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Fröhliches Fett!

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Für viele Menschen bedeutet die Advents- und Weihnachtszeit einen Angriff auf ihre Figur. Die Experten des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de haben herausgefunden, dass bei weitem nicht alle weihnachtlichen Speisen zu B(a)uche schlagen. Wer hingegen in der Weihnachtszeit nur an Gänsebraten, Marzipankartoffeln, Glühwein und Stollen denkt, muss tatsächlich befürchten, dass das Kleid oder der Anzug zu eng wird, denn dies sind echte Kalorienbomben. Auch wenn Marzipan gesundheitsförderliche Mandeln enthält, bekommt man von der Kombination aus Zucker und Fett im Marzipan keine Figur zum Anbeißen, wie der Medizinjournalist Sven-David Müller vom Gesundheitsportal www.imedo.de informiert.

Weihnachtskaffee – schmeckt und senkt den Blutdruck
Die Weihnachtszeit ist auch die Saison der Gewürze und die sind nachweislich gesund. Einige Gewürze nutzt die Medizin sogar als Heil- oder Arzneimittel. Dazu gehören Zimt, Vanille, Anis und Ingwer. Zimt ist in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu optimieren und die Blutfette zu senken. Daher sind Weihnachtstee oder Bratapfel mit Zimt auch eine Wohltat für den Stoffwechsel. Ein wunderbares Aroma verströmt beispielsweise der imedo-Weihnachtskaffee: Wer auf das Kaffeemehl eine Messerspitze Zimt und Kakao gibt, kann den herrlichen Geruch wahrnehmen, der während des Kochvorganges entsteht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Kakao den Blutdruck senken kann. Eine Prise Salz auf das Kaffeemehl gestreut hebt den Kaffeegeschmack entscheidend, informiert Müller.

Beschenken Sie sich nicht mit Hüftgold
Besonders lecker und gesund sind jetzt Zitrusfrüchte. Sie enthalten abwehrstärkendes Vitamin C und blutdrucksenkendes Kalium. Die Faserstoffe von Orange und Co machen dauerhaft satt und das Aroma der Früchte ist in der Winterzeit besonders angenehm. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Grapefruit und andere bittere Zitrusfrüchte beim Abnehmen helfen können und den Zuckerstoffwechsel optimieren. Aber auch der gute Deutsche Apfel ist nicht ohne, denn der enthaltene Ballaststoff Pektin wirkt wie ein Heilmittel auf Stoffwechsel und Verdauung. Pektin gehört zu den gesündesten Ballaststoffen überhaupt und ist in der Lage, zu sättigen, den Blutzuckeranstieg nach der Kohlenhydrataufnahme zu vermindern, Verstopfung vorzubeugen, den Cholesterinspiegel zu senken und sogar die Abwehrkräfte zu stärken. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin ist wie Guar oder Oligofruktose in der Lage, die Darmflora zu fördern, deren Mikroorganismen den bedeutendsten Bestandteil der der menschlichen Krankheitsabwehr darstellen. Besonders gut ist Apfel mit Zimt und das gilt nicht nur für Diabetiker, sondern auch für alle Menschen, die Herz und Gefäße schützen möchten, betont Sven-David Müller.

Schlank an Weihnachten
Eine normale Portion Gänsebraten mit Rotkohl (mit reichlich Schmalz) und Kroketten sowie als Nachtisch Fürst Pückler Eis schlägt mit 1500 bis 2000 Kilokalorien zu Buche. Dazu kommen noch die Kalorien für Getränke, Sekt oder Rotwein. Damit droht dann wirklich ein „Weihnachtsspecktakel“. Aber im Sinne der Gesundheit und des Bauchumfangs muss niemand Advents-Gürkchen, Weihnachts-Möhrchen oder Heiligabend-Tomaten mümmeln und kann trotzdem das Weihnachtsmenü kalorisch entschärfen.

