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Low Carb, Low Fat oder Glyx – Wie finde ich eine Diät, die zu mir passt?

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Ein neues Jahr beginnt, gute Vorsätze werden gemacht und in den Auslagen der Buchhandlungen liegen stapelweise die Diätratgeber. Für viele ist jetzt der Zeitpunkt, anzufangen, an der Sommerfigur zu arbeiten. Also heißt es mit der Diät beginnen und abnehmen. Doch die Frage bleibt, welche ist jetzt die richtige Diät? Welche Diäten funktionieren eigentlich wirklich?

Viel wichtiger ist es, sich die Frage zu stellen: Welche Diät passt eigentlich zu mir? Manche Diätwilligen wollen zum Beispiel immer gesund kochen und viel Sport treiben. Da aber die meisten eigentlich gar keine Zeit und Muße dafür haben, sind Enttäuschung und Frust vorprogrammiert. Andere geben schnell auf, weil sie es mit der erstbesten Methode versuchen, wie die wahrscheinlich die bekannteste Form der Diät: FdH – „Friss die Hälfte“. Allerdings braucht es dafür eine unwahrscheinlich große Disziplin. Denn diese Art abzunehmen ist besonders schwer, da bei ausbleibender Sättigung bestimmte chemische Prozesse im Gehirn das Hungergefühl verstärken. Und obwohl Diät umgangssprachlich mit der Reduktionsdiät gleichgesetzt wird, bedeutet das Wort eigentlich eher „richtige Lebensweise“. Das heißt, es muss auch anders gehen!
Aber wie findet man nun einen Weg zum richtigen Gewicht? Folgende Fragen sollen Ihnen helfen, um Ihre persönlich passende Diät zu finden!

Wie viel will ich abnehmen?
Sollen nur ein paar Pfunde abgenommen werden, die durch die zeitweise überhöhte Energiezufuhr über die Feiertage auf die Hüften gekommen sind? Oder wollen Sie Ihren Body-Mass-Index deutlich reduzieren? Bei 59% der Deutschen liegt Übergewicht vor, also je nach Alter ein BMI über 25-30, wobei eine Diät sicherlich sinnvoll ist. Liegt der Body-Mass-Index darunter, reicht meistens ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung für ein besseres Körpergefühl.
Generell gilt: Schnelles abnehmen ist meistens eher unwahrscheinlich oder sogar kontraproduktiv, durch den viel erwähnten Jo-Jo-Effekt. Das heißt, man braucht eine Diät, die längerfristig passt und auf die man Lust hat. Die Vorstellung, seine Essgewohnheiten gemäß der Diät konsequent umzustellen, sollte nicht abschrecken. Daher ist die nächste Frage besonders wichtig:

Welche Diät schmeckt mir?
Viele Diäten basieren darauf, bestimmte Lebensmittel oder Inhaltsstoffe konsequent wegzulassen. Könnten Sie also eher auf Brot und Nudeln verzichten oder auf Fleisch und Käse? Oder wollen Sie lieber von allem etwas essen, nur nicht so viel oder getrennt voneinander?
Für Pastaliebhaber gibt es zum Beispiel die Low-Fat-Diät, bei der nur Lebensmittel mit weniger als 30% Fett gegessen werden. Das heißt man darf essen, wenn man hungrig ist, soll dann aber aufhören, sobald man satt ist.
Dass Gegenstück dazu sind die Low-Carb-Diäten. Hier wird auf Kohlenhydrate verzichtet. Man isst also eher Milchprodukte, Fleisch, Wurst und Eier, sowie Obst und Gemüse mit wenig Fruchtzucker.

Was passt zu meinen Gewohnheiten?
Esse ich eher mehrere kleine Mahlzeiten am Tag oder nur drei Große? Je nachdem sollte auch der Diätplan aussehen. Es hilft schließlich nicht, wenn man sich zwingt, nur dreimal täglich zu essen und zwischendurch starken Hunger bekommt, der dann nur zu Fressattacken führt. Auch sollte man sich überlegen, ob man lieber auf bestimmte Prozent- oder Kalorienzahlen achten möchte, also auch konsequent auf ein Punktesystem wie bei zum Beispiel bei Weight Watchers. Oder kommt man besser mit festen Regeln, was und wann man isst, zurecht? Für die Leute eignen sich Diäten, bei denen es eher auf die Inhaltsstoffe und Zusammensetzung von Speisen, als auf die Mengen ankommt, wie zum Beispiel die Glyx-Diät.

Wie viel Zeit habe ich?
Wenn die Zeit und Freude dafür da ist, ist es natürlich von Vorteil, selber zu kochen. Die Brigitte-Diät zum Beispiel setzt auf fettarme Mischkost bis zu einem bestimmten Kaloriensatz am Tag. Also mit frischen, möglichst naturbelassenen Lebensmitteln und eher fettarmem Fleisch, Käse und Soßen. Dazu gibt sie viele Rezeptvorschläge und vorgefertigte Tages- und Wochenpläne. Dies kann, vor allem wenn man dazu für viel Bewegung sorgt, sehr gut funktionieren.
Sie haben nicht so viel Zeit? Vielleicht ist dann eine Rohkostdiät das richtige für Sie. Das spart die Kochzeit und das Punkte zählen, sollte allerdings nicht zu lange gemacht werden.

Woraufhin sollte ich eine Diät immer überprüfen?
Das Schweizer Fernsehen hat eine Liste veröffentlicht, auf welche Aspekte hin man eine Diät überprüfen kann. Bestimmte Dinge können einen nämlich recht schnell auf Unseriosität und falsche Versprechungen hinweisen. So zum Beispiel, wenn eine Diät das Abnehmen ohne Änderung der Essgewohnheit verspricht. Oder wenn in ihr eine sehr einseitige Lebensmittelauswahl vorgeschlagen wird, wie bei vielen Crashdiäten. Auch wenn scheinbar wissenschaftliche oder klingende Fantasienamen vorgeschoben werden, mit unglaublichen Zahlen und Vorher-Nachher-Bildern geworben wird oder feste Vertragsbindungen eingegangen werden müssen, ist Vorsicht geboten. Des Weiteren sollte das Geben einer Erfolgsgarantie mit Ausbleiben des Jo-Jo-effekts stutzig machen, da es die allgemeingültige, perfekte Diät nicht gibt und es letztlich doch auf die Disziplin des Einzelnen ankommt.

