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Fröhliches Fett!

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Für viele Menschen bedeutet die Advents- und Weihnachtszeit einen Angriff auf ihre Figur. Die Experten des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de haben herausgefunden, dass bei weitem nicht alle weihnachtlichen Speisen zu B(a)uche schlagen. Wer hingegen in der Weihnachtszeit nur an Gänsebraten, Marzipankartoffeln, Glühwein und Stollen denkt, muss tatsächlich befürchten, dass das Kleid oder der Anzug zu eng wird, denn dies sind echte Kalorienbomben. Auch wenn Marzipan gesundheitsförderliche Mandeln enthält, bekommt man von der Kombination aus Zucker und Fett im Marzipan keine Figur zum Anbeißen, wie der Medizinjournalist Sven-David Müller vom Gesundheitsportal www.imedo.de informiert.

Weihnachtskaffee – schmeckt und senkt den Blutdruck
Die Weihnachtszeit ist auch die Saison der Gewürze und die sind nachweislich gesund. Einige Gewürze nutzt die Medizin sogar als Heil- oder Arzneimittel. Dazu gehören Zimt, Vanille, Anis und Ingwer. Zimt ist in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu optimieren und die Blutfette zu senken. Daher sind Weihnachtstee oder Bratapfel mit Zimt auch eine Wohltat für den Stoffwechsel. Ein wunderbares Aroma verströmt beispielsweise der imedo-Weihnachtskaffee: Wer auf das Kaffeemehl eine Messerspitze Zimt und Kakao gibt, kann den herrlichen Geruch wahrnehmen, der während des Kochvorganges entsteht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Kakao den Blutdruck senken kann. Eine Prise Salz auf das Kaffeemehl gestreut hebt den Kaffeegeschmack entscheidend, informiert Müller.

Beschenken Sie sich nicht mit Hüftgold
Besonders lecker und gesund sind jetzt Zitrusfrüchte. Sie enthalten abwehrstärkendes Vitamin C und blutdrucksenkendes Kalium. Die Faserstoffe von Orange und Co machen dauerhaft satt und das Aroma der Früchte ist in der Winterzeit besonders angenehm. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Grapefruit und andere bittere Zitrusfrüchte beim Abnehmen helfen können und den Zuckerstoffwechsel optimieren. Aber auch der gute Deutsche Apfel ist nicht ohne, denn der enthaltene Ballaststoff Pektin wirkt wie ein Heilmittel auf Stoffwechsel und Verdauung. Pektin gehört zu den gesündesten Ballaststoffen überhaupt und ist in der Lage, zu sättigen, den Blutzuckeranstieg nach der Kohlenhydrataufnahme zu vermindern, Verstopfung vorzubeugen, den Cholesterinspiegel zu senken und sogar die Abwehrkräfte zu stärken. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin ist wie Guar oder Oligofruktose in der Lage, die Darmflora zu fördern, deren Mikroorganismen den bedeutendsten Bestandteil der der menschlichen Krankheitsabwehr darstellen. Besonders gut ist Apfel mit Zimt und das gilt nicht nur für Diabetiker, sondern auch für alle Menschen, die Herz und Gefäße schützen möchten, betont Sven-David Müller.

Schlank an Weihnachten
Eine normale Portion Gänsebraten mit Rotkohl (mit reichlich Schmalz) und Kroketten sowie als Nachtisch Fürst Pückler Eis schlägt mit 1500 bis 2000 Kilokalorien zu Buche. Dazu kommen noch die Kalorien für Getränke, Sekt oder Rotwein. Damit droht dann wirklich ein „Weihnachtsspecktakel“. Aber im Sinne der Gesundheit und des Bauchumfangs muss niemand Advents-Gürkchen, Weihnachts-Möhrchen oder Heiligabend-Tomaten mümmeln und kann trotzdem das Weihnachtsmenü kalorisch entschärfen.

