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Gesund essen und dabei schlank werden?

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Sportmediziner, Allergologen, Allgemeinmediziner, Schwimmweltmeister, Kabarettisten und Ernährungsmediziner gehören zum Expertenteam des Gesundheitsportals www.imedo.de. Wöchentlich berichten die Experten darüber, was Anfänger beim Sport beachten sollten, wie Pollen-Allergiker unbeschadet durch den Sommer kommen und wie Reisende im Urlaub gesund bleiben. In dieser Woche schreibt Dr. Thomas Kurscheid über die ernährungsphysiologischen Irrwege der letzten 30 Jahre und die allgemeinen Wissenslücken zur gesunden Ernährung.

Laut der Nationalen Verzehrsstudie können lediglich 8 Prozent der Menschen in Deutschland ihren täglichen Energiebedarf richtig einschätzen – ganze 53 Prozent sind dazu nicht in der Lage. Wer sich gesund ernähren oder sein Gewicht reduzieren möchte, sollte sich einige Grundkenntnisse über alltägliche Nahrungsmittel aneignen. Fehlen diese Kenntnisse gänzlich, ist eine positive Veränderung der Essgewohnheiten nicht möglich.

Grundumsatz an Kalorien variiert stark

Der Grundumsatz eines Menschen, also jene Energie, die der Körper im Ruhezustand verbraucht, um alle Körperfunktionen aufrechtzuerhalten, kann von Mensch zu Mensch erheblich variieren. Die Spanne liegt hier ungefähr zwischen 1.100 und 1.600 Kilokalorien am Tag für Frauen und 1.500 und 2.500 für Männer. Der entscheidende Faktor, um den Grundumsatz zu erhöhen, ist die Muskelmasse, die zum einen genetisch festgelegt, zum weitaus größeren Teil aber über gezielte Kraftübungen trainierbar ist. Es gibt zudem bessere und schlechtere „Futterverwerter“, da einige Menschen tatsächlich mehr der zugeführten Kalorien verwerten als andere. Beides – der Grundumsatz und die Nahrungsverwertung – erklärt, warum bei gleicher Kalorienzufuhr der eine zunimmt und der andere eben nicht. Daher ist wiederum nachvollziehbar, warum keine für jeden gültige Aussage über die optimale Kalorienzufuhr oder die ultimative Diät existiert: Die individuellen Unterschiede zwischen Menschen sind einfach zu groß.

Diäten – Irrwege der letzten 30 Jahre
Ob Kohlsuppendiät oder Atkins, keine Diät kann auf lange Sicht durchgehalten werden – entweder weil sie auf Dauer nicht mehr schmeckt oder weil sie dem Körper nicht gibt, was er braucht. Bei den Diäten gibt es ständig wechselnde Moden, Anschauungen und „Glaubensgemeinschaften“. Aber auch die Ernährungspyramiden als Empfehlungen für einen gesunden Speiseplan werden weiterentwickelt: Waren bis vor Kurzem noch die kohlenhydrathaltigen Speisen wie Reis, Kartoffeln und Nudeln in der Basis stark vertreten, wandelt sich dies im Augenblick. Die jüngsten Empfehlungen kommen aus den USA und besagen, dass Obst und Gemüse die Grundlage einer gesunden Ernährung bilden. Die häufig wechselnden Anschauungen verdeutlichen: Wir müssen uns eingestehen, dass wir immer noch wenig über Ernährung wissen. Das liegt unter anderem daran, dass man nur schwer umfassende Studien durchführen kann. Wer würde schon im Dienst der Forschung zehn Jahre lang Spinat essen?