Am Ende bleibt zu sagen: Überlegen Sie immer, was das Beste für Ihren Alltag und Ihre Eigenschaften ist. Ob Sie die Diät glücklich macht und Sie sich wohlfühlen! Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Über imedo.de
imedo – Gesundheit, meine Sache! Das Gesundheitsportal www.imedo.de ermöglicht es, sich rund um die Themen Gesundheit, Krankheit und Therapien zu informieren. imedo bietet eine große Gesundheitscommunity zum Austausch mit Gleichgesinnten. Das Medizinlexikon und zahlreiche spezialisierte Webseiten, wie Operationauge.de oder Hilfe-bei-burnout.de, bieten Fachinformationen für Patienten und Gesundheitsinteressierten. imedo ist eine umfassende Arztsuche mit nutzerfreundlichen Filtermöglichkeiten und persönlichen Arztempfehlungen. Mit diesem breiten Serviceangebot fördert imedo, dass Patienten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, den passenden Arzt finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen können.

Hannah Ehlers, Redaktion Gesundheitsnews

Stille Nacht, ungesunde Nacht? Das muss nicht sein!

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Nun ging es schon wieder so schnell: Weihnachten steht vor der Tür und es ist noch so viel zu tun. Und dann fällt man meistens von der unruhigen Hetze der Adventszeit direkt in die unbewegliche, verdauende Starre nach den Feiertagen. Egal ob Rotkohl, Schweinebraten oder Gans, vor dem Essen ist das Chaos und der Stress in der Küche groß und danach ist man gefühlt für das gesamte Jahr gesättigt. Damit einher geht ein nicht besonders gutes Gewissen, das sich in unrealistischen Neujahrsvorsätzen ausdrückt. Doch es geht auch anders! Es gibt auch fettärmere und einfache Gerichte, die trotzdem
nichts von ihrer Festlichkeit einbüßen.


Klassiker in gesunder Version

So zum Beispiel die beliebte Ente: Es muss nicht immer Kroketten und Rotkohl dazu geben. Man kann sie auch in einer fruchtigen Aprikosensoße zubereiten. Dafür erst einige Frühlingszwiebeln und Ingwer andünsten und dann mit Aprikosenspalten, ihrem Saft und der gleichen Menge Gemüsebrühe köcheln lassen. Nach 10 Minuten das vorher angebratene Entenfleisch zugeben und zusammen erhitzen. Dazu kann man Brokkoli und Reis servieren.
Eine weitere Variante der Ente ist die Kombination mit Möhren und Bambussprossen. Nach dem Anbraten der Ente darf sie noch weitere 10 Minuten bei 150 Grad im Backofen verbringen, während man im Bratenfond das in Stücke geschnittene Gemüse mit etwas Frühlingszwiebel und Chili unter Rühren anbrät. Dann einfach mit Geflügelfond ablöschen, fünf Minuten garen und nach Geschmack mit Sojasoße und Reiswein abschmecken. So hat man ein exotisches und zugleich fettärmeres Weihnachtsessen.

Vegetarische Weihnachten?

Auch das ist kein Problem. Mit pfiffigen Gerichten können Sie Ihre Gäste überzeugen, dass auch ein Weihnachtsessen ohne Fleisch und Fisch möglich ist. Man kann zum Beispiel mit besonderen Nudelarten wie Gnocchi oder Ravioli raffinierte Gerichte zaubern, die zum Beispiel durch Nüsse ein weihnachtliches Flair bekommen. Auch Tofu können Sie weihnachtlich gestalten, indem Sie es mit sternförmigen Keksförmchen ausstechen. Als Vorspeise bietet sich als Alternative zu Salat beispielsweise Antipasti an, da es sehr vielseitig und vor allem gut vor zu bereiten ist.
Sie wollen doch einen Braten? Es gibt tatsächlich vegetarische Versionen, wie zum Beispiel den Cashewbraten mit Salbei-Zwiebel-Füllung. Aus angebratenem Sellerie und Porree wird mit Hefeflocken in heißem Wasser, Sojamehl, Cashewkernen, Kräutern und Weißbrotkrümmeln eine Art Teig hergestellt. Dieser wird mit der Füllung aus angebratenen Zwiebeln, Salbei und zerbröseltem Vollkornbrot in eine eingefettete Kastenform schichten und dann etwa 40 Minuten bei 180 Grad gebacken. Alternativ kann man einen solchen Braten mit Linsen, Lorbeer, Käse und Champignons machen. Dazu passen übliche Bratenbeilagen, wie Kartoffeln und Gemüse.

Opulent und trotzdem einfach

Mit ein paar kleinen Veränderungen kann man die Zubereitung deutlich vereinfachen.
Nehmen Sie keinen ganzen Fisch, sondern einzelne Fischstücke in Bierteig ausgebacken und statt einen großen Braten vielleicht für jeden eine Gänsekeule? Auch ist es immer sinnvoll, wenn man möglichst viel früher vorbereiten kann, um den Abend zu entstressen. So kann man kleine Rouladen und Kartoffelgratin sogar eine Woche vorher zubereiten und einfrieren. Dann braucht man sie Heiligabend nur auftauen und nach einer Viertelstunde im Ofen oder Topf mit Bohnen servieren.
Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, um das Weihnachtsessen nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Die genauen Rezepte zum Nachkochen finden Sie zum Beispiel in der Brigitte und hier.
So bleibt uns nur noch, Ihnen ein wunderbares, gesundes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen!

Über imedo.de

imedo – Gesundheit, meine Sache! Das Gesundheitsportal www.imedo.de ermöglicht es, sich rund um die Themen Gesundheit, Krankheit und Therapien zu informieren. imedo bietet eine große Gesundheitscommunity zum Austausch mit Gleichgesinnten. Das Medizinlexikon und zahlreiche spezialisierte Webseiten, wie Operationauge.de oder Hilfe-bei-burnout.de, bieten Fachinformationen für Patienten und Gesundheitsinteressierten. imedo hat eine umfassende Arztsuche mit nutzerfreundlichen Filtermöglichkeiten und persönlichen Arztempfehlungen. Mit diesem breiten Serviceangebot fördert imedo, dass Patienten ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, den passenden Arzt finden und die für sie beste Gesundheitsentscheidung treffen können.

Redaktion Gesundheitsnews, Hannah Ehlers

Diabetes-Explosion: Süßes Blut bei Kindern und Jugendlichen immer häufiger

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Kinderdiabetologen beobachten in Deutschland eine Zunahme der Diabetesfälle bei Kindern und Jugendlichen, die sich noch nicht erklären lässt. Besonders steil ist der Anstieg bei kleinen Kindern, fasst Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de aktuelle Erkenntnisse zusammen, die bei der Tagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Stuttgart Experten mitteilten. Eine aktuelle in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ publizierte europäische Studie legt nahe, dass sich die Zahl der kindlichen Diabetiker bis 2020 verdoppeln kann und die Diabetes-Häufigkeit in der Gruppe der unter 15-jährigen um 70 Prozent zu steigen droht.