Ein alternatives leckeres Menü, das den Weihnachtsspeck entgegenwirkt und „nur 780 Kilokalorien“ enthält:

1 Tasse Minestrone (35 kcal)
200 g Putenbrust gegrillt (213 kcal)
200 g Broccoli (46 kcal)
200 g Petersilien-Sesam-Pellkartoffeln (150 kcal)
1 großer Bratapfel mit Mandel-Rosinen-Zimt-Füllung (195 kcal)
1 Glas Weißwein (144 kcal)

Diätfrei abnehmen mit Nüssen
Bei den Süßigkeiten gibt es viele Möglichkeiten Kalorien einzusparen und trotzdem weihnachtlich zu schlemmen: Printen, Zimtsterne, Dominosteine und Spekulatius sind kalorienreicher als die praktisch fettfreien Printen. Auch Lebkuchen ist kalorisch betrachtet dem Stollen, der eine echte Kalorienbombe darstellt, vorzuziehen. Außerdem enthält Lebkuchen mehr Gewürze, die die Gesundheit fördern. Typisch für die Weihnachtszeit sind auch Nüsse und Mandeln. Es ist ein echtes Ernährungsmärchen, dass Nüsse und Mandeln zu Übergewicht führen, analysierten die Experten von imedo. Menschen, die täglich eine handvoll Nüsse oder Mandel genießen, tragen nicht zur Übergewichtsentstehung bei, sondern nehmen sogar leichter ab. Nüsse und Mandeln können aus diätetischer Sicht noch mehr erreichen, denn sie fördern die Gesundheit. Mandeln, Erdnüsse (eigentlich eine Hülsenfrucht und keine Nuss) sowie Walnüsse beugen Diabetes vor. Aber in der Walnuss steckt noch mehr: Durch die Omega-3-Fettsäuren in der Walnuss fördert sie die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Außerdem sind Walnüsse reich an der Aminosäure Arginin, die den Blutdruck senkt. Zudem senken Nüsse und Mandeln das Herzinfarktrisiko und Cashews beugen Gallensteinen vor. Wer also jeden Tag ein paar Nüsse isst, beugt vielen Krankheiten vor und optimiert sogar die Figur.

Erst eins dann zwei dann drei dann vier – dann steht die Waage vor der Tür?

Die Adventszeit, das Nikolausfest, der Heilige Abend und auch die anderen Weihnachtsfeiertage sowie das kalte Silvesterbuffet wachsen sich statistisch gesehen nicht zum „Specktakel“ aus, erläutert Müller. Wissenschaftlich betrachtet ist die Weihnachtszeit für die Figur weit weniger gefährlich als der Rest des Jahres: Die Menschen nehmen nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten zu, interpretiert Sven-David Müller das Ergebnis einer Studie, die beweist, dass die durchschnittliche Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit nur 370 Gramm beträgt.

In der imedo-Gesundheitscommunity können Sie sich mit anderen Menschen austauschen. Diskutieren Sie zum Beispiel mit in der Gruppe „Essen aber was und Wie?“

Erfahren Sie mehr zu gesundheitlichen Risiken durch Plätzchen und Lebkuchen in den imedo-Gesundheitsnews: Acrylamid-Gehalt im Weihnachtsgebäck

Quelle: Yanovski JA et al.: A Prospective Study of Holiday Weight Gain. N Engl J Med 2000; 342: 861-867
Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Andreas Köster
Bildquelle: pixelio.de, Rolf Handke, Peter Schenk, chocolat01

Herbstzeit ist Apfelzeit

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Der Apfel ist eindeutig das Lieblingsobst der Deutschen. Durchschnittlich isst jeder Einwohner rund 30 Kilogramm Äpfel im Jahr. Pünktlich zur Apfelzeit informiert das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de über die handliche Frucht, die nicht nur gut schmeckt, sondern zudem jede Menge Vitamin C enthält und sogar im heimischen Garten gedeiht. imedo verrät zudem, warum Äpfel in den Schulranzen aller Kinder gehören.

