Tag Archiv | "Entspannung"

Gesunde Bücher

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Verlage veröffentlichen tausende von neuen Büchern jeden Monat. Viele Interessenten verlieren bei dieser Vielzahl den Überblick über das Angebot. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de ist eine Gesundheitscommunitys im deutschsprachigen Raum und freut sich, die Neuerscheinungen auf dem deutschen Büchermarkt im Bereich Gesundheit vorzustellen, informiert imedo-Kommunikationsleiter und Medizinjournalist Sven-David Müller.

Natur Doping – Fit ohne fiese Tricks

Fernsehmoderator Peter Großmann vom ARD-Morgenmagazin und Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer räumen in ihrem Buch mit Gesundheitsirrtümern rund um den Sport auf und zeigen, wie man sich unkompliziert fit und gesund halten kann, ganz ohne teure Fitnesskurse und neue Diättechniken.

Arthrose

Prof. Dr. Dieter Wessinghage und Dr. Isolde Leeb haben einen neuen Ratgeber für Betroffene von Arthrose verfasst und zeigen auf, wie die ständigen Schmerzen gelindert werden können. Auch wenn Arthrose in vielen Fällen eine Folge des Alters ist, bleiben auch Jüngere von Abnutzungserscheinungen der Gelenke nicht verschont. Die beiden Autoren beschreiben in Ihrem Ratgeber, was Betroffene selbst für ihre Gelenke tun können und welche Therapien und Medikamente Hilfe versprechen.

Diabetes – Bescheid wissen – besser leben

Mindestens acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Gesundheitsstörung Diabetes mellitus. In seinem neuen Buch verrät Dr. Bernd Ruhland, worauf Betroffene achten sollten, welche Warnzeichen es gibt und inwieweit eine Selbstkontrolle dringend notwendig ist. Zusätzlich erläutert er die neuesten Erkenntnisse bei der Behandlung und welche Therapien bei welcher Diabetesform erfolgversprechend sind. Ziel ist es, die Lebensqualität zu sichern und ein Leben ohne Handicap zu ermöglichen.

Entspannung – So genießen Sie jeden Tag

Immer mehr Menschen leiden darunter, sich nicht mehr richtig entspannen und den Stress des Alltags zu Hause ablegen zu können. Schwere Erkrankungen, wie zum Beispiel Schlafstörungen oder Gedächtnisstörungen, können die Folge sein. Der neue Ratgeber von Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck beschreibt, wie körperliche und emotionale Faktoren, aber auch die richtige Ernährung zu einer inneren und gesunden Balance beitragen.

Warum krank? Wie heilen? – Konzepte einer Anderen Medizin

In Ihrem neuen Buch begibt sich die Gesundheitswissenschaftlerin, Erzieherin und Heilpraktikerin Annette Kerckhoff auf eine Reise durch die Gesundheitsgeschichte. Quer durch die Epochen der Zeitgeschichte ist sie auf der Suche nach längst vergessenen Heilungsmethoden. Ihr Ziel ist es, ein neues medizinisches Weltbild zu schaffen, welches die Schul- und Komplementärmedizin sowie die Gesundheitsförderung kombiniert, um neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.

Diabetes-Kochbuch

Die Autorinnen Petra Ippach und Renate Ullrich haben ein Kochbuch verfasst, das Diabetes-Erkrankten helfen soll, sich trotz ihrer Unempfindlichkeit gegenüber dem blutzuckerregulierenden Hormon Insulin, schmackhaft ernähren zu können. Das Buch bietet einen Kalorienplaner, mit dem Betroffene Ihre Mahlzeiten aus verschiedenen Nahrungsmittelgruppen im richtigen Verhältnis auswählen und einen individuellen und bewussten Speiseplan zusammenstellen können.

Diabetes? – Packen wir´s an

Kinder und Jugendliche mit neuentdecktem Diabetes stellen sich viele Fragen, was nun mit ihnen geschieht und wie es weiter geht. Das neue Werk von der Autorin Jean Betschart-Roemer setzt sich das Ziel, viele dieser Fragen zu beantworten und gleichzeitig notwendiges Wissen über die Gesundheitsstörung Diabetes zu vermitteln. Das Buch ist im Comic-Stil geschrieben und seine Protagonisten Cindy und Mike habe, durch die Übersetzung von Prof. Dr. Wolfgang Hagge und Dipl.-Psych. Béla Bartus nichts von der lustigen Art verloren. Ganz im Gegenteil, die deutsche Übersetzung hat auf Grund ihrer farbigen Darstellung sicher noch gewonnen.

Zur Klärung von Fachbegriffen hilft das Medizinlexikon.

Einige Exemplare der Neuerscheinungen verlost imedo in seiner Gesundheitscommunity.