Diabetes ist die häufigste Stoffwechselkrankheit im Kindes- und Jugendalter

Experten zufolge leiden 25.000 junge Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus. Damit ist Diabetes die häufigste Stoffwechselkrankheit bei Kindern und Jugendlichen. Aber trotzdem fühlen sich viele Kinder und Eltern isoliert, da „nur“ eins von 600 Kindern an Diabetes mellitus Typ 1 leidet und damit Kontakte zwischen betroffenen Kindern und deren Eltern schwierig sind. Auch auf die Behandlungsqualität hat das Einfluss, denn kaum eine durchschnittliche Kinderarzt-Praxis betreut mehr als ein diabetisches Kind. Da neun von zehn neuentdeckten jugendlichen Diabetikern keinen anderen von der chronischen Stoffwechselkrankheit Betroffenen in der Familie haben, geht die Erkrankungsentstehung scheinbar weit über genetische Faktoren hinaus. Die problematische Isolation der „kleinen Diabetiker“ und die Angst ihrer Eltern lässt nur wenige Betroffene „Diabet yes“ sagen.

Hartz 4 bedeutet schlechte Einstellung und Prognose für diabetische Kinder

Untersuchungen zeigen, dass diabetische Kinder aus sozial schwachen Familien eine schlechte Prognose haben und die Folgekomplikationen des Diabetes mellitus früh und ausgeprägt auftreten. Diabetes führt zu massiven Schäden an den Blutgefäßen und Nerven, Nieren, an unteren Extremitäten und Augen mit der Extremfolge Herzinfarkt und Schlaganfall, Dialysepflicht, Amputation sowie Erblindung. Psychosoziale Faktoren entscheiden über Therapieverhalten und Blutzuckereinstellung, erläuterte Professor Dr. med. Thomas Danne aus Anlass der Tagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Stuttgart.

Diät- und Ernährungsberatung ist für Diabetiker Mangelware

Obwohl die Diät- und Ernährungsberatung durch staatlich geprüfte Diätassistenten bei allen Diabetikern integraler Therapiebaustein ist, erhalten derzeit nur 59 Prozent der diabetischen Kinder und Jugendlichen entsprechende Aufklärung über eine diabetesgerechte Ernährungsweise. Aus Kostengründen verfügen selbst Diabeteszentren und kinderdiabetologische Schwerpunktpraxen nicht über Diätassistenten und auch die psychologische Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes lässt oft zu wünschen übrig, bedauert Professor Danne, der Chefarzt vom Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE ist.

Bayer macht sich mit dem Fine Star für Kinderdiabetes Projekte stark

Mit dem Fine Star zeichnet Bayer Diabetes Care vorbildliche Initiativen aus, die sich auf besonders kreative Weise mit dem Thema Kinderdiabetes beschäftigen. Der Fine Star ist der Bayer Preis für kreative Kinderdiabetes Projekte. In den vergangenen zwei Jahren erreichten 100 Bewerbungen die Fine Star Jury, der neben Professor Danne der 15-jährige Diabetiker Nico Münch, Dr. Katrin Kraats vom Kirchheim Verlag, Michael Bertsch, Initiator von diabetes-kids.de und Claudia Geis von Bayer angehören. Der Fine Star ist mit 17.500 Euro dotiert. Ab sofort können sich Diabetesprofis, Selbsthilfegruppen, Betroffene und Eltern bis zum 11. August 2010 zum Fine Star bewerben. Die drei Fine Star Gewinnerkonzepte stellt die Jury im Rahmen des Kirchheim Forums Wiesbaden am 22. Oktober 2010 vor.

Weitere Informationen zum Fine Star finden Interessierte im Internet unter www.bayerdiabetes.de oder sind per Mail zu erfragen: finestar@bayerdiabetes.de

Jetzt geht die Fine Star in die dritte Runde. Erstmalig können Patienten, Angehörige und Beratungskräfte auch über die Internet-Plattform www.diabetes-kids.de nominieren, abstimmen und gewinnen.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Marcel Kresin
Bildquelle: Bayer Diabetes Care

Die beste Diät der Welt

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Mit dem Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch startet alljährlich die Diätsaison. In Deutschland sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen übergewichtig. Jetzt ist für mindestens 30 Prozent der Bevölkerung Diät angesagt, denn der Winterspeck muss weg. Aber was tun die Menschen, um im Sommer am Strand eine gute Figur zu machen? Diese Frage stellt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de allen Internetnutzern auf der Startseite der Gesundheitsnews, informiert imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Ab sofort bis einschließlich 31. März können alle Interessierten ihre Stimme abgeben. Die Antworten reichen von „Ich tue gar nichts. Ich will so bleiben, wie ich bin“ über „Ich faste“, „Ich mache FDH (Friss die Hälfte)“, „Ich verzichte auf Fleisch“ bis hin zu „Ich nehme Schlankheitsmittel“ und „Ich gehe zur Diätberatung“.

Die Umfrage zum Diätverhalten finden Sie auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Community gibt den Mitgliedern die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen, beispielsweise in der Gruppe „Diäten“ oder in der Gruppe „Abnehmen“.

Weitere interessante Informationen zum Thema Diäten und Essstörungen hat Frau Langsdorff auf Ihrer Homepage zusammengestellt.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller
Bildquelle: pixelio.de, Sigrid Rossmann

Mythen vom Entschlacken, Glaubersalz und Fasten entzaubert

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In wenigen Tagen beginnt die Fastenzeit. Aber viele Menschen fasten nicht aus religiösen Gründen, sondern um ihre Gesundheit zu fördern oder abzunehmen. Fasten, Saftfasten, Molkefasten und Heilfasten sind aber nicht für eine gesunde, nachhaltige Gewichtsreduktion geeignet, da eiweißmangelbedingt vorrangig Muskeln, aber kaum Fettgewebe abgebaut werden. Vor diesem Hintergrund sollte kein Mensch, der übergewichtig ist, fasten. Durch den Muskelabbau gefährden Fastende ihre Herzfunktion und fördern die Entstehung des Jojo-Effektes. Damit macht Fasten nicht schlank, sondern dick. Der Medizinjournalist vom Gesundheitsportal imedo, Sven-David Müller, entzaubert die Mythen vom gesunden Fasten, von der Entschlackung und vom Glaubersalz.

Entschlackung ist mit Fasten nicht möglich
Unter dem Begriff Schlacke ist ein Verbrennungsrückstand zu verstehen. Solche fallen im menschlichen Organismus nicht an. Schlacke ist vielmehr ein Abfallprodukt der Erzverhüttung. Im menschlichen Organismus entgiften Leber und Nieren die im Rahmen der Stoffwechselvorgänge anfallenden Produkte. Die Ablagerung von Schlacke ist im Körper des Menschen nicht nachweisbar. Keinem Wissenschaftler ist es bisher gelungen, auch nur ein Milligramm Schlacke nachzuweisen, informiert Müller. Wenn es im Körper keine Schlacke gibt, ist damit auch die Entschlackung durch Fasten ausgeschlossen. Damit ist ein wichtiges Werbeargument der Fasten-Lobby entkräftet. Beim Fasten steigt der Harnsäurespiegel im Blut an. Das kann zur Gicht führen. Außerdem kann es durch das Fasten zur Übersäuerung kommen. Genau genommen „verschlackt“ Fasten also den Organismus.