Ein alternatives leckeres Menü, das den Weihnachtsspeck entgegenwirkt und „nur 780 Kilokalorien“ enthält:

1 Tasse Minestrone (35 kcal)
200 g Putenbrust gegrillt (213 kcal)
200 g Broccoli (46 kcal)
200 g Petersilien-Sesam-Pellkartoffeln (150 kcal)
1 großer Bratapfel mit Mandel-Rosinen-Zimt-Füllung (195 kcal)
1 Glas Weißwein (144 kcal)

Diätfrei abnehmen mit Nüssen
Bei den Süßigkeiten gibt es viele Möglichkeiten Kalorien einzusparen und trotzdem weihnachtlich zu schlemmen: Printen, Zimtsterne, Dominosteine und Spekulatius sind kalorienreicher als die praktisch fettfreien Printen. Auch Lebkuchen ist kalorisch betrachtet dem Stollen, der eine echte Kalorienbombe darstellt, vorzuziehen. Außerdem enthält Lebkuchen mehr Gewürze, die die Gesundheit fördern. Typisch für die Weihnachtszeit sind auch Nüsse und Mandeln. Es ist ein echtes Ernährungsmärchen, dass Nüsse und Mandeln zu Übergewicht führen, analysierten die Experten von imedo. Menschen, die täglich eine handvoll Nüsse oder Mandel genießen, tragen nicht zur Übergewichtsentstehung bei, sondern nehmen sogar leichter ab. Nüsse und Mandeln können aus diätetischer Sicht noch mehr erreichen, denn sie fördern die Gesundheit. Mandeln, Erdnüsse (eigentlich eine Hülsenfrucht und keine Nuss) sowie Walnüsse beugen Diabetes vor. Aber in der Walnuss steckt noch mehr: Durch die Omega-3-Fettsäuren in der Walnuss fördert sie die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Außerdem sind Walnüsse reich an der Aminosäure Arginin, die den Blutdruck senkt. Zudem senken Nüsse und Mandeln das Herzinfarktrisiko und Cashews beugen Gallensteinen vor. Wer also jeden Tag ein paar Nüsse isst, beugt vielen Krankheiten vor und optimiert sogar die Figur.

Erst eins dann zwei dann drei dann vier – dann steht die Waage vor der Tür?

Die Adventszeit, das Nikolausfest, der Heilige Abend und auch die anderen Weihnachtsfeiertage sowie das kalte Silvesterbuffet wachsen sich statistisch gesehen nicht zum „Specktakel“ aus, erläutert Müller. Wissenschaftlich betrachtet ist die Weihnachtszeit für die Figur weit weniger gefährlich als der Rest des Jahres: Die Menschen nehmen nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten zu, interpretiert Sven-David Müller das Ergebnis einer Studie, die beweist, dass die durchschnittliche Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit nur 370 Gramm beträgt.

In der imedo-Gesundheitscommunity können Sie sich mit anderen Menschen austauschen. Diskutieren Sie zum Beispiel mit in der Gruppe „Essen aber was und Wie?“

Erfahren Sie mehr zu gesundheitlichen Risiken durch Plätzchen und Lebkuchen in den imedo-Gesundheitsnews: Acrylamid-Gehalt im Weihnachtsgebäck

Quelle: Yanovski JA et al.: A Prospective Study of Holiday Weight Gain. N Engl J Med 2000; 342: 861-867
Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Andreas Köster
Bildquelle: pixelio.de, Rolf Handke, Peter Schenk, chocolat01

Mit Eiskaffee und Eistee fett durch den Sommer

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Eiskaffee ist lecker und Eistee ist ein beliebtes Sommergetränk. Doch beide sind echte Kalorienbomben informiert heute das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Wer über den Tag verteilt einen Liter Eistee aus dem Supermarkt und im Café einen Eiskaffee trinkt, belastet seinen Organismus mit fast 1.000 Kilokalorien und entfernt sich immer weiter vom Beachbody.

