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Knochen brauchen Vitamin D

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Gesunde Knochen verleihen dem Körper Stabilität und ermöglichen beschwerdefreie Bewegungen. Was nur wenige Verbraucher wissen: Um die Knochengesundheit zu erhalten, ist es erforderlich, dem Organismus genügend Vitamin D zuzuführen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de empfiehlt, täglich Vitamin-D-haltige Nahrungsmittel zu konsumieren.

Dass die Nahrungsaufnahme eine wichtige Maßnahme ist, um genügend Vitamin D aufzunehmen, wissen die meisten Konsumenten. Fragt man deutsche Verbraucher, in welchen Lebensmitteln Vitamin D zu finden ist, geben sie allerdings häufig eine falsche Antwort. Gemüse und Obst sind zwar gesund, beinhaltet jedoch nur wenig Vitamin D. Eine Umfrage, die die Ipsos GmbH, mit Sitz in Hamburg und Mölln, im Auftrag der Danone GmbH in Haar bei München durchführte, bestätigt die Verbreitung von Fehlinformationen, auch hinsichtlich des Vitamin-D-Bedarfs.

Vitamin D ist wichtig für die Knochengesundheit

Um die Knochen gesund zu halten, muss jeder Mensch täglich fünf Mikrogramm Vitamin D über die Nahrung aufnehmen. Knochen benötigen Calcium und Vitamin D ist an der Regulierung des Calcium-Spiegels beteiligt. Dass Eltern ihren Kindern in der Vergangenheit häufig Lebertran einflößten, hat einen Grund. Da Kinder sich in der Wachstumsphase befinden, benötigen ihre Knochen besonders große Mengen des Vitamins. Studien brachten jedoch zutage, dass lediglich 20 Prozent der deutschen Kinder genügend Vitamin D aufnehmen. Eltern von Säuglingen sollten besonders auf die Knochenversorgung ihrer Kinder achten und sie mit bis zu zehn Mikrogramm Vitamin D am Tag unterstützen. Einen ähnlich hohen Bedarf an Vitamin D haben zudem ältere Menschen.

Vorkommen von Vitamin D

Der menschliche Körper ist in der Lage, Vitamin D selbst zu produzieren, wenn er dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Trotzdem muss jeder Mensch das Knochenvitamin auch über die Nahrung aufnehmen, um gesund zu bleiben. Experten konntenVitamin D vor allem in fetthaltigem Seefisch, wie Lachs, Thunfisch, Hering und Sardine nachweisen. Lebertran führt die Statistik an. Zehn Milliliter der Substanz enthalten 30 Mikrogramm Vitamin D. Menschen, die keinen Fisch mögen, können ihren Körper versorgen, indem sie Champignons, Rinderleber, Milch und Eier in ihren Speiseplan aufnehmen. Da der Vitamin-D-Gehalt bei diesen Lebensmitteln allerdings erheblich geringer ist, ist der Verzehr weniger ergiebig.

Das imedo-Medizin-Lexikon bietet weitere Informationen zum Thema Vitamin D.

Um die eigenen Knochen zu stärken, sollten Sie häufig Fisch zubereiten. Was Sie beim Fischkauf beachten müssen, verraten die imedo-Gesundheitsnews: Nicht nur am Freitag sollte Fischtag sein: mit imedo zum Kochkünstler.

Bildquelle: Mario Heinemann, pixelio.de

(Redaktion: Svea Hagen)

Zanderfilet mit Schmorgurken: mit imedo zum Kochkünstler

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Wie mache ich Nudeln selbst? Hilft Öl bei verklebten Spaghetti? Wie bereite ich einen Braten zu und welches Dressing passt eigentlich zu welchem Salat? Niemand kommt als Kochkünstler auf die Welt, aber jeder kann es werden. Wöchentlich gibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de mit Hilfe von imedo-Kochkolumnist Martin Henschel* Tipps und stellt ein leckeres Rezept vor. Gesundes Kochen muss weder teuer noch aufwendig sein.

Diese Woche: Zanderfilet mit Schmorgurken und Schnittlauch-Kartoffelpüree

Welche Vorteile Fisch bietet, hat Martin Henschel bereits in der vergangenen Woche erläutert. In dieser Woche präsentiert der imedo-Kochkolumnist ein leckeres und sehr gesundes Fisch-Rezept.

