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Stress mental steuern und kontrollieren

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Sportmediziner, Allergologen, Allgemeinmediziner, Schwimmweltmeister, Kabarettisten und Ernährungsmediziner gehören zum Expertenteam des Gesundheitsportals www.imedo.de. Wöchentlich berichten die Experten darüber, was Anfänger beim Sport beachten sollten, wie Pollen-Allergiker unbeschadet durch den Sommer kommen und wie Reisende im Urlaub gesund bleiben. In dieser Woche schreibt Stressmanagement-Trainerin und Ärztin Dr. Sabine Schonert-Hirz* aus Brühl in den imedo-Gesundheitsnews über unkontrollierten und kontrollierten Stress und darüber, wie Stress zu steuern ist.

Wir leben im Zeitalter der Wissensökonomie, in der das öffentliche Interesse an der Hirnforschung, der Wissenschaft, die sich mit dem zentralen Organ der Wissensbildung- und Verarbeitung beschäftigt, in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen hat. Um in dieser Wissensgesellschaft erfolgreich zu sein, brauchen wir folgende Fähigkeiten:

  • Lernfähigkeit
  • Entscheidungsfreude
  • Kreativität
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Belastbarkeit

Ein interessanter Aspekt ist dabei der Zusammenhang mit dem Stressgeschehen: Jede Fähigkeit benötigt die konzentrationssteigernden Effekte der Stressaktivierung, die im Gehirn und gesamten Körper wirksam werden. Ohne sie fehlt die Aufmerksamkeit, die zum Lernen und zur Entscheidungsvorbereitung nötig ist. Mangelt es an der Motivation sich mühsam in einen kreativen Prozess hineinzudenken, fehlt sowohl der Antrieb, sich auf andere Menschen zuzubewegen, als auch der Antrieb, sich flexibel auf eine neue Situation einzustellen.

Burnout-Syndrom bedeutet eine Reduktion der Gehirnbotenstoffe
Burnout ist eine durch langandauernde Überstrapazierung des Stresssystems hervorgerufene tiefe Erschöpfung. Die inzwischen weit fortgeschrittene Erforschung des Burnout-Syndroms zeigt, wie sehr wir von einem gewissen Level der Stresshormone und einiger anderer Gehirnbotenstoffe wie Dopamin und Serotonin profitieren - wenn sie im richtigen Maß vorhanden sind. Im Burnout kommt es zur Reduktion der Gehirnbotenstoffe und nachfolgend zu verschiedenen Störungen der geistig-emotionalen, sowie der körperlichen Gesundheit: Die durch die Wissensgesellschaft erforderlichen Fähigkeiten können nicht mehr richtig genutzt werden.

Zeitweiser Stresszustand ist normal
Die Stressforscher wissen heute bereits viel über die Programmierung der Stressreaktionen im Gehirn und können uns beruhigen: Stressaktivität ist immer vorhanden und grundsätzlich weder negativ noch schädlich. Wir sind also bestens darauf eingerichtet, eine gewisse Zeit lang gestresst zu sein, was im ursprünglichen Wortsinn ganz neutral „belastet sein“ bedeutet. Das heißt, wir sind gesund, konzentriert und stimmungsstabil wenn das Stresssystem zwischen Aktivität und Ruhe hin und her schwingen kann.

Kontrollierter Stress und unkontrollierter Stress
Stressforscher sprechen heute nicht mehr von positivem und negativem, sondern von kontrolliertem und unkontrolliertem Stress. Dauer, Intensität und Verlauf der Stressreaktion fallen je nach geistiger Einstellung und emotionaler Bewertung durch den Betroffenen ganz unterschiedlich aus: Kontrollierter Stress kann kurz- oder längerfristig auftreten und dennoch bleibt die Belastbarkeit erhalten. Intensive Anstrengungen werden vom Körper toleriert, wenn die Aussicht auf den gewünschten Erfolg erhalten bleibt und er auch genug Gelegenheit zum „Herunterfahren“ erhält. Unkontrollierter Stress hingegen übersteigt die Belastbarkeit entweder akut wie zum Beispiel durch ein Trauma oder langfristig wie zum Beispiel durch chronische berufliche oder seelische Überlastung und kann dadurch krank machen. Die erlebte Kontrolle, also die subjektive Einschätzung eine Situation überschauen, verstehen und bewältigen zu können, ist entscheidend für das Stressempfinden.

Menschliches Bindungsbedürfnis ist Antrieb für Stressaktivität
Erfolgreich zu lernen, Sachverhalte zu verstehen und sich zu merken, macht so glücklich und zufrieden, dass die Stressaktivität in Form von biochemischen Botenstoffen den Befehl zum Herunterfahren erhält. Dasselbe geschieht bei geglückten Kreativleistungen, bei einer guten Entscheidung, bei einer gelungenen Anpassung und besonders, wenn wir uns mit netten Menschen umgeben können. Das menschliche Bindungsbedürfnis ist einer der stärksten Antriebe für die Stressaktivität: Für Anerkennung, Zugehörigkeit und Zärtlichkeit sind wir deshalb bereit, viel zu leisten und uns dabei gegebenenfalls bis an unsere Belastungsgrenzen anzustrengen. Gelingt die Verbindung mit anderen nicht im richtigen Maß, wird die Stressaktivität stark strapaziert. Schon die Sorge, eventuell nicht berücksichtigt oder gar kritisiert zu werden, lässt die Stresshormone in Gehirn und Körper ansteigen – oft sogar ohne dass es vom Betroffenen bemerkt wird. Die Stressforschung weiß heute, wie sehr Ausgrenzung, Mobbing, unfreiwillige Einsamkeit und Gewalterfahrungen in der Lage sind, einen Menschen körperlich und geistig-seelisch zu destabilisieren.