Kalorien im Eis

Ein Eiskaffee mit 250 Milliliter schlägt mit 55 Gramm Fett und 573 Kilokalorien zu B(a)uche. Die Kalorienbombe Eiskaffee deckt damit weit mehr als die Hälfte der Tageszufuhrempfehlung für Fett ab. Der Hauptverantwortliche für diese Kalorienvergiftung ist das Eis selbst. Beim Genuss von Speiseeis lohnt es sich, auf feine Unterschiede zu achten: Milchspeiseeis hat wenig Fett, und Fruchteis oder Sorbets sind sogar nahezu fettfrei. Aber der reichlich enthaltene Zucker macht auch Milchspeiseeis und Fruchteis nicht zu einer kalorienarmen Süßigkeit. Eine große Kugel Fruchteis hat 105 Kilokalorien und eine Kugel Walnusssahneeis sogar 285 Kilokalorien. Am kalorienreichsten sind Sahne-, Schokoladen- und Nusseis. Das besonders preiswerte Wassereis ist kalorisch auch nicht zu vernachlässigen, da es viel Zucker enthält. Vom Konsum von Softeis raten die imedo-Experten ab, da es ein hohes Infektionsrisiko birgt. Durch die Herstellungsart bei relativ hoher Temperatur kommt es regelmäßig vor, dass sich Salmonellen im Softeis befinden.

Kalorienvergiftung durch Eistee

Aber die Kalorienvergiftung der Sommergetränke hört nicht beim Eiskaffee auf, denn auch industriell gefertigter Eistee bringt es durch den hohen Zuckergehalt auf bis zu 360 Kilokalorien pro Liter. Und diese Menge Eistee enthält oftmals 85 Gramm Zucker. Das entspricht 34 Stück Würfelzucker. Na dann Prost! Aber Verbraucher, die ihren Eistee aus Schwarz- oder Früchtetee, Süßstoff, Zitronensaft und Eiswürfeln selbst machen, erhalten eine kalorienarme Erfrischung.

Wie Sie schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Kaffee hilft bei Lebererkrankungen. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Bildquelle: Lichtbild Austria, pixelio.de

Krebsgefahr beim Grillen vermeiden

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Im Sommer ist das Grillen der Deutschen liebstes Hobby. Saftige Steaks, bunte Salate und knackige Bratwürste sind aus dem Speiseplan der sommerlichen Küche kaum wegzudenken. Dabei ist Grillen gesundheitsschädlich und krebserregend. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät, wie Grill-Freunde künftig gesünder leben.

Rund 100 Gramm Fleisch verzehrt der deutsche Mann durchschnittlich jeden Tag. Bei Frauen ist es die Hälfte. Im Sommer handelt es sich dabei zu einem Großteil um Grillgut: marinierte Steaks und Rostbratwürste. Grillen ist, einfach ausgedrückt, trockenes Garen. Bei großer Hitze reagieren Aminosäuren und bestimmte Kohlenhydrate miteinander. Es kommt dabei zu einer nicht-enzymatischen Bräunungsreaktion. Fleisch und Bratwürste bekommen dadurch ihre braune Farbe und den leckeren Geschmack.

Beim Grillen kann Acrylamid entstehen

Die oben beschriebene Maillard-Reaktion bildet aber ebenfalls das krebserregende Acrylamid, das auch in Kartoffelchips, Pommes Frites oder Gebäck vorkommt. Grillen entfettet zwar das Fleisch, aber genau dieser Vorgang hat gesundheitsschädliche Folgen. Durch das heraustropfende Fett entstehen in der Glut polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAKs. Einer davon ist das Benzopyren, das vor allem bei Schornsteinfegern für den häufig vorkommenden Hautkrebs verantwortlich ist. Der aufsteigende Rauch ist sogar gefährlicher als Zigarettenrauch.

PAKs sind krebserregend

Doch nicht nur der Verzehr der PAKs ist gefährlich, auch das Einatmen. PAKs erhöhen das Risiko, an Lungen-, Kehlkopf-, Haut-, Magen-, Darm- und Blasenkrebs zu erkranken. Schwangere sollten auf Grillen verzichten, da die entstehenden Stoffe auch dem Ungeborenen Schaden zufügen können. Auch die Fortpflanzungsfähigkeit kann durch die PAKs beeinträchtigt werden.

Grillen: fettiges Vergnügen

Aber damit noch nicht genug: Die beliebtesten Lebensmittel, die auf den Grill wandern, sind auch noch reich an Kalorien und Fett. Da Grillen Spaß macht und die aromatisierten Düfte den Appetit anregen, wird häufig zu viel gegessen. Bratwurst, Nackensteak und Co sind echte Fett-, Purin- und Cholesterinbomben. Die klassische Sommerkombination Bratwurst, Boulette und Bier führt bei vielen Grillfreunden zum schmerzhaften Gichtanfall. Grillgut und Bier sind reich an Purinen, und der Alkohol aus dem Bier hemmt die Harnsäureausscheidung.

