Viele Menschen glauben, dass Stevia der einzige natürliche Süßstoff ist und, dass das Süßkraut risikoarmes Süßen ermöglicht. Die Redaktion des Gesundheitsportals www.imedo.de informiert darüber, dass Stevia mit Vorsicht zu genießen ist, da die süßen Blätter und der daraus gewonnene Süßstoff möglicherweise nicht unschädlich sind.
Stevia ist die allgemein übliche Kurzbezeichnung für Stevia rebaudiana bertoni. Neben Stevia sind auch die
Bezeichnungen Süßkraut, Süßblatt und Honigkraut bekannt. Bei Stevia rebaudiana handelt es sich um eine Pflanze aus der Gattung der Stevien, die zur Familie der Korbblütler gehört. Auch die Bezeichnung Steviosid ist üblich für das Glycosid des Diterpens Steviol, das einen stark süßen Geschmack hat. Es stammt aus den Blättern der Stevia Pflanze. Das aus den Steviablätten gewonnene Süß-Extrakt enthält vorwiegend Steviosid. Die Pflanze ist seit Jahrhunderten bekannt und, in den Ländern in denen Stevia vorkommt, auch als natürlicher Süßstoff und Mittel zur Verminderung der männlichen Fruchtbarkeit verwandt. Zu diesen Ländern gehören die südamerikanischen Länder Brasilien und Paraguay. Zur Süßung können die getrockneten Blätter oder die industriell gewonnenen Konzentrate verwendet werden.
Stevia als Zuckerersatz
Die wissenschaftlichen Akten über Stevia sind noch längst nicht geschlossen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse sind weit weniger positiv als viele Stevia-Verwender glauben. In Asien wird Stevia trotz der wissenschaftlichen Studien und Veröffentlichungen noch als Zuckerersatz verwendet.
Stevia ist noch nicht zugelassen
Momentan ist Stevia in der Europäischen Union weder als Lebensmittel noch als Süßungsmittel (Süßstoff) zugelassen. Studien zeigen, dass Steviol möglicherweise mutagen und genotoxisch sein könnte und die Sicherheit durch weitere Studien nachzuweisen ist. Sicher dagegen ist eine minimale toxische Wirkung von Stevia, die durch Tierversuche an Ratten, Hamstern und Mäusen belegt ist. Daraus lassen sich aber nicht in jedem Falle Empfehlungen für den Menschen ableiten. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) wurde ein ADI-Wert für Stevia von bis zu 4 Milligramm je Körperkilogramm festgelegt. Der ADI-Wert gibt an, wie viel des Zusatzstoffes der Mensch jeden Tag gefahrlos aufnehmen kann. Die Abkürzung ADI steht für Accetable Dialy Intake. Daraus ist zu schließen, dass Stevia nicht grundsätzlich unbedenklich ist. Andernfalls hätte Stevia den GRAS-Status erhalten. Die Abkürzung GRAS steht für Generally Recognized As Safe. Diesen Status vergibt die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) für Substanzen wie beispielsweise Lebensmittelzusatzstoffe, die allgemein als sicher angesehen werden. Die Süßstoffe Thaumatin und Aspartam-Acesulfam-Salz werden von der WHO und der FAO im Gegensatz zu Stevia als völlig unbedenklich eingestuft und haben die ADI-Bewertung: „Keine Beschränkung“.
Seit Jahrhunderten wird Stevia in südamerikanischen Ländern als Verhütungsmittel eingesetzt. Stevia hat scheinbar Einfluss auf das männlichen Reproduktionssystem und in Tierversuchen führt Stevia zur passageren Unfruchtbarkeit der männlichen Ratte. Studien, die Stevia negative Wirkungen zuschreiben, müssen kritisch betrachtet werden. Eindeutige Aussagen zu Stevia lassen sich vor dem momentanen Kenntnisstand nicht machen. Allerdings lässt sich die Aussage, dass Stevia sicher und ungefährlich ist, noch weniger belegen. Vorsichtshalber sollte Stevia kein Bestandteil der menschlichen Ernährung sein. Dies gilt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Sicherheit und Ungefährlichkeit eindeutig belegt ist. Erst dann ist Stevia den anderen Süßstoffen gleichzustellen und hat eine ähnliche Sicherheit, wie die zugelassenen.