Die große Diät-Verwirrung
Die Verunsicherung hinsichtlich der Diäten ist verständlich, zumal viele Diäten für kurze Zeit tatsächlich funktionieren. Kein Mensch hält aber über einen längeren Zeitraum den Verzicht auf wichtige Nährstoffe aus, die er eigentlich bräuchte. Wenn er das tut, dann nur um den Preis einer schnelleren Alterung. Mit unserem Körper verhält es sich dann wie mit einem Fahrzeug, in das keine Ersatzteile mehr eingebaut werden, obwohl es einen deutlichen Verschleiß aufweist. Nicht selten ist auch die Wissenschaft an diesem Verwirr-Spiel beteiligt, indem sie alle halbe Jahre mit einer neuen Sensation aufwartet und beispielsweise einen neuen Wirkstoff in einem Gemüse ausfindig macht. Der Fokus der öffentlichen Wahrnehmung verengt sich dann je nach Forschungsgegenstand auf den Vor- oder Nachteil eben dieses einen Nahrungsbestandteils und populäre Magazine und andere Medien basteln daraus einen Ernährungstipp. Dabei wird jedoch in den seltensten Fällen berücksichtigt, dass Ernährung und Gesundheit ein sehr komplexes Wechselspiel sehr vieler Faktoren sind. Man übersieht dabei gerne die unterschiedliche Veranlagung der Menschen. Nicht alle reagieren auf ein und denselben Ernährungstipp auf die gleiche Weise. Deshalb sind Ernährungslehren, die mit generellen Ge- oder Verboten hantieren, immer mit Vorsicht zu genießen.

Lernen Sie in der imedo-Gruppe „Nahrungsmittel und Inhaltsstoffe“ Grundlegendes zur individuell gesunden Ernährung und tauschen Sie sich dort mit anderen aus.

In der imedo-Gruppe „Diäten“ erfahren Sie, welche Diäten andere Mitglieder der Gesundheitscommunity bereits hinter sich haben und wie erfolgreich diese sind.

Harzer Käse hilft bei Figurproblemen und ist gesund für Sportler

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Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de empfiehlt Menschen, die wenig Fett aber reichlich Eiweiß aufnehmen möchten, den Verzehr von Harzer Käse. Harzer hilft bei Figurproblemen und ist für jede Reduktionsdiät bestens geeignet.

Harzer Käse ist ein Sauermilchkäse, bestehend aus Magerquark. Er beinhaltet lediglich etwa ein Prozent Fett, besitzt im Vergleich zu anderen Sorten, den geringsten Fettanteil und gilt somit als gesunde Alternative zu Gouda, Emmentaler und Co. Die handlich-kleinen und runden Käselaibe stehen jenen Käsesorten, welche bis zu 48 Prozent Fett in der Trockenmasse beinhalten, jedoch aufgrund des enthaltenen Kümmels keinesfalls an Würze nach. Je nach Variante, Reifegrad und Temperatur schmecken sie mild, aromatisch oder sogar besonders kräftig.

Anstelle von ungesundem Fett sind im Harzer Käse viele gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe nachweisbar. Das enthaltene Calcium stärkt nicht nur den Knochenbau, sondern regt zudem den Fettabbau des Körpers an. Harzer Käse birgt außerdem jede Menge Proteine. Dies sind wichtige Energielieferanten, welche insbesondere in Hinblick auf sportliche Aktivitäten von Nutzen sind.

Den Erfahrungsaustausch bei Figurproblemen ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity durch eine Gruppe zum Thema Abnehmen.
Bildquelle: Heinz Ober, pixelio.de

Gesundheitskolumne: Schwimmen ohne Ringe – Bikinifigur und Badehosenbody

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Sportmediziner, Allergologen, Schwimmweltmeister, Kabarettisten und Ernährungsmediziner gehören zum großen Expertenteam des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de. Ab sofort berichten die Experten aus Funk und Fernsehen im wöchentlichen Wechsel darüber, was wirklich gesund ist, was Anfänger beim Sport beachten sollten und wie Pollen-Allergiker unbeschadet durch den Frühling und Sommer kommen. In dieser Woche: Schwimmweltmeister und Ernährungsmediziner Mark Warnecke verhilft zu Bikinifigur und Badehosenbody.