Modernes Stressmanagement
Ein modernes Stressmanagement ist deshalb auch wesentlich mehr, als nur Sport zu treiben und Entspannungstechniken zu lernen. Es bedeutet vor allem, die sozialen Beziehungen zu stärken und darüber hinaus mit Hilfe der angeborenen Fähigkeiten des Gehirns, wie Entscheidungsfreude, Kreativität und Flexibilität dafür zu sorgen, dass die täglichen Herausforderungen zu bestehen sind. Dafür sollte sich jeder nach Kräften einsetzen, denn nur selbst erlebter Erfolg stimuliert diejenigen Botenstoffe im Gehirn, die die Stressaktivität zum Abschwingen bringen. Wer sich also passiv auf andere verlässt, gibt die Kontrolle aus der Hand und leistet damit den ungesunden Stressformen Vorschub.

In der imedo-Gruppe „Stressbewältigung“ hat jeder die Möglichkeit, sich mit anderen über verschiedene Formen der Stressbewältigung auszutauschen.

Lesen Sie in den imedo-Gesundheitsnews die besten Tipps zum Stressmanagement, die eine gesunde Stress-Balance ermöglichen.

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*Dr. med. Sabine Schonert-Hirz (www.doktorstress.de) ist seit über 20 Jahren eine gefragte Stressmanagement- und Gesundheitsexpertin. Nach dem Studium arbeitete sie als Ärztin und bildete sich in Psychologie, Entspannungstechniken, Sportmedizin und Coaching weiter. Bekannt wurde sie als Moderatorin und Filmautorin für verschiedene Gesundheitssendungen im WDR- und NDR-Fernsehen. Seit 2005 hat sie eine regelmäßige Kolumne in der Fernsehzeitschrift Prisma. 2008 bekam sie für ihre Arbeit den bekannten Conga-Award. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Ihr neuestes Buch: Machen Sie Ihren Kopf fit für die Zukunft, Campus 2009.

Die wahre Liebe wartet im Internet

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Wer heutzutage die große Liebe beim Einkaufen oder in der Diskothek zu finden glaubt, der geht nicht mit der Zeit. Zumindest nicht, wenn man nach den aktuellen Ergebnissen einer US-amerikanischen Studie geht. Die wahre Liebe ist im Internet nur einen Mausklick entfernt. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Die wahre Liebe findet man heute am ehesten im Internet. Dies gilt insbesondere für Menschen, die bereits das 45. Lebensjahr überschritten haben. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens „Harris Interactive“. Eine Umfrage unter rund 10.000 US-Bürgern, die während eines bestimmten 18-monatigen Zeitraums zwischen 2006 und 2007 geheiratet hatten, hat ergeben, dass 19 Prozent der späteren Paare sich über das Web kennengelernt haben.

Die Generation 45+ findet die Liebe im Internet

Rund 17 Prozent gaben hingegen an, das erste Mal am Arbeitsplatz aufeinander aufmerksam geworden zu sein. Weitere 17 Prozent haben sich eigenen Angaben zufolge über den eigenen Freundes- und Bekanntenkreis kennengelernt. Besonders bei der Altersgruppe 45-Plus scheint das Netz ein beliebter Ort zur Kontaktaufnahme zu sein. Rund 31 Prozent der befragten Paare zwischen 45 und 54 Jahren gaben an, sich im Web ineinander verliebt zu haben.

Starke Bedeutung des Internets bei der Partnersuche

„Dem Internet kommt bei der Partnersuche eine stark zunehmende Bedeutung zu“, erklärt Galen Buckwater, Forschungsleiter der Abteilung Search and Development bei dem Online-Partnervermittlungsdienst „eHarmony“, der die aktuelle Studie in Auftrag gegeben hat. Die Suche nach der wahren Liebe im Web habe sich in wenigen Jahren auch gesellschaftlich etablieren können. „Eine Partnersuche ohne Einsatz des Internets wird bald so aussichtslos sein wie das zufällige Suchen einer bestimmten Adresse ohne den entsprechenden Stadtplan“, meint Buckwater.

Der steigende Trend zur Online-Partnersuche zeige sich am deutlichsten, wenn man die aktuellen Untersuchungsergebnisse mit Zahlen aus den Vorjahren vergleicht. So ergab eine ähnliche Studie, bei der rund 5000 Paare, die zwischen September 2004 und August 2005 geheiratet hatten, befragt worden sind, dass 14 Prozent sich online kennengelernt haben. Rund 20 Prozent trafen sich erstmals am Arbeitsplatz und 17 Prozent über Freunde.

