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Doktor Wasserfall hilft gegen Asthma und Allergien

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Was sich auf den ersten Blick wie ein weiterer Werbegag im Bereich Alternativmedizin anhört, hat mit esotherischen Heilverfahren nicht das Geringste zu tun, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Die Initiative Hohe Tauern Health arbeitet gemeinsam mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg seit Jahren daran, die altbekannte Heilkraft der Krimmler Wasserfälle in Salzburg wissenschaftlich zu erforschen und zu dokumentieren. Damit leistet die Initiative international beachtete Pionierarbeit auf diesem Gebiet.

Die Studienergebnisse wurden bereits in Fachmagazinen wie Journal of Allergy and Clinical Immunology, Paracelsus Today und Ärzte Exklusiv publiziert und bei Fachkongressen wie dem „3rd International Symposium on Molecular Allergology“  präsentiert. Schon 1808 entdeckte der Salzburger Doktor Paul Oberlechner die gesundheitsfördernde Wirkung des linden Sprühnebels, die Wissenschaftler in fortlaufenden Studien unzweifelhaft bestätigten. Das Land Salzburg, der Nationalpark Hohe Tauern und die Europäische Union unterstützen das langfristige Projekt. Akzeptanz findet die Wasserfall-Therapie auch bei der Salzburger Gebietskrankenkasse, die einen Teil der Behandlungskosten erstattet und bei der Salzburger Apothekerkammer.

Eindeutige Ergebnisse: Krimmler Wasserfall-Aerosole lindern

Die Therapie-Angebote von Hohe Tauern Health beruhen auf medizinischen Fakten: Die bedeutendsten Erkenntnisse wurden dabei durch eine klinische Studie mit kontrollierten, randomisierten Parallelgruppen von 53 Asthma bronchiale PatientInnen im Alter von acht bis vierzehn Jahren gewonnen, doch wurden auch Stichproben mit Erwachsenen, Kindern und ein einleitender Tierversuch am Krimmler Wasserfall durchgeführt. Alle Untersuchungen zeigten, dass der Aufenthalt am Krimmler Wasserfall einen anti-allergischen und anti-asthmatischen Immunstatus einleitet. Das führt zu einer deutlich besseren Lungenfunktion und der Normalisierung der biochemischen Parameter: auch zwei Monate nach Ende des Camps liegen sie um 60 Prozent niedriger als vor der Wasserfall-Therapie. Wasserfall-Kinder profitieren nachweislich noch vier Monate später von den Wasserfall-Aerosolen und zeigen eine fast vollständige Reduktion ihrer Asthmasymptome. Bei allen Hohe-Tauern-Health Gästen hat sich eine gesundheitliche Gesamtverbesserung ergeben, die auch durch die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Teilnehmer bestätigt wird. Zurückzuführen ist die spezifische Heilkraft des größten europäischen Wasserfalls auf das besonders fein zerstäubte Wasser, resultierend aus der in Krimml gegebenen Fallhöhe und Wassermenge. Die Aerosolgröße, die Größe der Wasserteilchen in der Luft, liegt im Nano-Bereich.

Perfektes Klima außen und innen durch Krimmler Wasserfall-Aerosole

Der Nationalpark Hohe Tauern ist der größte Nationalpark der Alpen und tief durchatmen ist hier besonders empfehlenswert: Die Region Oberpinzgau zeichnet sich durch ein gesundes, reizarmes Klima aus. Allergene und Schadstoffe kommen im Vergleich zum Flachland kaum vor und auch die Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung sind deutlich reduziert. Damit ein erholsamer und reizfreier Aufenthalt auch in der Unterkunft gewährleistet ist, haben zehn beteiligte Allergikerhotels der Region, unter Anleitung der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, allergikergerechte Zimmer eingerichtet. Aufwändige Adaptierungsmaßnahmen garantieren, dass die acht wichtigsten Innenraumallergene für Allergie und Asthma nicht vorkommen, zusätzlich wurde die Feinstaubbelastung in allen Hotels auf einen Schwellwert ähnlich dem von klarer Winterluft reduziert. Dafür bekommen die Betreiber ein Zertifikat, das auch regelmäßige Kontrollen beinhaltet. Das Personal in Küche und Hotel wurde außerdem auf allergisches Asthma und Nahrungsmittelallergien geschult. Das innovative und in dieser Form einzigartige Konzept soll sicherstellen, dass die Erfolge der Wasserfall-Therapie nicht durch Allergieauslöser in der Unterkunft zunichte gemacht werden.