Einiges wiederholt sich im Leben jedes Jahr. Die Tage werden länger, die Vögel zwitschern fröhlich zum Frühlingsanfang, doch die Schatten werden nicht kürzer, zumindest die Schatten um die eigene Figur. Was ist passiert? Schöne mollige Wintermode konnte noch den einen oder anderen Wohlstands-Winterring am Bauch, der Hüfte oder am Po galant kaschieren. Nun, da die Temperaturen Wollpullover oder dicke Jacken nicht mehr zulassen, kommen die Sünden doch zum Vorschein.

Wie können wir nun das Problem mit den lästigen Pfunden lösen? Welche Strategien sind sinnvoll, welche nicht? Ich hatte selbst als Hochleistungssportler jahrelang immer wieder dieses Problem und kann schon mal eins vorweg sagen: Sport alleine hilft nicht! Trotz über 20 Trainingsstunden pro Woche kletterten die Fettpfunde, da ich mich falsch ernährte, in die Höhe.

Negative Energiebilanz

Selbst wenn man theoretisch angenommen 5000 Kilokalorien pro Tag durch viel Sport verbraucht, kann man zunehmen, wenn man beispielsweise 6000 Kilokalorien am Tag zu sich nimmt.
Der Schlüssel zum Erfolg, hier also zur Badehosen- oder Bikinifigur, liegt als Grundlage meistens in der Grundernährung. Ich möchte hier Tipps für zwei verschiedene „Diättypen“ geben: Zum einen für die Menschen, die über den Winter einfach immer rund fünf Kilogramm zunehmen, zum anderen für diejenigen, die obgleich sie kaum etwas essen, stetig zunehmen.

Der Winterspeck Typ, der jetzt bemerkt, dass es für die Freibadsaison noch etwas „Feintuning“ am eigenen Körper bedarf, hat es am einfachsten. Normalerweise hält dieser Typ auch sein Normalgewicht über das Jahr und hat nur über die tristen Wintermonate, die Süßigkeiten-Attacken über Weihnachten und die verkürzten Freiluftzeiten etwas zugenommen. Hier die lästigen fünf Kilo abzunehmen, bedarf meistens nur einer kleinen Motivationsänderung. Als hilfreich hat es sich erwiesen, einige Wochen als Trainingslager anzusehen: Geregelte Mahlzeiten mit gesunder Mischkost, leichte Kalorienreduktion, Kohlenhydrate beobachten, Gemüse bei Bedarf gegen Hungerattacken und vor allem zwischendurch nichts naschen. Bewegung fördert den Stoffwechsel in dieser „kurzen“ Abnehmphase. Obst sollte in dieser Zeit am besten nicht zwischen den Mahlzeiten als Snack gegessen werden, besser ist es zeitlich mit den Hauptmahlzeiten, da auch Obst gerne negativ auf den Insulinstoffwechsel wirkt und als Zwischenmahlzeit das Abnehmen etwas stört.

Nach recht kurzer Zeit sollte die angestrebte Bikini- oder Badehosenfigur wieder hergestellt sein.
Zu beachten ist hierbei vor allem, dass man in der Reduktionsphase, also während der Zeit der Gewichtsabnahme, auch konsequent ist. Einen Tag nicht essen und den nächsten Tag über die Stränge schlagen oder abends unkontrolliert den Hunger stillen, da man morgens und mittags nichts gegessen hat, bringt nicht den gewünschten, sondern gar den gegenteiligen Erfolg.

Zum Abnehmen Mahlzeiten dokumentieren

Dies ist eine schöne Überleitung für den zweiten Diättyp, den ich besprechen möchte, den Typus, der stetig an Gewicht zunehmenden Menschen, die – zumindest bewusst – kaum etwas essen.
Da ich mich in dieser Gruppe auch wiederfinden kann, weiß ich genau, wie schwer es ist, seine Ernährungsfehler zu erkennen und dann auch zu ändern. Abgesehen von ganz seltenen Fällen einer wirklichen Erkrankung als Grund für den stetigen Gewichtszuwachs, nehmen die meisten Menschen dieser Gruppe einfach stetig zu viele Kalorien im Durchschnitt zu sich.