Gesellschaftliche Änderung: Partnersuche im Internet wird anerkannt

„Noch vor wenigen Jahren war die Partnersuche im Internet gesellschaftlich noch nicht sehr angesehen“, schildert Anna Kalisch, Pressesprecherin der Online-Parntervermittlung „ElitePartner“. Mittlerweile habe sich die Situation aber grundlegend geändert. „Die Suche nach einer neuen Liebe im Netz wird heute als ganz normale, legitime Methode angesehen. Jeder sechste Internetnutzer findet inzwischen einen Partner im Web“, stellt Kalisch fest. Der eigene Vermittlungsservice verzeichne derzeit über eine Million registrierte Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. „Die Tendenz ist klar steigend. Vor einem Jahr hatten wir noch 750.000 Mitglieder“, erläutert Kalisch. „Vor allem für ältere Menschen, die nicht mehr so oft ausgehen wie jüngere, wird die Online-Partnersuche zunehmend als Alternative eingesetzt“, ergänzt Kalisch.

Liebe durch Dating- und Flirt-Portale im Internet

Neben einer seriösen Partnervermittlung gebe es im Internet noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, eine neue Liebe zu finden. „Es gibt eine Unmenge verschiedener Dating-Portale und Flirt-Seiten. Bei derartigen Angeboten ist aber die Vertrauensfrage ein wesentliches Thema“, merkt Kalisch an. So könne man dort zumeist nicht ausschließen, dass Nutzer sich durch falsche Angaben zu ihrer Person oder ihrem Aussehen attraktiver darstellen würden, als sie in Wahrheit sind. „Bei seriösen Online-Partnervermittlungsdiensten ist die Chance getäuscht zu werden wesentlich geringer“, so Kalisch abschließend.

Internet-Sex führt zu Depressionen. Die imedo-Gesundheitsnews informieren auch über dieses Thema.

Die Sucht nach Online-Spielen wächst. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren die mehr.

Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Interessierten durch die Gruppe „Internet Kommunikation“ den Austausch.

Bildquelle: Tim Heinrichs-Noll, pixelio.de

Alzheimer-Risiko von Singles

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Laut einer Studie des „Karolinska Institutet“ in Stockholm ist die Gefahr, an Alzheimer zu erkranken, für Singles weit höher als die für in Paarbeziehungen lebende Menschen. Die Studie hat bewiesen, dass die bei alleinlebenden Personen oft fehlenden sozialen Interaktionen das Demenzrisiko anheben können. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über das Alzheimer-Risiko für Singles.

Im mittleren Alter Single sein, kann offenbar mehr bedeuten, als nur allein zu leben. Laut einer aktuellen Studie des „Alzheimer’s Research Trust“ erhöht sich für Singles das Risiko, an Demenz zu erkranken. Das Zusammenleben in Paarbeziehungen kann es hingegen halbieren. Die Forscher gehen davon aus, dass die soziale Interaktion helfen kann, das Alzheimer-Risiko zu senken. Mit Blick auf die hohe Scheidungsrate allein in Großbritannien bewertet der „Alzheimer’s Research Trust“ die Ergebnisse als Besorgnis erregend.

Singles und verwitwete Alleinstehende haben ein hohes Demenz-Risiko

Das Forscherteam um Krister Hakansson geht nach seinen Untersuchungen davon aus, dass manche Menschen sogar stärker betroffen sein könnten. Nach einer Scheidung Alleinlebende verfügten den Erkenntnissen der Studie nach über ein drei Mal so hohes Demenz-Risiko. Jung verwitwete Alleinlebende wiesen sogar ein sechsfach erhöhtes Risiko auf. Untersucht wurden die Daten von 1449 Personen aus einer finnischen Datenbank. Sie wurden befragt, in welcher Form einer Beziehung sie im mittleren Alter lebten. Nach 21 Jahren wurden sie erneut befragt, um in der Zwischenzeit entstandene Demenz-Erkrankungen festzustellen.

Beziehung schützt vor Demenz

Bei insgesamt 139 Personen wurde eine kognitive Beeinträchtigung festgestellt. Bei 48 Teilnehmern wurde bereits Demenz diagnostiziert. Obwohl in der Auswertung Faktoren, die das Entstehen der Krankheit ohnehin beeinflussen (wie Rauchen oder Alkoholmissbrauch), berücksichtigt wurden, war das Erkrankungsrisiko für Singles trotzdem deutlich höher. Studienleiter Hakansson erläuterte, dass das Leben in einer Paarbeziehung normalerweise eine der intensivsten Formen sozialer und intellektueller Stimulierung sei. „Wenn soziale und kognitive Herausforderungen gegen eine Demenz schützen können, sollte das auch für die Beziehungen zwischen zwei Menschen gelten“.

Den Austausch mit Angehörigen von Alzheimer-Patienten ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity mit der Alzheimer-Gruppe. Weitere Informationen über Alzheimer erhalten Sie mit Hilfe des imedo-Medizinlexikons.

Neue Erkenntnisse über die Krankheit vermitteln zudem die imedo-Gesundheitsnews. Lesen Sie auch: Ursache für Alzheimer bei jungen Menschen näher gekommen und Bildung zögert Alzheimer-Ausbruch hinaus.

Bildquelle: Paul-Georg Meister, pixelio.de

Liebeskummer: wenn das Herz weint

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Bei Liebeskummer spielt das Gehirn verrückt: Ein Mangel an Neurotransmittern verursacht Entzugssyndrome, macht depressiv und Männer - durch Stresshormone - aggressiv. Helfen kann nur die Zeit. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Liebeskummer.

