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Lady in red: für Männer besonders attraktiv

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Farben haben eine Wirkung. Das ist bekannt und dieses Wissen wird auch benutzt. In der Medizin, für Inneneinrichtungen und bei der Kleidung sowieso. Zum ersten Mal gelang es jedoch auf wissenschaftlichem Weg, die Wirkung von Farbe nachzuweisen. Insbesondere die Wirkung der Farbe rot auf Männer erwies sich als interessant,wie das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Männer fühlen sich zu rot gekleideten Frauen hingezogen, sind sich dieser Wirkung aber gar nicht bewusst. Zu diesem Schluss kommen Andrew Elliot und Daniel Niesta von der Universität Rochester im „Journal of Personality and Social Psychology“. Erstmals sei der Zusammenhang der Farbe mit menschlichen Beziehungen empirisch hinterlegt, sagten die Autoren. Der deutsche Designer und Farbpsychologe Harald Braem bestätigt die hohe Wirkung der Farbe. „Rot ist der beste Blickfang, denn aufgrund der kleinen physikalischen Wellenlänge gelangt es schneller ins Auge als alle anderen Farben“.

Männer fliegen auf die Farbe rot

Um zu ihren Ergebnissen zu gelangen, zeigten die US-Forscher männlichen Testpersonen Bilder von Frauen mit unterschiedlichen Rahmen- und Hintergrundfarben. Die Männer bezeichneten beim Einsatz der Farbe rot, Frauen durchgehend als attraktiver oder begehrenswerter als bei anderen Farben. Darüber hinaus verhielten sich Männer rot gekleideten Frauen gegenüber weitaus spendabler. Lautete die Fragestellung jedoch, wie liebenswürdig, intelligent oder freundlich die gezeigte Dame sei, verblasste die rote Wirkung. Ebenso zeigten sich Frauen von roter Farbwahl bei Männern wie auch bei anderen Frauen unbeeindruckt. Die getesteten Männer waren sich des großen Einfluss, den die Farbe rot auf sie ausübte, kaum bewusst. Das sei sehr verständlich, erklärt Braem. „Den ganzen Tag werden wir mit Farbinformationen zugeschüttet. Das Auge muss selektieren und tut dies unbewusst.“

Zu viel rot wirkt abschreckend

Doch nicht in jeder Situation ist Frauen rote Kleidung zu empfehlen. „Die Funktion der Farbe Rot ist sehr ambivalent“, warnt Braem. „Männer empfinden die Farbe als sehr attraktiv, zugleich signalisiert sie jedoch auch etwas Verbotenes.“ Bei roter Kleidung schwinge eine erotisch-sexuelle Haltung mit, sagt der Farbexperte. „Eine in Rot gekleidete Frau will es wissen, sie möchte als sexuelles Wesen wahrgenommen werden und sagen: Seht her, ich bin schärfer als Madonna.“ Zuviel Rot erschrecke die Männer, sie suchten in neun von zehn Fällen das Weite, denn „Rot ist zuviel Power“. Für Braem entscheidet die Quantität der Farbe über deren Wirkung, zu große rote Flächen seien bei der Kleidung wie auch in anderen Lebensbereichen aggressiv und abstoßend. Es gelte daher die Regel „weniger ist mehr“.

Rot als sexuelles Signal an das Männchen

Die US-Studienautoren vermuten, dass die Farbwirkung tiefe biologische Wurzeln hat. Weibliche Paviane oder Schimpansen erröten während der fruchtbaren Tage ihres Zyklus deutlich und senden damit ein klares sexuelles Signal an die Männchen, um für sie attraktiver zu sein. Männer verhalten sich da nicht viel anders, behaupten die Studienautoren. Ihre Reaktion auf Rot sei deutlich und bis zu einem gewissen Punkt primitiv, so sehr sie sich auch selbst als bedächtig und kultiviert sähen. Dass auch die Frauen auf dieses Spiel einsteigen, verdeutlicht Braem: „Sie imitieren das genauso, man denke an den Lippenstift oder das rote Accessoire.“ Was bei den Pavianen ein Schwellkörper bewirkt, geschehe auch beim Menschen – teils unbewusst, wenn er etwa durch das Adrenalin bei einer Erregung rot anläuft.

Dass Frauen nicht auf rot gekleidete Männer ansprechen, ist für den deutschen Farbforscher eine Folge des gesellschaftlichen Wandels. „Von der Keltenzeit bis ins Mittelalter trugen auch Männer bunte Kleidung und Schmuck und färbten sich die Haare rot.“ Heute habe sich die Gesellschaft geteilt, denn Frauen käme die Rolle zu, ein attraktiver Blickfang sein. „Männer hingegen sollen unsichtbar sein und verschwinden, sie kleiden sich lieber in Grautönen. Ihre Attraktivität drücken sie lieber durch Autos aus“, erklärt der Farbforscher.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren auch über die Gesichtsfarbe als Spiegel der Seele und die Attraktivität blonder Haare.

Bildquelle: Clarissa Schwarz, pixelio.de

Intelligenz ist attraktiv

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Dafür, dass Geld attraktiv macht, gibt es zahlreiche Beweise. US-Forscher haben aber nun bewiesen, dass auch Intelligenz attratkiv macht. 15 junge Männer musste sich zahlreichen Tests stellen, Frauen wählten danach ihre Favoriten anhand der Videoaufzeichnungen. Schönheit und Geld sind eben nicht alles. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.