Zutaten des Zanderfilets mit Schmorgurken für 4 Personen:

600 Gramm Zanderfilet
1 Zitrone
2 frische Gurken
1 Bund Dill
1 kleine Zwiebel
500 Gramm Schmant
einen Schuss Weißwein
600 Gramm Kartoffeln
2 kleine Stückchen Butter
200 Milliliter Vollmilch
1 Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer, Rapsöl

Zanderfilet mit Schmorgurken – Zubereitung:

Die Gurken schälen, längs durchschneiden und die Kerne aus den Gurken entfernen. Anschließend die Gurken in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.

In einem flachen Topf ein Stück Butter schmelzen. Geben Sie dann die Zwiebeln hinein und schwitzen Sie die Zwiebelwürfel kräftig an. Danach die Gurken hinzugeben und anschwitzen. Anschließend das Gemüse mit etwas Weißwein ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und den Schmant hinzufügen. Das Gemüse muss nun leicht einkochen, danach den geschnittenen Dill hinzugeben.

Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen, bis sie fast zerfallen. Danach das Wasser abgießen, ein Stück Butter in den Topf geben und wieder auf den Herd stellen. Die Kartoffeln nun mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Muskat würzen und unter Zugabe von Milch solange stampfen, bis sie zu einem Püree geworden sind. Den Schnittlauch in feine Ringe schneiden und diese unter das Kartoffelpüree heben.

Das Zanderfilet vor dem Anbraten auf Gräten kontrollieren. Sollten welche vorhanden sein, so müssen diese mit Hilfe einer kleinen Zange gezogen werden. Die Haut des Fisches leicht einschneiden. Den Fisch mit Zitronensaft beträufeln und leicht salzen. Anschließend den Fisch bei mittlerer Hitze und zuerst mit der Hautseite in wenig Rapsöl anbraten, dann wenden. Zum Würzen Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft verwenden.

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*Martin Henschel ist Koch aus Leidenschaft. Als Küchenchef der Carlos Aviation Catering GmbH ist er für die Kochkunst auf hochkarätigen Events und für die kulinarische Betreuung von internationalen Passagieren in Business-Jets verantwortlich. Sein Handwerk hat er auf verschiedenen Positionen in Gourmet-Restaurants erlernt – zuletzt als Sous-Chef des Sternekochs Tim Raue. Seinen Kochstil beschreibt Martin Henschel als Symbiose von klassischem Kochhandwerk und innovativen, unkonventionellen Aromen.

Weitere leckere Rezepte finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews:

Spanische Paella

Heilbutt im Bananenblatt gegart mit Basmatireis

Bildquelle: swetlana_k, pixelio.de

Nicht nur am Freitag sollte Fischtag sein: mit imedo zum Kochkünstler

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Wie mache ich Nudeln selbst? Hilft Öl bei verklebten Spaghetti? Wie bereite ich einen Braten zu und welches Dressing passt eigentlich zu welchem Salat? Niemand kommt als Kochkünstler auf die Welt, aber jeder kann es werden. Wöchentlich gibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de und imedo-Kochkolumnist Martin Henschel* Tipps und stellt ein leckeres Rezept vor. Gesundes Kochen muss weder teuer noch aufwendig sein.

Diese Woche: Was beim Fischkauf zu beachten ist

Fisch ist eine bekömmliche Eiweißquelle, und das Fischprotein zeichnet sich durch seine hohe biologische Wertigkeit aus. Daher ist es ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährungsweise. Fisch ist auch ideal für eine Reduktionskost, da Protein hervorragend sättigt und es dem Muskelabbau vorbeugt. Im Zusammenspiel mit Bewegung beugt der Konsum von Fisch dem Jojo-Effekt vor. Seefisch enthält reichlich Jod, und eine ausreichende Zufuhr des Spurenelementes ist durch den Konsum von zwei Seefischmahlzeiten wöchentlich leicht zu erreichen. Nur bei ausreichender Jodzufuhr kann die Schilddrüse optimal funktionieren. Entgegen der allgemeinen Vermutung deckt die Verwendung von jodiertem Speisesalz den Jodbedarf nicht ab, da der Jodgehalt relativ gering ist und die Salzverwendung in Deutschland eine Bedarfsdeckung nicht gewährleistet. Deutschland ist ein Jodmangelgebiet, und nur durch die Kombination von Seefisch und jodiertem Speisesalz lässt sich dem jodmangelbedingten Kropf vorbeugen!