Tipps für das gesündere Grillen

Trotz aller Gefahren gibt es ein paar Tipps, die Grill-Liebhaber beherzigen können, um gesünder zu schlemmen. Beim Grillen mit Kohle ist es wichtig, dass kein Fett, Marinade oder Fleischsaft in die Glut tropft. Dafür kann das Grillgut in Alufolie eingewickelt oder auf Aluschalen gelegt werden. Noch besser ist es aber, wenn die Glut seitlich positioniert ist. Dann kann nichts in die Glut tropfen und sich kein krebserregendes
„Kondensat“ auf dem Grillgut niederschlagen.

Kalorienarm und nicht krebserregend sind gegrilltes Gemüse und Obst. Aber auch Fischfilets oder ganze Forellen stehen als Alternative zur Bratwurst oder zum Kotelett zur Verfügung. Auch Gasgrills sind weniger gesundheitsschädlich als mit Holzkohle befeuerte.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Grillgewürze wie Senf und Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Salbei oder Oregano die Aufnahme der Kohlenwasserstoffe vermeiden helfen. Sie enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die die Kohlenwasserstoffe binden. Diese scheidet der Körper dann aus und sie richten keinen Schaden an.

Grundsätzlich nicht auf den Grill gehören gepökelte Lebensmittel wie Kassler oder Wiener Würstchen. Denn beim Grillen entstehen aus dem Pökelsalz enthaltenen Nitrit Nitrosamine. Und die sind wie Benzopyren und andere PAKs krebserregend.

Anregungen für kreatives Grillen liefern die imedo-Gesundheitsnews. Informieren Sie sich zudem über die Currywurst.

Bildquelle: Dieter Schütz, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Fergie

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät der Sängerin Fergie

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Sängerin Fergie.

Fergie entscheidet sich in Sachen Diät für das Mittelmaß

Die Sängerin mit dem amtlichen Namen Stacy Ann Ferguson hat einen durchtrainierten Körper, den sie natürlich in erster Linie durch ein regelmäßiges Sportprogramm formt. Dazu kombiniert sie eine Mischung aus der Low-Fat-Diät und der Low-Carb-Diät. Sie verzichtet weder auf Kohlehydrate noch auf Eiweiß - das Mittelmaß zu finden ist hierbei der richtige Weg. Viel Gemüse raten übrigens beide Diäten.

Fergie kombiniert fettarmen Fisch, mageres Fleisch und Milchprodukten mit vollwertigen Kohlehydraten aus vollem Korn, kein Weißmehl. Diese ballaststoffreiche Ernährung ist dauerhaft durchzuhalten. Neben den schlecht sättigenden Kohlehydraten und den fettreichen Cremes spart sie auch am Salz. Fergie lässt sich wie Jennifer Aniston fünf Mahlzeiten täglich frei Haus liefern. In den USA sind Diät-Lieferservices bei Stars weit verbreitet.

Die imedo Gesundheitsnews helfen Ihnen, schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abzunehmen.

Die imedo-Gesundheitscommunity verfügt zudem über eine Gruppe zum Thema Abnehmen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Erfahrungen mit Figurproblemen und Diäten auszutauschen.

Bildquelle: knipseline, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Jennifer Aniston

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Jennifer Aniston.

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricksvon Schauspielerin Jennifer Aniston.

Sears-Diät

Sie ist Vorbild vieler Frauen: athletisch, schlank und natürlich. Das „Friends“-Starlet hält ihren Körper mit der eiweißhaltigen Zone-Diät von Barry Sears in Form.

Die Sears Diät ist ein klinisch entwickeltes Lifestyle-Konzept um abzunehmen, dem Alterungsprozess sowie den Risiken chronischer Erkrankungen vorzubeugen und die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Erreicht wird das durch das richtige Nährstoffverhältnis von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett.