Stevia: Ein süßes Pulver
Stevia ist 70 bis 450 mal so süß wie Haushaltszucker und liegt damit im Bereich der Süßkraft anderer Süßstoffe. Lediglich die Süßstoffe Sucralose, Thaumatin und Neohesperidin-Dihydrochalcon weisen eine höhere Süßkraft als Stevia auf. In Ländern wo Stevia erlaubt ist, ist das Süßungsmittel in Pulverform erhältlich. Die in Deutschland eingeführten und meist widerrechtlich verkaufen Produkte entsprechen häufig nicht den für Lebensmittel grundsätzlich notwendigen Anforderungen an die Hygiene. Rechtlich bewertet ist Stevia in der Europäischen Union ein neuartiges Lebensmittel (Novel Food) und unterliegt daher der Novel Food Verordnung. Stevia kann in der EU erst nach Zulassung in den Handel gelangen. Ein Zulassungsantrag wurde bereits abgelehnt: Steviosid ist in der Europäischen Union nicht als Süßstoff (Lebensmittel-Zusatzstoff) zugelassen, da die Sicherheitsstudien zur Steviosid nicht ausreichen, die Unbedenklichkeit zu belegen. Auch die Pflanze und ihre Blätter selbst wurden von der EU-Kommission aus diesem Grunde nicht als Novel Food zugelassen. In vielen Ländern der Welt (außer Israel, Brasilien, Neuseeland, Australien, China, Südkorea, Thailand und Japan) darf Stevia nicht eingesetzt werden. In den USA ist Stevia als Süßstoff durch die FDA verboten. Es darf dort nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. In der EU und damit auch in Deutschland ist untersagt, Stevia in welcher Form auch immer als Süßstoff in Verkehr zu bringen. Momentan befindet sich die EU-Kommission in der weiteren Entscheidungsphase zu Stevia. Mit einer Zulassung oder einem Verbot von Stevia sollte nicht vor 2010 gerechnet werden.
Stevia Süßpulver aus dem Internet Shop
Grundsätzlich ist Stevia ein praktisch kalorienfreier Süßstoff, der auch für die diabetesgerechte Ernährungsweise geeignet ist. Das aus den Blättern der Pflanze gewonnene Süßmittel ist nicht kariogen und hat einen Geschmack, der dem des Haushaltszuckers (Saccharose) sehr nahe kommt. Für viele Menschen sind andere Süßstoffe wie Aspartam kein Alternative, da sie fälschlicher Weise annehmen, dass diese gesundheitsschädlich sind. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass es keine wissenschaftliche Beweise und noch nicht einmal Hinweise gibt, dass die acht bisher zugelassenen Süßstoffe eine wie auch immer geartete Schädlichkeit aufweisen. Stevia-Interessenten können momentan in Deutschland nur die Pflanze kaufen oder Stevia Süßpulver im Internet bestellen. Aus hygienischen und rechtlichen Gründen sowie im Sinne des gesundheitlichen Schutzes sollten Verbraucher aber darauf vorsichtshalber verzichten, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden.
In der Europäischen Union sind momentan acht Süßstoffe zugelassen:
1. Acesulfam-Kalium (E-950), 130 - 200 x süßer als Zucker, endeckt von Karl Clauß (1967)
2. Aspartam (E-951), 200 x süßer als Zucker, entdeckt von James M. Schlatter (1965)
3. Aspartam-Acesulfam-Salz (E-962), 350 x süßer als Zucker
4. Cyclamat (E-952), 30 - 50 x süßer als Zucker
5. Saccharin (E-954), 300 – 500 x süßer als Zucker, entdeckt von Constantin Fahlberg / Ira Remsen (1878)
6. Sucralose (E-955), 600 x süßer als Zucker, endtdeckt vonShashikant Phadnis (1975)
7. Thaumatin (E-957), 2.000 – 3.000 x süßer als Zucker, Erstbeschreibung 1855
8. Neohesperidin-Dihydrochalcon (E-95, 400 – 600 x süßer als Zucker, entdeckt von Horowitz und Gentili (1963)
Süßstoffe lösen keinen Hunger aus und können beim Abnehmen helfen
Wissenschaftliche Studien beweisen eindeutig, dass die zugelassenen Süßstoffe weder Hunger noch Appetit auslösen. Außerdem haben sie keine Mastwirkung und finden keinen Einsatz als Mastmittel. Süßstoffe haben keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Süßstoffe nehmen keinen Einfluss auf die Hunger-Sättigungsregulation: Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Süßstoffe bei der Gewichtsreduktion und der Gewichtsstabilisierung helfen können. Allein durch den Einsatz von Süßstoff können Übergewichtige jedoch nicht abnehmen, da Süßstoffe nicht automatisch schlank machen. Ob Stevia im Rahmen einer Gewichtsreduktion positive Wirkungen hat, ist wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen.
Stevia nicht oder nur mit Vorsicht genießen
Da es eine Reihe anderer natürlicher Süßstoffe gibt, die im Gegensatz zu Stevia nachgewiesenermaßen nicht schädlich sind, können diese bis zur Zulassung von Stevia problemlos verwendet werden. Wer Stevia über Internet Shops oder aus dem Gartenhandel erwirbt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es möglicherweise gefährlich ist. Es schädigt wahrscheinlich die Fruchtbarkeit und könnte sogar krebserregend sein. Zudem gibt es Hinweise, dass Stevia gentoxisch sein könnte. Vor diesem Hintergrund sollte Stevia mit Vorsicht oder besser überhaupt nicht verzehrt werden.
Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in den imedo-Gesundheitsnews:
In vielen Pflanzen wie Stevia stecken natürliche, süße Inhaltsstoffe
Immer mehr Menschen nutzen Süßkraut Stevia zum Süßen
Zucker oder Süßstoff? Gesund oder gefährlich?
Süßstoff Aspartam besteht aus natürlichen Eiweißbausteinen
Eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung zum Thema Süßstoff hat die Redaktion des Gesundheitsportals www.imedo.de für Sie in den imedo-Gesundheitsnews unter dem Titel „Mit Süßstoff abnehmen?“ zusammengefasst.
In der imedo-Gruppe „Abnehmen“ finden Sie über 500 Menschen, die sich über das Thema austauschen sowie Erfahrungsberichte und Therapiebewertungen.
Wissenschaftliche Quellen:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8143647?dopt=Abstract
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12130868?dopt=Abstract
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3887402?dopt=Abstract
Bildquelle: Anita Winkler, pixelio.de
















08. September 2009 um 9:24 Uhr
Noch ein interessanter und ausführlicher Artikel! Sehr informativ! Vielen Dank!
08. September 2009 um 13:48 Uhr
Tierversuche sind generell nicht auf den Menschen übertragbar - man weiß nie, ob dies der Fall ist oder nicht!
Somit sollte man diese Versuche unterlassen - besonders bei lebensmitteln, die in verschiedenen ländern shcon eingesetzt werdden. Hier böte sich eher eine Fallstudie an - eine solche wäre aufwändiger, jedoch der einzige Weg, herauszubekommen, ob Stevia schädlich ist oder nicht. Die Fälle sind ja da. Warum nicht diese auswerten? Tierversuche für Lebensmittel sollten generell verboten werden, weil sie so wenig aussagen und man bei angewandten Lebensmitteln, Daten viel besser dort erheben kann, wo Verzehr beim Menschen stattfindet!
16. September 2009 um 18:08 Uhr
Ich nutze das weiße Stevia-Pulver schon seid etlichen Jahren. Und es hat bei mir noch keine negativen Reaktionen gegeben.
Meiner Meinung nach sollte, wie Elisabeth Petras schon schreibt, geprüft werden, ob bei den Stevia-anwendern negative Reaktionen vorhanden sind. Tierversuche halte ich grundsätzlich für falsch!
Zudem sollte man bei den ganzen Statistiken und Auswertungen beachten, ob die Menge an Stevia, die bei Tierversuchen genutzt wird, nicht zu hoch ist. Immerhin hat Stevia eine sehr viel höhere Süßkraft! Wenn man die Zuckermenge nämlich entsprechend erhöht (bis zu 450 mal soviel vie Stevia!), bin ich mir ziemlich sicher, das es uns auch schaden würde!!
17. September 2009 um 8:51 Uhr
Ich bin mir nicht sicher, wie risikobehaftet Stevia nun tatsächlich ist. Sicher klingt das alles zunächst einmal etwas beunruhigend, doch frage ich mich, in wie weit bei Stevia die gleichen Maßstäbe angelegt werden wie bei anderen Lebensmitteln. Wenn man zum Beispiel mal bedenkt, dass die Zusammensetzung von Kaffee noch lange nicht vollständig bekannt ist und etwa 35 % der Substanzen des Kaffees unbekannt sind, frage ich mich, wie das wohl bei Stevia wäre, wenn Stevia wie der Kaffee schon im Mittelalter eingeführt worden wäre. Also was ich sagen will: ich habe das Gefühl, dass bei diesem neuen Lebensmittel heute tausend Untersuchungen gemacht werden und eine (Schein-)Sicherheit erwartet wird, wie man sie bei bereits völlig alltäglichen Lebensmitteln nicht erwartet. Auch Wasser in Massen kann giftig sein, von daher Frage ich mich, in wie weit die angegebenen unbedenklichen Mengen überhaupt etwas aussagen - zumal man von Stevia wohl eh nicht so viel nehmen kann, weil es sonst nicht schmeckt?!
06. Oktober 2009 um 10:47 Uhr
ich denke, man sollte nicht ausser acht lassen, dass die medien doch zu einem grossen teil der manipulation dienen.
alles wird stets so gedreht, dass es passt.finanziell. verkauft sich kaffee grad nciht so gut- ist er plötzlich gesund und zählt natürlich auch zur täglichen trinkmenge, was er vorher nicht tat. ist ein neuer süssstoff in sicht, der die herkömmlichen in den schatten stellen würde und der lebensmittelindustrie schwierigkeiten beim geldscheffeln machen würde- wird er estmal schlecht gemacht und den leuten angst gemacht mit vermutungen.
stellt euch nur mal vor… schokolade, die weniger kalorien hat, keine karies fördert und die plaquebildung mindert…. wie viele dicke kinder mit spätfolgen( und kosten) man da zb verhindern könnte… wenn man wollte.
aber man könnte ein auto auch mit benzin/wassergemisch fahren wenn es hergestellt werden dürfte, aber welch steuereinbuße, wenn nur noch die hälfte an sprit gekauft werden würde…
in diesem sinne empfehle ich das buch ” deutschland und acht fragezeichen” einfach mal googeln und staunen….