Als erstes sollte man damit beginnen, jede Mahlzeit, jeden noch so kleinen Snack und vor allem auch jedes Getränk über drei bis fünf Tage zu dokumentieren. Dies war auch für mich der erste Schritt, der mir erschreckend deutlich zeigte, dass ich einfach zu viel und vor allem auch völlig falsch gegessen habe. Gemüse war bei mir innerhalb von fünf Tagen nur einmal als Beilage vorhanden!
Täglich 3500 Kilokalorien für nicht schwer arbeitende Personen sind in unseren Auswertungen keine Seltenheit. Ein Grund, warum manche Formula Diäten funktionieren, ist, dass man den Patienten das Denken abnimmt und einfach nur die Kalorien reduziert. Aber ein Diätmodel ohne den Weg einer Ernährungsumstellung oder, schöner gesagt, „Ernährungsoptimierung“ ist nicht ehrlich!

Man muss sich klarmachen, dass man durch ein Missverhältnis im Ernährungsverhalten, somit auch Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch, zu seinem „Figurproblem“ gekommen ist. Ändere ich dieses Missverhältnis nicht, kann ich auch auf Dauer keinen Erfolg haben. Werbeaussagen wie „12 Kilo in 3 Wochen verlieren“ helfen keinem. Selbst wenn ich 20 Kilogramm in nur zwei Wochen verlieren würde, aber dann wieder den Ernährungsfehler begehe, der mich zu meinem Figurproblem brachte, werde ich danach wieder mindestens an dem gleichen Punkt enden wie zuvor, meist wird es dann aber leider noch schlimmer.
Das Wichtigste ist also die Ernährungsanalyse.

Die optimale Ernährung zur Bikinifigur sollte auch in diesem Fall immer die gesunde Mischkost sein: viel Gemüse, Obst zu den Mahlzeiten, Zucker und Fett reduziert. Wichtig ist es, auf versteckte Dickmacher zu achten. In Getränken ist es sehr häufig der Zucker. Bei Süßigkeiten, auf denen steht „ohne Fett“, ist es auch der Zucker, der uns dick macht, das Fett war dort nie das Problem.

Hungerstillen mit Gemüse hilft beim Abnehmen

Gemüse eignet sich optimal als „Hungerstiller“ zwischen den Hauptmahlzeiten. Vor den Mahlzeiten ein Glas Wasser trinken, hilft mit geringeren Portionsgrößen bei der Umstellung leichter klarzukommen.
Machen Sie sich das Lesen der Zutatenlisten Ihrer Lebensmittel zum Hobby. Dort erscheint immer der mengenmäßig am meisten vorkommende Inhaltsstoff der Rangfolge nach geordnet weiter vorne. Steht dort unter Zutaten bei einem vermeintlich gesunden Frühstücksprodukt zum Beispiel Weizen, Zucker, Glucosesirup, Honig, handelt es sich hierbei um eine wahre Kohlenhydrat-Zucker-Bombe, die Ihre Insulinproduktion kontra Diätwunsch ordentlich antreibt.

Eins bin ich noch schuldig zum Thema Sport:
Sport hilft nicht primär abzunehmen. Esse ich nach 30 Minuten Joggen einen süßen Riegel, habe ich mehr Kalorien zugeführt, als ich durch den Sport verbraucht habe, also eigentlich zugenommen. Eine Tüte Chips bedarf so etwa 2,5 Stunden pausenloses Joggen, um die Kalorien wieder abzubauen.
Bewegung und Sport machen aber etwas anderes, das uns bei dem Weg zur Wunschfigur hilft. Bewegung fördert den Stoffwechsel allgemein, macht uns ausgeglichener, fördert das Immunsystem, unterstützt unsere Gelenkfunktionen und macht die Zellen insulinempfänglicher.
Analysieren Sie Ihre Ernährung, entdecken Sie versteckte Zucker und Fette, verhindern Sie die kleinen Fehler, die sich eingeschlichen haben, und bleiben Sie in Bewegung.