Ernährung steuert das Wohlbefinden

In den richtigen Mengen und zur richtigen Zeit genossen, soll die Ernährung das persönliche Wohlbefinden steuern. In dem physiologischen Stadium der so genannten „Zone“ sind die Hormone, die Entzündungsprozess im Körper kontrollieren, im Gleichgewicht – nicht zu hoch und nicht zu niedrig. In dieser Zone befindet man sich nach Barry Sears in einem „euphorischen Stadium“ mit maximaler physischer, mentaler und psychologischer Leistungsfähigkeit. Dieses Zone-Optimum soll mit der richtigen Kombination aus fettarmen Eiweißen, guten Kohlenhydraten (niedriger glykämischer Index) und einfach ungesättigten Fetten erreicht werden. Die richtige Kombination dieser Nährstoffe (im Verhältnis 40 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Fett und 30 Prozent Eiweiß) kontrolliert nach der Sears Diät die drei wichtigen Hormone Insulin, Glukagon und Eicosanoide.

Die Zubereitung ist aufwendig. Dieses Verhältnis soll aber dazu beitragen, dass der Blutzucker nur gering steigt und so kein Fett eingelagert wird. Bei Jennifer Aniston scheint das zu funktionieren. Sie wird wohl kaum selbst in der Küche stehen mit Taschenrechner und Küchenwaage. Das erledigt ein Lieferservice, spezialisiert auf diese Diät, für sie. Den Sport macht sie, wie alle anderen Stars auch, noch selbst. Ihr Programm besteht aus Hatha Yoga, Gewichtstraining, Laufen und Surfing.

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(Quelle: abnehmen.net)

Bildquelle: Bodo Schmitt, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Rihanna

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Rihanna

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Sängerin Rihanna.

Die 20-jährige Schönheit von Barbados verzaubert nicht nur mit ihrer Stimme. Das Singvögelchen wurde zudem unter die Top 20 der Sexiest Women 2008 der Männerzeitschrift „FHM“ gewählt. Bei Rihanna kommt nicht gerade wenig auf den Teller, dafür aber nur gesunde Sachen.

Rihannas Diätkonzept: Sport und wenig Kohlenhydrate

Nach einem Konzert ließ sie sich folgende Lebensmittel und Gerichte Backstage servieren, ganz nach dem Motto „Nimm Zwei“: zwei Packungen Kaugummis, zwei Äpfel, zwei Mangos, zwei Birnen. Dazu: Kernlose Trauben und Erdbeeren, eine Teetasse voll Buffallo Wings, frittiertes Hühnchen und scharf gewürzten Reis.

Na wenn da mal nicht die Assistentin mitgeschlemmt hat. Wobei ein Konzert schon einiges an Energie verbraucht. Und auch ihr Sportprogramm ist ausgiebig: dreimal pro Woche Ausdauer- und Krafttraining – zusätzlich zum Choreographie-Training und Tanzen.

Beine und Po sind ihre selbst ernannten „Problemzonen“, darauf ist ein Trainer angesetzt. Sie verzichtet so oft wie möglich auf Kohlehydrate, isst also Low-Carb. Dazu meint sie: „Ich liebe Kohlehydrate, aber am Ende des Tages sind sie dein Feind“.

(Quelle: Abnehmen.net)

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Bildquelle: Joujou, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Mariah Carey

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Heute: Diät von Mariah Carey

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Mariah Carey.

Bleak-Diät: Abnehmen mit Omega-3-Fettsäuren

Mariah mag vielleicht keinen massentauglichen Modegeschmack haben, aber sie erschien gertenschlank bei den MTV Music Awards. Klapperdürr war sie nie, ganz im Gegenteil: Manchmal wirkte sie in ihren zu engen Kleidern etwas pummelig. Vor dem großen Auftritt im Mai 2008 mussten ein paar Kilos runter.

