ist auf den Plattformen YouTube, sevenload und myvideo zu finden. Bei sevenload hat das imedo-Gesundheitsfernsehen einen eigenen Kanal.

In den Infocentern zu spezifischen Themen finden Betroffene alle Informationen über Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten einer Krankheit, beispielsweise zum Burnout-Syndrom. Das Medizinlexikon bietet mit direktem Zugriff auf rund 50.000 Stichwörter für jedermann verständliche Erklärungen für medizinische Fachbegriffe. Zum imedo-Netzwerk gehören auch die Internet-Gesundheitsportale www.medsana.ch, www.medizin-netz.de, www.operationauge.de (ein LASIK-Spezialportal). Dieses Netzwerk erreicht monatlich rund 1,38 Millionen Besucher und 4,4 Millionen Seitenaufrufe im Monat.

Finanzierung des Startups imedo

Die imedo GmbH betreibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Gründer des Startups mit Sitz in Berlin sind Christian Angele, Christian Lautner, Thomas Kadauke und Hendrik Volkmer. Es finanziert sich über Bannering, Lizenzen (beispielsweise des Gesundheitskostenplakats), Kooperationen, Premium-Profile in der Arztsuche und die von imedo kreierten Infocenter sowie Advertorials. Rechtzeitig zum dritten Geburtstag sind ein Imageflyer und eine Mediadaten-Broschüre erschienen, die unter presse@imedo.de anforderbar ist.

In der imedo-Community kann sich jeder kostenlos registrieren und mit anderen in Gruppen und Foren zu Gesundheitsthemen austauschen.

Die Gesundheitsnews bieten jeden Tag aktuelle Neuigkeiten aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Fitness und Sport, Gesundheit und Gesundheitspolitik.

Mit der imedo-Arztsuche finden Patienten immer den passenden Arzt in ihrer Nähe.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: imedo GmbH

Deutscher Hollywoodstar startet Aufholjagd

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Bei der Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews holt die Kandidatin Doktor Marianne Koch auf: Mit 147 Stimmen liegt sie nun nur noch 4 Zähler hinter dem Drittplatzierten Professor Hademar Bankhofer und drängt damit auf das Siegertreppchen. Bisher haben 1.846 Besucher der Gesundheitsnachrichten an der Abstimmung teilgenommen, die noch bis zum 26. Februar 2010 läuft.

Marianne Koch ist vielen noch als erfolgreiche Schauspielerin der 1950er und 1960er Jahre bekannt. Als eine der wenigen deutschen Schauspielerinnen, die auch in Hollywood Erfolg hatten, spielte Koch in Filmen wie „Für eine Handvoll Dollar“ oder „Vater sein dagegen sehr“ neben internationalen und deutschen Stars wie Clint Eastwood oder Heinz Rühmann. Die promovierte Medizinerin war in mehr als 40 Filmen zu sehen, darüber hinaus in Fernseh-Talkshows wie „3 nach 9“, zu deren Gründungsmoderatoren sie gehörte und für die sie 1976 den Grimme-Preis erhielt. Heute ist die 78-jährige Internistin Präsidentin der Deutschen Schmerzliga sowie Schirmherrin der Deutschen Hochdruckliga.

Mit der imedo-Arztsuche finden Sie einen Gesundheitsexperten in Ihrer Nähe.

Weitere interessante Artikel finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews, beispielsweise entzaubert imedo die Mythen vom Entschlacken, Glaubersalz und Fasten.

Redaktion: Marcel Kresin
Bildquelle: wikipedia.org (http://sw.wikipedia.org/wiki/Marianne_Koch)

Zweijährige hilft heilen: imedo feiert Geburtstag

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Ärzte sind meist nur vermittelnde Personen im Kampf gegen eine Krankheit. Sie stellen die Diagnose und leiten die Therapie ein. Alles darüber hinaus können und wollen sie nicht leisten. Diese Aufgabe hat seit zwei Jahren das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Am 28. Februar 2007 erblickte sie als GmbH das World Wide Web.

Es war im März 2000 als Christian Angele aus Stuttgart gerade von seinem Highschool-Aufenthalt in den USA zurückkehrte. Die Sonne hat seiner Haut wohl stark zu schaffen gemacht und die Entwicklung seiner Krankheit beschleunigt. Schwarzen Hautkrebs diagnostizierten die Ärzte. Zu diesem Zeitpunkt war Christian Angele 20 Jahre alt.

Wenig Unterstützung in Sachen Gesundheit

Bekommt ein Patient die Diagnose zur heutigen Zeit, können sich Betroffene nach Gesprächen mit den Ärzten auch online informieren. Studien zeigen, dass sich hierzulande bereits jeder Dritte mindestens einmal im Monat Ratschläge und Informationen rund um Gesundheit aus dem Web zieht. „Googlen war damals noch nicht üblich und sich über das Internet mit anderen auszutauschen stand überhaupt nicht zur Diskussion“, sagt Christian Angele heute.“Ich fühlte mich allein gelassen. Seitens der Ärzte gab es keine Tipps im Umgang mit der Krankheit“. Lediglich die Aussage, er solle regelmäßig Nachuntersuchungen wahrnehmen, gab ihm sein Arzt nach der operativen Entfernung des Melanoms mit auf den Weg. Und auch die Nachsorge-Termine selbst verliefen ohne Beratungsgespräche und Unterstützung. „Echte Hilfe konnte ich nicht erwarten“, resümuiert er.