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Der erfolgreiche ehemalige Hochleistungssportler und mehrfache Olympiateilnehmer war nach Abschluss seines Medizinstudiums in der Orthopädischen Universitätsklinik Bochum tätig. Seit Ende 2004 arbeitet Mark Warnecke im Ärzteteam des Deutschen Schwimm Verbandes. Der Ernährungsmediziner beschäftigt sich intensiv mit den Themen Diät-Optimerung. Mark Warnecke ist der älteste Schwimmweltmeister aller Zeiten, war Bronze-Medaillen-Gewinner der Olympischen Spiele 1996.

Die imedo-Gesundheitsnews thematisieren weiterhin das Thema Übergewicht und Abnehmen: Schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen mit imedo.de.

Bildquelle: Bernd Sterzl, pixelio.de; Sigrid Roßmann, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Fergie

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät der Sängerin Fergie

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Sängerin Fergie.

Fergie entscheidet sich in Sachen Diät für das Mittelmaß

Die Sängerin mit dem amtlichen Namen Stacy Ann Ferguson hat einen durchtrainierten Körper, den sie natürlich in erster Linie durch ein regelmäßiges Sportprogramm formt. Dazu kombiniert sie eine Mischung aus der Low-Fat-Diät und der Low-Carb-Diät. Sie verzichtet weder auf Kohlehydrate noch auf Eiweiß – das Mittelmaß zu finden ist hierbei der richtige Weg. Viel Gemüse raten übrigens beide Diäten.

Fergie kombiniert fettarmen Fisch, mageres Fleisch und Milchprodukten mit vollwertigen Kohlehydraten aus vollem Korn, kein Weißmehl. Diese ballaststoffreiche Ernährung ist dauerhaft durchzuhalten. Neben den schlecht sättigenden Kohlehydraten und den fettreichen Cremes spart sie auch am Salz. Fergie lässt sich wie Jennifer Aniston fünf Mahlzeiten täglich frei Haus liefern. In den USA sind Diät-Lieferservices bei Stars weit verbreitet.

Die imedo Gesundheitsnews helfen Ihnen, schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abzunehmen.

Die imedo-Gesundheitscommunity verfügt zudem über eine Gruppe zum Thema Abnehmen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Erfahrungen mit Figurproblemen und Diäten auszutauschen.

Bildquelle: knipseline, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Jennifer Aniston

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Jennifer Aniston.

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricksvon Schauspielerin Jennifer Aniston.

Sears-Diät

Sie ist Vorbild vieler Frauen: athletisch, schlank und natürlich. Das „Friends“-Starlet hält ihren Körper mit der eiweißhaltigen Zone-Diät von Barry Sears in Form.

Die Sears Diät ist ein klinisch entwickeltes Lifestyle-Konzept um abzunehmen, dem Alterungsprozess sowie den Risiken chronischer Erkrankungen vorzubeugen und die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Erreicht wird das durch das richtige Nährstoffverhältnis von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett.

Ernährung steuert das Wohlbefinden

In den richtigen Mengen und zur richtigen Zeit genossen, soll die Ernährung das persönliche Wohlbefinden steuern. In dem physiologischen Stadium der so genannten „Zone“ sind die Hormone, die Entzündungsprozess im Körper kontrollieren, im Gleichgewicht – nicht zu hoch und nicht zu niedrig. In dieser Zone befindet man sich nach Barry Sears in einem „euphorischen Stadium“ mit maximaler physischer, mentaler und psychologischer Leistungsfähigkeit. Dieses Zone-Optimum soll mit der richtigen Kombination aus fettarmen Eiweißen, guten Kohlenhydraten (niedriger glykämischer Index) und einfach ungesättigten Fetten erreicht werden. Die richtige Kombination dieser Nährstoffe (im Verhältnis 40 Prozent Kohlenhydrate, 30 Prozent Fett und 30 Prozent Eiweiß) kontrolliert nach der Sears Diät die drei wichtigen Hormone Insulin, Glukagon und Eicosanoide.