Nahezu jede Familie besitzt einen Obstkorb. Zu den Früchten, die immer darin zu finden sind, zählt der Apfel. Welch große Relevanz Äpfel in der Ernährung der Deutschen haben, macht ihr Vorkommen im Supermarkt deutlich. Ein Obstregal ohne Äpfel gibt es hierzulande nicht. Die rundlichen Früchte sind sogar in den Wintermonaten, in verschiedenen Farben und Formen erhältlich. Der Grund dafür sind die Importe: Damit Äpfel den europäischen Verbrauchern das ganze Jahr über zur Verfügung stehen, werden sie aus Asien und Amerika nach Europa exportiert. Die Apfelernte hierzulande ist nur einmal im Jahr, im September beziehungsweise Oktober, möglich.

Gesunde Inhaltsstoffe des Apfels: Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe
Äpfel sind wahre Vitaminbomben. Sie sind besonders reich an Vitamin C und haben somit einen positiven Einfluss auf das Abwehrsystem. Im Apfel stecken allerdings noch weitere Vitamine wie Vitamin A, B1, B2 und E. Die Äpfel, die Züchter während der Apfelzeit ernten, und die der Konsument kurz darauf verzehren kann, enthalten besonders viele Vitamine. Importierte Äpfel hingegen beinhalten aufgrund der frühzeitigen Ernte, des Transports und langer Lagerungen weniger dieser gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe. Um von dem reichhaltigen Vorkommen an Vitaminen profitieren zu können, sollten Äpfel samt Schale verzehrt werden. Die enthaltenen Vitamine liegen zu einem Großteil direkt unter der Schale vor und gehen beim Schälen ansonsten verloren.

Der Apfel birgt zudem eine große Anzahl an essentiellen Mineralstoffen, wie zum Beispiel Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Förderlich ist zudem der Gehalt an Ballaststoffen. Der Körper ist nicht in der Lage Ballaststoffe zu verdauen, was den Vorteil hat, dass sie unverändert in den Dickdarm gelangen und auf diesen einwirken können. Auf diese Weise sorgen Äpfel für eine gesunde Darmflora, unterstützen die Verdauung und leisten somit einen weiteren Beitrag für das Immunsystem.

Der Apfel als kalorienarmer Snack für Zwischendurch

Äpfel haben eine weitere gesundheitsförderliche Eigenschaft: Sie sind kalorienarm. Während die Banane beispielsweise 81 Kalorien enthält, birgt der Apfel gerade mal 49 Kalorien, da er zu etwa 80 Prozent aus Wasser besteht. Die Kalorienarmut des Apfels und der Sättigungseffekt, der aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe nicht zu unterschätzen ist, machen ihn zu einer idealen Zwischenmahlzeit und fungiert beim Abnehmen als guter Begleiter während jeder Reduktionsdiät.

Besonders im Kampf gegen das Übergewicht von Kindern spielt der Apfel eine bedeutende Rolle. Kinder lieben Süßigkeiten und Fastfood. Ihre Entwicklung allerdings leidet unter falscher Ernährung. Durch seinen süßen Geschmack ist der Apfel sogar bei Grundschülern beliebt. Ein neues Programm, beschlossen im November 2008, nutzt diesen Vorteil, um einer weiteren Verschlechterung der Ernährungsweise entgegen zu wirken: Indem Schulkinder kostenloses Obst, insbesondere Äpfel, an ihren Schulen erhalten, erhoffen Befürworter, Kinder schon in der Grundschule an Obst gewöhnen und ihre Essgewohnheiten in die richtige Richtung lenken zu können.

Äpfel sind vielseitig

Der Apfel bietet die Grundlage für verschiedene Desserts wie Apfelmus und Apfelkuchen und eignet sich für das Verfeinern von Müsli, Joghurt und Quark. Der Geschmack des Apfels harmoniert jedoch auch gut mit herzhaften Speisen, wie Pfannkuchen, Fisch oder gar gebratener Leber.

Die imedo-Gesundheitsnews bieten verschiedene Rezepte und verraten Ihnen, wie Sie mit Hilfe von Äpfeln schmackhafte Gerichte zubereiten können, zum Beispiel Zitronen-Hähnchenbrust auf Apfel-Wirsing.