Natur Doping – Fit ohne fiese Tricks, Prof. Hademar Bankhofer/Peter Großmann, Ehrenwirth in der Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG

Arthrose, Prof. Dr. Dieter Wessinghage/Dr. Isolde Leeb, S. Hirzel Verlag

Diabetes – Bescheid wissen – besser leben, Dr. Bernd Ruhland, S. Hirzel Verlag

Entspannung – So genießen Sie jeden Tag, Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co.

Warum krank? Wie heilen? – Konzepte einer Anderen Medizin, Annette Kerckhoff, S. Hirzel Verlag

Diabetes-Kochbuch, Petra Ippach/Reante Ullrich, S. Hirzel Verlag

Diabetes? – Packen wir´s an, Jean Betschart-Roemer, S. Hirzel Verlag

Redaktion: Danny Böckmann und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

Entspannungstechniken gegen Alltagsstress

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Immer mehr Menschen in Deutschland sind chronisch gestresst. Sie sind engagiert im Beruf, wollen alles perfekt, sowie jedem recht machen und das auch noch innerhalb kürzester Zeit. Doch viele Arbeitstiere vergessen, sich nach dem Feierabend richtig zu entspannen, haben es verlernt oder lassen sich selbst gar keine Freizeit mehr. Dabei ist es für den Menschen wichtig, nach großem Stress zur Ruhe zu kommen. Sven-David Müller, Kommunikationsleiter des Internet-Gesundheitsportals imedo sprach mit der Berliner Entspannungspädagogin und Autorin des Buches „Entspannung – so genießen Sie jeden Tag“ Almut Carlitscheck darüber, wie der chronisch Gestresste Entspannung neu erlernen kann. Zu Beginn gibt Almut Carlitscheck außerdem Auskunft über einfache Mittel gegen Ein- und Durchschlafprobleme.

Oftmals leiden Gestresste an Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Wie kann man nachts am besten zur Ruhe kommen?
Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck:
Überprüfen Sie Ihre Schlaf- und Abendgewohnheiten! Bereiten Sie sich und Ihren Körper auf den Schlaf vor, indem Sie mindestens eine halbe Stunde bevor Sie zu Bett gehen das Tempo deutlich drosseln und nichts Anstrengendes, Aktivierendes oder Aufwühlendes mehr tun. Schalten Sie den Fernseher ab, den PC aus, legen Sie die Arbeit beiseite und auch sportliche Aktivitäten sollten nicht so kurz vorm Zubettgehen unternommen werden. Die Bilder aus Fernsehen und PC, die erschütternden Nachrichten oder spannenden Filme verfolgen Sie bis in Ihren Schlaf hinein. Unser Geist ist hochkonzentriert, der Puls erhöht und die Seele voller beunruhigender Bilder. Ein entspannender, erholsamer Schlaf ist so nicht möglich! Machen Sie abends gezielt Dinge, die Sie beruhigen. Dazu zählen Dinge wie Handarbeiten, Malen oder Ähnliches. Hören Sie sanfte, beruhigende Musik oder nehmen Sie ein Schaumbad. Lavendel- oder Sandelholzduft im Schlafzimmer in Form von Lavendelblüten oder Duftölen wirken beruhigend. Notieren Sie alle Gedanken, die Ihnen spätabends noch durch den Kopf gehen und Ihren Schlaf verhindern in einem Schreibheft. Legen Sie das Heft auf Ihren Nachttisch – so können Sie Ihre Gedanken sofort notieren und müssen sie nicht länger kreisförmig in Ihrem Kopf festhalten. Führen Sie Autogenes Training aus, aber lassen Sie die 6. Übung – die erfrischende Kopfübung – weg.

Was sollte man tun, wenn man Anzeichen wie beispielsweise Kurzatmigkeit, Herzrasen oder Augenzucken bemerkt?
Grundsätzlich gilt bei körperlichen Symptomen und Beschwerden als ersten Schritt einen Arzt aufzusuchen. Beschwerden, denen wir Stress als Ursache zuschreiben, können auch andere Ursachen haben, die ein Arzt zunächst untersuchen und abklären muss. Wichtig ist, diese Symptome ernstzunehmen. Die durch Stress ausgelösten Verspannungen und Symptome halten wir für normal, so dass sie uns oftmals erst auffallen, wenn sie ein überaus ungesundes Maß erreicht haben. Wir haben uns an unsere ständigen Verspannungen und Launen gewöhnt. Wir bagatellisieren, rationalisieren, ignorieren sie oder schreiben ihnen andere Ursachen zu. Gegen Kopfschmerz lassen wir uns ein Schmerzmittel verschreiben, jedoch ohne an unserem Lebensrhythmus etwas zu ändern. So funktioniert der Körper wieder – bis zum nächsten Migräneanfall. Wichtig ist, unseren eigenen Anteil an diesen Symptomen zu erkennen und zu akzeptieren, denn nur so lässt sich etwas daran ändern. Als weiteren Schritt, nachdem ein Arzt Sie untersucht hat, erlernen Sie eine Entspannungstechnik, bauen Sie einige der beschriebenen Entspannungsrituale in Ihren Alltag ein und schauen Sie kritisch auf Ihre Lebensgewohnheiten. Wo geben Sie zu viel Anspannung hinein, was von all dem, was Sie tagtäglich verrichten, ist wirklich wichtig. Und achten Sie darauf, wenigstens Ihre Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen und Bewegung an der frischen Luft täglich ausreichend zu befriedigen.