Vitamin D in Seefisch und Omega-3-Fettsäuren in Fettfischen

Aber Fisch kann noch mehr zur Gesundheitsförderung beitragen: Seefisch liefert relativ viel Vitamin D. Das fettlösliche Vitamin gehört wie die Folsäure zu den klassischen Mangelvitaminen in Deutschland. Bei fast allen Menschen liegt die Vitamin-D-Zufuhr weit unterhalb der Aufnahme-Empfehlungen. Eine Vitamin-D-Unterversorgung begünstigt die Entstehung der Osteoporose. Außerdem erhöht sie das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, die Entstehung eines Diabetes und sogar der Multiplen Sklerose.

Während die meisten tierischen Lebensmittel Fettsäuren enthalten, die die Entstehung von Fettstoffwechselstörungen begünstigen, liefert Fisch Omega-3-Fettsäuren, die die Blutfette (insbesondere die Triglyzeride) effektiv senken können. Fette Fische wie Heilbutt, Lachs oder Hering sind also besonders gesund, da sie Omega-3-Fettsäuren, Jod und Vitamin D in gesundheitsförderlicher Menge enthalten. Hinsichtlich ihres Gesundheitswertes sind Seefische den Süßwasserfischen überlegen.

Richtiger Fischkauf

Leider wird in deutschen Supermärkten häufig Fisch verkauft, dessen Qualität und Frische nicht ausreichend sind. Mit ein paar kleinen Hilfestellungen können Verbraucher den guten vom schlechten Fisch unterscheiden:

- Trübe und eingefallene Augen weisen darauf hin, dass der Fisch nicht ganz frisch ist.

- Frischer Fisch riecht nicht nach Fisch. Ein penetranter Fischgeruch weist ebenfalls auf alten Fisch hin. Frischer Fisch riecht nur leicht und angenehm nach Meer. Das gilt auch bei tiefgefrorenem Fisch. Auch er sollte nicht zu extrem fischig riechen.

- Die Kiemen sollten eine schöne rote Farbe haben und nicht grau und trocken aussehen.

- Der Fisch sollte von der Struktur der Haut fest sein und eine leichte Schleimschicht sollte den Fisch bedecken. Ist die Haut sehr trocken, kaufen Sie diesen Fisch nicht.

- Wichtig ist auch die Umgebung des Fisches. Der frische Fisch sollte unbedingt mit einer großen Menge Eis gekühlt werden. An Eis sollte nicht gespart werden. Auch die Hygiene ist in der Kühltheke enorm wichtig.

Wenn Sie diese Punkte beim Fischkauf beachten, sollte dem leckeren Fisch-Abend nichts mehr entgegenstehen.

Versuchen Sie mindestens ein- bis zweimal mal pro Woche Fisch zu essen. Ein leckeres Fischrezept finden Sie hier bei den imedo-Gesundheitsnews: Spanische Paella

Weitere Informationen zu Vitamin D finden Sie ebenfalls mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews: Knochen brauchen Vitamin D

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*Martin Henschel ist Koch aus Leidenschaft. Als Küchenchef der Carlos Aviation Catering GmbH ist er für die Kochkunst auf hochkarätigen Events und für die kulinarische Betreuung von internationalen Passagieren in Business-Jets verantwortlich. Sein Handwerk hat er auf verschiedenen Positionen in Gourmet-Restaurants erlernt – zuletzt als Sous-Chef des Sternekochs Tim Raue. Seinen Kochstil beschreibt Martin Henschel als Symbiose von klassischem Kochhandwerk und innovativen, unkonventionellen Aromen.

