Tag Archiv | "Fett"

Stars und ihre Diäten: Nicole Richie

Tags: , , , , ,


Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Nicole Richie

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Nicole Richie.

Nicole Richie sah schonmal besser aus. Die Tochter des Schmacht-Rockers Lionel Richie wirkte neben Paris Hilton zwar pummelig, sah aber wesentlich gesünder aus als jetzt. Gerade mal 43 Kilo Körpergewicht soll die 27-jährige auf die Waage bringen.

Null-Diät ist eine Form des Fastens

Ungesund ist nicht nur ihr Gewicht, sondern auch die Methode, die sie gewählt hat. Abnehmen mit der Nulldiät. Bei der Null-Diät, wie auch beim strengen Fasten, wird dem Körper für eine bestimmte Zeit keine Nahrung zugeführt. Es gibt also nichts zu essen, lediglich drei bis vier Liter kalorienarme Flüssigkeiten pro Tag zu trinken.

Das Ziel der Nulldiät ist die Gewichtsreduktion, während das strenge Fasten aus religiösen Gründen oder zur Entgiftung des Körpers durchgeführt wird.

Beim Saftfasten, einer Abwandlungsform des strikten Fastens, werden Frucht- und Gemüsegetränke oder Gemüsebrühen getrunken. Eine moderatere Form des Fastens ist das proteinmodifizierte Fasten. Dabei werden Nahrungsergänzungsmittel, meist in Form von Diätdrinks, eingesetzt.

Man kann nur hoffen, dass sich die Einstellung von Nicole nach der Geburt ihrer Tochter geändert hat. Mit einer Stiftung für benachteiligte Kinder beweist sie zumindest mütterliche Reife, jetzt fehlen dann nur noch ein paar Kilos.

Die imedo Gesundheitsnews helfen Ihnen, schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abzunehmen.

Die imedo-Gesundheitscommunity verfügt zudem über eine Gruppe zum Thema Abnehmen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Erfahrungen mit Figurproblemen und Diäten auszutauschen.

Bildquelle: sigrid rossmann, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Jennifer Lopez

Tags: , , , , ,


Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Jennifer Lopez raubt den Männern den Verstand und ist uns Frauen dabei noch sympathisch, weil sie eine der wenigen Stars ist, die nicht aussehen, als würden sie bald ganz verhungern. Üppige Kurven an den richtigen Stellen, lassen die zweifache Mama attraktiv aussehen.

Low-Fett-Diät setzt auf Nahrung mit wenig Fettanteil

Nach der Geburt ihrer Zwillinge im Februar 2008 zeigte sie sich kurze Zeit später wieder bauchfrei beim „Today Show“-Konzert des amerikanischen TV-Senders NBC. Die Gazetten überschlugen sich: Ganze 20 Kilo soll Jennifer Lopez in nur vier Wochen verloren haben. Klingt ganz so als hätte man sie nach der Geburt im Fitness-Studio eingesperrt.

Ganz so war es natürlich nicht. Jennifer Lopez stellte ihre Ernährung auf „Low Fett“ um und trainierte täglich mindestens drei Stunden im Studio. Low Fett zufolge liegt der Grund für Übergewicht im übermäßigen Fettkonsum. Fett hat einen höheren Energiewert (neun Kilokalorien pro Gramm Fett) als Kohlenydrate und Eiweiß (je nur vier Kilokalorien pro Gramm) hat. Das Konzept hinter der Diät setzt demnach auf eine fettarme Ernährung. Abnehmen soll man durch Nahrungsfettreduktion. Dabei wird der Fettgehalt in der Ernährung auf 30 Prozent reduziert. Somit wird auch eine geringere Kalorienaufnahme erreicht. Pro Mahlzeit dürfen nur 30 Prozent der Kalorien aus Fett bestehen. Durch die so erzielte Kalorienreduktion soll abgenommen werden.