Informationen zum Thema Apfel als Schönheits- und Hausmittel finden Sie ebenfalls mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Dass der Biss in den Apfel das Zähneputzen nicht ersetzen kann, erfahren Sie durch die Mythen der Zahngesundheit, die die imedo-Gesundheitsnews Ihnen zur Verfügung stellen.

Bildquelle: wrw, pixelio.de; knipseline, pixelio.de

(Redaktion: Svea Hagen)

Mit imedo zum Kochkünstler: Zitronen-Hähnchenbrust auf Apfel-Wirsing

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Wie mache ich Nudeln selbst? Hilft Öl bei verklebten Spaghetti? Wie bereite ich einen Braten zu und welches Dressing passt eigentlich zu welchem Salat? Niemand kommt als Kochkünstler auf die Welt aber jeder kann es werden. Wöchentlich gibt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de mit Hilfe von imedo-Kochkolumnist Martin Henschel* Tipps und stellt ein leckeres Rezept vor. Gesundes Kochen muss weder teuer noch aufwendig sein. Guten Appetit!

Diese Woche: Gesunde Ernährung im Winter

In der kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig, dass das Immunsystem stark bleibt. Bei der Ernährung müssen wir besonders darauf achten, dass wir ausreichend Vitamine aufnehmen. Äpfel und Birnen sind gute Lieferanten von Vitaminen. Vitamin C liefern auch Orangen – optimal wäre sich täglich einen frisch gepressten Orangensaft zu gönnen. Zuckerfreie Säfte sind eine gut Alternative. Das Immunsystem regeneriert sich schon bei zwei bis drei Litern Wasser pro Tag. Das hilft zudem beim Ausscheiden von Giftstoffen, hält den Körper vital und leistungsfähig und verjüngt die Haut – ohne Kalorien.

Vitaminreicher Kohl

Wirsing, Rote Beete oder auch Weißkohl schmecken nicht nur sehr gut, sondern sind auch gute Energielieferanten. Gerade die Kohlsorten sind reich an Vitamin B6. Bei Salaten sollten man auf die Wintersorten zurückgreifen, beispielweise Chicoree und Feldsalat. Diese enthalten relativ viel Eisen und Ballaststoffe – das widerum schützt vor Erkältungen.

Mit Vitaminen naschen

Verzichten dagegen sollten man auf Obst und Gemüse, welches nicht im Winter Saison hat. Die Lebensmittel verlieren durch den langen Transport ihre Vitamine. Lust auf Süßes? Eine gute Alternative zur Schokolade sind Nüsse und Trockenfrüchte. Letztere bieten außerdem viele Vitamine und Mineralstoffe.

Zitronen-Hähnchenbrust auf Apfel-Wirsing mit leichten Kartoffelpüree – Vitamine aufnehmen und genießen

Für 4 Personen benötigt man:
4 Stück Hähnchenbrust, 1 ungespritzte Zitrone, etwas Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, 1 großen Wirsingkopf, etwas Weißwein, 1 Zwiebel, 2 Stück Äpfel, 1 kleines Bund Blattpetersilie, etwas Zucker, etwas Salz und Pfeffer, 1 kleines Stück Butter, etwa 8 bis 10 normal große Kartoffeln

Die Zubereitungen:

Hähnchenbrust:

Zunächst muss das Fett von den Hähnchenbrüsten weggeschnitten werden. Mit Hilfe einer feinen Reibe wird die Zitrone über dem Fleisch verteilt. Ebenso muss die Knoblauchzehe zerhackt und ebenfalls darüber vertreut werden. Anschließend wird das Fleisch mit dem Olivenöl mariniert. Nun wird die Hähnchenbrust mit Folie abgedeckt und muss im Kühlschrank ziehen. Sollte für das Warten keine Zeit vorahnden sein, kanmn das Fleisch auch schon einen Tag früher zubereitet und in den Kühlschrank gestellt werden. Es ist aber ausreichend, wenn die Hühnchenbrust für die Dauer der Zubereitung der Beilagen gekühlt wird. Wenn alle anderen Zutaten fertig gekocht sind, wird das Hühnchen aus der Marinade genommen und in der trockenen Pfanne goldbraun angebraten. Zum Schluss braten die Hähnchenbrüste bei rund 160 Grad für 10 bis 14 Minuten im Backofen.