Viele Menschen haben Probleme mit Entspannungstechniken. Welche Möglichkeiten empfehlen Sie dann?
Eine Entspannungstechnik zu erlernen erfordert Geduld und die Bereitschaft, sich mit den eigenen Ursachen des Stresses und der inneren Unruhe auseinanderzusetzen. Das ist nicht immer leicht. Viele greifen dann auf Erholungs- und Freizeitangebote zurück wie Fahrradfahren, Fernsehen, Gartenarbeit oder kreative Hobbys. Das ist ein guter und wertvoller erster Schritt. Jedoch führen Entspannungstechniken und -methoden noch zielgerichteter und tiefer in die Entspannung. Freizeit hat einen hohen Erholungswert und ist daher enorm wichtig. Entspannung geht darüber hinaus. Sie regeneriert die Kräfte. Sie hilft, belastende Dinge zu verarbeiten und stellt eine Balance her zwischen Achtsamkeit, Gelassenheit sowie Ruhe und Power, Anspannung und Kraft. Ergänzend oder als Start in den Stressabbau bietet die Naturheilkunde einige Produkte wie Baldrian, Johanniskraut oder Melisse, die unterstützend wirken. Bei Schlafproblemen, in Prüfungsphasen oder anderen belastenden, aber vorübergehenden Situationen können diese Mittel in Form von Kapseln, Badezusätzen oder Tees helfen, zu entspannen und Stress abzubauen. Jede Form der Entspannung ist mehr als bloße Technik. Entspannung hat viel mit uns und unserer Haltung uns und dem Leben gegenüber zu tun. Wie gehe ich mit mir, meinem Umfeld, meinem Leben um? Ist es mein Ziel, alles perfekt und es jedem recht zu machen, viel in möglichst kurzer Zeit zu schaffen, überall dabei zu sein? Fürchte ich mich davor, für mich und meine Bedürfnisse einzutreten, habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich augenscheinlich nichts tue? Bei all diesen und weiteren Verhaltensweisen werde ich der Stressfalle kaum entgehen können. Nicht jede Form der Entspannung ist für jeden in jeder Situation gleichermaßen gut und sinnvoll. Wichtig ist es, die eigene Form der Entspannung herauszufinden.

Die meisten Menschen haben Angst vor Nebenwirkungen. Sind pflanzliche Beruhigungsmittel gefährlich?
Grundsätzlich gilt, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor der Einnahme von Medikamenten befragen sollten, was Sie zu beachten haben, wie, in welcher Dosis und wann das Medikament einzunehmen ist. Lesen Sie den Beipackzettel aufmerksam und in Ruhe durch. Auch hier steht noch mal genau beschrieben, wie Sie das Medikament einzunehmen haben und worauf zu achten ist. Pflanzliche Kombinationen aus Baldrian, Johanniskraut und Melisse sind jedoch für ihre gute Wirksamkeit und Verträglichkeit bekannt. Gefährlich sind die Folgen und Nebenwirkungen von Stress, dem Sie täglich ausgesetzt sind. Machen Sie den ersten Schritt – lassen Sie von Ihrem Arzt mögliche andere Ursachen für Ihre Symptome ausschließen, melden Sie sich bei einem Entspannungskurs an und lernen Sie, sich und Ihre Bedürfnisse wahr- und vor allem ernst zu nehmen.