Lopez’ Diät: Zwei Kilo pro Woche abnehmen

Der Fettanteil von 30 Prozent am Tagesbedarf orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Bei der Umsetzung der fettarmen Ernährung soll die Low-Fett-Ampel helfen. Sie gibt Fett, Kalorien und Fettkalorienanteil in Prozent an.

Mit der Low-Fett-Diät verliert man angeblich mindestens zwei Kilo pro Woche, denn Sport und frische Mutterschaft verbrauchen eben viel Energie. Für normale Mütter ist das natürlich nichts. Schließlich scharen wir keine Mannschaft von Trainern, Ernährungsberatern, Köchen und Nannys um uns. Aber dennoch sind Ernährungsumstellung und Sport wichtig für den (schnellen) Erfolg.

(Quelle: abnehmen.net)

Die imedo Gesundheitsnews helfen Ihnen, schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abzunehmen.

Die imedo-Gesundheitscommunity verfügt zudem über eine Gruppe zum Thema Abnehmen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Erfahrungen mit Figurproblemen und Diäten auszutauschen.

Bildquelle: RainerSturm, pixelio.de

Die fetten Jahre kommen wieder: Immer mehr Menschen haben Übergewicht

Tags: , , , , ,


Übergewicht hat in Deutschland erhebliche Ausmaße entwickelt. Der Gesundheitssurvey 2003 des Robert-Koch-Institutes brachte an den Tag, dass 17 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen in Deutschland krankhaft übergewichtig, auch als adipös bezeichnet, sind – Tendenz steigend. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen in sieben Teilen die Diät-Tipps der Stars.

Nach einer im Jahr 2007 von der International Association for the Study of Obesity (IASO) präsentierten Studie sind die Deutschen das dickste Volk Europas. Übergewicht ist mehr als ein kosmetisches Problem. Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, hat Adipositas als chronische Krankheit klassifiziert. Experten schätzen, dass durch Übergewicht und Adipositas jährlich Kosten von bis zu 20 Milliarden Euro verursacht werden.

Genetische Prädisposition kann Adipositas verursachen

Während über viele Jahre die Meinung vorherrschte, dass Übergewicht insbesondere durch Fehl- und Übernährung sowie Bewegungsmangel entsteht, zeigt sich, dass die erhöhte Körperfettansammlung auch auf dem Boden einer genetischen Prädisposition entwickelt. Während es in der menschlichen Evolution über Jahrmillionen sinnvoll war, dass überschüssige Energie in den Fettzellen eingelagert wird, hat sich dies in der Wohlstandsgesellschaft als Nachteil herausgestellt.

Hamstergene fördern Übergewicht

Die Hamstergene, die den Stoffwechsel vieler Menschen prägen und die Entstehung von Übergewicht und Fettsucht fördern, sind heute ein Nachteil. Während früher die Bewegung garantiert war und ausreichendes oder gar übermäßiges Nahrungsangebot die Ausnahme war, ist heute das Essen nahezu unbegrenzt möglich und die Bewegung und der Energieverbrauch kann die übermäßige Kalorienaufnahme nicht mehr verbrennen. Die Folge der positiven Kalorienbilanz ist die Einlagerung von Fett in die Adipozyten, den Fettzellen. Die Problematik lässt sich leicht in der Frage „Wozu brauchen wir heute noch Bäuche, obwohl wir Kühlschränke haben?“ zusammenfassen.

So gelingt der Abbau von Übergewicht

Übergewicht abzubauen ist ein langfristiger Prozess, der nur möglich ist, wenn das Ernährungsverhalten dauerhaft umgestellt wird, es zum vermehrten Einbau von Alltagsbewegung und Sport in den Tagesablauf kommt und zudem das Verhalten modifiziert wird. Die meisten Diäten sind aus ernährungsphysiologischer Sicht abzulehnen, da sie nicht auf Nachhaltigkeit, sondern auf kurzfristige Erfolge ausgerichtet sind. Das Schönheitsideal zwingt Stars und Sternchen dazu, ihr Körpergewicht weit über das normale Maß hinaus durch Diäten zu reduzieren.