Bildquelle: E. Braune, pixelio.de

Heilbutt im Bananenblatt gegart mit Basmatireis: mit imedo zum Kochkünstler

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Wie mache ich Nudeln selbst? Hilft Öl bei verklebten Spaghetti? Wie bereite ich einen Braten zu und welches Dressing passt eigentlich zu welchem Salat? Niemand kommt als Kochkünstler auf die Welt, aber jeder kann es werden. Wöchentlich gibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de mit Hilfe von imedo-Kochkolumnist Martin Henschel* Tipps und stellt ein leckeres Rezept vor. Gesundes Kochen muss weder teuer noch aufwendig sein.

Diese Woche: Heilbutt im Bananenblatt gegart mit Basmatireis

Omega-3-Fettsäuren senken den Fettspiegel im Blut, verbessern die Insulinwirkung, hemmen Entzündungen und sind wichtig für die Nerven- und Hirnfunktionen. Da diese Fettsäuren hauptsächlich in Fisch enthalten sind, präsentiert imedo-Kochkolumnist Martin Henschel diese Woche ein Fischrezept. Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

Heilbutt-Rezept für 4 Personen
Zutaten:
ca. 800 g Heilbuttfilet
1 großes Bananenblatt (aus dem Asia-Laden)
1 Stange Zitronengrass
1 kleines Bund Koriander
Korianderkörner
etwas Olivenöl
etwas Salz und Pfeffer
die Schale von einer Limette
etwas Limettensaft
5 Blätter eingelegten Sushi-Ingwer (aus dem Asia-Laden)
je 1 rote und eine gelbe Paprika
500 g Sojasprossen
1 Zucchini
1 rote Zwiebel
500 g Basmatireis

Zubereitung des Heilbutts:

Das Zitronengras in feine Ringe schneiden. Den Koriander fein hacken. Die Korianderkörner in ein Geschirrhandtuch geben. Das Tuch auf ein Küchenbrett legen und den Koriander mit Hilfe eines kleinen Topfes oder Hammers klopfen, bis er leicht geschrotet ist. Die Limettenschale und den eingelegten Sushi-Ingwer fein hacken. Anschließend alle Gewürze und etwas Limettensaft miteinander mischen und einen guten Schuss Olivenöl hinzugeben. Alles mit einem Löffel vermischen, bis eine Paste entsteht, und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Das Heilbuttfilet nehmen und den Fisch komplett mit der Gewürzpaste dünn einschmieren. Anschließend die Paprika, die Zucchini und die rote Zwiebel in dünne Streifen schneiden. Das Gemüse auf dem Bananenblatt verteilen und das Heilbuttfilet auf das Gemüse legen. Jetzt das Fisch-Gemüsepaket mit dem Bananenblatt komplett einwickeln. Das Bananenpaket auf ein Backblech legen und  in den Ofen bei 150 Grad für rund 15 Minuten schieben.

Den Basmatireis in viel Wasser kochen. Wenn er noch einen leichten Biss hat, können Sie Ihn abgießen und zusammen mit dem Fisch servieren.

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*Martin Henschel ist Koch aus Leidenschaft. Als Küchenchef der Carlos Aviation Catering GmbH ist er für die Kochkunst auf hochkarätigen Events und für die kulinarische Betreuung von internationalen Passagieren in Business-Jets verantwortlich. Sein Handwerk hat er auf verschiedenen Positionen in Gourmet-Restaurants erlernt – zuletzt als Sous-Chef des Sternekochs Tim Raue. Seinen Kochstil beschreibt Martin Henschel als Symbiose von klassischem Kochhandwerk und innovativen, unkonventionellen Aromen.

Weitere leckere Rezepte finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews:

Spanische Paella

Zanderfilet mit Schmorgurken

Bildquelle: wrw, pixelio.de

Meeresfrüchte wirken dem Winterblues entgegen

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Kurze Tage, kaltes Wetter – der Winter schlägt vielen Menschen auf das Gemüt – Winterepressionen können die Folge sein. Doch mit einigen Tipps lässt sich die Laune auch in der kalten Jahreszeit wieder anheben. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de empfiehlt mineralstoffreiche Kost.

Müdigkeit und Trübsinn in den dunklen Wintermonaten kann man auch mit bewusster Ernährung bekämpfen. Vor allem jodhaltige Kost verhelfe zu einem wachen Geist und rege den Stoffwechsel an, sagt die Leipziger Psychologin Katharina Kitze von der „Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD)“. Auf den winterlichen Speiseplan gehörten deshalb zum Beispiel Meeresfisch, Meeresfrüchte oder frisches Gemüse. Auch einige Vollkornbrotsorten seien jodhaltig.  Alternativ könne auch mit Jodsalz gewürzt werden.