Glaubersalz führt ab
Zu den meisten Formen des Fastens (Heilfasten, Saftfasten oder Molkefasten) gehört das Glaubersalz. Genau genommen handelt es sich bei Glaubersalz um Natriumsulfat (schwefelsaures Natron). Diese Substanz zieht Wasser in den Dickdarm und wirkt damit als Abführmittel. Der Chemiker und Apotheker Johann Rudolph Glauber (1604 bis 1670) ist der Namensgeber für das Glaubersalz. Mediziner haben es früher als Abführmittel eingesetzt. Heute findet Glaubersalz praktisch nur noch in der „Fasten-Medizin“ Anwendung. In der wissenschaftlich begründeten Medizin hat Glaubersalz keine Bedeutung mehr.

Entschlacken mit Glaubersalz beim Fasten
Die so genannte Entschlackung beim Fasten ist ein Mythos, betont Medizinjournalist Sven-David Müller. Fasten führt nicht zur Entschlackung, sondern vielmehr durch den Abbau von Körperzellen zum Anstieg des Harnsäurespiegels und auch der Cholesterinspiegel steigt beim Fasten (bedrohlich) an. Fasten baut Körpersubstanz, insbesondere Muskulatur, ab und das kann zur Gicht führen. Der Einsatz von Glaubersalz ist in der Medizin obsolet und findet praktisch nur noch bei Fastenkuren statt. Glaubersalz führt ab und Glaubersalz ist nichts anderes als ein Abführmittel. Medizinischer Konsens ist, dass Menschen, die nicht unter Verstopfung (Obstipation) leiden, keine Abführmittel einnehmen sollten. Grundsätzlich sollten Obstipierte Abführmittel nur nach ärztlicher Konsultation einnehmen.

Fasten macht nicht schlank

Die meisten Menschen möchten durch das Fasten ihr Körpergewicht reduzieren. Dabei verliert der Organismus durch das Fasten große Mengen Flüssigkeit, baut Muskeln und nur nachgeordnet Fett ab. Das ist nicht das Ziel von Übergewichtigen. Der Muskelverlust führt gegebenenfalls zur Schädigung des Herzmuskels und senkt in jedem Falle den Grundumsatz. Daher leiden auch praktisch alle Menschen, die gefastet haben, unter dem Jojo-Effekt. Wer gesund abnehmen möchte, sollte täglich reichlich Gemüse und Frischobst essen, viel Mineralwasser trinken und dem Körper ausreichend Protein aus fettarmen Milchprodukten, Seefisch und Sojaprodukten zukommen lassen, empfiehlt Sven-David Müller abschließend.

Warum Fasten die Gesundheit schädigen kann und was Fasten mit autogenem Training zu tun hat, lesen Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitscommunity bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten auszutauschen, beispielsweise in der Gruppe „Fasten.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Marcel Kresin
Bildquelle: pixelio.de, Michael Ottersbach

Fasten kann die Gesundheit schädigen

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Am 17. Februar beginnt die diesjährige Fastenzeit und damit auch die Hochzeit des Heil- und Saftfastens, die im Gegensatz zum religiösen Fasten mit Vorsicht zu genießen ist, warnt Medizinjournalist Sven-David Müller vom Gesundheitsportal imedo. Es ist eben nicht gesundheitsförderlich, dem Organismus lebenswichtige Nahrungsinhaltsstoffe vorzuenthalten. Hungern, Fasten, Nulldiät oder Heilfasten schädigen den Organismus. Das ist insbesondere auf den Proteinmangel zurückzuführen, den der menschliche Körper durch den Abbau von Muskelprotein auszugleichen versucht. Dabei greift er auch den Herzmuskel an und das kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Vor diesem Hintergrund ist Fasten nur etwas für gesunde Menschen, die sich während der Fastenphase ärztlich überwachen lassen.

Fastendiäten sind Hokuspokus
Leider führt das proteinarme bis proteinfreie Fasten auch zum Abbau anderer Muskeln und das senkt den Ruhe-Nüchtern-Energieumsatz. Umgangssprachlich ausgedrückt heißt das, dass Fasten zum Jojo-Effekt führt und damit dauerhaft betrachtet dick macht. Überhaupt ist Fasten nicht geeignet, dem Übergewichtsproblem in Deutschland wirkungsvoll zu begegnen. Dafür brauchen Übergewichtige ein langfristig ausgerichtetes interdisziplinäres Programm und keine Kurzzeit-Crashkur wie das Fasten. Fasten, Heilfasten und Saftfasten gehören als Ernährungsformen in die Gruppe der Außenseiterdiäten, die alle medizinischen Fachgesellschaften wie die Deutsche Adipositas Gesellschaft oder die Deutsche Gesellschaft für Ernährung als unwissenschaftlich und teilweise gesundheitsschädlich ablehnen. Für viele Ernährungsmediziner, Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler gehört das Fasten zur „Hokuspokusmedizin“. Demgegenüber kann die Kalorien-Karenz unter ärztlicher Überwachung bei ausreichender Proteinzufuhr zur Optimierung verschiedener Stoffwechselfunktionen durchaus sinnvoll sein.

Fasten kann gefährlich sein
Aber Mediziner, Verbände und Kliniken, die Geld mit Fasten verdienen, verteidigen das Fasten als sinnvolle Maßnahme. Vor dem Hintergrund der menschlichen Physiologie ist das nicht verständlich, denn ohne Protein und Nahrungsinhaltsstoffe kann der Mensch nicht überleben und nicht gesund bleiben. Die medizinische Fachliteratur beschreibt die Risiken einer Fastenkur dramatisch: Gichtanfälle, Übersäuerung (Ketoacidose), Nierenkoliken, Kreislaufschwäche, Blutdruckabfall, psychische Krisen, Konzentrationsstörungen, Kälteempfinden, Kopfschmerzen, unangenehmer Körper- und Mundgeruch, Haarausfall und viele weitere teils gefährliche teils harmlose aber unangenehme Beschwerden und Krankheiten. Fasten stellt für den menschlichen Organismus eine Gefahr dar und den beantwortet er mit Stress und Stresshormonen.