In einer siebenteiligen Serie stellt Ihnen die imedo-Gesundheitsredaktion die beliebtesten Diäten der Stars vor und bewertet diese für Sie.

Lesen Sie beispielsweise etwas über die Diät von Jennifer Aniston, Kate Winslet oder Jennifer Lopez.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht fettleibigen Menschen mit der Gruppe zum Thema Adipositas den Erfahrungsaustausch.

Bildquelle: Thomas Max Müller, pixelio.de

Naschkatzen-Studie: Jeder Fünfte greift täglich zu Süßigkeiten

Tags: , , , ,


Ob Weihnachtszeit oder nicht – jeder fünfte Bundesbürger greift täglich zu Schokolade, Gummibärchen und Bonbons. Eine Umfrage im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, kurz ABDA, hat auch gezeigt, wo die größten Naschkatzen der Bundesrepublik leben. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichet.

Knapp 3400 Bundesbürger hat die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände befragt, um das Naschverhalten der Deutschen herauszufinden. Das Ergebnis: Jeder fünfte Deutsche isst täglich Süßigkeiten, jeder Zweite greift zweimal in der Woche zu Bonbons und Schokolade.

Die Spitze bildet die Hauptstadt. 27 Prozent der Berliner essen täglich Süßigkeiten, 35 Prozent zweimal pro Woche. Am seltesten hingegen greifen die Thüringer zu Süßigkeiten – nur zehn Prozent naschen in dem Bundesland täglich.

Süßigkeiten enthalten viel Fett und Zucker

Erschreckend ist aber auch, dass in 30 Prozent der Haushalten mit Kleinkindern täglich Naschereien zur Verfügung stehen. In knapp der Hälfte aller Haushalte mit kleinen Kindern wird zweimal wöchentlich genascht. In Haushalten mit Schulkindern sind es 26 Prozent und 43 Prozent.

„Was oft vergessen wird: Süßigkeiten enthalten nicht nur viel Zucker, sondern meist auch sehr viel Fett. Größere Mengen an Süßigkeiten fördern Übergewicht, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen“, erklärt Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekenkammer. „Plätzchen, Schokolade und Co. deshalb nur in kleinen Mengen essen und in Ruhe genießen.“

Schokolade jedoch, ist nicht nur ungesund. Die imedo-Gesundheitsnews verraten, warum ein Stück Schokolade sogar gesundheitsförderlich sein kann.

Auch mit Obst kommen Naschkatzen auf ihre Kosten. Herbstzeit ist beispielsweise Apfelzeit und der Apfel ist nicht nur schmackhaft, sondern zudem gesund. Mehr Informationen erhalten Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: BirgitH, pixelio.de

Ungesättigte Fettsäuren sättigen

Tags: , , ,


Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über ungesättigte Fettsäuren. Diese könnten möglicherweise das Abnehmen unterstützen. Tests haben ergeben, dass die ungesättigten Fettsäuren, die beispielsweise im Olivenöl vorhanden sind, ein Sättigkeitsgefühl hervorrufen. Weitere Untersuchungen sollen genauere Ergebnisse liefern.

Fette mit ungesättigten Fettsäuren können möglicherweise beim Abnehmen helfen, wie Forscher jetzt gezeigt haben: Einmal im Dünndarm angekommen, vermitteln Olivenöl und Konsorten dem Körper nämlich die Botschaft „Hör auf zu essen, Du bist satt!“. Verantwortlich dafür ist vor allem die Ölsäure, eine häufig vorkommende Fettsäure, die im Dünndarm die Übermittlung der Botschaft ans Gehirn auslöst. Sollte sich bestätigen, dass die bisher lediglich bei Ratten nachgewiesene Signalkette auch beim Menschen das Sättigungsgefühl beeinflusst, könnten Mediziner mit Hilfe dieses natürlichen Appetitkontrollsystems neue Therapien gegen Übergewicht und Fettleibigkeit entwickeln. Über ihre Arbeit berichten Gary Schwartz von der Yeshiva-Universität in New York und sein Team im Fachmagazin „Cell Metabolism“.

