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Nickel kann Ekzeme auslösen

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Die Nickel-Allergie gehört zu den häufigsten Allergien in Deutschland. Es ist unter anderem in Geldmünzen, Zahnimplantaten und Besteck. Die meisten Allergien entstehen jedoch durch Jeansknopfe und Modeschmuck. Das Interet-Gesundheitsportal www.imedo.de und Hautarzt und Allergologe Wolfgang Pfützner erklären, wie sich Betroffene helfen können.

Junge Leute mit einer Vorliebe für Modeschmuck und Jeanshosen haben ein erhöhtes Risiko, eine Nickelallergie zu bekommen. Bei ständigem Kontakt mit der Haut, zum Beispiel durch Ringe oder Knöpfe, kann dieser Metallbestandteil Ekzeme auslösen. „Nickel ist das häufigste Allergen in unserer Umgebung“, sagt Wolfgang Pfützner, Hautarzt und Allergologe am Universitätsklinikum Marburg.

Ekzeme durch Nickel

Der Stoff befindet sich unter anderem in Münzen und Besteck. Meist ist es jedoch der Schmuck, der die Allergie hervorruft, weil er permanent auf der Haut liegt. Hosenknöpfe aus Metall verursachen die unter Ärzten bekannten „Jeansknopf-Ekzeme“ am Bauch. Die Entzündungen erscheinen als rote, juckende Partien, die häufig Schuppen und nässende Bläschen bilden. „Selten lösen auch Zahn-Implantate im Mund die Allergie aus und sorgen für offene, brennende Stellen in der Mundschleimhaut“, fügt der Mediziner hinzu.

Kortison beruhigt durch Nickel verursachte Ekzeme

Die Ekzeme verschwinden meist schnell, wenn die Haut keinen weiteren Kontakt mit dem Auslöser hat. Eine Kortison-Creme beruhigt zusätzlich. „Bei sehr ausgedehnten, hartnäckigen Entzündungen kann ergänzend auch eine Behandlung mit kortisonhaltigen Tabletten ratsam sein“, sagt Pfützner.

Überempfindlichkeiten entwickeln sich häufig schon in jungen Jahren. Deshalb sollten Kleinkinder keine Ohrringe oder Piercings tragen. Nickelfreier Schmuck besteht meist aus reinem Gold oder Platin. Preiswerte Mode-Accessoires sollten dagegen gemieden werden, denn sie beinhalten das Allergen fast immer.

Mit den imedo-Gesundheitsnews erfahren Sie mehr über Lebensmittelallergien und Allergie-Mythen.

Einen Allergologen in Ihrer Nähe finden Sie mit Hilfe der imedo-Arztsuche.

Bildquelle: Susanne Schmich, pixelio.de

Laktoseintoleranz als weltweiter Normalzustand

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Nicht die Unverträglichkeit, sondern die Verträglichkeit ist verwunderlich

Dass Menschen Milch und Milchprodukte nicht vertragen ist nichts Unnatürliches. Es ist eher verwunderlich, dass sie es können. Die Laktoseintoleranz ist bei Menschen weit verbreitet. In Asien beläuft sich die Zahl derer, die Laktose nicht vertragen auf 98 Prozent. Die Ureinwohner Australiens – die Aborigines vertragen ebenfalls zu 85 Prozent keine Milch. In Afrika sieht es nicht anders aus. Während Europäer über die Unverträglichkeit ihrer Mitmenschen staunen, ist es für den Großteil der Weltbevölkerung Normalzustand. Noch vor 1500 Jahren haben Europäer Milch ebenso nicht verdauen können. Erst mit der Verbreitung und Ausweitung der Landwirtschaft entstand nach und nach die Toleranz für Laktose. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die verbreitete Laktoseintoleranz.

Was ist Laktose?

laktoseIn Deutschland müssen rund 15 Prozent der Menschen mit der Tatsache umgehen, dass ihnen die Milch sauer aufstößt. Die Laktoseintoleranz, medizinisch Kohlenhydratmalabsorption genannt, ist eine Unverträglichkeit gegen den Milchzucker in der Milch. Sie tritt dann auf, wenn der Körper auf Grund des fehlenden oder verminderten Verdauungsenzyms Laktase, den Milchzucker nicht verdauen kann. Das Enzym Laktase spaltet im Normalfall den Milchzucker in die Zuckerarten Galaktose und Glukose. Ist das Enzym nicht oder minder vorhanden, bilden sich Darmbakterien im Dickdarm, die zu Blähungen und Diarrhoe führen können.