Viele Menschen dürfen nicht fasten
Für die meisten Menschen ist Fasten gefährlich und sie dürfen ihren Körper dieser Außenseiterdiät nicht aussetzen. Fasten ist verboten für Menschen, die unter Auszehrung oder Unterernährung leiden, die herz-, leber- oder nierenkrank sind oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Hyperurikämie haben. Auch Rekonvaleszente, Senioren, Krebspatienten und psychisch Kranke wie Essgestörte dürfen nicht fasten.

Mythos Entschlacken
Viele Menschen möchten fasten, um zu entschlacken und oft sprechen „Fasten -Experten“ im Zusammenhang mit Fasten auch von einer Entschlackungskur. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft gibt es jedoch keine Schlacken im menschlichen Körper. Die aus Nahrungsbestandteilen entstehenden Abbauprodukte werden über Niere, Leber und Haut ausgeschieden und sammeln sich nirgendwo im Körper in Form von toxischen Endprodukten an. Wenn es keine Schlacken im Menschen gibt, ist demzufolge eine Entschlackung ausgeschlossen, so Müller.

Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für positive Effekte des Fastens
Jeder Medizinstudent kann in den Physiologie-Vorlesungen hören, dass eine minimale Energie- und Proteinzufuhr für den Organismus schädlich ist. Ernstzunehmende wissenschaftliche Publikationen, die die propagierten Vorteile des Fastens untermauern, gibt es nicht. Um den Mangel an wissenschaftlichen Fakten auszugleichen, ziehen Fastenbefürworter sogar den Stoffwechsel von Königspinguinen oder Veröffentlichungen in Publikumszeitschriften als Beweis für die Wertigkeit des Fastens heran. Der esoterische Dogmatismus und der Fasten-Fanatismus treibt viele merkwürdige Blüten. Fasten ist gut, weil Fasten gut ist – aber das ist keine Erklärung, sondern das Eingeständnis von Unwissenschaftlichkeit der Fasten-Lobby.

Diäten nur unter Eiweißzufuhr
Fasten ist nicht zur Gewichtsreduktion geeignet. Wissenschaftlich begründet und auch in der evidenzbasierten Leitlinie der Deutschen Adipositas Gesellschaft befindet sich befürwortet lediglich das proteinmodifizierte Fasten und der so genannte Mahlzeitenersatz mit Formuladiäten. Für diese Methoden der Gewichtsreduktion, für die andere Formen des Fastens völlig ungeeignet sind, gibt es höchste wissenschaftliche Anerkennung, die auf großen, in anerkannten Fachzeitschriften publizierten, Studien beruht.

Gesunde Ernährung ist sinnvoller als Fasten
Gegen religiöses Fasten ist aus medizinischer Sicht in den meisten Fällen nichts einzuwenden, da es in der Regel nicht mit praktisch vollständigem Nahrungsverzicht einhergeht. Aber die Besinnung ist natürlich auch ohne Fasten möglich. Autogenes Training wäre für den Organismus gesünder als das Aushungern. In den Leitlinien oder Stellungnahmen von medizinischen Fachgesellschaften wird Fasten nicht empfohlen oder völlig abgelehnt. Lediglich vollständig gesunde Menschen, die keine körperlichen oder seelischen Leiden aufweisen dürften also Fasten. Aber aus welchem Grund sollten sie Hungern, dem Organismus bewusst lebenswichtige Nahrungsinhaltsstoffe vorenthalten oder den Abbau von Muskeln einleiten? Viel sinnvoller ist es statt dessen, in der Fastenzeit seine Ernährungsweise zu hinterfragen, also durchaus mal über „carne vale“ (lat. „Fleisch lebe wohl“) nachzudenken. Denn wer nur ab und zu (mageres) Fleisch genießt, viel Gemüse und Frischobst isst, seinen Alkohol- und Zuckerkonsum verringert und sich viel bewegt und entspannt durchs Leben geht, braucht nicht mit riskanten Fasten-Experimenten seine Gesundheit und Figur ruinieren, so Medizinjournalist Müller abschließend.

Weitere interessante Informationen zum Thema Fasten erhalten Sie in den imedo-Gesundheitsnews, beispielsweise in dem Artikel „Verzicht auf Sex oder autogenes Training: Fasten mal anders“.

Erfahren Sie mehr zum Thema Diabetes und die orthomolekulare Medizin auf peterloyda.com.

Sie möchten sich mit anderen Interessierten zu diesem Thema austauschen? Dann besuchen Sie die Gruppe „Fasten“ in der imedo-Community.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Marcel Kresin
Bildquellen: pixelio.de, Rainer Sturm / pixelio.de, Maren Beßler

Am Anfang kommt das dicke Ende

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Die imedo-Redaktion hat die 50 besten Tipps zum Abnehmen zusammengestellt, damit die BRD nicht als Bundesrepublik Dickland endet.

Immer wieder zu Beginn eines neuen Jahres haben viele Menschen das Gefühl, sich über die Weihnachtsfeiertage dick und rund gegessen und viel zu wenig bewegt zu haben. Deshalb lautet für viele der wichtigste gute Vorsatz für 2010, die überflüssigen Pfunde müssen runter. Schließlich steht der Frühling vor der Tür und spätestens im Mai soll die Strandfigur erreicht sein. Vor diesem Hintergrund haben die Diäten Hochkonjunktur. Die Versprechen vieler Diäten klingen verlockend: „10 Kilo in 14 Tagen“ oder „Essen Sie, so viel Sie wollen und nehmen trotzdem ab“. Doch oft folgt der anfänglichen Euphorie schnell die Ernüchterung, weiß Medizinjournalist Sven-David Müller vom Gesundheitsportal www.imedo.de. Ernährungsprogramme bestehend aus Gerichten, die nicht oder immer gleich schmecken, lassen den Appetit auf den „alten Speiseplan“ wachsen und der Rückfall ist vorprogrammiert. Und oft zusätzlich der sogenannte Jojo-Effekt, nach dem das Gewicht nach  einer vorübergehenden Reduktion sehr schnell wieder ansteigt – oft sogar auf ein noch höheres Niveau als vor der Diät. Der Jojo-Effekt droht insbesondere beim Fasten und anderen eiweißfreien oder eiweißarmen Crashdiäten, informiert Müller.

Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung
Für eine erfolgreiche und dauerhafte Gewichtsreduktion ist vor allem ein ausgewogener Ernährungsplan notwendig. Dazu gehört neben dem bewussten Verzicht auf allzu fetthaltiges Essen die ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen, die besonders in Gemüse und Frischobst, Vollkorngetreide und  Hülsenfrüchten vorkommen. Ballaststoffe machen satt, aber nicht dick. Darüber hinaus enthalten ballaststoffreiche Lebensmittel viele für den menschlichen Körper wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Diäten führen häufig zu einer einseitigen Ernährung, die sogar die Gesundheit gefährden kann. Denn es kann zu Mangelerscheinungen führen. Wunder kann eine ausgewogene Ernährung nicht vollbringen, aber eine konsequente Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten kann auf Dauer zu einer Gewichtsabnahme und einem besseren Körpergefühl führen, verspricht Müller.