Die Zubereitung ist aufwendig. Dieses Verhältnis soll aber dazu beitragen, dass der Blutzucker nur gering steigt und so kein Fett eingelagert wird. Bei Jennifer Aniston scheint das zu funktionieren. Sie wird wohl kaum selbst in der Küche stehen mit Taschenrechner und Küchenwaage. Das erledigt ein Lieferservice, spezialisiert auf diese Diät, für sie. Den Sport macht sie, wie alle anderen Stars auch, noch selbst. Ihr Programm besteht aus Hatha Yoga, Gewichtstraining, Laufen und Surfing.

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(Quelle: abnehmen.net)

Bildquelle: Bodo Schmitt, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Kate Winslet

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Kate Winslet.

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Schauspielerin Kate Winslet.

Ein Novum in Sachen Diät präsentiert uns der weibliche „Titanic“-Star Kate Winslet. Die hübsche Schauspielerin kämpfte schon mit dem einen oder anderem Pölsterchen. Weil sie kein Fan von Hungerkuren und Magerwahn ist, unterzog sie sich der Face-Reading-Diet.

Diese traditionelle orientalische Methode orientiert sich an der Beschaffenheit von Haaren, Haut und Augen und gibt Auskunft über den individuellen Vitamin- und Nährstoffbedarf – ähnlich der Metabolic-Balance Diät.

Metabolic-Balance-Diät: Gleichgewicht des Stoffwechsels

Beim Abnehmen mit der Metabolic-Balance Diät soll der Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht kommen und so zum Gewichtsverlust führen. Die Annahme von Metabolic Balance ist, dass die Lebensmittel die jeder einzelne isst, zur spezifischen biochemischen Struktur seines Organismus passen müssen. Der Körper soll so unter anderem in die Lage versetzt werden, wichtige Hormone wieder selbst herzustellen.

Im Vordergrund steht bei der Metabolic Balance Diät vor allem die Regulierung des Insulinspiegels. Der Fokus liegt darum auf Lebensmitteln, die den Insulinspiegel im Blut niedrig halten. Die bei der Metabolic Balance Diät eingesetzten Ernährungspläne basieren auf dem Prinzip der Logi-Diät-Pyramide. Das bedeutet eine kohlehydratarme, eiweiß- und fettreiche Kost mit circa 40 bis 50 Prozent Fetten pro Mahlzeit. Dazu jeweils 20 bis 30 Prozent Kohlenhydrate und Eiweiße.

Metabolic-Balance-Diät erfordert Beratung

Vor dem Start des Metabolic Balance Diätkonzepts steht ein Beratungsgespräch und eine Blutentnahme zur Ermittlung individueller Stoffwechsel-Parameter, bestehend aus 36 Blutwerten. Anschließend wird eine persönliche Anamnese erstellt und ein individueller Ernährungsplan darauf abgestimmt. Die Zusammensetzung der persönlichen Pläne soll danach erfolgen, wie die Inhaltsstoffe der Lebensmittel (Vitamine Mineralien, Spurenelemente, Kohlenhydrate und Eiweiße) das individuelle Hormonsystem beeinflussen. Betreut und begleitet wird die Durchführung der Metabolic Balance Diät in Gruppentreffen durch Ärzte, Heilpraktiker oder Ernährungsberater.

Kate soll zum Beispiel auf rotes Fleisch und Milch verzichten. Bei Kartoffeln, Hühnchen und Salat soll sie dagegen zuschlagen. Die Face-Reading-Diet ist also keine Diät, sondern eine Ernährungsweise, an die man sich halten kann um das eigene Wohlbefinden und die optimale Versorgung von Nährstoffen.

(Quelle: Abnehmen.net)

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Bildquelle: Joujou, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Rihanna

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Heute: Diät von Rihanna

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Sängerin Rihanna.

Die 20-jährige Schönheit von Barbados verzaubert nicht nur mit ihrer Stimme. Das Singvögelchen wurde zudem unter die Top 20 der Sexiest Women 2008 der Männerzeitschrift „FHM“ gewählt. Bei Rihanna kommt nicht gerade wenig auf den Teller, dafür aber nur gesunde Sachen.