12. November 2009 um 19:50 Uhr
Hallo !Ich selbst nutze Stevia schon Jahrelang und halte nichts von den oberen Text!Stevia kommt von der Pflanze und ist sicher nicht ungesund aber leider ist die Zuckerfabrik dahinter das Stevia z.b in der Eu nicht erlaubt wird!
Ich selbst finde das eine Frechheit!…..
14. November 2009 um 14:48 Uhr
Seid einigen tausend Jahren wird das Zuckerkraut von südamerikanischen Völkern genossen und sie sind nicht ausgestorben.
Seid einigen Jahren wird es alleiniges Zuckerausatuschmittel in Japan verwendet, ich kann mich nicht erinnern das es in Japan ein Massensterben gegeben hat.
Nur in Europa, aber vor allem in Deutschland wird Stevia als Teufelszeug verschrien
und durch getürkte Erkenntnisse vom Markt gehalten.
Wenn dieses Kraut wie erwähnt dafür sorgt das es Ratten impotent macht, na gut einen besseren Weg die Ratten zu dezimieren gibt es wohl kaum. Leider müßte jede ratte dafür über länger Zeit Unmengen dieser Pflanze zu sich nehmen, was man dummerweise übersehen hat.
Stevia ist laut Verdacht ein schädliches Mittel.
Haushaltszucker der für Karieskatastrophen bei Kindern und Gewichtsproblemen sorgt ein amtlich zugelassenes Lebensmittel. 90% aller Diabethologen sehen zu Recht in chemischen Zuckeraustauschstoffen nur einen Teufel um den anderen Teufel auszutreiben.
Solange es immer mehr Ärzte gibt die ihre Patienten mit Kunden verwechseln.
Fachberater die ihre Bankkonten von denen füllen lassen die sie eigentlich überprüfen sollen, werden wirklich vernünftige Wege nicht gefunden.
Wieviele mächtige Großfirmen würden daran scheitern wenn Haushaltszucker und chemische Zuckeraustauschstoffe nicht mehr gefragt sind ?
Es geht nicht um die Gesundheit, es geht nur noch um die Milliarden die man nicht mehr kassieren kann…
Es bleibt nur noch zu hoffen das mehr Leute auf die meinungen solcher Experten pfeiffen und das freie Internet nutzen um die kosmetische Wirkung von Stevia anders auszulegen als es den Herren Zuckerproduzenten passt…
14. November 2009 um 21:14 Uhr
also aspertam ist unbedenklich ???????
aha..
16. November 2009 um 21:38 Uhr
Um auf meinen Vorredner Bezug zu nehmen: ich denke mal es handelt sich lediglich um eine Glaubensfrage, ob man Stevia benutzt oder synthetischen Süßsungsmitteln den Vorzug gibt. Was irgendwelche Wissenschaftler behaupten halte ich für nicht relevant. Gerade die Wissenschaft ist heutzutage längst nicht mehr unabhängig, und hat sich in vielen Bereichen der “Religion” Marktliberalisierung ergeben. Ich halte es ferner für sehr gefährlich, Studien glauben zu schenken, die synthetische Süßstoffe als unbedenklich deklarieren. Gerade ein Stoff wie Aspartam, der von so einem menschenfreundlichen Großkonzern wie “Monsanto” angepriesen und vertrieben wird.
Man sollte sich mit der Geschichte von Monsanto mal genauer beschäftigen. Es handelt sich bei der Zulassung von Stevia ganz eindeutig um ein Politikum. Tierversuche sind desweiteren sehr umstritten, da die Anwendbarkeit nicht (und ich sag´jetzt extra nich “wissenschaftlich”)erwiesen ist. Würde man Ratten, Mäuse oder Hamster mit einem vielfachen ihres Körpergewichtes mit synthetischen Süsssungsmitteln vollstopfen - ich möchte nicht wissen, was dann passieren würde.
Solche Vereinigungen wie WHO und FAO halte ich auch nicht für besonders unabhängig - wer braucht solche Organisationen, man weiß doch, wessen Evangelium die predigen. Weiterhin glaube ich nicht, dass die Süßstoffindustrie auf eine Lobby in Form von leserbriefschreibenden Wissenschaftspharisäern angewiesen ist.
Dieser Kommentar gibt lediglich meine eigene Meinung wieder, nicht mehr und nicht weniger…
20. November 2009 um 10:03 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe gestern Abend meiner Freundin hocherfreut berichtet, dass ich dank Umstellung auf Süßstoff und Light-Getränke endlich 4 kg abgenommen habe.