Sättigungsgefühl über Botenstoffe weitergegeben

Schon früher hatten Forscher beobachtet, dass nach dem Essen die Schleimhautzellen im Zwölffingerdarm und dem oberen Teil des Dünndarms in Aktion treten und eine Substanz namens Oleylethanolamid, kurz OEA, produzieren. Dieser Botenstoff bahnt sich dann seinen Weg zu den Nervenenden, die wiederum dem Hirn die Nachricht übermitteln, dass der Körper keine weitere Nahrung benötigt. Was diese Signalkette jedoch auslöst, war bislang nicht bekannt. Daher versorgten Schwartz und sein Team nun Ratten mit verschiedenen Nährstoffen und beobachteten die Reaktion der Schleimhautzellen.

Das Ergebnis: Lediglich eine Fettemulsion, nicht jedoch Proteine oder Kohlenhydrate, lösten die OEA-Bildung aus. Zudem gab es nur dann eine Reaktion, wenn die Emulsion Ölsäure, eine einfach ungesättigte, häufig in pflanzlichen Fetten vorkommende Fettsäure enthielt. Diese Fettsäure dockte gezielt an Rezeptoren auf der Oberfläche der Darmschleimhautzellen an und kurbelte damit die OEA-Produktion an. Das System, so die Schlussfolgerung der Forscher, ist demnach ein natürlicher Appetitkontrollmechanismus des Körpers, mit dem er eine zu hohe Fettzufuhr vermeidet.

Gesättigte Fettsäuren kann das Kontrollsystem nicht erkennen

Dass so viele Menschen trotzdem Fett im Überschuss zu sich nehmen, könnte an der Art der in industriell gefertigten Lebensmitteln verwendeten Fette liegen, spekulieren die Wissenschaftler: Es handele sich dabei fast ausschließlich um gesättigte Fettsäuren, die das Kontrollsystem nicht erkennen kann und die so möglicherweise die natürliche Abwehr umgehen.

Sättigungsgefühl künstlich herstellen

Die Forscher hoffen nun, für eine Therapie gegen Übergewicht die Wirkung der Ölsäure auch künstlich nachahmen und so dem Körper ein falsches Sättigungsgefühl vorgaukeln zu können. Zu Hilfe kommt ihnen dabei, dass die Rezeptoren, an die die Ölsäure andockt, bereits früher im Fokus von Pharmaforschern standen und daher gut untersucht sind. Alternativ könnten Experten auch Wirkstoffe einsetzen, die dem Abbau von OEA entgegenwirken und so das Sättigungsgefühl länger erhalten. Bis dahin helfe jedoch auch, vor allem ölsäurehaltige Fette zu verwenden.

Olivenöl macht nicht nur satt, sondern schützt auch Haare und Kopfhaut im Winter. Informieren Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: wrw, pixelio.de

Das Metabolische Syndrom: Bedrohung für jeden zweiten Deutschen?

Tags: , , ,


Ob Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen – für jede Krankheit gibt es einen Spezialisten. Wer allerdings von mehreren dieser Störungen gleichzeitig betroffen ist, braucht eine Behandlung mit Weitblick. Weil Mediziner davon ausgehen, dass sich die Symptome auch gegenseitig verstärken, haben sie das Konzept vom Metabolischen Syndrom entwickelt. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- oder Blutzuckerwerte und ebenso bauchbetontes Übergewicht erhöhen – jeweils für sich betrachtet – das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Je mehr Merkmale dieses sogenannten tödlichen Quartetts zusammentreffen, desto höher ist die Gefahr, im Laufe des Lebens einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Weltweit existieren allerdings bislang verschiedene Definitionen und Grenzwerte für das Risiko-Quartett.