Naschen fördert die Serotonin-Ausschüttung

Ebenso kann Naschen gute Laune machen, auch wenn es freilich nicht übertrieben werden sollte. „Ein Stück Schokolade pro Tag ist in Ordnung, weil es die Produktion des Glückshormons Serotonin im Körper fördert“, erläutert Kitze. Der Körper selbst stellt in der dunklen Jahreszeit deutlich geringere Mengen dieses Glücklichmachers her, als im Sommer.

Mineralstoffe lassen den Winter erträglicher erscheinen und verhindern Winterdepressionen

Die Laune heben kann laut Kitze auch mineralstoffreiche Kost. Empfehlenswert seien zum Beispiel eisenhaltige Lebensmittel wie Brokkoli, Rosenkohl, Bohnen oder Bananen. Darüber hinaus mache auch magnesiumreiches Essen fitter, sagt Kitze. Dazu zählten etwa Vollkornbrot, Nüsse, Milchprodukte oder Bohnen.

Entgehen Sie dem Stimmungstief, indem Sie eine spanische Paella zubereiten. Anregungen finden Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Deutsche essen zu viel Zucker

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Die Essgewohnheiten der Deutschen verändern sich zum Positiven. Seit mehreren Jahren steigt der Verbrauch an Obst und Gemüse stetig, zudem essen die Menschen mehr Fisch. Nur zwei Laster halten sich weiterhin hartnäckig auf dem Speiseplan: zu viel Fleisch und Zucker. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Die Deutschen essen zu süß. Der Zuckerverbrauch hat seit 1995 um 400 Gramm pro Kopf und Jahr zugenommen, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) am Mittwoch in Bonn bei der Vorstellung ihres aktuellen Ernährungsberichts mitteilte. Zucker sei ein „leerer“ Energieträger, der keine Vitamine und Mineralstoffe enthalte.

Positiv bewerten die Ernährungsexperten den Anstieg des Verbrauchs von Getreide, Obst und Gemüse. Die Deutschen essen nun 1,9 Kilogramm mehr Getreide, 1,4 Kilogramm mehr Obst, sowie 1,1 Kilogramm mehr Gemüse pro Kopf und Jahr. Pflanzliche Lebensmittel zeichneten sich besonders durch eine geringe Energie- und hohe Nährstoffdichte aus.

Deutsche konsumieren weniger Alkohol und Margarine

Günstig zu bewerten sei außerdem, dass der Konsum von Fisch wieder steigt. Der Geflügelfleischverbrauch legte sogar deutlich zu. Rückläufig ist der Verbrauch von Alkohol, Eiern, Fleisch, tierischen Fetten und Margarine.

Kartoffeln verbrauchen die Deutschen zunehmend weniger, der Konsum von frittierten und somit kalorienreichen Kartoffelerzeugnissen steigt hingegen seit Mitte der 90er Jahre. Auch der Getreideverbrauch wird seit 2001 wieder größer. Über Jahrzehnte betrachtet geht der Frischmilchkonsum zurück, was aber durch die Zunahme im Verbrauch von Käse und Frischmilcherzeugnissen kompensiert werde.

Der Fleischverbrauch ist nach wie vor hoch

Nach Angaben der DGE ist der Fleischverbrauch in Deutschland immer noch hoch. Zwar ist Fleisch reich an zahlreichen Vitaminen und Spurenelementen, enthält aber auch unerwünschte gesättigte Fettsäuren. Ein hoher Fleischverzehr kann je nach Zubereitungsform, wie fettreiche Soßen oder Panaden, auch eine erhöhte Fettzufuhr bedingen.

Der Ernährungsbericht der DGE

Für ihren Ernährungsbericht wertet die DGE die Agrarstatistik aus, die repräsentative Informationen über Entwicklungen des Lebensmittelverbrauchs ermöglicht. Der letzte Ernährungsbericht erschien im Jahr 2004.

Zucker spielt vor allem im Leben von Diabetikern eine große Rolle. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie über das neue Olympiaprogramm für Diabetiker.

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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