Rihannas Diätkonzept: Sport und wenig Kohlenhydrate

Nach einem Konzert ließ sie sich folgende Lebensmittel und Gerichte Backstage servieren, ganz nach dem Motto „Nimm Zwei“: zwei Packungen Kaugummis, zwei Äpfel, zwei Mangos, zwei Birnen. Dazu: Kernlose Trauben und Erdbeeren, eine Teetasse voll Buffallo Wings, frittiertes Hühnchen und scharf gewürzten Reis.

Na wenn da mal nicht die Assistentin mitgeschlemmt hat. Wobei ein Konzert schon einiges an Energie verbraucht. Und auch ihr Sportprogramm ist ausgiebig: dreimal pro Woche Ausdauer- und Krafttraining – zusätzlich zum Choreographie-Training und Tanzen.

Beine und Po sind ihre selbst ernannten „Problemzonen“, darauf ist ein Trainer angesetzt. Sie verzichtet so oft wie möglich auf Kohlehydrate, isst also Low-Carb. Dazu meint sie: „Ich liebe Kohlehydrate, aber am Ende des Tages sind sie dein Feind“.

(Quelle: Abnehmen.net)

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Bildquelle: Joujou, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Mariah Carey

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Heute: Diät von Mariah Carey

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Bleak-Diät: Abnehmen mit Omega-3-Fettsäuren

Mariah mag vielleicht keinen massentauglichen Modegeschmack haben, aber sie erschien gertenschlank bei den MTV Music Awards. Klapperdürr war sie nie, ganz im Gegenteil: Manchmal wirkte sie in ihren zu engen Kleidern etwas pummelig. Vor dem großen Auftritt im Mai 2008 mussten ein paar Kilos runter.

Mariah entschied sich für die Bleak-Diät. Diese brandneue Diät aus den USA besteht hauptsächlich aus Fisch und Suppen. Durch die Kombination aus gesunden Omega-3-Fettsäuren und Gemüse verlor die Sängerin ihre Extra-Pölsterchen. Dabei kam Mariah um ein ausgewogenes Sportprogramm nicht herum. Ihr Diätplan sieht folgendermaßen zum Frühstück ein Omelette aus zwei Eiern vor, dazu Früchte. Wenn das Gewicht gut ist gibt es zur Belohnung eine Scheibe Brot dazu. Mittags stehen nur Proteine auf dem Speiseplan: Fisch, Geflügel oder Steak, dazu Suppe. Das Abendessen besteht aus Fisch und Gemüse. Zwischendurch sind Snacks erlaubt: rohes Obst oder Gemüse.

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Bildquelle: m. gade, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Nicole Richie

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Heute: Diät von Nicole Richie

Die Bilanz nach Weihnachten: viele Geschenke, tolle Feste und jeden Tag leckeres Essen. Plätzchen, Braten und Süßigkeiten stehen wohl auf zwangsläufig auf den Speiseplänen der meisten Deutschen. Insbesondere nach Weihnachten beginnt die Zeit, in der man sich die angefutterten Speckröllchen wieder vom Leib schaffen sollte, doch auch das restliche Jahr über, sollte man seine Figur im Auge behalten. Zusammen mit der Internetplattform abnehmen.net präsentiert imedo die Tipps der Stars im Kampf gegen die Pfunde. Heute verraten wir die Tricks von Nicole Richie.

Nicole Richie sah schonmal besser aus. Die Tochter des Schmacht-Rockers Lionel Richie wirkte neben Paris Hilton zwar pummelig, sah aber wesentlich gesünder aus als jetzt. Gerade mal 43 Kilo Körpergewicht soll die 27-jährige auf die Waage bringen.