Viele Beruhigungsmittel machen müde. Wie kann man seine Energie beibehalten?
Aufgrund der einschläfernden Wirkung vieler Beruhigungsmittel kommen Sie langfristig nicht drumherum, Entspannungstechniken zu erlernen, wollen Sie dauerhaft etwas für Ihre Entspannung und gegen den allgegenwärtigen Stress tun. Nur so gelangen Sie zu den Ursachen Ihres Stresses, die sie be- und verarbeiten lernen müssen, um so zu einem veränderten Umgang mit sich und Ihrem Alltag zu gelangen. Alles andere ist reine Symptombekämpfung und Sie geraten immer wieder an denselben Punkt der Stressfallen. Angenehmer als Unterstützung sind hier Heilpflanzen wie Baldrian oder Johanniskraut, denn sie haben keine einschläfernde Wirkung. Pflanzliche Beruhigungsmittel können wirksam helfen, akute Belastungssituationen wie eine Prüfungsphase, einen zu betrauernden Todesfall oder auch nur einen Umzug besser zu überwinden. Beruhigungsmittel sollten grundsätzlich nur kurzzeitig in akuten Stresssituationen eingenommen werden. So bald wie möglich sollte auf andere Mittel aus der Naturheilkunde oder Entspannungstechniken umgestellt werden.

Wer chronisch gestresst ist, läuft Gefahr, an dem Burnout-Syndrom zu erkranken. Nähere Informationen zum Krankheitsbild, Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten von Burnout finden Sie auf der Seite http://www.hilfe-bei-burnout.de/.

imedo stellt verschiedene Infocenter für seine User bereit, beispielsweise zum Thema „Innere Unruhe“ oder zum Thema „Burnout“.

Mehr über die Entspannungstechniken von Almut Carlitscheck finden Sie auf almutcarlitscheck.de.

Diskutieren Sie über diesen Artikel in der Gruppe “Gesundheitsnews” der imedo-Community.

Redaktion: Sven-David Müller und Marcel Kresin
Bildquelle: pixelio.de, Sassi / imedo-Infocenter Burnout

Wege aus dem Winterblues

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Nicht nur in Berlin und Brandenburg hat der Sonnenmangel bei vielen Menschen die Stimmung verschlechtert: Ohne Sonne fehlt dem Körper Vitamin D und das macht depressiv, erläutert Medizinjournalist Sven-David Müller vom Gesundheitsportal www.imedo.de. Aber noch mehr Menschen leiden unter Stress. Sie fühlen sich überfordert, sind rastlos und unruhig. Viele Gestresste haben verlernt, sich in Ihrer Freizeit aktiv zu entspannen. Dabei sind Entspannung und Stressabbau die richtigen Mittel, um die innere Balance wiederzufinden. imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller sprach mit Almut Carlitscheck, psychlogische Beraterin und Autorin des Buches „Glück – So genießen Sie den Tag“ über Stress, Entspannungstechniken und vorbeugende Maßnahmen.

Was ist Stress und wie gefährdet er die Gesundheit?
Dipl.-Päd. Almut Carlitscheck: Stress ist eine psychische und physiologische Reaktion auf äußere und innere Reize, die sogenannten Stressoren. Im gesunden Maß ermöglicht uns Stress, angemessen auf besondere Anforderungen, Signale und Situationen zu reagieren. Unsere Wahrnehmungs- und Konzentrationsfähigkeit sind geschärft, fokussiert und unsere Muskeln zur Anspannung bereit. In brenzligen Situationen zum Beispiel im Straßenverkehr oder bei Prüfungen ist uns Stress ein Helfer und sinnvoll. Einige körperliche Zeichen für Stress sind eine kurze, flache Atmung, der Pulsschlag ist erhöht, Schweißausbruch sowie Muskelanspannung. Psychische Zeichen sind unter anderem Unruhegefühle, Nervosität, Schlaf-, Antriebs- und Appetitlosigkeit sowie Reizbarkeit. Ungesund und sogar für Körper und Psyche gefährlich wird Stress erst dann, wenn ein bestimmtes Maß an Druck und Anspannung überschritten ist, wenn der Mensch über einen längeren Zeitraum und in hohem Maß psychischen und/oder physischen Belastungen und damit Stress ausgesetzt ist. Dieses Maß wird sehr individuell empfunden, da die Stress auslösenden Situationen ebenfalls verschieden sind. Folgen dieses ungesunden Stresses sind Migräne, Magen- und Darmbeschwerden, Übelkeit, Atemlosigkeit, Haarausfall, schlechtes Hautbild, Herzstechen, Schwächung des Immunsystems, dadurch häufiges Auftreten von Infekten, Bluthochdruck. Langfristig ist so das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls deutlich erhöht. Aber auch die Psyche leidet und Folgen können Angstzustände, Depression, Vergesslichkeit, Schlafstörungen, sozialer Rückzug oder aggressives Verhalten sein. Der berühmte Verspannungskopfschmerz oder die allmorgendlichen Darmbeschwerden, die Einschlafprobleme, die Appetitlosigkeit, die ständige schlecht Laune oder Nervosität und Grübelei können erste Warnsignale sein, dass dringend aktiv Stress abgebaut und etwas für die eigene Entspannung getan werden muss.