Bewegung regt Fettverbrennung an
Ein großes Manko bei vielen Übergewichtigen ist die mangelnde Bewegung. Wer dem Körper mehr Energie zuführt als dieser verbraucht, muss sich nicht wundern, wenn der Organismus überschüssige Kalorien als Fettgewebe speichert. Diese Fettreserven baut der Körper erst ab, wenn der Energiebedarf des Körpers höher ist als die zugeführte Energie. Nun muss nicht jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Hüften hat, gleich zum Marathonläufer werden. Schon 30 Minuten täglich zügiges Gehen an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung und kurbelt den Stoffwechsel an. Noch besser ist es, zwei- bis dreimal in der Woche Sport zu treiben. Laufen im Park oder auf dem Laufband, Rad fahren oder Hanteltraining mit niedrigen Gewichten und hohen Wiederholungszahlen sind gute Ausdauersportarten. In Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung purzeln dann allmählich die Pfunde und der Motivierte gelangt auf gesundem Wege zu seinem Idealgewicht. Allerdings baut der Körper bei Ausdauersportarten neben Fett auch Muskeln ab. Daher ist neben dem Konditionstraining auch ein regelmäßiges Krafttraining bei ausreichender Proteinzufuhr notwendig. Dann baut der Körper Fett ab, ohne Muskelmasse zu verlieren.

Die Einwohner in Deutschland leiden zunehmend unter Übergewicht. Sven-David Müller von imedo hat die 50 besten Tipps für ein schlankes Leben zusammengestellt. Wer diese Tipps dauerhaft umsetzt, nimmt „automagisch“ ab!

1. Täglich zwei bis drei Liter kalorienfreie und kohlensäurereiche kalte Flüssigkeit wie kalziumreiches Mineralwasser, Light Colagetränke, schwarzer Tee oder Kaffee trinken
2. Butter und Margarine durch Halbfettprodukte austauschen
3. fettarme Käsesorten wie Harzer Käse (der fettärmste Käse überhaupt), Hüttenkäse, Magerquark oder fettarmen Kochkäse und Limburger essen
4. Fettarme Wurstsorten wie Corned Beef, rohen und gekochten Schinken, Aspikwurst, Geflügelwurst, Kalter Braten oder Sülze essen
5. Täglich ein bis zwei Gläser zuckerfreie probiotische Getränke (fettarmer Kefir, Brottrunk oder Sauerkrautsaft) trinken
6. Pellkartoffeln, Vollkornnudeln oder Vollkornreis anstatt Pommes, Kroketten, Eierteigwaren oder weißem Reis essen
7. grobes Vollkornbrot, Knäckebrot (Ballaststoffwunder) anstatt Grau- oder Mischbrot essen
8. Süßstoff anstatt Zucker in Getränken und Co. verwenden
9. Morgens ein Ei essen – das macht satt
10. Tomatenmark, Konfitüre, Senf, Meerrettich verwenden anstatt Aufstrichfett
11. Täglich zwischen 1200 und 1600 Kilokalorien zuführen
12. Reichlich Alltagsbewegung
13. jeden zweiten Tag 30 bis 45 Minuten Ausdauer- und Kraftsport betreiben – alle 15 Minuten 5 Minuten Trinkpause (magnesiumreiches Mineralwasser)
14. keine Diät, sondern eine lebenslange Ernährungsumstellung durchführen
15. Pommes mit Heißluft und nicht in heißem Fett zubereiten – oder Backofen-Pommes
16. Täglich autogenes Training machen – beugt Stress vor und hilft beim Abnehmen
17. Täglich natürliche Vitamin-Mineralstoff-Konzentrate wie Tomatenmark, Sanddorn- oder Hagebuttenextrakt sowie Bierhefe zuführen
18. Vor jeder Mahlzeit ein Glas kalorienfreie Flüssigkeit mit einem Ballaststoffkonzentrat wie Pektin, Guar oder Haferkleie trinken
19. Schlankheitsmittel meiden
20. Lightprodukte nicht in größeren Portionen als bisher essen – dann helfen Lightprodukte beim Abnehmen
21. Zimmertemperatur absenken auf höchstens 19 Grad Celsius – erhöht den Energiebedarf
22. Mindestens 1,5 Gramm Eiweiß (Protein) pro Körperkilogramm, um dem Jojo-Effekt vorzubeugen, die Sättigung zu fördern und den Kalorienbedarf zu steigern
23. Espresso nach dem Mittagessen trinken – erhöht den Energiebedarf
24. Ein Ernährungstagebuch täglich führen
25. Eine Kalorientabelle kaufen
26. Ein Gewichtstagebuch führen
27. Fettarme Milchprodukte mit höchstens 0,3 Prozent Fett (Magerjoghurt oder Magermilch) verwenden
28. zweimal wöchentlich Seefisch essen
29. Kochen, Dünsten, Backen, Grillen oder Toasten anstatt Frittieren oder Braten in viel Fett
30. Öl mit dem Teelöffel abmessen – 1 Teelöffel Fett reicht zum Anbraten
31. Online über eine gesunde Ernährungsumstellung informieren – beispielsweise bei www.imedo.de
32. Salzstangen anstatt Chips essen
33. Dickmilch anstatt saure Sahne oder Creme fraiche verwenden
34. Für Eintöpfe, Soßen und Suppen magerer Schinken anstatt Speck verwenden
35. Mit Tomatenmark oder Zwiebel Suppen und Soßen andicken anstatt Soßenbinder oder Mehlschwitze zu verwenden
36. Magerquark mit sprudelndem Mineralwasser aufschlagen anstatt Sahnequark zu essen
37. Rindergehacktes anstatt Schweinegehacktes verwenden
38. Kleine Teller statt große Teller verwenden
39. Frisches Gemüse anstatt Tiefkühlgemüse (oft mit Kräuterbutter o.ä. Angereichert) verwenden
40. Vollkorn- oder Schrotbrötchen anstatt weiße Semmeln/Brötchen oder Baguette essen
41. Milchhörnchen anstatt Croissants essen
42. Puffer im Waffeleisen oder Kontaktgrill anstatt in der Pfanne zubereiten
43. Hackfleischteige, Geschnetzeltes oder Ragout mit einer Extraportion Gemüse anreichern
44. Salatsoßen mit Kondensmilch (4 % Fett) anstatt Sahne zubereiten
45. Russisch Brot, Printen oder Lebkuchen anstatt Marzipan, Nougat und Butterkeks essen
46. Einmal wöchentlich morgens nackt nach dem Toilettengang wiegen
47. Sorbet statt Milchspeiseeis essen
48. Vor dem Mittag- und Abendessen zur Sättigung Rohkost/Rohkostsalat mit Joghurtdressing essen
49. Tomatensaft zum Frühstück trinken – das macht satt
50. Geflügelwürstchen und Gemüsefrikadellen anstatt Schweinewürstchen und normale Frikadellen essen

Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie unter www.imedo.de. Tauschen Sie sich beispielsweise mit anderen Mitgliedern in der Gruppe „Abnehmen“ innerhalb der imedo-Community aus.