Daraufhin hat sie mir erzählt, dass ihr Arzt ihr dringend von solchen Produkten abgeraten hat - wegen Aspertam…
Jetzt versuche ich gerade mich schlau zu machen, weil ich bis dahin davon noch nichts gehört hatte und bin ziemlich entsetzt!
Was gibt es denn für Alternativen? Ich möchte doch im Sommer endlich wieder meine Bikinifigur haben.
d.
21. November 2009 um 21:01 Uhr
” (…) Zudem scheint Stevia die Zeugungsfähigkeit des Mannes zu beeinflussen (…)” - super, mit 3 Kindern ist unsere Familienplanung aabgeschlossen. Wer kann mir sagen, wie viel Stevia mein Mann konsumieren soll oder ob man eine Paste aus den Blättern herstellen soll? ich habe mehrere Pflanzen seit Frühjahr und hoffe, dass ich sie auf der Fensterbank sicher über den Winter bringe - eine ist schon kaputt. Wer kennt sich damit aus? Hab im August eine gesunde Tochter geboren und seit Januar benutze ich Stevia… vielleicht sollten die Stevia-Nutzer selbst eine Statistik aufmachen? aber eigentlich ist das Zeitverschwendung, weil ich mir sicher bin, dass da nichts negatives rauskommt. Typische Panikmache, die sich durch die Formulierung “es könnte sein…” auch nicht mindert. Es könnte auch sein, dass ich an der Schweinegrippe sterbe oder an der Impfung oder dass ich beides nicht bekomme. Bei der Impfung kann ich selbst entscheiden. Ob ich mich von Zucker und Aspartam und Acesulfam-Kalium schädigen lasse, kann ich auch selbst entscheiden, hierzu gibt es nämlich genauso kritische Studien und Aussagen, die ich stichhaltiger finde. Guten Appetit!
09. Dezember 2009 um 22:51 Uhr
Den gleichen Mist mit der Impotenz hat man über Marihuana an der Uni bis ca. 1978 auch behauptet. Alles klar Herr Dr. Südzucker!!!
09. Dezember 2009 um 23:55 Uhr
Habe dank Stevia und Disziplin bis jetzt 26kg abgenommen und fühle mich super. War zum Gesundheitscheck: meine Werte sind so gut wie lange nicht. Ich hatte immer ein schlechtes Gefühl, wenn ich Süßstoff verwendete. Bei Gewichtsreduktionsversuchen, bei denen ich Süßstoff verwendete, bekam ich immer schnell wieder Hunger. Das ist nun mit Stevia nicht so schlimm - z.B. ein kleiner Magerjoghurt mit Weizenkleie, Apfel und Stevia und ich halte wieder durch.
Nie wieder Süßstoff!”…eine Studie habe ein erhöhtes Risiko für Blasenkrebs bei hohem Süßstoffkonsum ergeben.” Auf einigen Süßstoffen wird auf eine Phenylanalinquelle hingewisen. Kaum jemand weiß, was das bedeuten soll. Personen, die unter einer Phenylketonurie leiden, dürfen den Süßstoff Aspartam nicht zu sich nehmen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Süßstoff ).
Ich denke, dass es nicht gut ist, dem Organismus synthetisch hergestellte Süßstoffe zuzuführen. Da wir unterschiedlich auf chemische Substanzen reagieren ( siehe z.B. Hautcremes ) wird es sicher auch so bei Süßstoffen sein.
Die meisten Menschen haben ja auch eine Abneigung, dem Körper bei Krankheit chemische Substanzen zuzuführen. Dann tue ich das doch auch nicht, wenn ich gesund bin!
Vllt. habe ich meinem Körper damit schon Schaden zugefügt; ich habe eine Autoimmunstörung, von der niemand weiß, wie sie entsteht.
Ich bin auch der Meinung, dass hinter der Panikmache in Bezug Stevia die Süßstoff- und die Zuckerindustrie stecken.
16. Dezember 2009 um 10:12 Uhr
Danke für die vielen positiven Meinungen über Stevia und die Einschätzungen unserer wirtschaftlichen Macht. Die Menschen lassen sich leider zu leicht von den Medien beeinflussen. Jeder sollte selber nach innen bzw. auf seinen Körper hören, was er sagt, nicht nur wenn er ein Lebensmittel ißt.
Unserer Familie geht es mit Stevia gut.
Frauen haben oft in der Zeit Ihrer Periode feinere Empfindungen. Einigen meiner Klienten und auch ich haben eine Abneigung gegen Fleisch. Es richt anders.
Jeder kann sich bewusst auf die Suche machen, wie richt, schmeckt, fühlt sich das an,…. und wird damit feinfühliger. Es ist auch die Farbe wichtig, sich bewußt zu machen, was esse ich…. rot gelb grün violett.
Ich benutze gerne Steviablätter in meinem Tee.
Meiner Meinung nach ist alles im Übermaß nicht gesund. Wer feinfühlig ist, merkt die Grenzen der Dosis.
Ich halte von dem künstlichen Süßstoff nichts bzw. halte ihn für schädlich.