Liebeskummer - Ausnahmezustand der Gefühle

Durchweinte Nächte, kiloweise Schokolade, Gedankenwirrwarr im Kopf und Sehnsucht im Herzen. Sich ungeliebt fühlen, allein gelassen und sich immer wieder fragen: Warum hat er/sie mir das bloß angetan? Wer kennt ihn nicht, diesen Ausnahmezustand der Gefühle? Liebeskummer! Ein Schmerz, der unser Innerstes erschüttert, der uns den Boden unter den Füßen wegreißt und uns hilflos macht.

Die 5 Phasen des Liebeskummers

Typisch indes sind die fünf Phasen des Liebeskummers, die fast jeder durchlebt und die Psychologen unterscheiden. Zunächst bricht eine Zeit des „Nicht-Wahrhaben-Wollens“ an, verlassen worden zu sein. Schon diese Phase kann, wenn sie länger anhält, zu ersten körperlichen Störungen führen – man ist überreizt, gestresst und angespannt. Dann kommt die Gewissheit – und mit ihr die Trennung und Wut. Danach folgt Lähmung. Man ist orientierungslos, kraftlos, muss sich erst wieder sammeln.

Anschließend beginnt die schlimmste Etappe, das Schüttelbad der Gefühle: die eigentliche Trauer und Verzweiflung. Man sieht der Wahrheit ins Auge – mit tränenden Augen. Starke Gefühle machen sich breit. Nichts geht mehr. Nur noch Tränen. Die Tränen, die bei fast allen hier fließen, sind keine Tränen der Trauer, sondern eine Stressreaktion, die die unerträgliche innere Spannung reduziert.

Im Anschluss erfolgt die Phase des Verhandelns. Manche versuchen noch einmal alles in die Waagschale zu werfen und zu retten, was zu retten ist. Sie kämpfen um die Beziehung, versuchen ihre Bitterkeit durch ein neues Selbstbild abzumildern, versprechen Kompromisse. Selten gelingt das. Noch seltener ist das gut. Oder sie entwerfen mit sich selbst eine völlig neue Lebensplanung – und gehen neue Wege. Aber Achtung: Das kann eine (Selbst-)Täuschung sein. Manche stürzen sich nur in neue Liebschaften, um zu verdrängen und um vor sich selbst zu flüchten, sind aber noch längst nicht bereit für eine neue Liebe. Indizien dafür sind entweder, dass sie Andere sehr stark für das Scheitern der Beziehung verantwortlich machen oder sich selbst mit Vorwürfen geißeln. In diesem Stadium tut man besser, viel mit guten Freunden zu sprechen. Erst wenn das überwunden ist, setzt die letzte Etappe ein: Man verarbeitet den Schmerz, akzeptiert die neue Lage, löst sich ganz von der alten Beziehung. Und ist bereit für etwas Neues.

Soforthilfe gegen Liebeskummer

Suchen Sie an der Außenkante Ihrer linken Hand die Stelle, an der sich unterhalb des Grundgelenks des kleinen Fingers eine leichte Vertiefung befindet. Klopfen Sie auf diesen Punkt mit Zeige- und Mittelfinger Ihrer rechten Hand, während Sie folgenden Satz 3-4 mal laut oder leise vor sich hinsagen:
„Trotz meiner Verlustangst (oder Wut, Traurigkeit etc.) liebe, respektiere und akzeptiere ich mich aus ganzem Herzen, so wie ich bin.“ Wiederholen Sie dasselbe an der rechten Hand.

Warum die Lady in red für Männer besonders attraktiv ist, erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Die imedo-Gesundheitsnews liefern Informationen über Autosuggestion, mit deren Hilfe Sie sich selbst motivieren können.

Die imedo-Gesundheitsnews ermöglichen Menschen mit Liebeskummer durch die Gruppe „Liebeskummer“ den Austausch.

Bildquelle: by-sassi, pixelio.de

Eifersucht als Beziehungskiller

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Eifersucht hat immer mit Neid oder Verlustangst zu tun. Denn die meisten Menschen wollen am liebsten für immer behalten, was sie zufrieden und glücklich macht. Viele glauben, dass Eifersucht zur Liebe gehört, ja sogar eine Art von Liebesbeweis ist. Das ist ein folgenschwerer Irrtum. Denn Eifersucht äußert sich immer durch Besitzansprüche. Und die sind in einer Liebesbeziehung fehl am Platz. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Eifersucht als Beziehungskiller.

Die Grenze zur krankhaften Eifersucht wird deutlich, wenn es so weit geht, dass der Eifersüchtige den Partner komplett in Anspruch nehmen will und eine bedingungslose Exklusivität fordert, sagt Psychologe Wolfgang Krüger, der sich schon seit 20 Jahren mit dem Thema auseinandersetzt und extrem eifersüchtige Patienten behandelt. Der Eifersüchtige sieht in allen anderen Menschen eine potenzielle Versuchung und glaubt, der Partner könne ihr nicht widerstehen.

Misstrauen, Verdächtigungen, Drohungen und ein für beide Seiten entwürdigendes Nachspionieren ist dann oft der Anfang vom Ende. Das Gefährliche an der krankhaften Eifersucht ist, dass mit der Zeit genau das passiert, was man mit aller Macht vermeiden möchte: Man vertreibt den Partner.

Etwas Eifersucht ist immer da

Liebe, die nicht frei von Eifersucht ist, ist keine wirkliche Liebe. Das bedeutet natürlich nicht, dass es einem nichts ausmachen dürfte, wenn beispielsweise die Freundin auf einer Party mit einem anderen flirtet oder der Freund im Urlaub fremdgeht. Die ständige Angst, betrogen zu werden, treibt Eifersüchtige zu extremen Handlungen: Sie spionieren dem Partner hinterher, lesen heimlich SMS und E-Mails oder engagieren sogar Treuetester.