Diagnose: Metabolisches Syndrom

Das amerikanische National Cholesterol Education Program, kurz NCEP, spricht vom Metabolischen Syndrom, sobald drei der typischen Merkmale gemeinsam auftreten. Die neueste Beschreibung der International Diabetes Foundation, kurz IDF, aus dem Jahr 2005 rückt hingegen den Taillenumfang in den Mittelpunkt. Nur wenn bauchbetontes Übergewicht mit von der Partie sei, liege auch das Metabolische Syndrom vor. Darüber hinaus geht die IDF von deutlich niedrigeren Grenzwerten für den Bauchumfang aus. Das hat zur Folge, dass laut IDF-Definition fast jeder zweite Deutsche vom Metabolischen Syndrom betroffen ist. Nach der Definition des NCEP sind es nur halb so viele, also etwa 25 Prozent.

Messung des Bauchumfangs

Auch wenn Experten bis heute über die genauen Grenzwerte diskutieren, sind die Zusammenhänge zwischen den Symptomen als solche anerkannt. „Grenzwerte sind immer nur ein Anhaltspunkt“, erklärt Gerd Hofmann, Arzt für Innere Medizin in München. Denn das Erkrankungsrisiko erhöht sich bei Überschreitung eines Grenzwertes nicht sprunghaft. „Die Übergänge sind fließend“, so Hofmann. Wer seinen Bauchumfang selber misst, kann sich deshalb an groben Grenzwerten orientieren. Die liegen laut Hofmann bei Frauen um die 90 und bei Männern um die 100 Zentimeter. Darüber steigt das Risiko für Diabetes und Herzinfarkt erheblich. Entscheidend für die Messung ist natürlich, dass man auch die Taille trifft. Diese befindet sich in der Mitte zwischen dem untersten Rippenbogen und dem Beckenkamm. An dieser Stelle wird das Maßband in gerader Linie um den Körper herumgelegt.

Gefährliches bauchbetontes Übergewicht

So gemessen, ist der Bauchumfang ein gutes Werkzeug, um die Fettverteilung im Körper zu beschreiben. Diese hat – anders als lange angenommen – einen weitaus größeren Einfluss auf Herz-Kreislauferkrankungen als Übergewicht an sich. Sitzen die Fettpolster vor allem an der Hüfte, den Oberschenkeln und dem Gesäß, beschreibt der Volksmund das als typisch weibliche „Birnenform“, die gesundheitlich weniger bedenklich ist. Deutlich gefährdeter ist der „Apfeltyp“, der sowohl bei Männern als auch bei Frauen zu beobachten ist. Hier sitzen die Fettzellen vor allem an den inneren Organen und wirken sich ungünstig auf den Stoffwechsel aus. Denn das innere Bauchfett produziert sehr viel mehr Botenstoffe und Hormone als gewöhnliches Fettgewebe. Diese können beispielsweise Entzündungsprozesse fördern und den Zucker- und Fettstoffwechsel stören.

Auf diese Weise beeinflusst das bauchbetonte Übergewicht also auch die übrigen Komponenten des metabolischen Syndroms. Und je mehr Symptome sich zeigen, desto dringlicher wird es, etwas dagegen zu unternehmen. Die gute Nachricht: Durch eine Änderung der Lebensgewohnheiten lassen sich alle Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn regelmäßige Bewegung und eine fettbewusste Ernährung mit viel Obst und Gemüse beeinflusst jedes einzelne Anzeichen des Syndroms.

Metabolisches Syndrom: Sport und Diät helfen

„Das wichtigste Ziel der Behandlung ist, Übergewicht abzubauen“, erklärt die Bonner Ernährungswissenschaftlerin Claudia Laupert-Deick. Schon allein dadurch können sich Blutzuckerspiegel, Blutdruck und in den meisten Fällen auch die Fettwerte normalisieren. „Eine Ernährungstherapie in Kombination mit mehr Bewegung ist für alle Krankheitsbilder die erste Wahl“, betont Laupert-Deick: „Erst wenn die Möglichkeiten des Lifestyle-Changing keinen Erfolg bringen, sollte eine medikamentöse Therapie beginnen.“ In der Praxis sehe das allerdings anders aus, kritisiert die Ernährungsberaterin. Häufig würden sofort Medikamente verschrieben. Ein Allheilmittel, mit dem sich alle Symptome des „Tödlichen Quartetts“ behandeln lassen, gibt es bislang allerdings nicht. Im Gegenteil: Bestimmte Bluthochdruckmittel können als Nebenwirkung beispielsweise zu einer Gewichtszunahme führen. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, dass Arzt und Patient stets alle Komponenten des Metabolischen Syndroms im Blick behalten.

