Kategorie | Gesundheitspolitik

Sonderleistungen im deutschen Gesundheitswesen hauptsächlich von gesetzlichen Krankenkassen getragen

26. Februar 2010

Die Sonderleistungen des deutschen Gesundheitswesens in Höhe von 34,6 Milliarden Euro wurden in 2007 größtenteils von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt. Wie aus dem neuen Gesundheitskostenplakat der imedo GmbH hervorgeht, trugen diese 62 Prozent, während es bei den privaten Krankenversicherungen nur 16 Prozent waren. Zu Sonderleistungen gehören fachärztliche Tätigkeiten, Leistungen, die in der Grundversorgung anfallen, sowie sämtliche ärztliche Leistungen in Krankenhäusern.

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Deutsches Gesundheitssystem ist effizienter geworden

16. Februar 2010

Die Gesamtausgaben des Gesundheitswesens betrugen im Jahr 2007 rund 253 Milliarden Euro: Das ist eine Steigerung der Gesundheitskosten um 3 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt betrug zur gleichen Zeit 2.423 Milliarden Euro. Damit liegt der Anteil der Ausgaben im Gesundheitswesen vom Bruttoinlandsprodukt bei 9,6 Prozent – eine Verbesserung um ein Prozent in einem Jahr. Diese und weitere interessante Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen zeigt das neue Gesundheitskostenplakat des Internet-Gesundheitsportals imedo. Die aktuelle Auswertung zeigt, dass von einer Kostenexplosion keine Rede sein kann, macht Kommunikationsleiter Sven-David Müller deutlich.

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Mythos Gesundheitssystem

02. Februar 2010

Die Krankenkassen gelten als riesiger geldverschlingender Apparat und das deutsche Gesundheitssystem bereits als erkrankt. 253 Milliarden Euro kostete 2007 die Gesundheit in Deutschland und damit drei Prozent mehr als im Vorjahr, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller. Das Gesundheitskostenplakat von imedo räumt mit den Mythen des Gesundheitssystems auf. Eines ist sicher: massiv steigen die Kosten des Gesundheitswesens nicht an, aber eine effektive Gesundheitsreform, die Lobbyisten überhört, ist notwendig.

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Gesundheitskosten im Überblick

05. Januar 2010

Die Gesamtausgaben im Gesundheitswesen betrugen im Jahr 2007 253 Milliarden Euro und sind im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent gestiegen. Im Frühjahr 2008 hat die Medizinredaktion der imedo GmbH zum ersten Mal alle Zahlen und Fakten zu den Kosten im Gesundheitswesen in Deutschland zusammengefasst und als Gesundheitskostenplakat herausgegeben.

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Gesundheitsvision 2010: alte Ärzte in heruntergekommenen Krankenhäusern

28. Dezember 2009

Erschreckend ist der gewaltige Rückgang der Ausgaben für die Früherkennung von Krankheiten wie Krebsvorsorgeuntersuchungen um 7,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Für keinen anderen Bereich sanken die Ausgaben so deutlich. Lediglich die Investitionen für Krankenhäuser, Forschung und Ausbildung sind überhaupt noch zurückgegangen. Patienten müssen zukünftig mit immer älteren Ärzten in schlecht ausgestatteten Krankenhäusern rechnen, die kaum Früherkennung leisten dürfen.

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Ärztemangel auf dem Dorf: Driving Doctors gefordert

28. Dezember 2009

„Driving Doctors“ lösen das Problem der zunehmend schlechten medizinischen Versorgung in dünn besiedelten Gebieten und strukturschwachen Orten, insbesondere in den neuen Bundesländern. Außerdem bietet sich damit eine Perspektive für junge Ärzte.

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Persönliche Gesundheits-Beratung ist effektiver als Präventions-Broschüren

18. Dezember 2009

Obwohl die Gesamtausgaben für Prävention, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung in Deutschland 10,1 Milliarden Euro ausmachen, kommt beim einzelnen Bürger wenig davon an. Die Ausgaben für Prävention und Gesundheitsschutz sind von 2007 bis 2008 überproportional um 7,9 Prozent gestiegen, was grundsätzlich zu begrüßen ist. Leider beschränken sich Ausgaben in diesem Bereich in erster Linie auf Broschüren, Hörfunk- und TV-Spots sowie Plakate und andere Druckwerke.

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Schmerzmittel gehören in die Hand des Arztes

17. Dezember 2009

Die Risiken und das Nebenwirkungsspektrum von schmerzlindernden Medikamenten, die Patienten ohne Rezept in jeder Apotheke erhalten, ist besorgniserregend. Es reicht von Magen-Darm-Beschwerden, über erhöhte Blutungsneigung und Störungen der Blutbildung bis zu Kopfschmerzen, chronischem Nierenversagen und Krebserkrankungen. Trotzdem sind sieben von zehn der am häufigsten verkauften Arzneimittel gegen Schmerzen gerichtet.

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Schmerzlicher Ärztemangel: Schwächen des Deutschen Gesundheitssystems

16. Dezember 2009

Die Kosten des Gesundheitswesens betrugen 253 Milliarden Euro und sind um drei Prozent gestiegen. Erstmalig und in einzigartiger Form zeigt das imedo-Gesundheitskostenplakat alle aktuellen Finanzdaten und Informationen zum Gesundheitswesen in Deutschland auf einen Blick. Das Gesundheitskostenplakat ist ein umfassender und trotzdem übersichtlicher Kostennavigator.

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Volksdrogen ohne Rezept: Schmerzmittelmissbrauch in Deutschland

10. Dezember 2009

Menschen in Deutschland gaben 213 Millionen Euro für die Schmerzbekämpfung aus. Sieben der zehn am häufigsten gekauften Arzneimittel wirken gegen Schmerzen. Immer mehr Todesfälle und Krankheiten sind das Ergebnis der zunehmenden Selbstmedikation, warnt das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Noch nicht geklärt ist, ob es eine Korrelation zwischen abnehmendem Krankenstand und zunehmender Selbstmedikation gibt.

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