Apfel-Wirsinggemüse:

Die äußeren Blätter des Wirsingkopfes müssen entfernt werden. Anschließend werden  die verbleibenden Blätter  abgelöst und abgewaschen. Der Wirsing wird dann in mittelgroße Würfel geschnitten. Die Zwiebel muss gepellt und längst in Scheiben geschnitten werden. Die Blattpetersilie wird ebenfalls in feine Streifen geschnitten. Ein kleines Stück Butter wird in einem flachen Topf erhitzt bis sie sich auflöst. Anschließend kommen der Wirsing und die Zwiebeln in den Topf. Diese müssen nun schwitzen bis sie glasig sind. Mit Salz, Pfeffer und wenig Zucker wird das Gemüse nun abgeschmeckt. Anschließend wird der Kohl mit etwas Weißwein abgelöscht. Nun kommt etwas Wasser hinzu und das Gemüse wird damit aufgekocht bis der Kohl gar ist aber trotzdem noch ein bisschen Biss hat. Kurz bevor das Essen serviert wird, kommt die geschnittene Petersilie hinzu. Mit einer grobe Reibe werden die Äpfel mit Schale in den heißen Wirsingkohl gerieben. In der Schale sitzen die meisten Vitamine und wenn die Äpfel nicht gegart sind, bleiben auch die Ballastoffe erhalten.

Kartoffelpüree:

Die Kartoffeln werden geschält und in Salzwasser gekocht – bis sie fast von alleine zerfallen. Anschließend wird das Wasser abgegossen – nur ein kleiner Rest bleibt noch im Topf. Die Kartoffeln werden dann nochmal auf den Herd gestellt und weiter erhitzt. So lange, bis das restliche Wasser verdampft ist. Die Kartoffeln müssen dabei ständig umgerührt werden. Ist das Wasser verdampft kommt ein Schluck Olivenöl zu den Kartoffeln und sie können mit Hilfe eines Kartoffelstampfers zerkleinert werden. Ist der Brei fertig, wird er mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt.

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*Martin Henschel ist Koch aus Leidenschaft. Als Küchenchef der Carlos-Fullservice Catering GmbH ist er für die Kochkunst auf hochkarätigen Events und für die kulinarische Betreuung von internationalen Passagieren in Business-Jets verantwortlich. Sein Handwerk hat er auf verschiedenen Positionen in Gourmet-Restaurants erlernt – zuletzt als Sous-Chef des Sternekochs Tim Raue. Seinen Kochstil beschreibt Martin Henschel als Symbiose von klassischem Kochhandwerk und innovativen, unkonventionellen Aromen.

Mit den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr über den vitaminreichen Apfel.

Vitamine schützen jedoch nicht vor Krebs. Die imedo-Gesundheitsnews informiert Sie auch zu diesem Thema.

Weitere leckere Rezepte finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews:

Risotto mit Paprika und Papaya

Bildquelle: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt, pixelio.de

Der Apfel als altbewährtes Hausmittel

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Ein altes englische Sprichwort sagt: „An apple a day keeps the doctor away“. Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Gutes in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, was auf deutsch Übel, „Leid“ und „Unheil“ bedeutet. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über den Apfel als altbewährtes Hausmittel.

In der europäischen Union liegt der Pro-Kopf-Verbrauch von Tafeläpfeln pro Jahr bei 19,5 Kilogramm, in Deutschland jedoch nur bei 17,6 Kilogramm. Elf Liter Apfelsaft rinnen jährlich durch die Kehlen der Deutschen. Dennoch ist der Spitzenplatz des Apfels in der deutschen „Obstliga“ unumstritten. In 85 von 100 Haushalten wird er regelmäßig verzehrt. Der Gesamtobstverzehr pro Kopf liegt bei 121 Kilogramm. Rund 945.000 Tonnen Äpfel wurden im vergangenen Jahr in der Bundesrepublik geerntet.