Eifersucht: fehlendes Vertrauen als Grundproblem

Das Grundproblem der Eifersucht ist das fehlende Vertrauen zwischen den Partnern. Ein bisschen misstrauisch zu sein, ist nicht verwerflich und manchmal auch nicht unbegründet, wenn sich der Partner plötzlich anders verhält als sonst. Das Vertrauen kann aber auch schnell zerstört werden. Dabei ist der häufigste Auslöser missbrauchtes Vertrauen, ganz klassisch durch einen Seitensprung oder auch eine lange Affäre.

Eifersucht ist erlernt

Eifersucht ist nicht „angeboren“, sie ist ein gelerntes Verhalten. Ursache dafür kann sein, dass jüngere Geschwister vorgezogen wurden und der Ältere nur noch an zweiter Stelle stand. Diese Erfahrung begünstigt spätere Eifersucht ebenso wie ein mangelndes Selbstwertgefühl, das sich durch schwache Bindungen in der frühen Kindheit entwickeln kann. Wenn das Vertrauen zu den Eltern nicht groß war, dann überträgt sich das Misstrauen auch auf die späteren Beziehungen. Häufig definieren sich die Betroffenen über andere, meist über den Partner oder die Kinder. Hier ist es wichtig, dass sie neues Selbstbewusstsein entwickeln, eventuell in einer Therapie. „Ziel sollte sein, eigene Lebensinhalte aufbauen, Interessen entdecken, die auch ohne Partner Spaß machen“, sagt Psychologin Claudia Brauchle-Müller.

Warum Männer und Frauen in Sachen Partnerwahl gar nicht so verschieden sind, verraten die imedo-Gesundheitsnews.

Ähnlichkeiten von Frauen und Männern decken die imedo-Gesundheitsnews auf. Zudem erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, warum Frauen besser alleine schlafen.

Bildquelle: Jan-Paul Herr, pixelio.de

Richtig streiten: Beziehungsarbeit

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Streiten will gelernt sein. Jeder von uns hat schon einmal Probleme in der Beziehung angesprochen und war mit dem Endergebnis nicht zufrieden. Rückblickend muss man oft zugeben, zu emotional, beleidigend oder abblockend gewesen zu sein. Doch wie kann man eine heiße Diskussion zu einem befriedigenden Ziel führen? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät, wie die Auseinandersetzung richtig verläuft.Richtig streiten - Beziehungsarbeit

Kommunikation ist wichtig - in jeder Beziehung

Der Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat ein Buch zum Thema „Miteinander reden“ geschrieben, in dem er die vier verschiedenen Formen der Kommunikation schildert. Wenn ich als Mensch etwas nach außen trage, bin ich auf vierfache Weise wirksam. Schulz von Thun beschreibt ein Kommunikationsquadrat, das vier verschiedene Gesprächsverhalten beleuchtet.

Vier Arten der Informationsübermittlung und Aufnahme

Die Sachinformation, welche einen Sachverhalt als Information weitergibt. Die Selbstkundgabe, die das eröffnet, was einem auf dem Herzen liegt. Der Beziehungshinweis, der durchblicken lässt, wie man zum eigenen Partner steht und was man von ihm hält und zu allerletzt die Art des Appells. Der Appell ist richtungweisend für das was man von dem anderen möchte. Alles was man jemandem mitteilt wird in diesen Kommunikationsformen übermittelt. Es liegt am Sender und am Empfänger wie etwas nach außen gegeben wird und ankommt.

Auf Grund dessen ist sprechen nicht einfach nur sprechen – hier geht es um das Senden. Auch wenn man sich für eine Richtung entscheidet zum Beispiel die Sachinformationsübermittlung, heißt es nicht, dass der Partner das Gesendete ebenso empfängt. Diesbezüglich ist es in einer Beziheung wichtig, immer wieder zu überprüfen, wie der andere das verstanden hat, was man selbst gesagt hat. Ebenso ist es essentiell nachzufragen, ob man selbst das was das Gegenüber einem mitgeteilt hat, ebenso verstanden hat. Hier ist es hilfreich, dem Partner zu schildern, wie es bei einem angekommen ist und nachzufragen, ob dies auch so gemeint war.

Auseinandersetzungen in der Beziehung sollten die Partner direkt ansprechen

Viele Paare möchten in ihrer Beziehung die totale Harmonie. Für sie ist es ein Zeichen für die richtige Richtung der Beziehung. Auch wenn das eine schöne Vorstellung ist, funktioniert sie in den seltensten Fällen. Probleme sind kein Resultat eigener Schwäche, Probleme resultieren ganz einfach aus dem Alltag. Werden diese Probleme geschluckt, führen sie zu einer Explosion – einem unkontrollierten, verbalen Ausbruch. Das angesammelte sprudelt einfach so raus, ohne Rücksicht auf Verluste. Dem sollte man entgegensteuern. Portionieren Sie ihre Mitteilungen an den Partner. Wer direkt das anspricht, was ihn gerade stört, wird sich auf die Sache konzentriert, damit auseinandersetzen können und den Partner nicht vollkommen vor den Kopf stoßen und überfordern.