Auslöser der Laktoseintoleranz

Zu einer Unverträglichkeit der Milch gegenüber, kann es durch einen Gendefekt kommen, der autosomal-rezessiv vererbt wird. Diese Form der Intoleranz ist für Kinder lebensgefährlich, da der Mangel an verschiedenen Stoffen zu Gehirnschäden führen kann. Doch dies ist nicht der einzig mögliche Auslöser. Auf Grund einer Erkrankung des Verdauungssystem können Schädigung in der Produktion von Laktasezellen auftreten, die eine lebenslange Intoleranz nach sich ziehen. Sekundäre Gründe für die Unverträglichkeit sind Krankheiten wie Zöliakie/Sprue, bakterielle oder virale Gastroenteritis-Erkrankungen, chronische Darmkrankheiten, der Alkoholismus oder auch Mangelernährungserscheinungen. Ebenso Chemotherapien/Strahlentherapien könne sich auf die Verträglichkeit von Milchzucker auswirken.

Eine Laktoseintoleranz hat ihre Wirkung

Menschen, die Laktose nicht vertragen, können sie meist schon im Dickdarm nicht verdauen. Dies führt dazu, dass die Laktose im Dickdarm gegoren wird und Blähungen, Erbrechen, Koliken, Übelkeit sowie Diarrhoe auftreten können. Die genbedingte Unverträglichkeit ist für Menschen gefährlicher, als die später erworbene. Ständige Verdauungsprobleme auf Grund der Unverträglichkeit lassen eine Störung der Aufnahme von Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen zu, was zu Infektionen und der Zerstörung des Dünndarms führt.

Mediziner diagnostizieren Laktoseintoleranz

Wird eine Intoleranz vermutet, sollte der Betreffende ärztliche Hilfe aufsuchen. Der Arzt kann in dem Fall die Laktoseintoleranz durch den H2-Atem-Test oder Blutzuckertest feststellen. Hierfür wird Milchzucker in Form von Flüssigkeit aufgenommen und mit einem Atemtest ergründet. Zu den weiteren Methoden zählt die Biopsie, bei der eine Gewebeprobe aus dem Dünndarm entnommen und ausgewertet wird. Seit neuestem gibt es den Gentest, mit dem Schleimhäute für ein Ergebnis ausreichen.

Laktoseintoleranz ist nicht heilbar

Eine Laktoseintoleranz ist nicht heilbar, doch man kann mittlerweile sehr gut mit dieser Unverträglichkeit leben. Die Lebensmittelindustrie in Deutschland hat sich hervorragend auf laktosefreie Produkte eingestellt. Von der laktosefreien Milch, die geschmacklich mit der Kuhmilch gut mithalten kann, über Sojamilch und Reismilch, bis hin zu einer vielseitigen Auswahl an Milchprodukten – die Lebensmittelketten halten ein großes Angebot an Käse, Schmand oder Joghurt, ohne Laktose, bereit.

Die imedo-Gesundheitsnews informieren über Unverträglichkeiten und Lebensmittelallergien und verraten zudem wie der Restarantbesuch trotz Lebensmittelallergie Spaß machen kann.

Den Erfahrungsaustausch Betroffener ermöglichen die imedo-Gesundheitsnews durch die Gruppe zum Thema Laktoseintoleranz.

Allergie-Mythen und Allergie-Wahrheiten

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Allergien sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Das Wissen ist aber nur zum Teil gegeben. Die Medien schüren Ängste, verbreiten Halbweisheiten und verwirren damit die Gesellschaft. Es gibt viele Allergie-Mythen deren Wahrheitsgehalt eher gering ist. Kann man im Alter eine Allergie bekommen? Sind Allergien heilbar? Welche Rolle spielt dabei die Psyche? Informieren sie sich beispielsweise mit Hilfe des Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de.

Kontakt zu Allergenen kann Allergien auslösen

Allergie Der direkte und unmittelbare Kontakt zum Allergen, wie zum Beispiel zum Nickel, vergrößert das Risiko zur Sensibilisierung. Eine allergische Reaktion auf Kontaktallergien ist demnach sehr wahrscheinlich. Untersuchungen zufolge kommt es auf die Menge des allergieauslösenden Reizes an. Ist der hoch, kann schon eine einmalige Berührung die Allergie auslösen. Friseurlehrlinge erhalten des öfteren am Anfang ihrer Ausbildung Allergien. Durch die hochdosierten Färbemittel kann schon beim ersten Anrühren der Farbe eine Allergie ausgelöst werden. Gelangt der allergieauslösende Stoff direkt ins Blut, zum Beispiel durch Verletzungen an den Händen, kann sehr rasch eine Allergie ausgelöst werden.