Wie Übergewichtige ihr dickes Problem im Internet lösen können, erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Informationen über das Metabolische Syndrom erhalten Sie ebenfalls durch imedo.

Bildquelle: Claudia Hautumm, pixelio.de

Versteckte Dickmacher im Supermarkt

Tags: , , , ,


Auf der Suche nach den Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen benötigt der Verbraucher zuweilen eine Lupe. Mit einer „Ampelkarte“ geben die Verbraucherzentralen dem Einkäufer nun einen Helfer im Kreditkartenformat an die Hand. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Ampelkarte.

Wer sich gesund und fettarm ernähren will und dabei auf die Nährwerthinweise auf den Lebensmittelpackungen vertraut, wird oft an der Nase herum geführt. Was dort als „Portion“ angegeben ist, entspricht meist unrealistischen Miniportionen wie einer Handvoll Chips oder zwei Stücken Schokolade. Bei vielen hauptsächlich für Kinder gedachten Lebensmitteln findet sich beispielsweise der Hinweis „deckt 20 Prozent des Tagesbedarfes an Kalzium“. Hierfür liegt den Angaben allerdings nicht selten der Tagesbedarf eines Erwachsenen zu Grunde. Als Vergleichswert zu den Portionsangaben findet sich auf den Verpackungen jedoch nach gesetzlicher Vorgabe die prozentuale Verteilung von Fett, Zucker, Kohlenhydraten und so weiter auf 100 Gramm.

Ampelkarte: Einkaufshelfer im Kreditkartenformat

Und genau diese Angabe macht sich nun die Verbraucherzentrale zu Nutze und hat eine „Ampelkarte“ herausgebracht. Hierauf ist beispielsweise auf einen Blick erkennbar, wieviel Gramm Fett auf 100 Gramm im grünen, gelben oder roten Bereich liegen. Anhand dieser Karte, die in jedes Portemonnaie passt, kann der Verbraucher nun sofort sehen, ob das, was er gerade in den Einkaufskorb legen will, auch gesund für ihn ist. Die Karte funktioniert sowohl für Lebensmittel als auch für Getränke und zeigt den Gehalt an Zucker, Salz und Fett in einem Ampelsystem an: Grün steht für „gut“, Gelb für „lieber selten“ und Rot für „besser gar nicht“.

EU Kennzeichnung von Lebensmitteln mittels eines Ampelsystems für ganz Europa

In Großbritannien wurde die Kennzeichnung von Lebensmitteln im Ampelsystem bereits eingeführt. Verbraucherminister Horst Seehofer lehnt eine solche per Gesetz vorgeschriebene Kennzeichnung für Deutschland bisher ab. Er möchte zuvor mit Vertretern der Wirtschaft über eine freiwillige Kennzeichnung beraten. Eine gesetzliche Verpflichtung der Lebensmittelwirtschaft hält er für diskriminierend. Die EU plant hingegen die europaweite Einführung der Kennzeichnung von Lebensmitteln mittels eines Ampelsystems.

Warum Konsumenten die Ampelkennzeichnung wünschen, erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Bei Übergewicht verraten die imedo-gesundheitsnews, wie Sie Ihre dicken Probleme im Internet lösen.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht durch die Gruppe „Nahrungsmittel und Inhaltsstoffe“ den Austausch über Lebensmittel.