Unser imedo-Tipp: Möchten Sie abnehmen? Probieren Sie doch mal Bios Life Slim!

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: pixelio.de, Ernst Rose

Milch-Diät: Milch macht satt

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Milchprodukte machen satt, sind schmackhaft und gesund. Zudem bietet jeder Supermarkt mittlerweile fettreduzierte Milch, fettarmen Joghurt, Magerquark und kalorienarmen Käse an. Bei der stetig wachsenden Produktpalette und der großen Anzahl übergewichtiger Kinder und Erwachsener wundert es nicht, dass Ernährungsexperten bereits eine Milch-Diät ausgearbeitet haben. Ob die Milch-Diät Übergewichtigen und Fettleibigen (Adipösen) tatsächlich beim Abnehmen hilft, verrät das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de.

Aufgrund mangelnder Bewegung und kalorienreicher Ernährungsweise sind immer mehr Menschen in Deutschland von Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) betroffen. Da die Gesundheit unter überflüssigen Pfunden leidet, Übergewicht ein Risiko für viele Krankheiten ist und das aktuelle Schönheitsideal eine schlanke Figur vorsieht, steigt die Anzahl derer, die abnehmen wollen. Die dauerhafte Ernährungsumstellung hin zu einer ausgewogenen Kost fällt Dicken häufig schwer. Aus diesem Grund sind Diäten gefragt, die dazu beitragen, die gewünschten Proportionen zu formen, ohne die Abnehmwilligen Hunger leiden zu lassen.

Milch sättigt

Eine Studie der University of Western Astralia in Perth ergab, dass Milch zum Frühstück den Hunger zur Mittagszeit mindert. Versuchspersonen, die statt eines halben Liters Fruchtsaft, fettarme Milch tranken, stellten vier Stunden nach dem Trinken ein stärker ausgeprägtes Sättigungsgefühl fest. Sie nahmen beim Mittagessen durchschnittlich 50 Kalorien weniger auf als jene Probanden, die Saft zum Frühstück hatten.

Fest steht, dass Milch satt macht. Was genau jedoch den sättigenden Effekt bewirkt, ist bislang umstritten. Experten führen den sättigenden Effekt der Milch auf drei Faktoren zurück: Sowohl die  Konsistenz der Milch als auch der Laktose- und Proteingehalt könnten das Sättigungsgefühl auslösen.

Milch-Diät hilft beim Abnehmen

Aufgrund der sättigenden Wirkung der Milch haben Ernährungsexperten Milchprodukte zur Grundlage einer Diät erklärt und im Zuge einer Studie bewiesen, dass sie beim Abnehmen hilft. Die Milch-Diät sieht eine Aufnahme von rund 800 Kilo-Kalorien täglich vor, wobei die Patienten diese Kalorienmenge ausschließlich durch Voll- und Magermilch sowie ungesüßten Joghurt decken. Bereits nach 16 Wochen ist eine deutliche Gewichtsreduktion zu verzeichnen. Menschen, die die Milch-Diät vier Monate durchhalten, nehmen durchschnittlich 9,4 Kilogramm ab.

Auch leicht abgewandelte Formen dieser Milch-Diät erzielen erstaunliche Erfolge: Nehmen Menschen 800 Kilo-Kalorien täglich über Milch und Joghurt auf und führen sich zusätzliche 500 Kilo-Kalorien durch Gemüse und Obst oder eine eiweißhaltige Speise zu, können sie nach 16 Wochen eine Gewichtsabnahme von etwa sieben Kilogramm verzeichnen.

Eine andere Studie zeigt, dass Menschen, die morgens Eier essen, insgesamt weniger Kalorien aufnehmen als Menschen, die auf Frühstückseier verzichten.

Ob heiße Milch mit Honig gegen Erkältung hilft, verraten die imedo-Gesundheitsnews. Zudem informiert die imedo-Gesundheitsredaktion über Laktoseintoleranz und erklärt, wie Sie schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen können.

Mit Hilfe der Gruppe „Diäten“ finden Sie die passende Diät.

Bildquelle: Monika Tugcu, pixelio.de

(Redaktion: Svea Hagen)

Schnell, ohne Hunger und Jojo-Effekt abnehmen mit imedo.de

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Bewegungsmangel prägt den Alltag in Industriestaaten: Mehr als die Hälfte aller deutschen Erwachsenen ist übergewichtig, Tendenz steigend. Gewohnheiten hinsichtlich Bewegung und Essverhalten übertragen sich zudem auch auf den Nachwuchs, sodass bereits 15 Prozent aller Kinder zwischen drei und 17 Jahren ebenfalls zu dick sind. Betroffene sind oft ratlos und brauchen Hilfe. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de befasst sich mit dem Thema Übergewicht und zeigt auf, wie die Kilos am besten purzeln.

Dicke Menschen fühlen sich oft unwohl

In den Wintermonaten täuschen dicke Jacken, Hosen und Schals über überflüssige Pfunde hinweg. In der Sommerzeit jedoch, wenn die Temperaturen steigen, sind luftige Kleidung und Badesachen angesagt. Egal ob Übergewichtige sich nun weiterhin hinter gefütterter Kleidung verstecken oder den Trend mitmachen und der Speck unübersehbar wird – im Sommer fallen Dicke besonders auf. Sie erfahren ungewollte Aufmerksamkeit und leiden unter spöttischen Blicken. Das Gewicht schränkt zudem ihre Bewegungen ein, sodass sie nur bedingt in der Lage sind, sich an sommerlichen Aktivitäten zu beteiligen. Selten sind Übergewichtige angemessen in die Gesellschaft integriert, zudem sind sie anfällig für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die richtige Diät

Die Experten streiten seit Jahren über die ideale Diät. Eine kalorienreduzierte Kost, reichlich Bewegung sowie Entspannung sorgen in jedem Fall für eine Gewichtsabnahme. Die richtige Diät ist eine individuelle, auf den eigenen Körper abgestimmte.

Lesen Sie in den imedo-Gesundheitsnews

Übergewicht: Dicke Probleme im Internet lösen

Projekt Sommerkörper: Realistische Ziele und Erwartungen

Die richtige Ernährung ist entscheidend für eine Gewichtsreduktion

Mit Süßstoff abnehmen?