Allergie kann heilen

Die Allergieanfälligkeit wird immer bestehen bleiben, doch eine frühe Behandlung kann helfen, die Leiden zu mildern oder auch verschwinden zu lassen. Dies hängt jedoch von der Art der Allergie ab. In der Frühphase kann eine Hyposensibilisierung bei acht von zehn Pollenallergikern heilsam wirken. Es gibt verschiedene Therapien, die bei Allergikern eingesetzt werden. Aufgrund der Behandllungsmöglichkeiten, können Allergien gegen Insektengift mittlerweile zu fast 100 Prozent ausgeheilt werden. Bei einer Katzenallergie ist es möglich, die Symptome zu 62 Prozent abzuschwächen. Hier verabreicht man dem Patienten in einer milden Dosis, den Stoff gegen den er allergisch reagiert. Diese Behandlung dauert etwa zwei Jahre und wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Neue Therapiemaßnahmen beziehen sich auf einen kürzeren Therapiezeitraum. Kurz bevor die Pollen ihr Unheil anrichten können, werden die Patienten fünf Mal die Woche mit Antiallergen-Spritzen versorgt. Wie sich dies auf längere Zeit auswirkt, kann noch nicht gesagt werden, hierfür bedarf es an einer Langzeitüberwachung der Maßnahme.

Allergien treten nicht nur in jungen Jahren auf

Beobachtungen zeigen, dass auch ältere Menschen erstmalig an Allergien erkranken. Die Neusensibilisierung tritt mittlerweile recht häufig in älteren Jahren auf. Allergische Reaktionen kommen vermehrt im Alter von 40 bis 50 Jahren vor. Dies wäre noch vor ein paar Jahren ein Phänomen gewesen, mittlerweile ist das der Alltag.

Eine vorhandene Allergie steigert die Wahrscheinlichkeit der Kreuzallergien

Es gibt sogenannte Kreuzallergien. DIes bedeutet, dass zum Beispiel Pollenallergiker häufiger bestimmten Lebensmitteln gegenüber sensibel reagieren. Allergiker reagieren oft auf die Substanzen, die biologisch oder chemisch eng mit dem Stoff verwandt sind, gegen den sie allergisch sind. Die Ursache hierfür ist ein individuell auftretendes Unvermögen der Antikörper.

Psyche kann Empfinden für das Leiden unter einer Allergie beeinflussen

Eine Tendenz zur Allergieanfälligkeit wird mit den Genen gegeben. Hier spielt die Psyche mehr oder weniger keine große Rolle. Einzig und allein das eigene Empfinden für das Leiden unter der Allergie kann von der Psyche beeinflusst werden. Anfälligkeit seitens der Eltern erhöht die Wahrscheinlichkeit für Kinder, allergisch zu reagieren um 40 Prozent. Vorhandene Allergien verdoppeln die Neigung, wie zum Beispiel bei Heuschnupfen.

Schmutz beugt Allergien vor

Der bekannte Spruch „Dreck macht Speck“ kommt nicht von nirgendwo. Spielt ein Kind oft draußen in der Natur, kommt es mit bestimmten Keimen immer wieder in Kontakt. Diese Keime stärken das Immunsystem. Studienergebnisse beweisen, dass Kinder, die auf dem Lande aufwachsen, seltener Allergien haben, als jene, die in der Stadt groß werden. Der Berliner Allergologe Dr. Jörg Kleine-Tebbe vom Allergie- und Asthma-Zentrum Westend stellt fest, dass die Gründe für die unterschiedliche Entwicklung der Allergieverbreitung am westlichen, urbanen Lebensstil und den kleineren Familien liegt.

Mehr Allergien durch Umeltfaktoren

Nein, Allergien sind keine Erfindung der Neuzeit. Es gab sie schon immer. Persiens Einwohner reagierten beispielsweise häufig allergisch auf Rosenblüten, dem englischen König Richard III waren Erdbeeren ein Gräuel. Doch die Verbreitung der Allergien ist epidemieartig gewachsen. Hierzu machen Forscher die Umweltfaktoren und dem Klimawandel verantwortlich.

Der Klimawandel begünstigt Allergien. Mehr Informatonen zu diesem Thema finden Sie mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.

Zudem informieren die imedo-Gesundheitsnews über Unverträglichkeiten und Lebensmittelallergien.

Lächeln im Regen – die Wohlfühlquelle entdecken

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Schlechtes Wetter sorgt für Erkältungen, getrübte Laune oder gar Depressionen. Wer aber die positive Seite des Regenwetters entdeckt, kann Regen als Wohlfühlquelle für sich gewinnen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de macht auf die schönen Seiten trüben Wetters aufmerksam.