Wichtig in der Beziehung: konstruktive Diskussionen

Konflikte zu diskutieren gehört zu jeder menschlichen Beziehung. Dies sollte sich jeder klarmachen. Es ist kein Zeichen für den Anfang vom Ende – doch man sollte darauf achten, fair, konstruktiv und respektvoll zu bleiben. Wenn jemand dazu neigt, in emotionalen Momenten nicht bei der Sache zu bleiben, sondern abzuschweifen, sollte er sich zuvor einen Plan für sich machen, über was er mit seinem Partner sprechen möchten. Die Konzentration auf eine Sache ist wichtig und das Abblocken ist hingegen falsch denn Abwehr und Distanz wirken kühl und verletzend auf den Partner.

Zuhören muss man lernen

Konstruktiv kommunizierenDas Zuhören will gelernt sein. Partner sollten stets darauf bedacht sein, ihren Gegenüber aussprechen zu lassen, auch wenn es schwer fällt. Ob eine Diskussion zu einer Lösung führt, hängt nicht selten vom richtigen Zeitpunkt ab. Eine Grundsatzdiskussion am Ende des Tages, nach einem anstrengenden Arbeitstag, wird wenig bringen. Diese Zeit sollte in einer Beziehung eher zur eigenen Regeneration genutzt werden. Es bietet sich an, Probleme hingegen anzusprechen, wenn man ausgeruht sind. Wichtig ist es, sich bei der Problemerläuterung kurz zu fassen, kein Mensch kann einen Monolog über emotionale Probleme konzentriert aufnehmen. Ständiges Kritisieren ist zudem fehl am Platz. Es empfiehlt sich schon im Vornherein zu überlegen, wie eine Lösung aussehen könnte.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über die unüberwindbaren Gegensätze im Alter, doch es bleibt zu bedenken, dass Männer und Frauen gar nicht so verschieden sind. Erfahren Sie auch zu diesem Thema mehr.

Das Geheimnis einer glücklichen Liebesbeziehung

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Die erste Hürde liegt hinter einem, wenn man die Person seines Begehrens erobert hat. Frisch verliebte Partner schwelgen in Schwärmereien und genießen die Sonne in Ihrem Herzen. Es kommen allerdings Momente, in denen sich die Liebenden fragen, wie lange dieser Zustand anhalten kann. Die persönlichen Erfahrungen mit zerbrochener Liebe, sprechen für sich und machen Angst. Es stellt sich die Frage, ob man es besser machen kann. Wie bleibe ich auf lange Zeit in einer Beziehung glücklich? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de verrät Geheimnisse einer glücklichen Beziehung.

Statistiken und die Einzigartigkeit der Liebe

Die Unsicherheiten tauchen von Zeit zu Zeit auf. Partner möchten es diesmal richtig machen, damit das Strohfeuer zu einem Dauerzustand wird und nicht in einem Moment der Unachtsamkeit erlöscht. Es gibt nichts, was schwieriger erscheint, möchte man meinen. Nicht ohne Grund, denn laut dem Statistischen Bundesamt Deutschland wurden im Jahr 2006 373.681 Ehen geschlossen und 190.928 geschieden. Im Durchschnitt werden Bundesweit 51 Prozent der geschlossenen Ehen wieder geschieden. Ehen halten in Deutschland durchschnittlich 9,5 Jahre. Auf Grund dessen ist es nicht ungewöhnlich, dass sich die Angst bei einem persönlich breit macht. Die Furcht davor, irgendwann ein Teil der Statistik zu werden - dem Muster zu entsprechen. Tatsache ist, man sollte sich nicht zurücklehnen und darauf warten, bis es soweit ist. Liebe ist zwar die schönste Sache der Welt, sie benötigt allerdings Pflege und bleibt nicht einfach bestehen. Voraussetzung ist der Glaube an die Einzigartigkeit dieser Verbindung und die Investition von Zeit.

Der Liebe Ausdruck verleihen

Jeder Mensch ist im Ausdruck seiner Gefühle verschieden. Zum einen ist es schwierig, abzuschätzen wann der richtige Zeitpunkt da ist, um Gefühle zu formulieren ohne Druck auf den Partner auszuüben. Zum anderen möchte man selbst wissen, was der andere fühlt. Manchmal kann man aber die nötige Geduld nicht aufbringen. Fassen Partner ihre Liebe allerdings zu frühzeitig in Worte und der jeweils andere fühlt sich unter Druck gesetzt, fühlt er sich am Ende gezwungen, zu antworten, was nicht den Zweck erfüllt. Partner sollten sich gegenseitig Zeit lassen und das Verhalten des Gegenüber beobachten. Schon an ganz kleinen Gesten lässt sich ableiten, wie die auserwählte Person zu einem steht.

Ergebnisse einer Untersuchung zu Liebesbekenntnissen

Die Zeitschrift Petra veranlasste eine Umfrage zu Liebeskennungen, mit dem Resultat, dass 58 Prozent der befragten Frauen skeptisch werden, wenn der Mann seine Gefühle nicht zum Ausdruck bringt, während 39 Prozent der befragten Männer verlauten ließen, dass sie Hemmungen haben, ihre Zuneigung der Liebsten gegenüber in Worten zu schildern. Dies ist kein Zeichen fehlender Gefühle, es ist ein Ausdruck von Unsicherheit und Nervosität. Die meisten Männer haben nicht viele Gesprächspartner, denen sie ihre Emotionen anvertrauen können - insofern fehlt ihnen die Übung. Fazit: Geduld bringt oft mehr als Druck.