Harzer Käse hilft bei Figurproblemen und ist gesund für Sportler

Frühstücken senkt Risiko für Fettleibigkeit

Ohne Sport schmelzen die Pfunde nicht

Abnehmen durch Laufen – 10 Fragen und Antworten

Schwimmen ohne Ringe – Bikinifigur und Badehosenbody

Ungewöhnliche Abspeckmethode:

Wenn ein Teller Suppe schon zu viel ist: Abnehmen mit einem Magenband


Abnehmen und Diäten bei imedo.de

Zusätzlich zu den medizinischen Informationen bietet das Gesundheitsportal imedo.de Ihnen auch eine Plattform, auf der Sie sich mit anderen Betroffenen austauschen können. Profitieren Sie von deren Erfahrungen: Welche Methode abzunehmen funktioniert und welche nicht? Zum Beispiel in den Gruppen „Abnehmen“, „Diäten“ und „Sport und Ausdauer“.

Ziele für Ihre Gesundheit und Motivation durch Mitglieder bietet die Gesundheitscommunity ebenfalls: Gemeinsam abnehmen und sich gegenseitig unterstützen macht es einfacher!

Trennkost, Süßstoff und Abnehmen im Schlaf

Macht Trennkost schlank? Hilft Süßstoff beim Abnehmen? Wie funktioniert das Schlank im Schlaf Konzept? Gibt es effektive Fatburner sowie Kalorienkiller? Das Gesundheitsportal imedo.de bietet vielfältige Informationen und Gruppen für Menschen, die ohne Jojo-Effekt und Hunger abnehmen möchten. Ganz einfach schlank mit imedo.de.

Bildquelle: Ernst Rose, pixelio.de

Pilze sind schwer verdaulich!

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Zur Pilzsaison im Herbst 2009 klärt das Gesundheitsportal www.imedo.de über Speisepilze auf

(Berlin – 14. August 2009): Im August und September beginnt für die meisten deutschen Speisepilze die Erntezeit. Das Gesundheitsportal www.imedo.de informiert darüber, was die Verdaulichkeit von Pilzen verbessert und welchen Gesundheitswert sie haben. Jetzt sind auf Märkten Steinpilze und Co. frisch zu haben und viele Menschen begeben sich auf Pilzwanderungen, um frische Waldpilze zu finden. Im Gegensatz zu Zuchtpilzen haben Waldpilze im Herbst die Hauptsaison. Das Wort Pilz hieß im Althochdeutschen Buliz und wurde vom lateinischen Wort Boletus abgeleitet.

Mit Pilzen abnehmen
Pilze bestehen zu mehr als 90 Prozent aus Wasser, sind kalorienarm und ballaststoffreich. 100 Gramm Pilze haben je nach Sorte zwischen 10 und 20 Kalorien und sind damit extrem kalorienarm. Sie haben einen hervorragenden Sättigungseffekt und eigenen sich bestens für eine Reduktionsdiät. Mit einer Pilzpfanne kann Hunger Abnahmewilligen nichts mehr antun.

Pilze sind praktisch fettfrei, enthalten kein Cholesterin, sind arm an verwertbaren Kohlenhydraten aber reich an sättigenden Ballaststoffen. Der Proteingehalt ist ebenfalls relativ niedrig. Der Kaliumgehalt ist hoch, wodurch Pilze bei der Blutdruckregulation helfen. Daneben enthalten Pilze eine Vielzahl weiterer Mengen- und Spurenemente. Der Gehalt an B-Vitaminen sowie den Vitaminen C und D ist nicht zu vernachlässigen.

Es gibt in Europa einige hundert verschiedene Speisepilze, von denen aber nur einige Dutzend essbar sind. Zu den beliebtesten Speisepilzen gehören die Champignons, die Pfifferlinge und der Steinpilz. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich asiatische Pilze wie Shiitake. Diese sind reich an sekundären Pflanzenstoffen und finden Einsatz in der Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen. Bestimmte Asia-Pilze scheinen sogar vor Krebserkrankungen schützen zu können.

Blähungen durch Pilze
Viele Menschen reagieren auf den Genuss von rohen und auch zubereiteten Pilzen mit Blähungen und Bauchschmerzen. Das ist auf das in Pilzen enthaltene Chitin zurückzuführen, aus dem das Zellgerüst von Pilzen besteht. Chitin ist unverdaulich und bildet auch den Panzer von Krustentieren. Chitin ist einer der wenigen tierischen Ballaststoffe, der Ursache für die schwere Verdaulichkeit von Pilzen ist. Gekochte Pilze, die besser verträglich als frische Pilze sind, müssen gründlich gekaut werden, um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden. Einige Kümmelkörner und ein Hauch Fenchel in Pilzgerichten wirkt entblähend und macht rohe, gekochte oder gebratene Pilzmahlzeiten leicht verdaulich.

Pilze nehmen Radioaktivität auf
Waldpilze sind im Gegensatz zu Zuchtpilzen oftmals reich an Schwermetallen. Pilze reichern neben Schwermetallen aber auch radioaktive Isotope an. Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind Waldpilze daher mit Vorsicht zu genießen. Wer sie nur selten und in kleinen Portionen verzehrt, lebt risikoarm. Zuchtpilze sind von Schwermetallen und Radioaktivität praktisch unbelastet.

Pilze sind frisch aber auch konserviert in Gläsern, Konservendosen, tiefgefroren und getrocknet im Handel erhältlich. Steinpilze schmecken auch getrocknet aromatisch und reichern geschmacklich viele Eier- und Fischgerichte sowie Gulasch und Ragout lecker an. Das Pilzprotein ist jedoch leicht verderblich und daher sollten Pilze möglichst rasch verarbeitet werden. Viele Pilzarten sind so aromatisch würzig, dass sie als Gewürz dienen können. Andere Pilzarten wie Champignons sind eher geschmacksneutral und benötigen eine kräftige Soße. Einige Pilzsorten sind ideale Salatzutaten: Blättrig geschnittene Champignons ergänzen einen Salat aus Cocktailtomaten mit Rukola ernährungsphysiologisch sinnvoll. Zu einem solchen Salat passt ideal ein Dill-Senf-Walnussöl-Dressing.

Notfallrufnummern bei Pilzvergiftung:
Deutschland: 030 – 19 240
Österreich: +43 (0)1 – 406 43 43
Schweiz: +41 (0)44 – 251 51 51

Lesen Sie im umfassenden imedo-Medizinlexikon mehr über die Pilzvergiftung.

Welche Pilze Sie lieber nicht sammeln sollten, erfahren Sie bei imedo.de unter dem Suchbegriff „Giftpilze“.

Lesen Sie in den imedo-Gesundheitsnews: „In asiatischen Pilzen steckt Gesundheit“.

Bildquelle: Maren Beßler, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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