Wer hat nicht schon bei Regen auf den Bus gewartet und musste sich mit anderen Menschen unter ein Bushäuschen drängen? Wartend auf das Aufhören des Regens kommt es nicht selten zu Blickkontakt, wie zum Beispiel schon in dem Freundeskreis-Klassiker „A.N.N.A.“ melodisch veranschaulicht wurde. Der Blick des Gegenübers oder gar ein spontan entstehendes Gespräch, können innerhalb von Sekunden wahre Hormonwallungen hervorrufen. Das Immunsystem wird angeregt und der Regen sorgt so indirekt für ein Wohlgefühl. Die Nähe zu anderen Menschen, ganz gleich ob fremd oder bekannt, wirkt sich positiv auf Körper und Geist aus.

Regen reinigt die Luft

Wo Stickoxide und Benzol, sowie der gefürchtete Feinstaub bei Sonnenschein unsere Lungen belasten, schwemmt der Regen die Teilchen aus der Luft in den Boden. Selbst Allergiker können so besser durchatmen. Nicht umsonst geht man auch in die Sauna, die mit ihrem Luftfeuchtigkeitswert nur knapp unter dem von Regen liegt. Feuchtigkeit ist gesund und wohltuend.

Oft wird Regen mit Kälte assoziiert

Dabei ist es leicht, die Kälte aus dem Körper zu spülen. Wer sich über die kleinen Dinge im Leben freut, lebt insgesamt gesünder. Beobachten, wie Regentropfen in Pfützen fallen und Kreise entstehen lassen. Das Gesicht gen Himmel strecken und den Regen auf die Haut prasseln lassen. Vielleicht ist ja sogar ein Regenbogen sichtbar? All das setzt ein positives Lebensgefühl frei.

Schaffen Sie es nicht, mit positiven Gedanken gegen schlechtes Wetter vorzugehen? Mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews erhalten Sie kleine Tipps gegen die Kälte.

Winterdepressionen lösen sich durch Lichttherapie. Die imedo-Gesundheitsnews helfen Ihnen bei dieser Thematik weiter.

Bildquelle: sissi1, pixelio.de

Allergie gegen Ambrosiapollen

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Die aus Nordamerika eingeschleppte Ambrosiapflanze sorgt mit ihren hochaggressiven Samen für gesundheitliche Missstände unter den Allergikern. Sie kann Betroffenen schon lange vor dem Frühling zu schaffen machen.Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat sich mit den Ambrosiapollen beschäftigt.

Frühblüher, wie Maiglöckchen oder Gänseblümchen, bereiten vielen Allergikern in diesen Monaten gesundheitliche Probleme. Doch eine Gefahr lauert schon im Winter – die Samen der Ambrosiapflanze, welche bereits im ausgestreuten Vogelfutter enthalten sind und den Pollenallergikern das Leben schwer machen.

Ambrosiapollen im Vogelfutter

Viele Tierfreunde haben in den Wintermonaten große Sympathien für die in Deutschland überwinternden Vogelarten. Diese werden mit verschiedenstem Vogelfutter durch den Winter gebracht. In einer im letzten Jahr durchgeführten Untersuchung fand das Verbrauchermagazin „Öko-Test“ heraus, dass in 15 von 18 getesteten Sorten von Vogelfutter, die Samen der Ambrosiapflanze enthalten waren. In den USA sind die Ambrosiapollen der häufigste Auslöser für Heuschnupfen.

Die Belastung der aggressiven Ambrosiapollen nimmt zu

Mediziner haben festgestellt, dass es in Deutschland zu einer zunehmenden Belastung der höchst aggressiven Ambrosiapollen gekommen ist. Gerade einmal sechs Pollen pro Kubikmeter Luft reichen aus, um eine Reaktion bei empfindlichen Personen hervor zurufen. Die Pollen können schwere allergische Asthmaanfälle auslösen.

Klimawandel sorgt für begünstigten Wachstum der Ambrosiapflanze

Die Zahl der Neuerkrankungen wird in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen. Das durch den Klimawandel bedingte mildere Klima begünstigt in unseren Breiten das Wachstum verschiedener Pflanzen. So auch das der Ambrosiapflanze. Der gesamte süddeutsche Raum, das Rhein-Main-Gebiet sowie Sachsen-Anhalt sind besonders von der Ausbreitung dieser Pflanze betroffen.

Im Zuge einer Gesundheitskolumne verraten die imedo-Gesundheitsnews Tipps und Tricks für Pollenallergiker.

Dass der Klimawandel Allergien begünstigt, wurde bereits angesprochen. Weitere informationen zum Thema liefer die imedo-Gesundheitsnews.

Bildquelle: Burkhardt Preuß, pixelio.de

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Mein Favorit unter Omas Hausmitteln ist Zuhören! Das hat mir damals auch das Gefühl gegeben, verstanden zu werden und wichtig zu sein.

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