Ein natürliches süßes Kraut ist in der Natur gewachsen, wie auch die Melissenlätter, Pfefferminze, Brennesselblätter…..(werden die auch so untersucht wie Steviablätter?) Von Tierversuchen halte ich auch nichts.
Schäft Euer Empfinden und das Bewußtsein und Ihr seid unabhängig von der wirtschaftlichen, politischen…. Lobby. Jeder Einzelne ist für seinen Körper und seine Seele verantwortlich.
18. Dezember 2009 um 4:49 Uhr
Dies ist wiederum ein Versuch der Lebensmittelindustrie, von dem Verzehr natürlicher Produkte abzuraten, die nicht soviel Profit bringen wie deren synthetischer Quark - dementsprechend wird höchstwahrscheinlich auch versucht, die Zulassung in deren Sinn zu beeinflussen (bezahlte Gutachter usw.). Ich rate jedem, sich doch mal das Taschenbuch von Hans-Ulrich Grimm “Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt” zu Gemüte zu führen. Da kommt man wirklich zu dem Schluss, industrielle Kost zu meiden!
28. Dezember 2009 um 13:21 Uhr
Zu diesem Thema gibt es aucheinen relativ neutralen Bericht von Stern TV, siehe Link. http://www.stern.de/tv/sterntv/suesspflanze-wie-stevia-zucker-ersetzen-koennte-655051.html
Ich persönlich glaube an böse Machenschaften den Zuckerindustrie und Regierungen!
Da wir ein natürlicher Körper sind, kann man davon ausgehen, das unser Körper auch natürliche Lebensmittel besser aufnehmen kann und das “Chemiezeug” können sie sich behalten.
12. Januar 2010 um 16:06 Uhr
merkwürdig, das ganze!
in anderen ländern, wo das mittel bereits verkauft wird haben doch auch sicher untersuchungen stattgefunden und müssen zwangsläufig zu positiven ergebnissen geführt haben, sonst währe stevia nicht freigegeben worden.
da es das kraut ja schon lange gibt warum sind die untersuchungen in europa noch immer nicht abgeschlossen? warum können die ergebnisse anderer länder nicht ausreichen zur beurteilung? wird wohl wieder doppelt gemoppelt.
bei dem wissen, dass uns die bürokratie wie immer verarscht, kann man schnell zu dem ergebniss kommen, da wurden wohl einige nur zu wenig geschmiert um das produkt schnell freizugeben?
13. Januar 2010 um 15:53 Uhr
Süßstoff mag schön und gut sein für Leute die ihn verwenden wollen. Ich kenne allerdings drei Personen in meinem direkten Umfeld (einer davon mein Mann), die höchst allergisch auf alle (!) Arten von Süßstoffen reagieren. Alle drei fallen in eine Art von Unterzucker, ohne an Diabetes zu leiden. In unserem Fall wäre Stevia eine echte Alternative…
14. Januar 2010 um 0:51 Uhr
Ich benutze Stevia seit vielen Jahren trotz der teils auch negativen wissenschaftlichen Berichte mal mehr, mal weniger. Es wird ja nur in sehr kleinen Mengen benötigt, so daß die Gefahr einer evtl. gesundheitlichen Schädigung meines Erachtens sehr gering ist, wenn überhaupt. Es wird ja auch behauptet, daß selbst behandeltes Obst und Gemüse vom Körper vertragen wird, weil man es nicht in übermäßig großen Mengen zu sich nimmt. Trotzdem ziehe ich Bio vor, da leider in beinahe allen Fertigprodukten undefinierbare und mit Sicherheit auch gesundheitsschädigende Stoffe enthalten sind und somit eine zusätzliche Belastung für den Körper. Zucker und insbesondere Fruchtzucker schaden unserem Körper schließlich auch sehr und trotzdem ist er zugelassen. Da habe ich bei Stevia ein wesentlich besseres und sicheres Gefühl.
Die Aussagen der Medien sind dermaßen manipuliert und stehen ständig im Widerspruch, so daß die Glaubwürdigkeit in meinen Augen nachgelassen hat. So rate ich allen, sich zwar weiterhin zu informieren, jedoch seinen gesunden Menschenverstand einzusetzen. Ein tolles Beispiel sind da doch die Pharma-Konzerne. Das korrupte Spiel durchschaut jeder gesunde Menschenverstand. Kräuter in der richtigen Dosierung helfen genauso. Damit habe ich mich die letzten Jahre vor Ansteckung geschützt, während andere schwer krank waren und mit mir engen Kontakt hatten.
Übrigens geht die Stevia-Pflanze im Winter im Haus nicht ein, sondern sie zieht sich zurück, die Stengel trocknen nur ab, aber im Frühjahr treibt sie wieder aus, wenn sie einmal wöchentlich gegossen wurde. Also nicht austrocknen lassen und die Pflanze ganz kurz zurückschneiden. Im warmen Frühjahr sprießt sie hervorragend sogar draußen im Garten und sollte mehrmals geschnitten/geerntet werden.