Krimmler Wasserfall-Therapie: Spezifische Angebote für jedes Alter

Wer sich von der Heilwirkung der Krimmler Wasserfälle gerne selber überzeugen möchte, hat beim Wasserfall-Schnuppern erstmalig die Gelegenheit, Krimml und die Nationalparkregion kennenzulernen. Bei einer Gesundheitswanderung mit den Rangern des Nationalparks Hohe Tauern kann man den positiven Einfluss des Wasserfalls schon bei kurzzeitigem Aufenthalt am eigenen Körper feststellen und die Vielfalt dieses einzigartigen Natur- und Kulturraumes genießen. Ein Hohe Tauern Health Gesundheitsurlaub dauert normalerweise 14 bis 21 Tage und umfasst neben dem täglichen Aufenthalt am Krimmler Wasserfall auch ausgewählte Wanderungen mit den Nationalpark-Rangern. Das Angebot beinhaltet außerdem einen zertifizierten Gesundheitserfolg, der gemeinsam mit fünf regionalen Kooperationsärzten, dem Krankenhaus Mittersill und der Universität erstellt wird. Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren können sich am „Splash-Camp-Krimml“ beteiligen. Es eröffnet den Teilnehmern eine sanfte, naturnahe Therapiemethode, Spaß, neue Abenteuer und Freundschaften in der herrlichen Landschaft des Nationalparks Hohe Tauern. Die Initiative Hohe Tauern Health bietet einen 14-tägigen Aufenthalt, ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, rund um die Uhr medizinische Versorgung und Notfallmanagement, Lungenfunktionstests, Betreuung durch ausgebildete Pädagogen und eine individuelle Erfolgsbeurteilung nach dem Aufenthalt.
Der Universitätsdozent Dr. Arnulf Hartl und Mag. Renata Sanovic führen weiterhin die Studien der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg durch, die nun dabei sind, eine Gesundheitskarte des Wasserfalls zu erstellen, wo besonders heilkräftige wirksame Punkte am Wasserfall lokalisiert werden sollen. Auch wird die Sofortwirkung, die schon bei einem kurzen Aufenthalt am Wasserfall spürbar ist, näher erforscht.

Mehr Informationen zu den Angeboten der Hohe Tauern Helath finden Interessenten unter: www.hohe-tauern-health.at.

In der Gruppe „Asthma“ der imedo-Gesundheitscommunity können sich Betroffene mit anderen Asthma-Erkrankten über ihre Erfahrungen und Therapiemöglichkeiten austauschen.

Das imedo-Medizinlexikon klärt über Krankheiten und medizinische Fachbegriffe auf, beispielsweise darüber, was Allergien sind und welche Allergien es gibt.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: Hohe Tauern Health / Regionalverband Oberpinzgau

Kinder vor Insektenstichen bei Fallobst schützen

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Kleiner Stich – große Wirkung: Bei Bienenstich und Wespenstich Allergikern kann das Insektengift zum Tode führen. Die Gesundheitsredaktion des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de schätzt nach Auswertung medizinischer Publikationen, dass allein in der Europäischen Union 200 Todesfälle pro Jahr durch Wespenstiche und Bienenstiche auftreten. Gerade jetzt zur Fallobst Saison im Spätsommer und Frühherbst ist die Gefahr von Wespenstichen und Bienenstichen besonders hoch.