Die Wahrheit über Partnerschaften erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Ähnlichkeiten von Frauen und Männern decken die imedo-Gesundheitsnews auf. Zudem erfahren Sie in den imedo-Gesundheitsnews, warum Frauen besser alleine schlafen.

Bildquelle: Michael Oswald, pixelio.de

Liebe – der Wahrheit ins Gesicht sehen

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Der erste Blick, das erste Gespräch – darauf folgendes telefonieren, wiedersehen, eine gemeinsame Nacht verbringen und dann… Funkstille. Alles schien perfekt, lief wie am Schnürchen, bis zur Ernüchterung – die auserwählte Person meldet sich auf einmal nicht mehr. Was tun? Was denken? Wie reagieren? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de liefert Antworten.

Das Telefon und das erste Date: Anfänge der Liebe?

Wir kennen die Szenen aus Filmen - Frau sitzt neben dem Telefon und wartet. Mann geht mit seinen Kumpels in die Bar, um sich abzulenken. Doch egal wie Weiblein oder Männlein ihre Fragen beantworten mögen, das große Leiden und die Unsicherheiten beginnen und scheinen kein Ende zu nehmen. Hier gilt es umzudenken. Geben Sie sich nicht den gängigen Klischees hin. Sprechen Sie Ihr Gegenüber an. Sie haben das Recht als Erste zu erfahren wohin die Fahrt geht. Wenn Sie das aus welchen Gründen auch immer nicht können, sollten Ihnen ein paar Dinge klar sein.

Der Kontakt per SMS oder E-Mail: Kann das Liebe sein?

Tatsache ist, wenn die angebetete Person sich nicht meldet, dann nicht deswegen, weil ihr das Handy in die Kloschüssel gefallen ist und auch nicht weil sie mit dem Kopf gegen die Tischplatte gefallen ist und daraufhin ihr Gedächtnis verloren hat. Nein, sie meldet sich meistens nicht, weil sie kein Interesse hat. Seien Sie nicht traurig, denn wenn Sie jemand nicht wertschätzen kann, dann hat sie auch nichts in Ihrem Herzen verloren. Ebenso sieht es bei den SMS/Mail-Kandidaten aus. Meldet sie sich ausschließlich per SMS oder sucht sie immer wieder nur E-Mailkontakt zu Ihnen, wohnt aber nicht 500 Kilometer von Ihnen entfernt, sondern fünf, dann sollten Sie auch diesem Prinzen oder dieser Erbsenprinzessin den Laufpass geben. Sie wählt diese Art der Kommunikation nicht, weil sie schüchtern ist und sich auf diesem Weg versucht auszudrücken, sondern um Sie sich warm zu halten. Jemand der nicht bereit ist, in Treffen oder Telefonate zu investieren, der wird auch sonst nicht viel geben. Wollen Sie das? Machen Sie sich bewusst - Sie haben was Besseres verdient.

Distanz und Nähe in der Liebe?

Wir haben oft das Gefühl, dass es sich in den ersten Wochen oft schwer einschätzen lässt, in welche Richtung das Kennenlernen gehen soll. Doch dem ist eigentlich nicht so. Die Zeichen sind oft eindeutig, doch wenn wir Gefühle haben, sind wir dazu bereit Realitäten nicht sehen zu wollen. Ebenso ist es bei der Distanz am Anfang. Natürlich kann es sein, dass das Gegenüber Zeit braucht, um sich in eine Beziehung einzuleben, doch gerade in der ersten Phase will man, wenn man verliebt ist, am liebsten jede einzelne Sekunde mit dem Partner verbringen. Ist dem nicht so, kann es natürlich sein, dass der Partner sich erstmal darüber klar werden machen muss, was er will. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass Sie warm gehalten werden und der Partner noch am evaluieren ist, ob es auf dem Markt etwas Besseres gibt.

Große Liebe oder Affaire?

Ist es etwas Ernstes? Diesen Satz hört man oft. Da hat man jemanden kennen gelernt, es entwickelt sich langsam und dann bekommen Freunde und Bekannte Wind davon. Das ist an sich nichts Schlimmes, doch ehe man sich versieht, kommt die Frage der Fragen – ist es etwas Ernstes? Schwere Frage, noch schwierigere Antwort. Spätestens dann fängt man an, die Beziehung zu analysieren. Sind wir zusammen, was bedeute ich der anderen Person, nimmt sie mich ernst? Bin ich etwa die große Liebe oder doch nur ein netter Zeitvertreib? Auch hier kann man sehr schnell herausfindenm, was Sache ist. Wenn sich die andere Person um einen kümmert oder sie die Freunde kennen lernen sollen, das Interesse an ihrer Persönlichkeit tiefer geht, dann können sie darauf vertrauen, dass das ein Beginn ihrer Zweisamkeit werden kann.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren auch über das Geheimnis einer glücklichen Beziehung und verraten inwiefern Männer und FRauen sich in Sachen Partnerwahl ähneln.

Bildquelle: Dirk Schelpe, pixelio.de

Regeln für die Liebe

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Liebe ist ein wahres Gefühl, das man genießt, vorausgesetzt man ist nicht ständig am Grübeln. Wie soll ich reagieren? Wie ist das Verhalten zu deuten? Diese quälenden Fragen machen uns das Leben schwer. Würden Gedanken solcher Art unsere Liebe nicht begleiten, könnten wir uns einzig und allein auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich auf die Gefühle. Doch vielleicht ist das gar nicht so unmöglich, denn wenn man sich ein paar Punkte vor Augen führt, dann kann es funktionieren. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit der Liebe beschäftigt.