14. Januar 2010 um 10:30 Uhr
Hallo ,danke für die Artikel über Stevia,bin Diabetiker und würde gerne mit Stevia süßen,wo bekomme ich Stevia als Pulver ?Wäre dankbar für eine Nachricht.R.Wolff
14. Januar 2010 um 16:58 Uhr
Sehr guter Artikel. Ich war gerade dabei mir Stevia zu kaufen weil im Fernsehen die Vorzüge dieses Süßstoffes angepriesen wurden. Jetzt werde ich mir die Investition nochmal überlegen und weit weniger Blauäugig mit dem Thema umgehen.
Danke
19. Januar 2010 um 11:51 Uhr
Mit Apartam habe ich böse Erfahrungen gemacht. Zur Erdbeeren-Erntezeit habe ich mir an 3 aufeinander folgenden Tagen Aspartam auf die Erdbeeren gestreut, weil
die Früchte nicht ganz ausgereift waren. Die Folgen waren für mich entsetzlich.
Ich habe Magenkrämpfe gehabt und habe mehrere Tage im Bett gelegen.
Danach habe ich mir Informationen über Aspartam eingeholt und erfahren, dass dieser künstliche Süßstoff 1964 entdeckt, aber lange Jahre von der amerikanischen
Gesundheitsbehörde FDA wegen der bekannten Nebenwirkungen nicht zugelassen wurde.
Das hat Donald Rumsfeld geschafft, ehem.Verteidigungsminister von Georg W.Busch.
Ende 1980 wurde Aspartam von der FDA zugelassen, Mr.Rumsfeld war dann Chef der
Fa. Searl Laboratories, Hersteller von Aspartam.! Es sind danach eine Menge von
Nebenwirkungen bei der FDA gemeldet worden. Aber wie man sieht, haben sich die wirtschaftlichen Interessen durchgesetzt.Heute wird Aspartam sogar in manchen Artikeln empfohlen, vor Stevia wird gewarnt, weil noch nicht zugelassen.Irgendwie
fühle ich mich “über den Tisch gezogen”
22. Januar 2010 um 10:25 Uhr
Seien wir uns ehrlich…
Wenn wir uns die Entwicklung in der Gesamtbevölkerung Amerikas und Europas ansehen (Körperform und Verfettung), wer könnte dann noch behaupten, dass Zucker harmlos wäre. Konventioneller Zucker ist ein Verbrechen an der gesamten Menschheit.
Trotzdem geht er, als Lebensmittel zugelassen, ganz einfach jeden Tag millionenfach über den Kassentisch und wird in jedem Haushalt angewandt. Bei Zucker sind die Folgen absolut bekannt. Der Schaden für die Volkswirtschaft immens. Und trotzdem zieht sich niemand den Schuh an, gegen diesen “Krankmacher” vorzugehen.
Spätestens die Krankenkassen sollten, im Rahmen der Kosten-Eindämmung zumindest ein Zucker-Verbot anstreben, denn diese (und damit die Bürger) spüren die Milliardenkosten der Behandlung von Übergewicht, Adipositas, Gelenkschäden usw. direkt “auf den Geldbeutel” durchschlagen. Doch niemand ergreift die Initiative.
Was kostet mehr?
* Die Behandlungskosten der Folgen des Rauchens (Raucherkrankheiten)?
* Die Behandlungskosten von Folgen des Übergewichts?
In Deutschland ist jeder zweite Bundesbürger zu dick (http://tinyurl.com/ya9xyav), dagegen ist nur jeder vierte Bundesbürger ein Raucher (http://tinyurl.com/ybbsj4k). Wir haben also doppelt so viele Übergewichtsrisiken wie wir Raucherrisiken in unserem Lande haben.
Doch die Arbeit der Zucker- und Süssstoff-Lobby funktioniert, wie wir hier ganz gut erkennen können. Es wird Verunsicherung gestreut und Halbwahrheiten verbreitet und mit allen Mitteln wird die Einnahme-Quelle Zucker gegen alle Bedrohungen (hier Stevia) verteidigt.
Stevia könnte negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben…?
Aus diesem Grund haben wir in Deutschland (Europa) seit vielen Jahren eine rückläufige Geburtenstatistik und in den Ländern, in denen Stevia traditionell verwendet wird (z.B. Südamerika), eine deutlich positive Geburtenrate. Ja, über dieses Argument hat die Zucker-Lobby wirklich nachgedacht
Könnte, könnte, könnte… mehr konnte gegen Stevia bisher nicht vorgebracht werden. Bei Zucker dagegen gibt es kein “könnte” mehr, sondern die Folgen des Zuckers sind bereits an 50% der Bevölkerung deutlich sichtbar.
Aber die Deutschen kann man ja ganz gut für dumm verkaufen (und vielleicht noch ein paar Jahre abzocken). Der finanzielle Gewinn einiger Zucker- und Süssstoff-Konzerne scheint das jedenfalls wert zu sein, sonst würde die Politik das nicht auch noch unterstützen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt….