Bildquelle: Rainer Sturm, pixelio.de

Kampf der Bundesregierung gegen Übergewicht

Tags: , , , , ,


In Deutschland sind zwei Drittel der Männer und fünfzig Prozent der Frauen zwischen 18 und 80 Jahren zu dick. Die Bundesregierung kämpft ab sofort gegen Übergewicht und hat sich zum Ziel gesetzt, ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung in allen Lebensbereichen fest zu etablieren. Das wurde in einem Entwurf für den Aktionsplan Ernährung festgehalten. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Deutschland ist Fett und muss abnehmen

Bis 2020 soll Deutschland „in Form“ gebracht werden. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, tätig in der SPD, und Verbraucherminister Horst Seehofer, Mitglied der CDU, wollen durch Aktionen mehr Aufklärung und Informationen bieten. Außerdem soll das Kantinen-Essen hochwertiger werden und die allgemeine Vorsorge durch das Präventionsgesetz unterstützt werden. Auch müssen die Deutschen in Sachen Sport aktiver werden, denn mehr als ein Drittel der Bundesbürger leben nach dem Motto „Sport ist Mord“ und treiben keinen Sport.

Die Bundesregierung plant, Kindergärten, Schulen und Betriebe, Zuwanderer, Familien und Senioren direkt durch die Länder und Kommunen anzusprechen. Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes soll ebenfalls der Kampf angesagt werden, denn Ziel ist es, diese Krankheiten zu vermeiden.

Für den Aktionsplan gegen Übergewicht stehen jährlich zehn Millionen Euro zur Verfügung

Innerhalb der Schulverpflegung sollen durch Zuschüsse bedeutende Verbesserungen erzielt werden. Die Schulmilchförderung soll erweitert und Schulobstprogramme ins Leben gerufen werden. Es wird Qualitätsstandards in Schulen, Betriebskantinen, Kitas, Seniorenheimen und Krankenhäusern geben. Angedacht sind auch Gespräche mit der Computerspielindustrie, um Spiele zu entwickeln, die die Bewegung fördern. Bundesbürger sollen öfter zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein, als es bisher der Fall ist. Pro Jahr stehen für diesen Aktionsplan 10 Millionen Euro zur Verfügung.

Wie Sie schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen können und ob Süßtoff geeignet ist, um abzunehmen, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Thommy Weiss, pixelio.de

Schönheitsoperation: Fettabsaugen

Tags: , , ,


Wo eine Diät und Sport nicht mehr greifen, da wird das Fettabsaugen, auch Liposuktion genannt, eingesetzt. Das Fett kann fast am gesamten Körper abgetragen werden. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert das Fettabsaugen, eine der beliebtesten Eingriffe in der Schönheitschirurgie.schonheitsoperation-fettabsaugen

Entstandene Fettpolster können nur zum Teil durch Diäten, Sport oder Anti-Cellulite-Cremes reduziert werden. Die meisten Fettansammlungen, bedingt durch falsche Ernährung, können jedoch oft nicht ganz durch natürliche Maßnahmen eliminiert werden. Häufig bleiben die bis zur Pubertät angesammelten Fettzellen im Körper, werden von Jahr zu Jahr immer mehr und können trotz bester Diäten nicht beseitigt werden. Gelingt es doch, so hat die Minimierung der besagten Fettzellen oft zur Folge, dass sie schnell wieder aufgefüllt werden können. Mit der Liposuktion erhält der Patient jedoch schnell seinen ersehnten Körper. Dies heißt jedoch nicht, dass durch den Eingriff, die abgetragenen Fettzellen nicht wieder aufgebaut werden können.

Das Fettabsaugen

Eine gesunde Ernährung, sowie sportliche Maßnahmen können die gewünschte Optimierung der Körperpartien möglich machen. Trotzdem zählt das Fettabsaugen zu den am häufigsten durchgeführten operativen Schönheitsoperationen. Insbesondere das Absaugen des Bauches, Rückens, Gesäßes, der Taille und der Oberschenkel ist beliebt. Greift jedoch auch diese Behandlung nicht, besteht die Möglichkeit des operativ eingesetzten Magenballons.