Besonders viele gefährliche Stiche sind im Herbst zu erwarten, da sich insbesondere spätgeschlüpfte Wespen und Bienen über das Fallobst hermachen. Wer Fallobst aufsammelt, begibt sich in Gefahr einen Wespenstich oder einen Bienenstich zu erleiden. Das ist für viele Menschen nur schmerzhaft, aber mindestens 200 Menschen in Europa sterben im Rahmen eines anaphylaktischen Schocks, da sie allergisch auf das Insektengift reagieren. Insektengift Allergiker sollten daher vorsichtig in Garten oder der Sommerlaube sein, da die Insekten häufig in der Nähe von Obstbäumen ihre Nester bauen.

Wespenstiche: Kinder in den Herbstferien besonders gefährdet
Kinder sollten in den Herbstferien auch an warmen Tagen nicht mehr barfuß über Wiesen und Obstplantagen laufen, um die Stichgefahr gering zu halten. Fallobst ist mit besonderer Vorsicht und am besten mit Handschuhen aufzusammeln. Die Gesundheitsredaktion von imedo.de rät zudem, während dem Verzehr das Obst nicht aus den Augen zu lassen: Eine Wespe könnte sich unbemerkt darauf niederlassen und in den Mund gelangen. Kinder achten darauf in der Regel nicht und müssen von ihren Eltern vor Wespenstichen geschützt werden, da eine anschwellende Zunge oder Luftröhre  zur Erstickung führen können.

Obsternte im Spätsommer
Während den kürzer werdenden Tagen des Spätsommers ist Erntezeit für Äpfel, Birnen, Pflaumen, Quitten und Preiselbeeren. Sobald die Früchte reif und ungepflückt zu Boden fallen, sind sie eine besonders leichte und schmackhafte Beute für Wespen und andere Insekten, die sich vorwiegend vegetarisch von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzensäften ernähren. Oft bauen sie dann Nester im Garten in alten Mäuse- oder Maulwurfbauten, die mit zunehmender Nestgröße erweitert werden. Aber auch Dachböden, Rollladenkästen oder andere Hohlräume an und in Gebäuden nutzen die Insekten zum Nestbau. Das kleine Nest besteht zu Anfang aus nur zehn bis zwanzig Brutwaben, die kopfüber an der Decke hängen und von einer kugelförmigen Nesthülle umgeben sind.

Bei Allergie Symptomen ist sofort ein Arzt aufzusuchen, da Wespenstiche tödlich sein können.

Was Sie bei Bienenstichen bei Kindern beachten sollten, erfahren Sie ebenfalls in den imedo-Gesundheitsnews: „Urlaub – Kinder – Erste Hilfe“

In der Gesundheitscommunity von imedo.de können Sie sich im Forum „Insektengiftallergie“ mit anderen Betroffenen austauschen.

Bildquelle: Nicole Celik, wrw, pixelio.de

Spätsommer ist Insektenzeit

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Im Spätsommer ist Insektenzeit und damit ist die Gefahr eines Insektenstichs besonders hoch, wie das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de erläutert. Stiche von Insekten, zum Beispiel Läusen, Flöhen, Wanzen, Fliegen, Mücken, Bienen, Wespen und Hornissen, können schmerzhafte oder durch Histaminfreisetzung juckende Stellen auf der Haut hervorrufen. Häufige Symptome sind auch Quaddeln mit zentraler Blasenbildung.

Als gefährlich einzustufen ist der Stich eines giftigen Insektes in den Hals- und Rachenraum. Lebensbedrohliche Zustände können bei Stichen im Bereich der Mundschleimhaut eintreten, da diese zur Zungenschwellung führen können. Dies geschieht meistens dann, wenn das Insekt mit der Nahrung oder einem Getränk unbemerkt in den Mund gelangt und dort zusticht.