Das war nicht der einzige Schicksalschlag, den Christian und seine Familie bis dato einstecken mussten. Einige Jahre zuvor wurde bei seiner damals achtjährigen Schwester Diabetes Typ I diagnostiziert worden. Es folgten viele Wochen Krankenhausaufenthalt, tägliches Insulin-Spritzen und das Blutzuckermessen. Hierfür wurden dem Mädchen immer die Fingerkuppen angepickst. Ihr großer Traum, das Geigespielen zu lernen, ist dadurch geplatzt. Zu verkrustet waren die Fingerkuppen und zu stark die Schmerzen beim Spielen.

Ein Einschnitt der für das Mädchen nicht notwendig gewesen wäre. Die Blutabnahme hätte auch am Ohrläppchen erfolgen können. Doch dieser Tipp kam nicht etwa von einem Arzt, sondern von Christian Angeles Handballtrainer. Auch er war bereits seit Jahren Diabetiker und ließ sich nur am Ohr das Blut abnehmen. Ein Tipp, der für das seine Schwester leider zu spät kam, aber auch vielen anderen Betroffenen helfen könnte, gäbe es nur die Möglichkeit des Austauschs.

imedo hilft bei Fragen in Sachen Gesundheit

Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen, Christian ist 28 Jahre alt und Geschäftsführer eines großen online-Gesundheitsportals im Internet. Zusammen mit drei Freunden hat er Anfang 2007 imedo.de gegündet. Angefangen im Wohnzimmer eines der Geschäftsführer in Stuttgart, ist imedo mittlerweile Berliner. Seit dem 28. Februar 2007 besteht die imedo GmbH und damit wurde der Grundstein gelegt, den Informationsaustausch zu verbessern, Informationen zu verbreiten und anderen Betroffenen Tipps zu geben, für ein gesundes, gesünderes und besseres Leben.

imedo expandiert. Mit den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie, wie Patienten ihren Arzt im Internet finden.

Frauen belasten das Gesundheitswesen stärker

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Frauen sind teurer als Männer. Das ist nicht nur im alltäglichen Leben so, sondern auch, wenn es um die Kosten im Gesundheitswesen geht. Die Zahlen der durch das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de durchgeführten Studie zu den Gesundheitskosten in Deutschland zeigen, dass Frauen in fast allen Altersgruppen mehr Ausgaben verursachen.

„In der Kindheit und Jugend sind die Mädchen den Jungen in der gesundheitlichen Entwicklung voraus. Sie sind weniger auf therapeutische Unterstützung und Hilfe angewiesen“, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Präventologen Ellis Huber aus Anlass der Präsentation des imedo-Gesundheitskostenplakats in Berlin. „Im weiteren Lebensverlauf suchen Frauen eher Hilfe. Männer folgen ihrem Männlichkeitsideal ‘Ein Indianer kennt keinen Schmerz’ und verzichten lieber auf Arztbesuche“, erläutert Huber weiter. Der starke Anstieg im letzten Lebensabschnitt sei durch die längere Lebenserwartung der Frauen zu begründen.

Die Schwangerschaft ist kostspielig

Vom ersten Ultraschallbild bis zum Abschluss der Früherkennungsuntersuchungen (U-Untersuchungen) kostet eine Schwangerschaft und die ersten sechs Lebensjahre eines Kindes zwischen 12.700 Euro und 27.500 Euro. Darin enthalten sind Blut- und Urinkontrollen, Blutdruckmessungen, Ultraschalluntersuchungen. Außerdem wird regelmäßig der Zustand des Kindes im Mutterleib kontrolliert: Herztöne, Lage und Größe. Auch Geburtsvorbereitungskurse zählen zum Topf des Gesamtbetrags.

Versorgung der Gesundheit von Kinder

Nach der Geburt läuft der Versorgungsapparat für das Kind an. Insgesamt neun U-Untersuchungen stehen auf dem Kalender des Kindes. Bis zum sechsten Lebensjahr werden Organe, Sehfähigkeit, Gewicht, Sozialverhalten, Sprachentwicklung und Motorik untersucht. Das Kind bekommt zudem alle notwendigen Schutzimpfungen.

Frauen kommen regelmäßig mit Ärzten in Kontakt

Ist das Kind ein Mädchen, so wird sie mit rund 15 Jahren das erste Mal einen Gynäkologen aufsuchen, ab dem 20. Lebensjahr beginnen die Vorsorgeuntersuchungen. Abstriche werden genommen, der Blutdruck gemessen und die Brüste werden abgetastet. Da Mädchen bzw. Frauen schon sehr früh regelmäßig mit Ärzten in Kontakt kommen, fällt es ihnen auch im späteren Leben nicht schwer an Krebsvorsorge-Maßnahmen teilzunehmen.

Als Grundlage dienen der imedo-Studie und dem daraus resultierenden Gesundheitskostenplakat unter anderem die offiziellen Zahlen des statistischen Bundesamtes, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, des Bundesministeriums für Gesundheit und einer Vielzahl weiterer renommierter Institutionen.

Informationen über das Gesundheitskostenplakat liefern die imedo-Gesundheitsnews. Lesen Sie beispielsweise: Landkarte der Geldflüsse und Leib und Seele sind kostspielig.

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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