Intelligenz macht tatsächlich sexy. Wie US-Forscher gezeigt haben, bevorzugen Frauen schlaue Männer sowohl für eine kurzfristige Liaison als auch für eine dauerhafte Partnerschaft. Bewusst scheint den Damen diese Vorliebe allerdings nicht zu sein – in einigen Fällen bewerteten weibliche Probanden nämlich auch solche Männer als begehrenswerte Partner, von denen sie fälschlicherweise annahmen, sie seien nicht besonders intelligent. Überschätzt werden dürfe der Einfluss der grauen Zellen auf den Erfolg beim anderen Geschlecht jedoch nicht, gibt Studienleiter Mark Prokosch von der University of California in Davis zu bedenken: Das Aussehen sei nach wie vor der entscheidende Faktor für die Partnerwahl. Über seine Arbeit berichtet der Onlinedienst des Magazins „New Scientist“.

Affäre oder Beziehung: Intelligenz erhöht die Attraktivität

Normalerweise sind es Fragebögen oder Fotos, mit denen Wissenschaftler bevorzugten Eigenschaften oder Charakterzügen bei potenziellen Partnern auf die Spur kommen wollen. Nicht bei Prokosch und seinem Team: Die Psychologen ließen 15 männliche Studenten vor einer Kamera verschiedene Aufgaben erledigen – Nachrichten vorlesen, erklären, warum gerade sie ein guter Partner wären und erläutern, welche Konsequenzen die Entdeckung von Leben auf dem Mars hätte. Zudem hatten die Probanden eine Frisbee-Scheibe zu werfen und einen Sprachtest zu absolvieren. Anschließend zeigten die Forscher mehr als 200 Frauen die Videoschnipsel und ließen sie Kreativität, Intelligenz und Attraktivität der Hauptdarsteller sowie deren Eignung als Kurz- oder Langzeitpartner bewerten.

Das Ergebnis überraschte: Es gab einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Intelligenz und der Attraktivität der Männer – sowohl in Bezug auf eine rein sexuelle kurzfristige Beziehung, als auch auf eine langfristig angelegte Partnerschaft. Vor allem Ersteres hatten die Forscher nicht erwartet, denn eigentlich galt die These, dass Frauen für kurze Affären Männer mit sehr ausgeprägt männlichen Attributen bevorzugen und die berühmten inneren Werte keine große Rolle spielen. Offenbar, so lautet das Fazit der Psychologen, registrieren die Frauen, wie intelligent ihr Gegenüber ist und lassen sich davon beeinflussen – selbst wenn ihnen das überhaupt nicht bewusst ist.

Gründe für Partnerwahl aufgrund von Intelligenz liegen in der Evolution

Einen Partner auf Basis seiner Intelligenz zu wählen, sei aus Sicht der Evolution betrachtet durchaus sinnvoll, sagt Prokosch. Denn bei intelligenten Männern ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie dauerhaft Möglichkeiten finden, eine Familie zu versorgen. Dies gilt als entscheidend für die Partnerwahl. Das Aussehen bleibt dennoch für die Attraktivität am wichtigsten. Aber: „Frauen wollen einfach das Beste aus beiden Welten“, unterstreicht Prokosch.

Was zählt in einer Beziehung – Kontrast oder Gleichheit? Die Wahrheit über Partnerschaften erfahren Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Moni Sertel, pixelio.de

Symmetrie als attraktives Merkmal

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Kann Symmetrie als Merkmal für Attraktivität gelten? Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit der Symmetrie als Merkmal für Attraktivität beschäftigt.

Wann ist ein Mensch besonders attraktiv? Wenn seine Gesichtszüge besonders gleichmäßig sind. Das jedenfalls fand ein Forscherteam der Stirling University um den Psychologen Anthony Little heraus. Die Wissenschaftler hatten aus unterschiedlichen Fotos Durchschnittsbilder von Gesichtern erstellt, die in mehreren Abstufungen symmetrisch oder asymmetrisch waren. Diese wurden dann der Testgruppe vorgelegt, um die Attraktivität der Gesichter zu ermitteln.

Symmetrische Gesichtszüge sind besonders feminin
Den Probanden viel die Zuordnung des Geschlechts zu den Bildern wesentlich leichter, je symmetrischer deren Züge waren. Des weiteren wurden Frauen als besonders feminin eingestuft, wenn sich die zwei Gesichtshälften möglichst wenig voneinander unterschieden. Bei den Männern galt das gleiche in Hinsicht auf deren Männlichkeit. Je symmetrischer das Gesicht, desto maskuliner wurde er von den Frauen wahrgenommen.

‘Hübsche Menschen’ mit symmetrischen Gesichtern sind seltener krank
Den Wissenschaftlern zufolge können besonders gesunde und widerstandsfähige Menschen, Krankheiten besser überstehen und dadurch besonders symmetrische und geschlechtsspezifische Gesichtsmerkmale entwickeln. Das Gesicht muss sich als Attraktivitätsmerkmal deshalb schon früh in der Entwicklungsgeschichte des Menschen ausgeprägt haben. Denn die Symmetrie des Gesichtes ist laut dieser Studie die Folge des Überlebens der attraktiveren, gesünderen und somit durchsetzungsfähigeren Individuen.

Männer bevorzugen die „Lady in red“. Doch nicht nur das Aussehen ist von Bedeutung. Auch Intelligenz ist attraktiv. Informationen zu diesem Thema finden Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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