Was passiert im Körper bei Stress und was bei Entspannung?
Aktivitäten und Reaktionen des Körpers auf Reize werden durch das vegetative Nervensystem gesteuert, das sich über den ganzen Körper verteilt und seine Zentren in Teilen des Rückenmarks und des Gehirns hat. Es sorgt dafür, dass wir uns den äußeren und inneren Bedingungen anpassen können. Es besteht aus zwei Gegenspielern – dem sogenannten Sympathikus und dem Parasympathikus. Einer von beiden ist immer aktiv, der andere ist dann in einem Ruhezustand. Allgemein können die Funktionen des Sympathikus als aktivierend und aufmerksamkeitssteigernd, die des Parasympathikus als verlangsamend, beruhigend und deaktivierend bezeichnet werden. Stressoren, wie beispielsweise Zeitdruck, existentielle Sorgen, Krankheit, begründete oder unbegründete Ängste und vieles weitere, was uns begegnet, erleben wir als eine bedrohliche Situation. Hier ist der Sympathikus aktiv und beschleunigt die Herzfrequenz, erhöht den Blutdruck, verengt die Blutgefäße, aktiviert die Schweißdrüsen und erweitert die Bronchien. Eine solche Stressreaktion war als schützende und die Flucht ermöglichende Reaktion sinnvoll in prähistorischen Zeiten. Heute scheint dies auf den ersten Blick überflüssig und doch können Stressoren zu einer chronischen und dauerhaften Aktivierung des sympathischen Nervensystems führen, was dann zur akuten Bedrohung der Gesundheit führen kann. Ganz wichtig ist es also, den Gegenspieler des Sympathikus, den Parasympathikus zu aktivieren. Dies geschieht bei Entspannung. Der Körper schaltet dann auf sein Erholungs- und Regenerationsprogramm um. Verdauungsfunktionen werden optimiert, die Herzfrequenz und der Blutdruck gesenkt und der Körper kommt zur Ruhe. Es ist nachgewiesen, dass Stresshormone wie das Adrenalin in Entspannungssituationen erheblich weniger gebildet und in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden. Durch eine aktive, zielgerichtete und bewusste Entspannung bieten wir uns und unserem Körper die Möglichkeit, zu regenerieren, Kräfte auf- und Stress abzubauen und so die gefährlichen Folgeschäden von Stress zu vermeiden.

Wie kann man innerer Unruhe am besten vorbeugen?
Stress bereits präventiv zu begegnen ist sehr wichtig und sinnvoll, um gar nicht erst in den Stresskreislauf zu geraten. Stress löst unmittelbar körperliche wie auch psychische Reaktionen aus, die ihrerseits wieder stressen und als Bedrohung erlebt werden. Hat Stress allgegenwärtig im Leben Einzug gehalten und psychische und körperliche Symptome auswachsen lassen, ist es viel schwieriger, wenn auch nicht unmöglich, aktiv Stress abzubauen. Es würde wohl niemand auf die Idee kommen, an einem Sprachkurs erst dann teilzunehmen, wenn er sich bereits im Urlaub im Ausland befindet. Dann ist es zu spät. Die Fremdsprache erlernt man besser und sinnvoller vorher und kann sie dann im Urlaub anwenden. So ähnlich ist es auch mit Entspannung. Wenn die Stresswogen über einen niederschlagen, nimmt sich kaum jemand die Zeit und Muße, eine Entspannungstechnik zu erlernen, auch wenn er sie dann besonders nötig hätte – ein großer Teil des Stresses wäre gar nicht erst entstanden, wenn gezielt und regelmäßig Entspannung eingesetzt würde. Als Entspannungstechnik mit unmittelbaren positiven Wirkungen und auch langfristigen Auswirkungen hat sich das Autogene Training erwiesen. Diese Technik lässt sich in Kursen unter Anleitung gut erlernen. Beim Autogenen Training werden zielgerichtet und bewusst körperliche Entspannungsreaktionen hervorgerufen und auf diese Weise körperlichen wie auch psychischen Anspannungen entgegengewirkt. Durch regelmäßiges Üben verstärkt sich die Wirkung des Autogenen Trainings und führt zu tiefer Entspannung – im Alltag präventiv, aber auch langfristig. Das Üben von Autogenem Training verschafft regelmäßige Entspannung und Entlastung im Alltag.