Null-Diät ist eine Form des Fastens

Ungesund ist nicht nur ihr Gewicht, sondern auch die Methode, die sie gewählt hat. Abnehmen mit der Nulldiät. Bei der Null-Diät, wie auch beim strengen Fasten, wird dem Körper für eine bestimmte Zeit keine Nahrung zugeführt. Es gibt also nichts zu essen, lediglich drei bis vier Liter kalorienarme Flüssigkeiten pro Tag zu trinken.

Das Ziel der Nulldiät ist die Gewichtsreduktion, während das strenge Fasten aus religiösen Gründen oder zur Entgiftung des Körpers durchgeführt wird.

Beim Saftfasten, einer Abwandlungsform des strikten Fastens, werden Frucht- und Gemüsegetränke oder Gemüsebrühen getrunken. Eine moderatere Form des Fastens ist das proteinmodifizierte Fasten. Dabei werden Nahrungsergänzungsmittel, meist in Form von Diätdrinks, eingesetzt.

Man kann nur hoffen, dass sich die Einstellung von Nicole nach der Geburt ihrer Tochter geändert hat. Mit einer Stiftung für benachteiligte Kinder beweist sie zumindest mütterliche Reife, jetzt fehlen dann nur noch ein paar Kilos.

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Bildquelle: sigrid rossmann, pixelio.de

Stars und ihre Diäten: Jennifer Lopez

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Viele Menschen haben es nötig, ihren Ernährungsplan umzustellen. Die Hosen zwicken, die Speckröllchen sind eindeutig sichtbar und für viele Bewegungen sind sie zu träge. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Ihnen die Diäten der Stars.

Jennifer Lopez raubt den Männern den Verstand und ist uns Frauen dabei noch sympathisch, weil sie eine der wenigen Stars ist, die nicht aussehen, als würden sie bald ganz verhungern. Üppige Kurven an den richtigen Stellen, lassen die zweifache Mama attraktiv aussehen.

Low-Fett-Diät setzt auf Nahrung mit wenig Fettanteil

Nach der Geburt ihrer Zwillinge im Februar 2008 zeigte sie sich kurze Zeit später wieder bauchfrei beim „Today Show“-Konzert des amerikanischen TV-Senders NBC. Die Gazetten überschlugen sich: Ganze 20 Kilo soll Jennifer Lopez in nur vier Wochen verloren haben. Klingt ganz so als hätte man sie nach der Geburt im Fitness-Studio eingesperrt.

Ganz so war es natürlich nicht. Jennifer Lopez stellte ihre Ernährung auf „Low Fett“ um und trainierte täglich mindestens drei Stunden im Studio. Low Fett zufolge liegt der Grund für Übergewicht im übermäßigen Fettkonsum. Fett hat einen höheren Energiewert (neun Kilokalorien pro Gramm Fett) als Kohlenydrate und Eiweiß (je nur vier Kilokalorien pro Gramm) hat. Das Konzept hinter der Diät setzt demnach auf eine fettarme Ernährung. Abnehmen soll man durch Nahrungsfettreduktion. Dabei wird der Fettgehalt in der Ernährung auf 30 Prozent reduziert. Somit wird auch eine geringere Kalorienaufnahme erreicht. Pro Mahlzeit dürfen nur 30 Prozent der Kalorien aus Fett bestehen. Durch die so erzielte Kalorienreduktion soll abgenommen werden.

Lopez’ Diät: Zwei Kilo pro Woche abnehmen

Der Fettanteil von 30 Prozent am Tagesbedarf orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Bei der Umsetzung der fettarmen Ernährung soll die Low-Fett-Ampel helfen. Sie gibt Fett, Kalorien und Fettkalorienanteil in Prozent an.

Mit der Low-Fett-Diät verliert man angeblich mindestens zwei Kilo pro Woche, denn Sport und frische Mutterschaft verbrauchen eben viel Energie. Für normale Mütter ist das natürlich nichts. Schließlich scharen wir keine Mannschaft von Trainern, Ernährungsberatern, Köchen und Nannys um uns. Aber dennoch sind Ernährungsumstellung und Sport wichtig für den (schnellen) Erfolg.

(Quelle: abnehmen.net)

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Bildquelle: RainerSturm, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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