Mariah entschied sich für die Bleak-Diät. Diese brandneue Diät aus den USA besteht hauptsächlich aus Fisch und Suppen. Durch die Kombination aus gesunden Omega-3-Fettsäuren und Gemüse verlor die Sängerin ihre Extra-Pölsterchen. Dabei kam Mariah um ein ausgewogenes Sportprogramm nicht herum. Ihr Diätplan sieht folgendermaßen zum Frühstück ein Omelette aus zwei Eiern vor, dazu Früchte. Wenn das Gewicht gut ist gibt es zur Belohnung eine Scheibe Brot dazu. Mittags stehen nur Proteine auf dem Speiseplan: Fisch, Geflügel oder Steak, dazu Suppe. Das Abendessen besteht aus Fisch und Gemüse. Zwischendurch sind Snacks erlaubt: rohes Obst oder Gemüse.

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Bildquelle: m. gade, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Nicole Richie

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Nicole Richie

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Nicole Richie.

Nicole Richie sah schonmal besser aus. Die Tochter des Schmacht-Rockers Lionel Richie wirkte neben Paris Hilton zwar pummelig, sah aber wesentlich gesünder aus als jetzt. Gerade mal 43 Kilo Körpergewicht soll die 27-jährige auf die Waage bringen.

Null-Diät ist eine Form des Fastens

Ungesund ist nicht nur ihr Gewicht, sondern auch die Methode, die sie gewählt hat. Abnehmen mit der Nulldiät. Bei der Null-Diät, wie auch beim strengen Fasten, wird dem Körper für eine bestimmte Zeit keine Nahrung zugeführt. Es gibt also nichts zu essen, lediglich drei bis vier Liter kalorienarme Flüssigkeiten pro Tag zu trinken.

Das Ziel der Nulldiät ist die Gewichtsreduktion, während das strenge Fasten aus religiösen Gründen oder zur Entgiftung des Körpers durchgeführt wird.

Beim Saftfasten, einer Abwandlungsform des strikten Fastens, werden Frucht- und Gemüsegetränke oder Gemüsebrühen getrunken. Eine moderatere Form des Fastens ist das proteinmodifizierte Fasten. Dabei werden Nahrungsergänzungsmittel, meist in Form von Diätdrinks, eingesetzt.

Man kann nur hoffen, dass sich die Einstellung von Nicole nach der Geburt ihrer Tochter geändert hat. Mit einer Stiftung für benachteiligte Kinder beweist sie zumindest mütterliche Reife, jetzt fehlen dann nur noch ein paar Kilos.

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Bildquelle: sigrid rossmann, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Jennifer Lopez

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Jennifer Lopez raubt den Männern den Verstand und ist uns Frauen dabei noch sympathisch, weil sie eine der wenigen Stars ist, die nicht aussehen, als würden sie bald ganz verhungern. Üppige Kurven an den richtigen Stellen, lassen die zweifache Mama attraktiv aussehen.

Low-Fett-Diät setzt auf Nahrung mit wenig Fettanteil

Nach der Geburt ihrer Zwillinge im Februar 2008 zeigte sie sich kurze Zeit später wieder bauchfrei beim „Today Show“-Konzert des amerikanischen TV-Senders NBC. Die Gazetten überschlugen sich: Ganze 20 Kilo soll Jennifer Lopez in nur vier Wochen verloren haben. Klingt ganz so als hätte man sie nach der Geburt im Fitness-Studio eingesperrt.

Ganz so war es natürlich nicht. Jennifer Lopez stellte ihre Ernährung auf „Low Fett“ um und trainierte täglich mindestens drei Stunden im Studio. Low Fett zufolge liegt der Grund für Übergewicht im übermäßigen Fettkonsum. Fett hat einen höheren Energiewert (neun Kilokalorien pro Gramm Fett) als Kohlenydrate und Eiweiß (je nur vier Kilokalorien pro Gramm) hat. Das Konzept hinter der Diät setzt demnach auf eine fettarme Ernährung. Abnehmen soll man durch Nahrungsfettreduktion. Dabei wird der Fettgehalt in der Ernährung auf 30 Prozent reduziert. Somit wird auch eine geringere Kalorienaufnahme erreicht. Pro Mahlzeit dürfen nur 30 Prozent der Kalorien aus Fett bestehen. Durch die so erzielte Kalorienreduktion soll abgenommen werden.