Wie kann man nach einem stressigen Tag am besten entspannen?
Nach einem stressigen Tag, der voller Aufgaben, Termine, Gedanken und Planungen war, brauchen Körper und Psyche Entspannung. Sie müssen regenerieren, verarbeiten und zur Ruhe kommen. Machen Sie den Entspannungs-Check! Nehmen Sie für einige Minuten Ihre Atmung und Ihre Muskulatur bewusst wahr – egal ob im Sessel, beim Abwasch oder im Wartezimmer. Im Stress wird unsere Atmung kurz und flach, unsere Muskeln spannen sich an. Atmen Sie nun einige Minuten langsam und tief ein und aus. Lassen Sie sich beim Ausatmen besonders Zeit. Lockern Sie bewusst Ihre Muskulatur – viele unserer Muskeln sind überflüssig angespannt. Gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit alle Ihre Muskelgruppen durch – von oben nach unten und lassen Sie immer ein Stückchen mehr los – so dass sich zum Beispiel Ihre Schultern merklich senken. Durch die gleichmäßige und tiefe Atmung sowie das Entspannen der Muskulatur wird Stresssymptomen unmittelbar entgegengewirkt. Wichtig ist es nun, genau „hinzuspüren“, was Sie brauchen – nicht müssen, sondern brauchen. Was würde Ihrem Körper nun gut tun? Was brauchen Sie, um Dampf abzulassen? Was, um zur Ruhe zu kommen? Fragen Sie sich, wenn Sie nach Hause kommen oder die Kinder endlich ins Bett gebracht sind, was brauchen Sie nun? Setzen Sie das unmittelbar um! Leichter fällt uns Entspannung, wenn unsere Grundbedürfnisse befriedigt sind, die im hektischen und überladenen Alltag oftmals aus dem Blick geraten. Tanken Sie bei einem ruhigen Spaziergang frische Luft, atmen Sie an einem offenen Fenster oder auf dem Balkon tief und langsam die frische Luft ein. Nehmen Sie sich ein Glas Mineralwasser mit ein paar Spritzern Zitronensaft und trinken Sie Ihr Getränk genüsslich auf dem Sofa sitzend bei Kerzenschein. Schneiden Sie frisches Obst in kleine Stückchen, essen und genießen Sie in aufrechter Haltung auf einem Kissen. All das braucht nicht viel Zeit – 10 bis 30 Minuten reichen völlig aus, um einen Moment für sich zu schaffen. Machen Sie sich zu Hause ein Duftöl an – Lavendel beruhigt, Orange und Grapefruit wirken entspannend und Zitrone erfrischend. Ein warmes Schaumbad mit angenehmem Duft ist bei Kerzenlicht oder ruhiger, sanfter Musik ein i-Tüpfelchen jeder Entspannung.

Wenn Sie nähere Informationen zum Krankheitsbild, Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten von Burnout und Depressionen suchen, besuchen Sie die Seite http://www.hilfe-bei-burnout.de/.

imedo stellt verschiedene Infocenter für Sie bereit, beispielsweise zum Thema „Innere Unruhe“ oder zum Thema „Burnout“.

Und wenn Sie auf der Suche sind, nach einem unvergesslichen Urlaub und die wunderschöne Berg- und Dschungellandschaft des Sri Lanna Nationalparks genießen und entspannen wollen, dann ist vielleicht Reiten in Thailand genau das richtige für Sie.

Redaktion: Sven-David Müller und Marcel Kresin
Bildquelle: pixelio.de, Cisco Ripac / pixelio.de, Birgit H.

Gesundheitsportal imedo.de stellt Test zur inneren Unruhe online

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Fast acht Millionen Menschen in Deutschland fühlen sich ständig überfordert, sind rastlos und unruhig. Ob das eigene innere Gleichgewicht gefährdet ist, können Internetnutzer jetzt mit einem Fragenkatalog auf dem Gesundheitsportal www.imedo.de testen.

Anstehende Prüfungen, neue Herausforderungen oder das Bewältigen mehrerer komplexer Aufgaben stellen für das Nervensystem eine hohe Belastung dar. Dieser Leistungsdruck bewirkt, dass das Gehirn verstärkt Stresshormone wie Adrenalin ausschüttet und Glückshormone wie Endorphin keine Chance mehr haben zu wirken, wie imedo.de berichtet.

Alkohol, Fernsehen und Zigaretten als Abhilfe
Mit über 45 Prozent greift fast die Hälfte aller Berufstätigen zur Entspannung zum Alkohol oder zur Zigarette. Bei über 85 Prozent der Menschen dient der Fernseher als „Entspannungshilfe“. Damit ist dieser das am häufigsten genutzte Mittel zur Ablenkung von Alltagsnöten und seelischer Anspannung.