Der Ursprung des Apfels

Der Speiseapfel („Malus domestica“) entstand durch eine Kreuzung zwischen dem Holzapfel („Malus sylvestris“) und dem Zwergapfel („Malus pumila“). Er gehört zur Familie der Rosengewächse („Rosaceae“). Die wilden Vorfahren des Apfels stammen aus dem Kaukasus, Turkestan und Kleinasien. Den großflächigen Apfelanbau, wie wir ihn heute kennen, haben die Römer eingeführt, denn sie beherrschten die Kunst des Pfropfens, eine Veredelungsmethode. Ab dem 6. Jahrhundert hat man Äpfel in Mitteleuropa bewusst angebaut, ab dem 16. Jahrhundert wurde er zu einem Wirtschaftsgut und im 19. Jahrhundert begann die gezielte Züchtung.

Was steckt wirklich im Apfel

Der Apfel gehört zu den vitalstoffreichsten und wertvollsten Obstarten für die menschliche Ernährung. Ein mittelgrosser Apfel enthält etwa 50 Kilokalorien. Sein Wassergehalt von 85 Prozent in Kombination mit 12 Prozent Kohlenhydratanteil machen ihn zu einem raschen Durstlöscher und Energieträger in einem. Als Zwischendurch- oder Pausenmahlzeit ist der Apfel immer erste Wahl. In und direkt unter der Schale steckt eine Vielzahl an Vitaminen (A, B1, B2, C und E). Zudem enthält der Apfel 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen. Besonders der hohe Gehalt an Vitamin C kommt dem Immunsystem zugute. Die Bedeutung der Ballaststoffe als natürliche Darmregulatoren verdient genauso Beachtung, wie die cholesterinsenkende Wirkung von Pektinen (pflanzliche Polysaccharide). Die im Apfel enthaltenen Säuren und Gerbstoffe wirken entzündungshemmend und antibakteriell.

Der Apfel ein altbewährtes Haus- und Schönheitsmittel

  • Apfelessig lindert Hals- und Rachenentzündungen, wenn man ein Glas heißes Wasser, einen Esslöffel Honig und einen Teelöffel Apfelessig schluckweise trinkt. Oder man isst einen gebratenen Apfel mit Honig – hilft bei Heiserkeit.
  • Ein Apfel vor dem Schlafengehen verhindert Schlafstörungen, ein Apfel am Morgen hilft beim Wachwerden.
  • Wer unter Nervosität leidet, sollte es mit einem Apfeltee versuchen:
    Ein ungeschälter Apfel wird in Scheiben geschnitten, mit einem Liter kochendem Wasser übergossen. Anschließend muss das Getränk zwei Stunden ziehen, dann ist der Tee trinkfertig.
  • Für eine reine und zarte Haut sorgt die Apfelmaske: Ein geschälter Apfel wird gerieben und mit etwas Honig verrührt, die Mischung sollte etwa 20 Minuten auf der Gesichtshaut einwirken und anschließend vorsichtig abgewaschen werden.
  • Auf nüchternen Magen ein roher Apfel gründlich gekaut und gegessen hilft sehr gut gegen Stuhlträgheit. Fein gerieben bekämpft er aber auch Durchfallerkrankungen.

Herbstzeit ist Apfelzeit. In den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Die imedo-Gesundheitsnews bieten verschiedene Rezepte und verraten Ihnen, wie Sie mit Hilfe von Äpfeln schmackhafte Gerichte zubereiten können, zum Beispiel Zitronen-Hähnchenbrust auf Apfel-Wirsing.

Dass der Biss in den Apfel das Zähneputzen nicht ersetzen kann, erfahren Sie durch die Mythen der Zahngesundheit, die die imedo-Gesundheitsnews Ihnen zur Verfügung stellen.

Bildquelle: gänseblümchen, pixelio.de

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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