Der erste Schritt zur Liebe - Ansprechen als Männersache?

Momentaufnahme - Blickkontakt, Blitze, Funken, einfach ausgedrückt, totale Begeisterung. Eine Explosion im ganzen Körper, doch was tun? Hingehen und ansprechen? Oder doch lieber abwarten, bis der andere kommt? Wartet Frau immer noch ab, bis der Mann sie anspricht und wirkt es andersherum zu selbstbewusst oder leicht zu haben? Der Physiker Max Planck (1858-1947) traf mit seiner Aussage ins Schwarze: „Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.“ Das Klischee, Männer wollen jagen und Frauen sollten abwarten ist höchstwahrscheinlich bei den Konservativen unserer Spezies immer noch ein Thema, doch will Frau diese Art von Mann überhaupt haben? Ihnen sollte bewusst sein, was Sie wollen und haben Sie sich für einen Mann aus der „Generation Heute“ entschieden, ziehen Sie sich die Tatsache vor Augen, dass sich auch das starke Geschlecht über Ihre Aufmerksamkeit freut. Solange Sie Mr. Right raffiniert, leicht und humorvoll ansprechen, können Sie nichts verlieren.

Das erste 1. Date: erster Schritt in Richtung Liebesbeziehung

Steht der erste Schritt hinter Ihnen und das erste Kennenlernen ist Ihnen erfolgreich geglückt, geht es darum, Telefonnummer auszutauschen und das erste Date zu ergattern. Bei der Telefonnummer ist es wie beim Ansprechen, jemanden den Sie nicht kennen, der kann sie nicht wirklich verletzen. Doch vielleicht erleben sie einen schönen Abend mit der Person. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Fragen Sie nicht ob sie sich mal treffen wollen, sondern wann. Das klingt selbstbewusst und zuversichtlich.

Sex beim ersten Date?

Es kommt ganz drauf an, was Sie möchten. Falls Sie diesen Abend ohne weitere Folgen sehen, genießen Sie ihn in vollen Zügen, denn jede Moral kann Ihnen in dem Fall vollkommen egal sein. Sehen Sie in diesem Abend jedoch den Anfang einer großen Verbindung, fragen Sie Ihr Gefühl und vertrauen Sie auf die Antwort. Hier gilt die Regel – Hören Sie auf ihren Bauch. Einen Abend auf Grund von Wert- und Normvorstellungen frühzeitig zu beenden, obwohl man das Gefühl hat, dies könnte eine schöne Nacht werden, in der sie sich näher kommen, ist nicht nur schade für Sie, sondern auch völlig kontraproduktiv. Die Person neben Ihnen wird merken ob Sie mit ihr spielen oder nicht. Möchten Sie jedoch warten, weil Sie Zeit zum Austausch von Intimitäten brauchen, nehmen Sie sich diese auch. Denn jemand der Gefallen an Ihnen findet, der kann auch warten.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über die Wahrheit in Sachen Liebe und verraten, inwiefern sich Frauen und Männer in Sachen Partnerwahl ähnlich sind.

Bildquelle: by-sassi, pixelio.de

Harmonische Beziehung bewirkt gesunden Körper

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Neuen Forschungsergebnissen zufolge leben Menschen in harmonischen Beziehungen gesünder, als Singles. Ihr Blutdruck weist niedrigere Werte auf. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Forscher der Brigham-Young-University in Provo, Utah fanden heraus, dass glückliche Ehepaare gesünder leben. Ein hoher Blutdruck kann durch eine harmonische Partnerschaft gesenkt werden. Doch nicht jede Bindung führt zu einem gesunden Körper. Menschen die in schwierigen Beziehungen leben, weisen einen höheren Blutdruck auf. Dies gilt ebenso für Singles.

Hoher Blutdruck und seine Folgenblutdruck-beziehung

Ein erhöhter Blutdruck hebt das Risiko eines möglichen Herzinfarktes sowie eines Schlaganfalls. Ebenso steht ein Nierenkrebsrisiko in Verbindung mit hohen Blutdruckwerten. Bei der besagten Untersuchung in Proho, wurde 300 Testpersonen ein Messgerät zur Überprüfung der Blutdruckwerte, 24 Stunden am Tag, zugeteilt. Die 204 in Ehen Lebenden und 99 Alleinstehenden wurden zudem zu ihrem Privatleben befragt. Den Ergebnissen zufolge erwies es sich als nicht substanziell, ob die Testpersonen ein reges Sozialleben hatten und über viele Freunde und Bekannte verfügten. Lediglich die Partnerschaft war einflussreich auf die Werte des Herz-Kreislaufsystems.

Beziehung kein Garant für Gesundheit

Doch wer glaubt, ein Beziehung würde seine Gesundheit aufrecht halten, der täuscht. Die Existenz einer Beziehung sagt nichts über den Gesundheitszustand der Person aus, denn Menschen in weniger glücklichen Beziehungen zeigten eher hohe Blutdruckwerte.

Informieren Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews über die unüberwindbaren Gegensätze in der Partnerschaft im Alter und erfahren Sie die Wahrheit über Partnerschaften.

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