Lopez’ Diät: Zwei Kilo pro Woche abnehmen

Der Fettanteil von 30 Prozent am Tagesbedarf orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Bei der Umsetzung der fettarmen Ernährung soll die Low-Fett-Ampel helfen. Sie gibt Fett, Kalorien und Fettkalorienanteil in Prozent an.

Mit der Low-Fett-Diät verliert man angeblich mindestens zwei Kilo pro Woche, denn Sport und frische Mutterschaft verbrauchen eben viel Energie. Für normale Mütter ist das natürlich nichts. Schließlich scharen wir keine Mannschaft von Trainern, Ernährungsberatern, Köchen und Nannys um uns. Aber dennoch sind Ernährungsumstellung und Sport wichtig für den (schnellen) Erfolg.

(Quelle: abnehmen.net)

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Bildquelle: RainerSturm, pixelio.de

Die fetten Jahre kommen wieder: Immer mehr Menschen haben Übergewicht

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Übergewicht hat in Deutschland erhebliche Ausmaße entwickelt. Der Gesundheitssurvey 2003 des Robert-Koch-Institutes brachte an den Tag, dass 17 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen in Deutschland krankhaft übergewichtig, auch als adipös bezeichnet, sind - Tendenz steigend. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen in sieben Teilen die Diät-Tipps der Stars.

Nach einer im Jahr 2007 von der International Association for the Study of Obesity (IASO) präsentierten Studie sind die Deutschen das dickste Volk Europas. Übergewicht ist mehr als ein kosmetisches Problem. Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, hat Adipositas als chronische Krankheit klassifiziert. Experten schätzen, dass durch Übergewicht und Adipositas jährlich Kosten von bis zu 20 Milliarden Euro verursacht werden.

Genetische Prädisposition kann Adipositas verursachen

Während über viele Jahre die Meinung vorherrschte, dass Übergewicht insbesondere durch Fehl- und Übernährung sowie Bewegungsmangel entsteht, zeigt sich, dass die erhöhte Körperfettansammlung auch auf dem Boden einer genetischen Prädisposition entwickelt. Während es in der menschlichen Evolution über Jahrmillionen sinnvoll war, dass überschüssige Energie in den Fettzellen eingelagert wird, hat sich dies in der Wohlstandsgesellschaft als Nachteil herausgestellt.

Hamstergene fördern Übergewicht

Die Hamstergene, die den Stoffwechsel vieler Menschen prägen und die Entstehung von Übergewicht und Fettsucht fördern, sind heute ein Nachteil. Während früher die Bewegung garantiert war und ausreichendes oder gar übermäßiges Nahrungsangebot die Ausnahme war, ist heute das Essen nahezu unbegrenzt möglich und die Bewegung und der Energieverbrauch kann die übermäßige Kalorienaufnahme nicht mehr verbrennen. Die Folge der positiven Kalorienbilanz ist die Einlagerung von Fett in die Adipozyten, den Fettzellen. Die Problematik lässt sich leicht in der Frage „Wozu brauchen wir heute noch Bäuche, obwohl wir Kühlschränke haben?“ zusammenfassen.

So gelingt der Abbau von Übergewicht

Übergewicht abzubauen ist ein langfristiger Prozess, der nur möglich ist, wenn das Ernährungsverhalten dauerhaft umgestellt wird, es zum vermehrten Einbau von Alltagsbewegung und Sport in den Tagesablauf kommt und zudem das Verhalten modifiziert wird. Die meisten Diäten sind aus ernährungsphysiologischer Sicht abzulehnen, da sie nicht auf Nachhaltigkeit, sondern auf kurzfristige Erfolge ausgerichtet sind. Das Schönheitsideal zwingt Stars und Sternchen dazu, ihr Körpergewicht weit über das normale Maß hinaus durch Diäten zu reduzieren.

In einer siebenteiligen Serie stellt Ihnen die imedo-Gesundheitsredaktion die beliebtesten Diäten der Stars vor und bewertet diese für Sie.

Lesen Sie beispielsweise etwas über die Diät von Jennifer Aniston, Kate Winslet oder Jennifer Lopez.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht fettleibigen Menschen mit der Gruppe zum Thema Adipositas den Erfahrungsaustausch.

Bildquelle: Thomas Max Müller, pixelio.de

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