06. Februar 2010 um 0:35 Uhr
Ich werde auf jeden Fall auf Stevia verzichten! Werde doch nicht meine Fruchtbarkeit aufs Spiel setzten! Meine Kinder sind 30 Jahre und ich bin 55.
Also wo man doch als Diabetiker auch viel besser die Pharmaindustrie unterstützt, nachdem man vorher schon die Zuckerhersteller und die Bauern unterstützt hat. Sonst werden die noch ärmer als ich es schon bin….
17. Februar 2010 um 22:01 Uhr
Bitte liebe Europolitiker in Brüssel, auch Ihr seit doch bestimmt auch an einem gesunden prosperierenden freien Europa gelegen. Seht Ihr nicht, daß die meisten
Menschen sich lieber natürlich und gesund ernähren möchten? Raucher dürfen sich aber weiterhin, quasi an jeder Straßenecke mit ihrem Stoff eindecken, natürlich auch mit Alkohol, ist ja Gott sei dank alles nicht als Rauschgift verschrien. Bei Stevia sieht das natürlich ganz anders aus. Bei zu hoher Dosierung könnte es vielleicht eine Nebenwirkung haben (was hat bei übermäßigen Verzehr keine Nebenwirkungen?) Aber viel schlimmer wäre doch, wenn wir nach der Zuckerindustrie auch noch die Pharmaindustrie nachhaltig schädigen würden. Die Ärzte hätten weniger statt mehr “Kunden” und die prognostizierten Steuereinnahmen aus diesen Lobby-Industrien würden vorübergehend vielleicht nicht erreicht. Spaß beiseite, wäre es nicht besser, die Gelder von vornherein effizienter einzusetzen um frei werdende Mittel z.B. in die Bildung, Gesundheitsvorsorge/-aufklärung umzuleiten anstatt sich ständig mit Fragen der Finanzierung des prosperierenden Krankheitswesen herumzuschlagen? Schiebt der Pharmalobby endlich einen Riegel vor. Laßt das natürliche Stevia endlich zu! Man kann doch Verzehrempfehlungen und Inhaltsangaben auf jede Verpackung schreiben (z.B. “dieses Fertiggericht enthält 12 Milligramm Stevia und entspricht der Tagesdosis von 3 Kg Ihres Körpergewichtes”). In der Zulassung von Stevia sehe ich ein Segen für alle Naschkatzen und sonstigen Übergewichtigen, Diabetiker, Kariesgeplagten, Herzpatienten u.a. Folgeerkrankten. Die Pharmaindustrie könnte sich auf Grund des Rückgangs der o.g. Volkskrankheiten auch viel zielgerichteter auf die wirklichen Zukunftsaufgaben konzentrieren, wie z.B. der Krebsforschung, der Aidsforschung und anderer Geißeln der Menschheit. In einigen Jahrzehnten werden wir beginnen uns auf den Nachbarplaneten niederzulassen und bewohnbar zu machen. Auch hierfür wird ein umfangreiches Forschungspotenzial benötigt, etwa zur besseren Anpassung des Menschen an die neuen Lebensbedingungen. Wenn diese Forschungskapazitäten jedoch auch weiterhin mit ausufernden Volkskrankheiten zum fragwürdigen Nutzen der Zuckerindustrie und nicht zu Ende gedachter Steuerprognosen gebunden sind, stellen wir ein gewaltiges Stück Zukunft in Frage. Damit wir als Menschheit den vor uns liegenden Herausforderungen erfolgreich begegnen können, sprich: nicht im Vorfeld künftig dringend benötigte finanzielle Ressourcen bereits heute auf das falsche Gleis (das mit dem Prellbock am Ende) leiten, sind dringend zukunftsweisende Entscheidungen erforderlich. Deshalb kann nur ein deutliches JA zu STEVIA die richtige Strategie für uns und Europa sein. Durch Verschwendung von Ressourcen setzen wir unsere Zukunft aufs Spiel. Brüssel bitte handeln! Sagt endlich ja zu Stevia!!!
25. Februar 2010 um 14:44 Uhr
Ist doch klar, das man sagt STEVIA ist nicht wirklich gesund. Wer es immer noch nicht verstanden hat, das ganze in Kurzform:
STEVIA ist Gesund
STEVIA gibt es seit hunderten von Jahren
STEVIA hat die größte Langzeitstudie bereits hinter sich - siehe ASIEN !!
Unser Land und insbesondere EUROPA werden von Lobbyisten regiert - bei Stevia von der Zuckerindustrie die enorme Umsatzeinbrüche zu verzeichnen hätte, sobald STEVIA in Lebensmittel zugelassen würde. Punkt - Basta - Aus
03. März 2010 um 12:14 Uhr
Wieso steht hier denn nichts über die möglichen Auswirkungen von Aspartam?