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Deutscher Hollywoodstar startet Aufholjagd

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Bei der Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews holt die Kandidatin Doktor Marianne Koch auf: Mit 147 Stimmen liegt sie nun nur noch 4 Zähler hinter dem Drittplatzierten Professor Hademar Bankhofer und drängt damit auf das Siegertreppchen. Bisher haben 1.846 Besucher der Gesundheitsnachrichten an der Abstimmung teilgenommen, die noch bis zum 26. Februar 2010 läuft.

Marianne Koch ist vielen noch als erfolgreiche Schauspielerin der 1950er und 1960er Jahre bekannt. Als eine der wenigen deutschen Schauspielerinnen, die auch in Hollywood Erfolg hatten, spielte Koch in Filmen wie „Für eine Handvoll Dollar“ oder „Vater sein dagegen sehr“ neben internationalen und deutschen Stars wie Clint Eastwood oder Heinz Rühmann. Die promovierte Medizinerin war in mehr als 40 Filmen zu sehen, darüber hinaus in Fernseh-Talkshows wie „3 nach 9“, zu deren Gründungsmoderatoren sie gehörte und für die sie 1976 den Grimme-Preis erhielt. Heute ist die 78-jährige Internistin Präsidentin der Deutschen Schmerzliga sowie Schirmherrin der Deutschen Hochdruckliga.

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Weitere interessante Artikel finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews, beispielsweise entzaubert imedo die Mythen vom Entschlacken, Glaubersalz und Fasten.

Redaktion: Marcel Kresin
Bildquelle: wikipedia.org (http://sw.wikipedia.org/wiki/Marianne_Koch)

Das Wartezimmer als Lesehalle

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Viele Patienten müssen lange im Wartezimmer beim Arzt sitzen. Selbst der vereinbarte Termin ist kein Garant für den pünktlichen Besuch im Sprechzimmer. Das Problem kennen viele Menschen und daher hat das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de eine Umfrage dazu durchgeführt, informiert imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.

Nun sind die Ergebnisse dieser Onlinebefragung ausgewertet: demnach lesen mehr als die Hälfte der Teilnehmer (51 Prozent) im Wartezimmer die Lesezirkel Zeitschriften. 15 Prozent der Patienten entspannen sich einfach und tun nichts, 13 Prozent lesen ein mitgebrachtes Buch. Dass sie bei ihrem Arzt kaum warten müssen, konnten nur 11 Prozent der teilnehmenden User von sich behaupten. Sechs Prozent der Teilnehmer kommen nach eigenen Angaben absichtlich später, weil sie lange warten müssen und fünf Prozent nehmen sich ihren Musikplayer mit zum Arzt und vertreiben sich die Zeit mit Musik. Insgesamt haben sich 415 Patienten an der Online-Umfrage beteiligt.

Zeitschriften für die Wartezeit
Wie vertreiben sich die Menschen die Wartezeit? Diese Frage stellte das Gesundheitsportal imedo.de allen Internetnutzern und Patienten auf der Seite der imedo-Gesundheitsnews. Die Umfrage startete am 13. November 2009. Bis zum 15. Januar dieses Jahres konnte jeder seine Stimme abgeben. Die Antwortmöglichkeiten variierten zwischen „Bei meinem Arzt muss ich kaum warten“ bis zu „Ich lese die Lesezirkel Zeitschriften im Wartezimmer“. Die Lesezirkel Zeitschriften sind bei den Patienten im Wartezimmer beliebt. Was viele nicht wissen: auch Privatpersonen können Zeitschriften des Lesezirkels bestellen und damit bis zu 50 Prozent weniger zahlen als am Kiosk oder im Verlagsabonnement. Hat der Arzt einen besonders guten Ruf, betreibt ein gutes Praxismarketing und ist hoch spezialisiert, muss der Patient mit längeren Wartezeiten rechnen. Auch die Krankenkasse hat Einfluss auf die Wartezeit: 45 Prozent der gesetzlich Versicherten warten trotz Termin länger als 15 Minuten, Privatpatienten müssen oft gar nicht warten, informiert Müller. Der Kassenpatient muss sich im Vorraum die Zeit vertreiben. Und da nutzen viele Patienten gerne die im Wartezimmer ausliegenden Zeitschriften.

Weitere interessante Themen und Beiträge finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews.

Hier erfahren Sie mehr zu den Angeboten des Weißgerber Lesezirkels.

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Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: Weißgerber Lesezirkel

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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