Symptome für innere Unruhe
Die „innere Unruhe“ genau zu definieren ist schwer, da es sich nicht um eine Krankheit mit eindeutigen Symptomen handelt. Innere Unruhe kann sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise zeigen.
Einige Menschen reagieren mit Symptomen, die vom Kopf ausgehen: Sie fühlen sich überfordert, rastlos und können nicht abschalten. Gedanken schwirren durch ihren Kopf und die Konzentration fällt ihnen schwer. Bei kleinsten Unregelmäßigkeiten im Alltag reagieren die Betroffenen über und geraten unmittelbar in Stress.
Andere wiederum reagieren über das unbewusste, vegetative Nervensystem auf innere Unruhe: Nervosität, welche sich in zittrigen Händen, Herzrasen, Augenzucken, Schweißausbrüchen und Reizbarkeit äußert, ist ein typisches Symptom. Ebenso leiden die Betroffenen unter nervösen Magen- und Darmbeschwerden sowie unter durch Nervosität bedingtem Durchfall. Bei Frauen kann es außerdem zu Menstruationsstörungen kommen.

Eines haben fast alle Betroffenen gemeinsam: Der ständige Unruhe- und Stresszustand führt häufig zu Schlafstörungen. Eine schlechte Schlafqualität wirkt sich zusätzlich negativ auf die Gesundheit aus. Wenn diese Symptome den Alltag beherrschen, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.

Ursachen für innere Unruhe
Die Ursachen für eine ständige innere Unruhe sind vielfältig. Langfristig angestaute Problemsituationen können sie ebenso auslösen wie ein einzelnes Ereignis. Dies kann beispielsweise ein Trauerfall sein, Einsamkeit oder Sorge um die Gesundheit. Innere Unruhe kann jedoch auch eine Begleiterscheinung der Wechseljahre sein oder durch eine Schilddrüsenüberfunktion bedingt werden. In der Regel handelt es sich ursächlich um andauernde Stress- und Überforderungs-Situationen im privaten und beruflichen Bereich, in denen ein „zur Ruhe Kommen“ einfach nicht mehr gelingt.

Wirkungsvoll: Pflanzliche Beruhigungsmittel
Studien zeigen, dass 25 Prozent der Menschen in Deutschland auf pflanzliche Beruhigungsmittel zurückgreift, um eine innere Ausgeglichenheit zu erreichen. Nur ein geringer Prozentsatz der Betroffenen von weniger als 10 Prozent nimmt zu diesem Zweck chemische Arzneimittel zu sich.

Einer der Hauptgründe für die Verwendung von pflanzlichen Beruhigungsmitteln ist die gute Verträglichkeit der Produkte: Es sind nur sehr wenige Nebenwirkungen bekannt. Häufig beschriebene, unerwünschte Nebeneffekte wie Tagesmüdigkeit und geistige Abwesenheit sind bei pflanzlichen Produkten wie Baldrian und Johanniskraut nicht zu beobachten. Sie eignen sich dadurch hervorragend, um das erforderliche Maß an Entspannung und innerer Ruhe zu erreichen, ohne jedoch abhängig zu werden.

imedo.de nimmt sich dem Thema mit einem speziellen Health Care Center an. Dort finden potenziell Betroffene Informationen zu den Ursachen Trauer und Einsamkeit und können sich in den „Innere Unruhe Newsletter“ eintragen.

Weitergehende Informationen, Literaturtipps und vor allem die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen bietet die Gesundheitscommunity von imedo.de.

Unser Herz hat Stress

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Herz-Kreislauf-Schwächen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Viele Betroffene sterben infolge eines Herzinfarktes. Neben den bisherigen gesundheitlichen Problemen, die zu einem Herzinfarkt führen, gibt es nun neue Erkenntnisse in der Forschung. Stress und Depression machen unseren Herzen schwer zu schaffen, wie das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de jetzt berichtet.

Berlin – Über 60.000 Deutsche sterben jedes Jahr an den Folgen eines Herzinfarktes. Entsprechend fieberhaft suchen Forscher nach den Ursachen dieser tückischen Erkrankung, wobei immer wieder die bekannten Verdächtigen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen im Fokus stehen. Herzspezialisten warnen jetzt aber auch vor den sekundären Risikofaktoren: Stress und depressive Verstimmungen spielen hier eine größere Rolle, als bisher vermutet wurde.

Ständige Überforderung belastet das Herz

Viele Menschen sind durch Zeitmangel, Hektik und Überlastung einer permanenten Stresssituation ausgesetzt. Dabei ist Stress eigentlich durchaus etwas Positives, denn nur durch eine gewisse Anspannung meistern wir den beruflichen Alltag, Doppelbelastungen durch Familie und Beruf, Prüfungssituationen oder sportliche Herausforderungen. Erst wenn wir unseren Ehrgeiz und die persönlichen Anforderungen zu hoch schrauben, entsteht negativer Stress, der zu einem Gefühl der ständigen Überforderung führt. Jetzt stehen wir dauerhaft unter dem Einfluss von Stresshormonen, die eigentlich nur sehr kurz im Körper zum Einsatz kommen sollen, um kritische Situationen zu überwinden. Durch Dauerstress läuft unser Körper ständig unter Volldampf, und das bleibt nicht ohne Folgen: Besonders das Herzkreislaufsystem leidet unter dieser Belastung. Es entwickeln sich nervöse Herzbeschwerden oder Herzrhythmusstörungen und schlimmstenfalls kommt es zu koronaren Herzerkrankungen und Herzinfarkt.