Methoden des Fettabsaugens in der Schönheitschirurgie

Für den operativen Eingriff zum Fettabsaugen werden verschiedene Methoden eingesetzt. Aufgrund individueller körperlicher Gegebenheiten eruiert der behandelnde Arzt die geeignetste Methode für seine Patientin. Die Ultraschall-Methode wird zum Beispiel für das Absaugen im Bereich des oberen Rückens angewandt, während man für größere Mengen der Liposuktion die Tumeszens-Methode einsetzt.

Kosten für das Fettsaugen

Die Kosten für das Fettabsaugen sind sehr unterschiedlich. Hier spielen verschiedenen Faktoren mit hinein. Je nach Menge des abzutragenden Gewebes und der Körperpartie schwanken die Kosten. Patienten erhalten schon ab 1100 Euro eine Behandlung des Kinns und ab 2000 Euro eine Bauchfettliposuktion. Dies ist vergleichsweise mit der Brustvergrößerung, welche mit 5000 Euro zu Buche schlägt, relativ günstig. Festgelegt werden die Preise von der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie.

Risiken von Schönheitsoperationen

Jegliche Operationen unter Narkoseeinwirkung bergen Risiken. Prinzipiell können sie nicht ausgeschlossen werden. Diese Eingriffe erfordern Sorgfalt und Professionalität, doch auch wenn keine Fehler bei der Operation gemacht werden, können Patienten unerwünscht auf die verabreichten Medikamente reagieren. Im schlimmsten Fall kann es zu einem drastischen Flüssigkeitsverlust kommen, auf den der Patient sogar mit einem Schock reagieren kann. Diesen kann der Facharzt jedoch in den meisten Fällen beheben.

Mit den imedo-Gesundheitsnews können Sie sich über weitere Schönheitsoperationen informieren, wie zum Beispiel über Brustvergrößerung und Schönheitsoperationen für Männer.

Allen, die sich für den EIngriff interessieren und die das Fettabsaugen schon hinter sich haben, bietet die imedo-Gesundheitscommunity durch die Gruppe zum Thema Fettabsaugen die Möglichkeit, Erfahrungen und WIssen auszutaschen.

Frühstück senkt Risiko für Fettleibigkeit

Tags: , , , ,


Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de rät Kindern und Jugendlichen, jeden Morgen zu frühstücken. Wer sich nicht daran hält, ist einem hohen Risiko ausgesetzt, später dick zu werden.

Wer nicht frühstückt isst mehr

Viele Jugendliche glauben, dass sie eher schlank bleiben oder abnehmen können wenn sie morgens nichts essen, doch das ist ein Trugschluss. Wer nicht frühstückt ist im Laufe des Tages eher geneigt mehr zu essen. Insbesondere wer noch spät abends isst bewirkt genau das Gegenteil – man nimmt zu.

Zusammenhang zwischen Frühstücksverweigerung und Fettleibigkeit

Dennoch stellte die University of Minnesota School of Public Health in einer Studie mit 2.200 Jugendlichen fest, dass die Tendenz weg vom Frühstücken und hin zur Fettleibigkeit geht. In den letzten Jahren sind die Zahlen der an Adipositas erkrankten Kinder und Jugendlichen drastisch gestiegen – ebenso die Anzahl der Frühstücksverweigerer. Ein Zusammenhang scheint offensichtlich und soll mit weiteren Studien noch eingehender untersucht werden.

Frühstücken hält gesund

Klar ist: Die Gruppe der Frühstücker aus der Studie ist gesünder, körperlich fitter und hat einen niedrigeren Body Mass Index. Dieser gibt unter anderem das Erkrankungsrisiko für Fettleibigkeit an. Eltern sollten daher darauf achten, dass ihre Kinder morgens frühstücken. Sowohl Eltern als auch die Jugendlichen selbst, müssen in Bezug auf das Adipositas-Risiko besser aufgeklärt werden.

Ein gesundes Frühstück kann zum Beispiel aus einem Bircher Müsli bestehen. Wie dieses aussieht, erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews. Ein Frühstücksei ist übrigens auch empfehlenswert. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie.

Bildquelle: Lizzy Tewordt, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

Jetzt Interviews lesen!

Werbung