In wärmeren Breitengraden ist zudem die Übertragung von Krankheitserregern wie Malaria, Fleckfieber oder Pest durch Insekten möglich. Normalerweise gibt es im mitteleuropäischen Raum keine Insekten, die so giftig sind, dass ihr Stich ernsthaft gefährden könnte. Ausgenommen von dieser Regel sind jedoch Allergiker: Nicht selten ist eine Bienengiftallergie bei Allergikern vorhanden. Viele Menschen leiden an Bienengiftallergie. Bei diesen Allergikern kann ein Bienenstich im schlimmsten Fall zum Tod führen. Aus diesen Gründen befasst sich imedo.de aktuell schwerpunktmäßig mit dem Thema Insektenstiche.

Das Gesundheitsportal bietet Informationen sowie Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten zu Insektenstichen.

Im Forum Insektengiftallergie können sich Betroffene über ihre Erfahrungen austauschen und sich so gegenseitig helfen.

Allgemeine Informationen zum Thema „Allergie“ finden Sie ebenfalls bei imedo.de.

Die imedo-Gesundheitsnews berichten, dass Mückenstiche Krankheiten auslösen und, dass Wespenstiche sogar tödlich sein können. Erfahren Sie, wie Sie der Insekten-Gefahr vorbeugen, was bei einem Stich zu tun ist und wie Sie ihn behandeln können.

Zecken stechen zwar nicht, sind aber umso gefährlicher bezüglich Krankheitsübertragung

Die Zecke: das verkannte Risiko

Vorsicht vor Zeckenbissen – die Zeckensaison hat begonnen

Bildquelle: Rita Kohler, JPW Peters, pixelio.de

Lächeln im Regen – die Wohlfühlquelle entdecken

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Schlechtes Wetter sorgt für Erkältungen, getrübte Laune oder gar Depressionen. Wer aber die positive Seite des Regenwetters entdeckt, kann Regen als Wohlfühlquelle für sich gewinnen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de macht auf die schönen Seiten trüben Wetters aufmerksam.

Wer hat nicht schon bei Regen auf den Bus gewartet und musste sich mit anderen Menschen unter ein Bushäuschen drängen? Wartend auf das Aufhören des Regens kommt es nicht selten zu Blickkontakt, wie zum Beispiel schon in dem Freundeskreis-Klassiker „A.N.N.A.“ melodisch veranschaulicht wurde. Der Blick des Gegenübers oder gar ein spontan entstehendes Gespräch, können innerhalb von Sekunden wahre Hormonwallungen hervorrufen. Das Immunsystem wird angeregt und der Regen sorgt so indirekt für ein Wohlgefühl. Die Nähe zu anderen Menschen, ganz gleich ob fremd oder bekannt, wirkt sich positiv auf Körper und Geist aus.

Regen reinigt die Luft

Wo Stickoxide und Benzol, sowie der gefürchtete Feinstaub bei Sonnenschein unsere Lungen belasten, schwemmt der Regen die Teilchen aus der Luft in den Boden. Selbst Allergiker können so besser durchatmen. Nicht umsonst geht man auch in die Sauna, die mit ihrem Luftfeuchtigkeitswert nur knapp unter dem von Regen liegt. Feuchtigkeit ist gesund und wohltuend.

Oft wird Regen mit Kälte assoziiert

Dabei ist es leicht, die Kälte aus dem Körper zu spülen. Wer sich über die kleinen Dinge im Leben freut, lebt insgesamt gesünder. Beobachten, wie Regentropfen in Pfützen fallen und Kreise entstehen lassen. Das Gesicht gen Himmel strecken und den Regen auf die Haut prasseln lassen. Vielleicht ist ja sogar ein Regenbogen sichtbar? All das setzt ein positives Lebensgefühl frei.

Schaffen Sie es nicht, mit positiven Gedanken gegen schlechtes Wetter vorzugehen? Mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews erhalten Sie kleine Tipps gegen die Kälte.

Winterdepressionen lösen sich durch Lichttherapie. Die imedo-Gesundheitsnews helfen Ihnen bei dieser Thematik weiter.

Bildquelle: sissi1, pixelio.de

Aktuelle Interviews auf www.1000aerzte.de

Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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