Fatalerweise erhöht sich durch psychischen Stress gleichzeitig auch die Neigung zu gesundheitsschädigendem Verhalten. Wer permanent unter Hochdruck steht, bestätigen Studien übereinstimmend, lebt deutlich ungesünder: Kaffee, Alkohol und Zigaretten werden einerseits zur Steigerung der Leistungsfähigkeit, andererseits aber auch zur Entspannung eingesetzt. Ein ständiges Hin und Her zwischen Anregen und Dämpfen. Eine gesunde Ernährung und körperliche Bewegung kommen bei Gestressten durch permanenten Zeitmangel oft zu kurz.

Volkskrankheit Depression

Schwermut hat sich zu einer echten Volkskrankheit entwickelt, die fast jeden Zehnten trifft. Die Ursachen des Leidens kennt niemand genau. Mal kommt die quälende Trübsal ohne erkennbare Ursache, mal löst ein belastendes Erlebnis wie Tod, Trennung oder eine schwere Krankheit die Depression aus. Ärzte klären Risikofaktoren ihrer Patienten mit einfachen Fragen ab:

- Sind Sie oft traurig und fühlen sich antriebslos?
- Fällt es Ihnen schwer einzuschlafen, durchzuschlafen oder leiden Sie unter Tagesmüdigkeit?
- Haben Sie manchmal Versagensängste oder Angst zu enttäuschen?
- Fällt es Ihnen schwer, sich zu konzentrieren, etwa die Zeitung zu lesen oder fernzusehen?

Als Ursache von Depressionen verdächtigen Mediziner unter anderem den Dauerstress. In Tierversuchen lösten Überdosen von Stresshormonen depressionsähnliche Symptome aus, beispielsweise Angst, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen. Amerikanische, deutsche und niederländische Forscher haben gemeinsam herausgefunden, dass Depressionen das kranke Herz nicht direkt schädigen, sondern vielmehr indirekt über das Verhalten. Menschen mit Depressionen führen meist einen besonders ungesunden Lebensstil. Sie haben keinen Antrieb, sodass sie sich nur wenig bewegen, keine Energie für geregelte, gesunde Mahlzeiten haben, dafür aber mehr rauchen oder Alkohol trinken.

Entspannung durch Sport und Natur

Körperliche Bewegung ist die einzige Maßnahme, durch die man Stresshormone auf natürlichem Wege wieder abbauen kann. Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, schützt sein Herz gleich mehrfach: Stresshormone werden abgebaut, seelische Verstimmungen können sich lösen und das Herz wird nachweislich gestärkt und entlastet. Der erste Schritt auf dem Weg aus der Krise führt zum Stressmanagement, also dem besseren Umgang mit belastenden Situationen. Die Betroffenen müssen lernen, sich wieder zu entspannen und ihrem Körper eine “Auszeit” zu gönnen.

Auch pflanzliche Mittel wie Weißdorn, Bärlauch und Mistel können dem Körper und besonders dem Herzen helfen. Die Inhaltsstoffe des in der Natur weitverbreiteten Weißdorns stärken und schützen das Herz. Außerdem fördern sie die Durchblutung und steigern die Leistungskraft des Herzens. Das beliebte Wildgemüse Bärlauch wächst in Mitteleuropa als urheimische Pflanze und zeichnet sich durch einen ausgesprochen hohen Gehalt an Adenosin aus. Dieser natürliche Inhaltsstoff beugt der Entstehung von gefährlichen Blutgerinnseln vor und kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken. Aber das ist noch nicht alles: Die schwefelhaltigen Inhaltsstoffe des Bärlauchs, die auch für seinen typischen Geschmack verantwortlich sind, haben eine blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung. Die Inhaltsstoffe der Mistel verlangsamen den Herzschlag, erweitern die Arterien und haben krampflösende sowie blutdrucksenkende Wirkung.

imedo.de stellt Menschen die sich unruhig, rastlos und überfordert fühlen ein Health-Care-Center mit Informationen und Austauschmöglichkeiten mit anderen Betroffenen bereit.

Mit der optimalen Stressbalance können Sie Ihren Körper trotz hoher Anforderungen fit und gesund halten.

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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